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	<title>Der Dualstudent</title>
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	<description>BWL &#38; Wirtschaftsinformatik Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 22:00:40 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Definition: Webservice</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Objektorientierte Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[SOAP]]></category>
		<category><![CDATA[Webanwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Webservices]]></category>
		<category><![CDATA[WSDL]]></category>
		<category><![CDATA[XML]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel erl&#228;utert was Webservices sind, sowie welche Vor- und Nachteile diese bieten.</p>
<p>Ein <em>Webservice</em> ist ein Dienst, welcher die Zusammenarbeit verschiedener Software-Anwendungen erm&#246;glichen soll, die auf verschiedenen Plattformen laufen. Beispielsweise k&#246;nnten durch Webservices Anwendungen mit einander kommunizieren, selbst&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dieser Artikel erl&auml;utert was Webservices sind, sowie welche Vor- und Nachteile diese bieten.</strong></p>
<p>Ein <em>Webservice</em> ist ein Dienst, welcher die Zusammenarbeit verschiedener Software-Anwendungen erm&ouml;glichen soll, die auf verschiedenen Plattformen laufen. Beispielsweise k&ouml;nnten durch Webservices Anwendungen mit einander kommunizieren, selbst wenn diese in unterschiedlichen Programmiersprachen geschrieben sind oder auf unterschiedlicher Hardware basieren. Damit dies funktioniert setzen Webservices auf Standards wie zum Beispiel XML.</p>
<p><strong>Genutzte Standards und Protokolle der Webservices</strong></p>
<p>Damit Webservices &uuml;berhaupt gefunden werden k&ouml;nnen, wird auf dem Verzeichnisdienst &#8220;Universal Description, Discovery and Integration&#8221; (UDDI) zur&uuml;ckgegriffen. In einer UDDI-Datenbank kann sich ein Webservice registrieren und dort von einem Client gesucht und gefunden werden.</p>
<p>Die Kommunikation zwischen Client und Webservice wird durch das Netwerkprotokoll &#8220;SOAP&#8221; erm&ouml;glicht. SOAP basiert auf der XML-Technologie. Wenn ein Client eine Funktion eines Webservice nutzen m&ouml;chte, sendet er eine SOAP Message (ein XML-Dokument) an den Webservice. Der Webservice antwortet wiederum mit einer SOAP Message und liefert das Ergebnis zur&uuml;ck.</p>
<p>Ein weiteres genutztes Protokoll ist WSDL. Genau wie SOAP basiert auch WSDL auf XML. WSDL hat die Aufgabe den Webservice zu beschreiben. Hierbei werden Name, Funktionen, Parameter sowie die URL unter welcher der Webservice gefunden werden kann festgehalten. Der Client enth&auml;lt durch WSDL alle notwendigen Informationen um den Webservice zu nutzen.</p>
<p><strong>Vorteile von Webservices</strong></p>
<p>Webservices basieren auf Standards und sind deshalb in der Software-Industrie besonders beliebt. Ein weiterer Vorteil ist die Interoperabilit&auml;t. Also die F&auml;higkeit mit Systemen zusammen zu arbeiten, die auf unterschiedlichen Plattformen basieren.</p>
<p><strong>Nachteile von Webservies</strong></p>
<p>Die Kommunikation findet &uuml;ber XML-Dokumente statt. Diese entsprechen zwar einem h&auml;ufig genutzten Standard, die Bearbeitung der XML-Dateien ist jedoch sehr rechenintensiv. Zudem sind die XML-Dateien sehr gro&szlig;, so dass die Versendung von Datenpaketen verlangsamt wird.</p>
<p><strong>Abgrenzung: Webservice und Webanwendung</strong></p>
<p>Webservices werden h&auml;ufig f&auml;lschlicher Weise mit Webanwendungen gleichgesetzt. Ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Begriffen ist, dass Webanwendungen f&uuml;r Menschen (User) geschrieben sind. Beispiele f&uuml;r Webanwendungen sind Suchmaschinen, Browsergames oder Content Management Systeme (CMS). Webservices sind hingegen nicht f&uuml;r User programmiert. Sie dienen dem automatisierten Datenaustausch von Softwaresystemen.</p>
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		<title>FOM &#8211; L&#246;sung Lernfortschrittskontrolle: Objektorientierte Programmierung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschrittskontrolle-objektorientierte-programmierung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschrittskontrolle-objektorientierte-programmierung.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Objektorientierte Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>F&#252;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 die Vorlesung &#8220;Objektorientierte Programmierung&#8221; besucht haben: Ich habe gerade das Student Consulting  (Lernfortschrittskontrolle) beendet. Mit den nachfolgenden L&#246;sungen  erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten von mir&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&uuml;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 die Vorlesung &#8220;Objektorientierte Programmierung&#8221; besucht haben: Ich habe gerade das Student Consulting  (Lernfortschrittskontrolle) beendet. Mit den nachfolgenden L&ouml;sungen  erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten von mir alle samt getestet  sind, kann ich keine Gew&auml;hr f&uuml;r eventuelle Fehler &uuml;bernehmen.</p>
<p>Die Student Consulting L&ouml;sungen:</p>
<p><strong>1. Welche Kontrollstrukturen werden in der objektorientierten Programmierung genutzt?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>2. Warum verwendet man in objektorientierten Programmen symbolische Konstante?</strong></p>
<p>1 3</p>
<p><strong>3. Was gilt in den meisten objektorientierten Sprachen f&uuml;r die Benamung von Bezeichnern?</strong></p>
<p>1 3</p>
<p><strong>4. Manche objektorientierten Programmiersprachen nutzen das Konzept der Garbage Collection. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>5. In der objektorientierten Programmierung versucht man, gute L&ouml;sungen durch Verwendung von<br />
Entwurfsmustern (&#8220;design patterns&#8221;) zu erzielen. Welche  Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>6. In der objektorientierten Softwareentwicklung kommt die Unified Modeling Language (UML) zum Einsatz. Bei der Darstellung in Diagrammen werden Strukturdiagramme verwendet. Welche der folgenden geh&ouml;ren zu den Strukturdiagrammen?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>7. Warum sollten in objektorientierten Programmen Kommentare verwendet werden?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>8. Die objektorientierte Programmiersprache C++ unterst&uuml;tzt das &Uuml;berladen von Methoden und Operatoren.  Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden Strategien folgen den Grundprinzipien der objektorientierten Programmierung?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>10. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Vererbung&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>11. Die objektorientierte Programmiersprache Java ist urspr&uuml;nglich f&uuml;r eine virtuelle Maschine konzipiert. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>12. Welche der folgenden Komponenten sollte die Dokumentation eines objektorientierten Programms umfassen?</strong></p>
<p>1 2 3</p>
<p><strong>13. In welchen Situationen ist die Verwendung objektorientierter Programmierung vorteilhaft?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>14. Welche Merkmale weist eine objektorientierte Programmiersprache auf?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>15. Die objektorientierte Programmiersprache Java nutzt Standard-Klassenbibliotheken. Welche geh&ouml;ren dazu?</strong></p>
<p>2 4</p>
<p><strong>16. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Reflexion&#8221; bzw. &#8220;Interspection&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>2</p>
<p><strong>17. In der objektorientierten Programmiersprache Java wird vom Konzept der &#8220;Packages&#8221; Gebrauch gemacht. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>18. In der objektorientierten Programmierung wird zwischen verschiedenen Arten der Bindung unterschieden. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3</p>
<p><strong>19. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Superklasse&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>20. Was gilt bez&uuml;glich der Semantik einer objektorientierten Programmiersprache?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>21. Objektorientierte Programmiersprachen verwenden Konstruktoren. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 3</p>
<p><strong>22. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist das &#8220;Objekt&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>23. Welche der folgenden Systeme k&ouml;nnen als Compiler f&uuml;r die objektorientierte Programmiersprache Java genutzt werden?</strong></p>
<p>1 3</p>
<p><strong>24. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;multiple (mehrfache) Vererbung&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>25. In der objektorientierten Programmierung wird gelegentlich das Konzept der Persistenz von Objekten genutzt. Welche Aussagen sind korrekt?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>26. Die objektorientierte Programmiersprache C++ unterst&uuml;tzt Zeigerarithmetik. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>27. Die objektorientierte Programmiersprache C++ unterscheidet zwischen Zeigern und Referenzen.  Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3</p>
<p><strong>28. Was gilt bez&uuml;glich der Syntax einer objektorientierten Programmiersprache?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>29. Welche Auswirkungen resultieren aus dem Konzept der Kapselung?</strong></p>
<p>3</p>
<p><strong>30. Viele objektorientierte Programmiersprachen unterst&uuml;tzen ein Exception Handling. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>2 4</p>
<p><strong>31. Welche der folgenden Systeme k&ouml;nnen zur Versionsverwaltung der Quelltexte von objektorientierten Programmen verwendet werden?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>32. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Methode&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>33. Die meisten objektorientierten Sprachen kennen Schl&uuml;sselw&ouml;rter. Was gilt in den meisten Sprachen bez&uuml;glich dieser Schl&uuml;sselw&ouml;rter?</strong></p>
<p>2</p>
<p><strong>34. Was gilt bez&uuml;glich der Phonetik einer objektorientierten Programmiersprache?</strong></p>
<p>2</p>
<p><strong>35. Welche der folgenden Sprachen geh&ouml;rt zu den objektorientierten Sprachen?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>36. Bei der objektorientierten Programmierung pr&auml;sentieren Klassen Interfaces. Welche Aussagen dazu sind korrekt?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>37. Welche der folgenden Systeme k&ouml;nnen zur Erstellung von Quelltexten objektorientierter Programme verwendet werden?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>38. Die objektorientierte Programmiersprache Java unterst&uuml;tzt keine Zeigerarithmetik. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>39. Welche Aufgaben haben Quelltextformatierer (Beautifier wie z.B. jindent) bei der Anwendung auf<br />
objektorientierte Programme?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>40. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Kapselung&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>41. Die objektorientierte Programmiersprache Java unterst&uuml;tzt standardm&auml;&szlig;ig die Initialisierung von Variablen. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>42. In objektorientierten Programmiersprachen werden unterschiedliche Arten von Operatoren verwendet. Welche?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>43. Welche Aussagen &uuml;ber Variablen treffen zu?</strong></p>
<p>3 4</p>
<p><strong>44. Die objektorientierte Programmiersprache Java erlaubt die Erstellung unterschiedlicher Arten von Applikationen. Welche geh&ouml;ren dazu?</strong></p>
<p>2 3</p>
<p><strong>45. In welchen Situationen ist die Verwendung objektorientierter Programmierung nachteilig?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>46. Objektorientierte Sprachen unterscheiden sich hinsichtlich der Nutzung von Compilern. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>2 3 4</p>
<p><strong>47. Die objektorientierte Programmiersprache C++ unterst&uuml;tzt das Konzept des &#8220;Namespace&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>48. In vielen objektorientierten Programmiersprachen werden logische Operatoren verwendet. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>3 4</p>
<p><strong>49. Viele objektorientierten Programmiersprachen unterst&uuml;tzen Threads. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>50. Welche Eigenschaften muss ein Rechner besitzen, der in objektorientierten Sprachen programmiert wird?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>51. In der objektorientierten Programmierung werden h&auml;ufig Frameworks genutzt. Bei Welchen der folgenden Systeme handelt es sich um derartige Frameworks?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>52. In der Speicherverwaltung objektorientierter Systeme werden h&auml;ufig Reference-Counter verwendet. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>53. Die objektorientierte Programmiersprache C++ verlangt manuelle Speicherverwaltung. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3</p>
<p><strong>54. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Abstraktion&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>3 4</p>
<p><strong>55. Objektorientierte Programmiersprachen wie Java und C++ sind typisierte Sprachen. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>56. Was gilt bez&uuml;glich der Lexikalik einer objektorientierten Programmiersprache?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>57. Die objektorientierte Programmiersprache C++ nutzt Standard-Klassenbibliotheken. Welche geh&ouml;ren dazu?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>58. Welche Aufgaben hat ein Quelltextanalysator (z.B. jlint) bei der Anwendung auf objektorientierte Programme?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>59. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Polymorphie&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>60. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist das &#8220;Message Passing&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>3 4</p>
<p>Viel Erfolg beim bestehen der Lernforschrittskontrolle</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM &#8211; L&#246;sung Lernfortschrittskontrolle: Finance &amp; Investment</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschrittskontrolle-finance-investment.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Finance & Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>F&#252;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 die Vorlesung &#8220;Finance &#38; Investment&#8221; besucht haben: Ich habe gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) beendet. Mit den nachfolgenden L&#246;sungen erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten von&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&uuml;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 die Vorlesung &#8220;Finance &amp; Investment&#8221; besucht haben: Ich habe gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) beendet. Mit den nachfolgenden L&ouml;sungen erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten von mir alle samt getestet sind, kann ich keine Gew&auml;hr f&uuml;r eventuelle Fehler &uuml;bernehmen.</p>
<p>Die Student Consulting L&ouml;sungen:</p>
<p>01: 2345</p>
<p>02: 12</p>
<p>03: 1234</p>
<p>04: 124</p>
<p>05: 145</p>
<p>06: 15</p>
<p>07: 234</p>
<p>08: 123</p>
<p>09: 1235</p>
<p>10: 245678</p>
<p>11: 235</p>
<p>12: 136</p>
<p>13: 123</p>
<p>14: 134</p>
<p>15: 23</p>
<p>16: 567</p>
<p>17: 1345</p>
<p>18: 124</p>
<p>19: 124</p>
<p>20: 1245</p>
<p>21: 1245</p>
<p>22: 1235</p>
<p>23: 1235</p>
<p>24: 1234</p>
<p>25: 134</p>
<p>26: 124</p>
<p>27: 1234</p>
<p>28: 235</p>
<p>29: 145</p>
<p>30: 135</p>
<p>31: 2345</p>
<p>32: 123456</p>
<p>33: 234</p>
<p>34: 134</p>
<p>35: 235</p>
<p>36: 3456</p>
<p>37: 246</p>
<p>38: 245</p>
<p>39: 1234</p>
<p>40: 45</p>
<p>Viel Erfolg beim Bestehen der Lernforschrittskontrolle</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract: Private Equity</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-private-equity.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-private-equity.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstract]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &#252;ber Private Equity. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&#252;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&#252;r eine pr&#228;gnantere Erkl&#228;rung von Private Equity siehe: Private Equity &#038; Venture Capital.<br />
</p>
<p>Private&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &uuml;ber Private Equity. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&uuml;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&uuml;r eine pr&auml;gnantere Erkl&auml;rung von Private Equity siehe: <a href="http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html">Private Equity &#038; Venture Capital</a>.<br />
</strong></p>
<p>Private Equity (dt. au&szlig;erb&ouml;rsliches / privates Eigenkapital) ist eine Form der Unternehmensbeteiligung, bei der die Unternehmensanteile nicht an der B&ouml;rse handelbar sind. Somit stellt Private Equity das Gegenteil von Public Equity dar, bei denen die Anteile an der B&ouml;rse gehandelt werden.</p>
<p>Kapitalnehmer von Private Equity sind zumeist nichtemissionsf&auml;hige Unternehmen (Beispiel OHG, GmbH). Private Equity wird in der Regel befristet zur Verf&uuml;gung gestellt. Kapitalgeber k&ouml;nnen Banken, Institutionen, Privatpersonen usw. sein. Hierbei beinhaltet Private Eequity die Besonderheit, dass f&uuml;r das bereitgestellte Kapital zumeist keine Sicherheiten oder Zinsen verlangt werden. Als Venture Capital (dt. Wagniskapital) wird eine Sonderform des Private Equity bezeichnet. Hierbei wird einem innovativem Startup mit hohen Wachstumschanchen, aber auch hohen Risiko, Kapital zur Verf&uuml;gung gestellt. F&uuml;r solche Startups sind Venture Capitalgeber zumeist die einzige M&ouml;glichkeit Kapital zu akquirieren, da junge Unternehmen selten Sicherheiten besitzen um an Fremdkapital zu gelangen oder eine Selbstfinanzierung &uuml;ber Gewinne vorzunehmen. Eine Besonderheit des Venture Capital ist, dass neben der Kapital&uuml;berlassung eine begleitende Unternehmensberatung seitens des Kapitalgebers stattfindet. Typische Branchen in der Venture Capital vergeben wird, ist beispielsweise die Hochtechnologiebranche.</p>
<p>Mit der Bereitstellung von Private Equity verfolgen Investoren langfristige Ziele. Die Investoren erwarten einen Wertzuwachs ihrer Beteiligungen, die sie am Ende der Investitionsphase ver&auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen. Die bevorzugte Exit-M&ouml;glichkeit eines Investors ist hierbei der B&ouml;rsengang des finanzierten Unternehmens, da sich am Aktienmarkt Unternehmensanteile einfach ver&auml;u&szlig;ern lassen. Weitere Exit-M&ouml;glichkeiten sind der Trade Sale (ein externes Unternehmen kauft die Anteile), die Buy Back Methode (das Management der finanzierten Unternehmung kauft die Anteile zur&uuml;ck)  sowie der Secondary Sale (ein anderer Finanzinvestor kauft die Anteile). Renditen bei Private Equity Investitionen k&ouml;nnen zwischen 10 und 50% liegen. Im Gegenzug gehen Investoren hohe Risiken ein. Ein Scheitern der finanzierten Unternehmung kann im schlimmsten Fall mit dem Verlust der gesamten Kapitaleinlage einhergehen. Deshalb w&auml;hlen Investoren vor allem Unternehmen, die ein g&uuml;nstiges Rendite-Risiko-Verh&auml;ltnis besitzen.</p>
<p>Besonders f&uuml;r nichtemissionsf&auml;hige Unternehmen stellt Private Equity eine Finanzierungsm&ouml;glichkeit dar, da diese Unternehmen anders als beispielsweise Aktiengesellschaften Eigenkapital nicht &uuml;ber den Aktienmarkt akquirieren k&ouml;nnen. Private Equity wird zumeist in Form von Mezzanine Kapital bereitgestellt. Hierbei handelt es sich um eine Mischung von Eigenkapital und Fremdkapital. Eigenkapitalcharakter hat Private Equity beispielsweise durch die zinslose &Uuml;berlassung des Kapitals, Fremdkapitalcharakter durch die zeitliche Befristung der Kapital&uuml;berlassung. Es gibt verschiedene Finanzierungsanl&auml;sse, bei dem Private Equity zum Einsatz kommen an. Beispielsweise bei der Fr&uuml;hphasen- sowie Expansions- und Wachstumsfinanzierung.</p>
<p>Fazit: Kapitalnehmer k&ouml;nnen erheblich von Private Equity profitieren. Besonders f&uuml;r nichtemissionsf&auml;hige Unternehmen stellt Private Equity eine M&ouml;glichkeit dar, Eigenkapital zu akquirieren. Neben der Kapital&uuml;berlassung kann auch die unternehmerische Beratung des Investors im Bereich des Venture Capitals einen Mehrwert bieten. Nachteilig ist f&uuml;r die bisherigen Gesellschafter ist jedoch der Verlust an Einfluss, da Private Equity Investoren je nach h&ouml;he ihres Anteils ma&szlig;geblich in die Unternehmensf&uuml;hrung eingreifen k&ouml;nnen. F&uuml;r Kapitalgeber ist Private Equity eine renditestarke Anlagem&ouml;glichkeit. Jedoch ist diese mit erheblichen Risiken verbunden. Schlimmstenfalls kann eine Private Equity Investion mit dem Totalverlust der Einlage enden.</p>
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		<title>Scientifc Abstract: Mezzanine Kapital</title>
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		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-mezzanine-kapital.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mezzanine Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Scientifc Abstract]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &#252;ber Mezzanine Kapital. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&#252;r mein Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Mezzanine Kapital ist ein Sammelbegriff f&#252;r Finanzierungsarten, die eine Mischung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital darstellen. Der&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &uuml;ber Mezzanine Kapital. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&uuml;r mein Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p>Mezzanine Kapital ist ein Sammelbegriff f&uuml;r Finanzierungsarten, die eine Mischung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital darstellen. Der Begriff &#8220;Mezzanine&#8221; leitet sich hierbei aus dem italienischen ab und bedeutet &#8220;Zwischengeschoss&#8221;.</p>
<p>In der Finanzierung wird grunds&auml;tzlich zwischen Eigenkapital und Fremdkapital unterschieden. Eigenkapital zeichnet sich dadurch aus, dass die Kapitalgeber am Gewinn und an der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beteiligt werden. Da Eigenkapital nachrangig ist, werden im Falle einer Insolvenz die Eigenkapitalgeber zuletzt bedient. Fremdkapitalgeber werden grunds&auml;tzlich nicht an Gewinn oder Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beteiligt. F&uuml;r die Vergabe des Kapitals erhalten sie einen Zins. Fremdkapital ist vorangig und wird im Falle der Insolvenz vor den Eigenkapitalgebern bedient.</p>
<p>Mit Mezzanine Kapital besteht f&uuml;r eine Unternehmung die M&ouml;glichkeit, die Vorteile beider Finanzierungsarten mit einander zu vermischen. Es wird zwischen eigen- und fremdkapital&auml;hnlichen Mezzanineformen unterschieden. Eigenkapital&auml;hnlich sind beispielsweise Genussrechte und die stille Beteiligung (Merkmale sind Gewinnbeteiligung, aber kein Stimmrecht) sowie Genussscheine, die eine Art verbrieftes (handelbares) Genussrecht darstellen. Weiterhin exisitieren Wandelanleihen, f&uuml;r die der Kapitalgeber Anspruch auf Tilgung und Zinsen hat sowie Zus&auml;tzlich die M&ouml;glichkeit die Anleihe in eine Aktie zu wandeln. &Auml;hnlich der Wandelanleihe ist die Optionsanleihe. Hier hat der Kapitalgeber neben dem Recht auf Zinsen und Tilgung zugleich ein Bezugsrecht bei der Emission neuer Aktien. Nachrangige und partiarische Darlehen geh&ouml;ren hingegen in den Bereich des fremdkapital&auml;hnlichen Mezzanine Kapitals. Das nachrangige Darlehen zeichnet sich dadurch aus, dass es im Insolvenzfall erst unmittelbar vor dem Eigenkapital bedient wird. Das partiarische Darlehen, auch Beteiligungsdarlehen genannt, ist ein Darlehen bei dem der Kapitalgeber eine Gewinnbeteiligung zu steht. Zus&auml;tzlich kann dieser Zinsen verlangen.</p>
<p>Fremdkapitalgeber rechnen Mezzanine Kapital in der Regel dem bilanziellen Eigenkapital hinzu. Dies hat f&uuml;r kapitalsuchende Unternehmen den Vorteil, dass aufgrund der gesteigerten Eigenkapitaldeckung Kredite zu g&uuml;nstigeren Konditionen aufgenommen werden k&ouml;nnen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Mezzanine Kapital im Gegensatz zu Aktien, weniger stark reguliert ist. So k&ouml;nnen Kapitalgeber und -nehmer flexibler Absprachen beispielsweise bzgl. Kapital&uuml;berlassungszeitraum, K&uuml;ndigunsfristen und R&uuml;ckzahlungsmodalit&auml;ten. Einige Mezzanineformen unterliegen jedoch staatlicher Regulierung. So bed&uuml;rfen verbriefte Genussscheine eine Genehmigung der Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht.</p>
<p>Die Kapitalaufnahme von Mezzanine Finanzprodukten ist in der Regel teurer als die Aufnahme von klassischen Fremdkapital. Unternehmen k&ouml;nnen dies durch eine Mischfinanzierung allerdings kompensieren. So kann durch Mezzanine Kapital die Eigenkapitaldeckung erh&ouml;ht werden, so dass Fremdkapitalgeber Kredite zu g&uuml;nstigeren Konditionen anbieten.</p>
<p>Mezzanine Kapital gewann besonders im Mittelstand an Bedeutung, seit dem Banken durch die zunehmende Finanzkrise und den sch&auml;rferen Vorschriften f&uuml;r Kreditvergaben durch Basel II nur noch z&ouml;gerlich Kredite vergeben. Im Zuge der Finanzkrise brach jedoch auch der Markt f&uuml;r Mezzanine Kapital ein.</p>
<p>Als Fazit l&auml;sst sich festhalten, dass Mezzanine eine m&ouml;gliche Finanzierungsform f&uuml;r Unternehmen darstellt, die je nach Form die Eigenkapitalquote erh&ouml;hen kann. Hierdurch k&ouml;nnen Unternehmen wiederum zu besseren Bedingungen an klassisches Fremdkapital herankommen.</p>
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		<title>Scientific Abstract: Leverage Effekt</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Leverage-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Scientifc Abstract]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &#252;ber den Leverage Effekt. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&#252;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&#252;r eine pr&#228;gnantere Erkl&#228;rung des Leverage Effektes siehe: Leverage-Effekt mit Rechenbeispiel.<br />
</p>
<p>Der Leverage&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &uuml;ber den Leverage Effekt. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&uuml;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&uuml;r eine pr&auml;gnantere Erkl&auml;rung des Leverage Effektes siehe: <a href="http://www.derdualstudent.de/leverage-effekt-mit-rechenbeispiel.html">Leverage-Effekt mit Rechenbeispiel</a>.<br />
</strong></p>
<p>Der Leverage Effekt (dt. Hebelwirkung) ist ein Begriff aus der <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html">Finanzwirschaft</a>. Er bezeichnet die Abh&auml;gigkeit der Eigenkapitalrendite vom eingesetzten <a href="http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html">Fremdkapital</a>.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Leverage Effekt&#8221; wird sowohl in der Kapital- als auch im Bereich der Kostenstruktur verwendet. Im Folgendem soll der Leverage Effekt im Bereich der Kapitalstruktur beschrieben werden. Hier entsteht bei steigendem Verschuldungsgrad ein positiver Leverage Effekt, wenn das Fremdkapital zu einem niedrigeren Zinssatz aufgenommen werden kann, als die Investition an Gesamtrendite erzielt. In diesem Fall steigt die Eigenkapitalrendite. Hierbei wird ein konstanter Fremdkapitalzinssatz und eine gleichbleibende Gesamtkapitalrentabilit&auml;t angenommen. Der Leverage Effekt soll durch folgendes Beispiel veranschaulicht werden:</p>
<p>Ein Unternehmen finanziert eine Investion &uuml;ber 1000€ zu je 50% aus Eigen- und Fremdkapital. F&uuml;r das Fremdkapital m&uuml;ssen 2% Zinsen gezahlt werden. Die Gesamtkapitalrendite entspricht 10%. Hieraus ergibt sich ein Gewinn von 90€ (Gesamtkapital 1000 * Gesamtkapitalrendite 0,1 – Fremdkapital 500 * Fremdkapitalzinsatz 0,02). Berechnet man die Eigenkapitalrendite, ist das Ergebnis 18% (Gewinn 90 / Eigenkapital 500). Der Leverage Effekt zeigt sich, wenn der Anteil an Fremdkapital erh&ouml;ht wird. Angenommen das Unternehmen finanziert seine Investition mit 800€ Fremdkapital und 200€ Eigenkapital. Die Fremdkapitalverzinsung und Gesamtkapitalrentabilit&auml;t wird als gleichbleibend angenommen. Durch die h&ouml;here Zinsbelastung wird der Gewinn auf 84€ geschm&auml;lert (Gesamtkapital 1000 * 0,1 – Fremdkapital 800 * Fremdkapitalzinssatz 0,02). Dagegen steigt die Eigenkapitalrendite auf 42% (Gewinn 84 / Eigenkapital 200). Durch die Substitution von Eigenkapital durch Fremdkapital konnte die Eigenkapitalrentabilit&auml;t also um 24% gesteigert werden.</p>
<p>Durch den Leverage Effekt ergeben sich folgende Vorteile: Eine hohe Eigenkapitalrentabilit&auml;t wirkt sich positiv auf potentielle Investoren aus. Zudem kann das durch Fremdkapital substituierte Eigenkapital anderweitig investiert werden. Der Leverage Effekt kann sich aber auch umkehren. Sind die Fremdkapitalzinsen h&ouml;her als die Gesamtrendite sinkt die Eigenkapitalrentabilit&auml;t und die Zinsen k&ouml;nnen den Gewinn aufzehren. Dies wird als Leverage Risiko bezeichnet. In der Praxis kann der Leverage Effekt nur begrenzt genutzt werden. Im Modell w&uuml;rde sich die Eigenkapitalrendite mit unendlicher Verschuldung immer weiter verbessern. In der Praxis w&uuml;rden Fremdkapitalgeber jedoch mit steigendem Verschuldungsgrad auch steigende Zinsen verlangen, da die Kreditvergabe an ein gr&ouml;&szlig;eres Risiko gebunden ist. Auch kann sich der Leverage Effekt bei variablen Zinss&auml;tzen w&auml;hrend der Kapitalbindung ins Gegenteil kehren. Gleiches kann eintreten, wenn die kalkulierte Gesamtkapitalrentabilit&auml;t geringer ausf&auml;llt als erwartet. Zus&auml;tzlich muss ber&uuml;cksichtigt werden, dass die Substitution von Eigenkapital nur sinnvoll ist, wenn das Eigenkapital an anderer Stelle investiert werden kann. Auch ist eine k&uuml;nstlich erh&ouml;hte Eigenkapitalrentabilit&auml;t bei der Akquisation von Kapital heutzutage nur bedingt vom Vorteil. Aufgrund der geringen Aussagekraft von Rentabilit&auml;tskennzahlen liegt der Fokus f&uuml;r potentielle Investoren vor allem auf die <a href="http://www.derdualstudent.de/cashflow.html">Cashflows</a> einer Unternehmung. Rentabilit&auml;tskennzahlen spielen nur sekund&auml;r eine Rolle.</p>
<p>Als Fazit l&auml;sst sich festhalten, dass der Leverage Effekt f&uuml;r die Praxis nur begrenzte Relevanz aufweist, da er auf Voraussetzungen beruht, die in der Praxis nicht existieren. Beispielsweise der gleichbleibende Fremdkapitalzins sowie die als gleichbleibend angenommene Gesamtkapitalrentabilit&auml;t. Bei der Bestimmung der idealen Kapitalstruktur kann der Leverage Effekt jedoch Vorteile bringen, wenn das substituierte Eigenkapital anderweitig und rentabler investiert werden kann, als die anfallenden Fremdkapitalkosten. Bei der Subsitution von Eigenkapital durch Fremdkapital muss jedoch das Leverage Risiko beachtet werden, der zu Verlusten f&uuml;hren kann.</p>
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		<item>
		<title>Definition: Persistenz (Informatik)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-persistenz-informatik.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/definition-persistenz-informatik.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbankmanagement 2]]></category>
		<category><![CDATA[Persistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Volatil]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Informatik wird zwischen <em>persistenter</em> und <em>volatiler</em> Datenhaltung unterschieden. Persistenz ist hierbei die Eigenschaft, Daten auch &#252;ber die Laufzeit eines Programmes oder Systems zu speichern. H&#228;ufig wird Persistenz auch einfach als &#8220;nicht fl&#252;chtige Datenspeicherung&#8221; definiert.</p>
<p>Ein Beispiel f&#252;r&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In der Informatik wird zwischen <em>persistenter</em> und <em>volatiler</em> Datenhaltung unterschieden. Persistenz ist hierbei die Eigenschaft, Daten auch &uuml;ber die Laufzeit eines Programmes oder Systems zu speichern. H&auml;ufig wird Persistenz auch einfach als &#8220;nicht fl&uuml;chtige Datenspeicherung&#8221; definiert.</p>
<p>Ein Beispiel f&uuml;r persistente Datenhaltung ist die Festplatte. Die gespeicherten Daten werden auch nach Herunterfahren des Computers gespeichert.</p>
<p>Ein Gegenbeispiel ist der Halbleiterspeicher (RAM). Dieser ist fl&uuml;chtig (volatil). Sobald der Speicher nicht mehr mit Strom versorgt wird, sind die zuvor gespeicherten Daten nicht mehr verf&uuml;gbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fallstudie: Offene vs. geschlossene Systeme – Risikoanalyse am Beispiel Android und iPhone OS</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fallstudie-offene-vs-geschlossene-systeme-risikoanalyse-am-beispiel-android-und-iphone-os.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fallstudie-offene-vs-geschlossene-systeme-risikoanalyse-am-beispiel-android-und-iphone-os.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 22:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone OS]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Einf&#252;hrung des iPad durch Apple im April 2010 erlebte der Bereich der Tablet PC einen starken Aufschwung. Gleichzeitig bieten viele weitere Hersteller Tablet PCs an. F&#252;r das iPad wird das Betriebssystem iPhone OS eingesetzt, f&#252;r Tablet PCs anderer Hersteller zumeist Android. Hierbei stehen sich beide Betriebssysteme kontr&#228;r gegen&#252;ber. iPhone OS ist propriet&#228;r, quellgeschlossen und nur f&#252;r Endger&#228;te von Apple verf&#252;gbar. Android, welches durch das Android Open Source Project unter der Federf&#252;hrung von Google entwickelt wird, ist hingegen quelloffen und f&#252;r verschiedenste Endger&#228;te unterschiedlicher Hersteller einsetzbar. Das iPad bzw. das Betriebssystem iPhone OS wird h&#228;ufig als geschlossenes System bezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">1 Titel</span></h1>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Name der Autoren:</td>
<td>Tobias Genge, Matthias Kurzer</td>
</tr>
<tr>
<td>Titel der Arbeit:</td>
<td>&#8220;Offene vs. geschlossene Systeme &#8211; Risikoanalyse am Beispiel Android und iPhone OS&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>Hochschule und Studienort:</td>
<td>FOM Hamburg</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="Inhaltsverzeichnis"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">2 Inhaltsverzeichnis</span></h1>
<table id="toc" class="toc" summary="Inhaltsverzeichnis">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
<p><span class="toctoggle">[<a id="togglelink" class="internal" href="javascript:toggleToc()">Verbergen</a>]</span></p>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1"><a href="#Titel"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Titel</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Inhaltsverzeichnis"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Inhaltsverzeichnis</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2"><a href="#Abk.C3.BCrzungsverzeichnis"><span class="tocnumber">2.1</span> <span class="toctext">Abk&uuml;rzungsverzeichnis</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Abbildungsverzeichnis"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Abbildungsverzeichnis</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Tabellenverzeichnis"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Tabellenverzeichnis</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Einleitung"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">Einleitung</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Grundlagen"><span class="tocnumber">6</span> <span class="toctext">Grundlagen</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2"><a href="#System"><span class="tocnumber">6.1</span> <span class="toctext">System</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Begriff"><span class="tocnumber">6.1.1</span> <span class="toctext">Begriff</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Offenes_System"><span class="tocnumber">6.1.2</span> <span class="toctext">Offenes System</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Geschlossenes_System"><span class="tocnumber">6.1.3</span> <span class="toctext">Geschlossenes System</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Halboffenes_System"><span class="tocnumber">6.1.4</span> <span class="toctext">Halboffenes System</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Quelloffenheit"><span class="tocnumber">6.2</span> <span class="toctext">Quelloffenheit</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Quelloffenheit_2"><span class="tocnumber">6.2.1</span> <span class="toctext">Quelloffenheit</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#quellgeschlossene_Software"><span class="tocnumber">6.2.2</span> <span class="toctext">quellgeschlossene Software</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Tablet_PCs"><span class="tocnumber">6.3</span> <span class="toctext">Tablet PCs</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Begriff_2"><span class="tocnumber">6.3.1</span> <span class="toctext">Begriff</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Anwendungsbereich"><span class="tocnumber">6.3.2</span> <span class="toctext">Anwendungsbereich</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Android"><span class="tocnumber">6.3.3</span> <span class="toctext">Android</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Technik"><span class="tocnumber">6.3.3.1</span> <span class="toctext">Technik</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-5"><a href="#Software"><span class="tocnumber">6.3.3.1.1</span> <span class="toctext">Software</span></a></li>
<li class="toclevel-5"><a href="#Hardwareanforderungen"><span class="tocnumber">6.3.3.1.2</span> <span class="toctext">Hardwareanforderungen</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Apps"><span class="tocnumber">6.3.3.2</span> <span class="toctext">Apps</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Gesch.C3.A4ftsmodell"><span class="tocnumber">6.3.3.3</span> <span class="toctext">Gesch&auml;ftsmodell</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#iPhone_OS"><span class="tocnumber">6.3.4</span> <span class="toctext">iPhone OS</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Technik_2"><span class="tocnumber">6.3.4.1</span> <span class="toctext">Technik</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-5"><a href="#Hardware"><span class="tocnumber">6.3.4.1.1</span> <span class="toctext">Hardware</span></a></li>
