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	<title>Der Dualstudent</title>
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	<description>BWL &#38; Wirtschaftsinformatik Blog</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Apr 2012 14:59:21 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>FOM Erfahrungsbericht Teil 5: Das 4. Semester</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-5-das-4-semester.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-5-das-4-semester.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Wirtschaftsinformatik Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>So langsam werde ich ziemlich faul, was das &#8220;Tagebuch&#8221; schreiben betrifft. Das 5. Semester ist  fast vorbei, und ich habe noch&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Wirtschaftsinformatik Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p>So langsam werde ich ziemlich faul, was das &#8220;Tagebuch&#8221; schreiben betrifft. Das 5. Semester ist  fast vorbei, und ich habe noch nichts &uuml;ber das vergangene Semester geschrieben. Nun ja, das 4. Semester war wieder ein eher entspanntes Semester. Das h&auml;tte es zumindest sein k&ouml;nnen, wenn ich mit der Financial Management Hausarbeit fr&uuml;her angefangen h&auml;tte. Aber alles der Reihe nach. Zun&auml;chst m&ouml;chte ich euch eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Kurse geben, die ich belegt habe.</p>
<ul>
<li>eBusiness Grundlagen</li>
<li>Algorithmen</li>
<li>Netzwerke</li>
<li>Financial Management (Wahlpflichtfach)</li>
<li>ERP-Systeme (Wahlpflichtfach)</li>
</ul>
<p>Die F&auml;cher Financial Management und ERP-Systeme waren Wahlf&auml;cher. Die anderen F&auml;cher waren Pflicht.</p>
<p><strong>eBusiness Grundlagen</strong></p>
<p><a title="Definition: eBusiness" href="http://www.derdualstudent.de/definition-ebusiness.html">eBusiness</a> Grundlagen war ein sehr spannendes Fach. Es ging wie &#8220;eBusiness&#8221; schon vermuten l&auml;sst, umd elektronische Gesch&auml;ftsprozesse. Zum Beispiel elektronischer Einkauf (eProcurement), Verkauf (<a title="Definition: eCommerce" href="http://www.derdualstudent.de/definition-ecommerce.html">eCommerce</a>) und Online Marketing. Der Dozent Herr Thomas H&ouml;rner gestaltete die Vorlesungen sehr lebhaft und mit vielen Praxisbeispielen und Livevorf&uuml;hrungen von Tools. Alle Themen wurden nur sehr oberfl&auml;chlich behandelt – Grundlagen eben. Die Klausur war insgesamt sehr fair gestellt. Am Ende kam eine 1,7 heraus.</p>
<p><strong>Algorithmen</strong></p>
<p>Da habe ich alle Mathescheine in der Tasche und trotzdem werde ich noch mit Mathematik gequ&auml;lt. Algorithmen war dennoch ein Fach, was Spa&szlig; bereitet hat. Die Vorlesungen wurden von Herrn Ingmar Baetge gehalten. Ein sehr junger Dozent, der die teils sehr trockene Materie sehr lebhaft vermitteln konnte. Algorithmen war ein wirkliches &#8220;Knobelfach&#8221;. F&uuml;r die Klausur musste ich ordentlich pauken. Aber ich h&auml;tte mir das Niveau deutlich h&ouml;her vorgestellt. Stattdessen sind wir thematisch eher oberfl&auml;chlich geblieben. Besonders mathematische formale Beweise blieben uns erspart. Wir haben einige Algorithmen zum Sortieren (Quicksort, Bubblesort, Heapsort), Suchalgorithmen und Algorithmen zur Komprimierung kennengelernt. Die Klausur war ebenfalls fair gestellt, aber auch nicht gerade geschenkt. Dank guter Vorbereitung konnte ich mit einer 2,3 abschneiden.</p>
<p><strong>Netzwerke</strong></p>
<p>Je weiter das Studium voranschreitet, desto mehr merke ich, dass ich an den klassischen Informatikthemen keinen Spa&szlig; mehr empfinde. Die kaufm&auml;nnischen F&auml;cher liegen mir mehr. So war Netzwerke dann auch eine langweilige Tortur f&uuml;r mich. Ich war ehrlich gesagt die meiste Zeit in den Vorlesungen nur physisch anwesend. Daher weiss ich gar nicht mehr genau, was wir alles behandelt haben. Wahrscheinlich die Klassiker: IP-Adressen, Netzwerkklassen, ISO-OSI-Modell usw. Die Klausur habe ich mitgeschrieben, obwohl ich aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden nicht lernen konnte. Das w&auml;re wahrscheinlich komplett in die Hose gegangen, aber bei Herrn Uwe Willan (unser Dozent) gibt es eine Kuriosit&auml;t: Man darf seine Skripte (inkl. Notizen!) mit in die Klausur nehmen. So etwas habe ich noch nie, auch nicht au&szlig;erhalb der FOM, gehabt. Durch die Skripte konnte ich zumindest einen Gro&szlig;teil der Fragen beantworten. Es hat immerhin f&uuml;r eine 3,0 gereicht.</p>
<p><strong>Financial Management</strong></p>
<p>Mein 1. Wahlpflichtfach war Financial Management. Ich sage nur: Chaos pur! Der Dozent, den wir eigentlich bekommen sollten, konnte die Vorlesung nicht halten. So musste die FOM Hamburg innerhalb von 2 Wochen Ersatz finden. Der Ersatz kam durch Herrn Willi K&uuml;pper und Herrn Robert Stra&szlig;ner die sich spontan bereit erkl&auml;rt hatten die Vorlesung zu halten. Die Vorlesung waren entsprechend unstrukturiert und es wurde von der Themenmenge eher wenig unterrichtet. Bei Herrn K&uuml;pper ging es um Finanzderivate, bei Herrn Stra&szlig;ner um M&amp;A-Strategien und Unternehmenskooperationen. F&uuml;r die nicht ganz so BWL-Bewanderten: M&amp;A steht f&uuml;r Merge &amp; Akquisition, also Fusionen und Unternehmensk&auml;ufe. Wir blieben in Financial Management sehr an der Oberfl&auml;che. Das fand ich einerseits sehr entt&auml;uschend (Financial Management hat mich wirklich interessiert), andererseits musste ich nicht viel Zeit in die Klausurvorbereitung stecken. Die Klausur habe ich dann auch ohne gr&ouml;&szlig;ere Probleme mit 2,0 bestanden. Tja, aber es gab in Financial Management noch eine Hausarbeit. Ich w&auml;hlte das Thema: &#8220;Strategische Allianzen als besondere Form der Unternehmenskooperation – Darstellung und kritische Bewertung. Wie immer habe ich mir vorgenommen mit der Hausarbeit m&ouml;glichst fr&uuml;h zu beginnen. Und wie immer – &Uuml;berraschung, &Uuml;berraschung – habe ich die Bearbeitung der Hausarbeit bis zum Schluss hinausgez&ouml;gert. Das Ergebnis: Ich stand zum Semesterende total unter Stress und habe neben der Arbeit quasi nur noch an der Hausarbeit geschrieben. Und das wirklich bis zur letzten m&ouml;glichen Minute. Am Tag der Abgabe habe ich die Arbeit kurz vor Schlie&szlig;ung der FOM-Verwaltung noch eingereicht. Obwohl ich noch nicht 100% fertig gewesen bin. Trotzdem hat es noch f&uuml;r eine 2,0 gereicht.</p>
<p><strong>ERP-Systeme</strong></p>
