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	<title>Der Dualstudent &#187; Marketing</title>
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	<description>BWL &#38; Wirtschaftsinformatik Blog</description>
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		<title>Bedeutung von Markenartikeln</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/bedeutung-von-markenartikeln.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 23:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Markenartikel, auch als Markenware bezeichnet, sind im Bereich des Marketing ein Teil der Produktpolitik. Markenartikel besitzen identit&#228;tsschafende Eigenschaften. So zum Beispiel:</p>

Ein Markenname
Ein Logo
Ein Slogan
Einen Bekanntheitsgrad

<p>Markenartikel sind zudem standardisiert&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Markenartikel</strong>, auch als Markenware bezeichnet, sind im Bereich des <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html">Marketing</a> ein Teil der <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Produktpolitik</a>. Markenartikel besitzen identit&auml;tsschafende Eigenschaften. So zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ein Markenname</li>
<li>Ein Logo</li>
<li>Ein Slogan</li>
<li>Einen Bekanntheitsgrad</li>
</ul>
<p>Markenartikel sind zudem standardisiert und so f&uuml;r den Kunden markiert, das ein unverwechselbarer Wiedererkennungeffekt eintritt. Ein weiteren Kriterium ist die gleichbleibende oder sogar steigende Qualit&auml;t des Produktes oder der Dienstleistung im zeitlichen Verlauf.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r Verbraucher</strong></p>
<p>Verbraucher profitieren von Markenartikeln durch eine Vereinfachung der Kaufentscheidung, da Marken ihnen eine Orientierungshilfe bieten. Weiterhin geben Markenartikel die Sicherheit ein qualitatives Produkt mit Garantiefunktion erworben zu haben. Zudem sind die Anbieter von Markenartikeln stets zur Innovation gezwungen, wenn sie bei neuen Trends &#8220;mitspielen&#8221; wollen.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r den Handel</strong></p>
<p>F&uuml;r den Handel haben Markenprodukte den Vorteil, dass diese sich schneller und besser verkaufen lassen. Dadurch wird das Absatzrisiko minimiert und der Lagerumschlag steigt. Auch das Marketing der H&auml;ndler wird vermindert beansprucht, da f&uuml;r die Markenartikel durch den hohen Bekanntheitsgrad bereits ein Nachfragesog vorherrscht.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r die Hersteller</strong></p>
<p>Der Hersteller bessert durch Markenprodukte das Unternehmensimage in Bezug auf qualitative Produkte auf. Er schafft Produkte bzw. Dienstleistungen die einen erh&ouml;hten Wiedererkennungswert besitzen und sich somit leichter absetzen lassen.</p>
<p>Durch das Schaffen von Marken kann der Hersteller sich zudem von Wettbewerbern abheben, selbst wenn diese gleichartige Produkte oder Dienstleistungen herstellen. Der Nachfragesog an Markenartikeln verschafft dem Hersteller weiterhin eine verbesserte Verhandlungsposition gegen&uuml;ber H&auml;ndlern.</p>
<p>Ein weiterer nicht zu vernachl&auml;ssigender Vorteil ist die Kundenbindung, die mit zufriedenen Kunden einhergeht.</p>
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		<title>Marktsegmentierung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktsegmentierung.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Marktsegmentierung bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&#246;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>

 Alter
Einkommen
Geschlecht
Sozialer Status
Beruf
Nationale Herkunft
Anzahl der Kinder

<p>Warum&#8230;</p>]]></description>
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<p>Die <strong>Marktsegmentierung</strong> bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&ouml;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>
<ul>
<li> Alter</li>
<li>Einkommen</li>
<li>Geschlecht</li>
<li>Sozialer Status</li>
<li>Beruf</li>
<li>Nationale Herkunft</li>
<li>Anzahl der Kinder</li>
</ul>
<p><strong>Warum Marktsegmentierung?</strong></p>
<p>Durch die Marktsegmentierung kann auf die Bed&uuml;rfnisse einzelner Kundengruppen besser eingegangen werden und somit ein Wettbewerbsvorteil erreicht werden. Zudem k&ouml;nnen die <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Instrumente des Marketing-Mixes</a> gezielter eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Schritte der Marktsegmentierung</strong></p>