<li class="toclevel-5"><a href="#Software_2"><span class="tocnumber">6.3.4.1.2</span> <span class="toctext">Software</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Apps_2"><span class="tocnumber">6.3.4.2</span> <span class="toctext">Apps</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Gesch.C3.A4ftsmodell_2"><span class="tocnumber">6.3.4.3</span> <span class="toctext">Gesch&auml;ftsmodell</span></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Risikoanalyse"><span class="tocnumber">6.4</span> <span class="toctext">Risikoanalyse</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Risikoanalyse_2"><span class="tocnumber">7</span> <span class="toctext">Risikoanalyse</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2"><a href="#Methodik"><span class="tocnumber">7.1</span> <span class="toctext">Methodik</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Szenario"><span class="tocnumber">7.2</span> <span class="toctext">Szenario</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Analysebereich"><span class="tocnumber">7.3</span> <span class="toctext">Analysebereich</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Typisierung_der_Alternativen"><span class="tocnumber">7.4</span> <span class="toctext">Typisierung der Alternativen</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Szenarioanalyse"><span class="tocnumber">7.5</span> <span class="toctext">Szenarioanalyse</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Identifikation_der_zu_sch.C3.BCtzenden_Werte"><span class="tocnumber">7.5.1</span> <span class="toctext">Identifikation der zu sch&uuml;tzenden Werte</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Sicherheitswerte"><span class="tocnumber">7.5.1.1</span> <span class="toctext">Sicherheitswerte</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Wirtschaftliche_Werte"><span class="tocnumber">7.5.1.2</span> <span class="toctext">Wirtschaftliche Werte</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Identifikation_von_Gefahren"><span class="tocnumber">7.5.2</span> <span class="toctext">Identifikation von Gefahren</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Datensicherheit"><span class="tocnumber">7.5.2.1</span> <span class="toctext">Datensicherheit</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Dienstleistungsausfall"><span class="tocnumber">7.5.2.2</span> <span class="toctext">Dienstleistungsausfall</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Gef.C3.A4hrdungsanalyse"><span class="tocnumber">7.5.3</span> <span class="toctext">Gef&auml;hrdungsanalyse</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Datensicherheit_2"><span class="tocnumber">7.5.3.1</span> <span class="toctext">Datensicherheit</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Dienstleistungsausfall_2"><span class="tocnumber">7.5.3.2</span> <span class="toctext">Dienstleistungsausfall</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Risikobewertung"><span class="tocnumber">7.5.4</span> <span class="toctext">Risikobewertung</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Dienstleistungsausfall_3"><span class="tocnumber">7.5.4.1</span> <span class="toctext">Dienstleistungsausfall</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-5"><a href="#Android_2"><span class="tocnumber">7.5.4.1.1</span> <span class="toctext">Android</span></a></li>
<li class="toclevel-5"><a href="#iPhone_OS_2"><span class="tocnumber">7.5.4.1.2</span> <span class="toctext">iPhone OS</span></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Ergebnisse_der_Szenarioanalyse"><span class="tocnumber">7.5.5</span> <span class="toctext">Ergebnisse der Szenarioanalyse</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Risiko-Vergleich_offene_und_geschlossene_Systeme"><span class="tocnumber">7.6</span> <span class="toctext">Risiko-Vergleich offene und geschlossene Systeme</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Schlussbetrachtung"><span class="tocnumber">8</span> <span class="toctext">Schlussbetrachtung</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Fu.C3.9Fnoten"><span class="tocnumber">9</span> <span class="toctext">Fu&szlig;noten</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Literatur-_und_Quellenverzeichnis"><span class="tocnumber">10</span> <span class="toctext">Literatur- und Quellenverzeichnis</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
  if (window.showTocToggle) { var tocShowText = "Anzeigen"; var tocHideText = "Verbergen"; showTocToggle(); }
// ]]&gt;</script></p>
<p><a name="Abk.C3.BCrzungsverzeichnis"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">2.1  Abk&uuml;rzungsverzeichnis </span></h2>
<table style="width: 100%; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<th width="10%">Abk&uuml;rzung</th>
<th>Bedeutung</th>
</tr>
<tr>
<td>IEEE</td>
<td>Institute of Electrical and Electronics Engineers</td>
</tr>
<tr>
<td>GPL</td>
<td>General Public License</td>
</tr>
<tr>
<td>BSD-Lizenz</td>
<td>Berkeley Software Distribution Lizenz</td>
</tr>
<tr>
<td>ASOP</td>
<td>Android Open Source Project</td>
</tr>
<tr>
<td>CDD</td>
<td>Compatibility Definition Document</td>
</tr>
<tr>
<td>CTS</td>
<td>Compatibility Test Suite</td>
</tr>
<tr>
<td>USB</td>
<td>Universal Serial Bus</td>
</tr>
<tr>
<td>WLAN</td>
<td>Wireless Local Area Network</td>
</tr>
<tr>
<td>GPS</td>
<td>Global Positioning System</td>
</tr>
<tr>
<td>SIM</td>
<td>Subscriber Identity Module</td>
</tr>
<tr>
<td>3G</td>
<td>3rd Generation</td>
</tr>
<tr>
<td>UMTS</td>
<td>Universal Mobile Telecommunications System</td>
</tr>
<tr>
<td>GSM</td>
<td>Global System for Mobile Communications</td>
</tr>
<tr>
<td>GByte</td>
<td>Gigabyte</td>
</tr>
<tr>
<td>IT</td>
<td>Information technology</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="Abbildungsverzeichnis"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">3 Abbildungsverzeichnis</span></h1>
<table style="width: 100%; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<th>Abb.-Nr.</th>
<th>Abbildung</th>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Risikomatrix</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="Tabellenverzeichnis"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">4 Tabellenverzeichnis</span></h1>
<table style="width: 100%; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<th>Tabelle Nr.</th>
<th>Quelle</th>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Vor- und Nachteile von quelloffener Software</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Kategorisierung Android und iPhone OS</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Ergebnisse der Szenarioanalyse</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="Einleitung"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">5 Einleitung</span></h1>
<p>Nach der Einf&uuml;hrung des iPad durch Apple im April 2010 erlebte der Bereich der Tablet PC einen starken Aufschwung. Gleichzeitig bieten viele weitere Hersteller Tablet PCs an. F&uuml;r das iPad wird das Betriebssystem iPhone OS eingesetzt, f&uuml;r Tablet PCs anderer Hersteller zumeist Android. Hierbei stehen sich beide Betriebssysteme kontr&auml;r gegen&uuml;ber. iPhone OS ist propriet&auml;r, quellgeschlossen und nur f&uuml;r Endger&auml;te von Apple verf&uuml;gbar. Android, welches durch das Android Open Source Project unter der Federf&uuml;hrung von Google entwickelt wird, ist hingegen quelloffen und f&uuml;r verschiedenste Endger&auml;te unterschiedlicher Hersteller einsetzbar. Das iPad bzw. das Betriebssystem iPhone OS wird h&auml;ufig als geschlossenes System bezeichnet.</p>
<p>Tablet PCs auf Basis von Android hingegen als offenes System. Gegenstand dieser Arbeit ist der Vergleich von offenen und geschlossenen Systemen anhand einer Risikoanalyse am Beispiel von Android und iPhone OS. Es soll die Frage beantwortet werden, welches System f&uuml;r Softwareentwicklungsfirmen die geringeren Risiken birgt. Die Risikoanalyse soll hierzu Informationen f&uuml;r die Entscheidungsfindung liefern, welches System als Entwicklungsplattform zu bevorzugen ist. Der Fokus der Risikoanalyse wird hierbei auf wirtschaftliche Risiken gelegt.</p>
<p>In dieser Fallstudie werden zun&auml;chst die Grundlagen und Begriffe erl&auml;utert.</p>
<p>Die Risikoanalyse wird anhand eines Szenarios durchgef&uuml;hrt.<br />
Des Weiteren wird dargelegt, ob die Einordnung von Android als offenes System und iPhone OS als geschlossenes System zutreffend ist.</p>
<p>In der Risikoanalyse werden die sch&uuml;tzenden Werte und die m&ouml;glichen Gefahren sowie deren Folgen identifiziert. Daran anschlie&szlig;end sollen die Risiken bewertet und ergebnisorientiert dargestellt werden.</p>
<p>Schlussendlich wird der Risiko-Vergleich auf offene und geschlossene Systeme &uuml;bertragen.</p>
<p><a name="Grundlagen"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">6 Grundlagen</span></h1>
<p><a name="System"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">6.1 System</span></h2>
<p>Im folgenden werden die Begriffe &#8220;System, &#8220;Offenes System&#8221; und &#8220;Geschlossenes System&#8221; erl&auml;utert. Im Verlauf der Arbeiten f&uuml;r diese Studie ergab sich, dass auch dem Begriff &#8220;Halboffenes System&#8221; Bedeutung zukommt. Daher wird dieser ebenfalls erl&auml;utert.</p>
<p><a name="Begriff"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.1.1 Begriff</span></h3>
<p>Es gibt verschiedene M&ouml;glichkeiten, den Begriff &#8220;System&#8221; zu definieren. Urspr&uuml;nglich kommt der Begriff aus dem griechischen und  beschreibt &#8220;&#8230;eine Einheit, die aus mehreren miteinander in Beziehung stehenden Elementen zusammengesetzt ist&#8221;<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="#cite_note-0">[1]</a></sup>. Das &#8220;Digitale W&ouml;rterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts&#8221; definiert System als eine zum Teil hierarchisch strukturierte &#8220;Gesamtheit von Aussagen, die eine Einheit bildet&#8221;, andererseits aber auch eine &#8220;sinnvolle Ordnung, Gliederung von etwas&#8221; darstellt<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1">[2]</a></sup>.</p>
<p>&#8220;Ein  System  hat  eine  begrenzte  geografische  Ausdehnung  aus  unabh&auml;ngigen,  jedoch   untereinander   verbundenen  und  miteinander  wechselwirkenden  Komponenten  oder  Subsystemen. Ein System reagiert (&uuml;blicherweise) auf &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse.&#8221;<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2">[3]</a></sup> Systeme lassen sich in offene und geschlossene Systeme einteilen, wobei insbesondere bei Softwaresystemen eine Verwechslung von offenen Systemen und offener Software zu vermeiden ist<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3">[4]</a></sup>.</p>
<p><a name="Offenes_System"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.1.2 Offenes System</span></h3>
<p>Die IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) definierte offene Systeme im Dezember 1990: &#8220;OPEN SYSTEM ENVIRONMENT: a comprehensive and consistent set of international information technology standards and functional standards that specify interfaces, services and supporting formats to accomplish interoperability and portability of applications, data and people&#8230;.&#8221;<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4">[5]</a></sup> Somit geh&ouml;ren zu einem offenen System nicht nur die Technik, sondern auch die Daten und die Menschen. Etwas enger definiert Tom Wheeler offene Systeme als &#8220;jene Hard- und Software-Implementierungen, die der Sammlung von Standards entsprechen, die den freien und leichten Zugang zu L&ouml;sungen verschiedener Hersteller erlauben. Die Sammlung von Standards kann formal definiert sein oder einfach aus De-facto-Definitionen bestehen, an die sich die gro&szlig;en Hersteller und Anwender in einem technologischen Bereich halten.&#8221;<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5">[6]</a></sup> Wichtige Merkmale sind demnach Portierbarkeit, Skalierbarkeit und Interoperabilit&auml;t. M: Bues f&uuml;gt noch Standards als &#8220;Fundamente f&uuml;r Interoperabilit&auml;t und Portabilit&auml;t&#8221; hinzu<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6">[7]</a></sup>.</p>
<p>Interoperabilit&auml;t gilt dabei als das wichtigste Merkmal bzw. auch Ziel eines offenen Systems. Verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Funktionen von teilweise verschiedenen Herstellern arbeiten gemeinsam um ein Ziel zu erreichen. F&uuml;r den Anwender sollte sich dieser Verbund als ein homogenes System darstellen<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7">[8]</a></sup>.</p>
<p>Portabilit&auml;t, was &Uuml;bertragbarkeit bedeutet, bezieht sich nach der Definition der IEEE nicht nur auf die Anwendungen, die auf verschiedenen Systemen lauff&auml;hig sein soll, sondern auch auf die Daten und Menschen. Der Wechsel zwischen den Systemen sollte keinen zus&auml;tzlichen Lernaufwand bedeuten<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8">[9]</a></sup>.</p>
<p>Skalierbarkeit kann auch als Unterpunkt der Portierbarkeit gesehen werden, n&auml;mlich die Portierbarkeit auf gr&ouml;&szlig;ere bzw. kleinere Systeme<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9">[10]</a></sup>.<br />
Offene Systeme haben sowohl f&uuml;r den Anwender als auch f&uuml;r den Hersteller einige Vorteile. Der Anwender verspricht sich:</p>
<ul>
<li>Reaktionsschnelligkeit, da offene Systeme sich schnell auf &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse einstellen k&ouml;nnen</li>
<li>Kooperationsf&auml;higkeit, offene Systeme k&ouml;nnen mit anderen offenen Systemen kommunizieren</li>
<li>Investitionsschutz durch Erweiterung und Skalierung der offenen Systeme</li>
<li>Unabh&auml;ngigkeit durch Verringerung der Abh&auml;ngigkeit von einem Hersteller und da sich Komponenten verschiedener Hersteller zu einem System zusammenf&uuml;gen lassen</li>
<li>Integrationsf&auml;higkeit, da sich offene Systeme optimal an Erfordernisse anpassen lassen</li>
</ul>
<p>Aus den genannten Punkten ergibt sich weiterhin der Vorteil der:</p>
<ul>
<li>Wirtschaftlichkeit<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10">[11]</a></sup>.</li>
</ul>
<p>Der Hersteller kann durch offene Systeme eine gr&ouml;&szlig;ere Anwendergemeinschaft erreichen und seine Entwicklungskosten reduzieren<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11">[12]</a></sup>. Wichtig sind hierbei Schnittstellen. Sie stellen definierte &Uuml;berg&auml;nge zwischen den Systemen dar und k&ouml;nnen auch selbst Systeme sein. Zum Beispiel stellt ein Satellitenreciever die Schnittstelle zwischen dem Satelliten und dem Fernseher dar und bildet selbst ein System.</p>
<p><a name="Geschlossenes_System"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.1.3 Geschlossenes System</span></h3>
<p>In der Literatur finden sich kaum Definitionen von geschlossenen Systemen. Grunds&auml;tzlich gilt aber, dass geschlossene Systeme in bestimmten Kategorien oder in ihrer Gesamtheit nichts oder zumindest weniger als offene Systeme mit der Umwelt austauschen.</p>
<p>In der IT werden meist propriet&auml;re Systeme mit geschlossenen Systemen gleichgesetzt, was aber nicht in jedem Fall zutreffend ist <sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12">[13]</a></sup>. Andererseits meint die IT mit &#8220;geschlossenem System&#8221; oft auch Systeme &#8220;aus einem Guss&#8221;, bei denen alle Komponenten perfekt zueinander passen und aufeinander abgestimmt sind. Diese Systeme k&ouml;nnen dann aus Komponenten eines einzigen Herstellers bestehen. Ebenso kann es aber auch um einen Verbund aus offenen Systemen handelt, die &uuml;ber Schnittstellen miteinander kommunizieren.</p>
<p><a name="Halboffenes_System"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.1.4 Halboffenes System</span></h3>
<p>Teilweise wird auch von halboffenen Systemen gesprochen. Diese werden sehr stark vom Hersteller kontrolliert, sind aber im Bezug auf ihre eigentlichen Funktionen sehr offen<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13">[14]</a></sup>. Ein Beispiel ist die Automobilwelt. &#8220;Ein BMW 7er l&auml;uft mit dem gleichen Benzin wie ein Toyota Prius und hat eine zumindest &auml;hnliche &#8220;Benutzeroberfl&auml;che&#8221;, aber abgesehen davon sind diese zwei Fahrzeuge sehr verschieden. Niemand w&uuml;rde auf die Idee kommen, dass BMW-Ersatzteile auch im Prius funktionieren sollten. Autos teilen sich eine gemeinsame, offene Infrastruktur (das Tankstellennetz, das standardisiertes Benzin verkauft) und gewisse Bedienungsprinzipien (Steuerrad, Gaspedal etc.), aber ansonsten sind die Produkte sehr verschieden und propriet&auml;r.&#8221;<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14">[15]</a></sup> Auch in der IT ist ein Trend zu halboffenen Systemen erkennbar. So ist beispielsweise Google in vielen Bereichen sehr offen und nutzt quelloffene Elemente. Der Kernbereich, die Google Suchmaschine, ist jedoch geschlossen<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15">[16]</a></sup>. Hierdurch entstehen Produkte, die f&uuml;r den Konsumenten einfach und problemlos zu nutzen sind. Die Funktionsweise bleibt dem Nutzer jedoch verborgen.</p>
<p><a name="Quelloffenheit"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">6.2 Quelloffenheit</span></h2>
<p><a name="Quelloffenheit_2"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.2.1 Quelloffenheit</span></h3>
<p>Quelloffene Software (engl. Open Source) wird im allgemeinen Sprachgebrauch h&auml;ufig mit offenem System gleichgesetzt. Die Begriffe d&uuml;rfen jedoch nicht als Synonym gesehen werden. Quelloffene Software kann sowohl ein offenes wie auch ein geschlossenes System sein. Das Gegenteil von Quelloffenheit ist Quellgeschlossenheit (engl. Closed Source), nicht etwa geschlossenes System<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16">[17]</a></sup>. Allerdings ist es aufgrund der Eigenschaft von quelloffener Software durchaus m&ouml;glich, aus einem geschlossenen System ein offenes zu machen.</p>
<p>Die wichtigste Eigenschaft von quelloffener Software ist, wie der Name bereits verdeutlicht, dass der Quellcode offen gelegt wird. Das fertige Programm muss sich hinsichtlich der Funktion nicht von Programmen in quellgeschlossener Software unterscheiden. Lediglich die Art der Erstellung, Verbreitung und Weiterentwicklung der Programme unterscheidet sich<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17">[18]</a></sup>. Quelloffene Software erweitert die Befugnisse des Anwenders im Gegensatz zu anderen Softwareformen erheblich<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18">[19]</a></sup>. Dabei geht es nicht nur um den kostenlosen bzw. sehr g&uuml;nstigen Erwerb der Software, sondern auch um die Rechte, die Software zu ver&auml;ndern, f&uuml;r beliebige Zwecke einzusetzen  und an andere weiter zu geben<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19">[20]</a></sup>. Dabei ist zu beachten, dass auch quelloffene Software Lizenzen unterliegt. Die Opensource Initiative (<a class="external free" title="http://www.opensource.org/docs/osd" rel="nofollow" href="http://www.opensource.org/docs/osd">http://www.opensource.org/docs/osd</a>) entwickelte eine Liste von Anforderungen die Lizenzen erf&uuml;llen m&uuml;ssen, um als quelloffene Software anerkannt zu werden:</p>
<ul>
<li> &#8220;Freie Weitergabe &#8211; Die Lizenz darf niemanden in der Weitergabe einschr&auml;nken.</li>
<li> Es d&uuml;rfen keine Lizenzgeb&uuml;hren oder andere Beitr&auml;ge erhoben werden.</li>
<li> Quellcode &#8211; Der Quelltext der Software muss in einer verst&auml;ndlichen Programmiersprache &ouml;ffentlich zug&auml;nglich vorliegen.</li>
<li> Modifizierte Versionen &#8211; Modifizierte Versionen m&uuml;ssen die gleichen Lizenzbedingungen wie das Original erhalten.</li>
<li> Unversehrtheit des Originalcodes &#8211; Bei der Verbreitung von ver&auml;ndertem Quellcode muss genau gekennzeichnet werden, welche Teile des Codes aus dem Original stammen und welche hinzuprogrammiert worden sind. Diese &Auml;nderungen m&uuml;ssen in einem externen Dokument festgehalten werden und zusammen mit der Software zur Verf&uuml;gung stehen.</li>
<li> Keine Diskriminierung einzelner Personen oder Gruppen &#8211; Es gibt keine Einschr&auml;nkung bei der Anzahl der Benutzer oder der Installationen. Zudem d&uuml;rfen keine Personen oder Gruppen von dem Gebrauch ausgeschlossen werden.</li>
<li> Keine Einschr&auml;nkung der Anwendungsbereiche &#8211; Die Lizenz darf kein bestimmtes Einsatzgebiet einschr&auml;nken.</li>
<li> Verbreitung der Lizenz &#8211; Der Lizenz d&uuml;rfen keine weiteren Klauseln hinzugef&uuml;gt werden.</li>
<li> Die Lizenz darf nicht nur f&uuml;r ein bestimmtes Produkt gelten &#8211; Wenn in Softwarepaketen enthaltene Open-Source-Programme einzeln weiterverbreitet werden, gilt f&uuml;r diese parat stehende Anwendung dieselbe Lizenz wie f&uuml;r das Ausgangspaket.</li>
<li> Die Lizenz darf keine andere Software beeintr&auml;chtigen &#8211; Die Lizenz darf keine Programme, die beispielsweise in demselben Softwarepaket enthalten sind, einschr&auml;nken.&#8221;<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20">[21]</a></sup></li>
</ul>
<p>Quelloffene Software, die unter der General Public License (GPL) steht, muss bei Weitergabe oder Modifizierung erneut unter GPL Lizenz gestellt werden. Somit wird eine Lizenz&auml;nderung verhindert. Ebenso darf GPL-Software keine Module enthalten, die nicht unter GPL stehen<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21">[22]</a></sup>.</p>
<p>Die Apache License der Apache Software Foundation ist deutlich offener. So kann selbst erstellte Software durchaus auf Apache lizenzierte Software aufbauen und muss trotzdem nicht nach dieser lizenziert werden. Allerdings muss kenntlich gemacht werden, das Software nach Apache License verwendet wurde<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22">[23]</a></sup>.</p>
<p>Quelloffene Software beinhaltet Vorteile und Nachteile. Diese sind in nachfolgender Tabelle gegen&uuml;bergestellt.</p>
<table border="1">
<caption>Tabelle 1:Vor- und Nachteile von quelloffener Software<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23">[24]</a></sup><br />
</caption>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Vorteile</strong></td>
<td><strong>Nachteile</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Anpassbarkeit</td>
<td>Keine Gew&auml;hrleistungsrechte</td>
</tr>
<tr>
<td>Wiederverwendbarkeit von Code</td>
<td>(Oft) kein Support durch Entwickler</td>
</tr>
<tr>
<td>H&ouml;here Produktqualit&auml;t</td>
<td>H&ouml;herer Schulungsaufwand</td>
</tr>
<tr>
<td>Anbieterunabh&auml;ngigkeit</td>
<td>Ungewisse Weiterentwicklung</td>
</tr>
<tr>
<td>H&ouml;here Sicherheit</td>
<td>Applikationen teilweise nicht erh&auml;ltlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Offene Standards</td>
<td>Teilweise mangelnde Interoperabilit&auml;t mit kommerzieller Software</td>
</tr>
<tr>
<td>Keine Lizenzkosten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="quellgeschlossene_Software"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.2.2 quellgeschlossene Software</span></h3>
<p>Quellgeschlossene Software, h&auml;ufig auch als propriet&auml;re Software bezeichnet, geh&ouml;rt in der Regel dem Hersteller. Der K&auml;ufer der Software erwirbt lediglich die Nutzungsrechte an der Software. Die Software wird als Binary ausgeliefert, der Quelltext verbleibt beim Hersteller. Das bedeutet, dass auch nur der Hersteller in der Lage ist, die Software weiter zu entwickeln oder Fehler zu beheben<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24">[25]</a></sup>.</p>
<p>F&uuml;r das Nutzungsrecht muss der Anwender ein Entgelt entrichten. Dieses kann sich je nach Hersteller auf unterschiedliche Aspekte der Nutzung der Software beziehen. Beispiele sind:</p>
<ul>
<li>Anzahl der Nutzer</li>
<li>Anzahl oder Wert der verwalteten Objekte</li>
<li>Dauer der Nutzung</li>
<li>Infrastruktur des Anwenders, zum Beispiel Anzahl der Prozessoren<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25">[26]</a></sup>.</li>
</ul>
<p>In neueren Lizenzmodellen sind diese Geb&uuml;hren nicht nur einmalig, sondern in monatlichen oder j&auml;hrlichen Intervallen zu entrichten. Daf&uuml;r werden dem Anwender alle neuen und fehlerbereinigten Versionen der Software kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p>Die meisten Nachteile von quelloffener Software k&ouml;nnen als Vorteile von quellgeschlossener Software angesehen werden. Die wichtigsten im professionellen Umfeld sind Gew&auml;hrleistung und Support. Allerdings versuchen die Anbieter propriet&auml;rer Software zunehmend durch entsprechende Klauseln in den Lizenzbestimmungen auch die Gew&auml;hrleistung und den Support einzuschr&auml;nken<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26">[27]</a></sup>.</p>
<p><a name="Tablet_PCs"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">6.3 Tablet PCs</span></h2>
<p><a name="Begriff_2"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.3.1 Begriff</span></h3>
<p>Tablet PCs sind wenige Zentimeter flache und tragbare Computer. Sie haben weder Maus noch Tastatur. Die Bedienung erfolgt direkt &uuml;ber den als Touchscreen ausgef&uuml;hrten Bildschirm. Je nach eingesetzter Technologie kann die Bedienung direkt mit den Fingern erfolgen oder mit einem drahtlosen Eingabestift<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27">[28]</a></sup>.</p>
<p><a name="Anwendungsbereich"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.3.2 Anwendungsbereich</span></h3>
<p>In der Regel sind Tablet PCs leicht, handlich und haben eine lange Akkulaufzeit<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28">[29]</a></sup>. Dadurch k&ouml;nnen sie mobil eingesetzt werden. Im Gegensatz zu Notebooks ben&ouml;tigen Tablet PCs zudem keine Ablagefl&auml;che und k&ouml;nnen so im Stehen bedient werden. Damit ergeben sich f&uuml;r Tablet PCs Anwendungsbereiche, die f&uuml;r ein Notebook nicht infrage kommen. Beispielsweise in der Gastronomie zur Aufnahme von Bestellungen oder in Lagerlogistik zur Kontrolle von Waren.</p>
<p><a name="Android"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.3.3 Android</span></h3>
<p>Android ist ein freies quelloffenes Betriebssystem f&uuml;r mobile Ger&auml;te wie beispielsweise Smartphones oder Tablet PCs. Die Entwicklung von Android wird vom Android Open Source Project (AOSP) unter der Leitung des Unternehmens Google durchgef&uuml;hrt<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29">[30]</a></sup>. Als Projektziel nennt das AOSP die Schaffung eines offenes Systems, indem kein Softwarehersteller die Anwendung  anderer Software beschr&auml;nken oder verbieten kann<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30">[31]</a></sup>. Android liegt aktuell in der Version 2.2 vor<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31">[32]</a></sup>.</p>
<p><a name="Technik"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.3.1 Technik</span></h4>
<p><a name="Software"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">6.3.3.1.1 Software</span></h5>
<p>Das AOSP hat klare Richtlinien geschaffen, wie Hardware- (z.B. Tablet PCs) bzw. Software-Entwicklungen erstellt werden m&uuml;ssen, damit diese den Anforderungen von Android entsprechen. Dazu hat das AOSP das Android Compatibility Program geschaffen. Dieses enth&auml;lt definierte Richtlinien f&uuml;r Hardware- und Softwarehersteller, die Android als Plattform verwenden wollen. Diese Richtlinien sind im CDD niedergeschrieben. Weiterhin umfasst das Android Compatibility Program auch Tools mit denen sich die Kompatibilit&auml;t pr&uuml;fen l&auml;sst<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32">[33]</a></sup>. Diese Tools sind in der Compatibility Test Suite (CTS) zusammengefasst <sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33">[34]</a></sup>.</p>
<p><a name="Hardwareanforderungen"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">6.3.3.1.2 Hardwareanforderungen</span></h5>
<p>Im CDD sind konkrete Vorgaben definiert, an die sich ein Ger&auml;tehersteller halten muss, wenn dieser Android einsetzen will. Verwendet ein Ger&auml;tehersteller beispielsweise eine Hardwarekomponente, die standardm&auml;&szlig;ig &uuml;ber eine Schnittstelle f&uuml;r Entwickler verf&uuml;gt, so muss diese Schnittstelle auch implementiert werden. Der Ger&auml;tehersteller verpflichtet sich weiterhin folgende Schnittstellen und Funktionen in das Ger&auml;t zu integrieren:</p>
<ul>
<li>USB</li>
<li>Touchscreen</li>
<li>WLAN</li>
<li>Kamera</li>
<li>Kompass</li>
<li>GPS</li>
<li>Mindestens 290 MB nicht fl&uuml;chtiger Speicher<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34">[35]</a></sup></li>
</ul>
<p>Diese Liste ist nicht komplett. Soll aber aus Gr&uuml;nden des Umfanges nicht weiter beleuchtet werden.</p>
<p><a name="Apps"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.3.2 Apps</span></h4>
<p>F&uuml;r Android Systeme lassen sich Anwendungen (engl. Applications, Abk. Apps) hinzukaufen, welche die Funktionalit&auml;t des Tablet PCs erweitern k&ouml;nnen. Diese Apps k&ouml;nnen zum einen im Android Market erworben werden, zum anderen gibt es aber auch weitere Bezugsquellen f&uuml;r Apps, z.B. <a class="external free" title="http://www.androidfreeware.org/" rel="nofollow" href="http://www.androidfreeware.org/">http://www.androidfreeware.org/</a>. Im Android Market stehen aktuell mehrere Zehntausend Apps zur Verf&uuml;gung<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35">[36]</a></sup>. Ein Beispiel f&uuml;r ein Android App ist &#8220;Wikitude&#8221;. Mit diesem lassen sich Restaurants und Sehnsw&uuml;rdigkeiten etc. anzeigen, die sich in der N&auml;he des Tablet PC-Anwenders befinden<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36">[37]</a></sup>.</p>
<p><a name="Gesch.C3.A4ftsmodell"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.3.3 Gesch&auml;ftsmodell</span></h4>
<p>Android steht unter Apache 2.0 Lizenz. Hier gibt es jedoch in Einzelf&auml;llen Ausnahmen. Beispielsweise ist der f&uuml;r Android verwendete Linux Kernel unter GPLv2 lizenziert<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37">[38]</a></sup>. Das Betriebssystem Android wird Herstellern von mobilen Endger&auml;ten und Anwendern frei zur Verf&uuml;gung gestellt. Dennoch verfolgt Google mit der Verbreitung von Android eine Gewinnerzielungsstrategie. Ziel ist, durch standortabh&auml;ngige Werbung Einnahmen zu erzielen<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38">[39]</a></sup>.</p>
<p><a name="iPhone_OS"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.3.4 iPhone OS</span></h3>
<p>Das Apple Betriebssystem iPhone OS wird f&uuml;r die Ger&auml;te iPod, iPhone und f&uuml;r das iPad verwendet. iPhone OS basiert auf dem Macintosh Betriebssystem Mac OS X, mit dem es viele Funktionalit&auml;ten gemeinsam hat. Jedoch ist iPhone OS auf mobile Endger&auml;te spezialisiert. So besitzt es im Gegensatz zu Mac OS  X Funktionen f&uuml;r Touchscreens und Bewegungssensoren<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39">[40]</a></sup>.</p>
<p><a name="Technik_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.4.1 Technik</span></h4>
<p><a name="Hardware"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">6.3.4.1.1 Hardware</span></h5>
<p>iPhone OS ist nur auf Apple Hardware installiert. Im Tablet PC Bereich wird aktuell nur das iPad angeboten. Apple liefert auf seiner Homepage einige Daten zum iPad, so ist es ca. 24 cm mal 19 cm gro&szlig; und etwa 13,5 mm dick. Dabei wiegt es je nach Modell zwischen 680 g und 730 g. Die Eingabe erfolgt ausschlie&szlig;lich &uuml;ber einen 9,7 Zoll Touchscreen, sonstige Bedienelemente gibt es nur f&uuml;r den Ein-/Ausschalter, die Verriegelung des Displays und die Lautst&auml;rkeregelung. Folgende Ein- und Ausg&auml;nge werden zur Verf&uuml;gung gestellt:</p>
<ul>
<li>30-poliger Dock-Anschluss</li>
<li>Stereo-Kopfh&ouml;reranschluss (3,5 mm)</li>
<li>Integrierter Lautsprecher</li>
<li>Mikrofon</li>
<li>Fach f&uuml;r Micro-SIM-Karte (nur beim Wi-Fi + 3G Modell)</li>
</ul>
<p>die Kommunikation mit der Au&szlig;enwelt erfolgt ansonsten per</p>
<ul>
<li>Bluethooth</li>
<li>WLAN/Wi-Fi</li>
<li>und bei einigen Modellen 3G (UMTS/GSM).</li>
</ul>
<p>Seinen Standort kann das iPad &uuml;ber die Funknetze oder per GPS ermitteln.<br />
Es gibt Sensoren f&uuml;r das Umgebungslicht und einen Beschleunigungssensor, der auch die Informationen f&uuml;r das Umschalten zwischen Hoch- und Querformat liefert.<br />
Es gibt Modelle mit 16GByte, 32GByte oder 64 GByte Flashspeicher.<br />
Somit unterscheiden sich die verf&uuml;gbaren Modelle nur in ihrer Speicherkapazit&auml;t und dem Vorhandensein eines 3G Moduls<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40">[41]</a></sup>.</p>
<p><a name="Software_2"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">6.3.4.1.2 Software</span></h5>
<p>Das iPad wird derzeit ausschlie&szlig;lich mit iPhone OS in der Version 3.2. ausgeliefert. Andere Betriebssysteme sind bislang nicht lauff&auml;hig. Das iPhone OS 3.2 ist eine geringf&uuml;gig erweiterte Version des Betriebsystems f&uuml;r das iPhone. So verbessert sich die Bedienbarkeit des iPad durch zwei neue Gesten f&uuml;r den Touchscreen, es wird der Anschluss eines externen Monitors unterst&uuml;tzt sowie eine Erleichterung bei der Eingabe von Texten eingebaut<sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41">[42]</a></sup>.<br />
Einige Programme wie Browser, Mailprogramm und Bookreader sind im Lieferumfang des Betriebssystemes enthalten. Au&szlig;erdem lassen sich viele Funktionen mittels Apps nachr&uuml;sten. Diese Apps m&uuml;ssen im Apple App Store bezogen werden. Eine andere Bezugsm&ouml;glichkeit ist von Apple nicht vorgesehen. Am 7. Juni 2010 hat Apple iPhone OS in iOS umbenannt. Au&szlig;erdem wurde die Version 4.0 angek&uuml;ndigt. Diese unterst&uuml;tzt unter anderem Multitasking<sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="#cite_note-42">[43]</a></sup>.</p>
<p><a name="Apps_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.4.2 Apps</span></h4>
<p>&Auml;hnlich wie Android Systeme, l&auml;sst sich auch die Funktionalit&auml;t des iPads durch Apps erweitern. Im Apple App Store sind zurzeit &uuml;ber 150.000 Apps verf&uuml;gbar. Nutzer von iPods und iPhones haben zudem die M&ouml;glichkeit ihre Apps auch f&uuml;r das iPad zu verwenden. Laut Aussage von Apple funktionieren fast alle dieser Apps auch f&uuml;r das iPad. Ein Beispiel f&uuml;r ein iPad kompatibles App ist das „Kindle“. Mit diesem lassen sich eBooks aus dem Amazon Kindle Store lesen, so dass das iPad als eBook-Reader verwendet werden kann<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="#cite_note-43">[44]</a></sup>.</p>
<p><a name="Gesch.C3.A4ftsmodell_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.4.3 Gesch&auml;ftsmodell</span></h4>
<p>&Uuml;ber Apples Gesch&auml;ftsmodell kann nur spekuliert werden, da Apple keine Zahlen hierzu ver&ouml;ffentlicht. Neben dem Verkauf der Hardware und Software wird Apple aber wohl einen Teil des Gewinns aus seinen Online Stores f&uuml;r Musik, Videos, eBooks und Apps ziehen.</p>
<p><a name="Risikoanalyse"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">6.4 Risikoanalyse</span></h2>
<p>Ein Risiko wird im Allgemeinen als etwas Negatives, Bedrohliches oder auch Zuk&uuml;nftiges und Ungewisses angesehen<sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="#cite_note-44">[45]</a></sup>. Das Zuk&uuml;nftige und Ungewisse kann betriebswirtschaftlich aber auch eine Chance sein, wenn die Abweichung in positiver Richtung stattfindet. So enth&auml;lt auch das chinesische Schriftzeichen f&uuml;r Risiko die Zeichen f&uuml;r Chance und Gefahr. Diese Art des Risikos wird als entscheidungsorientiertes Risiko bezeichnet<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="#cite_note-45">[46]</a></sup>.</p>
<p>Beschrieben wird das Risiko durch die H&auml;ufigkeit bzw. Wahrscheinlichkeit des Eintritts des gef&auml;hrdenden Ereignisses sowie durch das zu erwartende Schadensausma&szlig;<sup id="cite_ref-46" class="reference"><a href="#cite_note-46">[47]</a></sup>.</p>
<p>Eine betriebswirtschaftliche Definition nach K&ouml;nigs lautet: &#8220;Ein  Risiko  ist  eine  nach H&auml;ufigkeit  (Eintrittserwartung)  und Auswirkung  bewertete  Bedrohung  eines  zielorientierten  Systems.  Das  Risiko  betrachtet  dabei  stets  die  negative,  unerw&uuml;nschte  und  ungeplante  Abweichung  von  System-Zielen und deren Folgen.&#8221;<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="#cite_note-47">[48]</a></sup>.</p>
<p>Tritt der Risikofall ein, k&ouml;nnen die Folgen je nach Gegenstand der Betrachtung unterschiedlich ausfallen. So kann es in Projekten zu Abweichungen bez&uuml;glich &#8220;Dauer&#8221;, &#8220;Budget&#8221; und &#8220;Qualit&auml;t&#8221; kommen<sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="#cite_note-48">[49]</a></sup>. In der IT k&ouml;nnen die grundlegenden Sicherheitswerte &#8220;Vertraulichkeit&#8221;, &#8220;Integrit&auml;t&#8221; und &#8220;Verf&uuml;gbarkeit&#8221; betroffen sein<sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="#cite_note-49">[50]</a></sup>.</p>
<p>Damit ein Risikofall eintreten kann, muss es eine Bedrohung geben<sup id="cite_ref-50" class="reference"><a href="#cite_note-50">[51]</a></sup>. In Projekten kann die Bedrohung darin bestehen, dass Mitarbeiter unzureichend qualifiziert sind, worunter die Qualit&auml;t des Projektergebnisses leiden wird. In der IT ist eine m&ouml;gliche Bedrohung das Aussp&auml;hen von Daten, wodurch die Vertraulichkeit dieser nicht mehr gegeben ist. Die Bedrohungen in der IT lassen sich in 4 Kategorien einteilen:</p>
<ul>
<li>Menschen</li>
<li>organisatorische M&auml;ngel</li>
<li>technisches Versagen</li>
<li>h&ouml;here Gewalt<sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="#cite_note-51">[52]</a></sup>.</li>
</ul>
<p>Weiterhin muss es f&uuml;r einen Risikofall auch eine Schwachstelle geben, durch welche die Bedrohung Schaden anrichten kann<sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="#cite_note-52">[53]</a></sup>. In dem Projektbeispiel kann dies ein unzureichender Test bei der Auswahl der Projektmitarbeiter sein, beim IT-Beispiel eine Schwachstelle in der Firewallsoftware.</p>
<p>Aus diesen Bedrohungen und Schwachstellen ergibt sich dann die Wahrscheinlichkeit, mit welcher der Risikofall eintreten kann<sup id="cite_ref-53" class="reference"><a href="#cite_note-53">[54]</a></sup>. Ist also die Bedrohung durch einen unqualifizierten Mitarbeiter gering, da die zu besetzende Stelle kaum Qualifizierung erfordert, wird auch die Wahrscheinlichkeit des Eintritts des Risikofalls &#8220;unzureichend qualifizierter Mitarbeiter&#8221; gering sein.</p>
<p>Tritt der Risikofall ein, kommt es zu einem Schaden.</p>
<p>Der Begriff Analyse bezeichnet eine Untersuchung wie auch Zergliederung eines Ganzen in seine Teilbereiche. In der Risikoanalyse finden beide M&ouml;glichkeiten Anwendung. Zum einen als heuristische Untersuchung, zum anderen als Zergliederung eines Systems<sup id="cite_ref-54" class="reference"><a href="#cite_note-54">[55]</a></sup>.</p>
