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	<title>Der Dualstudent &#187; Marketing-Mix</title>
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	<description>BWL &#38; Wirtschaftsinformatik Blog</description>
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		<title>Marktsegmentierung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktsegmentierung.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Marktsegmentierung bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&#246;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>

 Alter
Einkommen
Geschlecht
Sozialer Status
Beruf
Nationale Herkunft
Anzahl der Kinder

<p>Warum&#8230;</p>]]></description>
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<p>Die <strong>Marktsegmentierung</strong> bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&ouml;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>
<ul>
<li> Alter</li>
<li>Einkommen</li>
<li>Geschlecht</li>
<li>Sozialer Status</li>
<li>Beruf</li>
<li>Nationale Herkunft</li>
<li>Anzahl der Kinder</li>
</ul>
<p><strong>Warum Marktsegmentierung?</strong></p>
<p>Durch die Marktsegmentierung kann auf die Bed&uuml;rfnisse einzelner Kundengruppen besser eingegangen werden und somit ein Wettbewerbsvorteil erreicht werden. Zudem k&ouml;nnen die <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Instrumente des Marketing-Mixes</a> gezielter eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Schritte der Marktsegmentierung</strong></p>
<p>Bei der Einteilung von M&auml;rkten in Segmenten wird wie folgt vorgegangen:</p>
<p>1. Aufteilung des Marktes in homogene K&auml;ufergruppen</p>
<ul>
<li>Kriterien festlegen</li>
<li>Segmentierung durchf&uuml;hren</li>
<li>Profile der einzelnen Segmente erstellen</li>
</ul>
<p>2. Zielm&auml;rkte ausw&auml;hlen</p>
<ul>
<li>Segmente nach Attraktivit&auml;t bewerten</li>
<li>Attraktive Segmente ausw&auml;hlen</li>
</ul>
<p>3. Marktpositionierung</p>
<ul>
<li>Positionierung f&uuml;r jeden Teilmarkt entwickeln</li>
</ul>
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		<title>Definition Marketing</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</p>
<p>Marketing ist die bewu&#223;te marktorientierte F&#252;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</strong></p>
<p>Marketing ist die bewu&szlig;te marktorientierte F&uuml;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen M&auml;rkte ausgerichteten Unternehmensaktivit&auml;ten.</p>
<p><strong>Merkmale des Marketing</strong></p>
<p>Die Leitidee des Marketings ist eine Unternehmenspolitik, die sich an den Bed&uuml;rfnissen des Kundens und des Marktes orientiert. Es erfolgt eine Fokussierung auf den Kundennutzen um strategische Wettbewerbsvorteile zu erzielen.</p>
<p>Das Marketing zeichnet sich dabei durch systematische Planungs- und Kontrollprozesse aus.</p>
<p><strong>Instrumente des Marketings</strong></p>
<p>Das Marketing bedient sich der Instrumente des <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Marketing-Mixes</a>. Darunter f&auml;llt die Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Absatzf&ouml;rderung.</p>
<p><strong>Geschichte des Marketings in der BRD</strong></p>
<p>Im Nachkriegsdeutschland herrschte ein Nachfrage&uuml;berhang und eine Knappheit des Angebots. Deutschland war zu dieser Zeit ein Verk&auml;ufermarkt. Marketing war in der Nachkriegszeit kaum notwendig. Der Fokus lag darauf hohe St&uuml;ckzahlen zu produzieren und die Kosten zu minimieren. Bis in die 60er hinein herrschte eine reine Verkaufsorientierung.</p>
<p>In den 70ern waren viele M&auml;rkte bereits ges&auml;ttigt. Die Unternehmen begannen marktorientiert zu handeln. Dies umfasste Marketingma&szlig;nahmen wie zum Beispiel die Marktsegmentierung oder die Einf&uuml;hrung von strategischen Gesch&auml;ftseinheiten (SGE). Strategische Gesch&auml;ftseinheiten sind Teilbereiche von Unternehmen, die in einem Marktsegment unabh&auml;ngig von der Unternehmung agieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Mit st&auml;rker werdender Konkurrenz setzte in den 80ern die Wettbewerbsorientierung ein. Das Marketing hatte den Auftrag gegen&uuml;ber der Konkurrenz Wettbewerbsvorteile zu gewinnen (wichtiges Instrument: Konkurrenzanalyse).</p>
<p>In den 90er setzte mit der Umfeldorientierung eine neue Denkweise ein. Der Fokus lag nun nicht mehr allein auf dem Markt sondern in den Potentialen der Unternehmung (siehe auch: <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a>). Die Abgrenzung zur Konkurrenz erfolgte durch Qualit&auml;ts-, Kosten- und Zeitwettbewerb.</p>
<p>Etwa seit dem Jahr 2000 wurde die Umfeldorientierung mehr und mehr durch die Netzwerkorientierung verdr&auml;ngt. Bei dieser wird versucht, die Kundenbindung zu erh&ouml;hen, also eine langfristige Beziehung zum Kunden aufzubauen.</p>
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		<title>Marketing-Mix</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzförderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Marketing-Mix beinhaltet eine F&#252;lle von Ma&#223;nahmen f&#252;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&#228;ulen&#8221;) zusammen:</p>