<p>Bei der Einteilung von M&auml;rkten in Segmenten wird wie folgt vorgegangen:</p>
<p>1. Aufteilung des Marktes in homogene K&auml;ufergruppen</p>
<ul>
<li>Kriterien festlegen</li>
<li>Segmentierung durchf&uuml;hren</li>
<li>Profile der einzelnen Segmente erstellen</li>
</ul>
<p>2. Zielm&auml;rkte ausw&auml;hlen</p>
<ul>
<li>Segmente nach Attraktivit&auml;t bewerten</li>
<li>Attraktive Segmente ausw&auml;hlen</li>
</ul>
<p>3. Marktpositionierung</p>
<ul>
<li>Positionierung f&uuml;r jeden Teilmarkt entwickeln</li>
</ul>
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		<title>Definition Marketing</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</p>
<p>Marketing ist die bewu&#223;te marktorientierte F&#252;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</strong></p>
<p>Marketing ist die bewu&szlig;te marktorientierte F&uuml;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen M&auml;rkte ausgerichteten Unternehmensaktivit&auml;ten.</p>
<p><strong>Merkmale des Marketing</strong></p>
<p>Die Leitidee des Marketings ist eine Unternehmenspolitik, die sich an den Bed&uuml;rfnissen des Kundens und des Marktes orientiert. Es erfolgt eine Fokussierung auf den Kundennutzen um strategische Wettbewerbsvorteile zu erzielen.</p>
<p>Das Marketing zeichnet sich dabei durch systematische Planungs- und Kontrollprozesse aus.</p>
<p><strong>Instrumente des Marketings</strong></p>
<p>Das Marketing bedient sich der Instrumente des <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Marketing-Mixes</a>. Darunter f&auml;llt die Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Absatzf&ouml;rderung.</p>
<p><strong>Geschichte des Marketings in der BRD</strong></p>
<p>Im Nachkriegsdeutschland herrschte ein Nachfrage&uuml;berhang und eine Knappheit des Angebots. Deutschland war zu dieser Zeit ein Verk&auml;ufermarkt. Marketing war in der Nachkriegszeit kaum notwendig. Der Fokus lag darauf hohe St&uuml;ckzahlen zu produzieren und die Kosten zu minimieren. Bis in die 60er hinein herrschte eine reine Verkaufsorientierung.</p>
<p>In den 70ern waren viele M&auml;rkte bereits ges&auml;ttigt. Die Unternehmen begannen marktorientiert zu handeln. Dies umfasste Marketingma&szlig;nahmen wie zum Beispiel die Marktsegmentierung oder die Einf&uuml;hrung von strategischen Gesch&auml;ftseinheiten (SGE). Strategische Gesch&auml;ftseinheiten sind Teilbereiche von Unternehmen, die in einem Marktsegment unabh&auml;ngig von der Unternehmung agieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Mit st&auml;rker werdender Konkurrenz setzte in den 80ern die Wettbewerbsorientierung ein. Das Marketing hatte den Auftrag gegen&uuml;ber der Konkurrenz Wettbewerbsvorteile zu gewinnen (wichtiges Instrument: Konkurrenzanalyse).</p>
<p>In den 90er setzte mit der Umfeldorientierung eine neue Denkweise ein. Der Fokus lag nun nicht mehr allein auf dem Markt sondern in den Potentialen der Unternehmung (siehe auch: <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a>). Die Abgrenzung zur Konkurrenz erfolgte durch Qualit&auml;ts-, Kosten- und Zeitwettbewerb.</p>
<p>Etwa seit dem Jahr 2000 wurde die Umfeldorientierung mehr und mehr durch die Netzwerkorientierung verdr&auml;ngt. Bei dieser wird versucht, die Kundenbindung zu erh&ouml;hen, also eine langfristige Beziehung zum Kunden aufzubauen.</p>
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		<title>Marketing-Mix</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Marketing-Mix beinhaltet eine F&#252;lle von Ma&#223;nahmen f&#252;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&#228;ulen&#8221;) zusammen:</p>

Produktpolitik
Preispolitik
Distributionspolitk
Absatzf&#246;rderung

<p>Produktpolitik</p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&#223;nahmen die in&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der <strong>Marketing-Mix</strong> beinhaltet eine F&uuml;lle von Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&auml;ulen&#8221;) zusammen:</p>
<ol>
<li>Produktpolitik</li>
<li>Preispolitik</li>
<li>Distributionspolitk</li>
<li>Absatzf&ouml;rderung</li>
</ol>
<p><strong>Produktpolitik</strong></p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&szlig;nahmen die in Bezug auf das Produkt getroffen werden. Ein Produkt sollte so beschaffen sein, dass es die Anforderung des Marktes erf&uuml;llt. Unter der Produktpolitik fallen beispielsweise Entscheidungen &uuml;ber:</p>