<p>Die Risikoanalyse ist Teil des Risikomanagements. Hauptzweck ist die Ermittlung angemessener Sicherungsma&szlig;nahmen. Des Weiteren kann eine Risikoanalyse zu einem verst&auml;rkten Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter und Leitung f&uuml;hren. Das Verst&auml;ndnis relevanter Zusammenh&auml;nge wird verbessert. Nicht zuletzt werden m&ouml;gliche Schwachstellen gefunden<sup id="cite_ref-55" class="reference"><a href="#cite_note-55">[56]</a></sup>.</p>
<p><a name="Risikoanalyse_2"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">7 Risikoanalyse</span></h1>
<p><a name="Methodik"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.1 Methodik</span></h2>
<p>Um festzustellen ob der Einsatz eines offenen oder geschlossen Systems f&uuml;r Softwareentwicklungsformen die geringeren Risiken birgt, wird im Folgenden eine Risikoanalyse anhand eines Szenarios durchgef&uuml;hrt. Hierbei wird ein Risikovergleich zwischen dem als offenen System geltenden Android und dem als geschlossenen System geltenden iPhone OS bzw. iPad gezogen. Dabei soll die Risikoanalyse in Anlehnung an die Arbeit von Freiling<sup id="cite_ref-56" class="reference"><a href="#cite_note-56">[57]</a></sup> folgende Phasen durchlaufen werden:</p>
<ul>
<li> Szenario: Es wird ein Szenario aufgestellt, indem eine virtuelle Firma geschaffen wird. Dazu wird ein Gesch&auml;ftsfall entwickelt, auf den die Risikoanalyse angewendet wird.</li>
<li> Analysebereich: Im Anschluss wird der Analysebereich eingegrenzt. Dies ist notwendig, um die &Uuml;bersicht zu bewahren und die Untersuchung nicht ausufern zu lassen. Des Weiteren soll erkennbar sein, welche Bereiche die Risikoanalyse abgedeckt und welche Bereiche f&uuml;r einen speziellen Anwendungsfall noch zu untersuchen sind.</li>
<li> Typisierung der Alternativen: Es soll untersucht werden, inwieweit sich iPhone OS und Android in offene und geschlossene Systeme kategorisieren lassen.</li>
<li> Szenarioanalyse: Die Szenarioanalyse unterteilt sich in einzelne Unterbereiche:
<ul>
<li> Identifikation der zu sch&uuml;tzenden Werte: Hier wird untersucht, welche Werte tats&auml;chlich relevant f&uuml;r das Unternehmen bzw. das Projekt sind. Nur wenn diese Werte gef&auml;hrdet sind, besteht tats&auml;chlich ein Risiko.</li>
<li> Identifikation von Gefahren: Hier werden die Gefahren identifiziert, welche die relevanten zu sch&uuml;tzenden Werte tats&auml;chlich bedrohen k&ouml;nnen.</li>
<li> Gef&auml;hrdungsanalyse: In diesem Abschnitt werden die m&ouml;glichen Folgen beim Eintritt einer Gefahr untersucht.</li>
<li> Risikobewertung: Hier wird eine Einsch&auml;tzung der Wahrscheinlichkeit des Risikoeintritts und der Schadensh&ouml;he vorgenommen. In diesem Szenario ist eine Arbeit mit genauen Geldwerten und prozentualen Wahrscheinlichkeiten nicht m&ouml;glich. Daher wird die Kategorisierung an einer ordinalen Skalar durchgef&uuml;hrt.</li>
<li> Ergebnisse der Szenarioanalyse: Hier werden die Ergebnisse der Szenarioanalyse zusammengefasst und tabellarisch als auch grafisch dargestellt.</li>
</ul>
</li>
<li> Risiko-Vergleich offene und geschlossene Systeme: In diesem Punkt werden die Ergebnisse der Szenarioanalyse, soweit es m&ouml;glich ist, auf das Ursprungsthema offene und geschlossene Systeme portiert.</li>
</ul>
<p><a name="Szenario"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.2 Szenario</span></h2>
<p>Um festzustellen, ob der Einsatz eines iPad oder Android Systems f&uuml;r ein Unternehmen die geringeren Risiken birgt, wird eine Szenarioanalyse durchgef&uuml;hrt. Hierf&uuml;r wurde folgendes Szenario aufgestellt:</p>
<p>Die GK Software GmbH ist ein Dienstelistungsunternehmen f&uuml;r IT L&ouml;sungen. Ein mittelst&auml;ndisches Gartenplanungsunternehmen, die Gartenplanung GmbH, tritt an die GK Software GmbH mit dem Auftrag heran, eine L&ouml;sung f&uuml;r die Vertriebsmitarbeiter zu entwickeln, die mit Tablet PCs ausgestattet werden sollen. Die insgesamt 10 Vertriebsmitarbeiter sollen beim Kunden vor Ort eine grobe Planung des Gartens erstellen. Die Wahl fiel auf den Einsatz von Tablet PCs, da die Planungssoftware fertige Gartenbauelemente enthalten soll, die einfach per Touchscreen im Gartenmodell angeordnet werden soll. Die Kunden der Gartenplanung GmbH sollen so den Gartenplanungsprozess der Vertriebsmitarbeiter verfolgen k&ouml;nnen und direkt bei der Planung mitwirken k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich soll der Tablet PC als digitaler Notiz- und Zeichenblock verwendet werden, um den Kunden einfache Skizzen zu pr&auml;sentieren. Sobald der Kunde mit der Planung zufrieden ist, sollen alle planungsrelevante Daten &uuml;ber das Internet an einem Server der Gartenplanung GmbH &uuml;bermittelt werden. Hierbei werden auch kundenbezogene Stammdaten wie Name und Adresse &uuml;bertragen.</p>
<p>Die GK Software GmbH erh&auml;lt den Auftrag eine entsprechende Gartenplanungssoftware als App zu entwickeln. Au&szlig;erdem soll sie der Gartenplanung GmbH einen Vorschlag unterbreiten, welche Hardware einzusetzen ist. Die GK Software GmbH zieht die beiden Alternativen iPad und ein Android basiertes System in Betracht. Das Gartenplanungsapp soll zuk&uuml;nftig f&uuml;r die Gartenplanungsbranche eine neue Standardsoftware werden und nach Fertigstellung auch anderen Gartenplanungsunternehmen angeboten werden. Der Verkauf des Apps an weitere Unternehmen ist entscheidend, um die Entwicklungskosten zu decken und um Gewinne zu erzielen.</p>
<p>Vor Ausf&uuml;hrung des Auftrages f&uuml;hrt die GK Software GmbH eine Risikoanalyse durch, um zu ermitteln, f&uuml;r welche Plattform bei der Entwicklung, dem Vertrieb und beim sp&auml;teren Einsatz des Apps die geringeren Risiken bestehen.</p>
<p><a name="Analysebereich"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.3 Analysebereich</span></h2>
<p>In dieser Risikoanalyse wird der Schwerpunkt auf offene vs. geschlossene Systeme gelegt. Es soll untersucht werden, welche Risiken die Systeme beinhalten und ob aus unternehmerischer Sicht ein System zu bevorzugen ist. Diese Risikoanalyse wird aus Sicht der GK Software GmbH durchgef&uuml;hrt. Daher beinhaltet die Risikoanalyse einerseits wirtschaftliche Aspekte der GK Software GmbH (Entwicklungskosten, Zeitplanung), aber auch technische Aspekte f&uuml;r den sp&auml;teren Betrieb beim Kunden. Die Risikoanalyse ist auch Grundlage f&uuml;r die Empfehlung eines Systems an den Kunden.</p>
<p><a name="Typisierung_der_Alternativen"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.4 Typisierung der Alternativen</span></h2>
<p>Zun&auml;chst werden Android und iPhone OS in die Kategorien offenes oder geschlossenes System eingeordnet. F&uuml;r die Kategorisierung orientieren wir uns an den Merkmalen:</p>
<ul>
<li>Portierbarkeit: Es soll untersucht werden, ob die Betriebssysteme und damit auch die Apps unter unterschiedlicher Hardware lauff&auml;hig sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Skalierbarkeit: Es soll untersucht werden, ob die Betriebssysteme um zus&auml;tzliche Funktionen erweitert werden k&ouml;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Interoperabilit&auml;t: Es soll gepr&uuml;ft werden, ob das Betriebssysten mit anderen Systemen interagieren kann.</li>
</ul>
<table border="1">
<caption>Tabelle 2: Kategorisierung Android und iPhone OS<br />
</caption>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><strong>Android</strong></td>
<td><strong>iPhone OS</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Portierbarkeit</strong></td>
<td>Android ist auf verschiedene Hardware Platformen portierbar. Damit ist es als Betriebssystem f&uuml;r Mobiltelefone, Netbooks, Tablet PCs und weitere Ger&auml;te verschiedener Hersteller einsetzbar.</p>
<p>Um die Portierbarkeit sicherzustellen, m&uuml;ssen die Ger&auml;te den Richtlinien des CDD entsprechen. Damit ist Android weitesgehend portierbar.</td>
<td>iPhone OS ist nur auf Apple Hardware lauff&auml;hig. Derzeit beschr&auml;nkt sich der Einsatzbereich somit ausschlie&szlig;lich auf das iPod, iPhone und iPad. Somit ist iPhone OS nur auf Produkte von Apple portierbar. Im Bereich der Tablet PCs steht ausschlie&szlig;lich das iPad als Hardwareplattform zur Verf&uuml;gung.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Skalierbarkeit</strong></td>
<td>Da Android quelloffen ist, lassen sich sowohl dem Betriebssystem als auch f&uuml;r den Anwender weitere Funktionen (z.B. &uuml;ber Apps) hinzuprogrammieren bzw. bestehende erweitern. Auch hier ist die Einhaltung der Richtlinien  des CDD notwendig, um die Kompalit&auml;t zu anderen Apps zu sichern.</td>
<td>iPhone OS ist nicht quelloffen und daher nur durch Apple erweiterbar. Das Betriebssystem ist somit nicht frei skalierbar. Es existieren aber Schnittstellen durch die Anwenderfunktionen mittels Apps hinzugef&uuml;gt werden k&ouml;nnen. Jeder Entwickler kann Apps f&uuml;r iPhone OS programmieren. Jedoch m&uuml;ssen die Apps durch Apple genehmigt werden. Daher kann iPhone OS nur als beschr&auml;nkt skalierbar betrachtet werden.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Interoperabilit&auml;t</strong></td>
<td>Wie auch bei der Skalierbarkeit gilt auch bei der Interoperabilit&auml;t, dass sich nicht vorhandene Schnittstellen hinzuprogrammieren lassen. Daher k&ouml;nnen Android basierte Systeme theoretisch mit jedem IT-System kommunizieren und sind somit interoperabel.</td>
<td>Bei iPhone OS sind Schnittstellen wie z.B. WLAN oder Software zur Nutzung des Internets vorhanden. Welche Schnittstellen angeboten werden bestimmt jedoch ausschlie&szlig;lich Apple. Zum einen da nur Apple iPhone OS anpassen kann, zum anderen m&uuml;ssen alle Apps durch Apple genehmigt werden. Die F&auml;higkeit zur Interoperabilit&auml;t wird somit von Apple vorgegeben.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Android ist als offenes System zu betrachten, da es die vorgebenen Kriterien erf&uuml;llt. Beschr&auml;nkungen kann es einzig durch die Richtlinien des CDD geben. iPhone OS kann weder als offenes noch als geschlossenes System angesehen werden. Geschlossene Systeme tauschen keinerlei Informationen mit der Au&szlig;enwelt aus und besitzen keinerlei Schnittstellen. iPhone OS bietet jedoch sowohl Schnittstellen f&uuml;r den Anwender (bspw. durch die Internettauglichkeit), als auch f&uuml;r Entwickler, denen die M&ouml;glichkeit gegeben wird, Apps zu erstellen. Apple hat allerdings alleinige Entscheidungsgewalt &uuml;ber die angebotenen Schnittstellen und Apps und kann diese nach Belieben entfernen oder beschr&auml;nken. Somit bestimmt Apple die Offenheit des Systems. Daher ist iPhone OS nicht als offenes System anzusehen sondern als halboffenes.</p>
<p><a name="Szenarioanalyse"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.5 Szenarioanalyse</span></h2>
<p><a name="Identifikation_der_zu_sch.C3.BCtzenden_Werte"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.1 Identifikation der zu sch&uuml;tzenden Werte</span></h3>
<p><a name="Sicherheitswerte"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.1.1 Sicherheitswerte</span></h4>
<p>Da das zu erstellende App personenbezogene Kundendaten &uuml;bertragen soll, ist der Schutz dieser Daten als besonders wichtig anzusehen. Das Bundesamt f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik hat drei Sicherheitsziele f&uuml;r den Schutz von Daten festgelegt: Vertraulichkeit, Integrit&auml;t und Verf&uuml;gbarkeit.</p>
<ul>
<li>&#8220;Vertraulichkeit  ist  der  Schutz  vor  unbefugter  Preisgabe  von  Informationen.  Vertrauliche  Daten  und Informationen d&uuml;rfen ausschlie&szlig;lich Befugten in der zul&auml;ssigen Weise zug&auml;nglich sein.&#8221;<sup id="cite_ref-57" class="reference"><a href="#cite_note-57">[58]</a></sup></li>
<li>&#8220;Integrit&auml;t bezeichnet die Sicherstellung der Korrektheit (Unversehrtheit) von Daten&#8230;&#8221;<sup id="cite_ref-58" class="reference"><a href="#cite_note-58">[59]</a></sup></li>
<li>&#8220;Die  Verf&uuml;gbarkeit  von  Dienstleistungen,  Funktionen  eines  IT-Systems,  IT-Anwendungen  oder  IT-Netzen oder auch von Informationen ist vorhanden, wenn diese von den Anwendern stets wie vorgesehen genutzt werden k&ouml;nnen.&#8221;<sup id="cite_ref-59" class="reference"><a href="#cite_note-59">[60]</a></sup></li>
</ul>
<p><a name="Wirtschaftliche_Werte"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.1.2 Wirtschaftliche Werte</span></h4>
<p>F&uuml;r die Entwicklung des Apps fallen Kosten an. Hierbei muss beachtet werden, dass diese sich im Rahmen der Kalkulation halten. Ebenso muss beachtet werden, dass das App in der mit dem Kunden vereinbarten Zeit fertiggestellt wird.</p>
<p>Auch die oben beschriebenen Sicherheitswerte beeinflussen wirtschaftliche Werte, da Probleme bei der Datensicherheit h&auml;ufig auch zu finanziellen Sch&auml;den f&uuml;hren. Stehen beispielsweise Funktionen eines IT-Systems nicht zur Verf&uuml;gung kann es zu Produktionsausf&auml;llen kommen.</p>
<p><a name="Identifikation_von_Gefahren"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.2 Identifikation von Gefahren</span></h3>
<p><a name="Datensicherheit"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.2.1 Datensicherheit</span></h4>
<p>Datensicherheit oder auch IT- und Informationssicherheit befasst sich mit dem Schutz von Informationen<sup id="cite_ref-60" class="reference"><a href="#cite_note-60">[61]</a></sup>. &#8220;IT-Sicherheit ist also der Zustand, in dem Vertraulichkeit, Integrit&auml;t und  Verf&uuml;gbarkeit  von  Informationen  und  Informationstechnik  durch  angemessene  Ma&szlig;nahmen gesch&uuml;tzt sind.&#8221;<sup id="cite_ref-61" class="reference"><a href="#cite_note-61">[62]</a></sup></p>
<p>F&uuml;r den Softwareanwender ergeben sich bzgl. der Datensicherheit beim Gartenplanungsapp folgende Gefahren:</p>
<ul>
<li>Bez&uuml;glich dem Schutzziel der Vertraulichkeit:
<ul>
<li>Bei der Kommunikation zwischen Tablet PC und Server werden Kundendaten von dritter Seite abgefangen &gt; Sehr leicht m&ouml;glich bei unverschl&uuml;sselten WLAN Verbindungen.</li>
<li>Eine dritte Person verschafft sich unberechtigt Zugang auf den Tablet PC und stiehlt Daten &gt; Zum Beispiel kann der Tablet PC verloren gehen oder gestohlen werden.</li>
</ul>
</li>
<li>Bez&uuml;glich dem Schutzziel der Integrit&auml;t:
<ul>
<li>Die an den Server &uuml;bertragenen Daten werden durch einen Fehler ver&auml;ndert &gt; Kann bei schlechten Verbindungen passieren, wenn die Software keine entsprechenden Fehlerkorrekturen vorsieht.</li>
<li>Die an den Server &uuml;bertragenen Daten werden von dritter Seite manipuliert &gt; Kann durch Viren auf dem Tablet PC passieren</li>
<li>Eine dritte Person verschafft sich unberechtigt Zugang auf den Tablet PC und manipuliert Daten &gt; Wenn der Tablet PC verloren geht oder gestohlen wird.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Bez&uuml;glich dem Schutzziel der Verf&uuml;gbarkeit:</p>
<ul>
<li>Durch einen Angriff ist der Tablet PC nicht mehr verf&uuml;gbar &gt; Ein Virus kann den Tablet PC soweit in seiner Funktion st&ouml;ren, dass dieser nicht mehr benutzbar ist.</li>
<li>Die &Uuml;bermittlung der Daten an den Server schl&auml;gt fehl, da das Apps aufgrund eines Softwarefehlers keine Verbindung zum Server aufbauen kann.</li>
</ul>
<p>Neben technischen Faktoren existieren noch rechtliche und organisatorische Faktoren, die die Verf&uuml;gbarkeit gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Diese sollen im folgenden Kapitel &#8220;Dienstleistungsausfall&#8221; beleuchtet werden.</p>
<p><a name="Dienstleistungsausfall"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.2.2 Dienstleistungsausfall</span></h4>
<p>Dienstleistungsausfall bedeutet in dieser Arbeit, das vereinbarte Dienstleistungen nicht oder nicht vollst&auml;ndig erbracht werden k&ouml;nnen. Das kann sowohl zwischen der GK Software GmbH und der Gartenplanung GmbH als auch sp&auml;ter zwischen der Gartenplanung GmbH und ihren Kunden der Fall sein. Im ersten Fall kann das geplante App nicht oder nicht den Anforderungen entsprechend fertig gestellt werden, im zweiten Fall kann die Gartenplanung GmbH ihrem Kunden die Dienstleistung der Gartenplanung nicht erbringen.</p>
<p>Bez&uuml;glich des Dienstleistungsausfalls bestehen somit folgende Gefahren:</p>
<ul>
<li>Gefahren f&uuml;r die Gartenplanung GmbH:
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen. &gt; Das Betriebssystem stellt Schnittstellen zur Verf&uuml;gung, &uuml;ber die auf die Hardware des Tablet PC und externe Dienste zugegriffen werden kann. Der Hersteller des Betriebssystems kann nun festlegen, das zuk&uuml;nftig z.B. die Bluetooth Schnittstelle entf&auml;llt und so der Abgleich des Tablet PC mit externen Ger&auml;ten nicht mehr m&ouml;glich ist.</li>
<li>Im Betrieb stellt sich heraus, dass weitere Schnittstellen f&uuml;r den reibungslosen Betrieb notwendig sind. &gt; So kann der Kunde nach einiger Zeit feststellen, dass der Abgleich &uuml;ber das Internet nicht optimal ist und ein Abgleich &uuml;ber z.B. Bluetooth besser w&auml;re. Das Betriebssystem muss diese Schnittstelle unterst&uuml;tzen bzw. es muss die Schnittstelle nachr&uuml;stbar sein.</li>
<li>Die Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden. Eventuell l&auml;uft das App auf der neuen Plattform nicht mehr. &gt; Es k&ouml;nnte sich herausstellen, das schnellere Hardware ben&ouml;tigt wird.</li>
<li>Das App kann von zentraler Stelle (Android oder Apple) deaktiviert werden<sup id="cite_ref-62" class="reference"><a href="#cite_note-62">[63]</a></sup></li>
</ul>
</li>
<li>Gefahren f&uuml;r die GK Software GmbH:
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen. &gt; s.o.</li>
<li>Das App wird von zentraler Stelle (Android oder Apple App Store) nicht zugelassen oder zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt deaktiviert<sup id="cite_ref-63" class="reference"><a href="#cite_note-63">[64]</a></sup>.</li>
<li>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><a name="Gef.C3.A4hrdungsanalyse"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.3 Gef&auml;hrdungsanalyse</span></h3>
<p><a name="Datensicherheit_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.3.1 Datensicherheit</span></h4>
<p>Wie in Kapitel 7.5.2.1 ausgef&uuml;hrt, beziehen sich die folgenden Punkte auf die Gartenplanung GmbH.<br />
Daher bezieht sich der Begriff &#8220;Kunden&#8221; in diesem Abschnitt auf die Kunden der Gartenplanung GmbH.</p>
<ul>
<li>M&ouml;gliche Folgen bei Verletzung der Vertraulichkeit:</li>
</ul>
<p>Werden aufgrund mangelnder Datensicherheit Kundendaten ausgesp&auml;ht, k&ouml;nnte eine andere Gartenbaufirma diese Daten nutzen, um dem Kunden ein besseres Angebot zu machen. Dadurch kommt es f&uuml;r die Gartenplanung GmbH zu Umsatzausf&auml;llen.</p>
<p>Handelt es sich beim Kunden um eine Privatperson, k&ouml;nnen personenbezogene Daten ausgesp&auml;ht werden. Dies f&uuml;hrt zur Verletzung des informationellen Selbstbestimmungsrechts der betreffenden Person. Neben zivilrechtlichen Konsequenzen kann dies negative Auswirkungen auf das Unternehmensimage nach sich ziehen.</p>
<ul>
<li>M&ouml;gliche Folgen bei Verletzung der Integrit&auml;t:</li>
</ul>
<p>Wenn Daten bei der &Uuml;bertragung vom Tablet PC an den Server manipuliert oder aufgrund eines Softwarefehlers verloren gehen, besteht die Gefahr, dass Kundenauftr&auml;ge falsch oder gar nicht ausgef&uuml;hrt werden. Dies kann zu Pflichtverletzungen bei Vertr&auml;gen f&uuml;hren, was der Beziehung zum Kunden schadet oder gar Rechtsstreitigkeiten zur Folge haben kann. Die Nichterf&uuml;llung oder Falschausf&uuml;hrung von Auftr&auml;gen sowie eventuelle Rechtsstreitigkeiten richten finanzielle Sch&auml;den an.</p>
<p>M&ouml;gliche Folgen bei Verletzung der Verf&uuml;gbarkeit werden im folgenden Kapitel erl&auml;utert.</p>
<p><a name="Dienstleistungsausfall_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.3.2 Dienstleistungsausfall</span></h4>
<p>Wenn das App bzw. der Tablet PC nicht oder nur eingeschr&auml;nkt zur Verf&uuml;gung steht, kann es zu Dienstleistungsausf&auml;llen kommen.</p>
<ul>
<li>Folgen f&uuml;r die Gartenplanung GmbH:
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen. Das App wird nicht mehr funktionieren und muss angepasst oder auf ein anderes System portiert werden. Dies f&uuml;hrt zu Umsatzausf&auml;llen und zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;r die Anpassung bzw. Portierung.</li>
<li>Im Betrieb stellt sich heraus, dass weitere Schnittstellen f&uuml;r den reibungslosen Betrieb notwendig sind. Wenn diese Schnittstelle vom Betriebssystem nicht angeboten wird, muss das App auf ein anderes portiert werden. Das f&uuml;hrt zu h&ouml;heren Kosten als urspr&uuml;nglich vorgesehen.</li>
<li>Die Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden. Eventuell l&auml;uft das App auf der neuen Plattform nicht mehr. Wenn das Betriebssystem auf keinen alternativen Hardwareplattformen lauff&auml;hig ist, muss das App portiert werden. Dies f&uuml;hrt zu h&ouml;heren Kosten.</li>
<li>Das App kann von zentraler Stelle (Android Market oder Apple App Store) deaktiviert werden. Im schlimmsten Fall ist die Anwendung auf absehbare Zeit nicht nutzbar. Der gesamte Gartenplanungsprozess muss angepasst werden, da nicht mehr auf die Tablett PC Variante gesetzt werden kann. Dies kann zu Umsatzverlusten und zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;hren.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Folgen f&uuml;r die GK Software GmbH:
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen. Das App wird nicht mehr funktionieren und muss angepasst oder auf ein anderes System portiert werden. Das App kann bis zur erfolgten Anpassung nicht an andere Gartenplanungsunternehmen verkauft werden. Dies f&uuml;hrt zu Umsatzausf&auml;llen und zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;r die Anpassung bzw. Portierung.</li>
<li>Das App kann von zentraler Stelle (Android oder Apple App Store) nicht zugelassen oder zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt deaktiviert werden. Im schlimmsten Fall ist die Anwendung auf absehbare Zeit nicht nutzbar. Ist eine Einigung mit dem Betreiber des Market nicht m&ouml;glich, kann dies zu Umsatzverlusten und Vertragsstrafen f&uuml;hren.</li>
<li>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert. F&uuml;hrt zu h&ouml;heren Kosten bei der Entwicklung des Apps und eventuell zu Vertragsstrafen, da das App versp&auml;tet &uuml;bergeben wird.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><a name="Risikobewertung"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.4 Risikobewertung</span></h3>
<p>Die zuvor identifizierten Gefahren und deren m&ouml;gliche Folgen werden in diesem Kapital bewertet. Ziel dabei ist es festzustellen, bei welchem System das geringste Risiko zu erwarten ist. Um das Risiko zu ermitteln werden die beiden Gr&ouml;&szlig;en &#8220;Eintrittswahrscheinlichkeit&#8221; und &#8220;Schadensh&ouml;he&#8221; zueinander in Bezug gebracht. Die Eintrittswahrscheinlichkeiten der ermittelten Gefahren lassen sich nicht in Zahlen messen. Hierf&uuml;r ist der Einblick in beide Systeme zu gering bzw. die Vorhersehrbarkeit zuk&uuml;nftiger Entscheidungen von Apple und Google sind ungewiss. So l&auml;sst sich beispielsweise keine prozentuale Wahrscheinlichkeit festlegen, ob eine bestimmte Schnittstelle in Zukunft entfernt wird. Deshalb soll die Einsch&auml;tzung der Schadensh&ouml;he und Eintrittswahrscheinlichkeiten der Gefahren auf einer Ordinalskalar bewertet werden. F&uuml;r die Ermittlung der Eintrittswahrscheinlichkeiten der Gefahren wurden folgende Kategorien gew&auml;hlt:</p>
<ul>
<li>Sehr gering: Der Eintritt des gef&auml;hrdenden Ereignisses ist vernachl&auml;ssigbar</li>
<li>Gering: Der Eintritt des gef&auml;hrdenden Ereignisses ist unwahrscheinlich</li>
<li>Mittel: Durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, dass das gef&auml;hrdende Ereignis eintreten wird</li>
<li>Hoch: Das gef&auml;hrdende Ereignis wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten</li>
</ul>
<p>Bez&uuml;glich der Schadensh&ouml;he wurden folgende Kategorien gew&auml;hlt:</p>
<ul>
<li>Sehr gering: Der Schaden ist komplett vernachl&auml;ssigbar</li>
<li>Gering: Geringe finanzielle Verluste, die das &Uuml;berleben der Unternehmung nicht gef&auml;hrden</li>
<li>Mittel: Mittlere finanzielle Verluste, die zwar nicht zwangsl&auml;ufig zum Konkurs f&uuml;hren, das &Uuml;berleben der Unternehmung ist jedoch nicht gesichert</li>
<li>Exzistenzvernichtend: Der Schaden f&uuml;hrt zum Konkurs der Unternehmung</li>
</ul>
<p>Die Bewertung kann hier nur subjektiv erfolgen. Bei einer sp&auml;teren Verwertung der Arbeit f&uuml;r einen konkreten Fall ist daher unbedingt eine Neubewertung entsprechend den dann geltenden Bedingungen vorzunehmen.</p>
<p>Um den Umfang dieser Arbeit nicht zu &uuml;berschreiten, sollen in den folgenden Kapiteln nur noch die Risiken der GK Software GmbH betrachtet werden.</p>
<p><a name="Dienstleistungsausfall_3"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.4.1 Dienstleistungsausfall</span></h4>
<p><a name="Android_2"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">7.5.4.1.1 Android</span></h5>
<p>Im Folgenden werden die ermittelten Gefahren f&uuml;r Android bewertet, indem Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadesh&ouml;he der Gefahr zugeordnet werden.</p>
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen.</li>
</ul>
<p>Es ist bisher nicht bekannt, dass das AOSP bestehende Schnittstellen entfernt hat. In den CDD ist sogar ausdr&uuml;cklich festgelegt, dass Entwickler Schnittstellen implementieren m&uuml;ssen, wenn diese von einer Komponente zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Selbst wenn das AOSP zuk&uuml;nftig wichtige Schnittstellen im Android Betriebssystem entfernen w&uuml;rde, lie&szlig;en diese sich aufgrund der Quelloffenheit Androids erneut einf&uuml;gen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Schnittstellen entfernt werden, kann somit als sehr gering bezeichnet werden. Die Schadensh&ouml;he ist als gering zu bewerten, da lediglich geringe Programmieraufw&auml;nde zu erwarten sind.</p>
<ul>
<li>Im Betrieb stellt sich heraus, dass weitere Schnittstellen f&uuml;r den reibungslosen Betrieb notwendig sind.</li>
</ul>
<p>Gr&uuml;nde f&uuml;r den Bedarf weiterer Schnittstellen k&ouml;nnen beispielsweise Fehler in der Konzeption sein, wenn notwendige Schnittstellen nicht eingeplant worden sind. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen sich die Anforderungen an das App &auml;ndern, wodurch ebenfalls neue Schnittstellen notwendig sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bedarf an weiteren Schnittstellen besteht ist schwer ermittelbar. Mittelfristig gesehen, kann das Risiko als gering betrachtet werden, wenn bei der Konzeption keine elementaren Fehler gemacht wurden.<br />
Wie auch bei der Gefahr des Wegfalls einer Schnittstelle, k&ouml;nnen bei quelloffenen Systemen wie Android Schnittstellen hinzuprogrammiert werden, falls diese nicht bereits standardm&auml;&szlig;ig vom Betriebssystem zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Somit entsteht in diesem Fall nur ein geringer Schaden f&uuml;r die Hinzuprogramierung der Schnittstelle. Je nach Komplexit&auml;t der Schnittstelle kann die Schadensh&ouml;he jedoch variieren.</p>
<ul>
<li>Die Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden.</li>
</ul>
<p>Im Betrieb kann sich herausstellen, dass die Hardware nicht den Anforderungen entspricht. Beispielsweise kann die Anforderung an die Leistungsf&auml;higkeit der Hardware h&ouml;her sein als erwartet. Die Wahrscheinlichkeit hierf&uuml;r kann als mittel betrachtet werden, da es zu viele Unsicherheiten gibt. Beispielsweise kann sich in der Entwicklung des Apps herausstellen, dass das App mehr Hardwareressourcen ben&ouml;tigt als erwartet. Hier muss gepr&uuml;ft werden, ob das jeweilige Endger&auml;t nachger&uuml;stet werden kann. Im schlimmsten Fall muss ein alternatives Endger&auml;t eingesetzt werden. Da Android inklusive der Apps durch die Richtlinien der CDD auf den g&auml;ngigsten Plattformen lauff&auml;hig ist, kann problemlos ein Alternativprodukt gefunden werden. Als Schaden fallen vor allem die Preise f&uuml;r neue Endger&auml;te und deren Konfiguration an. Der Kauf von neuen Endger&auml;ten ist zwar mit Kosten verbunden, jedoch entsteht hierdurch in der Regel keine Existenzgef&auml;hrdung. Der Schaden wird somit als gering kategorisiert.</p>
<ul>
<li>Das App kann von zentraler Stelle deaktiviert werden.</li>
</ul>
<p>Google besitzt die M&ouml;glichkeit installierte Android Apps zu deaktivieren. M&ouml;gliche Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Deaktivierung sind im &#8220;Android Market Developer Distribution Agreement&#8221; aufgef&uuml;hrt. Nach dieser Vereinbarung kann Google Apps deaktivieren, wenn diese:</p>
<ul>
<li>Rechte Dritter verletzen</li>
<li>gegen geltendes Recht versto&szlig;en</li>
<li>pornografische Inhalte enthalten</li>
<li>sch&auml;dliche Inhalte, beispielsweise Viren, enthalten</li>
<li>Google oder den Hersteller des Endger&auml;tes f&uuml;r etwas haftbar macht</li>
<li>wenn sonstige Verst&ouml;&szlig;e gegen das &#8220;Android Market Developer Distribution Agreement&#8221; oder gegen Bedingungen des Endger&auml;te-Herstellers vorliegen<sup id="cite_ref-64" class="reference"><a href="#cite_note-64">[65]</a></sup></li>
</ul>
<p>Im &#8220;Developer Distribution Agreement&#8221; f&uuml;hrt Google jedoch an, dass das Unternehmen keine Absichten verfolgt, Apps zu &uuml;berwachen und deaktivieren. Stattdessen w&uuml;rde Google eine Pr&uuml;fung nur durchf&uuml;hren, wenn Hinweise f&uuml;r eine Verletzung des &#8220;Developer Distribution Agreements&#8221; vorliegen. Ob eine Verletzung der Vereinbarung vorliegt, liegt dabei im eigenen Ermessen von Google<sup id="cite_ref-65" class="reference"><a href="#cite_note-65">[66]</a></sup>.</p>
<p>Im Gegensatz zu Apple ist in der Vertragsvereinbarung von Google eine Entsch&auml;digung f&uuml;r User vorgesehen, deren gekaufte Apps deaktiviert wurden. Voraussetzung ist, dass das App innerhalb eines Jahres nach Kauf deaktiviert wurde. Die Entsch&auml;digung muss hierbei der Entwickler des Apps tragen. Der Entwickler muss s&auml;mtliche Einnahmen, die er mit dem App get&auml;tigt hat, an Google zur&uuml;ckzahlen. Neben den Einnahmen muss auch f&uuml;r eventuell entstandene Sch&auml;den oder Kosten des Geldverkehrs (z.B. Transaktionskosten) aufgekommen werden<sup id="cite_ref-66" class="reference"><a href="#cite_note-66">[67]</a></sup>.</p>
<p>Google hat von der M&ouml;glichkeit Apps zu deaktiveren bereits Gebrauch gemacht. So wurden 2009 Apps entfernt, mit denen sich das Smartphone G1 als Modem (bspw. um einen PC einen Internetzugang zu erm&ouml;glichen) umfunktionieren lie&szlig;. Die Deaktivierung erfolgte nach dem der Betreiber des G1 &#8220;T-Mobile&#8221; Druck auf Google ausgef&uuml;hrt hatte<sup id="cite_ref-67" class="reference"><a href="#cite_note-67">[68]</a></sup>.</p>
<p>F&uuml;r Android Apps gibt es im Gegensatz zu iPhone OS mehr als nur eine Bezugsquelle. Neben diversen Websites, die Android Apps anbieten, besteht beispielsweise die M&ouml;glichkeit das App im .apk-Format (Android package file) auf das Endger&auml;t zu &uuml;bertragen und dort zu installieren<sup id="cite_ref-68" class="reference"><a href="#cite_note-68">[69]</a></sup>. Bei dieser Vorgehensweise w&auml;re eine zentrale Deaktivierung des Apps nicht ohne weiteres m&ouml;glich, da Google nichts &uuml;ber die Existenz des Apps w&uuml;sste.</p>
<p>Es konnten keine Hinweise gefunden werden, dass Google im gro&szlig;en Ma&szlig;e Apps deaktiviert. Die Wahrscheinlichkeit das Apps bei Einhaltung des Android Market Developer Distribution Agreements von Google gel&ouml;scht werden, kann somit als sehr gering bezeichnet werden. Eine gr&ouml;&szlig;ere Wahrscheinlichkeit best&uuml;nde, wenn das App einen Interessenskonflikt mit dem Mobilfunkbetreiber oder Google ausl&ouml;st. Hier zeigt das Beispiel des G1 Smartphones, dass Google bereit ist, Apps zu deaktivieren.</p>
<p>Da der Entwickler von kostenpflichtigen Apps dazu verpflichtet ist, seine Kunden bei der Deaktivierung von Apps zu entsch&auml;digen, h&auml;ngt die m&ouml;gliche Schadensh&ouml;he ma&szlig;geblich davon ab, wie viel Apps insgesamt im Umlauf gebracht wurden. Die sofortige Leistung von Entsch&auml;digungszahlungen kann die GK Software GmbH in Zahlungsschwierigkeiten oder sogar zur Zahlungsunf&auml;higkeit bringen. Nach § 17 Insolvenzordnung ist Zahlungsunf&auml;higkeit ein Insolvenzgrund. Daher wird die Deaktivierung des Gartenplanung Apps im schlimmsten Falle einen existenzvernichtenden Schaden anrichten.</p>
<ul>
<li>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert.</li>
</ul>
<p>Jedes gr&ouml;&szlig;ere Softwareprojekt birgt das Risiko, dass die zuvor vorgenommene Kalkulation vom tats&auml;chlichen Entwicklungsaufwand abweicht. Bei der Entwicklung von Android Apps kommt erschwerend hinzu, dass die Programmierung an strenge Richtlinien gebunden ist. Diese Richtlinien sollen die Kompatibilit&auml;t auf verschiedenen Endger&auml;ten erm&ouml;glichen. So m&uuml;ssen beispielsweise diverse Schnittstellen programmiert werden oder unterschiedliche Bildschirmaufl&ouml;sungen diverser Endger&auml;te ber&uuml;cksichtigt werden. Im Android Market werden Apps nur gelistet, wenn diese den Kompatibilit&auml;tstest der CTS bestanden haben<sup id="cite_ref-69" class="reference"><a href="#cite_note-69">[70]</a></sup>. Durch die gro&szlig;e Hardwarevielfalt an Android Endger&auml;ten erh&ouml;ht sich die Wahrscheinlichkeit, dass zwischen App und einigen Endger&auml;ten eine Inkompalibilit&auml;t aufkommt, die durch zus&auml;tzlichen Programmieraufwand beseitigt werden muss. Die zus&auml;tzliche Programmierung sowie das Testen auf Kompatibilit&auml;t birgt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Kalkulation und tats&auml;chlicher Aufwand abweichen, wenn keine Pufferzeit eingeplant wird. Verz&ouml;gerungen bei der Fertigstellung des Apps k&ouml;nnen im schlimmsten Falle hohe Konventionalstrafen sowie eine Belastung des Verh&auml;ltnisses zum Kunden nach sich ziehen. Zus&auml;tzlich bleiben einkalkulierte Erl&ouml;se aus dem Verkauf des Apps aus. Hierdurch kann die GK Software GmbH im schlimmsten Falle zahlungsunf&auml;hig werden, so dass dieser Schaden als existenzvernichtend einzustufen ist.</p>
<p><a name="iPhone_OS_2"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">7.5.4.1.2 iPhone OS</span></h5>
<p>Im Folgenden werden die ermittelten Gefahren f&uuml;r iPhone OS bewertet, indem Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadesh&ouml;he der Gefahr zugeordnet werden.</p>
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen und Technologien k&ouml;nnen wegfallen.</li>
</ul>
<p>Apple hat in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass die Entscheidung welche Technologien eingesetzt werden, einzig von Apple selbst getroffen werden. So hat Apple bewusst darauf verzichtet, die Flashtechnologie f&uuml;r iPhone OS zu implementieren, obwohl Flash eine weit verbreitete Technologie im Internet ist. So nutzt beispielsweise das Video Portal youtube.com den Adobe Flashplayer zum Abspielen der Videos<sup id="cite_ref-70" class="reference"><a href="#cite_note-70">[71]</a></sup>. Apple Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Steve Jobs begr&uuml;ndete diese Entscheidung in einem offenen Brief. Darin nannte er als Gr&uuml;nde u.a., dass Flash eine veraltete Technologie sei und zudem viele Sicherheitsl&uuml;cken beinhalte<sup id="cite_ref-71" class="reference"><a href="#cite_note-71">[72]</a></sup>. Da Apple offenbar bereit ist, auch etablierte Technologien nicht zu implementieren, besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass Apple bei zuk&uuml;nftigen iPhone OS Versionen oder Apple Endger&auml;ten, Technologien nicht mehr unterst&uuml;tzen wird, die unter Umst&auml;nden elementar f&uuml;r die Funktion des Gartenplanung Apps sind. Im schlimmsten Fall ist das Gartenplanung App auf zuk&uuml;nftigen Apple Ger&auml;ten nicht mehr lauff&auml;hig. Der entstehende Schaden kann als &#8220;mittel&#8221; kategorisiert werden. Entweder muss eine Neuprogrammierung des Apps stattfinden oder es muss einen Verzicht auf dem Vertrieb der Software f&uuml;r neue Ger&auml;te erfolgen.</p>
<ul>
<li>Im Betrieb stellt sich heraus, dass weitere Schnittstellen f&uuml;r den reibungslosen Betrieb notwendig sind.</li>
</ul>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bedarf an weiteren Schnittstellen besteht ist schwer ermittelbar. Mittelfristig gesehen, kann das Risiko als gering betrachtet werden, wenn bei der Konzeption keine elementaren Fehler gemacht wurden. Da iPhone OS im Gegensatz zu Android quellgeschlossen ist, ist es nicht m&ouml;glich weitere Schnittstellen hinzuzuprogrammieren. Somit ist eine Erweiterung des Apps nur begrenzt m&ouml;glich. Sollten wichtige Schnittstellen bereits bei der Konzeption nicht bedacht worden sein und dies erst in der Entwicklung auffallen, m&uuml;sste die Entwicklung f&uuml;r iPhone OS abgebrochen werden und das App auf ein anderes System portiert werden. Je nach Aufwand f&uuml;r die Portierung muss mit einem geringen bis mittleren Schaden f&uuml;r den zus&auml;tzlichen Programmieraufwand gerechnet werden.</p>
<ul>
<li>Die Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden.</li>
</ul>
<p>Wie auch beim Android System kann sich bei der Entwicklung des Apps herausstellen, dass das App mehr Hardware-Ressourcen ben&ouml;tigt als erwartet. Die Wahrscheinlichkeit kann auch hier als mittel eingesch&auml;tzt werden. iPhone OS ist nur auf Apple Endger&auml;ten lauff&auml;hig. Sollte sich das eingesetzte Endger&auml;t in der Praxis als ungeeignet erweisen, gibt es kaum M&ouml;glichkeiten ein alternatives Ger&auml;t zu finden. Hierbei kann nur auf die Apple Produktfamilie zur&uuml;ckgegriffen werden. Im Tablet PC Bereich steht zurzeit sogar ausschlie&szlig;lich das iPad in verschiedenen Produktvarianten zur Verf&uuml;gung. Auch eine Aufr&uuml;stung des iPads ist nicht m&ouml;glich. So l&auml;sst sich weder eigenst&auml;ndig der Akku austauschen noch der Speicher erweitern<sup id="cite_ref-72" class="reference"><a href="#cite_note-72">[73]</a></sup>. Im schlimmsten Fall wird das App nicht lauff&auml;hig sein und kann somit nicht eingesetzt werden. Wenn dies erst nach Fertigstellung des Apps erkenntlich wird, gibt es kurzfristig keine M&ouml;glichkeit den Vertrag mit der Gartenplanung GmbH fristgerecht zu erf&uuml;llen. Hier drohen hohe Konventionalstrafen, Umsatzausf&auml;lle, da das App nicht weiter vertrieben werden kann sowie Kosten f&uuml;r die Portierung auf ein alternatives System. Der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Schaden w&auml;re eine Zahlungsunf&auml;higkeit der GK Software GmbH. Somit ist der Schaden als existenzvernichtend einzustufen.</p>
<ul>
<li>Das App kann von zentraler Stelle deaktiviert werden.</li>
</ul>