<p>ERP-Systeme war ein Wahlpflichtfach, und ich habe eindeutig die falsche Wahl getroffen. Der Dozent Herr Michael Myschik war meiner Meinung nach derma&szlig;en langweilig, dass es wirklich eine Qual war ihm zuzuh&ouml;ren. Ich erwarte von keinem FOM-Dozenten, dass er den Entertainer spielt, aber das was Herr Myschik geliefert hat, war einfach zu viel des Schlechten. Um so leerer wurden dann auch die Veranstaltungsr&auml;ume. Thematisch ging es um rein um SAP. Genaueres kann ich leider nicht mehr berichten, ich habe w&auml;hrend den Veranstaltungen von schwarzen Katzen getr&auml;umt. Bei ERP-Systeme gab es bzgl. der Pr&uuml;fungsleistung einen Sonderfall. Es wurde weder eine Klausur, noch eine regul&auml;re Hausarbeit geschrieben. Daf&uuml;r gab es eine Fallstudie. Wir bekamen Zug&auml;nge f&uuml;r SAP und spielten dort einen gesamten Warenwirtschaftsprozess von der Produktion, &uuml;ber den Verkauf bis hin zur Rechnungsstellung durch. Klingt interessant? Ja, tut es. War es aber nicht! Die Realit&auml;t sah so aus, dass wir nacheinander 6 PDF-Dokumente (jeweils ca. 20 Seiten) bekamen. Und in denen stand dann tausendfach, klicken Sie hier, setzen Sie da einen Haken, geben Sie dort das ein usw. Das ist die ersten 10 Seiten noch auszuhalten, dann aber nervt dieses stupide Ausf&uuml;hren simpler Anweisungen aber. Wenn mit SAP alles funktionieren w&uuml;rde, k&ouml;nnte man wenigstens fl&uuml;ssig arbeiten. Aber es gab zig Probleme. Teilweise fehlten Formulare oder Buttons einfach. Okay, den SAP-Client an einem anderen Computer installiert, und es ging wieder. Manchmal traten aber auch nach 60 Seiten Bearbeitung Fehlermeldungen auf, die ein Fortsetzen der Fallstudie unm&ouml;glich machte. Das hie&szlig;, es musste von vorne begonnen werden. Ich habe insgesamt 3 Mal die SAP-Fallstudie von Neuen beginnen m&uuml;ssen und habe so Stunden in den Sand gesetzt. Zum Schluss funktionierte wieder etwas nicht und ich h&auml;tte erneut von Neuem beginnen m&uuml;ssen. Da hatte ich dann aber endg&uuml;ltig genug. Wie ich die Fallstudie trotzdem mit 2,3 bestanden habe, verrate ich nach der Verj&auml;hrungsfrist f&uuml;r Pr&uuml;fungsmogeleien <img src='http://www.derdualstudent.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt="Icon Razz in FOM Erfahrungsbericht Teil 5: Das 4. Semester" class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Meiner Meinung nach ist ERP-Systeme bei Herrn Michael Myschik eine Zumutung, die man sich nicht antun sollte.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das 4. Semester h&auml;tte eher lockerer werden k&ouml;nnen, wenn ich die Financial Management Hausarbeit fr&uuml;her begonnen h&auml;tte. Daher zum wiederholten Male mein Tipp: Beginnt mit den FOM-Hausarbeiten m&ouml;glichst fr&uuml;h, am besten gleich zum Semesterstart. Am Semesterende seid ihr zu sehr mit Klausurvorbereitungen besch&auml;ftigt. Das ich mit ERP-Systeme die eindeutig falsche Wahl getroffen habe, ist denke ich deutlich her&uuml;bergekommen.</p>
<p>Und wie zufrieden bin ich mit der FOM Hamburg? Nun mit Fortschreiten des Studiums werde ich immer demotivierter. Ich bereue das Studium an der FOM keinesfalls, da ich klar einen akademischen Abschluss anstrebe und dennoch nebenbei regul&auml;r arbeiten m&ouml;chte. Dennoch machen sich bei mir immer mehr Lustlosigkeit breit. Dar&uuml;ber habe ich mit 4 – 5 anderen Kommilitonen gesprochen, denen es genauso ging. Aber ein Abbruch kommt nicht in Frage, sonst w&auml;ren 2 Jahre f&uuml;r die Katz.</p>
<p><strong><em>Fortsetzung folgt!</em></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Corporate Management Lernfortschrittskontrolle WS 2011</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/corporate-management-lernfortschrittskontrolle-ws-2011.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/corporate-management-lernfortschrittskontrolle-ws-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 14:16:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liebe FOM-Studenten,</p>
<p>ich habe viele Anfragen bekommen, ob ich nicht die L&#246;sung f&#252;r die Corporate Management Lernfortschrittskontrolle WS 2011 online stellen k&#246;nnte. Seit diesem Semester werden die LFK-L&#246;sungen ausschlie&#223;lich ins Forum gestellt, damit&#8230;</p>]]></description>
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<p>Liebe FOM-Studenten,</p>
<p>ich habe viele Anfragen bekommen, ob ich nicht die L&ouml;sung f&uuml;r die Corporate Management Lernfortschrittskontrolle WS 2011 online stellen k&ouml;nnte. Seit diesem Semester werden die LFK-L&ouml;sungen ausschlie&szlig;lich ins Forum gestellt, damit alle FOM-Studenten die M&ouml;glichkeit haben, die LFK-L&ouml;sungen zu erg&auml;nzen und eigene L&ouml;sungen einzustellen.</p>
<p><strong>Hier geht es zur Corporate Management L&ouml;sung:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.derdualstudent.de/studenten-forum/lernfortschrittskontrolle-corporate-management-ws-2011-t25.html" target="_blank">Corporate Management Lernfortschrittskontrolle WS 2011</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensfinanzierung: Private Equity &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unternehmensfinanzierung-private-equity-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unternehmensfinanzierung-private-equity-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 22:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung   wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Unternehmensfinanzierung: Private Equity&#8221;. Das Abstract wurde von Dominik Breitkreutz (FOM Essen) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p> </p>
<p>F&#252;r eine pr&#228;gnantere Darstellung des Themas&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung   wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Unternehmensfinanzierung: Private Equity&#8221;. Das Abstract wurde von Dominik Breitkreutz (FOM Essen) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>F&uuml;r eine pr&auml;gnantere Darstellung des Themas &#8220;Private Equity&#8221; siehe auch: <a href="http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html">Was ist Private Equity &amp; Venture Capital?</a></strong></p>
<p>Seit jeher z&auml;hlt die <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html">Finanzierung</a> zu den klassischen Herausforderungen, denen sich die Unternehmensf&uuml;hrung stellen muss. Bedingt durch die Finanzmarktkrise und Reformen auf dem Kapitalmarkt gestaltet sich die Kapitalbeschaffung f&uuml;r Unternehmen immer schwieriger. Eine Alternative f&uuml;r die Unternehmensfinanzierung stellt <strong>Private Equity</strong> dar.</p>
<p>Im klassischen Sinne ist Private Equity ein eigenkapital&auml;hnliches Finanzierungsmittel, bei dem Kapitalbeteiligungsgesellschaften in nicht b&ouml;rsennotierte, h&auml;ufig mittelst&auml;ndische Unternehmen innovativer Branchen mit guten Wachstumspotenzialen investieren. Die Beteiligungsgesellschaft wird Mitgesellschafter auf Zeit (meist zwischen 1 und 10 Jahren) und erh&auml;lt Mitwirkungs- und Mitspracherechte, greift jedoch in der Regel nicht in das Tagesgesch&auml;ft des Unternehmens ein. Da Beteiligungsgesellschaften nur Minderheitenbeteiligungen eingehen, bleibt die Entscheidungskraft im Unternehmen.</p>
<p>Ziel der Kapitalunterst&uuml;tzung ist ein gesteigerter Unternehmenswert von dem die Kapitalgeber in Form ihrer Rendite partizipieren. Dem gegen&uuml;ber stehen jedoch die mit der Finanzierung verbundenen Risiken, die mit dem v&ouml;lligen Verlust des eingesetzten Kapitals enden k&ouml;nnen, da Sicherheiten bei der Vergabe von Private-Equity-Kapital keine Rolle spielen. Eine Private Equity Finanzierung ist grunds&auml;tzlich bei allen Rechtsformen m&ouml;glich.</p>
<p>Das einzelne Investment einer Private-Equity-Gesellschaft (PE-Gesellschaft) kann in verschiedene Phasen unterteilt werden. Die letzte Phase der Kapitalbeteiligung an einem Unternehmen bildet der sogenannte Exit &#8211; der Ausstieg aus der Beteiligung. In wissenschaftlicher Literatur werden die Exit-M&ouml;glichkeiten in f&uuml;nf Bereiche kategorisiert. Beim &#8220;Buy Back&#8221; werden die Beteiligungen der Private-Equity-Gesellschaft vom Unternehmen bzw. dem Management des Unternehmens zur&uuml;ckgekauft. Bei der &#8220;Liquidation&#8221; werden die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeiten eingestellt und die einzelnen Unternehmensbereiche aufgel&ouml;st. Wird die Beteiligung an eine andere Kapitalbeteiligungsgesellschaft verkauft, spricht man vom &#8220;Secondary Purchase&#8221;. Die Ver&auml;u&szlig;erung der Beteiligung an einen industriellen K&auml;ufer mit strategischen Absichten wird als &#8220;Trade Sale&#8221; bezeichnet. Aufgrund des zu erwartenden Gewinns und aus steuerlicher Sicht wird der B&ouml;rsengang (<a href="http://www.derdualstudent.de/borsengang.html">Initial Public Offering</a>, kurz: IPO) h&auml;ufig als die attraktivste Exit-Variante angesehen. Durch den IPO ergeben sich sowohl f&uuml;r das Unternehmen als auch die Private-Equity-Gesellschaft finanzielle Vorteile.</p>