Produktpolitik
Preispolitik
Distributionspolitk
Absatzf&#246;rderung

<p>Produktpolitik</p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&#223;nahmen die in&#8230;</p>]]></description>
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<p>Der <strong>Marketing-Mix</strong> beinhaltet eine F&uuml;lle von Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&auml;ulen&#8221;) zusammen:</p>
<ol>
<li>Produktpolitik</li>
<li>Preispolitik</li>
<li>Distributionspolitk</li>
<li>Absatzf&ouml;rderung</li>
</ol>
<p><strong>Produktpolitik</strong></p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&szlig;nahmen die in Bezug auf das Produkt getroffen werden. Ein Produkt sollte so beschaffen sein, dass es die Anforderung des Marktes erf&uuml;llt. Unter der Produktpolitik fallen beispielsweise Entscheidungen &uuml;ber:</p>
<ul>
<li>den Markennamen</li>
<li>die Produktqualit&auml;t</li>
<li>die Verpackung</li>
<li>das Design</li>
<li>des zum Produkt dazugeh&ouml;rigen Services</li>
</ul>
<p><strong>Preispolitik</strong></p>
<p>Die Preispolitik besch&auml;ftigt sich mit der Festlgeung des Verkaufpreises sowie die Gew&auml;hrung von Rabatten, Boni und Skonti.</p>
<p>Die Preise k&ouml;nnen nach verschiedenen Gesichtspunkten festgelegt werden. Bei der <em>Wettbewerbsorientierung</em> werden die Preise in Relation zum Wettbewerb gesetzt. Eine Preispolitik in Bezug auf <em>Nachfrageorientierung</em> macht die Preise von der Nachfrage abh&auml;ngig. Die <em>Kostenorientierung</em> hingegen setzt die Preise in Hinblick auf die Herstell- und Vertriebskosten plus Gewinnzuschlag fest.</p>
<p>Es gibt allerdings Produkte, die aufgrund ihrer Exklusivit&auml;t oder Innovation einen so hohen Zusatznutzen haben, dass kein kalkulatorischer Zusammenhang zwischen Kosten und Nutzen besteht. Hier k&ouml;nnen deutlich h&ouml;here Preise verlangt werden. Diese Ausrichtung wird auch als <em>Nutzenoptimierung</em> bezeichnet.</p>
<p>Preispolitik setzt in jedem Fall die genaue Kenntnis der eigenen Kosten voraus.</p>
<p><strong>Distributionspolitk</strong></p>
<p>Die Distributionspolitik entscheidet &uuml;ber die Absatzwege. Beispiele f&uuml;r Absatzwege:</p>
<ul>
<li>Direkt &uuml;ber das eigene Unternehmen (Gesch&auml;ftsstelle, Onlineshop)</li>
<li>Indirekt &uuml;ber Vertreter (Gro&szlig;h&auml;ndler, Einzelh&auml;ndler, Handelsvertreter)</li>
</ul>
<p><strong>Absatzf&ouml;rderung</strong></p>
<p>Die Absatzf&ouml;rderung soll das Produkt bekannter machen, und somit den Absatz erh&ouml;hen. Hierf&uuml;r lassen sich u.a. folgende M&ouml;glichkeiten nutzen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingshop.de">Marketing</a> / Werbung (Online, TV, Print)</li>
<li>Verkaufsf&ouml;rderung (Messen, Ausstellungen)</li>
<li>Public Relations</li>
</ul>
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