<p>Apps f&uuml;r Apple Systeme lassen sich ausschlie&szlig;lich &uuml;ber den Apple App Store beziehen. Eine andere M&ouml;glichkeit Software auf das iPad zu installieren gibt es nicht. Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gt Apple &auml;hnlich wie Google auch &uuml;ber die M&ouml;glichkeit Apps zu deaktivieren. In der Vergangenheit wurde bereits mehrfach von dieser M&ouml;glichkeit Gebrauch gemacht. Das Internet Magazin &#8220;Mac Rumors&#8221; berichtet, dass alleine im Februar 2010 &uuml;ber 5.000 Apps von Apple deaktiviert wurden. Dies seien 3% aller damals zur Verf&uuml;gung stehenden Apps gewesen. Die L&ouml;schung der Apps wurde durchgef&uuml;hrt, da diese von Apple als sexuell anst&ouml;&szlig;ig eingestuft worden<sup id="cite_ref-73" class="reference"><a href="#cite_note-73">[74]</a></sup>.</p>
<p>Doch nicht nur Apps mit sexuellen Inhalten wurden gel&ouml;scht. Auch Apps, die auf dem Dienst &#8220;Google Voice&#8221; des Konkurrenten Google zur&uuml;ckgreifen, wurden gel&ouml;scht. Bei Google Voice handelt es sich um einen Dienst mit dem &uuml;ber das Internet telefoniert werden kann<sup id="cite_ref-74" class="reference"><a href="#cite_note-74">[75]</a></sup>.</p>
<p>Als Begr&uuml;ndung f&uuml;r die L&ouml;schung s&auml;mtlicher auf Google Voice basierender Apps f&uuml;hrte Apple an, dass der Dienst die gleichen Funktionen wie das Betriebssystem iPhone OS bereitstelle (Internettelefonie)<sup id="cite_ref-75" class="reference"><a href="#cite_note-75">[76]</a></sup>.</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gartenplanungsapp aus dem App Store entfernt wird, kann langfristig im mittleren Bereich gesehen werden. Dies begr&uuml;ndet sich aus der Deaktivierung von tausenden Apps. Hier muss jedoch zur Relativierung hinzugef&uuml;gt werden, dass die deaktivierten Apps haupts&auml;chlich aus sexuellen Gr&uuml;nden deaktiviert wurden. Das Beispiel der auf Google Voice basierenden Apps zeigt jedoch, dass Apple auch Apps entfernt, wenn diese eine Konkurrenz zu eigenen Produkten darstellen oder auf einer Technologie der Konkurrenz basieren.</p>
<p>Im Gegensatz zu Android Apps gibt es bei iPhone OS keine M&ouml;glichkeit, die Apps auf einer anderen Plattform als &uuml;ber den Apple App Store zu vertreiben. Somit l&auml;sst sich bei einer Deaktivierung des Apps seitens Apple dem Anwender das App nicht mehr zur Verf&uuml;gung stellen. Das App kann also nicht weiter vertrieben werden. Anders als bei Android gibt es bei Apple keine Vertragsbedingungen, die dem Entwickler verpflichtet die K&auml;ufer des Apps zu entsch&auml;digen. Der entstehende Schaden beschr&auml;nkt sich also auf ausbleibende Verkaufserl&ouml;se. Allerdings besteht die M&ouml;glichkeit, dass das App sofort nach Ver&ouml;ffentlichung deaktiviert oder gar nicht erst zugelassen wird. In diesem Falle fallen als Schaden die gesamten Entwicklungskosten an. Wenn diese sich &uuml;ber Monate hingezogen haben, kann der Schaden im schlimmsten Falle als existenzvernichtend bezeichnet werden.</p>
<ul>
<li>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert.</li>
</ul>
<p>Wie bei jedem Softwareprojekt kann es auch bei der Entwicklung von Apps f&uuml;r das iPhone OS zu Fehlkalkulationen kommen. Im Gegensatz zu Android m&uuml;ssen aber weniger Vorgaben beachtet werden, da das Gartenplanung App nicht mit einer Vielzahl von Endger&auml;ten kompatibel sein muss. Lediglich die Kompatibilit&auml;t mit dem iPad muss sichergestellt werden. Dies vermindert die Wahrscheinlichkeit, dass eventuelle Inkompatibilit&auml;ten mit Endger&auml;ten auftreten und ein zus&auml;tzlicher Programmieraufwand entsteht. Daher kann die Wahrscheinlichkeit als gering betrachtet werden. Erwartete Sch&auml;den sind schlimmstenfalls hohe Konventionalstrafen und eine Belastung des Verh&auml;ltnisses zum Kunden. Zus&auml;tzlich bleiben einkalkulierte Erl&ouml;se aus dem Verkauf des Apps aus. Hierdurch kann die GK Software GmbH im schlimmsten Falle zahlungsunf&auml;hig werden, so dass dieser Schaden als existenzvernichtend einzustufen ist.</p>
<p><a name="Ergebnisse_der_Szenarioanalyse"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.5 Ergebnisse der Szenarioanalyse</span></h3>
<p>Die Ergebnisse der Szenarioanalyse sind in nachfolgender Tabelle dargestellt.</p>
<table border="1">
<caption>Tabelle 3: Ergebnisse der Szenarioanalyse<br />
</caption>
<tbody>
<tr>
<td rowspan="2"><strong>Gefahr</strong></td>
<td colspan="2"><strong>Eintrittswahrscheinlichkeit</strong></td>
<td colspan="2"><strong>Schadensh&ouml;he</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Android</td>
<td>iPhone OS</td>
<td>Android</td>
<td>iPhone OS</td>
</tr>
<tr>
<td>Notwendige Schnittstellen / Technologien fallen weg</td>
<td>sehr gering</td>
<td>hoch</td>
<td>gering</td>
<td>mittel</td>
</tr>
<tr>
<td>Weitere Schnittstellen sind notwendig</td>
<td>gering</td>
<td>gering</td>
<td>gering</td>
<td>gering-mittel</td>
</tr>
<tr>
<td>Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden</td>
<td>mittel</td>
<td>mittel</td>
<td>gering</td>
<td>existenzvernichtend</td>
</tr>
<tr>
<td>Das App wird von zentraler Stelle deaktiviert</td>
<td>sehr gering</td>
<td>mittel</td>
<td>existenzvernichtend</td>
<td>existenzvernichtend</td>
</tr>
<tr>
<td>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert</td>
<td>hoch</td>
<td>gering</td>
<td>existenzvernichtend</td>
<td>existenzvernichtend</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In Abbildung 1 sind die Ergebnisse grafisch dargestellt.</p>
<div style="border: 1px solid #000000;">
<p><a class="image" title="Risikomatrix" href="http://derdualstudent.de/wp-content/uploads/2010/06/Risikomatrix.jpg"><img src="http://derdualstudent.de/wp-content/uploads/2010/06/Risikomatrix.jpg" border="0" alt="Risikomatrix in Fallstudie: Offene vs. geschlossene Systeme – Risikoanalyse am Beispiel Android und iPhone OS" width="688" height="346" /></a></p>
<p><em>Abbildung 1: Risikomatrix</em></p>
</div>
<p>Die Szenarioanalyse zeigt, dass beide Alternativen f&uuml;r Entwickler Risiken bergen. Risikopotential bei Android liegt insbesondere bei dem komplexen Entwicklungsprozess f&uuml;r Apps. Hierbei m&uuml;ssen eine Vielzahl von Richtlinien des CDD eingehalten werden und die Kompatibilit&auml;t mit einer Vielfalt an verschiedenen Endger&auml;ten sichergestellt werden. Dies kann den Entwicklungsaufwand deutlich erh&ouml;hen. Weiterhin birgt eine Klausel im Android Market Developer Distribution Agreement das Risiko, dass K&auml;ufer entsch&auml;digt werden m&uuml;ssen, sollte Google von der M&ouml;glichkeit gebrauch machen ein App zu entfernen. Die Vorteile von Android zeigen sich jedoch in der gro&szlig;en Anpassbarkeit, da das Betriebssystem quelloffen ist. Somit lassen sich Schnittstellen hinzuprogrammieren oder erweitern. Die gro&szlig;e Hardwarevielfalt an androidf&auml;higen Endger&auml;ten erh&ouml;ht zwar den Entwicklungsaufwand, bringt aber den Vorteil, dass das App auf Endger&auml;ten verschiedener Hersteller lauff&auml;hig ist.</p>
<p>iPhone OS hat die Schwachstelle, dass einzig Apple bestimmt welche Schnittstellen und Technologien zur Verf&uuml;gung stehen. Dies birgt die Gefahr, dass in Zukunft wichtige Schnittstellen bzw. Technologien wegfallen, die f&uuml;r die Funktion eines Apps elementar sind. Auch ist es nicht m&ouml;glich weitere Schnittstellen hinzuzuprogrammieren, da iPhone OS ein quellgeschlossenes Betriebssystem ist. Wie auch bei Android besteht bei iPhone OS das Risiko, dass das App von Apple aus dem App Store entfernt und auf allen Apple Ger&auml;ten deaktiviert wird. Diese Vorgehensweise wird von Apple weit aus h&auml;ufiger genutzt als von Google. Eine zus&auml;tzliche Schwachstelle von iPhone OS ist, dass es zurzeit nur auf einem einzigen Tablet PC (dem iPad) lauff&auml;hig ist. Ein Wechsel des Endger&auml;tes ist deshalb nicht m&ouml;glich. Vorteil von iPhone OS ist hingegen der geringere Entwicklungsaufwand f&uuml;r Apps.</p>
<p><a name="Risiko-Vergleich_offene_und_geschlossene_Systeme"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.6 Risiko-Vergleich offene und geschlossene Systeme</span></h2>
<p>Das Ziel dieser Arbeit war ein Risikovergleich zwischen offenen und geschlossen Systemen. Bei der Bearbeitung dieser Fallstudie hat sich jedoch herausgestellt, dass es sich beim verglichenen System iPhone OS nicht um ein vollkommen geschlossenes System handelt. Stattdessen handelt es sich bei iPhone OS um ein halboffenes System, da es Schnittstellen f&uuml;r die Kommunikation mit der Umwelt bereith&auml;lt. Somit ist kein Risikovergleich zwischen einem offenem und geschlossenem System durchgef&uuml;hrt worden sondern zwischen einem offenen und halboffenen. Generell hat sich beim Vergleich beider Systeme gezeigt, dass offene Systeme weniger Risiken bergen, da sie anpassungsf&auml;higer sind und auf ge&auml;nderte Umweltbedingungen flexibler reagieren k&ouml;nnen. Die Risiken, die bei Android h&ouml;her eingestuft wurden als beim iPhone OS beruhen nicht auf der Eigenschaft von offenen Systemen sondern auf Richtlinien, die Google dem Android System aus Kompatibilit&auml;tsgr&uuml;nden auferlegt.</p>
<p><a name="Schlussbetrachtung"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">8 Schlussbetrachtung</span></h1>
<p>Zusammenfassend l&auml;sst sich festhalten, dass Android f&uuml;r den Entwickler mehr Flexibilit&auml;t und Freiheiten bei der Entwicklung von Apps bereith&auml;lt als iPhone OS. Dadurch ist das Risiko, dass das App zuk&uuml;ntig nicht mehr lauff&auml;gig ist, geringer. Android Systeme haben dagegen den Nachteil, dass der Entwicklungsaufwand in der Regel gr&ouml;&szlig;er ist als bei iPhone OS. Zudem m&uuml;ssen im Falle einer Deaktivierung des Apps Entsch&auml;digungen an die K&auml;ufer gezahlt werden.</p>
<p>Bei der Ergebnisbetrachtung muss jedoch bedacht werden, dass die Einordnungen der Wahrscheinlichkeiten und Schadensh&ouml;hen einer subjektiven Einsch&auml;tzung unterliegen, da keine genauen verwertbaren Zahlen vorlagen.</p>
<p>Die Ergebnisse lassen sich jedoch nicht direkt auf offene und geschlossene Systeme &uuml;bertragen. Bei Durchf&uuml;hrung der Fallstudie wurde festgestellt, dass iPhone OS nicht als komplett geschlossenes sondern eher als halboffenes System betrachtet werden kann. Zudem basieren einige Risiken von Android nicht auf typische Eigenschaften von offenen Systemen sondern auf Richtlinien und Beschr&auml;nkungen die Google dem System auferlegt. Somit konnte das Ziel der Fallstudie, einen Risikovergleich zwischen einem offenen und einem geschlossenen System durchzuf&uuml;hren, nicht erreicht werden. Dennoch konnte aufgezeigt werden, dass je offener ein System ist, die Risiken f&uuml;r Entwickler sinken.</p>
<p>In dieser Fallstudie wurden ausschlie&szlig;lich Risiken bewertet, die im Falle eines Dienstleitungsausfall bestehen. Anders als eingeplant, wurden wichtige Aspekte der Datensicherheit, beispielsweise Datenintegrit&auml;t und Vertraulichkeit nicht in der Risikoanlyse behandelt. Grund hierf&uuml;r war einerseits eine Untersch&auml;tzung des Zeitaufwandes der gesamten Fallstudie als auch die Untersch&auml;tzung des Umfanges der alleine durch die Betrachtung des Dienstleistungsausfalles zustande kam. F&uuml;r eine fundierte Entscheidungsfindung sollte der Aspekt der Datensicherheit ber&uuml;cksichtigt werden. Nach der Risikoanlyse w&auml;re der n&auml;chste Schritt, f&uuml;r die ermittelten Risiken Gegenma&szlig;nahmen zu finden.</p>
<p><a name="Fu.C3.9Fnoten"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">9  Fu&szlig;noten </span></h1>
<ol class="references">
<li id="cite_note-0"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-0">↑</a> Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung</li>
<li id="cite_note-1"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-1">↑</a> vgl. Das Digitale W&ouml;rterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts</li>
<li id="cite_note-2"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-2">↑</a> Mock, Ralf, S. 2</li>
<li id="cite_note-3"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-3">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 19</li>
<li id="cite_note-4"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-4">↑</a> Bues, Manfred, S. 22</li>
<li id="cite_note-5"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-5">↑</a> Wheeler, Tom, S. 4</li>
<li id="cite_note-6"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-6">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 23</li>
<li id="cite_note-7"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-7">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 27</li>
<li id="cite_note-8"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-8">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 28</li>
<li id="cite_note-9"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-9">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 29</li>
<li id="cite_note-10"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-10">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 24f</li>
<li id="cite_note-11"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-11">↑</a> vgl. Wheeler, Tom, S. 4</li>
<li id="cite_note-12"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-12">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 19</li>
<li id="cite_note-13"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-13">↑</a> vgl. G&ouml;ldi, Andreas</li>
<li id="cite_note-14"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-14">↑</a> G&ouml;ldi, Andreas</li>
<li id="cite_note-15"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-15">↑</a> vgl. G&ouml;ldi, Andreas</li>
<li id="cite_note-16"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-16">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 19</li>
<li id="cite_note-17"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-17">↑</a> vgl. Schiffner, Thomas, S. 4</li>
<li id="cite_note-18"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-18">↑</a> vgl. Schiffner, Thomas, S. 6</li>
<li id="cite_note-19"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-19">↑</a> vgl. Schiffner, Thomas, S. 5</li>
<li id="cite_note-20"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-20">↑</a> Henning, Stephan, S. 93ff</li>
<li id="cite_note-21"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-21">↑</a> vgl. Renner, Thomas; Vetter, Michael; Rex, Sascha; Kett, Holger, S. 21</li>
<li id="cite_note-22"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-22">↑</a> Apache License</li>
<li id="cite_note-23"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-23">↑</a> Renner, Thomas; Vetter, Michael; Rex, Sascha; Kett, Holger, S. 19</li>
<li id="cite_note-24"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-24">↑</a> vgl. Henning, Stephan, S. 7</li>
<li id="cite_note-25"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-25">↑</a> vgl. Henning, Stephan, S. 17f</li>
<li id="cite_note-26"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-26">↑</a> vgl. Renner, Thomas; Vetter, Michael; Rex, Sascha; Kett, Holger, S. 17</li>
<li id="cite_note-27"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-27">↑</a> vgl. ITWissen</li>
<li id="cite_note-28"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-28">↑</a> vgl. ITWissen</li>
<li id="cite_note-29"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-29">↑</a> vgl. About the Android Open Source Project</li>
<li id="cite_note-30"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-30">↑</a> vgl. Android Philosophy and Goals</li>
<li id="cite_note-31"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-31">↑</a> vgl. Android 2.2 Platform</li>
<li id="cite_note-32"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-32">↑</a> vgl. Android Compatibility</li>
<li id="cite_note-33"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-33">↑</a> vgl. Android Compatibility Program Overview</li>
<li id="cite_note-34"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-34">↑</a> vgl. Android CDD, S. 17 – 22</li>
<li id="cite_note-35"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-35">↑</a> vgl. Android Market</li>
<li id="cite_note-36"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-36">↑</a> vgl. Wikitude World Browser</li>
<li id="cite_note-37"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-37">↑</a> vgl. Android Licenses</li>
<li id="cite_note-38"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-38">↑</a> vgl. Wentz, Dr. Rolf-Christian</li>
<li id="cite_note-39"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-39">↑</a> vgl. iPhone OS Overview</li>
<li id="cite_note-40"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-40">↑</a> vgl. iPad Technische Daten</li>
<li id="cite_note-41"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-41">↑</a> vgl. Apple iPad: Details &uuml;ber das iPhone OS 3.2</li>
<li id="cite_note-42"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-42">↑</a> vgl. Apple iPhone OS Wikipedia</li>
<li id="cite_note-43"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-43">↑</a> vgl. iTunes</li>
<li id="cite_note-44"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-44">↑</a> vgl. Stelzer, Dirk, S. 2</li>
<li id="cite_note-45"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-45">↑</a> vgl. Prokein, Oliver, S. 7</li>
<li id="cite_note-46"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-46">↑</a> vgl. Stelzer, Dirk, S. 2</li>
<li id="cite_note-47"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-47">↑</a> Koenigs, Hans-Peter, S. 9</li>
<li id="cite_note-48"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-48">↑</a> vgl. Koenigs, Hans-Peter, S. 9</li>
<li id="cite_note-49"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-49">↑</a> vgl. Prokein, Oliver, S. 11</li>
<li id="cite_note-50"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-50">↑</a> vgl. Koenigs, Hans-Peter, S. 9</li>
<li id="cite_note-51"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-51">↑</a> vgl. Prokein, Oliver, S. 13</li>
<li id="cite_note-52"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-52">↑</a> vgl. Koenigs, Hans-Peter, S. 10</li>
<li id="cite_note-53"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-53">↑</a> vgl. Koenigs, Hans-Peter, S. 10</li>
<li id="cite_note-54"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-54">↑</a> vgl. Stelzer, Dirk, S. 2</li>
<li id="cite_note-55"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-55">↑</a> vgl. Stelzer, Dirk, S. 3f</li>
<li id="cite_note-56"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-56">↑</a> vgl. Freiling, Jens: S. 12ff</li>
<li id="cite_note-57"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-57">↑</a> BSI Grundschutzkatalog S. 56</li>
<li id="cite_note-58"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-58">↑</a> BSI Grundschutzkatalog S. 50</li>
<li id="cite_note-59"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-59">↑</a> BSI Grundschutzhandbuch S. 56</li>
<li id="cite_note-60"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-60">↑</a> vgl. BSI Grundschutzkatalog S. 49</li>
<li id="cite_note-61"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-61">↑</a> BSI Grundschutzkatalog S. 51</li>
<li id="cite_note-62"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-62">↑</a> vgl. Perez, Marin</li>
<li id="cite_note-63"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-63">↑</a> vgl. Perez, Marin</li>
<li id="cite_note-64"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-64">↑</a> vgl. Android Market Developer Distribution Agreement, Punkt 7.2</li>
<li id="cite_note-65"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-65">↑</a> vgl. Android Market Developer Distribution Agreement, Punkt 7.2</li>
<li id="cite_note-66"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-66">↑</a> vgl. Android Market Developer Distribution Agreement, Punkt 7.2</li>
<li id="cite_note-67"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-67">↑</a> vgl. Mick, Jason</li>
<li id="cite_note-68"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-68">↑</a> vgl. All4Phones</li>
<li id="cite_note-69"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-69">↑</a> vgl. Android Compatibility</li>
<li id="cite_note-70"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-70">↑</a> vgl. Google Support</li>
<li id="cite_note-71"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-71">↑</a> vgl. Apple Thoughts on Flash</li>
<li id="cite_note-72"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-72">↑</a> vgl. TabletPCs Kindle, iPad &amp; Co</li>
<li id="cite_note-73"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-73">↑</a> vgl. Macrumors.com</li>
<li id="cite_note-74"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-74">↑</a> vgl. Google Voice on iphone</li>
<li id="cite_note-75"><a rel="nofollow" href="#cite_ref-75">↑</a> vgl. Apple: Google Voice aus AppStore entfernt</li>
</ol>
<p><a name="Literatur-_und_Quellenverzeichnis"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">10 Literatur- und Quellenverzeichnis</span></h1>
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>About the Android Open Source Project: <a class="external free" title="http://source.android.com/about/index.html,27.5.2010" rel="nofollow" href="http://source.android.com/about/index.html,27.5.2010">http://source.android.com/about/index.html,27.5.2010</a> 14:54</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>All4Phones: <a class="external free" title="http://www.all4phones.de/forum/android-programme-apps/24168-anleitung-android-anwendungen-installieren.html" rel="nofollow" href="http://www.all4phones.de/forum/android-programme-apps/24168-anleitung-android-anwendungen-installieren.html">http://www.all4phones.de/forum/android-programme-apps/24168-anleitung-android-anwendungen-installieren.html</a>, 8.6.2010 14:09</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android 2.2 Platform: <a class="external free" title="http://developer.android.com/sdk/android-2.2.html" rel="nofollow" href="http://developer.android.com/sdk/android-2.2.html">http://developer.android.com/sdk/android-2.2.html</a>, 28.5.2010 16:36</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android CDD: <a class="external free" title="http://source.android.com/compatibility/android-2.1-cdd.pdf" rel="nofollow" href="http://source.android.com/compatibility/android-2.1-cdd.pdf">http://source.android.com/compatibility/android-2.1-cdd.pdf</a>, 12.06.2010 15:55</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Compatibility Program Overview: <a class="external free" title="http://source.android.com/compatibility/overview.html" rel="nofollow" href="http://source.android.com/compatibility/overview.html">http://source.android.com/compatibility/overview.html</a>, 28.5.2010 10:13</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Compatibility: <a class="external free" title="http://source.android.com/compatibility/" rel="nofollow" href="http://source.android.com/compatibility/">http://source.android.com/compatibility/</a>, 28.5.2010 10:13</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Compatibility: <a class="external free" title="http://source.android.com/compatibility/index.html" rel="nofollow" href="http://source.android.com/compatibility/index.html">http://source.android.com/compatibility/index.html</a>, 10.6.2010 16:52</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Licenses: <a class="external free" title="http://source.android.com/source/licenses.html" rel="nofollow" href="http://source.android.com/source/licenses.html">http://source.android.com/source/licenses.html</a>, 01.06.2010 14:03</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Market Developer Distribution Agreement: <a class="external free" title="http://www.android.com/us/developer-distribution-agreement.html" rel="nofollow" href="http://www.android.com/us/developer-distribution-agreement.html">http://www.android.com/us/developer-distribution-agreement.html</a>, 9.6.2010 14:45</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Market: <a class="external free" title="http://www.android.com/market/#app=com.epocrates" rel="nofollow" href="http://www.android.com/market/#app=com.epocrates">http://www.android.com/market/#app=com.epocrates</a>, 01.06.2010 13:18</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Philosophy and Goals: <a class="external free" title="http://source.android.com/about/philosophy.html" rel="nofollow" href="http://source.android.com/about/philosophy.html">http://source.android.com/about/philosophy.html</a>, 27.5.2010 15:24</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apache License: <a class="external free" title="http://www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0" rel="nofollow" href="http://www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0">http://www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0</a>, 27.05.2010 13:45</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apple iPad: Details &uuml;ber das iPhone OS 3.2: <a class="external free" title="http://www.heimtechnik.com/apple-ipad-details-ueber-das-iphone-os-3-2-bekannt-11009" rel="nofollow" href="http://www.heimtechnik.com/apple-ipad-details-ueber-das-iphone-os-3-2-bekannt-11009">http://www.heimtechnik.com/apple-ipad-details-ueber-das-iphone-os-3-2-bekannt-11009</a>, 12.06.2010 16:23</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apple iPhone OS Wikipedia: <a class="external free" title="http://de.wikipedia.org/wiki/IPhone_OS" rel="nofollow" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPhone_OS">http://de.wikipedia.org/wiki/IPhone_OS</a>, 12.06.2010 16:15</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apple Thoughts on Flash: <a class="external free" title="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash" rel="nofollow" href="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash">http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash</a>, 10.6.2010 19:38</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apple: Google Voice aus AppStore entfernt: <a class="external free" title="http://www.netzwelt.de/news/80377-apple-google-voice-appstore-entfernt-update.html" rel="nofollow" href="http://www.netzwelt.de/news/80377-apple-google-voice-appstore-entfernt-update.html">http://www.netzwelt.de/news/80377-apple-google-voice-appstore-entfernt-update.html</a>, 11.6.2010 16:29</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>BSI Grundschutzkatalog, <a class="external free" title="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/478418/publicationFile/54753/it-grundschutz-kataloge_2009_EL11_de.pdf" rel="nofollow" href="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/478418/publicationFile/54753/it-grundschutz-kataloge_2009_EL11_de.pdf">https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/478418/publicationFile/54753/it-grundschutz-kataloge_2009_EL11_de.pdf</a>, 25.05.2010 20:30</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Bues, Manfred: Offene Systeme &#8211; Strategien, Konzepte und Techniken f&uuml;r das Informationsmanagement, Springer-Verlag Berlin 1994</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung, <a class="external free" title="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=6TTRE1" rel="nofollow" href="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=6TTRE1">http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=6TTRE1</a>, 25.05.2010 21:39</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Das Digitale W&ouml;rterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts, <a class="external free" title="http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;qu=System" rel="nofollow" href="http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;qu=System">http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;qu=System</a>, 25.05.2010 21:33</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Freiling, Jens: Risikoanalysen und Sicherheitsl&uuml;cken, www.uni-koblenz.de/~steigner/seminar-net-sec/sem11.pdf, 28.05.2010 19:46</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>G&ouml;ldi, Andreas: <a class="external free" title="http://netzwertig.com/2010/02/05/markttrends-die-kommende-aera-der-halbgeschlossenen-aber-konsumentenfreundlichen-it/" rel="nofollow" href="http://netzwertig.com/2010/02/05/markttrends-die-kommende-aera-der-halbgeschlossenen-aber-konsumentenfreundlichen-it/">http://netzwertig.com/2010/02/05/markttrends-die-kommende-aera-der-halbgeschlossenen-aber-konsumentenfreundlichen-it/</a>, 04.06.2010 13:30</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Google Support: <a class="external free" title="http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=56115" rel="nofollow" href="http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=56115">http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=56115</a>, 10.6.2010 19:34</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Google Voice on iphone: <a class="external free" title="http://www.google.com/support/forum/p/voice/thread?tid=74bb9d1bb9401719&amp;hl=en" rel="nofollow" href="http://www.google.com/support/forum/p/voice/thread?tid=74bb9d1bb9401719&amp;hl=en">http://www.google.com/support/forum/p/voice/thread?tid=74bb9d1bb9401719&amp;hl=en</a>, 11.6.2010 16:22</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Henning, Stephan: Open Source-Software f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen, 1. Auflage, IGEL Verlag GmbH, 2009</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>iPad Technische Daten: <a class="external free" title="http://www.apple.com/de/ipad/specs/" rel="nofollow" href="http://www.apple.com/de/ipad/specs/">http://www.apple.com/de/ipad/specs/</a>, 25.05.2010 16:45</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>iPhone OS Overview: <a class="external free" title="http://developer.apple.com/iphone/library/referencelibrary/GettingStarted/URL_iPhone_OS_Overview/index.html" rel="nofollow" href="http://developer.apple.com/iphone/library/referencelibrary/GettingStarted/URL_iPhone_OS_Overview/index.html">http://developer.apple.com/iphone/library/referencelibrary/GettingStarted/URL_iPhone_OS_Overview/index.html</a>, 01.06.2010 17:47</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>iTunes: <a class="external free" title="http://itunes.apple.com/us/app/kindle/id302584613?mt=8" rel="nofollow" href="http://itunes.apple.com/us/app/kindle/id302584613?mt=8">http://itunes.apple.com/us/app/kindle/id302584613?mt=8</a>, 28.5.2010 14:13</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>ITWissen: <a class="external free" title="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Tafel-PC-tablet-PC.html" rel="nofollow" href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Tafel-PC-tablet-PC.html">http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Tafel-PC-tablet-PC.html</a>, 01.06.2010 14:50</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Koenigs, Hans-Peter: IT-Risiko-Management mit System, 2. korrigierte Auflage, Friedr. Vieweg &amp; Sohn Verlag GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2006</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Macrumors.com: <a class="external free" title="http://www.macrumors.com/2010/02/21/over-5000-overtly-sexual-apps-pulled-from-app-store-and-counting" rel="nofollow" href="http://www.macrumors.com/2010/02/21/over-5000-overtly-sexual-apps-pulled-from-app-store-and-counting">http://www.macrumors.com/2010/02/21/over-5000-overtly-sexual-apps-pulled-from-app-store-and-counting</a>, 11.6.2010 16:02</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Mick, Jason: <a class="external free" title="http://www.dailytech.com/Google+Pulls+the+Plug+on+G1+Tethering+Apps/article14717.htm" rel="nofollow" href="http://www.dailytech.com/Google+Pulls+the+Plug+on+G1+Tethering+Apps/article14717.htm">http://www.dailytech.com/Google+Pulls+the+Plug+on+G1+Tethering+Apps/article14717.htm</a>, 9.6.2010 18:21</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Mock, Ralf: Moderne Methoden der Risikobewertung komplexer Systeme, <a class="external free" title="http://www.nsl.ethz.ch/index.php/en/content/view/full/351" rel="nofollow" href="http://www.nsl.ethz.ch/index.php/en/content/view/full/351">http://www.nsl.ethz.ch/index.php/en/content/view/full/351</a>, 30.05.2010 20:32</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Perez, Marin, <a class="external free" title="http://www.informationweek.com/news/internet/google./showArticle.jhtml?articleID=211200988" rel="nofollow" href="http://www.informationweek.com/news/internet/google./showArticle.jhtml?articleID=211200988">http://www.informationweek.com/news/internet/google./showArticle.jhtml?articleID=211200988</a>, 06.06.2010 21:30</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Prokein, Oliver: IT-Risikomanagement, 1. Auflage,  Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2008</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Renner, Thomas; Vetter, Michael; Rex, Sascha; Kett, Holger: Open Source Software &#8211; Einsatzpotenziale und Wirtschaftlichkeit, Fraunhofer-Institut f&uuml;r Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, 2005</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Schiffner, Thomas: Open Source Software: Freie Software im deutschen Urheber- und Vertragsrecht, VVF Verlag V. Florentz GmbH, M&uuml;nchen 2002</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Stelzer, Dirk: Risikoanalyse &#8211; Konzepte, Methoden und Werkzeuge, <a class="external free" title="http://informationsmanagement.wirtschaft.tu-ilmenau.de/forschung/documents/" rel="nofollow" href="http://informationsmanagement.wirtschaft.tu-ilmenau.de/forschung/documents/">http://informationsmanagement.wirtschaft.tu-ilmenau.de/forschung/documents/</a>, 30.05.2010 21:14</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>TabletPCs Kindle, iPad &amp; Co: <a class="external free" title="http://hardware.magnus.de/desktop-server/artikel/tabletpcs-kindle-ipad-co-was-bieten-die-neuen-ebooks-und-tabletpcs.2.html" rel="nofollow" href="http://hardware.magnus.de/desktop-server/artikel/tabletpcs-kindle-ipad-co-was-bieten-die-neuen-ebooks-und-tabletpcs.2.html">http://hardware.magnus.de/desktop-server/artikel/tabletpcs-kindle-ipad-co-was-bieten-die-neuen-ebooks-und-tabletpcs.2.html</a>, 11.6.2010 14:08</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Wentz, Dr. Rolf-Christian: <a class="external free" title="http://die-innovationsmaschine.de/?p=92" rel="nofollow" href="http://die-innovationsmaschine.de/?p=92">http://die-innovationsmaschine.de/?p=92</a>, 01.06.2010 19:16</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Wheeler, Tom: Offene Systeme &#8211; Ein grundlegendes Handbuch f&uuml;r das praktische DV-Management, Friedr. Vieweg &amp; Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 1993</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Wikitude World Browser: <a class="external free" title="http://www.wikitude.org/category/02_wikitude/world-browser" rel="nofollow" href="http://www.wikitude.org/category/02_wikitude/world-browser">http://www.wikitude.org/category/02_wikitude/world-browser</a>, 01.06.2010 13:29</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM &#8211; L&#246;sung Student Consulting: Datenbankmanagement</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-student-consulting-datenbankmanagement.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-student-consulting-datenbankmanagement.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 22:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Student Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>
		<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>F&#252;r alle FOM Studenten der Wirtschaftsinformatik: Ich habe gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) f&#252;r das Modul Datenbankmanagement beendet. Mit den nachfolgenden L&#246;sungen erhaltet ihr ca. 90% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten von mir alle samt getestet&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&uuml;r alle FOM Studenten der Wirtschaftsinformatik: Ich habe gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) f&uuml;r das Modul Datenbankmanagement beendet. Mit den nachfolgenden L&ouml;sungen erhaltet ihr ca. 90% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten von mir alle samt getestet sind, kann ich keine Gew&auml;hr f&uuml;r eventuelle Fehler &uuml;bernehmen. Insgesamt fehlen mir noch 3 richtige L&ouml;sungen. Wer die Antworten weiss, kann sie mir gerne <a href="http://www.derdualstudent.de/impressum">senden</a>.</p>
<p>Die Student Consulting L&ouml;sungen:</p>
<p>01:  1 4 5<br />
02: 3 6<br />
03: 2 4 6<br />
04: 1 5<br />
05: 1 2 3 4<br />
06: 3 4 6<br />
07: 2 4 5<br />
08: 2<br />
09: 4 5 6<br />
10: 2 4 5<br />
11: 3 4<br />
12: 1 3<br />
13: 1 2 3 5 6<br />
14: 1 5<br />
15: 1 2 3 4<br />
16: (falsche Antwort)<br />
17: (falsche Antwort)<br />
18: 1 2 3 4<br />
19: 1 3 4<br />
20: 3 4 6<br />
21: (falsche Antwort)<br />
22: 4 5 6<br />
23: 2 3 4<br />
24: 1 2 6<br />
25: 1 2 4<br />
26: 1 4<br />
27: 4 5 6<br />
28: 2 3<br />
29:4 5<br />
30: 2 3 4 5</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Definition: Geldverm&#246;gen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmittelbestand]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Geldverm&#246;gen versteht man in den Wirtschaftswissenschaften nicht nur die Menge an Bargeld und Bankguthaben sondern auch von Wertpapieren und Forderungen abz&#252;glich der Verbindlichkeiten.</p>
<p>Bargeld, Bankguthaben und Wertpapiere werden zusammengefasst auch als Zahlungsmittelbestand bezeichnet.</p>
<p>Damit ergibt sich f&#252;r das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <strong>Geldverm&ouml;gen</strong> versteht man in den Wirtschaftswissenschaften nicht nur die Menge an Bargeld und Bankguthaben sondern auch von Wertpapieren und Forderungen abz&uuml;glich der Verbindlichkeiten.</p>
<p>Bargeld, Bankguthaben und Wertpapiere werden zusammengefasst auch als Zahlungsmittelbestand bezeichnet.</p>
<p>Damit ergibt sich f&uuml;r das Geldverm&ouml;gen folgende Formel:</p>
<p>Zahlungsmittelbestand + Forderungen &#8211; Verbindlichkeiten = Geldverm&ouml;gen</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Folgende Werte aus der Bilanz einer Unternehmung genommen: Kasse 5.000€. Bankkonto 30.000€. Forderungen gegen&uuml;ber Kunden 20.000€. Offene Verbindlichkeiten 40.000€. Wie hoch ist das Geldverm&ouml;gen?</p>
<p>Antwort: 15.000€</p>
<p>Rechnung 5.000€ + 30.000€ + 20.000€ &#8211; 40.000€ = 15.000€</p>
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		</item>
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		<title>Unterschied: Einzahlungen &amp; Einnahmen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-einzahlungen-einnahmen.html</link>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Einzahlungen und Einnahmen oft gleichbedeutend verwendet. In der Betriebswirtschaft besteht jedoch zwischen beiden Begriffen ein wesentlicher Unterschied.</p>
<p><em>Einzahlungen</em> sind tats&#228;chliche Geldeing&#228;nge. Die liquiden Mittel (zum Beispiel Kassenbest&#228;nde oder Bankkonto) steigen. Dies erfolgt beispielsweise&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Einzahlungen und Einnahmen oft gleichbedeutend verwendet. In der Betriebswirtschaft besteht jedoch zwischen beiden Begriffen ein wesentlicher Unterschied.</strong></p>
<p><em>Einzahlungen</em> sind tats&auml;chliche Geldeing&auml;nge. Die <a href="http://www.derdualstudent.de/liquide-mittel.html">liquiden Mittel</a> (zum Beispiel Kassenbest&auml;nde oder Bankkonto) steigen. Dies erfolgt beispielsweise wenn ein Kunde eine Rechnung bezahlt.</p>