<p>Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich speziell kleinere Unternehmen aufgrund restriktiverer Kreditvergaben der Banken, besonders seit Basel II, nach Alternativen zur Bereitstellung von Kapital umsehen m&uuml;ssen. Gerade hier bieten sich die Vorteile des Private Equity als gutes Instrument zur Wachstumsfinanzierung an. Da keine Sicherheiten gestellt werden m&uuml;ssen, bleiben diese f&uuml;r Kredite verf&uuml;gbar. Weiterhin bieten Private-Equity-Gesellschaften h&auml;ufig ein umfangreiches Betreuungs- und Beratungsangebot, das den Unternehmen zugute kommt.</p>
<h3>Weitere Scientific Abstracts zu “Unternehmensfinanzierung: Private Equity”</h3>
<p>Es liegt 1 weiteres Scientific Abstract vor:</p>
<ul>
<li><a title="Scientific Abstract: Private Equity" href="http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-private-equity.html">Private Equity</a>, Autor: Tobias Genge</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/mercury-einrichten-xampp-mailserver.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/mercury-einrichten-xampp-mailserver.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 08:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozedurale Programmiertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Mailserver]]></category>
		<category><![CDATA[Mercury einrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Mercury konfigurieren]]></category>
		<category><![CDATA[XAMPP]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=784</guid>
		<description><![CDATA[<p>Mercury Mailserver einrichten</p>
<p>In dieser Anleitung zeige ich euch, wie man bei Xampp den Mercury Mailserver einrichtet. Mercury einrichten ist nicht schwer. In weniger als 10 Minuten l&#228;sst sich der Mailserver konfigurieren.</p>
<p>F&#252;r&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Mercury Mailserver einrichten</strong></p>
<p>In dieser Anleitung zeige ich euch, wie man bei Xampp den Mercury Mailserver einrichtet. Mercury einrichten ist nicht schwer. In weniger als 10 Minuten l&auml;sst sich der Mailserver konfigurieren.</p>
<p>F&uuml;r dieses Tutorial setze ich voraus, dass ihr das Xampp-Paket (enh&auml;lt auch den Mercury Mailserver) bereits heruntergeladen und installiert habt. Falls nicht, k&ouml;nnt ihr Xampp hier herunterladen: <a href="http://www.apachefriends.org/">http://www.apachefriends.org/</a></p>
<p>Zu beginn startet ihr die Mercury.exe. Dies k&ouml;nnt ihr entweder &uuml;ber den Windows Explorer <em>(xampp/mercury/mercury.exe)</em> machen, oder &uuml;ber das Xampp-Controllpanel <em>(klick auf &#8220;Admin&#8221;)</em>.</p>
<div id="attachment_785" class="wp-caption aligncenter" style="width: 464px"><img class="size-full wp-image-785 " src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/0.jpg" alt="0 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="454" height="240" /><p class="wp-caption-text">Xampp Controllpanel</p></div>
<p>Sobald die Mercury Oberfl&auml;che gestartet ist, kann die Konfiguration des Mailservers beginnen.</p>
<p><strong>1. W&auml;hle im Men&uuml;:</strong><br />
<em>Configuration -&gt; Protocol modules</em></p>
<div id="attachment_786" class="wp-caption aligncenter" style="width: 321px"><img class="size-full wp-image-786 " src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/1.jpg" alt="1 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="311" height="525" /><p class="wp-caption-text">Mercury Protocoll modules</p></div>
<p><strong>2. Hake im folgenden Dialog die im Screenshot gezeigten Mercury Module an.</strong></p>
<p>Die 3 Module: <em>&#8220;MercuryE&#8221;, &#8220;Mercury SMTP end-to-end delivery client&#8221;, &#8220;Mercuryl IMAP4rev1 server&#8221;</em> und <em>&#8220;MercuryB HTTP web server&#8221;</em> werden in diesem Tutorial nicht ben&ouml;tigt.</p>
<div id="attachment_787" class="wp-caption aligncenter" style="width: 438px"><img class="size-full wp-image-787 " src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/2.jpg" alt="2 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="428" height="359" /><p class="wp-caption-text">Mercury Module konfigurieren</p></div>
<p><strong>3. W&auml;hle im Men&uuml;:</strong><br />
<em>Configuration -&gt; Mercury core module</em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_804" class="wp-caption aligncenter" style="width: 290px"><em><img class="size-full wp-image-804" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/3001.jpg" alt="3001 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="280" height="463" /></em><p class="wp-caption-text">Mercury Core module einrichten</p></div>
<p>Der Reiter <em>&#8220;General&#8221;</em> muss so konfiguriert werden, wie im folgendem Bild aufgezeigt.<em><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_788" class="wp-caption aligncenter" style="width: 436px"><em><img class="size-full wp-image-788" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/3.jpg" alt="3 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="426" height="484" /></em><p class="wp-caption-text">Mercury Core Module Konfiguration</p></div>
<p><strong>4. W&auml;hle den Reiter &#8220;Local domains&#8221;</strong><br />
Pr&uuml;ft ob im folgendem Dialog die localhost Domains wie im Screenshot eingetragen sind<em>.</em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_789" class="wp-caption aligncenter" style="width: 434px"><em><img class="size-full wp-image-789" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/4.jpg" alt="4 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="424" height="484" /></em><p class="wp-caption-text">Mercury Local domains konfigurieren</p></div>
<p><strong>5. W&auml;hle im Men&uuml;:</strong><br />
<em>Configuration -&gt; MercuryS SMTP Server</em></p>
<p>Jetzt konfigurieren wir den Mercury SMTP-Server. Der SMTP-Server ist f&uuml;r den Mailversand zust&auml;ndig.</p>
<div id="attachment_790" class="wp-caption aligncenter" style="width: 306px"><img class="size-full wp-image-790" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/5.jpg" alt="5 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="296" height="492" /><p class="wp-caption-text">Mercury SMTP Server konfigurieren</p></div>
<p>Im nachfolgendem Dialog <em>&#8220;Mercury SMTP Server&#8221;</em> muss unter <em>&#8220;Announce myself as&#8221;</em> ein Wert eingetragen werden. Die Eingabe ist beliebig und kann freigew&auml;hlt werden. Ansonsten m&uuml;ssen die Haken, wie im folgendem Screenshot gesetzt sein.</p>
<div id="attachment_791" class="wp-caption aligncenter" style="width: 386px"><img class="size-full wp-image-791" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/6.jpg" alt="6 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="376" height="488" /><p class="wp-caption-text">Mercury SMTP Server einrichten</p></div>