<ul>
<li>den Markennamen</li>
<li>die Produktqualit&auml;t</li>
<li>die Verpackung</li>
<li>das Design</li>
<li>des zum Produkt dazugeh&ouml;rigen Services</li>
</ul>
<p><strong>Preispolitik</strong></p>
<p>Die Preispolitik besch&auml;ftigt sich mit der Festlgeung des Verkaufpreises sowie die Gew&auml;hrung von Rabatten, Boni und Skonti.</p>
<p>Die Preise k&ouml;nnen nach verschiedenen Gesichtspunkten festgelegt werden. Bei der <em>Wettbewerbsorientierung</em> werden die Preise in Relation zum Wettbewerb gesetzt. Eine Preispolitik in Bezug auf <em>Nachfrageorientierung</em> macht die Preise von der Nachfrage abh&auml;ngig. Die <em>Kostenorientierung</em> hingegen setzt die Preise in Hinblick auf die Herstell- und Vertriebskosten plus Gewinnzuschlag fest.</p>
<p>Es gibt allerdings Produkte, die aufgrund ihrer Exklusivit&auml;t oder Innovation einen so hohen Zusatznutzen haben, dass kein kalkulatorischer Zusammenhang zwischen Kosten und Nutzen besteht. Hier k&ouml;nnen deutlich h&ouml;here Preise verlangt werden. Diese Ausrichtung wird auch als <em>Nutzenoptimierung</em> bezeichnet.</p>
<p>Preispolitik setzt in jedem Fall die genaue Kenntnis der eigenen Kosten voraus.</p>
<p><strong>Distributionspolitk</strong></p>
<p>Die Distributionspolitik entscheidet &uuml;ber die Absatzwege. Beispiele f&uuml;r Absatzwege:</p>
<ul>
<li>Direkt &uuml;ber das eigene Unternehmen (Gesch&auml;ftsstelle, Onlineshop)</li>
<li>Indirekt &uuml;ber Vertreter (Gro&szlig;h&auml;ndler, Einzelh&auml;ndler, Handelsvertreter)</li>
</ul>
<p><strong>Absatzf&ouml;rderung</strong></p>
<p>Die Absatzf&ouml;rderung soll das Produkt bekannter machen, und somit den Absatz erh&ouml;hen. Hierf&uuml;r lassen sich u.a. folgende M&ouml;glichkeiten nutzen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingshop.de">Marketing</a> / Werbung (Online, TV, Print)</li>
<li>Verkaufsf&ouml;rderung (Messen, Ausstellungen)</li>
<li>Public Relations</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Unique Selling Proposition (USP)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unique-selling-proposition.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unique-selling-proposition.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 00:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Unter Unique Selling Proposition (Abk&#252;rzung: USP, &#252;bersetzt: Alleinstellungsmerkmal) versteht man ein herausragendes Leistungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung, welche die Konkurrenz nicht bieten kann. Dieser Vorteil kann verschiedene Urspr&#252;nge haben. Beispielsweise durch einen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <strong>Unique Selling Proposition</strong> (Abk&uuml;rzung: USP, &uuml;bersetzt: Alleinstellungsmerkmal) versteht man ein herausragendes Leistungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung, welche die Konkurrenz nicht bieten kann. Dieser Vorteil kann verschiedene Urspr&uuml;nge haben. Beispielsweise durch einen technologischen Vorsprung, einen besonderen Service oder einen g&uuml;nstigen Preis.</p>
<p>Bei der Erstellung eines Business Planes ist die Herausstellung von Unique Selling Propositions besonders wichtig, um die Kapitalgeber von der <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Produkt- bzw. Gesch&auml;ftsidee</a> zu &uuml;berzeugen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesch&#228;ftsidee &amp; Produktidee</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/geschaeftsidee-produktidee.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/geschaeftsidee-produktidee.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
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		<category><![CDATA[Produkt-Markt-Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[Produktidee]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Existenzgr&#252;ndung braucht beides: eine gute Gesch&#228;fts- und Produktidee. Dabei ist die Produktidee Teil der umfassenderen Gesch&#228;ftsidee.</p>
<p>Die Produktidee beantwortet die Frage womit genau der Unternehmer Umsatz generien will. Hierbei steht vor&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Eine erfolgreiche <a href="http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html">Existenzgr&uuml;ndung</a> braucht beides: eine gute Gesch&auml;fts- und Produktidee. Dabei ist die Produktidee Teil der umfassenderen Gesch&auml;ftsidee.</strong></p>
