LFK Management Basics SS 2015

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philoe

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FOM München

BBA

Studienstart: SS 15

Beitrag Fr 27. Mär 2015, 23:20

LFK Management Basics SS 2015

Hallo zusammen,

ich hab mich an diese LFK begeben. Habe mit 83,3 % bestanden. Folgende Fragen habe ich richtig beantwortet:

Frage 3 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meier folgende Kennzahlen vor:
Umsatzerlöse 2000 EUR, Eigenkapital 1000 EUR, kurzfristige Forderungen 200 EUR, variable Kosten der (abgesetzten) Erzeugnisse 500 EUR und liquide Mittel 100 EUR. Wie hoch ist der Deckungsbeitrag 1?
Antwort: 1500 EUR

Frage 4 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meier folgende Kennzahlen vor:
Umsatzerlöse 3000 EUR, Anlagevermögen 1000 EUR, Vorräte 80 EUR, variable Kosten der (abgesetzten) Erzeugnisse 2500 EUR und liquide Mittel 100 EUR.
Wie hoch ist der Deckungsbeitrag 1?
Antwort: 500 EUR

Frage 5 von 60: Ein Wiederbelebung/Wiedereinführung eines Produktes heißt…
Antwort: Relaunch/Revitalisierung

Frage 6 von 60: Welches Merkmal kennzeichnet die Gesellschaft mit beschränkter Haftung?
Antwort: Die Haftung der Gesellschafter beschränkt sich auf die vereinbarte Einlage

Frage 8 von 60: Welcher Gesellschafter haftet unbeschränkt, gesamtschuldnerisch und unmittelbar?
Antwort: OHG-Gesellschafter

Frage 9 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meier folgende Kennzahlen vor:
Umsatzerlöse 3000 EUR, Anlagevermögen 1000 EUR, Vorräte 80 EUR, variable Kosten der (abgesetzten) Erzeugnisse 2500 EUR, liquide Mittel 100 EUR und gesamte fixe Kosten der zu ermittelnden Periode 200 EUR.
Wie hoch ist das Betriebsergebnis?
Antwort: 300 EUR

Frage 10 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meier folgende Kennzahlen vor:
Umsatzerlöse 2000 EUR, Eigenkapital 1000 EUR, kurzfristige Forderungen 200 EUR, variable Kosten der (abgesetzten) Erzeugnisse 500 EUR, liquide Mittel 800 EUR und gesamte fixe Kosten der zu ermittelnden Periode 300 EUR.
Wie hoch ist das Betriebsergebnis?
Antwort: 1200 EUR

Frage 13 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Schulz folgende Kennzahlen vor:
Anlagevermögen 2000 EUR, Eigenkapital 1000 EUR, kurzfristige Forderungen 200 EUR, langfristige Verbindlichkeiten EUR, liquide Mittel 50 EUR und kurzfristiges Fremdkapital 125 EUR.
Wie hoch ist die Liquidität 1. Grades?
Antwort: 40 %

Frage 15 von 60: Welche der folgenden Punkte gehören zu den vier klassischen Wachstums-Grund-Strategien?
Antwort: "Marktentwicklung" und "Marktdurchdringung"

Frage 16 von 60: Bei den Abschreibungen handelt es sich um…
Antwort: "Wertminderungen von Gütern aufgrund intensiver Nutzung" und "die Verteilung/Umlegung der Anschaffungskosten für ein Wirtschaftsgut auf eine bestimmte Zeitdauer"

Frage 17 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Schulz folgende Kennzahlen vor:
Anlagevermögen 2000 EUR, Eigenkapital 1000 EUR, kurzfristige Forderungen 200 EUR, Pensionsrückstellungen 500 EUR, liquide Mittel 50 EUR und kurzfristiges Fremdkapital 125 EUR.
Wie hoch ist die Liquidität 2. Grades?
Antwort: 200 %

Frage 18 von 60: Einbehaltene Gewinne erhöhen…
Antwort: das Eigenkapital

Frage 19 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Schulz folgende Kennzahlen vor: Anlagevermögen 2000 EUR, Eigenkapital 1000 EUR, kurzfristige Forderungen 200 EUR, Vorräte 500 EUR, liquide Mittel 50 EUR und kurzfristiges Fremdkapital 125 EUR.
Wie hoch ist die Liquidität 3. Grades?
Antwort: 600 %