<p><strong>6. W&auml;hle den Reiter &#8220;Connection Control&#8221;</strong></p>
<p>Unter <em>&#8220;Connection Control&#8221;</em> klicken wir auf <em>&#8220;Add restriction&#8221;</em>, um den Server mitzuteilen, unter welchen IP-Adressen Mercury Mails versenden darf. Im Dialogfenster tragen wir wie im Screenshot eine IP-Reichweite von 127.0.0.1 bis 127.0.0.1 ein, damit nur Verbindungen vom Localhost akzeptiert werden.</p>
<div id="attachment_792" class="wp-caption aligncenter" style="width: 443px"><img class="size-full wp-image-792" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/7.jpg" alt="7 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="433" height="496" /><p class="wp-caption-text">Mercury Connections einstellen</p></div>
<p><strong>Wichtig!</strong></p>
<p>Soll Mercury Emails auch an nicht lokale Empf&auml;nger senden (zum Beispiel an externe GMX-Adressen), muss nach Speichern der Connections unter dem &#8220;Connection control&#8221;-Reiter<em> &#8220;Do not permit SMTP relaying of non-local mail&#8221;</em> DEAKTIVIERT sein (siehe Screenshot).</p>
<div id="attachment_793" class="wp-caption aligncenter" style="width: 385px"><img class="size-full wp-image-793" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/8.jpg" alt="8 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="375" height="490" /><p class="wp-caption-text">Mercury Mails an externe Mailadressen senden</p></div>
<p><strong>7. W&auml;hle im Men&uuml;:</strong><br />
<em>Configuration -&gt; POP3 Server</em></p>
<p>Jetzt konfigurieren wir den Mercury POP3-Server, der f&uuml;r den Mailempfang zust&auml;ndig ist.<em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_794" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><em><img class="size-full wp-image-794" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/9.jpg" alt="9 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="250" height="499" /></em><p class="wp-caption-text">Mercury POP3-Server einrichten</p></div>
<p>In der <em>&#8220;Mercury POP3 Server Konfiguration&#8221;</em> tragen wir unter <em>&#8220;IP Interface to use&#8221;</em> die localhost IP 127.0.0.1 ein und &uuml;berpr&uuml;fen, ob die Einstellungen ansonsten wie im Screenshot eingestellt sind.</p>
<div id="attachment_795" class="wp-caption aligncenter" style="width: 376px"><img class="size-full wp-image-795" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/10.jpg" alt="10 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="366" height="513" /><p class="wp-caption-text">Mercury POP3 Server Konfiguration</p></div>
<p><strong>8. W&auml;hle den Reiter &#8220;Connection Control&#8221;</strong></p>
<p>Genau wie beim SMTP-Server m&uuml;ssen wir die Verbindung f&uuml;r die Localhost IP 127.0.0.1 freischalten.</p>
<div id="attachment_796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 472px"><img class="size-full wp-image-796" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/11.jpg" alt="11 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="462" height="447" /><p class="wp-caption-text">Mercury POP3 Verbindung</p></div>
<p><strong>9. Letzter Schritt! Mercury SMTP-Relay konfigurieren -&gt; W&auml;hle im Men&uuml;:</strong><br />
<em>Configuration -&gt; MercuryC SMTP Client</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<div id="attachment_797" class="wp-caption aligncenter" style="width: 249px"><em><img class="size-full wp-image-797" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/12.jpg" alt="12 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="239" height="453" /></em><p class="wp-caption-text">Mercury SMTP Relay einrichten</p></div>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em> </em>Der letzte Schritt ist sehr wichtig, damit Mercury auch Mails nach Au&szlig;en &#8211; also an externe Empf&auml;nger &#8211; versenden kann. Damit dies m&ouml;glich ist, ben&ouml;tigen wir einen sogenannten <em>&#8220;SMTP-Relay-Server&#8221;</em>, auch <em>&#8220;Smart host&#8221;</em> genannt. Dieser ist bei Mercury nicht im Paket inbegriffen. Daher m&uuml;ssen wir einen externen Relay-Server nutzen. Hierzu bietet sich ein Freemailer an (zum Beispiel GMX, Hotmail oder Google Mail)<em>.</em> Wer ein Webhosting Paket hat, kann auch von diesem den SMTP-Server nutzen. Hierf&uuml;r m&uuml;sst ihr nur bei eurem Webhoster nachfragen (in 99% der F&auml;lle steht dies auch in den FAQs) welche Zugangsdaten ihr eintragen m&uuml;sst. Im Screenshot unten, habe ich dies beispielhaft f&uuml;r meinen Webserver abgebildet.</p>
<div id="attachment_798" class="wp-caption aligncenter" style="width: 560px"><img class="size-full wp-image-798" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2012/01/13.jpg" alt="13 in Mercury einrichten (XAMPP Mailserver)" width="550" height="514" /><p class="wp-caption-text">Mercury Mailserver einrichten - SMTP-Relay</p></div>
<h3 style="color: #f03;">Zum Abschluss muss Mercury neugestartet werden!</h3>
<p><strong>Ende des Tutorials</strong></p>
<p>So, damit ist der Mercury Mailserver fertig eingerichtet und konfiguriert. Ich hoffe, dass euch diese Anleitung weitergeholfen hat. Solltet ihr noch Fragen zur Einrichtung haben, stellt diese bitte im Forum.</p>
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		<title>Mezzanine Kapital &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/mezzanine-kapital-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/mezzanine-kapital-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 00:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung   wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Mezzanine Kapital&#8221;. Das Abstract wurde von Dominik Breitkreutz (FOM Essen) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Die Versorgung mit Kapital in Unternehmen des deutschen Mittelstands&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung   wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Mezzanine Kapital&#8221;. Das Abstract wurde von Dominik Breitkreutz (FOM Essen) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Die Versorgung mit Kapital in Unternehmen des deutschen Mittelstands hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend ver&auml;ndert. Wurden Kredite fr&uuml;her in erster Linie durch Beziehungen von der Hausbank gew&auml;hrt, erkennen die Unternehmen heute zunehmend die Notwendigkeit erg&auml;nzender Finanzierungswege zur St&auml;rkung ihrer Eigenkapitalstruktur. In Zeiten konjunktureller Wachstumsschw&auml;chen gewinnt das <strong>Mezzanine-Kapital</strong> daher zunehmend an Bedeutung.</p>
<p>Der Begriff <em>&#8220;Mezzanine&#8221;</em> stammt aus dem Italienischen und beschreibt in der Architektur ein <em>&#8220;Zwischengeschoss&#8221;</em>. Als hybrides (= gemischtes) Finanzinstrument nimmt das Mezzanine-Kapital eine Mittelstellung zwischen <a href="http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html">Eigen- und Fremdkapital</a>, bzw. im engeren Sinne zwischen klassischem Beteiligungs- und konventionellem Kreditkapital ein. Der hybride Status ergibt sich aus der Kombination von Festzinsvereinbarungen und weiteren Vereinbarungen in Abh&auml;ngigkeit vom Erfolg des Unternehmens.</p>