<p>Die Produktidee beantwortet die Frage womit genau der Unternehmer Umsatz generien will. Hierbei steht vor allem die Bed&uuml;rfnisbefriedigung des Kunden im Vordergrund. Aus der Idee muss klar hervorgehen, welchen Nutzen der Kunde von dem Produkt hat. Die Produktidee muss also <em>kundenorientiert</em> sein.</p>
<p>F&uuml;r Kapitalgeber (z.B. Banken und andere Investoren) ist die Produktidee allerdings vom geringeren Interesse. Mit einem Produkt allein, lassen sich noch keine Gewinne erzielen. Die Frage wie Gewinne erzielt werden sollen, muss die Gesch&auml;ftsidee beantworten. Hier muss herausgestgellt werden, wie das Produkt an den Kunden gebracht werden soll. Dabei spielt das Marketing und der Vertrieb eine gro&szlig;e Rolle.</p>
<p>In der folgenden Tabelle ist der Unterschied zwischen der Gesch&auml;fts- und Produktidee aufgelistet.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Gesch&auml;ftsidee</strong></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Produktidee</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Was wird betrachtet?</td>
<td>Das Unternehmen</td>
<td>Das Produkt</td>
</tr>
<tr>
<td>Hauptziel:</td>
<td>Umsatz / Gewinne</td>
<td>Bed&uuml;rfnisbefriedigung des Kundes</td>
</tr>
<tr>
<td>Ausrichtung:</td>
<td>Marktorientiert</td>
<td>Kundenorientiert</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwerpunkt:</td>
<td>Vertrieb &amp; Marketing</td>
<td>Entwicklung &amp; Produktion</td>
</tr>
<tr>
<td>Wo liegt das Interesse?</td>
<td>Kapitalgeber</td>
<td>Kunden &amp; Kapitalgeber</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zu beachten ist, dass die Gesch&auml;ftsidee die Produktidee integriert.</p>
<p><strong>Gesch&auml;ftsidee und Innovation</strong></p>
<p>In der folgenden Matrix ist die Gesch&auml;ftsidee nach dem Merkmal der Innovation gegliedert.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"><img src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/themes/perun-2.3/grafik/markt-produkt.jpg" alt="Markt-produkt in "  /></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Alt</strong></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Neu</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Alt</strong></td>
<td>Marktdurchdringung</td>
<td>Marktentwicklung</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Neu</strong></td>
<td>Produktentwicklung</td>
<td>Diversifikation</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Produkt-/Marktmatrix nach Ansoff</em></p>
<p>Marktdurchdringung:</p>
<p>Bei der Marktdurchdringung wird versucht, den Verkauf bestehender Produkte auf einem bereits existierenden Markt zu erh&ouml;hen. Das Ziel ist also, die eigenen Marktanteile zu steigern. Dies kann durch die Erlangung eines Wettbewerbsvorteils (zum Beispiel durch g&uuml;nstigere Preise als der Wettbewerb) erfolgen. Andere M&ouml;glichkeiten sind die Erschlie&szlig;ung neuer Vertriebswege. So k&ouml;nnte ein Produkt, das vorher ausschlie&szlig;lich direkt vertrieben wurde, zus&auml;tzlich &uuml;ber Gro&szlig;- und Einzelh&auml;ndler verkauft werden.</p>
<p>Marktentwicklung:</p>
<p>Werden mit bestehenden Produkten neue M&auml;rkte erschlossen, wird von Marktentwicklung gesprochen. Neue M&auml;rkte k&ouml;nnen durch geografische Expansion erreicht werden. Beispiel: Ein Produkt, welches nur in Europa vertrieben wird, kommt auf dem asiatischen Markt. Marktentwicklung kann aber auch &uuml;ber das gezielte Ansprechen von vernachl&auml;ssigten Marktsegmenten erfolgen. Beispielsweise Fitnesscenter, die ausschlie&szlig;lich Rentner ansprechen.</p>
<p>Produktentwicklung:</p>
<p>Unter Produktentwicklung versteht man die Einf&uuml;hrung oder Weiterentwicklung von Produkten auf einem bestehenden Markt. Dabei kann es sich um tats&auml;chliche Innovationen handeln, beispielsweise Handys mit erweiterter Funktionalit&auml;t, oder um eine Produktvariation, bei der einem Produkt neue Varianten (zum Beispiel neue Form oder Farbe) hinzugef&uuml;gt werden.</p>
<p>Diversifikation:</p>
<p>Bei der Produktdiversifikation werden neue Produkte auf neuen M&auml;rkten angeboten. Hierbei wird die Diversifikation unterschieden in: <em>horizontal</em> (gleicher Wirtschafszweig) , <em>vertikal</em> (vor- oder nachgelagerte Produktionsstufe) und <em>lateral</em> (kein sachlicher Zusammenhang zu bestehenden Produkten) unterschieden.</p>
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		</item>
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