<p><em>Einnahmen</em> sind Gesch&auml;ftsf&auml;lle, die das <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html">Geldverm&ouml;gen</a> erh&ouml;hen. Unter Geldverm&ouml;gen versteht man einerseits liquide Mittel, aber auch Forderungen gegen&uuml;ber Kunden. Kauft ein Kunde beispielsweise ein Produkt auf Rechnung, entsteht eine Forderung. Dies erh&ouml;ht das Geldverm&ouml;gen und stellt somit eine Einnahme dar. Da die Rechnung jedoch nicht gleich beglichen wird, flie&szlig;en keine liquiden Mittel und es findet keine Einzahlung statt.</p>
<p><strong>Weitere Beispiele</strong></p>
<p><em>Frage: Ein Kunde begleicht eine Rechnung &uuml;ber 800€ per Bank&uuml;berweisung. Ist dies eine Einnahme?</em></p>
<p>Antwort: Nein. Die Begleichung der Rechnung f&uuml;hrt zwar zu einer Einzahlung auf das Bankkonto (die liquiden Mittel erh&ouml;hen sich also) im Gegenzug verf&auml;llt aber die Forderung gegen den Kunden. Das Geldverm&ouml;gen bleibt also gleich. Denn Bankkonto +800€ und Forderungen -800€ ergibt 0. Somit ist dieser Vorgang eine Einzahlung, aber keine Einnahme.</p>
<p><em>Frage: Ein Baumarkt verkauft im Januar Gartenm&ouml;bel f&uuml;r 1.000€. Der Kunde bezahlt die Lieferung in 2 Monatsraten jeweils im Mai und Juni.  Wann und in welcher H&ouml;he sind Einnahmen und Einzahlungen entstanden?</em></p>
<p>Antwort: Der Verkauf der M&ouml;bel lie&szlig; im Januar Forderungen von 1.000€ entstehen. Dies erh&ouml;ht das Geldverm&ouml;gen und stellt somit eine Einnahme von 1.000€ dar. Im Mai und Juni kommen dann Einzahlungen jeweils in H&ouml;he von 500€ hinzu.</p>
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		<title>Gezeichnetes Kapital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/gezeichnetes-kapital.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 21:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Gezeichnetes Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gezeichnetes Kapital ist das Kapital, auf das die Haftung einer Gesellschaft gegen&#252;ber Gl&#228;ubigern beschr&#228;nkt ist. Bei einer GmbH ist beispielsweise das Stammkapital das gezeichnete Kapital. Bei Aktiengesellschaften ist es das Grundkapital.</p>
<p>Das gezeichnete Kapital z&#228;hlt zum Eigenkapital und wird&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Gezeichnetes Kapital</strong> ist das Kapital, auf das die Haftung einer Gesellschaft gegen&uuml;ber Gl&auml;ubigern beschr&auml;nkt ist. Bei einer GmbH ist beispielsweise das Stammkapital das gezeichnete Kapital. Bei Aktiengesellschaften ist es das Grundkapital.</p>
<p>Das gezeichnete Kapital z&auml;hlt zum Eigenkapital und wird somit auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen. Ist der volle Betrag von den Gesellschaftern noch nicht eingezahlt worden, so muss der Fehlbetrag als Forderung auf der Aktivseite ausgewiesen werden.</p>
<p>Das gezeichnete Kapital wird im § 272 (1) HGB geregelt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied: Eigenkapital &amp; Fremdkapital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 21:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdkapital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen kann sich aus Eigenkapital und Fremdkapital finanzieren. Die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile beider Kapitalarten sollen in diesem Artikel erl&#228;utert werden.</p>
<p>Definition Eigenkapital</p>
<p>Eigenkapital ist der Teil des Verm&#246;gens, der nach Abzug der Schulden &#252;brig bleibt. Beispielsweise&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein Unternehmen kann sich aus Eigenkapital und Fremdkapital finanzieren. Die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile beider Kapitalarten sollen in diesem Artikel erl&auml;utert werden.</p>
<p><strong>Definition Eigenkapital</strong></p>
<p>Eigenkapital ist der Teil des Verm&ouml;gens, der nach Abzug der Schulden &uuml;brig bleibt. Beispielsweise wird Eigekapital durch Einlagen der Gesellschafter in die Unternehmung gebracht. Das Eigenkapital gibt Aussage &uuml;ber die Besitzanteile eines Gesellschafters. Hat ein Gesellschafter beispielsweise 50 Prozent des Eigenkapitals in die Unternehmung investiert geh&ouml;ren diesem somit die H&auml;lfte der Unternehmung. Eigenkapitalgeber werden grunds&auml;tzlich am Gewinn, am Verlust und an der Unternehmensf&uuml;hrung beteiligt.</p>
<p><strong>Definition Fremdkapital</strong></p>
<p>Vereinfacht ausgedr&uuml;ckt bezeichnet das Fremdkapital die Schulden, die eine Unternehmung besitzt. Im Gegensatz zum Eigenkapital sind Fremdkapitalgeber nicht am Gewinn, Verlust oder der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beteiligt. F&uuml;r die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Kapital wird hingegen ein Zins gezahlt.</p>
<p><strong>Vergleich zwischen Eigen- und Fremdkapital</strong></p>
<p>In folgender Tabelle sind wichtige Merkmale der beiden Kapitalarten gegen&uuml;bergestellt.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Eigenkapital</strong></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Fremdkapital</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Rechtsverh&auml;ltnis</td>
<td>Beteiligungsverh&auml;ltnis</td>
<td>Schuldverh&auml;ltnis</td>
</tr>
<tr>
<td>Haftung</td>
<td>Der Gesellschafter haftet je nach Rechtsform entweder mit seinem gesamten Privatverm&ouml;gen, mindestens jedoch mit seiner Einlage</td>
<td>Fremdkapitalgeber haften nicht</td>
</tr>
<tr>
<td>Entgelt</td>
<td>Der Gesellschaft wird anteilig am Gewinn und Verlust beteiligt</td>
<td>Erhalt von Zinsen</td>
</tr>
<tr>
<td>Mitbestimmung</td>
<td>Der Gesellschaft ist grunds&auml;tzlich zur Mitbestimmung berechtigt</td>
<td>Keine Mitbestimmung vorgesehen</td>
</tr>
<tr>
<td>Verf&uuml;gbarkeit</td>
<td>Grunds&auml;tzlich zeitlich unbefristet, kann teilweise aber zeitnah gek&uuml;ndigt werden</td>
<td>Zeitlich begrenzt</td>
</tr>
<tr>
<td>Besteuerung</td>
<td>Eigenkapitalzinsen sind steuerlich nicht absetzbar</td>
<td>Fremdkapitalzinsen sind als Aufwand voll absetzbar</td>
</tr>
<tr>
<td>Interesse</td>
<td>Eigenkapitalgeber sind am Erhalt und der positiven Entwicklung des Unternehmens interessiert</td>
<td>Fremdkapitalgeber sind an der R&uuml;ckzahlung ihres Kapitals intessiert</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Vorteile des Eigenkapitals</strong></p>
<p>Eigenkapital erzielt in der Regel h&ouml;here Renditen als Fremdkapital. Dies liegt beispielsweise an den teils hohen Sicherheitsleistungen und Zinsen, die Banken f&uuml;r Kredite verlangen. Des Weiteren steht Eigekapital praktisch zeitlich unbegrenzt zur Verf&uuml;gung w&auml;hrend Kredite in einem gewissen Zeitraum getilgt werden m&uuml;ssen. Es gibt jedoch auch Beteiligunsverh&auml;ltnisse, bei dem der Eigenkapitalgeber seine Einlage kurzfristig k&uuml;ndigen kann.</p>
<p>Weiterhin erhalten Unternehmen, die eine hohe Eigenkapitaldeckung aufweisen g&uuml;nstigere Kreditkonditionen als Unternehmen mit hohen Verschuldungsgrad.</p>
<p><strong>Nachteile des Eigenkapitals</strong></p>
<p>Grunds&auml;tzlich sind Eigenkapitalgeber zur Mitbestimmung berechtigt. Dies schr&auml;nkt die Macht und Flexibilit&auml;t der Altgesellschafter ein. Deshalb wird die Mitbestimmung in der Praxis h&auml;ufig vertraglich eingeschr&auml;nkt. Analog zur Mitbestimmung muss auch der Gewinn mit anderen Eigenkapitalgebern geteilt werden.</p>
<p><strong>Vorteile des Fremdkapitals</strong></p>
<p>Im Gegensatz zum Eigenkapital m&uuml;ssen Gewinne und Mitbestimmung nicht mit den Fremdkapitalgebern geteilt werden. Zudem k&ouml;nnen die Zinszahlungen steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p><strong>Nachteile des Fremdkapitals</strong></p>
<p>Fremdkapital steht nur zeitlich begrenzt zur Verf&uuml;gung. Weiterhin muss das Unternehmen seinen Zins- und Tilungsverpflichtungen auch dann nachkommen, wenn es sich in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befindet.</p>
<p><strong>Fremdkapital ist vorrangig, Eigenkapital nachrangig</strong></p>
<p>Sollte ein Unternehmen insolvent gehen, werden im Insolvenzverfahren erst die Forderungen der Fremdkapitalgeber befriedigt und dann erst &#8211; sollten &uuml;berhaupt noch genug Mittel zur Verf&uuml;gung stehen &#8211; die der Eigenkapitalgeber. Man sagt: Fremdkapital ist vorrangig, Eigenkapital nachrangig. Somit tragen Eigenkapitalgeber das gr&ouml;&szlig;ere Risiko, dass ihr Kapital verloren geht. Daher sind besonders die Eigenkapitalgeber am Erhalt des Unternehmens interessiert.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 659px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Fremdkapital</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzwirtschaftliche Ziele</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaftliche-ziele.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaftliche-ziele.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 19:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaftliche Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Rentabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=354</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Finanzwirtschaft in Unternehmen verfolgt vier Grundziele:</p>
<ul>
<li>Rentabilit&#228;t</li>
<li>Sicherheit</li>
<li>Liquidit&#228;t</li>
<li>Unabh&#228;ngigkeit</li>
</ul>
<p>Rentabilit&#228;t</p>
<p>Eine finanzwirtschaftliche Ma&#223;nahme soll sich verzinsen. Die Rentabilit&#228;t errechnet sich durch: Gewinn / eingesetztes Kapital. An Stelle des Gewinns lassen sich auch andere Bezugsgr&#246;&#223;en bspw.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html">Finanzwirtschaft</a> in Unternehmen verfolgt vier Grundziele:</p>
<ul>
<li>Rentabilit&auml;t</li>
<li>Sicherheit</li>
<li>Liquidit&auml;t</li>
<li>Unabh&auml;ngigkeit</li>
</ul>
<p><strong>Rentabilit&auml;t</strong></p>
<p>Eine finanzwirtschaftliche Ma&szlig;nahme soll sich verzinsen. Die Rentabilit&auml;t errechnet sich durch: Gewinn / eingesetztes Kapital. An Stelle des Gewinns lassen sich auch andere Bezugsgr&ouml;&szlig;en bspw. Jahresergebnis, Cashflow, Umsatz etc. einsetzen.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong></p>
<p>Das Ziel der Sicherheit steht mit der Rentabilit&auml;t im Zielkonflikt, da hochrentable finanzwirtschaftliche Ma&szlig;nahmen in der Regel risikobehaftet sind.</p>
<p><strong>Liquidit&auml;t</strong></p>
<p><a href="http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html">Liquidit&auml;t</a> ist die F&auml;higkeit eines Unternehmens seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachkommen zu k&ouml;nnen. Mangelnde Liquidit&auml;t ist der h&auml;ufigste Insolvenzgrund.</p>
<p><strong>Unabh&auml;ngigkeit</strong></p>
<p>Die Unabh&auml;ngigkeit bezieht sich auf unternehmerische Flexibilit&auml;t und Entscheidungsfreiheit. Durch Aufnahme von Kapital k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden neue Mitspracherechte Dritter entstehen (bspw. bei der Aufnahme neuer Gesellschafter).</p>
<p>Jede dieser vier Ziele ist bei finanzwirtschaftlichen Ma&szlig;nahmen ein Entscheidungskriterium. Das finanzwirtschaftliche Oberziel ist jedoch die Maximierung des <a href="http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html">Shareholder Value</a> (Marktwert des Eigenkapitals) bzw. die Maximierung des Gewinns. Im Bezug auf Investitionen bedeutet dies eine m&ouml;glichst rentable Verwendung des Kapitals. Bzgl. der Finanzierung ergibt sich, dass die Aufnahme von neuem Kapital m&ouml;glichst g&uuml;nstig erfolgen muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Investition</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/investition.html</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Investition, auch Kapitalanlage genannt, wandelt Kapital in Verm&#246;gen um.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>&#220;ber das beschaffte Kapital aus einem Kredit wird eine neue Maschine gekauft.</p>
<p>Jede Investition setzt eine Finanzierung voraus (und umgekehrt).</p>
<p>Teilaufgaben bei der Investition</p>
<ul>
<li>Ermittlung, welche Verm&#246;gensteile</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Eine <strong>Investition</strong>, auch Kapitalanlage genannt, wandelt Kapital in Verm&ouml;gen um.</p>
<p><strong>Beispiel</strong>:</p>
<p>&Uuml;ber das beschaffte Kapital aus einem Kredit wird eine neue Maschine gekauft.</p>
<p>Jede Investition setzt eine <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html">Finanzierung</a> voraus (und umgekehrt).</p>
<p><strong>Teilaufgaben bei der Investition</strong></p>
<ul>
<li>Ermittlung, welche Verm&ouml;gensteile ben&ouml;tigt werden</li>
<li>Bestimmung der Nutzungsdauer</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzwirtschaft</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die Finanzwirtschaft ist ein Teilbereich des Gesch&#228;ftsprozesses. Sie untergliedert sich in Finanzierung, Investition und Risikomanagement.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Finanzwirtschaft</strong> ist ein Teilbereich des Gesch&auml;ftsprozesses. Sie untergliedert sich in <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html">Finanzierung</a>, Investition und Risikomanagement.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzierung (BWL)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=345</guid>
		<description><![CDATA[Unter Finanzierung versteht man in den Wirtschaftswissenschaften alle Ma&#223;nahmen die zur Bereitstellung von Kapital dienen. Dies umfasst beispielsweise ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <strong>Finanzierung</strong> versteht man in den Wirtschaftswissenschaften alle Ma&szlig;nahmen die zur Bereitstellung von Kapital dienen. Dies umfasst beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Ermittlung des Kapitalbedarfs</li>
<li>Akquisition von Kapital (Suchen von Anteilseignern, F&ouml;rdergeldern oder Kreditgebern)</li>
<li>Bestimmung einer geeigneten Kapitalstruktur (Verh&auml;ltnis Eigenkapital zu Fremdkapital)</li>
<li>Kapitaldisposition (planm&auml;&szlig;ige Lenkung von beschafftem Kapital)</li>
<li>Bestimmung der Kapitalkosten</li>
<li>Nutzung einer kostenoptimalen Finanzierung</li>
</ul>
<p>Die Finanzierung ist ein Teilbereich der <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html">Finanzwirtschaft</a>.</p>
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		<title>Erfahrungsbericht Teil 2: Das 1. Semester</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 17:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Teil 2: Das 1. Semester an der FOM Hamburg</p>
<p>So, das erste Semester ist beendet. Es ist Zeit ein Res&#252;mee zu ziehen und meine Erfahrungen, die ich an&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p><strong>Teil 2: Das 1. Semester an der FOM Hamburg</strong></p>
<p>So, das erste Semester ist beendet. Es ist Zeit ein Res&uuml;mee zu ziehen und meine Erfahrungen, die ich an der FOM Hamburg gemacht habe, in die Welt zu schreien.</p>
<p>Ich begann mein Wirtschaftsinformatik-Studium (Bachelor) an der FOM im September 2009. Im 1. Semester fanden Vorlesungen in vier F&auml;chern statt, die alle samt Pflichtveranstaltungen waren.</p>
<p><strong>Die F&auml;cher</strong></p>
<p>Es gab Vorlesungen zu folgendenden F&auml;chern:</p>
<ul>
<li>Management Basics</li>
<li>Mathematik</li>
<li>Prozedurale Programmiertechnik</li>
<li>Datenbankmanagement</li>
</ul>
<p>Management Basics:</p>
<p>Management Basics (Grundlagen des Managements) ist ein Fach, dass ein &Uuml;berblick &uuml;ber eine Vielzahl von BWL- und VWL-Themen geben soll. Die Themenpalette ist sehr weitl&auml;ufig. Bspw.: <a href="http://www.derdualstudent.de/betriebswirtschaftliche-grundbegriffe.html">Grundbegriffe der BWL</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html">Unternehmensorganisation</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">Management</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html">Marketing</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/aufbau-der-kostenleistungsrechnung.html">Kosten-/Leistungsrechnung</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/unterschied-zwischen-personen-und-kapitalgesellschaften.html">Gesellschaftsrecht</a>, Einf&uuml;hrung ins HGB, Steuer- und <a href="http://www.derdualstudent.de/einfuehrung-insolvenzrecht.html">Insolvenzrecht</a> usw. Anhand des gro&szlig;en Themenspektrums ist es klar, dass jeder Bereich nur oberfl&auml;chlich behandelt wird. Ziel von Management Basics ist wie gesagt, den Studenten einen Grob&uuml;berblick &uuml;ber das Studium zu geben.</p>
<p>In den Vorlesungen wurden mehrere Skripte durchgearbeitet, die insgesamt etwa 800 Seiten beinhalteten. Dabei waren die 800 Seiten in Form von Powerpoint Folien aufgebaut. Es waren also keine &#8220;Romane&#8221;.</p>
<p>Mathematik:</p>
<p>Mathematik. Mein pers&ouml;nliches Angstfach. Die Angst vor Mathe ist an der FOM meiner Meinung nach aber unbegr&uuml;ndet. Thematisch wurde n&auml;mlich quasi bei Null begonnen. Die Anforderungen wuchsen nat&uuml;rlich mit Fortschreiten des Semesters. Nachfolgend habe ich eine Liste der behandelten Themen zusammengestellt:</p>
<p>- Grundlagen<br />
+ Zahlenmengen<br />
+ Rechnen mit reelen Zahlen<br />
+ Logik (Aussagenlogik)<br />
+ Mengenlehre<br />
+ Potenzmenge<br />
+ Tupel<br />
+ Induktionsprinzip, Induktionsbeweise<br />
+ Zinsrechnung<br />
+ Kombinatorik<br />
+ Relationen, Funktionen<br />
+ Algebraische Strukturen<br />
+ Zahlensysteme (Rechnen mit Dualzahlen)</p>
<p>Lineare Algebra<br />
+ Vektoren<br />
+ Matrizen<br />
+ Lineare Gleichungssysteme<br />
+ Determinanten</p>
<p>Es sollten eigentlich noch weitere Themen behandelt werden. Der Dozent vereinbaarte aber bereits am Anfang des Semesters mit uns, einige Inhalte ins 2. Semester zu verschieben. Damit sollte eine Entlastung f&uuml;r uns im 1. Semester erfolgen.</p>
<p>Prozedurale Programmiertechnik:</p>
<p>In Prozedurale Programmiertechnik gab es ausschlie&szlig;lich Vorlesung zur Programmiersprache C. Ziel der Vorlesung sollte sein, die Grundz&uuml;ge des (prozedualen) Programmierens zu erlernen. Thematisch wurde quasi bei Null begonnen und anschlie&szlig;end alle relevanten Themen in C behandelt:</p>
<ul>
<li>Was sind Variablen und Konstanten?</li>
<li>Fallunterscheidungen (if-, else-Strukturen)</li>
<li>Funktionen</li>
<li>Arrays</li>
<li>Pointer (Zeiger)</li>
<li>Structs (Strukturen)</li>
</ul>
<p><strong>Wie viele Studenten sind in den Vorlesungen?</strong></p>
<p>Einige Vorlesungen werden nicht nur von Wirtschaftsinformatiker sondern beispielsweise auch BWLern oder anderen Studieng&auml;ngen besucht. Im ersten Semester ist dies bei Management Basics der Fall. In solchen Vorlesungen sitzt man dann schon mit knapp &uuml;ber 100 Leuten in einem H&ouml;rsaal. In den anderen F&auml;chern, die speziell f&uuml;r Wirtschaftsinformatiker sind ist die Teilnehmerzahl nat&uuml;rlich deutlich geringer. Unser Jahrgang umfasste circa 20 Leute. Aufgrund der geringen Anzahl k&ouml;nnen die Dozenten viel besser und individueller auf die Studenten eingehen. Dies ist ein riesen Vorteil gegen&uuml;ber &#8220;normalen&#8221; Hochschulen, wo teilweise gar kein Kontakt zwischen Studenten und Dozenten stattfindet.</p>
<p><strong>Wie sind die Dozenten an der FOM?</strong></p>
<p>Insgesamt kann ich &#8211; bis auf eine Ausnahme &#8211; nur lobend &uuml;ber die Dozenten an der FOM Hamburg sprechen. Die Dozenten wirken sehr motiviert und, gehen auf alle Fragen ein und erkl&auml;ren auch gerne Sachen mehrmals, falls es Verst&auml;ndnisschwierigkeiten gibt.</p>
<p>Mein Jahrgang hatte jedoch, wie bereits erw&auml;hnt, einen Dozenten, der sich nicht gerade positiv hervor tat. Er wirkte meist sehr unvorbereitet und schrieb teilweise die Skripte erst in der Vorlesung. Auch didaktisch waren die Vorlesungen eine Katastrophe. Die meisten meiner Mitstudenten haben kaum etwas aus den Vorlesungen gelernt. Weiterhin lie&szlig; er uns ein klausurrelevantes Skript erst mit monatelanger Versp&auml;tung zu kommen. N&auml;mlich erst kurz vor der Klausur. Unser Kurs hat sich &uuml;ber diesen Dozenten nat&uuml;rlich bei der FOM Gesch&auml;ftsleitung beschwert. Die Beschwerde l&auml;uft zur Zeit noch. Mal schauen was dabei raus kommt. Auf jeden Fall hatten wir das Gef&uuml;hl, dass unser Anliegen von der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung sehr ernst genommen wurde.</p>
<p><strong>Ist das Studium an der FOM schwer?</strong></p>
<p>Studium ist Studium und geschenkt wird einem nichts. Auch nicht an der FOM. Die Vorlesungen sind auf jeden Fall anspruchsvoll. Meine Dozenten haben allerdings nicht gleich am Anfang &#8220;richtig losgelegt&#8221; sondern haben zur Eingew&ouml;hnung den Stoff etwas langsamer durchgezogen. In Mathe haben wir zudem mit etwas Wiederholungen begonnen. Das war nat&uuml;rlich au&szlig;erordentlich gut, um sich an das Studium erst mal zu gew&ouml;hnen.  Im sp&auml;teren Verlauf wurden die Vorlesungen und der behandelte Stoff nat&uuml;rlich anspruchsvoller. Aber da die Dozenten einem stets f&uuml;r Fragen offenstanden, war auch das kein Problem.</p>
<p>Bei der Gelegenheit kann ich ja mal meine Klausurergebnisse nennen:</p>
<ul>
<li>Management Basics: 1,8</li>
<li>Mathematik: 3,0</li>
<li>Prozedurale Programmierung: 2,0</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das erste Semester hat mich durchaus von der FOM &uuml;berzeugt. Die Dozenten sind &uuml;berwiegend sehr gut und stehen den Studenten betreuend zur Seite. Die Vorlesungen machen meist Spa&szlig; und sind nicht wie bei &#8220;normalen Unis&#8221; total &uuml;berf&uuml;llt. Ich konnte einiges an Wissen und Erfahrungen aus den ersten Semester gewinnen und schaue nun gespannt aufs 2. Semester.</p>
<p><strong>Fortsetzung folgt&#8230;</strong></p>
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		<title>Redundanzen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/redundanzen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 16:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Datenbankmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was sind Redundanzen?</p>
<p>Bei der Datenbankmodellierung bezeichnet man Redundanzen als Daten die mehrfach gespeichert werden. Es wird stets versucht Redundanzen zu vermeiden.</p>
<p>Nachteile von Redundanzen:</p>
<p>Redundanzen haben diverse Nachteile, so dass es stets gilt diese zu vermeiden.</p>
<ul>
<li>Gefahr</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Was sind Redundanzen?</strong></p>
<p>Bei der Datenbankmodellierung bezeichnet man Redundanzen als Daten die mehrfach gespeichert werden. Es wird stets versucht Redundanzen zu vermeiden.</p>
<p><strong>Nachteile von Redundanzen</strong>:</p>
<p>Redundanzen haben diverse Nachteile, so dass es stets gilt diese zu vermeiden.</p>
<ul>
<li>Gefahr von Inkonsistenzen</li>
<li>Erh&ouml;hter Pflegeaufwand (bei &Auml;nderungen von Daten m&uuml;ssen die Redundanzen auch ge&auml;ndert werden)</li>
<li>Erh&ouml;hter Speicherverbrauch</li>
</ul>
<p><strong>Redundanzen bieten dennoch einige Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Durch die Mehrfachspeicherung von Daten, werden quasi unbeabsichtigt Backups angelegt.</li>
<li>Zumeist wird durch Redundanzen auch eine erh&ouml;hte Leseleistung erreicht, da die Daten an mehreren Orten abgespeichert sind.</li>
</ul>
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		<title>Bedingungen des Algorithmus</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/bedingungen-des-algorithmus.html</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Prozedurale Programmiertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Algorithmus ist eine genau definierte Handlungsvorschrift zur L&#246;sung eines Problems.</p>
<p>Die obige Defintion des Algorithmus ist jedoch sehr weit gefasst. Tats&#228;chlich existieren noch einige weitere Voraussetzungen daf&#252;r, dass eine Handlungsvorschrift tats&#228;chlich als Algorithmus bezeichnet werden kann. Die weiteren&#8230;</p>]]></description>
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<p>Ein <strong>Algorithmus</strong> ist eine genau definierte Handlungsvorschrift zur L&ouml;sung eines Problems.</p>
<p>Die obige Defintion des Algorithmus ist jedoch sehr weit gefasst. Tats&auml;chlich existieren noch einige weitere Voraussetzungen daf&uuml;r, dass eine Handlungsvorschrift tats&auml;chlich als Algorithmus bezeichnet werden kann. Die weiteren notwendigen Bedingungen sind:</p>
<ul>
<li>Finitheit</li>
<li>Ausf&uuml;hrbarkeit</li>
<li>Dynamische Finitheit</li>
<li>Terminierung</li>
<li>Determiniertheit</li>
<li>Determinismus</li>
</ul>
<p><strong>Finitheit</strong></p>
<p>Die Handlungsvorschrift muss in einem <em>endlichen</em> Text beschrieben werden k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Ausf&uuml;hrbarkeit</strong></p>
<p>Jeder einzelne Schritt des Verfahrens muss ausf&uuml;hrbar sein.</p>
<p><strong>Dynamische Finitheit</strong></p>
<p>W&auml;hrend der gesamten Ausf&uuml;hrung darf das Verfahren nur endlich viel Speicherplatz ben&ouml;tigen.</p>
<p><strong>Terminierung</strong></p>
<p>Die L&ouml;sung des Verfahrens muss in <em>endlich </em>vielen Schritten erreicht werden.</p>
<p><strong>Determiniertheit</strong></p>
<p>Auch bei wiederholten Ausf&uuml;hren der Handlungsvorschritt bleibt das Ergebnis gleich.</p>
<p><strong>Determinismus</strong></p>
<p>Die n&auml;chste Regel, die nach einem Schritt angewendet werden soll, ist zu jedem Zeitpunkt definiert.</p>
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		</item>
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		<title>Bedeutung von Markenartikeln</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/bedeutung-von-markenartikeln.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 23:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Markenartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Markenartikel, auch als Markenware bezeichnet, sind im Bereich des Marketing ein Teil der Produktpolitik. Markenartikel besitzen identit&#228;tsschafende Eigenschaften. So zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ein Markenname</li>
<li>Ein Logo</li>
<li>Ein Slogan</li>
<li>Einen Bekanntheitsgrad</li>
</ul>
<p>Markenartikel sind zudem standardisiert und so f&#252;r den&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Markenartikel</strong>, auch als Markenware bezeichnet, sind im Bereich des <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html">Marketing</a> ein Teil der <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Produktpolitik</a>. Markenartikel besitzen identit&auml;tsschafende Eigenschaften. So zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ein Markenname</li>
<li>Ein Logo</li>
<li>Ein Slogan</li>
<li>Einen Bekanntheitsgrad</li>
</ul>
<p>Markenartikel sind zudem standardisiert und so f&uuml;r den Kunden markiert, das ein unverwechselbarer Wiedererkennungeffekt eintritt. Ein weiteren Kriterium ist die gleichbleibende oder sogar steigende Qualit&auml;t des Produktes oder der Dienstleistung im zeitlichen Verlauf.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r Verbraucher</strong></p>
<p>Verbraucher profitieren von Markenartikeln durch eine Vereinfachung der Kaufentscheidung, da Marken ihnen eine Orientierungshilfe bieten. Weiterhin geben Markenartikel die Sicherheit ein qualitatives Produkt mit Garantiefunktion erworben zu haben. Zudem sind die Anbieter von Markenartikeln stets zur Innovation gezwungen, wenn sie bei neuen Trends &#8220;mitspielen&#8221; wollen.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r den Handel</strong></p>
<p>F&uuml;r den Handel haben Markenprodukte den Vorteil, dass diese sich schneller und besser verkaufen lassen. Dadurch wird das Absatzrisiko minimiert und der Lagerumschlag steigt. Auch das Marketing der H&auml;ndler wird vermindert beansprucht, da f&uuml;r die Markenartikel durch den hohen Bekanntheitsgrad bereits ein Nachfragesog vorherrscht.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r die Hersteller</strong></p>
<p>Der Hersteller bessert durch Markenprodukte das Unternehmensimage in Bezug auf qualitative Produkte auf. Er schafft Produkte bzw. Dienstleistungen die einen erh&ouml;hten Wiedererkennungswert besitzen und sich somit leichter absetzen lassen.</p>
<p>Durch das Schaffen von Marken kann der Hersteller sich zudem von Wettbewerbern abheben, selbst wenn diese gleichartige Produkte oder Dienstleistungen herstellen. Der Nachfragesog an Markenartikeln verschafft dem Hersteller weiterhin eine verbesserte Verhandlungsposition gegen&uuml;ber H&auml;ndlern.</p>
<p>Ein weiterer nicht zu vernachl&auml;ssigender Vorteil ist die Kundenbindung, die mit zufriedenen Kunden einhergeht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktsegmentierung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktsegmentierung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/marktsegmentierung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marktsegmentierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Marktsegmentierung bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&#246;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>
<ul>
<li> Alter</li>
<li>Einkommen</li>
<li>Geschlecht</li>
<li>Sozialer Status</li>
<li>Beruf</li>
<li>Nationale Herkunft</li>
<li>Anzahl der Kinder</li>
</ul>
<p>Warum Marktsegmentierung?</p>
<p>Durch die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Marktsegmentierung</strong> bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&ouml;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>
<ul>
<li> Alter</li>
<li>Einkommen</li>
<li>Geschlecht</li>
<li>Sozialer Status</li>
<li>Beruf</li>
<li>Nationale Herkunft</li>
<li>Anzahl der Kinder</li>
</ul>
<p><strong>Warum Marktsegmentierung?</strong></p>
<p>Durch die Marktsegmentierung kann auf die Bed&uuml;rfnisse einzelner Kundengruppen besser eingegangen werden und somit ein Wettbewerbsvorteil erreicht werden. Zudem k&ouml;nnen die <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Instrumente des Marketing-Mixes</a> gezielter eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Schritte der Marktsegmentierung</strong></p>
<p>Bei der Einteilung von M&auml;rkten in Segmenten wird wie folgt vorgegangen:</p>
<p>1. Aufteilung des Marktes in homogene K&auml;ufergruppen</p>
<ul>
<li>Kriterien festlegen</li>
<li>Segmentierung durchf&uuml;hren</li>
<li>Profile der einzelnen Segmente erstellen</li>
</ul>
<p>2. Zielm&auml;rkte ausw&auml;hlen</p>
<ul>
<li>Segmente nach Attraktivit&auml;t bewerten</li>
<li>Attraktive Segmente ausw&auml;hlen</li>
</ul>
<p>3. Marktpositionierung</p>
<ul>
<li>Positionierung f&uuml;r jeden Teilmarkt entwickeln</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Marketingkonzept</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marketingkonzept.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im folgenden sollen die vier Phasen eines typischen Marketingkonzeptes erl&#228;utert werden. Die vier Phasen gliedern sich in:</p>
<ol>
<li>Analyse</li>
<li>Planung</li>
<li>Durchf&#252;hrung</li>
<li>Kontrolle</li>
</ol>
<p>Phase 1: Analyse</p>
<p>Es wird eine Situationsanalyse durchgef&#252;hrt. Dies beinhaltet, dass der relevante Markt abgegrenzt wird&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im folgenden sollen die vier Phasen eines typischen <strong>Marketingkonzeptes</strong> erl&auml;utert werden. Die vier Phasen gliedern sich in:</p>
<ol>
<li>Analyse</li>
<li>Planung</li>
<li>Durchf&uuml;hrung</li>
<li>Kontrolle</li>
</ol>
<p><strong>Phase 1: Analyse</strong></p>
<p>Es wird eine Situationsanalyse durchgef&uuml;hrt. Dies beinhaltet, dass der relevante Markt abgegrenzt wird und Marktsegmente sowie Zielgruppen definiert werden. Zudem werden strategische Gesch&auml;ftseinheiten bestimmt, die in dem jeweiligen Marktsegment unabh&auml;ngig vom Gesamtunternehmen agieren k&ouml;nnen. Weiterhin muss die Marketingsituation und die Marketingproblemstellung analysiert werden.</p>
<p><strong>Phase 2: Planung</strong></p>
<p>In der Phase der Planung m&uuml;ssen die strategischen Grundlagen erarbeitet werden. Marketingziele m&uuml;ssen definiert werden sowie entsprechende Marketingstrategien mit denen die Ziele erreicht werden k&ouml;nnen. Zuletzt muss noch das erforderliche Marketingbudget kalkuliert werden.</p>
<p><strong>Phase 3: Durchf&uuml;hrung</strong></p>
<p>Anschlie&szlig;end werden Marketing-Einzelma&szlig;nahmen festgelegt sowie die Voraussetzung f&uuml;r die Implementierung geschaffen. Die Durchf&uuml;hrung denn Konzeptes kann beginnen.</p>
<p><strong>Phase 4: Kontrolle</strong></p>
<p>W&auml;hrend der Durchf&uuml;hrung ist die kontinuierliche Erfolgskontrolle wichtig. So kann bei nicht erfolgreichen Marketingma&szlig;nahmen entgegengesteuert werden.</p>
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		</item>
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		<title>Definition Marketing</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</p>
<p>Marketing ist die bewu&#223;te marktorientierte F&#252;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen M&#228;rkte&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</strong></p>
<p>Marketing ist die bewu&szlig;te marktorientierte F&uuml;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen M&auml;rkte ausgerichteten Unternehmensaktivit&auml;ten.</p>
<p><strong>Merkmale des Marketing</strong></p>
<p>Die Leitidee des Marketings ist eine Unternehmenspolitik, die sich an den Bed&uuml;rfnissen des Kundens und des Marktes orientiert. Es erfolgt eine Fokussierung auf den Kundennutzen um strategische Wettbewerbsvorteile zu erzielen.</p>
<p>Das Marketing zeichnet sich dabei durch systematische Planungs- und Kontrollprozesse aus.</p>
<p><strong>Instrumente des Marketings</strong></p>
<p>Das Marketing bedient sich der Instrumente des <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Marketing-Mixes</a>. Darunter f&auml;llt die Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Absatzf&ouml;rderung.</p>
<p><strong>Geschichte des Marketings in der BRD</strong></p>
<p>Im Nachkriegsdeutschland herrschte ein Nachfrage&uuml;berhang und eine Knappheit des Angebots. Deutschland war zu dieser Zeit ein Verk&auml;ufermarkt. Marketing war in der Nachkriegszeit kaum notwendig. Der Fokus lag darauf hohe St&uuml;ckzahlen zu produzieren und die Kosten zu minimieren. Bis in die 60er hinein herrschte eine reine Verkaufsorientierung.</p>
<p>In den 70ern waren viele M&auml;rkte bereits ges&auml;ttigt. Die Unternehmen begannen marktorientiert zu handeln. Dies umfasste Marketingma&szlig;nahmen wie zum Beispiel die Marktsegmentierung oder die Einf&uuml;hrung von strategischen Gesch&auml;ftseinheiten (SGE). Strategische Gesch&auml;ftseinheiten sind Teilbereiche von Unternehmen, die in einem Marktsegment unabh&auml;ngig von der Unternehmung agieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Mit st&auml;rker werdender Konkurrenz setzte in den 80ern die Wettbewerbsorientierung ein. Das Marketing hatte den Auftrag gegen&uuml;ber der Konkurrenz Wettbewerbsvorteile zu gewinnen (wichtiges Instrument: Konkurrenzanalyse).</p>
<p>In den 90er setzte mit der Umfeldorientierung eine neue Denkweise ein. Der Fokus lag nun nicht mehr allein auf dem Markt sondern in den Potentialen der Unternehmung (siehe auch: <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a>). Die Abgrenzung zur Konkurrenz erfolgte durch Qualit&auml;ts-, Kosten- und Zeitwettbewerb.</p>
<p>Etwa seit dem Jahr 2000 wurde die Umfeldorientierung mehr und mehr durch die Netzwerkorientierung verdr&auml;ngt. Bei dieser wird versucht, die Kundenbindung zu erh&ouml;hen, also eine langfristige Beziehung zum Kunden aufzubauen.</p>
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		<title>Marketing-Mix</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Der Marketing-Mix beinhaltet eine F&#252;lle von Ma&#223;nahmen f&#252;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&#228;ulen&#8221;) zusammen:</p>
<ol>
<li>Produktpolitik</li>
<li>Preispolitik</li>
<li>Distributionspolitk</li>
<li>Absatzf&#246;rderung</li>
</ol>
<p>Produktpolitik</p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&#223;nahmen die in Bezug auf das Produkt&#8230;</p>]]></description>
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<p>Der <strong>Marketing-Mix</strong> beinhaltet eine F&uuml;lle von Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&auml;ulen&#8221;) zusammen:</p>
<ol>
<li>Produktpolitik</li>
<li>Preispolitik</li>
<li>Distributionspolitk</li>
<li>Absatzf&ouml;rderung</li>
</ol>
<p><strong>Produktpolitik</strong></p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&szlig;nahmen die in Bezug auf das Produkt getroffen werden. Ein Produkt sollte so beschaffen sein, dass es die Anforderung des Marktes erf&uuml;llt. Unter der Produktpolitik fallen beispielsweise Entscheidungen &uuml;ber:</p>
<ul>
<li>den Markennamen</li>
<li>die Produktqualit&auml;t</li>
<li>die Verpackung</li>
<li>das Design</li>
<li>des zum Produkt dazugeh&ouml;rigen Services</li>
</ul>
<p><strong>Preispolitik</strong></p>
<p>Die Preispolitik besch&auml;ftigt sich mit der Festlgeung des Verkaufpreises sowie die Gew&auml;hrung von Rabatten, Boni und Skonti.</p>
<p>Die Preise k&ouml;nnen nach verschiedenen Gesichtspunkten festgelegt werden. Bei der <em>Wettbewerbsorientierung</em> werden die Preise in Relation zum Wettbewerb gesetzt. Eine Preispolitik in Bezug auf <em>Nachfrageorientierung</em> macht die Preise von der Nachfrage abh&auml;ngig. Die <em>Kostenorientierung</em> hingegen setzt die Preise in Hinblick auf die Herstell- und Vertriebskosten plus Gewinnzuschlag fest.</p>
<p>Es gibt allerdings Produkte, die aufgrund ihrer Exklusivit&auml;t oder Innovation einen so hohen Zusatznutzen haben, dass kein kalkulatorischer Zusammenhang zwischen Kosten und Nutzen besteht. Hier k&ouml;nnen deutlich h&ouml;here Preise verlangt werden. Diese Ausrichtung wird auch als <em>Nutzenoptimierung</em> bezeichnet.</p>
<p>Preispolitik setzt in jedem Fall die genaue Kenntnis der eigenen Kosten voraus.</p>
<p><strong>Distributionspolitk</strong></p>
<p>Die Distributionspolitik entscheidet &uuml;ber die Absatzwege. Beispiele f&uuml;r Absatzwege:</p>
<ul>
<li>Direkt &uuml;ber das eigene Unternehmen (Gesch&auml;ftsstelle, Onlineshop)</li>
<li>Indirekt &uuml;ber Vertreter (<a href="http://www.melango.de" target="_blank">Gro&szlig;h&auml;ndler</a>, Einzelh&auml;ndler, Handelsvertreter)</li>
</ul>
<p><strong>Absatzf&ouml;rderung</strong></p>
<p>Die Absatzf&ouml;rderung soll das Produkt bekannter machen, und somit den Absatz erh&ouml;hen. Hierf&uuml;r lassen sich u.a. folgende M&ouml;glichkeiten nutzen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingshop.de">Marketing</a> / Werbung (Online, TV, Print)</li>
<li>Verkaufsf&ouml;rderung (Messen, Ausstellungen)</li>
<li>Public Relations</li>
</ul>
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		<title>Strategische Planung (BWL)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/strategische-planung-bwl.html</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 22:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die strategische Planung ist ein Prozess zur Abstimmung von Umweltanforderungen mit den Potentialen eines Unternehmens. Somit kann die strategische Planung als Kombination der Market-based-view und Resource-based-view verstanden werden.</p>