Frage 20 von 60: Über die Höhe des erzielten Umsatzes eines Unternehmens während einer bestimmten Abrechnungsperiode informiert…
Antwort: die Gewinn und Verlustrechnung

Frage 21 von 60: Eigenkapital - Welche Aussage ist rechnerisch richtig?
Antwort: Aktiva - Fremdkapital = Eigenkapital

Frage 22 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meister folgende Kennzahlen vor: Umsatzerlöse 2000 EUR, Vorräte 100 EUR, kurzfristige Forderungen 200 EUR, Grundstücke 500 EUR, liquide Mittel 150 EUR und (ordentlicher) Betriebserfolg 200 EUR.
Wie hoch ist die Umsatzrentabilität 1?
Antwort: 10%

Frage 23 von 60: Welche der folgenden Bilanzpositionen findet man auf der Aktivseite einer Bilanz?
Antwort: "Grundstücke" , "Forderungen", "Rohmaterial-Lagerbestände"

Frage 24 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meister folgende Kennzahlen vor: Umsatzerlöse 2000 EUR, Vorräte 100 EUR, kurzfristige Forderungen 200 EUR, Grundstücke 500 EUR, liquide Mittel 150 EUR und Jahresergebnis 300 EUR.
Wie hoch ist die Umsatzrentabilität 2?
Antwort: 15%

Frage 25 von 60: Die Passivseite der Bilanz zeigt…
Antwort: "die Geldquellen zur Finanzierung des Vermögens", "das Eigenkapital", "die Schulden des Unternehmens"

Frage 27 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meister folgende Kennzahlen vor: Umsatzerlöse 2000 EUR, Jahresüberschuss 300 EUR, kurzfristige liquide Mittel 200 EUR, Wertpapiere 500 EUR, Abschreibungen 150 EUR und Bildung von Rückstellungen 300 EUR. Wie hoch ist der Cash Flow?
Antwort: 750 EUR

Frage 28 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meister folgende Kennzahlen vor: Fremdkapital 2000 EUR, Jahresergebnis 300 EUR, Zinsaufwand 200 EUR, Wertpapiere 500 EUR, Abschreibungen 150 EUR und Eigenkapital 1000 EUR.
Wie hoch ist die Eigenkapitalrentabilität?
Antwort: 30%

Frage 29 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meister folgende Kennzahlen vor: Fremdkapital 2000 EUR, Jahresergebnis 300 EUR, Zinsaufwand 200 EUR, Wertpapiere 500 EUR, Abschreibungen 150 EUR und Gesamtkapital 5000 EUR.
Wie hoch ist die Fremdkapitalrentabilität?
Antwort: 10%

Frage 30 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meister folgende Kennzahlen vor: Fremdkapital 2000 EUR, Jahresergebnis 300 EUR, Zinsaufwand 200 EUR, Wertpapiere 500 EUR, Abschreibungen 150 EUR und Eigenkapital 1000 EUR.
Wie hoch ist die Gesamtkapitalrentabilität?
Antwort: 16,67%

Frage 31 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Schmitz folgende Kennzahlen vor: Fremdkapital 2000 EUR, Jahresüberschuss 300 EUR, (ordentlicher) Betriebserfolg 500 EUR, Vorräte 500 EUR, Abschreibungen 150 EUR und (durchschnittliches) betriebsnotwendiges Vermögen 5000 EUR.
Wie hoch ist die Betriebsrentabilität?
Antwort: 10%

Frage 32 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Schmitz folgende Kennzahlen vor: Fremdkapital 2000 EUR, Jahresergebnis 200 EUR, Umsatzerlöse 700 EUR, Wertpapiere 500 EUR, Abschreibungen 150 EUR und Eigenkapital 5000 EUR.
Wie hoch ist der Return on Investment?
Antwort: 2,86%

Frage 33 von 60: Wir kennen im Shareholder Value - Ansatz
Antwort: "Langfristige Gewinnmaximierung", "Maximierung des Marktwertes der Beteiligung", "Maximierung des Wertes des Eigenkapitals"

Frage 34 von 60: Partizipative Führung hat die Vorteile:
Antwort: "Höhere Eigeninitiative", "Höhere Arbeitszufriedenheit, Identifikation", "Höhere Leistungsmotivation"

Frage 35 von 60: Die klassischen Produktionsfaktoren der VWL sind:
Antwort: Boden, Kapital, Arbeit