<p>Das Mezzanine-Kapital charakterisiert sich durch wesentliche Eigenschaften, unter anderem der Nachrangigkeit gegen&uuml;ber vorrangigem Fremdkapital, d.h. im <a href="http://www.derdualstudent.de/einfuehrung-insolvenzrecht.html">Insolvenzfall</a> werden zuerst die Fremdkapitalgl&auml;ubiger bedient. Damit einhergehend ist die Verzinsung im Vergleich zu konventionellem Kreditkapital allerdings relativ hoch. Ein weiteres wichtiges Charakteristika und entscheidender Vorteil ist, dass der Mezzanine-Investor nicht am Unternehmen als Eigent&uuml;mer beteiligt wird und keine Stimm- oder Einflussnahmerechte erh&auml;lt. Somit ist eine mezzanine Finanzierung ideal f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen, die Beteilungskapital suchen, ihre Einflussnahmerechte aber nicht abgeben wollen. Wirtschaftlich ist das Mezzanine-Kapital, unabh&auml;ngig von seiner bilanziellen Ausgestaltung, als Eigenkapital zu bewerten, da es die potenziell verf&uuml;gbaren Sicherheiten nicht schm&auml;lert. Die Vergabe von mezzaninem Kapital orientiert sich &uuml;berwiegend an den zu erwartenden R&uuml;ckfl&uuml;ssen. Anhand dieser <a href="http://www.derdualstudent.de/cashflow.html">Cashflows</a> wird die F&auml;higkeit des Unternehmens zur Bedienung der Zins- und Tilgungsverpflichtungen beurteilt.</p>
<p>Ein Beispiel der mezzaninen Finanzierung sind so genannte Wandel- und Optionsanleihen. Hierbei handelt es sich um wertpapierverbriefte Darlehen, die entweder zum Umtausch der Anleihe in Vollgesellschaftsanteile (Wandelanleihe) oder zum Bezug von Vollgesellschaftsanteilen (Optionsanleihe) berechtigen. Dem Investor wird also die M&ouml;glichkeit einger&auml;umt, anstelle der R&uuml;ckzahlung des Darlehensbetrages die &Uuml;berlassung von Aktien bzw. Gesellschaftsanteilen zu verlangen.</p>
<p>Die mezzanine Finanzierung hat in der j&uuml;ngeren Vergangenheit an Popularit&auml;t gewonnen und wird auch in Zukunft eine entscheidende Rolle in der Kapitalstruktur von Unternehmen spielen. Durch die B&uuml;ndelung der Vorteile von Eigen- und Fremdkapital verschafft es gerade mittelst&auml;ndischen Unternehmen mehr Spielraum als bei der klassischen <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html">Finanzierung</a>. Zudem verbessert es die Bonit&auml;t, das Rating und somit die Gesamtfinanzierungsf&auml;higkeit. F&uuml;r die Investoren hingegen birgt die mezzanine Beteiligung aufgrund fehlender Sicherheiten zwar ein enormes Risiko, ist aber aufgrund der hohen Investitionsrentabilit&auml;t &auml;u&szlig;erst intessant.</p>
<h3>Weitere Scientific Abstracts zu &#8220;Mezzanine Kapital&#8221;</h3>
<p>Es liegt 1 weiteres Scientific Abstract vor:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-mezzanine-kapital.html">Mezzanine Kapital</a>, Autor: Tobias Genge, FOM Hamburg</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Risikomanagement &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/risikomanagement-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/risikomanagement-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 01:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=740</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Risikomanagement&#8221;. Das  Abstract wurde von Dominik Breitkreutz (FOM Essen) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Gute Unternehmensf&#252;hrung beinhaltet den verantwortungsbewussten Umgang mit Risiken, die sich&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Risikomanagement&#8221;. Das  Abstract wurde von Dominik Breitkreutz (FOM Essen) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Gute Unternehmensf&uuml;hrung beinhaltet den verantwortungsbewussten Umgang mit Risiken, die sich aus der Unternehmung ergeben. Eine fr&uuml;hzeitige Erkennung von m&ouml;glichen Risiken, deren Eintreten die Existenz des Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen, ist wesentlicher Bestandteil des <strong>Risikomanagements</strong>.</p>
<p>Risiken sind mit jeder unternehmerischen T&auml;tigkeit verbunden. Um diesen Risiken entgegen wirken zu k&ouml;nnen, sollten im Rahmen des Risikomanagements bereits bestehende (reale), verdeckt vorhandene (latente) oder in der Zukunft m&ouml;gliche (potentielle) Risiken systematisch erkannt, analysiert und bewertet werden.<br />
Die Phase der Identifizierung aktueller und zuk&uuml;nftiger Risiken stellt den wichtigsten Schritt im Rahmen des Risikomanagements dar. Ein m&ouml;gliches Instrument zur Identifikation von Risiken sind Analysen, wobei sowohl die interne Unternehmenssituation als auch das Unternehmensumfeld in die Betrachtung einbezogen werden sollte (Unternehmens- &amp; Umfeldanalyse).</p>
<p>Um den Einfluss auf die Unternehmung absch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, m&uuml;ssen die identifizierten Risiken analysiert und bewertet werden. Hier wird in der Regel zuerst festgelegt, welche Risiken vernachl&auml;ssigt werden k&ouml;nnen und welche von gro&szlig;er, oder sogar existenzbedrohender Bedeutung sind. Im Rahmen der Risikobewertung, dessen Ziel es ist, das Ausma&szlig; des einzelnen Risikos zu ermitteln, wird dann die Eintrittswahrscheinlichkeit und die m&ouml;gliche Schadensh&ouml;he ermittelt.</p>
<p>Durch das 1998 in Kraft getretene Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmen (KonTraG) und der damit verbundenen &Auml;nderung des Aktiengesetzes (AktG) wird die Notwendigkeit eines Risikomanagements unterstrichen. In § 91 II AktG hei&szlig;t es:</p>
<blockquote><p>&#8220;Der Vorstand hat geeignete Ma&szlig;nahmen zu treffen, insbesondere ein &Uuml;berwachungssystem einzuf&uuml;hren, damit den Fortbestand der Gesellschaft gef&auml;hrdende Entwicklungen fr&uuml;h erkannt werden.&#8221;</p></blockquote>
<p>Gem&auml;&szlig; § 43 I GmbHG ist das Risikomanagement auch Bestandteil der Sorgfaltspflicht eines jeden GmbH-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers. Am Beispiel des staatseigenen Deutsche Bahn-Konzerns werden die Grunds&auml;tze des Risikomanagements von der Konzernleitung vorgegeben und konzernweit umgesetzt. Im Rahmen einer systematischen Fr&uuml;herkennung wird dem Vorstand und Aufsichtsrat quartalsweise berichtet. F&uuml;r kurzfristig auftretende, wesentliche Risiken besteht eine unmittelbare Berichtspflicht. Das Risikomanagement der Deutschen Bahn AG umfasst eine Kategorisierung und Klassifizierung nach Eintrittswahrscheinlichkeit und wird vom Konzerncontrolling koordiniert.</p>
<p>Neben Gro&szlig;konzernen hat jedoch auch der Mittelstand inzwischen erkannt, dass ein Ausbau des Risikomanagements erforderlich ist. In einer Studie mehrerer Unternehmensberatungsgesellschaften gaben 81% der befragten mittelst&auml;ndischen Unternehmen an, zuk&uuml;nftig mehr in das Risikomanagement investieren zu wollen, um Risiken besser steuern zu k&ouml;nnen.</p>