<p>Aufgaben der strategischen Planung</p>
<ol>
<li>Zielbildung</li>
<li>Umweltanalyse</li>
<li>Unternehmensanalyse</li>
<li>Wahl der Strategie</li></ol><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>strategische Planung</strong> ist ein Prozess zur Abstimmung von Umweltanforderungen mit den Potentialen eines Unternehmens. Somit kann die strategische Planung als Kombination der <a href="http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html">Market-based-view</a> und <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a> verstanden werden.</p>
<p><strong>Aufgaben der strategischen Planung</strong></p>
<ol>
<li>Zielbildung</li>
<li>Umweltanalyse</li>
<li>Unternehmensanalyse</li>
<li>Wahl der Strategie</li>
<li>Umsetzung der Strategie</li>
<li>Strategische Kontrolle</li>
</ol>
<p>Hinweis:</p>
<p>Punkt 2 (Umweltanalyse) sowie Punkt 3 (Unternehmensanalyse) werden zusammen auch strategische Analyse genannt.</p>
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		<title>Unternehmensleitbild</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unternehmensleitbild.html</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 21:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensleitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensvision]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Unternehmensleitbild formuliert langfristige Ziele, die nicht auf das Tagesgesch&#228;ft bezogen sind. Viel mehr geht es darum Werte, Normen und den Umgang mit anderen Anspruchsgruppen (z.B. Mitarbeiter, Kunden) im Unternehmen festzulegen. Darunter k&#246;nnen z.B. das Benehmen, Auftreten und der&#8230;</p>]]></description>
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<p>Das <strong>Unternehmensleitbild</strong> formuliert langfristige Ziele, die nicht auf das Tagesgesch&auml;ft bezogen sind. Viel mehr geht es darum Werte, Normen und den Umgang mit anderen Anspruchsgruppen (z.B. Mitarbeiter, Kunden) im Unternehmen festzulegen. Darunter k&ouml;nnen z.B. das Benehmen, Auftreten und der sprachliche Umgang fallen.</p>
<p>Dabei soll das Unternehmensleitbild folgende Fragen beantworten:</p>
<ul>
<li>Wer sind wir?</li>
<li>Was sind unsere Ziele?</li>
<li>Wie erreichen wir unsere Ziele?</li>
</ul>
<p>Neben den eigenen Mitarbeitern sind potentielle Investoren oder die interessierte &Ouml;ffentlichkeit Adressaten dieser Informationen.</p>
<p>Das Unternehmensleitbild konkretisiert die <a href="../unternehmens-vision.html">Unternehmensvision</a>.</p>
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		<title>Unternehmens-Vision</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unternehmens-vision.html</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensvision ist eine kurze, griffige und abstrakt formulierte Zielvorstellung wie das zuk&#252;nftige Unternehmen sich sieht oder was es erreichen will. Dabei soll die Unternehmensvision eine &#8220;Polarsternfunktion&#8221; darstellen, die dem Unternehmen die Richtung weist.</p>
<p>Beispiele f&#252;r Unternehmensvisionen</p>
<ul>
<li>&#8220;Motion&#8221;</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Unternehmensvision</strong> ist eine kurze, griffige und abstrakt formulierte Zielvorstellung wie das zuk&uuml;nftige Unternehmen sich sieht oder was es erreichen will. Dabei soll die Unternehmensvision eine &#8220;Polarsternfunktion&#8221; darstellen, die dem Unternehmen die Richtung weist.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Unternehmensvisionen</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;Motion&#8221; (BP-Tankstellen)</li>
<li>&#8220;Zukunft bewegen&#8221; (Deutsche Bahn)</li>
</ul>
<p>Hinweis: Diese Visionen sind nicht mehr aktuell.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-zwischen-personen-und-kapitalgesellschaften.html</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 17:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Personengesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsformen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei Unternehmensgr&#252;ndungen ist die Wahl der Rechtsform eine wichtige Entscheidung. Von der Rechtsform ist beispielsweise abh&#228;ngig, wie leicht sich neues Kapital beschaffen l&#228;sst oder wie weit die Haftung der Gesellschafter reicht.</p>
<p>Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften</p>
<p>Grunds&#228;tzlich unterscheidet man&#8230;</p>]]></description>
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<p>Bei Unternehmensgr&uuml;ndungen ist die Wahl der Rechtsform eine wichtige Entscheidung. Von der Rechtsform ist beispielsweise abh&auml;ngig, wie leicht sich neues Kapital beschaffen l&auml;sst oder wie weit die Haftung der Gesellschafter reicht.</p>
<p><strong>Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften</strong></p>
<p>Grunds&auml;tzlich unterscheidet man zwischen Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften. Im Folgenden sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Gesellschaftsarten dargestellt werden.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Personengesellschaft</strong></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Kapitalgesellschaft</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Art</strong></td>
<td style="text-align: center;">Nat&uuml;rliche Personen</td>
<td style="text-align: center;">Juristische Personen</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Haftung</strong></td>
<td style="text-align: center;">Unbeschr&auml;nkt</td>
<td style="text-align: center;">Beschr&auml;nkt</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Besteuerung</strong></td>
<td style="text-align: center;">Jeder Gesellschafter<br />
zahlt einzeln</td>
<td style="text-align: center;">&uuml;ber K&ouml;rperschaftssteuer</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Leitung</strong></td>
<td style="text-align: center;">grunds&auml;tzl. jeder Gesellschafter</td>
<td style="text-align: center;">Leitung &uuml;ber bestimmte Gremien, z.B. Vorstand</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Handelsregister</strong></td>
<td style="text-align: center;">Eintrag in Abteilung A</td>
<td style="text-align: center;">Eintrag in Abteilung B</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Personengesellschaften</strong></p>
<ul>
<li>Offene Handelsgesellschaft (OHG)</li>
<li>Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts (GbR)</li>
<li>Kommanditgesellschaft (KG)</li>
</ul>
<p>Der eingetragene Kaufmann (e.K) ist eine Einzelgesellschaft, die ebenfalls wie eine Personengesellschaft behandelt wird.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Kapitalgesellschaften</strong></p>
<ul>
<li>Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung (GmbH)</li>
<li>Aktiengesellschaft (AG)</li>
<li>Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurze Einf&#252;hrung ins Insolvenzrecht</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/einfuehrung-insolvenzrecht.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 22:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Insolvenzverfahren hat zum Ziel das gesamte Verm&#246;gen eines Unternehmens zu verwerten, damit die Gl&#228;ubiger gemeintschaftlich befriedigt werden k&#246;nnen. Dies kann durch Liquidation von Verm&#246;genswerten als auch durch eine Sanierung des insolventen Unternehmens geschehen.</p>
<p>Er&#246;ffnung eines Insolvenzverfahrens</p>
<p>Damit ein&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Insolvenzverfahren</strong> hat zum Ziel das gesamte Verm&ouml;gen eines Unternehmens zu verwerten, damit die Gl&auml;ubiger gemeintschaftlich befriedigt werden k&ouml;nnen. Dies kann durch Liquidation von Verm&ouml;genswerten als auch durch eine Sanierung des insolventen Unternehmens geschehen.</p>
<p><strong>Er&ouml;ffnung eines Insolvenzverfahrens</strong></p>
<p>Damit ein Insolvenzverfahren er&ouml;ffnet wird befarf es:</p>
<ol>
<li>eines Antrages</li>
<li>eines Insolvenzgrundes</li>
<li>hinreichend Masse (genug Verm&ouml;genswerte)</li>
</ol>
<p><strong>Insolvensgr&uuml;nde</strong></p>
<p>Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Insolvenz k&ouml;nnen sein:</p>
<ol>
<li>Zahlungsunf&auml;higkeit</li>
<li>Drohende Zahlungsunf&auml;higkeit</li>
<li>&Uuml;berschuldung</li>
</ol>
<p>In der Regel wird von einer Zahlungsunf&auml;higkeit gesprochen, wenn das Unternehmen 3 Wochen eine Liquidit&auml;tsl&uuml;cke von mindestens 10% aufweist, also 10% der Forderungen nicht erf&uuml;llt werden k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Insolvenzverschleppung</strong></p>
<p>Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer Unternehmung sind dazu verpflichtet, unverz&uuml;glich &#8211; sp&auml;testens aber nach 3 Wochen &#8211; bei Zahlungsunf&auml;higkeit einen Insolvenzantrag zu stellen. F&uuml;r die &Uuml;berschuldung gilt sinngem&auml;&szlig; Gleiches. Ansonsten k&ouml;nnen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer zivil- und strafrechtlich belangt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/kapitalumschlagshaeufigkeit.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalumschlagshäufigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RoI]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit gibt an, wie oft das investierte Kapital &#252;ber die Umsatzerl&#246;se zur&#252;ckgeflossen ist.</p>
<p>Im Bezug auf das Gesamtkapital lautet die Formel wie folgt:</p>
<p>Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit = Umsatzerl&#246;se / investiertes Gesamtkapital</p>
<p>Return on Investment (ROI)</p>
<p>Das Produkt aus Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit und&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Kapitalumschlagsh&auml;ufigkeit</strong> gibt an, wie oft das investierte Kapital &uuml;ber die Umsatzerl&ouml;se zur&uuml;ckgeflossen ist.</p>
<p>Im Bezug auf das Gesamtkapital lautet die Formel wie folgt:</p>
<p>Kapitalumschlagsh&auml;ufigkeit = Umsatzerl&ouml;se / investiertes Gesamtkapital</p>
<p><strong>Return on Investment (ROI)</strong></p>
<p>Das Produkt aus Kapitalumschlagsh&auml;ufigkeit und Umsatzrentabilit&auml;t ergibt den Return on Investment (ROI) mit der sich die Kapitalverzinsung berechnen l&auml;sst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leverage-Effekt (mit Rechenbeispiel)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/leverage-effekt-mit-rechenbeispiel.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/leverage-effekt-mit-rechenbeispiel.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leverage-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Leverage-Risiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Durch den Leverage-Effekt (engl. Hebeleffekt) kann durch eine Aufnahme von Fremdkapital die Eigenkapitalrentabilit&#228;t gesteigert werden. Voraussetzung ist, dass der Fremdkapitalzins niedriger ist, als die Gesamtkapitalrentabilit&#228;t.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein Unternehmen hat ein Gesamtkapital von 1000 €, das sich zu 100% aus&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Durch den <strong>Leverage-Effekt</strong> (engl. Hebeleffekt) kann durch eine Aufnahme von Fremdkapital die Eigenkapitalrentabilit&auml;t gesteigert werden. Voraussetzung ist, dass der Fremdkapitalzins niedriger ist, als die Gesamtkapitalrentabilit&auml;t.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Ein Unternehmen hat ein Gesamtkapital von 1000 €, das sich zu 100% aus Eigenkapital zusammensetzt. Das letzte Jahresergebnis betrug 100 €.</p>
<p>Die Gesamtkapitalrentabilit&auml;t betr&auml;gt also: 100 / 1000 * 100 = 10%</p>
<p>Die Eigenkapitalrentabilit&auml;t betr&auml;gt ebenso 100 / 1000 * 100 = 10%</p>
<p>Nutzung des Leverage-Effektes:</p>
<p>Wir gehen davon aus, das Unternehmen w&auml;re in der Lage gewesen einen Kredit &uuml;ber 200 € f&uuml;r einen Zinsatz von 6% zu erhalten. Es w&auml;ren also nur 800 € Eigenkapital notwendig gewesen. Da der Fremdkapitalzinsatz von 6% deutlich unter der Gesamtkapitalrentabilit&auml;t von 10% liegt, kommt der Leverage-Effekt zum tragen.</p>
<p>Die Eigenkapitalrentabilit&auml;t betr&auml;gt nun: (100 &#8211; (200 * 0,06)) / 800 * 100 = 11%</p>
<p>Erl&auml;uterung der Rechnung:</p>
<p>Da wir einen Kredit in H&ouml;he von 200 € aufgenommen haben, fallen nun Fremdkapitalzinsen in H&ouml;he von 6%, also 200 * 0,06 = 12 an. Die geleisteten Zinszahlungen m&uuml;ssen wir deshalb vom Gewinn abziehen. Somit steht im Z&auml;hler 100 &#8211; 12 = 88. Nun muss das ganze durch das Eigenkapital geteilt werden. Da wir durch den Kredit nur noch 800 € Eigenkapital ben&ouml;tigen wird im Nenner durch 800 geteilt. Um auf einen Prozentwert zu kommen, wird zum Abschluss noch mit 100 multipliziert. Heraus kommt eine Eigenkapitalrentabilit&auml;t von 11%. Zur Erinnerung: ohne Fremdkapital w&auml;ren es nur 10% gewesen.</p>
<p><strong>Leverage-Risiko</strong></p>
<p>Am Beispiel wird deutlich, dass durch die Aufnahme von Krediten, die Eigenkapitalrentabilit&auml;t gesteigert werden kann, wenn der Fremdkapitalzins geringer als die Gesamtkapitalrentabilit&auml;t ist. Im umgekehrten Falle tritt der negative Effekt auf, so dass die Eigenkapitalrentabilit&auml;t sinkt. Dies wird als Leverage-Risiko bezeichnet.</p>
<p><strong>Der Leverage-Effekt in der Praxis</strong></p>
<p>Der Leverage-Effekt ist als Modell zu verstehen. In der Praxis w&uuml;rde dieser nur bis zu einem bestimmten Punkt funktionieren. Denn mit steigenden Verschuldungsgrad sinkt die Bonit&auml;t des Unternehmens, so dass Fremdkapitalgeber irgendwann die Kreditvergabe ablehnen w&uuml;rden. Zudem geht der Leverage-Effekt von einem konstanten Fremdkapitalzinssatz aus, der in der Praxis nur bedingt vorkommt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied: R&#252;ckstellungen und R&#252;cklagen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-rueckstellungen-und-ruecklagen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 19:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Rücklagen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Rücklagen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>R&#252;cklagen und R&#252;ckstellungen werden oft mit einander gleichgesetzt. Dabei gibt es aus gesetzlicher wie bilanzieller Sicht wesentliche Unterschiede.</p>
<p>R&#252;cklagen werden aus Gewinnen gebildet und geh&#246;ren zum Eigenkapital des Unternehmens. Die Bildung von R&#252;cklagen ist bei Kapitalgesellschaften teilweise vorgeschrieben. Das&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>R&uuml;cklagen</strong> und <strong>R&uuml;ckstellungen</strong> werden oft mit einander gleichgesetzt. Dabei gibt es aus gesetzlicher wie bilanzieller Sicht wesentliche Unterschiede.</p>
<p>R&uuml;cklagen werden aus Gewinnen gebildet und geh&ouml;ren zum Eigenkapital des Unternehmens. Die Bildung von R&uuml;cklagen ist bei Kapitalgesellschaften teilweise vorgeschrieben. Das Ziel ist, im Falle von Verlusten, das Kapital der Anteilseigner zu sch&uuml;tzen. Ob ein Verlust tats&auml;chlich eintrifft oder nicht, ist dabei offen.</p>
<p>Bei R&uuml;ckstellungen hingegen ist bekannt, dass in Zukunft eine Verbindlichkeit eintreffen wird. Der F&auml;lligkeitszeitpunkt und die H&ouml;he der Verbindlichkeit ist jedoch nicht bekannt. Beispiele f&uuml;r R&uuml;ckstellung sind: R&uuml;ckstellungen f&uuml;r Pensionszahlungen oder f&uuml;r Steuern. R&uuml;ckstellungen werden in der Bilanz als Fremdkapital ausgewiesen.</p>
<p><strong>Merke:</strong></p>
<p>R&uuml;cklagen:</p>
<ul>
<li>z&auml;hlen zum Eigenkapital.</li>
<li>werden f&uuml;r drohende Verluste gebildet, die aber nicht eintreten m&uuml;ssen</li>
</ul>
<p>R&uuml;ckstellungen</p>
<ul>
<li>z&auml;hlen zum Fremdkapital</li>
<li>werden f&uuml;r Verbindlichkeiten zur&uuml;ckgelegt, die in der Zukunft eintreffen werden, H&ouml;he und Zeitpunkt sind aber unbekannt</li>
</ul>
<p><strong>Sonderfall: Stille R&uuml;cklagen</strong></p>
<p>Stille R&uuml;cklagen (auch stille Reserven genannt) bilden einen Sonderfall. Diese geh&ouml;ren ebenso wie &#8220;normale&#8221; R&uuml;cklagen zum Eigenkapital, jedoch werden sie in der Bilanz nicht aufgef&uuml;hrt. Stille R&uuml;cklagen entstehen wenn Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde (Aktivseite der Bilanz) unterbewertet werden, oder wenn Schulden (Passivseite der Bilanz) &uuml;berbewertet werden. Die Differenz zwischen Buch- und tats&auml;chlichen Wert bilden die stillen Reserven.</p>
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		<title>Cashflow</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/cashflow.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Cashflow ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die im Gegensatz zur Liquidit&#228;t nicht stichtags-, sondern zeitraumbezogen ist. Der Cashflow misst den Zahlungsstrom (Geldein- und Ausg&#228;nge) innerhalb einer Gesch&#228;ftsperiode.</p>
<p>Unterschied zur Gewinn- und Verlustrechnung</p>
<p>Die Gewinn- und Verlustrechnung wird  im Rechnungswesen&#8230;</p>]]></description>
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<p>Der <strong>Cashflow</strong> ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die im Gegensatz zur Liquidit&auml;t nicht stichtags-, sondern zeitraumbezogen ist. Der Cashflow misst den Zahlungsstrom (Geldein- und Ausg&auml;nge) innerhalb einer Gesch&auml;ftsperiode.</p>
<p><strong>Unterschied zur Gewinn- und Verlustrechnung</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn- und Verlustrechnung</a> wird  im Rechnungswesen &uuml;ber das GuV-Konto erfasst. Auf diesem Konto werden alle Aufwendungen und Ertr&auml;ge gegen&uuml;ber gestellt.</p>
<p>Das GuV-Konto gibt allerdings kein genaues Bild &uuml;ber die Zahlungsf&auml;higkeit eines Unternehmes. Denn nicht alle Aufwendungen bedeuten, Geldausgaben. Das beste Beispiel hierf&uuml;r sind <strong> Abschreibungen</strong>. Mit Abschreibungen wird der Werteverlust eines Anlagegutes (z.B. f&uuml;r eine Maschine) buchhalterisch festgehalten. Dieser Werteverlust ist nur ein Buchwert der zur Berechnung der Steuern dient. In der Realit&auml;t t&auml;tigt das Unternehmen keine Auszahlungen. Zudem gibt es bei Abschreibungen gewisse Bewertungsspielr&auml;ume. Somit kann das durch die Gewinn-/ und Verlustrechnung ermittelte Jahresergebnis die tats&auml;chliche wirtschaftliche Situation des Unternehmens verf&auml;lschen.</p>
<p><strong>Die Bereinigung des GuV durch den Cashflow</strong></p>
<p>Der Cashflow bereinigt den &uuml;ber das GuV-Konto ermittelten Jahres&uuml;berschuss (Gewinn) um Ertr&auml;ge und Aufw&auml;nde, die nicht zu Ein- oder Auszahlungen f&uuml;hren. Dies sind in der Regel Abschreibungen und R&uuml;ckstellungen.</p>
<p><strong>Berechnung des Cashflows</strong></p>
<p>Jahres&uuml;berschuss<br />
+ Aufwendungen, die nicht zu Auszahlungen gef&uuml;hrt haben<br />
- Ertr&auml;ge, die nicht zu Einzahlungen gef&uuml;hrt haben<br />
= Cashflow</p>
<p>Einfachste Form, die in der Praxis verwendet wird:</p>
<p>Jahres&uuml;berschuss<br />
+ Abschreibungen<br />
+ Ver&auml;nderung R&uuml;ckstellungen<br />
= Cash-flow</p>
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		<title>Goldene Finanzierungsregel</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/goldene-finanzierungsregel.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die goldene Finanzierungsregel besagt, dass langfristige Investionen auch langfristig finanziert werden m&#252;ssen. Optimalerweise sollte hierf&#252;r Eigenkapital verwendet werden, mindestens aber langfristiges Fremdkapital.</p>
<p>Im Umkehrschluss m&#252;ssen kurzfristige Verm&#246;gensgest&#228;nde kurzfristig finanziert werden.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die <strong>goldene Finanzierungsregel </strong>besagt, dass langfristige Investionen auch langfristig finanziert werden m&uuml;ssen. Optimalerweise sollte hierf&uuml;r Eigenkapital verwendet werden, mindestens aber langfristiges Fremdkapital.</p>
<p>Im Umkehrschluss m&uuml;ssen kurzfristige Verm&ouml;gensgest&auml;nde kurzfristig finanziert werden.</p>
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		<title>Betriebsergebnis</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/betriebsergebnis.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsergebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Betriebsergebnis ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die durch die Gewinn-/ und Verlustrechnung ermittelt wird. Bei der Berechnung des Betriebsergebnisses werden ausschlie&#223;lich ordentliche Aufwendungen und Ertr&#228;ge erfasst, die dem direkten Betriebszweck dienen. Erwirtschaftet bspw. eine Fahrradfabrik Ertr&#228;ge durch Aktiengesch&#228;fte, werden&#8230;</p>]]></description>
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<p>Das <strong>Betriebsergebnis</strong> ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die durch die <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn-/ und Verlustrechnung</a> ermittelt wird. Bei der Berechnung des Betriebsergebnisses werden ausschlie&szlig;lich ordentliche Aufwendungen und Ertr&auml;ge erfasst, die dem direkten Betriebszweck dienen. Erwirtschaftet bspw. eine Fahrradfabrik Ertr&auml;ge durch Aktiengesch&auml;fte, werden diese Ertr&auml;ge nicht im Betriebsergebnis ber&uuml;cksichtigt, da der Handel mit Aktien nicht zum Kerngesch&auml;ft einer Fahrradfabrik geh&ouml;rt.</p>
<p><strong>Berechnung des Betriebsergebnisses</strong></p>
<p>Betriebliche Ertr&auml;ge &#8211; betriebliche Aufwendungen = Betriebsergebnis</p>
<p>Als Berechnungsgrundlage gelten die Zahlen aus dem Gewinn-/ und Verlustkonto.</p>
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		<title>Umlaufverm&#246;gen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaufvermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Das Umlaufverm&#246;gen zeichnet sich im Gegensatz zum Anlageverm&#246;gen dadurch aus, dass es nur kurzfristig im Unternehmen verbleibt. Der Bestand an Umlaufverm&#246;gen ver&#228;ndert sich in der Regel st&#228;ndig durch Zu- und Abg&#228;nge.</p>
<p>Beispiele f&#252;r Umlaufverm&#246;gen</p>
<ul>
<li>Rohstoffe</li>
<li>Fertige Erzeugnisse</li>
<li>Bankguthaben</li>
</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Umlaufverm&ouml;gen</strong> zeichnet sich im Gegensatz zum <a href="http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html">Anlageverm&ouml;gen</a> dadurch aus, dass es nur kurzfristig im Unternehmen verbleibt. Der Bestand an Umlaufverm&ouml;gen ver&auml;ndert sich in der Regel st&auml;ndig durch Zu- und Abg&auml;nge.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Umlaufverm&ouml;gen</strong></p>
<ul>
<li>Rohstoffe</li>
<li>Fertige Erzeugnisse</li>
<li>Bankguthaben</li>
</ul>
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		<title>Anlageverm&#246;gen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/anlagevermoegen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/anlagevermoegen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagevermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Anlageverm&#246;gen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre s&#228;mtliche Verm&#246;gensgegenst&#228;nde, die langfristig im Unternehmen verbleiben und f&#252;r deren Aufbau und Ausstattung zust&#228;ndig sind. Das Gegenteil bildet das nur kurzfristig im Unternehmen verbleidende Umlaufverm&#246;gen.</p>
<p>Beispiele f&#252;r Anlageverm&#246;gen</p>
<p>Immaterielles Anlageverm&#246;gen:</p>
<ul>
<li>Lizenzen</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter Anlageverm&ouml;gen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre s&auml;mtliche Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde, die langfristig im Unternehmen verbleiben und f&uuml;r deren Aufbau und Ausstattung zust&auml;ndig sind. Das Gegenteil bildet das nur kurzfristig im Unternehmen verbleidende <a href="http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html">Umlaufverm&ouml;gen</a>.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Anlageverm&ouml;gen</strong></p>
<p>Immaterielles Anlageverm&ouml;gen:</p>
<ul>
<li>Lizenzen</li>
<li>Patente</li>
</ul>
<p>Materielles Anlageverm&ouml;gen:</p>
<ul>
<li>Grundst&uuml;cke</li>
<li>Maschinen</li>
<li>Fuhrpark</li>
<li>Gesch&auml;ftsausstattung</li>
</ul>
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		<title>Liquide Mittel</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/liquide-mittel.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquide Mittel]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Liquide Mittel, auch fl&#252;ssige Mittel genannt, sind einer Unternehmung Kassenbest&#228;nde, Bankguthaben sowie s&#228;mtliche Verm&#246;gensgegenst&#228;nde, die sich sofort zu Geld machen lassen (bspw. Aktien).</p>
<p>Im Gegensatz zum Geldverm&#246;gen werden bei den liquiden Mitteln keine offenen Forderungen mit einbezogen.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Liquide Mittel</strong>, auch fl&uuml;ssige Mittel genannt, sind einer Unternehmung Kassenbest&auml;nde, Bankguthaben sowie s&auml;mtliche Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde, die sich sofort zu Geld machen lassen (bspw. Aktien).</p>
<p>Im Gegensatz zum <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html"><strong>Geldverm&ouml;gen</strong></a> werden bei den liquiden Mitteln keine offenen Forderungen mit einbezogen.</p>
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		<title>Jahresergebnis</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/jahresergebnis.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Jahresergebnis wird durch die Gewinn-/ und Verlustrechnung ermittelt. Dabei werden die Aufwendungen von den Ertr&#228;gen abgezogen (Ertr&#228;ge &#8211; Aufwendungen). Ein positives Jahresergebnis wird Jahres&#252;berschuss, ein negatives Jahresfehlbetrag genannt.</p>
<p>Das Jahresergebnis l&#228;sst sich dabei gliedern in das Ergebnis der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Jahresergebnis</strong> wird durch die <a title="Gewinn-/ und Verlustrechnung" href="../gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn-/ und Verlustrechnung</a> ermittelt. Dabei werden die Aufwendungen von den Ertr&auml;gen abgezogen (Ertr&auml;ge &#8211; Aufwendungen). Ein positives Jahresergebnis wird Jahres&uuml;berschuss, ein negatives Jahresfehlbetrag genannt.</p>
<p>Das Jahresergebnis l&auml;sst sich dabei gliedern in das Ergebnis der gew&ouml;hnlichen Gesch&auml;ftst&auml;tigleit sowie in das au&szlig;erordentliche Ergebnis. Bei letzterem werden nur au&szlig;erordentliche Aufwendungen und Ertr&auml;ge ber&uuml;cksichtigt.</p>
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		<title>Gewinn-/ und Verlustrechnung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn-/ und Verlustrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[GuV]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresergebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der Gewinn-/ und Verlustrechnung (kurz: GuV) werden Aufwendungen und Ertr&#228;ge gegen&#252;ber gestellt. Der Saldo aus Aufwendungen und Ertr&#228;gen bestimmt das Jahresergebnis, welches in die Bilanz einflie&#223;t.</p>
<p>Aufwendungen sind als Werteverzehr (z.B. L&#246;hne, Verbrauch von Rohstoffen,  Mieten) zu verstehen,&#8230;</p>]]></description>
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<p>Bei der <strong>Gewinn-/ und Verlustrechnung</strong> (kurz: GuV) werden Aufwendungen und Ertr&auml;ge gegen&uuml;ber gestellt. Der Saldo aus Aufwendungen und Ertr&auml;gen bestimmt das Jahresergebnis, welches in die Bilanz einflie&szlig;t.</p>
<p><strong>Aufwendungen</strong> sind als Werteverzehr (z.B. L&ouml;hne, Verbrauch von Rohstoffen,  Mieten) zu verstehen, w&auml;hrend <strong>Ertr&auml;ge</strong> Wertezufl&uuml;sse (Umsatzerl&ouml;se, Bestandsmehrung) darstellen.</p>
<p>Da die Gewinn-/ und Verlustrechnung zeitraumbezogen ist und kontinuierlich gef&uuml;hrt werden muss, bietet sie f&uuml;r potentielle Investoren einen Einblick, wie erfolgreich eine Unternehmung ist.</p>
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		<title>Strategische Kontrolle</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/strategische-kontrolle.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die strategische Kontrolle ist ein Prozess, der parallel zur strategischen Planung verl&#228;uft. Durch Soll-/ist-Vergleiche wird kontinuierlich gepr&#252;ft, ob es Abweichungen zu den Plangr&#246;&#223;en vorliegen. So kann im Zweifelsfalle zeitnah entgegen gesteuert werden.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>strategische Kontrolle</strong> ist ein Prozess, der parallel zur <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">strategischen Planung</a> verl&auml;uft. Durch Soll-/ist-Vergleiche wird kontinuierlich gepr&uuml;ft, ob es Abweichungen zu den Plangr&ouml;&szlig;en vorliegen. So kann im Zweifelsfalle zeitnah entgegen gesteuert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intrapreneurship</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/intrapreneurship.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 00:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Intrapreneurship]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Intrapreneurship bezeichnet das Denken und Handeln von Mitarbeitern nach unternehmerischen Ma&#223;st&#228;ben. In einem nach Intrapreneurship ausgerichteten Unternehmen agieren die Mitarbeiter so, als ob sie selbst Unternehmer seien. Dazu bedarf es pers&#246;nlicher wie falchlicher Voraussetzungen. Bspw. Eigenverantwortlichkeit, Selbstst&#228;ndigkeit, Kundenorientierung oder&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Intrapreneurship</strong> bezeichnet das Denken und Handeln von Mitarbeitern nach unternehmerischen Ma&szlig;st&auml;ben. In einem nach Intrapreneurship ausgerichteten Unternehmen agieren die Mitarbeiter so, als ob sie selbst Unternehmer seien. Dazu bedarf es pers&ouml;nlicher wie falchlicher Voraussetzungen. Bspw. Eigenverantwortlichkeit, Selbstst&auml;ndigkeit, Kundenorientierung oder Kostenbewusstsein.</p>
<p>Unternehmen versprechen sich vom Intrapreneurship eine erh&ouml;hte Flexibilit&auml;t.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.derdualstudent.de/zusammenhang-zwischen-wirtschaft-wissenschaft.html">Entrepreneurship</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategisches Management</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Umwelt von Unternehmen (z.B. der Markt, die Technologie oder die allgemeine Wirtschaftslage) ist dynamisch und somit stetig &#196;nderungen unterworfen. Auf diese &#196;nderungen m&#252;ssen Unternehmen schnell und flexibel reagieren. Diese Aufgabe erf&#252;llt u.a. das strategische Management.</p>
<p>Das strategische Management&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Umwelt von Unternehmen (z.B. der Markt, die Technologie oder die allgemeine Wirtschaftslage) ist dynamisch und somit stetig &Auml;nderungen unterworfen. Auf diese &Auml;nderungen m&uuml;ssen Unternehmen schnell und flexibel reagieren. Diese Aufgabe erf&uuml;llt u.a. das <strong>strategische Management</strong>.</p>
<p>Das strategische Management soll zielorient handeln (z.B. rentables Wirtschaften, Erzielung von Gewinnen) und dabei globale, langfristige und umweltbezogene Aspekte beachten.</p>
<p>Es wird jedoch weit mehr als der Bereich der Planung betrachtet. In folgenden Gestaltungsfeldern ist das strategische Management t&auml;tig:</p>
<ol>
<li>Planung</li>
<li>Kontrolle</li>
<li>Informationsverteilung</li>
<li>Organisation (z.B. Ablauf- und <a href="http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html">Aufbauorganisation</a>)</li>
<li>Unternehmenskultur (z.B. Unternehmenswerte und -Atmosph&auml;re, Leitbilder oder Traditionen)</li>
<li>Strategische Leistungspotentiale (Knowhow-Tr&auml;ger, Patente, finanzielle Ressourcen. Allgemein alles, was einem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft)</li>
</ol>
<p><strong>Grundlegende Denkweisen im strategischen Management</strong></p>
<p>Zwei Grundlegende Denkweisen f&uuml;r das strategische Management sind der <a href="http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html">Market-based-view</a> und <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a>. Ersterer Ansatz leitet die Erfolgsfaktoren einer Unternehmung aus der Umwelt (dem Markt) ab w&auml;hrend der Resoruce-based-view die Quelle des Unternehmenserfolges in der Qualit&auml;t der eigenen Resourcen sieht.</p>
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		<title>Resource-based-view</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 22:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Market-based-view]]></category>
		<category><![CDATA[Resource-based-view]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Resource-based-view, auch Ressourcentheorie genannt, ist eine grundlegende Denkweise des strategischen Managements. Im Gegensatz zum reaktiven Market-based-view sieht dieser Ansatz die Erfolgsfaktoren einer Unternehmung in der Qualit&#228;t der Ressourcen. Der Grundgedanke dabei ist, eine Leistung so gut zu erstellen,&#8230;</p>]]></description>
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<p>Der Resource-based-view, auch Ressourcentheorie genannt, ist eine grundlegende Denkweise des <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">strategischen Managements</a>. Im Gegensatz zum reaktiven <a href="http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html">Market-based-view</a> sieht dieser Ansatz die Erfolgsfaktoren einer Unternehmung in der Qualit&auml;t der Ressourcen. Der Grundgedanke dabei ist, eine Leistung so gut zu erstellen, dass Mitbewerber diese nicht ohne weiteres imitieren k&ouml;nnen. Der Resource-based-view ist somit ein Inside-Out-Verfahren, da die inneren Strukturen die Positionierung nach Au&szlig;en festlegen.</p>
<p><strong>Arten von Ressourcen</strong></p>
<p>Bisher wurde erl&auml;utert, dass der Resource-based-view sich auf die Qualit&auml;t der zur Verf&uuml;gung stehenden Ressourcen fokussiert. Nachfolgend soll auf den Begriff der Ressource weiter eingegangen werden.</p>
<p>Ressourcen sind spezifische St&auml;rken einer Unternehmung, die langfristigen Unternehmenserfolg sichern. Folgende Arten von Ressourcen k&ouml;nnen unterschieden werden:</p>
<ul>
<li>Tangible (greifbare) Ressourcen: z.B. Patente, Fertigungsanlagen</li>
<li>Intagible (nicht greifbare) Ressourcen: z.B. das Unternehmensimage</li>
<li>Human-Ressources: z.B. Knowhow und Erfahrungen der Mitarbeiter</li>
</ul>
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		<title>Marktanalyse</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktanalyse.html</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 00:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Marktanalyse ist ein Teilgebiet der Marktforschung. Im Gegensatz zur Marktbeobachtung ist die Marktanalyse zeitpunktsbezogen. D.h. es werden nur Daten betrachtet, die aktuell sind.</p>
<p>Inhalt der Marktanalyse sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Festlegung des Marktvolumens (Marktanteil der, alle potentiellen Kunden inbegriffen,</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
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<p>Die <strong>Marktanalyse</strong> ist ein Teilgebiet der Marktforschung. Im Gegensatz zur <a href="http://www.derdualstudent.de/marktbeobachtung.html">Marktbeobachtung</a> ist die Marktanalyse zeitpunktsbezogen. D.h. es werden nur Daten betrachtet, die aktuell sind.</p>
<p>Inhalt der Marktanalyse sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Festlegung des Marktvolumens (Marktanteil der, alle potentiellen Kunden inbegriffen, maximal erreicht werden kann)</li>
<li>Marktstrukturierung (den Markt in Teilm&auml;rkte gliedern, z.B. nach Kundengruppen)</li>
<li>Konkurrenzanalyse (welchen Absatz erzielen die Konkurrenten?)</li>
</ul>
<p><strong>Informationsquellen f&uuml;r Marktanalysen</strong></p>
<p>F&uuml;r Marktanalysen bieten sich folgende Informationsquellen an:</p>
<ul>
<li>Das statististische Bundesamt (f&uuml;r grobstrukturierte Informationen)</li>
<li>Branchenverb&auml;nde</li>
<li>Marktforschungsinstitute</li>
<li>Industrie- und Handelskammern</li>
<li>Gro&szlig;banken, die regelm&auml;&szlig;ig Branchenanalysen ver&ouml;ffentlichen</li>
</ul>
<p>Sollen gezielt Informationen &uuml;ber Produkte gesucht werden, bieten sich noch folgende Informationsquellen an:</p>
<ul>
<li>Messen</li>
<li>Fachzeitschriften</li>
<li>Kundenbefragungen</li>
<li>Angebote von der Konkurrenz einholen</li>
</ul>
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		<title>Marktbeobachtung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktbeobachtung.html</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Marktbeobachtung ist ein Mittel der Marktforschung. Das Ziel ist aktuelle Informationen &#252;ber den jeweiligen Markt zu erhalten. Hierbei werden zun&#228;chst die Marktteilnehmer identifiziert. Dies sind beispielsweise Wettbewerber, Kunden und Zulieferer.</p>
<p>Verwandte Produkte (z.B. Substitutionsg&#252;ter) m&#252;ssen erkannt und bewertet&#8230;</p>]]></description>
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<p>Die Marktbeobachtung ist ein Mittel der Marktforschung. Das Ziel ist aktuelle Informationen &uuml;ber den jeweiligen Markt zu erhalten. Hierbei werden zun&auml;chst die Marktteilnehmer identifiziert. Dies sind beispielsweise Wettbewerber, Kunden und Zulieferer.</p>
<p>Verwandte Produkte (z.B. Substitutionsg&uuml;ter) m&uuml;ssen erkannt und bewertet werden. Auch die Produktentwicklung der Konkurrenz sollte betrachtet werden. F&uuml;r ein langfristiges Bestehen am Markt ist die Ausfindigmachung von Trends besonders wichtig.</p>
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		<title>Teambildung &#8211; Vorteile &amp; Nachteile</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/teambildung-vorteile-nachteile.html</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 20:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Team ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, mit dem Ziel eine Aufgabe oder eine Problemstellung zu l&#246;sen. Im Bereich der Unternehmensgr&#252;ndungen stellt sich oft die Frage, ob eine Gesch&#228;ftsidee im Alleingang oder im Team verwirklicht werden soll. Im folgenden&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein Team ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, mit dem Ziel eine Aufgabe oder eine Problemstellung zu l&ouml;sen. Im Bereich der Unternehmensgr&uuml;ndungen stellt sich oft die Frage, ob eine <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Gesch&auml;ftsidee</a> im Alleingang oder im Team verwirklicht werden soll. Im folgenden sollen die Vor- und Nachteile des Teams erl&auml;utert werden.</p>
<p><strong>Vorteile der Teambildung</strong></p>
<ul>
<li>Mehr Know-How, das obendrein noch kombiniert werden kann</li>
<li>Schw&auml;chen einzelner werden kompensiert</li>
<li>Mehr Eigenkapital steht zur Verf&uuml;gung</li>
<li>Im Krankheitsfall eines Teammitglieds, bleibt die Unternehmung handlungsf&auml;hig</li>
<li>Positive sozialpychologische Effekte (z.B. gegenseitige Motivation)</li>
<li>Finanzielle Verluste werden auf mehrere K&ouml;pfe verteilt</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile der Teambildung</strong></p>
<ul>