Frage 37 von 60: Ein Markt mit einem Nachfrager und vielen Anbietern nennt man:
Antwort: Monopson

Frage 38 von 60: Welche Funktionen werden Geld zugeordnet?
Antwort: "Recheneinheit", "Wertaufbewahrungsmittel", "Tauschmittel"

Frage 39 von 60: Corporate Identity bedeutet
Antwort: "die Identifikation der Mitarbeiter mit den Unternehmenszielen zu sichern" , "die Verbundenheit der Mitarbeiter zum Unternehmen zu fördern"

Frage 40 von 60: Eine Unternehmensvision beschreibt ...
Antwort: den idealen Zustand des Unternehmens, der langfristig angestrebt wird

Frage 41 von 60: Welche Aussagen sind richtig, wenn die Nachfrage unelastisch ist?
Antwort: Führt ein Anstieg des Preises um 2% zu einem Rückgang der nachgefragten Menge um weniger als 2% Prozent

Frage 43 von 60: Die WT-Strategie im Rahmen der SWOT Analyse bedeutet…
Antwort: Rückzug

Frage 44 von 60: Die WO-Strategie im Rahmen der SWOT Analyse bedeutet…
Antwort: Selektiv aufbauen

Frage 45 von 60: Die SO-Strategie im Rahmen der SWOT Analyse bedeutet…
Antwort: Investieren

Frage 46 von 60: Die ST-Strategie im Rahmen der SWOT Analyse bedeutet…
Antwort: Segmentierung

Frage 47 von 60: Im McKinsey-Portfolio sind abgebildet
Antwort: Marktattraktivität und relativer Wettbewerbsvorteil.

Frage 48 von 60: Die Normstrategien im McKinsey Portfolio sind
Antwort: Abschöpfen , Expandieren, Selektieren

Frage 49 von 60: Das BCG-Portfolio verwendet die Achsen…
Antwort: Marktwachstum, Marktanteil

Frage 50 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meister folgende Kennzahlen vor:
Umsatzerlöse 2000 EUR, Jahresüberschuss 300 EUR, kurzfristige liquide Mittel 200 EUR, Wertpapiere 500 EUR, Abschreibungen 150 EUR und Auflösung von Rückstellungen 300 EUR. Wie hoch ist der Cash Flow?
Antwort: 150 EUR

Frage 51 von 60: Strategien können in Unternehmen auf mehreren Ebenen erarbeitet werden, dazu gehören…?
Antwort: Mitarbeiterstrategie, Unternehmensstrategie, Konzernstrategie

Frage 52 von 60: Die unterschiedlichen Zielvorstellungen werden typischerweise als Zielhierarchien dargestellt, dazugehören…
Antwort: Vision, Unternehmensziele, Leitbild

Frage 53 von 60: Die Five Forces nach Porter sind
Antwort: Rivalität der Branchen, Substitutionsprodukte, Verhandlungsstärke der Lieferanten

Frage 54 von 60: Als Phasen des Produktlebenszyklus gelten…
Antwort: Reifephase, Sättigungsphase

Frage 55 von 60: Ihnen liegen für das Unternehmen von Herrn Meister folgende Kennzahlen vor:
Eigenkapital 2000 EUR, Jahresergebnis 300 EUR, Zinsaufwand 200 EUR, Wertpapiere 500 EUR, Abschreibungen 150 EUR und Gesamtkapital 5000 EUR. Wie hoch ist die Fremdkapitalrentabilität?
Antwort: 6,67 %

Frage 57 von 60: Eine Zusammenfassung aller Aufwände einer Rechnungsperiode findet man:
Antwort: In der GuV

Frage 58 von 60: Was ist der Unterschied zwischen "Planung" und "Prognose"?
Antwort: "Planung ist die gedankliche Vorwegnahme zukünftigen Handelns" , "Eine Prognose ist das Abschätzen zukünftiger Gegebenheiten aufgrund wahrscheinlicher Fortschreibung"

Frage 59 von 60: In der Lebenszyklusanalyse entwickeln sich in der Reifephase Umsatz, Cash-Flow, Gewinn, etc. typischerweise wie folgt:
Antwort: Cash-Flow abfallend, Strategischer Schwerpunkt: Absicherung der Marktanteile

Frage 60 von 60: Beim Break-Even-Point gelten die folgenden Bedingungen:
Antwort: Gewinn=0, Deckungsbeitrag = Erlös - variable Kosten

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Re: LFK Management Basics SS 2015


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