<p>In wirtschaftswissenschaftlicher Literatur wird kontrovers diskutiert, welche konkreten Anforderungen an den Vorstand eines Unternehmens gestellt werden. Einigkeit besteht nur insoweit, dass Risikofr&uuml;herkennung als eine grundlegende Pflicht der Gesch&auml;ftsleitung angesehen wird. Als Fazit l&auml;sst sich festhalten, dass ein funktionierendes Risikomanagement f&uuml;r ein Unternehmen enorm wichtig und als Chance zu sehen ist. Nur wer Gefahren inner- und au&szlig;erhalb der Unternehmung rechtzeitig erkennt und optimiert, verschafft sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresabschlussanalyse &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/jahresabschlussanalyse-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/jahresabschlussanalyse-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 16:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=734</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Jahresabschlussanalyse&#8221;. Das Abstract wurde von Dominik Breitkreutz (FOM Essen) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Im Jahr 2010 haben die deutschen Amtsgerichte 31.998 Unternehmensinsolvenzen gemeldet.&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Jahresabschlussanalyse&#8221;. Das Abstract wurde von Dominik Breitkreutz (FOM Essen) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Im Jahr 2010 haben die deutschen Amtsgerichte 31.998 Unternehmensinsolvenzen gemeldet. Bedingt durch die Wirtschaftskrise und diverse Reformen (u.a. Basel II) sind die Kapitalreserven gerade bei mittelst&auml;ndischen Unternehmen weitestgehend aufgebraucht. Unternehmen, die in Gesch&auml;ftsverbindungen zu insolventen Firmen stehen, werden h&auml;ufig in Mitleidenschaft gezogen. Um dieses Risiko zu minimieren, ist es ratsam sich einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Verm&ouml;gens- und Ertragslage des Gesch&auml;ftspartners vor und w&auml;hrend der Gesch&auml;ftsbeziehung zu verschaffen. Im diesem Rahmen erm&ouml;glicht die <strong>Jahresabschlussanalyse</strong> (auch <em>Bilanzanalyse</em> genannt) Aufschl&uuml;sse &uuml;ber die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens.</p>
<p>Die Erkenntnisse gewinnt die Jahresabschlussanalyse durch Aufbereitung des zur Verf&uuml;gung stehenden Datenmaterials (Bilanz, <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">GuV-Rechnung</a>, Anhang) und der Verdichtung zu finanzwirtschaftlichen und erfolgswirtschaftlichen Kennzahlen, die den Kern der Jahresabschlussanalyse bilden. Aufgrund einer kaum &uuml;berschaubaren Vielzahl von Kennzahlen wird im folgenden insbesondere auf die Cashflow-Analyse eingegangen.</p>
<p>Eine Kennzahl der quantitativen Jahresabschlussanalyse ist die Liquidit&auml;tsanalyse. In den Mittelpunkt wird die Frage nach dem Risiko der Zahlungsunf&auml;higkeit gestellt. Hierbei wird insbesondere untersucht, inwieweit das Potential ausreicht, gegebenen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Eine h&auml;ufige Kennzahl der Liquidit&auml;tsanalyse ist der <a href="http://www.derdualstudent.de/cashflow.html">Cash Flow</a>.</p>
<p>Der Cash Flow verk&ouml;rpert das Innenfinanzierungsvolumen eines Unternehmens und ist in seiner einfachsten Form der um Aufwendungen und Ertr&auml;ge bereinigte Jahres&uuml;berschuss. Durch diesen Ertragsindikator wird die F&auml;higkeit eines Unternehmens beschrieben, aus eigenerwirtschafteten Mitteln zum Beispiel Investitionen zu t&auml;tigen oder Schulden zu tilgen. Die Aufstellung einer Cashflow-Rechnung ist im deutschen Handelsgesetzbuch (HGB) verbindlich vorgeschrieben.</p>
<p>Die Cashflow-Analyse vergleicht den Cashflow eines Unternehmens &uuml;ber mehrere Perioden oder zwischen Unternehmen der gleichen Branche und wird h&auml;ufig von Banken im Rahmen von Kreditpr&uuml;fungen zur Bonit&auml;tsbewertung eingesetzt. Um die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens zu beurteilen, ist die Jahresabschlussanalyse als zentrales Instrument anzusehen. Dennoch bleibt ihre Aussagekraft begrenzt. Es sollte beachtet werden, dass es sich bei den Informationen des Jahresabschlusses um vergangenheitsorientierte und h&auml;ufig unvollst&auml;ndige Daten handelt. Ein relativ neues Problem resultiert aus der zunehmenden Anzahl internationaler Jahresabschl&uuml;sse, die auf Rechnungslegungsprinzipien beruhen, die von dem in Deutschland bekannten System des HGB abweichen. Als weitere Grenze der Jahresabschlussanalyse ist die legale M&ouml;glichkeit anzusehen, den Jahresabschluss zu manipulieren (zum Beispiel Window Dressing). Dieser bilanzpolitische Spielraum kann von Aussenstehenden nur sehr schwer beurteilt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract schreiben: Teil 2 &#8211; weitere Tipps</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-schreiben-teil-2.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-schreiben-teil-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=727</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel richtet sich an Studenten der FOM und soll eine Hilfestellung beim Schreiben von Scientific Abstracts bieten. Im ersten Teil des Artikel habe ich die Form, den Aufbau und weitere Grundlagen  zum&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dieser Artikel richtet sich an Studenten der FOM und soll eine Hilfestellung beim Schreiben von Scientific Abstracts bieten. Im <a href="http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-schreiben.html">ersten Teil des Artikel</a> habe ich die Form, den Aufbau und weitere Grundlagen  zum Schreiben von Scientific Abstracts dargestellt. Jetzt folgen ein paar  Tipps zur Recherche, zur Pr&uuml;fungsvorbereitung und noch einige  inhaltliche Hinweise.</strong></p>
<p><strong>Die Recherche</strong></p>
<p>Mit der  Recherche f&uuml;r Dein Scientific Abstract solltest Du zeitnah nach  Themenvergabe beginnen. Wenn 200 FOM Studenten &uuml;ber die gleichen Themen  schreiben, sind B&uuml;cher aus den Universit&auml;tsbibliotheken schnell  vergriffen. Im Gegenzug solltest Du so fair sein, Dir nicht alle  wichtigen B&uuml;cher zu &#8220;sichern&#8221; und dann wochenlang zu behalten. Deine  Kommilitonen werden es Dir danken. Als Einstiegspunkt der Recherche  bietet sich tats&auml;chlich die Wikipedia, auch wenn diese nicht als  wissenschaftliche Quelle einzuordnen ist. Dennoch bietet die Wikipedia dem Studenten  einen ersten &Uuml;berblick, worum es sich beim Thema handelt, und welche  Unterthemen von Relevanz sind. Damit l&auml;sst sich eine  zielgerichtetere Recherche durchf&uuml;hren. Auch befinden sich unter manchen Artikeln Literaturhinweise.</p>
<p>Ein weiterer Einstiegspunkt  f&uuml;r die Recherche bietet der W&ouml;he, oder ein anderes Standardwerk aus  Deinem Fachbereich. Im W&ouml;he sind die Themen sehr oberfl&auml;chlich  behandelt, es sind jedoch viele Literaturhinweise f&uuml;r die weitere  Recherche vorhanden.</p>
<p>Oft h&ouml;re ich Studenten sagen: &#8220;&Uuml;ber das Thema  XY habe ich keine Literatur gefunden.&#8221; Diesen Fall k&ouml;nnt ihr kategorisch  ausschlie&szlig;en! Die Themen der Scientific Abstracts sind immer bereits  viel diskutierte wirtschaftswissenschaftliche Themen, f&uuml;r die immer  Literatur bereitsteht. Der Fehler dieser Studenten liegt darin, dass sie  in den Bibliotheken nach der genauen Themenbezeichnung suchen. Das wird in vielen F&auml;llen nicht funktionieren. Wenn das Thema  beispielsweise die &#8220;Boston-Portfolio-Analyse&#8221; ist, macht es wenig Sinn  ein Buch mit diesem Titel zu suchen. Kaum ein Autor w&uuml;rde ein Buch nur  &uuml;ber dieses eine Portfolio schreiben. Stattdessen w&auml;re es bei diesem  Thema sinnvoller ein Buch &uuml;ber Marketing oder strategisches Management zu suchen.</p>
<p><strong>Tipps zum Schreiben des Scientific Abstracts</strong></p>
<p>Vermeidung der &#8220;Ich&#8221;-Perspektive:</p>
<p>Wie  bei jeder anderen wissenschaftlichen Hausarbeit auch, wird das  Scientific Abstract immer in der 3. Person geschrieben. Das Wort &#8220;Ich&#8221;  kann kategorisch gestrichen werden. Im Teil der &#8220;kritischen W&uuml;rdigung&#8221;  ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Abstract Thema gefragt.  Ein h&auml;ufiger Fehler hier sind Meinungs&auml;u&szlig;erungen. &#8220;Ich denke, dass&#8230;&#8221;,  &#8220;meiner Meinung nach&#8230;&#8221; Pers&ouml;nliche Meinungs&auml;u&szlig;erungen haben in keiner  wissenschaftlichen Hausarbeit etwas zu suchen. Die kritische  Auseinandersetzung erfolgt in Form von sachlichen Argumenten. Beispiel: Gibt  es wissenschaftliche Studien zum Thema? Was sind die Argumente der  Kritiker, was die der Bef&uuml;rworter? Welche Vor- und welche Nachteile  bietet der Untersuchungsgegenstand? Gibt es Alternativen? usw.</p>