<li>H&ouml;heres Konfliktpotential (z.B. Meinungsverschiedenheiten)</li>
<li>L&auml;ngere Entscheidungsprozesse</li>
<li>Gewinne m&uuml;ssen geteilt werden</li>
</ul>
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		<title>Kompetenzebenen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/kompetenzebenen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 19:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter dem Gesichtspunkt der Unternehmensf&#252;hrung wird die F&#228;higkeit von F&#252;hrungskr&#228;ften in vier Kompetenzebenen untergliedert.</p>
<ul>
<li>Fachliche Kompetenz</li>
<li>Soziale Kompetenz</li>
<li>Personale Kompetenz</li>
<li>Methodische Kompetenz</li>
</ul>
<p>Fachliche Kompetenz</p>
<p>Die fachliche Kompetenz umschreibt das spezische Fachwissen.</p>
<p>Soziale Kompetenz</p>
<p>Beschreibt die kooperationsf&#228;higkeit.</p>
<p>Personale&#8230;</p>]]></description>
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<p>Unter dem Gesichtspunkt der Unternehmensf&uuml;hrung wird die F&auml;higkeit von F&uuml;hrungskr&auml;ften in vier Kompetenzebenen untergliedert.</p>
<ul>
<li>Fachliche Kompetenz</li>
<li>Soziale Kompetenz</li>
<li>Personale Kompetenz</li>
<li>Methodische Kompetenz</li>
</ul>
<p><strong>Fachliche Kompetenz</strong></p>
<p>Die fachliche Kompetenz umschreibt das spezische Fachwissen.</p>
<p><strong>Soziale Kompetenz</strong></p>
<p>Beschreibt die kooperationsf&auml;higkeit.</p>
<p><strong>Personale Kompetenz</strong></p>
<p>Die F&auml;higkeit Mitarbeiter zu f&uuml;hren oder zu &uuml;berzeugen.</p>
<p><strong>Methodische Kompetenz</strong></p>
<p>Auch Umsetzungskompetenz genannt. Beschreibt die F&auml;higkeiten Methoden situationsgerecht anzuwenden.</p>
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		<title>Experteninterviews</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/experteninterviews.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 19:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Artikel Methoden der Ideenfindung wurde bereits auf diverse M&#246;glichkeiten sowie Kreativit&#228;tstechniken eingegangen, um Ideen f&#252;r Gesch&#228;ftsmodelle, Produkte oder betriebliche Abl&#228;ufe zu finden. In diesem Artikel soll eine weitere M&#246;glichkeit behandelt werden: Die Experteninterviews.</p>
<p>Ein Experteninterview teilt sich in&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im Artikel <a href="http://www.derdualstudent.de/methoden-der-ideenfindung.html">Methoden der Ideenfindung</a> wurde bereits auf diverse M&ouml;glichkeiten sowie Kreativit&auml;tstechniken eingegangen, um Ideen f&uuml;r Gesch&auml;ftsmodelle, Produkte oder betriebliche Abl&auml;ufe zu finden. In diesem Artikel soll eine weitere M&ouml;glichkeit behandelt werden: Die Experteninterviews.</p>
<p>Ein Experteninterview teilt sich in folgende Phasen:</p>
<p><strong>Interviewvorbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Anbahnung des Interviews</li>
<li>Fachliche Vorbereitung des Interviews</li>
<li>Erarbeitung eines Interview Leitfadens</li>
</ul>
<p><strong>Interviewdurchf&uuml;hrung</strong></p>
<ul>
<li>Er&ouml;ffnung des Interviews</li>
<li>Informationsgewinnung (&uuml;ber klassischen Dialog)</li>
<li>Abschluss des Interviews (Zusammenfassung, weiteres Vorgehen absprechen)</li>
</ul>
<p><strong>Interviewnachbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Auswertung des Interviews (muss f&uuml;r Dritte nachvollziehbar sein)</li>
<li>Bewertung der Informationen</li>
<li>Dokumentation der Informationen (Ort, Zeit, wie wurden die Informationen gewonnen, wer war anwesend)</li>
<li>Formaler Abschluss des Interviews</li>
</ul>
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		<title>Methoden der Ideenfindung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/methoden-der-ideenfindung.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 18:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im unternehmerischen Handeln spielt die Ideenfindung eine gro&#223;e Rolle. Sei es um Probleme im betrieblichen Alltag zu l&#246;sen oder gar Produkt- oder Gesch&#228;ftsideen zu entwickeln. Als M&#246;glichkeiten der Ideenfindung bietet sich u.a. an:</p>
<ul>
<li>Beobachtung und Erfahrung</li>
<li>Recherche (z.B.</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im unternehmerischen Handeln spielt die Ideenfindung eine gro&szlig;e Rolle. Sei es um Probleme im betrieblichen Alltag zu l&ouml;sen oder gar <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Produkt- oder Gesch&auml;ftsideen</a> zu entwickeln. Als M&ouml;glichkeiten der Ideenfindung bietet sich u.a. an:</p>
<ul>
<li>Beobachtung und Erfahrung</li>
<li>Recherche (z.B. in Fachzeitschriften, Internet)</li>
<li>Experten-Interviews</li>
<li>Ideenb&ouml;rsen (z.B. existenzgruendungen.de)</li>
<li>Veranstalten von Ideenwettbewerben.</li>
</ul>
<p>Neben dieses Methoden gibt es Kreativit&auml;tstechniken. Folgende werden werden am h&auml;ufigsten genutzt:</p>
<ul>
<li>Brainstorming</li>
<li>Mindmap-Methode</li>
<li>6-3-5-Methode</li>
<li>Probleml&ouml;sungsbaum</li>
</ul>
<p><strong>Braninstorming</strong></p>
<p>Einordnung: Methode der inuitiven Assoziation</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>Mit Hilfe eines Moderators werden in m&ouml;glichst kurzer Zeit viele Ideen gesammelt und protokoliert. Hiebei wird vor allem auf Spontanit&auml;t gesetzt. Das Einbringen von verr&uuml;ckten oder phantastischen Ideen ist erlaubt. Im Idealfall greifen die Teilnehmer ihre Ideen gegenseitig auf und entwickeln diese weiter. Kritik an hervorgebrachten Ideen ist dabei nicht erlaubt.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Brainstorming ist ohne gro&szlig;em Aufwand durchzuf&uuml;hren</li>
<li>Motivation der Mitarbeiter, wenn diese in den Ideenfindungsprozess mit eingebunden werden</li>
<li>Gegenseitige Inspiration</li>
<li>Viele Ideen in kurzer Zeit</li>
<li>Auch ungew&ouml;hnliche Ideen werden aufgegriffen</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Viele Ideen bleiben letztlich unbehandelt</li>
<li>Keine strukturierte Methode</li>
<li>Brainstorming ist nicht f&uuml;r komplexe Probleme geeignet</li>
</ul>
<p>Anwendungsm&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li>Bei einfachen Problematiken</li>
<li>Z.B. Namensfindung oder Slogans</li>
</ul>
<p><strong>Methode 635</strong></p>
<p>Einordnung: Brainwriting (Brainstorming in schriftlicher Form)</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>Die Bezeichnug 635 steht f&uuml;r: 6 Teilnehmer, die schriftlich 3 Ideen entwickeln und ihre Ausarbeitung 5 mal weitergeben. So erhalten nach und nach alle Teilnehmer die Ideen der anderen und haben die Aufgabe, die 3 Ausgangsideen weiter zu entwickeln. F&uuml;r eine Sitzung sind etwa 45 Minuten gedacht.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Durch die schriftliche Ausarbeitung sind weder Protokollierung noch Moderation n&ouml;tig</li>
<li>Die Methode ist einfach ohne gr&ouml;&szlig;ere Vorbereitung durchzuf&uuml;hren</li>
<li>Es lassen sich schnell viele Ideen sammeln</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Das starre Ablaufschema kann die Kreativit&auml;t hemmen</li>
</ul>
<p>Anwendungsm&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li>Bei Problemen von geringer bis mittlerer Komplexit&auml;t</li>
</ul>
<p><strong>Probleml&ouml;sungsbaum</strong></p>
<p>Einordnung: Stufenweisen Probleml&ouml;sungsverfahren</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>Beim Probleml&ouml;sungsbaum wird ein Problem stufenweise vom Allgemeinen zum Speziellen heruntergebrochen. Dabei wird das Problem anhand einer Baumstruktur zergliedert.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Einfache Anwendung</li>
<li>Analytisches Vorgehen</li>
<li>Alle Aspekte eines Problems k&ouml;nnen erfasst werden</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>I.d.R. entsteht eine hohe Anzahl an m&ouml;glichen L&ouml;sungen</li>
</ul>
<p>Anwendung:</p>
<ul>
<li>Der Probleml&ouml;sungsbaum l&auml;sst sich universell anwenden</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Market-Based-View</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 13:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Market-Based-View ist ein Ansatz des strategischen Managements, der eine marktorientierte Sichtweise vertritt. Damit steht dieser Ansatz im Kontrast zum Resource-based-View, der sich auf die verf&#252;gbaren Ressourcen fokussiert.</p>
<p>Marktorientierte Sichtweise</p>
<p>Der Schwerpunkt des Market-Based-View liegt auf dem Markt und&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Market-Based-View ist ein Ansatz des <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">strategischen Managements</a>, der eine marktorientierte Sichtweise vertritt. Damit steht dieser Ansatz im Kontrast zum <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-View</a>, der sich auf die verf&uuml;gbaren Ressourcen fokussiert.</p>
<p><strong>Marktorientierte Sichtweise</strong></p>
<p>Der Schwerpunkt des Market-Based-View liegt auf dem Markt und somit auf dem externen Umfeld des Unternehmens. Es wird davon ausgegangen, dass der Erfolg ma&szlig;geblich von der Wettbewerbsposition beeinflusst wird. Deshalb wird versucht durch <a href="http://www.derdualstudent.de/markteintrittsbarriere.html">Markteintrittsbarrieren</a> Konkurrenten vom Markt fernzuhalten.</p>
<p><strong>Outside-In Perspektive</strong></p>
<p>Das eigene Unternehmen, z.B. die St&auml;rken und Schw&auml;chen, werden im Market-Based-View mit geringerer Priorit&auml;t betrachtet. Die Erarbeitung der Unternehmensstragie erfolgt durch Beobachtung des externen Umfelds. Wird also von &#8220;au&szlig;en nach innen&#8221; transferiert.</p>
<p><strong>Kritik am Market-Based-View<br />
</strong></p>
<p>Am Market-Based-View wird kritisiert, dass er eine reaktive und defensive Grundpostion vertritt. Die alleinige Ausrichtung am Markt sorgt daf&uuml;r, dass Innovationen vernachl&auml;ssigt werden, da nur auf &Auml;nderungen des Marktes hin reagiert wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unique Selling Proposition (USP)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unique-selling-proposition.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 00:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktidee]]></category>
		<category><![CDATA[Unique Selling Proposition]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Unique Selling Proposition (Abk&#252;rzung: USP, &#252;bersetzt: Alleinstellungsmerkmal) versteht man ein herausragendes Leistungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung, welche die Konkurrenz nicht bieten kann. Dieser Vorteil kann verschiedene Urspr&#252;nge haben. Beispielsweise durch einen technologischen Vorsprung, einen besonderen Service oder&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <strong>Unique Selling Proposition</strong> (Abk&uuml;rzung: USP, &uuml;bersetzt: Alleinstellungsmerkmal) versteht man ein herausragendes Leistungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung, welche die Konkurrenz nicht bieten kann. Dieser Vorteil kann verschiedene Urspr&uuml;nge haben. Beispielsweise durch einen technologischen Vorsprung, einen besonderen Service oder einen g&uuml;nstigen Preis.</p>
<p>Bei der Erstellung eines Business Planes ist die Herausstellung von Unique Selling Propositions besonders wichtig, um die Kapitalgeber von der <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Produkt- bzw. Gesch&auml;ftsidee</a> zu &uuml;berzeugen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#246;rsengang / Initial Public Offering</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/borsengang.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapitalfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Initial Public Offering]]></category>
		<category><![CDATA[IPO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um gro&#223;e Mengen Eigenkapital zu Akquirieren bietet sich f&#252;r ein Unternehmen der B&#246;rsengang an. Im engeren Sinne geschieht dies durch die Annahme der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG). Der erstmalige B&#246;rsengang wird auch IPO (<em>Initial Public Offering</em>) genannt. Allerdings kann&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Um gro&szlig;e Mengen Eigenkapital zu Akquirieren bietet sich f&uuml;r ein Unternehmen der </strong><strong>B&ouml;rsengang an. Im engeren Sinne geschieht dies durch die Annahme der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG). Der erstmalige B&ouml;rsengang wird auch IPO (<em>Initial Public Offering</em>) genannt. Allerdings kann durch gesetzliche Regelungen nicht jedes Unternehmen an die B&ouml;rse gehen.</strong></p>
<p><strong>Welche Unternehmen sind b&ouml;rsenreif?</strong></p>
<p>Im Aktien- und B&ouml;rsenzulassungsgesetz sind Bedingungen f&uuml;r einen B&ouml;rsengang formuliert. Im folgenden sind die wichtigsten dieser Bedingungen gelistet:</p>
<ul>
<li>Die F&auml;higkeiten des Managements muss nachgewiesen werden (z.B. Reputation, Erfahrung)</li>
<li>Hervoragende Wettbewerbsposition (wie steht das Unternehmen auf dem Markt?)</li>
<li>Positives Unternehmensimage</li>
<li>20. Mio Euro Mindestumsatz</li>
<li>Erwartetes Wachstum</li>
</ul>
<p><strong>Ablauf eines B&ouml;rsenganges</strong></p>
<p>Folgende Schritte sind f&uuml;r einen B&ouml;rsengang notwendig:</p>
<ol>
<li>Auswahl der Berater, die beim B&ouml;rsengang unterst&uuml;tzen sollen</li>
<li>Annahme der Rechtsform AG</li>
<li>Unternehmensanalyse (bspw. wie viele Aktien sollen ausgegeben werden?)</li>
<li>Auswahl des B&ouml;rsenplatzes (je nach Standort gibt es unterschiedliche Eintrittsbarrieren)</li>
<li>Aktienherkunft (eine Eigendarstellung des Unternehmens / Erfolgsgeschichte / Positives Image st&auml;rken. Dies ben&ouml;tigt zeitlichen Vorlauf, damit diese Informationen sich am Markt herumsprechen.</li>
<li>Aktiengestaltung (z.B. Stammaktien, St&uuml;ckaktien, Namensaktien)</li>
<li>Marketing &amp; Bookbilding (soll den Wert der Aktie sch&auml;tzen und einen Ausgabepreis festlegen)</li>
<li>Zuteilung der Aktien</li>
</ol>
<p><strong>Motive f&uuml;r einen B&ouml;rsengang</strong></p>
<ul>
<li> Exitm&ouml;glichkeit f&uuml;r Investoren (bisherigen Eigenkapitalgebern soll der lukrative Verkauf ihrer Anteile erm&ouml;glicht werden)</li>
<li>Privatisierung (bei &ouml;ffentlichen Unternehmen)</li>
<li>Eigenkapitalst&auml;rkung</li>
<li>&Uuml;bernahmefinanzierung</li>
<li>Mehr &Ouml;ffentlichkeit (Dax-notierte Unternehmen genie&szlig;en zumeist gro&szlig;es Interesse bei den Medien)</li>
<li>Erh&ouml;hung der Unternehmensbekanntheit</li>
<li>Mitarbeitbeteiligung</li>
</ul>
<p><strong>Motive gegen einen B&ouml;rsengang</strong></p>
<ul>
<li> Bestimmte Zahlen und Informationen sollen nicht &ouml;ffentlich preisgegeben werden (b&ouml;rsennotierte Unternehmen unterliegen einer strengen Informationspflicht)</li>
<li>Keine Abh&auml;ngigkeiten von Aktion&auml;ren, alleinige Macht im Unternehmen soll beibehalten werden</li>
<li>Das subjektiven Empfinden, die eigene Unternehmung sei zu klein f&uuml;r einen B&ouml;rsengang</li>
<li>Kosten einer B&ouml;rennotierung (Diese betr&auml;gt 4 – 10% des Emissionsvolumen)</li>
</ul>
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		<title>Private Equity &amp; Venture Capital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungsfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Risikokapital]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was ist Private Equity?</p>
<p>Private Equity ist die zeitlich begrenzte Bereitstellung von Eigenkapital an Unternehmen, die in der Regel nicht b&#246;rsennotiert sind. Durch diese ausserb&#246;rsliche Beteiligung grenzt sich Private Equity vom Aktienhandel (Public Equity) ab.</p>
<p>Venture Capital</p>
<p>Von Venture&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Was ist Private Equity?</strong></p>
<p>Private Equity ist die zeitlich begrenzte Bereitstellung von Eigenkapital an Unternehmen, die in der Regel nicht b&ouml;rsennotiert sind. Durch diese ausserb&ouml;rsliche Beteiligung grenzt sich Private Equity vom Aktienhandel (Public Equity) ab.</p>
<p><strong>Venture Capital</strong></p>
<p>Von Venture Capital (Wagnis- Risikokapital) spricht man, wenn das Kapital jungen innovativen Unternehmen (z.B. Hochtechnologieunternehmen, wie Umwelttechnik oder IT) bereitgestellt wird, die in der Regel hohes Risiko, aber hohe Wachstumschancen bergen. Aufgrund des hohen Risikos sind die Anteilseigner besonders am Erfolg der Unternehmung interessiert und treten deshalb beratend in Erscheinung. Somit wird nicht nur Kapital sondern Knowhow eingebracht.</p>
<p><strong>Wer stellt Private Equity und Venture Capital zur Verf&uuml;gung?</strong></p>
<ul>
<li>Privatpersonen (Business Angels)</li>
<li>Unternehmen (Corporate Venture)</li>
<li>Institutionelle Investoren (z.B. Versicherungen,  Banken)</li>
</ul>
<p>Banken treten in Deutschland selten als Eigenkapitalgeber bei jungen Unternehmen auf. Beteiligungen werden in der Regel in Form einer Kreditvergabe (Fremdkapital) zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bietet Venture Capital?</strong></p>
<p>Besonders Unternehmen im Hochtechnologiebereich ben&ouml;tigen in der Gr&uuml;ndungsphase hohe Summen f&uuml;r Investitionen. Startups k&ouml;nnen dieses Kapital zumeist nicht selbst aufbringen. Aufgrund des hohen Unternehmensrisikos und mangelnder Sicherheiten ist es schwer  Kredite (Fremdkapital) von Banken bekommen. Deshalb sind Venture Capitalgeber oft die einzige M&ouml;glichkeit junge Unternehmen zu finanzieren. Die zus&auml;tzliche unternehmerische Betreuung seitens der Kapitalgeber ist besonders f&uuml;r managementunerfahrene Gr&uuml;nder ein gro&szlig;er Vorteil.</p>
<p><strong>Exitm&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Investor</strong></p>
<p>Das Ziel der Kapitalgeber ist mittelfristig den Wert des eingesetzten Kapitals zu maximieren und ein &#8220;Exit&#8221; zu vollziehen, das wertgesteigerte Kapital also wieder zur&uuml;ckholen. Es gibt folgende Exitm&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Der B&ouml;rsengang</strong> (<a href="http://www.derdualstudent.de/borsengang.html">Initial Public Offering</a>): Gilt als der bevorzugte Weg. Die Unternehmensanteile werden einfach an der B&ouml;rse verkauft.</li>
<li><strong>Trade Sale</strong>: Die Unternehmensanteile werden an ein externes Unternehmen verkauft.</li>
<li><strong>Buy Back</strong>: Das finanzierte Unternehmen kauft die Anteile zur&uuml;ck. Hier gibt es einmal die M&ouml;glichkeit, dass das aktuelle Management die Anteile zur&uuml;ckkauft (<em>Management Buy Out</em> genannt) oder ein externes Unternehmen kauft die Anteile (<em>Management Buy In</em>).</li>
<li><strong>Secondary Sale: </strong>Die Unternehmensanteile werden an einen anderen Finanzinvestor verkauft.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Prinzipal-Agenten-Theorie</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionenökonomik]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipal-Agenten-Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Unvollständige Verträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Prinzipal-Agenten-Theorie</em> verfasst wurde.</p>
<p>Prinzipal-Agenten-Theorie</p>
<p>Die Prinzipal-Agenten-Theorie ist neben der Property-Rights-Theorie und Transaktionskosten-Theorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaften ein Teilbereich der neuen <em>Institutionen&#246;konomik</em>. Die Prinzipal-Agenten-Theorie besch&#228;ftigt sich dabei mit dem&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Prinzipal-Agenten-Theorie</em> verfasst wurde.</strong></p>
<p><strong>Prinzipal-Agenten-Theorie</strong></p>
<p>Die Prinzipal-Agenten-Theorie ist neben der Property-Rights-Theorie und Transaktionskosten-Theorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaften ein Teilbereich der neuen <em>Institutionen&ouml;konomik</em>. Die Prinzipal-Agenten-Theorie besch&auml;ftigt sich dabei mit dem Vertragstyp des Auftrages. Zuerst wurde die Prinzipal-Agenten-Theorie 1976 in einem Aufsatz von Michael Jenson und William Meckling er&ouml;rtert.</p>
<p>Das wesentliche Problem bei Auftragsbeziehungen ist die Informationsasymmetrie (die Parteien verf&uuml;gen nicht &uuml;ber die gleichen Informationen) zwischen Auftrageber (Prinzipal) und Auftragnehmer (Agent). Beispielsweise ist der Verk&auml;ufer einer Ware &uuml;ber die Produktqualit&auml;t besser informiert als der K&auml;ufer. Der K&auml;ufer wiederum ist besser informiert, ob er die Zahlung f&uuml;r die Ware tats&auml;chlich erbringen kann. In der Prinzipal-Agenten-Theorie wird den Beteiligten opportunistisches Handeln also das Verfolgen eigener Ziele unterstellt. Wenn beide Parteien unterschiedliche Ziele verfolgen, kann dies zu Zielkonflikten f&uuml;hren. Nicht nur Opportunismus, sondern auch die m&ouml;gliche Inkompetenz eines Agents, k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass nicht im Sinne des Prinzipals gehandelt wird.</p>
<p>Neben opportunistischen Verhalten ergeben sich noch weitere Probleme:</p>
<ul>
<li>Verborgene Eigenschaften (hidden characteristics): Aufgrund fehlender Kenntnisse &uuml;ber die Person, wird ein falscher Agent ausgew&auml;hlt.</li>
<li>Verborgenes Handeln (hidden action): Der Agent hat Spielr&auml;ume, da der Prinzipal ihn nicht oder nicht vollst&auml;ndig &uuml;berwachen kann.</li>
<li>Verborgene Informationen (hidden information): Der Prinzipal kann den Agent zwar &uuml;berwachen, aber dessen Qualit&auml;t (bspw. aus mangelnder Fachkenntnis) nicht beurteilen.</li>
</ul>
<p>Der Prinzipal-Agenten-Ansatz hat zum Ziel, Vertr&auml;ge innerhalb einer Auftragsbeziehung optimal auszugestalten. Der Auftrageber hat ein Interesse an qualitativer und kosteng&uuml;nstiger Arbeit. Der Auftragnehmer verfolgt unter Umst&auml;nden eigene Ziele. Als L&ouml;sung dieses Problems bieten sich die Instrumente der &Uuml;berwachung oder leistungsbezogenen Bezahlung an.</p>
<p>Bei Gesellschaften, in dem die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung nicht von den Eigent&uuml;mern ausgef&uuml;hrt wird, sondern von eingesetzten Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern (Beispiel Aktiengesellschaft) ergibt sich ebenfalls eine Prinzipal-Agent-Beziehung. Die Eigent&uuml;mer (Prinzipale) erwarten von der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung (Agents) die Steigerung des <a href="http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html">Shareholder Value</a> (Marktwert des Eigenkapitals). Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung agiert unter Umst&auml;nden gegen den Willen der Eigent&uuml;mer. Dies kann aus Inkompetenz oder oppurtunischtischen Verhalten resultieren. Problematisch ist hierbei, dass die Informationsasymmetrie zu Ungunsten der Prinzipale geht. Aufgrund mangelnder Vorhersehbarkeit von Entscheidungssituationen l&auml;sst sich ex-ante nicht festlegen, wie die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung in bestimmten Situationen zu reagieren hat. Vertr&auml;ge mit solchen Regelungsl&uuml;cken werden auch als <em>unvollst&auml;ndige Vertr&auml;ge </em>bezeichnet.</p>
<p>Der <em>deutsche Corporate Governance Kodex</em> enth&auml;lt gesetzliche Regelungen, Empfehlungen und Anregungen, wie das Prinzipal-Agent-Problem gel&ouml;st werden kann. Beispielsweise durch Gewaltenteilung. Bei Aktiengesellschaften agiert der Aufsichtsrat als Kontrollorgan und soll die Arbeit des Vorstandes &uuml;berwachen. Auch der Jahresabschlusspr&uuml;fer kontrolliert, j&auml;hrlich die Arbeit des Vorstandes. Weiterhin sind Anreizsysteme f&uuml;r das Management erw&auml;hnt. Durch erfolgbedingte Bezahlung oder Aktienkaufoptionen, bei welcher der Vorstand selbst zum Aktion&auml;r wird, sollen das Management dazu anhalten im Sinne der Aktion&auml;re zu handeln. Des weiteren ist die Schaffung von Transparenz ein wichtiger Bestandteil. Der Vorstand muss j&auml;hrlich einen Bericht &uuml;ber seine Arbeit allen Stakeholdern, inklusive der interessierten &Ouml;ffentlichkeit vorlegen.</p>
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		<title>Shareholder Value Ansatz</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Shareholder Value Ansatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Shareholder Value Ansatz</em> verfasst wurde.</p>
<hr />Shareholder Value Ansatz
<p>Der Shareholder Value (dt, Aktion&#228;rswert) Ansatz ist eine Unternehmenspolitik, die Ihre Entscheidungen auf die Interessen der Shareholder (Anteilseigner)&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Shareholder Value Ansatz</em> verfasst wurde.</strong></p>
<hr /><strong>Shareholder Value Ansatz</strong></p>
<p>Der Shareholder Value (dt, Aktion&auml;rswert) Ansatz ist eine Unternehmenspolitik, die Ihre Entscheidungen auf die Interessen der Shareholder (Anteilseigner) fokussiert. Dies hei&szlig;t in erster Linie die Steigerung des Eigenkapitalwertes.</p>
<p>Der Shareholder Value Ansatz basiert auf das 1986 erschienene Buch von Alfred Rappaport &#8220;Creating Shareholder Value&#8221;. Der darin beschriebene Ansatz hat zum Ziel, Ma&szlig;nahmen zu ergreifen den Shareholder Value und somit die Einkommenssituation der Anteilseigner zu steigern.</p>
<p>Der Shareholder Value ist definiert als der Marktwert des Eigenkapitals. Die Berechnung des Shareholder Values erfolgt &uuml;ber den freien Cashflow, der im Gegensatz zum Brutto Cashflow um Steuern und Ersatzinvestitionen bereinigt wird. Der freie Cashflow gibt an, wie viel Geld f&uuml;r Dividenden und R&uuml;ckf&uuml;hrung von Fremdkapital gegeben ist. Es wird jedoch nicht nur der freie Cashflow der Gegenwart, sondern auch die gesch&auml;tzen zuk&uuml;nftigen Cashflows in die Berechnung mit einbezogen. Die zuk&uuml;nftigen Cashflows werden dabei abgezinst, um den Zeitwert des Geldes mit zu ber&uuml;cksichtigen. Die Summe der abgezinsten Cashflows abz&uuml;glich des Marktwertes des Fremdkapitals ergibt den Shareholder Value.</p>
<p>Im Gegensatz zum Buchwert des Eigenkapitals, der aus der Bilanz entnommen wird, ist der Shareholder Value somit nicht stichtags-, sondern zukunftsorientiert und ist durch den freien Cashflow um buchhalterische Werte (R&uuml;ckstellungen, Abschreibungen) bereinigt. Der Shareholder Value bietet somit Kapitalgebern eine M&ouml;glichkeit zuk&uuml;nftige Chanchen und Risiken einer Unternehmung an einer Kennzahl abzulesen.</p>
<p>Der Hintergrund zur Fokussierung auf die Shareholder wird dahin gegen begr&uuml;ndet, dass Risiko&uuml;bernahme und Entscheidungsbefugnis zusammengeh&ouml;ren. Die Shareholder tragen im Gegensatz zu allen anderen Stakeholdern (Interessensgruppen) das volle Verlustrisiko. Im schlimmsten Falle verlieren sie ihre gesamte Kapitaleinlage. Eine weitere Begr&uuml;ndung ist, dass die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung von den Eigent&uuml;mern, also Shareholdern, eingesetzt wird und deshalb im Sinne der Shareholder gehandelt werden m&uuml;sse.</p>
<p>Die einseitige Fokussierung auf die Shareholder wird von Kritikern bem&auml;ngelt. Besonders Vertreter des Stakeholder Ansatzes weisen darauf hin, dass es auch andere Interessen zu ber&uuml;cksichtigen gilt. Bspw. eine angemessene Entlohnung der Mitarbeiter, eine zufriedene Kundschaft oder eine umweltgerechte Produktion. Demgegen&uuml;ber verweisen die Vertreter des Shareholder Value Ansatzes darauf, dass mit Ausnahme der Shareholder s&auml;mtliche Stakeholder durch die Gesetzgebung einen angemessen Schutz genie&szlig;en (z.B. BGB, Arbeits- und Umweltgesetze). Ein Management System, dass st&auml;rker auf andere Stakeholder eingeht, ist die <em>Balanced Scorecard</em>.</p>
<p>Neben inhaltlicher gibt es auch methodische Kritik am Shareholder Value und Shareholder Value Ansatz. Zwar wird der Shareholder Value durch den Cashflow um manipulierbare Buchgr&ouml;&szlig;en bereinigt, durch die gesch&auml;tzten zuk&uuml;nftigen Cashflows sowie dem gew&auml;hlten Abzinsungsverfahren, wird dennoch Bewertungs- und Sch&auml;tzungsspielraum gegeben. Ein weiteres Problem beim Shareholder Value Ansatz ist die Auftragsbeziehung zwischen der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und den Eigent&uuml;mern. Nach der <a href="http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html">Prinzipal-Agent-Theorie</a> besteht zwischen den Eigent&uuml;mern (Prinzipale) und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung (Agent) eine Informationsasymmetrie (beide Parteien verf&uuml;gen nicht &uuml;ber die gleichen Informationen), so dass die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung aus Inkompetenz oder oppurtunistischen Verhalten die Steigerung des Shareholder Values nicht konsequent verfolgt. L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten sind hierbei durch das <em>Corporate Governance </em>gegeben.</p>
<p>Weiterhin wird dem Shareholder Value Ansatz ein auf kurzfristige Gewinne ausgelegte Unternehmensf&uuml;hrung bescheinigt. Dies ist allerdings im Konzept von Alfred Rapport nicht vorgesehen. Der Shareholder Value Ansatz kann auch als strategischer (also langfristiger) Managementansatz eingesetzt  werden. Dennoch besteht die Gefahr, dass das Management langfristige und nachhaltige Strategien (z.B. Weiterbildung der Mitarbeiter f&uuml;r schnellere Produktion) nicht verfolgt, da diese vor erst den Cashflow und somit den Shareholder Value mindern. Da die Leistung des Managements aber vor allem am Shareholder gemessen wird, ist die M&ouml;glichkeit gegeben, dass das Management diese Strategien nicht in Erw&auml;gung zieht. Eine L&ouml;sungsm&ouml;glichkeit bietet auch hier die <em>Balanced Scorecard</em>, da in diesem Konzept das Management in Bezug auf mehrere Perspektiven (z.B. Kunden, Mitarbeiter, Innovationen) bewertet wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Shareholder Value Ansatz hat eine einseitige Ausrichtung auf die Shareholder. Auch wenn diese Einseitigkeit in der vollen Risiko&uuml;bernahme der Shareholder begr&uuml;ndet ist, zeigt die Kritik, dass andere Stakeholder Akzeptanzprobleme mit diesen Ansatz haben. Dennoch ist mit dem Shareholder Value eine Kennzahl geschaffen wurden, die f&uuml;r Kapitalgeber die wichtige Frage beantwortet, wie das Unternehmen sich wahrscheinlich zuk&uuml;nftig entwickeln wird. Der Shareholder Value ist dabei nicht nur zukunftsbezogen, sondern ist auch um buchhalterische Posten bereinigt, die nicht zu Zahlungsstr&ouml;mungen f&uuml;hren. Weiterhin ist durch die Abzinsung der zuk&uuml;nftigen Cashflows der Zeitwert des Geldes mit einberechnet. Dies macht den Shareholder Value zu einer f&uuml;r Investoren aussagekr&auml;ftigen Kennzahl.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufbau der Kostenleistungsrechnung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/aufbau-der-kostenleistungsrechnung.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[KLR]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenartenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenleistungsrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenstellenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenträgerrechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Kostenleistungsrechnung (kurz: KLR) gliedert sich in drei Stufen: Die Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostentr&#228;gerrechnung.</p>
<p>Kostenartenrechnung</p>
<p>Welche Kosten sind in einem Betrachtungszeitraum entstanden? Beispiele:</p>
<ul>
<li>Personalkosten (L&#246;hne, Geh&#228;lter)</li>
<li>Materialkosten (Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe)</li>
<li>Dienstleistungskosten (Transport, Energie, Versicherung)</li>
<li>Kapitalkosten (Zinsen, Dividenden)</li>
<li>Raumkosten (Miete,</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
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<p>Die <strong>Kostenleistungsrechnung </strong>(kurz: KLR) gliedert sich in drei Stufen: Die Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostentr&auml;gerrechnung.</p>
<p><strong>Kostenartenrechnung</strong></p>
<p>Welche Kosten sind in einem Betrachtungszeitraum entstanden? Beispiele:</p>
<ul>
<li>Personalkosten (L&ouml;hne, Geh&auml;lter)</li>
<li>Materialkosten (Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe)</li>
<li>Dienstleistungskosten (Transport, Energie, Versicherung)</li>
<li>Kapitalkosten (Zinsen, Dividenden)</li>
<li>Raumkosten (Miete, Pacht, Reinigung)</li>
<li>kalkulatorische Kosten (kalk. Abschreibung, kalk. Zinsen, kalk. Wagnisse)</li>
<li><a href="http://www.derdualstudent.de/fixe-und-variable-kosten.html">Fixe und Variable Kosten</a></li>
</ul>
<p><strong>Kostenstellenrechnung</strong></p>
<p>Wo, in welchen Abteilungen oder Bereichen, sind Kosten entstanden. Beispiele:</p>
<ul>
<li>Fertigung</li>
<li>Beschaffung</li>
<li>Marketing</li>
</ul>
<p>Gibt Aussage wer verantwortlich f&uuml;r die Kosten ist.  Die Kostenstellenrechnung ist <em>herkunftsbezogen</em>. Sie wird zur <em>Gemeinkostenverteilung</em> verwendet.</p>
<p><strong>Kostentr&auml;gerrechnung</strong></p>
<p>Beantwortet die Frage wof&uuml;r Kosten entstanden sind. Beispiele: Ein Produkt. ein Arbeitnehmer, Projekte. Die Kostentr&auml;gerrechnung ist <em>verwendungsbezogen</em>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liquidit&#228;t / Liquidit&#228;tsplanung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 22:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsgrade]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Liquidit&#228;t gibt an, wie viele fl&#252;ssige (liquide) Mittel einem Unternehmen zur Verf&#252;gung stehen. Liquide Mittel sind Barbest&#228;nde der Kasse sowie die Betr&#228;ge der Bankkonten. Hat ein Unternehmen keine liquiden Mittel mehr, so muss  nach einer Frist&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Die <strong>Liquidit&auml;t </strong>gibt an, wie viele fl&uuml;ssige (liquide) Mittel einem Unternehmen zur Verf&uuml;gung stehen. Liquide Mittel sind Barbest&auml;nde der Kasse sowie die Betr&auml;ge der Bankkonten. Hat ein Unternehmen keine liquiden Mittel mehr, so muss  nach einer Frist Insolvenz angemeldet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Deshalb ist es erforderlich, dass stets genug Zahlungsmittel zur Verf&uuml;gung stehen, um s&auml;mtliche Zahlungen fristgerecht t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Dies setzt eine <strong>Liquidit&auml;tsplanung</strong> voraus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Liquidit&auml;tsplanung soll die Frage „Wann fallen welche Zahlungen an?“ beantworten. F&uuml;r die diese Planung reicht es nicht aus, Kosten und Ums&auml;tze gegen&uuml;ber zu stellen. Es m&uuml;ssen  die tats&auml;chlichen Zahlungsstr&ouml;me erfasst werden. Durch Umsatzerl&ouml;se allein, erh&auml;lt das Unternehmen nicht unbedingt Einzahlungen. Beispielsweise kann der Kunde ist zahlungsunf&auml;hig sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Welche Liquidit&auml;t ist optimal?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine zu geringe Liquidit&auml;t birgt die Gefahr der Insolvenz. Eine zu hohe Liquidit&auml;t geht aufgrund von <a href="http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html">Oppurtunit&auml;tskosten</a> zu Lasten der Rentabilit&auml;t.</p>
<p style="font-weight: normal;">Es gibt betriebswirtschaftliche Kennzahlen um die Liquidit&auml;t eines Unternehmen zu bewerten. Dies sind die sogenannten <strong>Liquidit&auml;tsgrade</strong>.</p>
<p style="font-weight: normal;">Beim Liquidit&auml;tsgrad werden die zur Verf&uuml;gung stehenden fl&uuml;ssigen Mitteln den kurzfristigen Verbindlichkeiten in Relation gesetzt. <span style="font-style: normal;">Im folgenden wird dies anhand der Liquidit&auml;tsgrade 1 -3 erl&auml;utert.</span></p>
<p><strong>1. Liquidit&auml;tsgrad:</strong></p>
<p style="font-style: normal; font-weight: normal;">Der 1. Liquidit&auml;tsgrad wird auch als <strong><em>Cash Ratio</em></strong> oder <em><strong>Barliquidit&auml;t</strong> </em>bezeichnet. Die Berechnungsformel lautet:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Fl&uuml;ssige Mittel / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Wie bereits erl&auml;utert, bestehen fl&uuml;ssige Mittel aus Kasse und Bankguthaben. Kurzfristige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten, deren Fristigkeit wenige Wochen betr&auml;gt. Dies sind zumeist Rechnungen von Zulieferern. Ein optimaler Wert f&uuml;r den 1. Liquidit&auml;tsgrad ist 20%.</p>
<p><strong>2. Liquidit&auml;tsgrad</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Wichtiger ist allerdings der 2. Liquit&auml;tsgrad (auch <strong><em>Acid Test Ratio</em></strong> oder <em><strong>Einzugsliquidit&auml;t </strong></em>genannt). Bei diesem werden neben den fl&uuml;ssigen Mitteln auch die Forderungen mit einbezogen. Die Summe aus den liquiden Mitteln und den Forderungen wird auch als <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html">Geldverm&ouml;gen</a> bezeichnet. Die Formel des 2. Liquidit&auml;tsgrad lautet:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Fl&uuml;ssige Mittel + Forderungen / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Oder verk&uuml;rzt geschrieben:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Geldverm&ouml;gen / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Optimal ist hier ein Wert von 100%. Hintergrund ist, dass davon auszugehen ist, die Forderungen zeitnah einzuholen. Das Unternehmen soll also in der Lage sein, alle kurzfristigen Verbindlichkeiten durch die zur Verf&uuml;gung stehenden fl&uuml;ssigen Mitteln und der erzielten Umsatzerl&ouml;se zu decken.</p>
<p style="font-weight: normal;">Liegt die Liquidit&auml;t unter 100%, wird von einem  Liquidit&auml;tsengpass gesprochen. Hier muss das Unternehmen handeln. Beispielsweise durch Aufnahme eines Kredites oder durch den Verkauf von Anlageverm&ouml;gen.</p>
<p><strong>3. Liquidit&auml;tsgrad</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Beim 3. Liquidit&auml;tsgrad (auch als <em><strong>Current Ratio</strong></em> bezeichnet) werden auch die Vorr&auml;te (das Umlaufverm&ouml;gen) des Unternehmens in die Berechnung mit einbezogen. Die Formel lautet also:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Fl&uuml;ssige Mittel + Forderungen + Vorr&auml;te / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Ein Wert von 200% ist als optimal anzusehen.</p>
<p><strong>Welche Aussagekraft haben die Liquidit&auml;tskennzahlen?</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Die Liquidit&auml;tskennzahlen werden aus der Bilanz errechnet. Da die Bilanz stichtagsbezogen ist (meist zum 31. Dezember) sind auch die aus ihr berechneten Liquidit&auml;tskennzahlen stichtagsbezogen. D.h., dass diese Kennzahlen nur die Situation des Unternehmens an diesem einen Tag wieder geben.</p>
<p style="font-weight: normal;">Die Prognosekraft (wie entwickelt sich das Unternehmen?) dieser Kennzahlen liegt also bei Null. Investoren interessieren sich aber besonders f&uuml;r zuk&uuml;nftige Risiken und Chancen einer Unternehmung.</p>
<p style="font-weight: normal;">Ein weiterer Faktor f&uuml;r den geringen Aussagewert der Liquidit&auml;tskennziffern ist die Tatsache, dass diese sich leicht &#8220;verschn&ouml;nern&#8221; lassen. Siehe dazu Window-Dressing.</p>