<p>Vermeidung bestimmten W&ouml;rtern:</p>
<p>F&uuml;llw&ouml;rter  (Zum Beispiel &#8220;eigentlich&#8221;), inhaltslose W&ouml;rter (zum Beispiel  &#8220;vielleicht&#8221;) oder &Uuml;bertreibungen (zum Beispiel &#8220;enorm&#8221;) sind allesamt  zu vermeiden.</p>
<p>Streibstil &amp; Zielgruppenorientierung:</p>
<p>Das  Scientific Abstract muss wie auch andere Hausarbeiten in  &#8220;wissenschaftlichem&#8221; Schreibstil verfasst werden. D.h. Umgangssprache  ist zu vermeiden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass viele Fremdw&ouml;rter  oder kompliziert verschachtelte S&auml;tze verwendet werden m&uuml;ssen. Im  Gegenteil: Eine gute wissenschaftliche Arbeit ist klar und verst&auml;ndlich  geschrieben. Sie besteht aus kurzen pr&auml;gnanten S&auml;tzen und verwendet  Fremdw&ouml;rter nur, wenn diese im Rahmen des Themas sinnvoll sind. Im  Scientific Abstract m&uuml;ssen zum Thema geh&ouml;rige Fremdw&ouml;rter kurz erl&auml;utert  werden. Hier ist wichtig, das Abstract zielgruppenorientiert zu  schreiben. Es muss nicht jedes betriebswirtschaftliche Fachwort  erl&auml;utert werden. Das Scientific Abstract sollte so geschrieben werden,  als ob der Leser grunds&auml;tzlich in der wirtschaftswissenschaftliche  Materie steckt, aber vom behandelten Thema noch keine Ahnung hat. Beispiel: Das Thema ist der <a href="http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html">Shareholder Value Ansatz</a>. Hier w&auml;re der Begriff <em>&#8220;Shareholder Value&#8221;</em> erkl&auml;rungsded&uuml;rftig. Es kann jedoch vorausgesetzt werden, dass der Leser betriebswirtschaftliche Grundbegriffe wie <em>&#8220;<a href="http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html">Eigenkapital</a>&#8220;</em> oder <em>&#8220;<a href="http://www.derdualstudent.de/cashflow.html">Cashflow</a>&#8220;</em> kennt.</p>
<p>Struktur:</p>
<p>Das Abstract wird in einem Fluss durchgeschrieben und enth&auml;lt keine &#8220;Kapitel&#8221;.</p>
<p>Beispiele verwenden:</p>
<p>Wenn  Argumente durch Beispiele verst&auml;rkt werden, kann dies in der Pr&uuml;fung  Punkte einbringen (siehe auch <a href="http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-schreiben.html#bewertung">Scientific Abstract Bewertungsschema</a>). Eine blo&szlig;e Auff&uuml;hrung von Beispielen ohne Argumente ist hingegen zu vermeiden.</p>
<p><strong>Vorbereitung &amp; Durchf&uuml;hrung der Pr&uuml;fung</strong></p>
<p>Auch  wenn alle Scientific Abstract Themen behandelt werden m&uuml;ssen, wird in  der Pr&uuml;fung nur ein Thema abgefragt. Es ist nicht sinnvoll, im Vorfeld alle  Abstracts wortw&ouml;rtlich auswendig zu lernen. Stattdessen empfehle ich,  die wesentlichen inhaltlichen Aspekte zu kennen. Diese Aspekte m&uuml;ssen in  der Pr&uuml;fung dann nur noch strukturiert werden.</p>
<p>Wenn Du Deine  Scientific Abstracts im Vorfeld auf dem PC schreibst, solltest Du die  Schriftgr&ouml;&szlig;e in Deinem Textverarbeitungsprogramm Deiner Handschrift  anpassen. So erkennst Du, ob die 2 Seiten optimal ausnutzt. Alternativ bietet es sich nat&uuml;rlich an, das Abstract einmal handschriftlich zu niederzuschreiben.</p>
<p>In der  Pr&uuml;fung ist es entscheidend, m&ouml;glichst klein zu schreiben. Da alles  hinter Seite 2 nicht mehr gewertet wird, k&ouml;nnen nur durch ein kleines  Schriftbild ausreichend Informationen untergebracht werden. Weiterhin  ist die Zeiteinteilung wichtig. Insgesamt stehen 60 Minuten zur  Verf&uuml;gung. Das ist mehr als ausreichend, wenn man bedenkt, dass nur 2  DIN A4 Seiten &uuml;ber ein bekanntes Thema geschrieben werden m&uuml;ssen. Du  erh&auml;ltst zwei Arten von Papier: einmal f&uuml;r Notizen und einmal  Klausurpapier. Wichtig: Beide Papiere m&uuml;ssen abgegeben werden, aber nur  das Klausurpapier wird gewertet! Es ist schon vorgekommen, dass FOM  Studenten das Scientific Abstract nur auf den Notizpapier geschrieben haben. Die  Pr&uuml;fungsaufsicht wird Dich dar&uuml;ber aber aufkl&auml;ren.</p>
<p>Es besteht die  M&ouml;glichkeit das komplette Scientific Abstract als &#8220;Kladde&#8221; auf dem Notizpapier vorzuschreiben.  Dies kann ich nur bedingt empfehlen. Das anschlie&szlig;ende Abschreiben auf das  Klausurpapier kostet wichtige Zeit. Alle Studenten, die mir bisher  mitgeteilt haben, dass sie mit der Zeit nicht zurecht gekommen w&auml;ren,  haben diese Methode benutzt. Als Alternative empfehle ich auf dem  Notizpapier ausschlie&szlig;lich den groben Gedankengang und die Struktur in  Form von Stichworten niederzuschreiben, um dann im Anschluss das  Scientific Abstract direkt auf den Klausurpapier zu verfassen. Teile Dir  die Zeit so ein, dass Du zum Abschluss noch 10 &#8211; 15 Minuten Zeit f&uuml;r  die Korrektur hast, denn Rechtschreibfehler geben unn&ouml;tige Punktabz&uuml;ge.</p>
<p><strong>Keine Panik!</strong></p>
<p>Und  zum Schluss noch ein paar beruhigende Worte: Das Scientific Abstract flie&szlig;t  nur zu 20% in die Modulnote mit ein. Mache Dich also nicht verr&uuml;ckt!  Die Durchfallquote bei den Scientific Abstracts ist zudem sehr gering.  In Management Basics sind bei mir an der FOM Hamburg von 113 Studenten  nur 4 durchgefallen. Das sind gerade einmal 3,5%. Es gibt auch immer mal  wieder Studenten, die sich zu Pr&uuml;fungen anmelden und dann doch nicht  erscheinen, sodass die Durchfallquote ansonsten noch geringer w&auml;re.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Scientific Abstracts</strong></p>
<p>Hier findest Du <a href="http://www.derdualstudent.de/category/scientific-abstract">Beispiele f&uuml;r Scientific Abstracts</a> aus verschiedenen F&auml;chern. Solltest Du selbst schon Abstracts verfasst haben, die anderen eine Hilfe sein k&ouml;nnten, stelle diese doch bitte ins <a href="http://www.derdualstudent.de/studenten-forum/">Forum</a>.</p>
<p><strong>Noch Fragen oder Erg&auml;nzungen?</strong></p>
<p>Ich hoffe, ich konnte Dir einen guten &Uuml;berblick zum Schreiben der Scientific Abstracts geben. Wenn Du noch Fragen oder Erg&auml;nzungen hast, schreibe diese bitte ins <a href="http://www.derdualstudent.de/studenten-forum/">Forum</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract schreiben: Tipps, Richtlinien, Aufbau, Beispiel</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-schreiben.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-schreiben.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=724</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel richtet sich ma&#223;geblich an Studenten der FOM. Bei Scientific Abstracts handelt es sich um eine kurze, pr&#228;gnante Zusammenfassung von wissenschaftlichen Quellen. Die Scientific Abstracts geh&#246;ren zum Studienmodell der FOM und sollen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dieser Artikel richtet sich ma&szlig;geblich an Studenten der FOM. Bei Scientific Abstracts handelt es sich um eine kurze, pr&auml;gnante Zusammenfassung von wissenschaftlichen Quellen. Die Scientific Abstracts geh&ouml;ren zum Studienmodell der FOM und sollen die Studenten kontinuierlich an das wissenschaftliche Arbeiten heranf&uuml;hren.</strong></p>