<p style="font-weight: normal;"><strong>Fazit</strong>: F&uuml;r Investoren bieten die Liquidit&auml;tskennzahlen aufgrund von fehlender Aktualit&auml;t, fehlenden Prognosewert und der M&ouml;glichkeit die Kennzahlen zu verf&auml;lschen, keine Aussagekraft.</p>
<p><strong>Liquidit&auml;tsplan</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">In einem Liquidit&auml;tsplan sind alle geplanten Zahlungsein- und Ausg&auml;nge erfasst. Der Plan ist wie folgt aufgebaut:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">I. Ordentliche Einzahlungen</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einzahlungen aus Umsatzprozess 	(Ums&auml;tze aus dem Kerngesch&auml;ft)</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Sonstige lfd. Einzahlungen (z.B. Einnahmen durch Vermietung, Verpachtung)</p>
<ol type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ordentliche Auszahlungen</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. L&ouml;hne u. Geh&auml;lter</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Material</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Energie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">4. Steuern u. Abgaben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">5. Sonstige lfd. Aufwendungen (Reisekosten, Versicherung, Kommunikationskosten)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">B. Au&szlig;erordentliche Zahlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">I. Au&szlig;erordentliche Zahlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Zinsen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Anlagenverk&auml;ufe<span style="font-weight: normal;"> (Trennung von Anlageverm&ouml;gen)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Aufl&ouml;sung Finanzinvestitionen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">4. Sonstige Einzahlungen (z.B. beschlossene Kapitalerh&ouml;hung)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">II. Au&szlig;erordentliche Auszahlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Sachinvestitionen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Finanzinvestitionen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Sonstige Auszahlungen (z.B. Gewinnaussch&uuml;ttungen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">C. Unter-/&Uuml;berdeckung (Berechnung des Saldos, Unterdeckung = Unterfinazierung, L&ouml;sung: Aufnahme eines Kredites, Verkauf von Anlageverm&ouml;gen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">(AI + BI) – (AII + B II)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">D. Ausgleichsma&szlig;nahmen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">I. Einzahlungen bei Unterdeckung (z.B. Kreditaufnahme, Desinvestitionen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">II. Auszahlungen bei &Uuml;berdeckung (z.B. Termingeldanlage, Kreditr&uuml;ckzahlung)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E. Zahlungsmittelbestand zum Periodenende</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Softwaregesteuerte Liquidit&auml;tsplanung</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um die Liquidit&auml;tssituation eines Unternehmens jederzeit &uuml;berblicken zu k&ouml;nnen gibt es diverse Software zur <a href="http://www.diamant-software.de/details/eintrag_id=165/content_id=1109/Finanzbuchhaltung-Buchhaltung-26.html">Liquidit&auml;tsplanung</a>, mit denen Controlling-Kennziffern schnell berechnet werden k&ouml;nnen. So kann ein automatisiertes Fr&uuml;hwarnsystem eingerichtet werden, mit dem die Gefahr von Liquidit&auml;tsengp&auml;ssen sinkt.</p>
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		<title>Finanzielles Gleichgewicht</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzielles-gleichgewicht.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das finanzielle Gleichgewicht besagt, dass in einem Unternehmen die Einzahlungen gr&#246;&#223;er oder gleich der Auszahlungen sein m&#252;ssen, damit  Verbindlichkeiten jederzeit beglichen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Dabei werden in der Regel nicht nur die aktuellen Verbindlichkeiten miteinbezogen, sondern auch solche, die zuk&#252;nftig&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>finanzielle Gleichgewicht</strong> besagt, dass in einem Unternehmen die Einzahlungen gr&ouml;&szlig;er oder gleich der Auszahlungen sein m&uuml;ssen, damit  Verbindlichkeiten jederzeit beglichen werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Dabei werden in der Regel nicht nur die aktuellen Verbindlichkeiten miteinbezogen, sondern auch solche, die zuk&uuml;nftig zu erwarten sind.</p>
<p>Die Zahlungsf&auml;higkeit ist f&uuml;r das &Uuml;berleben eines Unternehmens elementar. Siehe hierzu auch <a href="http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html">Liquidit&auml;t</a>.</p>
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		<title>Was ist eine Datenbank?</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/was-ist-eine-datenbank.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/was-ist-eine-datenbank.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Eine Datebank dient zur strukturierten und langfristigen Speicherung von Daten.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Eine Datebank dient zur strukturierten und langfristigen Speicherung von Daten.</p>
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		<title>Was ist ein Projekt?</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/was-ist-ein-projekt.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p></p>
<p style="font-weight: normal;">Ein Projekt:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal;">ist einmalig</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">ist zeitlichbefristet</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">hat ein definiertes Ziel 	(Probleml&#246;sung)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">hat einen Auftraggber (der 	Auftraggeber kann extern, z.B. Ein Kunde, oder intern, z.B. Ein 	Abteilungsleiter, sein)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">wird durch einen Projektleiter 	koordiniert</p>
</li>
</ul>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="font-weight: normal;">Ein Projekt:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal;">ist einmalig</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">ist zeitlichbefristet</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">hat ein definiertes Ziel 	(Probleml&ouml;sung)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">hat einen Auftraggber (der 	Auftraggeber kann extern, z.B. Ein Kunde, oder intern, z.B. Ein 	Abteilungsleiter, sein)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">wird durch einen Projektleiter 	koordiniert</p>
</li>
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		<title>Stablinienorganisation</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/stablinienorganisation.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der Stablinienorganisation ist das Ziel &#228;hnlich wie bei der Mehrlinienorganisation: Die Entscheidungstr&#228;ger sollen entlastet werden. Dazu werden den Entscheidungstr&#228;gern St&#228;be zugeteilt. Ihre Aufgabe besteht darin, Entscheidungsgrundlagen vorzubereiten. Beispielsweise Informationen aufbereiten und liefern.</p>
<p>Die Kompetenzen der St&#228;be sind eindeutig.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Bei der Stablinienorganisation ist das Ziel &auml;hnlich wie bei der Mehrlinienorganisation: Die Entscheidungstr&auml;ger sollen entlastet werden. Dazu werden den Entscheidungstr&auml;gern St&auml;be zugeteilt. Ihre Aufgabe besteht darin, Entscheidungsgrundlagen vorzubereiten. Beispielsweise Informationen aufbereiten und liefern.</p>
<p>Die Kompetenzen der St&auml;be sind eindeutig. Sie haben keinerlei Weisungsbefugnis. Damit haben St&auml;be im Unternehmen direkt keine Macht, indirekt k&ouml;nnen sie aber durch Informationen oder deren Zur&uuml;ckhaltung Entscheidungen beeinflussen.</p>
<p>Neben den St&auml;ben gibt es noch die Zenstralstellen. Zentralstellen sind z.B. Das Rechnungswesen oder das Personalwesen. Diese stellen ihre Dienste intern und extern zur Verf&uuml;gung. Sie haben eingeschr&auml;nkte Weisungsbefugnis. Innerhalb ihres Funktionsbereich k&ouml;nnen sie Weisungen erteilen. Bspw. Kann die Personalabteilung die Weisung erteilen, die Personalkosten zu senken.</p>
<p><strong>Warum die Stablinienorganisation?</strong></p>
<p>Bei wachsenden Unternehmen kommt es beim Einliniensystem zu &Uuml;berforderung der Entscheidungstr&auml;ger. Die Stabstellen sollen entlasten und durch ihren Expertenwissen kompetente Entscheidungen erm&ouml;glichen.</p>
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		<title>Mehrlinienorganisation</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/mehrlinienorganisation.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Mehrlinienorganisation versucht die m&#246;gliche &#220;berforderung von Entscheidungstr&#228;gern bei der Einlinienorganisation zu verhindern. Dies geschieht dadurch, dass Organisationseinheiten mehreren Vorgesetzten unterstellt wird. Dadurch k&#246;nnen die &#252;bergeordneten Stellen durch Arbeitsteilung entlastet werden.</p>
<p>Vorteil:</p>
<ul>
<li>Entscheidungstr&#228;ger werden entlastet</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Mehrlinienorganisation versucht die m&ouml;gliche &Uuml;berforderung von Entscheidungstr&auml;gern bei der Einlinienorganisation zu verhindern. Dies geschieht dadurch, dass Organisationseinheiten mehreren Vorgesetzten unterstellt wird. Dadurch k&ouml;nnen die &uuml;bergeordneten Stellen durch Arbeitsteilung entlastet werden.</p>
<p>Vorteil:</p>
<ul>
<li>Entscheidungstr&auml;ger werden entlastet</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Durch &Uuml;berschneidung von Kompetenzen, kann es zu 	Kompetenzstreitigkeiten kommen.</li>
<li>Untergeordnete Organisationseinheiten k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden 	von verschiedenen Vorgesetzten unterschiedliche Anweisungen 	bekommen. Dies kann zu Verwirrung f&uuml;hren.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Einlinienorganisation</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/einlinienorganisation.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der Einlinienorganisation hat jede Organisationseinheit genau einen Vorg&#228;nger, also Vorgesetzten.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Schnelle Kommunikation und Entscheidungsfindung. 	Entscheidungen werden einfach von &#8220;oben nach unten&#8221; 	durchgereicht.</li>
<li>Klare Kompetenzen. Die Hierachie ist eindeutig. Es gibt keine 	&#220;berschneidungen bez&#252;glich der Weisungsbefugnisse, da</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Bei der Einlinienorganisation hat jede Organisationseinheit genau einen Vorg&auml;nger, also Vorgesetzten.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Schnelle Kommunikation und Entscheidungsfindung. 	Entscheidungen werden einfach von &#8220;oben nach unten&#8221; 	durchgereicht.</li>
<li>Klare Kompetenzen. Die Hierachie ist eindeutig. Es gibt keine 	&Uuml;berschneidungen bez&uuml;glich der Weisungsbefugnisse, da jede 	Organisationseinheit genau eine &uuml;bergestellte hat.</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Entscheidungstr&auml;ger k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden &uuml;berfordert 	werden, da jede Entscheidung von Ihnen best&auml;tigt werden muss. Dies 	f&uuml;hrt bei &Uuml;berlastung zu h&ouml;heren Durchlaufzeiten.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Organisationsformen (Aufbauorganisation)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Aufbauorganisation besch&#228;ftigt sich mit der Frage, wie ein Unternehmen aufgebaut ist. Betrachtet werden die Organisationseinheiten (z.B. Abteilungen) und in welcher Hierachie diese zueinander stehen. Grafisch wird dies in einem Organigramm dargestellt.</p>
<p>Das Organigramm</p>
<p>&#220;ber Verbindungslinien ist ersichtlich, welche&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Aufbauorganisation besch&auml;ftigt sich mit der Frage, wie ein Unternehmen aufgebaut ist. Betrachtet werden die Organisationseinheiten (z.B. Abteilungen) und in welcher Hierachie diese zueinander stehen. Grafisch wird dies in einem Organigramm dargestellt.</p>
<p><strong>Das Organigramm</strong></p>
<p>&Uuml;ber Verbindungslinien ist ersichtlich, welche Organisationseinheiten in Verbindung zu einander stehen. Dabei wird das Organigramm von oben nach unten betrachtet. &Uuml;bergeordnete Organisationseinheiten sind gegen&uuml;ber folgenden Weisungbefugt.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">In diesem Organigrammbeispiel ist die Abteilung A den beiden Abteilungen B und C &uuml;bergeordnet und somit weisungsbefugt.</p>
<p><strong>Die verschiedenen Organisationsformen</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Wie ein Unternehmen organisatorisch aufgebaut ist, h&auml;ngt von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise von der Unternehmensgr&ouml;&szlig;e oder der Breite des Produktsortiments.</p>
<p style="font-weight: normal;">Folgende Organisationsformen sind &uuml;blich:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Einlinienorganisation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Mehrlinienorganisation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Stablinienorganisation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Spartenorganisation (auch 	Divisionalorganisation genannt)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Matrixorganisation</p>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Markteintrittsbarriere</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/markteintrittsbarriere.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/markteintrittsbarriere.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Markteintrittsbarrien, teilsweise auch <em>Marktschranke</em> genannt, sind H&#252;rden f&#252;r Unternehmen, um auf einen Markt t&#228;tig zu werden. Die aktiven Markteilnehmer werden hingegen durch Markteintrittsbarrieren vor Konkurrenzen gesch&#252;tzt.</p>
<p>Beispiele f&#252;r Wettbewerbsvorteile, die Konkurrenten am Markteintritt hindern k&#246;nnten:</p>
<ul>
<li>Hohe Investitionen sind</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Markteintrittsbarrien</strong>, teilsweise auch <em>Marktschranke</em> genannt, sind H&uuml;rden f&uuml;r Unternehmen, um auf einen Markt t&auml;tig zu werden. Die aktiven Markteilnehmer werden hingegen durch Markteintrittsbarrieren vor Konkurrenzen gesch&uuml;tzt.</p>
<p>Beispiele f&uuml;r Wettbewerbsvorteile, die Konkurrenten am Markteintritt hindern k&ouml;nnten:</p>
<ul>
<li>Hohe Investitionen sind f&uuml;r einen Markteintritt n&ouml;tig ( Patente, Maschinen)</li>
<li>&Uuml;berlegene Produktionsverfahren (Knowhow)</li>
<li>Vorteile in der Beschaffung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesch&#228;ftsidee &amp; Produktidee</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/geschaeftsidee-produktidee.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/geschaeftsidee-produktidee.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Ansoff]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt-Markt-Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[Produktidee]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Existenzgr&#252;ndung braucht beides: eine gute Gesch&#228;fts- und Produktidee. Dabei ist die Produktidee Teil der umfassenderen Gesch&#228;ftsidee.</p>
<p>Die Produktidee beantwortet die Frage womit genau der Unternehmer Umsatz generien will. Hierbei steht vor allem die Bed&#252;rfnisbefriedigung des Kunden im&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Eine erfolgreiche <a href="http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html">Existenzgr&uuml;ndung</a> braucht beides: eine gute Gesch&auml;fts- und Produktidee. Dabei ist die Produktidee Teil der umfassenderen Gesch&auml;ftsidee.</strong></p>
<p>Die Produktidee beantwortet die Frage womit genau der Unternehmer Umsatz generien will. Hierbei steht vor allem die Bed&uuml;rfnisbefriedigung des Kunden im Vordergrund. Aus der Idee muss klar hervorgehen, welchen Nutzen der Kunde von dem Produkt hat. Die Produktidee muss also <em>kundenorientiert</em> sein.</p>
<p>F&uuml;r Kapitalgeber (z.B. Banken und andere Investoren) ist die Produktidee allerdings vom geringeren Interesse. Mit einem Produkt allein, lassen sich noch keine Gewinne erzielen. Die Frage wie Gewinne erzielt werden sollen, muss die Gesch&auml;ftsidee beantworten. Hier muss herausgestgellt werden, wie das Produkt an den Kunden gebracht werden soll. Dabei spielt das Marketing und der Vertrieb eine gro&szlig;e Rolle.</p>
<p>In der folgenden Tabelle ist der Unterschied zwischen der Gesch&auml;fts- und Produktidee aufgelistet.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Gesch&auml;ftsidee</strong></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Produktidee</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Was wird betrachtet?</td>
<td>Das Unternehmen</td>
<td>Das Produkt</td>
</tr>
<tr>
<td>Hauptziel:</td>
<td>Umsatz / Gewinne</td>
<td>Bed&uuml;rfnisbefriedigung des Kundes</td>
</tr>
<tr>
<td>Ausrichtung:</td>
<td>Marktorientiert</td>
<td>Kundenorientiert</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwerpunkt:</td>
<td>Vertrieb &amp; Marketing</td>
<td>Entwicklung &amp; Produktion</td>
</tr>
<tr>
<td>Wo liegt das Interesse?</td>
<td>Kapitalgeber</td>
<td>Kunden &amp; Kapitalgeber</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zu beachten ist, dass die Gesch&auml;ftsidee die Produktidee integriert.</p>
<p><strong>Gesch&auml;ftsidee und Innovation</strong></p>
<p>In der folgenden Matrix ist die Gesch&auml;ftsidee nach dem Merkmal der Innovation gegliedert.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"><img src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/themes/perun-2.3/grafik/markt-produkt.jpg" alt="Markt-produkt in Geschäftsidee & Produktidee"  /></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Alt</strong></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Neu</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Alt</strong></td>
<td>Marktdurchdringung</td>
<td>Marktentwicklung</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Neu</strong></td>
<td>Produktentwicklung</td>
<td>Diversifikation</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Produkt-/Marktmatrix nach Ansoff</em></p>
<p>Marktdurchdringung:</p>
<p>Bei der Marktdurchdringung wird versucht, den Verkauf bestehender Produkte auf einem bereits existierenden Markt zu erh&ouml;hen. Das Ziel ist also, die eigenen Marktanteile zu steigern. Dies kann durch die Erlangung eines Wettbewerbsvorteils (zum Beispiel durch g&uuml;nstigere Preise als der Wettbewerb) erfolgen. Andere M&ouml;glichkeiten sind die Erschlie&szlig;ung neuer Vertriebswege. So k&ouml;nnte ein Produkt, das vorher ausschlie&szlig;lich direkt vertrieben wurde, zus&auml;tzlich &uuml;ber Gro&szlig;- und Einzelh&auml;ndler verkauft werden.</p>
<p>Marktentwicklung:</p>
<p>Werden mit bestehenden Produkten neue M&auml;rkte erschlossen, wird von Marktentwicklung gesprochen. Neue M&auml;rkte k&ouml;nnen durch geografische Expansion erreicht werden. Beispiel: Ein Produkt, welches nur in Europa vertrieben wird, kommt auf dem asiatischen Markt. Marktentwicklung kann aber auch &uuml;ber das gezielte Ansprechen von vernachl&auml;ssigten Marktsegmenten erfolgen. Beispielsweise Fitnesscenter, die ausschlie&szlig;lich Rentner ansprechen.</p>
<p>Produktentwicklung:</p>
<p>Unter Produktentwicklung versteht man die Einf&uuml;hrung oder Weiterentwicklung von Produkten auf einem bestehenden Markt. Dabei kann es sich um tats&auml;chliche Innovationen handeln, beispielsweise Handys mit erweiterter Funktionalit&auml;t, oder um eine Produktvariation, bei der einem Produkt neue Varianten (zum Beispiel neue Form oder Farbe) hinzugef&uuml;gt werden.</p>
<p>Diversifikation:</p>
<p>Bei der Produktdiversifikation werden neue Produkte auf neuen M&auml;rkten angeboten. Hierbei wird die Diversifikation unterschieden in: <em>horizontal</em> (gleicher Wirtschafszweig) , <em>vertikal</em> (vor- oder nachgelagerte Produktionsstufe) und <em>lateral</em> (kein sachlicher Zusammenhang zu bestehenden Produkten) unterschieden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fixe und variable Kosten</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fixe-und-variable-kosten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 21:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[fixe Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[variable Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Fixe Kosten</p>
<p>Fixe Kosten sind von Besch&#228;ftigungsgrad unabh&#228;ngig. D.h. egal wie viel produziert wird, die fixen Kosten bleiben gleich. Beispiele hierf&#252;r sind Geh&#228;lter, Mieten, Zinsen oder Abschreibungen.</p>
<p>Die fixen Kosten grafisch dargestellt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-43" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/fixe-kosten.jpg" alt="Fixe-kosten in Fixe und variable Kosten" width="500" height="168" /></p>
<p>Der erste Graph zeigt die fixen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Fixe Kosten</strong></p>
<p>Fixe Kosten sind von Besch&auml;ftigungsgrad unabh&auml;ngig. D.h. egal wie viel produziert wird, die fixen Kosten bleiben gleich. Beispiele hierf&uuml;r sind Geh&auml;lter, Mieten, Zinsen oder Abschreibungen.</p>
<p>Die fixen Kosten grafisch dargestellt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-43" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/fixe-kosten.jpg" alt="Fixe-kosten in Fixe und variable Kosten" width="500" height="168" /></p>
<p>Der erste Graph zeigt die fixen Kosten K<em>f</em>, die mit zunehmender Menge m konstant bleiben.</p>
<p>Beim 2. Graphen wird der Verlauf der fixen St&uuml;ckkosten k<em>f </em>(die St&uuml;ckkosten werden i.d.R. mit kleinem k bezeichnet) dargestellt.  Diese geben an, wie viel fixe Kosten ein produziertes St&uuml;ck durchschnittlich tr&auml;gt. Das hei&szlig;t es werden die gesamten fixen Kosten K<em>f</em> durch die Produktionsmenge geteilt. Je mehr produziert wird, desto geringer werden die fixen St&uuml;ckkosten, da die Gesamkosten durch eine gr&ouml;&szlig;ere Menge geteilt wird.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Es fallen 10.000 € fixe Kosten an. Die Produktionsmenge betr&auml;gt 2.000 St&uuml;ck -&gt; 10.000 / 2.000 = 5</p>
<p>Pro St&uuml;ck fallen also 5 € fixe Kosten an.</p>
<p>Wird die Produktionsmenge auf 5.000 erh&ouml;ht, betragen die fixen St&uuml;ckkosten nur noch 10.000 / 5.000 = 2 €</p>
<p><strong>Fixkostendegressionseffekt</strong></p>
<p>Die Tatsache, dass bei steigender Produktionsmenge die fixen St&uuml;ckkosten sinken, nennt sich <em>Fixkostendegressionseffekt</em>.</p>
<p><strong>Variable Kosten</strong></p>
<p>Variable Kosten sind abh&auml;ngig vom Auslastungsgrad. Beispielsweise k&ouml;nnen dies Rohstoffkosten sein. Je mehr produziert wird, desto mehr Rohstoffe m&uuml;ssen eingesetzt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-44" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/variable-kosten.jpg" alt="Variable-kosten in Fixe und variable Kosten" width="484" height="183" /></p>
<p>Im ersten Graph ist ersichtlich, dass durch Erh&ouml;hung der Produktion auch die variablen Kosten K<em>v</em> steigen. Wird beispielsweise ein Produkt f&uuml;r 10 € variable Kosten produziert, so kostet die Herstellung von 100 Produkten 10.000 €.</p>
<p>Die variablen St&uuml;ckkosten (2. Graph) bleiben hingegen immer konstant.</p>
<p><strong>Gesamkosten</strong></p>
<p>Addiert man die variablen und die fixen Kosten (K<em>v</em> + K<em>f</em>) so erh&auml;lt man die Gesamtkosten. Die Gesamten St&uuml;ckkosten lassen sich ebenfalls durch Addition beider Kostenarten ermitteln (k<em>v</em> + k<em>f</em>).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-45" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/gesamtkosten.jpg" alt="Gesamtkosten in Fixe und variable Kosten" width="491" height="204" />Durch die Addition findet jeweils nur eine Verschiebung auf der Y-Achse statt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Opportunit&#228;tskosten</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Opportunitätskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Opportunit&#228;tskosten, auch Alternativkosten genannt, sind trotz ihrer Bezeichnung keine Kosten. Als Opportunit&#228;tskosten bezeichnet man entgangene Gewinne, weil Gewinnm&#246;glichkeiten nicht genutzt werden.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein Unternehmen besitzt ein B&#252;rogeb&#228;ude. Dieses Geb&#228;ude wird vom Unternehmen selbst genutzt. Es w&#228;re aber m&#246;glich, das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Opportunit&auml;tskosten, auch Alternativkosten genannt, sind trotz ihrer Bezeichnung keine Kosten. Als Opportunit&auml;tskosten bezeichnet man entgangene Gewinne, weil Gewinnm&ouml;glichkeiten nicht genutzt werden.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein Unternehmen besitzt ein B&uuml;rogeb&auml;ude. Dieses Geb&auml;ude wird vom Unternehmen selbst genutzt. Es w&auml;re aber m&ouml;glich, das Geb&auml;ude zu vermieten. Da auf das Geb&auml;ude jedoch selbst genutzt wird, wird auf die M&ouml;glichkeit Mieteinnahmen zu erzielen verzichtet. Diese entgangenen Einnahmen werden als Opportunit&auml;tskosten bezeichnet.</p>
<p>2. Beispiel:</p>
<p>Geld liegt auf einem <a href="http://www.konto-anbieter.de">Girokonto</a> und wird mit 2% verzinst. Eine Geldanlage auf dem Finanzmarkt h&auml;tte allerdings 10% Rendite gebracht. Die Differenz sind die Opportunit&auml;tskosten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/betriebswirtschaftliche-grundbegriffe.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Umsatz</p>
<p>Der Umsatz wird auch als Erl&#246;s oder als Leistung bezeichnet.  Die Berechnung des Umsatzes erfolgt durch die Multiplikation durch die Absatzmenge und den Nettopreis, also:</p>
<p><em>Absatzmenge x Nettoverkaufspreis</em></p>
<p>vereinfacht: <em>Menge x Preis</em></p>
<p>Kosten</p>
<p>Wird eine betriebliche Leistung erstellt,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Umsatz</strong></p>
<p>Der Umsatz wird auch als Erl&ouml;s oder als Leistung bezeichnet.  Die Berechnung des Umsatzes erfolgt durch die Multiplikation durch die Absatzmenge und den Nettopreis, also:</p>
<p><em>Absatzmenge x Nettoverkaufspreis</em></p>
<p>vereinfacht: <em>Menge x Preis</em></p>
<p><strong>Kosten</strong></p>
<p>Wird eine betriebliche Leistung erstellt, so findet ein Faktorverzehr statt. Dieser findet zum Beispiel durch Arbeitskraft (Zahlen von L&ouml;hnen und Geh&auml;ltern), Dienstleistungen und G&uuml;tern (z.B. Rohstoffeinkauf), Verschleiss (bilanzielle Abschreibung) oder weiteren Einwirkungen statt. Wird dieser Verzehr in Geldeinheiten bewertet erh&auml;lt man die Kosten.</p>
<p>Wichtig: Kosten sind immer monit&auml;r und immer <em>betriebsbedingt</em>. <a href="http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html">Opportunit&auml;tskosten</a> sind hingegen keine Kosten.</p>
<p><strong>Gewinn</strong></p>
<p>Die Differenz zwischen Umsatz und Kosten hei&szlig;t <em>Gewinn</em>.</p>
<p><em>Umsatz &#8211; Kosten = Gewinn</em></p>
<p><strong>Break-Evenpoint-Point</strong></p>
<p>Der Break-Even-Point, auch Gewinnschwelle genannt, ist der Punkt, an dem weder Gewinn noch Verlust erzielt wird. Stellt man grafisch eine Gesamtkostenfunktion K und eine Erl&ouml;sfunktion E dar, so ist der Break-Even-Point der Schnittpunkt beider Funktionen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-33" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/break-even-point.jpg" alt="Break-even-point in Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe" width="480" height="253" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenhang zwischen Wirtschaft &amp; Wissenschaft</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/zusammenhang-zwischen-wirtschaft-wissenschaft.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gesch&#228;ftsideen haben ihren Ursprung oft in der Forschung. Innovative Ideen aus der Wissenschaft verbunden mit bisherigen Gesch&#228;ftskonzepten werden bilden f&#252;r Entrepreneurs (Unternehmer) teils die Grundlage f&#252;r Gesch&#228;ftsideen. Diese werden zu einem marktf&#228;higen Produkt ausgearbeitet und auf dem Markt gebracht.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html">Gesch&auml;ftsideen</a> haben ihren Ursprung oft in der Forschung. Innovative Ideen aus der Wissenschaft verbunden mit bisherigen Gesch&auml;ftskonzepten werden bilden f&uuml;r Entrepreneurs (Unternehmer) teils die Grundlage f&uuml;r Gesch&auml;ftsideen. Diese werden zu einem marktf&auml;higen Produkt ausgearbeitet und auf dem Markt gebracht.</p>
<p>Das Entrepreneurship (Unternehmertum) sorgt also daf&uuml;r, dass innovative Entwicklungen aus der wissenschaftlichen Forschung auf dem Markt transferiert werden.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Existenzgr&#252;ndung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-24 alignleft" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/existenzgruendung.jpg" alt="Existenzgruendung in Existenzgr&#252;ndung" width="225" height="160" /></p>
<p>Am Anfang einer Existenzgr&#252;ndung steht die Frage nach der Gesch&#228;ftsidee. Die Gesch&#228;ftsidee soll die Frage beantworten, womit der Existenzgr&#252;nder Geld verdienen will.</p>
<p>Gesch&#228;ftsideen k&#246;nnen verschiedene Urspr&#252;nge haben:</p>
<ul>
<li>Methodische Ideenfindung (z.B. Brainstorming)</li>
<li>Beobachtung von Alltagsproblemen</li>
<li>Recherche (Internet, Zeitschriften,</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="size-full wp-image-24 alignleft" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/existenzgruendung.jpg" alt="Existenzgruendung in Existenzgründung" width="225" height="160" /></p>
<p>Am Anfang einer Existenzgr&uuml;ndung steht die Frage nach der <strong>Gesch&auml;ftsidee</strong>. Die Gesch&auml;ftsidee soll die Frage beantworten, womit der Existenzgr&uuml;nder Geld verdienen will.</p>
<p>Gesch&auml;ftsideen k&ouml;nnen verschiedene Urspr&uuml;nge haben:</p>
<ul>
<li>Methodische Ideenfindung (z.B. Brainstorming)</li>
<li>Beobachtung von Alltagsproblemen</li>
<li>Recherche (Internet, Zeitschriften, B&uuml;cher)</li>
<li>Messen</li>
<li>Forschung</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Ist eine Idee gefunden, so sollte als n&auml;chstes die <strong>Gesch&auml;ftsm&ouml;glichkeit </strong>untersucht werden. Die typische Frage in dieser Phase ist: &#8220;Welche M&ouml;glichkeiten haben meine Produkte / Dienstleistungen auf dem Markt?&#8221; (<strong>Marktpotential</strong>). Es sollte eine <a href="http://www.derdualstudent.de/marktanalyse.html"><strong>Marktanalyse</strong></a> durchgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Weder mit der Idee noch der Marktanalyse, l&auml;sst sich Geld verdienen, bzw. Investoren &uuml;berzeugen. Hier f&uuml;r ist das Gesch&auml;ftsmodell n&ouml;tig. Dieses soll modellhaft beantworten, welchen Nutzen das Gesch&auml;ft f&uuml;r den Kunden hat, wie das Produkt / die Dienstleistung an den Kunden gebracht wird, welche Konditionen angeboten werden usw. Somit sind Preis-, Produkt-, Konditionspolitik sowie Marketing etc. enthalten.</p>
<p>Das Gesch&auml;ftsmodell muss stetig angepasst werden, da sich der Markt st&auml;ndig ver&auml;ndert (bspw. durch neue Technologien).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Der klassische Unternehmens- und Produktlebenszyklus</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/klassischer-unternehmens-und-produktlebenszyklus.html</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Semester]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Produktlebenszyklus ist ein idealtypisches Modell. Es beschreibt die Phasen, die ein Produkt von der Markteinf&#252;hrung bis hin zur Herausnahme durchl&#228;uft.</p>
<p>Im Grundmodel (auch klassisches Modell genannt) werden in der Regel 5 Phasen unterschieden:</p>
<ul>
<li>Einf&#252;hrungsphase</li>
<li>Wachstumsphase</li>
<li>Reifephase</li>
<li>S&#228;ttigungsphase</li></ul><p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Der Produktlebenszyklus ist ein idealtypisches Modell. Es beschreibt die Phasen, die ein Produkt von der Markteinf&uuml;hrung bis hin zur Herausnahme durchl&auml;uft.</strong></p>
<p>Im Grundmodel (auch klassisches Modell genannt) werden in der Regel 5 Phasen unterschieden:</p>
<ul>
<li>Einf&uuml;hrungsphase</li>
<li>Wachstumsphase</li>
<li>Reifephase</li>
<li>S&auml;ttigungsphase</li>
<li>Degenerationsphase</li>
</ul>
<p>Die nachfolgende Grafik zeigt modellhaft die Gewinne und Ums&auml;tze in den einzelnen Phasen.</p>
<div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/produktlebenszyklus.jpg"><img class="size-full wp-image-16   " src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/produktlebenszyklus.jpg" alt="Produktlebenszyklus in Der klassische Unternehmens- und Produktlebenszyklus" width="500" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Klassischer Produktlebenszyklus</p></div>
<p>Durch Technisierung werden die einzelnen Phasen und somit der Zyklus insgesamt immer k&uuml;rzer. D.h. auch, dass die Gewinnphase immer k&uuml;rzer wird. Somit m&uuml;ssen st&auml;ndig neue Produkte auf dem Markt gebracht werden, um Gewinne zu erzielen.</p>
<p><strong>Die einzelnen Phasen im Detail</strong></p>
<p><strong>Einf&uuml;hrungsphase</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsbericht Teil 1: Anmeldung bei der FOM Hamburg</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/anmeldung-bei-der-fom.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/anmeldung-bei-der-fom.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 02:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Die Anmeldung bei der FOM Hamburg</p>
<p>Im Juni 2009 habe ich meine Ausbildung zum Informatikkaufmann erfolgreich abgeschlossen. Der Wunsch zu Studieren &#8211; es sollte in Richtung Informatik gehen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p><strong>Die Anmeldung bei der FOM Hamburg</strong></p>
<p>Im Juni 2009 habe ich meine Ausbildung zum Informatikkaufmann erfolgreich abgeschlossen. Der Wunsch zu Studieren &#8211; es sollte in Richtung Informatik gehen &#8211; bestand schon l&auml;nger. Denn in meiner Ausbildung hatte ich stets das Gef&uuml;hl nicht genug zu lernen. Sehr schnell habe ich einen Arbeitsplatz in einer Online Marketing Agentur bekommen. Bereits beim Bewerbungsgespr&auml;ch zeigte sich der Arbeitgeber offen f&uuml;r ein duales Studium. Die Akademie bzw. Uni durfte ich mir sogar selbst aussuchen. Also ging es los mit der Recherche.</p>
<p>Nur zwei Lehrinstitutionen haben wir wirklich zugesagt: Die Nordakademie in Norderstedt und die FOM in Hamburg. Beide Hochschulen haben einen guten Ruf und bieten auch einen Studiengang Wirtschaftsinformatik an. Letztendlich fiel die Wahl auf die FOM Hamburg. Das hatte aber eher organisatorische Gr&uuml;nde und pers&ouml;nliche Pr&auml;ferenzen. Die FOM Lehrveranstaltungen sind n&auml;mlich 2x w&ouml;chentlich w&auml;hrend die Nordakademie ihre Vorlesungen in Bl&ouml;cke teilt. D.h. als Student ist man ein paar Wochen durchgehend an der Nordakademie und anschlie&szlig;end wieder ein paar Wochen im Betrieb. Das ist zwar einerseits gut, weil man sich auf eine Sache, Studium oder Arbeit, konzentrieren kann, andererseits kommt man besonders aus der betrieblichen Arbeit schnell heraus, weil man in Projekten Entwicklungen verpasst und sich quasi nach jeder Vorlesungsphase wieder neu einarbeiten muss. Ein weiterer Punkt, der f&uuml;r die FOM sprach, war der etwa eine Stunde k&uuml;rzere Anfahrtsweg. Beide Punkte &uuml;berzeugten mich, mein Gl&uuml;ck an der FOM suchen zu wollen.</p>
<p>Auf der Website der FOM (www.fom.de) gibt es die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber ein Webformular f&uuml;r eine Infoveranstaltung anzumelden. Das Formular war sehr unkonpliziert auszuf&uuml;llen. Vor allem musste ich meine Adressdaten angeben, damit man mir eine Einladung samt Vorabinfos zum Studium an der FOM zuschicken k&ouml;nne. Es dauerte erstaunlicher Weise nur 2 Tage und ein Umschlag Einladung f&uuml;r die Infoveranstaltung und 2 Infobrosch&uuml;ren lagen in meinem Briefkasten. Dabei war auch gleich ein Anmeldeformular (f&uuml;r die ganz Eiligen).</p>
<p>Die Infobrosch&uuml;ren habe ich nur kurz &uuml;berflogen, denn dass darin Lobeshymnem f&uuml;r die FOM drin stehen war mir so wieso klar. Die Infoveranstaltung war am 7. Mai und war tats&auml;chlich auch sehr informativ. Ich kann jedem, der Interesse an der FOM hat, nur empfehlen an so einer Infoveranstaltung teilzunehmen. Es wurde eine Pr&auml;sentation &uuml;ber das Studium an der FOM im Allgemeinen, sowie &uuml;ber die einzelnen Studieng&auml;nge (Business Administration, International Management, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, sowie Wirtschaftsinformatik) gehalten. Danach hatte jeder die M&ouml;glichkeit Fragen zu stellen, die auch alle zufriedenstellend beantwortet werden konnten.</p>
<p>Kurz darauf habe ich mich bei der FOM eingeschrieben, dazu muss man blo&szlig; ein 3-seitiges Formular ausf&uuml;llen, bei dem es vor allem pers&ouml;nliche Daten und Zahlungsmodalit&auml;ten geht. By the way: Ein Bachelor Studium der Wirtschaftsinformatik kostet blo&szlig; schlappe 360 € im Monat. Die Kosten k&ouml;nnen teilweise steuerlich geltend gemacht werden. Im Formular ist auch die M&ouml;glichkeit gegeben, sich Leistungen aus vorherigen Studien anrechnen zu lassen. Dem Anmeldeformular muss dann noch die Hochschulzugangsberechtigung sowie der Nachweis einer 2-j&auml;hrigen kaufm&auml;nnischen Berufspraxis beigef&uuml;gt werden. Wer noch keine 2-j&auml;hrige Berufspraxis hat &#8211; keine Panik: Der Nachweis kann auch noch w&auml;hrend des Studiums erbracht werden. &Uuml;brigens: Bei der FOM gibt es keinen Numerus Clausus.</p>
<p>Nach der Anmeldung begann dann doch noch etwas Gez&auml;dere. Ich erhielt zwar eine Best&auml;tigung, dass meine Unterlagen eingegangen seien, eine Best&auml;tigung, dass mein Studiengang tats&auml;chlich auch stattfindet bekam ich jedoch nicht. Mehrfach fragte ich per Telefon und Mail nach. Das Problem war, dass aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl nicht klar war, ob mein gew&auml;hlter Kurs &uuml;berhaupt zu Stande kommen k&ouml;nnte. 2 Wochen vor Studienbeginn bekam ich dann die Meldung, dass es kein Jahrgang mit meinem gew&auml;hlten Zeitmodell (2 Tage tags&uuml;ber studieren) aufgestellt werden w&uuml;rde. Man bot mir an, ein anderes Zeitmodell, n&auml;mlich ein Abend- und Wochenendstudium zu w&auml;hlen. Konkret bedeutete das Vorlesungen am Freitagabend sowie den ganzen Samstag &uuml;ber. Das entsprach eigentlich nicht meinen Vorstellungen, da ich mein Studium aber unbedingt an der FOM machen wollte, biss ich in den Apfel und wechselte das Zeitmodell. Nun konnte das Studium losgehen!</p>
<p><strong></strong> Lies weiter: <a href="http://www.derdualstudent.de/erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html">Das erste Semester an der FOM Hamburg</a></p>
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