<p>Die nachfolgenden Infos sind eine Zusammenfassung aus dem FOM Bachelor-Konzeptleitfaden, Informationen von Dozenten sowie pers&ouml;nlichen Erfahrungen. Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Aktualit&auml;t und Vollst&auml;ndigkeit.</p>
<p><strong>Das Scientific Abstract &#8211; ein &Uuml;berblick</strong></p>
<p>Das <a href="http://www.derdualstudent.de/category/scientific-abstract">Scientific Abstract</a> ist eine pr&auml;gnante Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen. Bei den Quellen kann es sich beispielsweise um B&uuml;cher, Zeitschriftenartikeln und Internetquellen handeln, die wissenschaftlich anerkannt sind.</p>
<p>Die Bearbeitung der Abstracts erfolgt von den Studenten au&szlig;erhalb der Vorlesungen in Eigenrecherche. Die Bearbeitungszeit betr&auml;gt mindestens 2 Monate. Der Dozent wird im Vorfeld 4 &#8211; 5 Themen vorgeben, die alle zu bearbeiten sind. An einem festgelegten Pr&uuml;fungstag wird <strong><em>ein</em></strong> Scientific Abstract abgefragt und muss schriftlich niedegeschrieben werden (siehe auch <a href="#pruefung">Hinweise zur Pr&uuml;fung</a>).</p>
<p><strong>Aufbau &amp; Gliederung</strong></p>
<p>Bzgl. Aufbau und Gliederung sollte vor der Bearbeitung eine kurze Abstimmung mit dem Dozenten stattfinden, um eventuelle Individualanforderungen zu erf&uuml;llen. Im Regelfall bestehen die Abstracts aus 4 Gliederungselementen: Einleitung, Ausarbeitung, Kritische W&uuml;rdigung des Themas sowie Fazit &amp; Schlussbetrachtung. Dabei ist es wichtig, dass die Gliederungselemente nicht als abgeschlossene Kapitel behandelt werden. Das Scientific Abstract wird in einem Fluss durchgeschrieben. Abs&auml;tze, Zwischen&uuml;berschriften oder sonstige Strukturelemente sind beim Scientific Abstract nicht gew&uuml;nscht.</p>
<p>1. Einleitung:</p>
<p>Die Einleitung dient dazu einen <em>kurzen</em> &Uuml;berblick &uuml;ber das Thema zu geben. Daf&uuml;r bieten sich Informationen an wie: Worum handelt es bei dem behandelten Thema?  Wie l&auml;sst sich das Thema in Dein Fach einordnen? Wer hat das Thema ins Leben geruhen? Wie ist der historische Zusammenhang?</p>
<p>Beispiel einer Einleitung:</p>
<p><em>&#8220;Die <a href="http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html">Prinzipal-Agenten-Theorie</a> ist neben der Property-Rights-Theorie und Transaktionskosten-Theorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaften ein Teilbereich der neuen Institutionen&ouml;konomik. Die Prinzipal-Agenten-Theorie besch&auml;ftigt sich dabei mit dem Vertragstyp des Auftrages. Zuerst wurde die Prinzipal-Agenten-Theorie 1976 in einem Aufsatz von Michael Jenson und William Meckling er&ouml;rtert.&#8221;</em></p>
<p>2. Ausarbeitung</p>
<p>Nachdem in der Einleitung eine kurze &Uuml;bersicht &uuml;ber das Thema gegeben wurde, erfolgt nun eine ausf&uuml;hrlichere Darstellung. Hier ist es wichtig, sich nicht im Detail zu verlieren, sondern die wesentlichen Aspekte zu benennen. Die innerliche Fragestellung sollte sein: Wie k&ouml;nnte ich das Thema jemandem erkl&auml;ren, der sich mit der Materie nicht besch&auml;ftigt hat? Als Richtwert sollte die Ausarbeitung des Scientific Abstracts nicht mehr als eine DIN A4 Seite umfassen.</p>
<p>3. Kritische W&uuml;rdigung</p>
<p>Im Anschluss erfolgt die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema. Hier ist <strong><em>keine</em></strong> pers&ouml;nliche Meinung gefragt. Vielmehr soll die Bedeutung des Themas f&uuml;r den jeweiligen Fachbereich dargestellt werden. Wieso ist das Thema f&uuml;r Deinen Fachbreich wichtig (oder auch nicht)? Welche Kritik kann man Thema &auml;u&szlig;ern? Einige Scientific Abstract Themen beinhalten die Gegen&uuml;berstellung von Aspekten. Zum Beispiel: &#8220;Inflation vs. Deflation&#8221;, &#8220;Neun-Felder-McKinsey-Matrix vs. Boston-Portfolio-Analyse&#8221; etc. Bei diesen Themen ist die Gegen&uuml;berstellung im Abschnitt der kritischen W&uuml;rdigung vorzunehmen. Beispiel bzgl. &#8220;Neun-Felder-McKinsey-Matrix vs. Boston-Portfolio-Analyse&#8221;: Welche Analysemethode ist in welchem Anwendungsfall besser? Wo liegen die St&auml;rken und Schw&auml;chen? Der Umfang der kritischen W&uuml;rdigung sollte etwa 1 DIN A4 Seite betragen.</p>
<p>4. Fazit &amp; Schlussbetrachtung</p>
<p>Bei der Schlussbetrachtung werden keine neue Aspekte mehr aufgef&uuml;hrt, sondern die wichtigsten Punkte noch einmal kurz zusammengefasst und das Ergebnis der Themenleitfrage oder ein Ausblick auf die zuk&uuml;nftige Enwicklung dargestellt.</p>
<p><strong>Umfang</strong></p>
<p>Das Abstract darf nicht mehr als 2 DIN A4 Seiten (handschriftlich) enthalten. Alles was &uuml;ber die 2. Seite hinausgeht, wird nicht mehr gewertet. Weniger als 2 Seiten sollten es jedoch auch nicht sein, da es im Regelfall sonst schwer wird, gen&uuml;gend Punkte zu erreichen.<br />
<a name="pruefung"></a><br />
<strong>Die Pr&uuml;fung</strong></p>
<p>Obwohl alle Themen bearbeitet werden m&uuml;ssen, wird am Pr&uuml;fungstag nur ein Thema abgefragt. Der Dozent wird das Thema erst kurz vor der Pr&uuml;fung bekannt geben. Anschlie&szlig;end haben die Studenten 60 Minuten Zeit, das  Scientific Abstract niederzuschreiben. Es gelten Pr&uuml;fungsbedigungen! D.h. es d&uuml;rfen keine Notizen verwendet werden. Wie bei allen anderen Pr&uuml;fungen haben die Studenten insgesamt 3 Versuche zum Bestehen. Die Pr&uuml;fungsleistung gilt als erbracht, wenn mindestens eine 4,0 erreicht wird. Wichtig: Um an der Scientific Abstract Pr&uuml;fung teilzunehmen, ist eine Anmeldung &uuml;ber den FOM Online Campus erforderlich. Diese muss mindestens 7 Tage vor der Pr&uuml;fung erfolgen.</p>
<p><strong>Quellen-Angaben in der Pr&uuml;fung</strong></p>
<p>In der Pr&uuml;fung brauchen keine Quellen genannt werden. Es wird auch zu keinem sp&auml;teren Zeitpunkt &uuml;berpr&uuml;ft, ob die Inhalte Deines Scientific Abstracts aus wissenschaftlich anerkannten Quellen kommen. Somit besteht rein theoretisch die M&ouml;glichkeit sich ausschlie&szlig;lich &uuml;ber Online-Lexika wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite" target="_blank">Wikipedia</a> (keine wissenschaftlich anerkannte Quelle!) zu informieren, solange diese ausf&uuml;hrliche und korrekte Informationen bieten. Hierbei sollte jedoch bedacht werden, dass die Scientific Abstracts eine Vorbereitung f&uuml;r Master- und Bachelor-Arbeiten sind. Es ist jedem Studenten selbst &uuml;berlassen, ob er diese Chance zur Vorbereitung nutzt oder nicht.<br />
<a name="bewertung"></a><br />
<strong>Bewertung &amp; Benotung</strong></p>
<p>Das Scientific Abstract flie&szlig;t zu 20% in die Modulnote mit ein. Im FOM-Bachelor-Leitfaden sind die folgenden Bewertungskriterien zu finden, nach denen das Abstract benotet wird:</p>
<ul>
<li>Rechtschreibung / Interpunktion</li>
<li>Stil / Ausdruck</li>
<li>Aufbau / Stringenz der Argumentation</li>
<li>Verwendung von Begriffen</li>
<li>Theoretischer Bezug</li>
<li>Praxisbezug / Beispiele</li>
<li>Pr&auml;gnanz/Konzentration auf das Wesentliche</li>
<li>Kritische Auseinandersetzung</li>
<li>Schlussfolgerung / Fazit</li>
</ul>
<p><strong>Weitere Tipps &amp; Infos</strong></p>
<p>Mit den vorangegangenen Informationen sollten Dir die Grundlagen, Inhalt und Form des Scientific Abstracts vertraut nun sein. Weitere Hilfe erh&auml;ltst Du im 2. Teil: <strong><a href="http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-schreiben-teil-2">Tipps zum Schreiben des Scientific Abstracts</a></strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einstandspreis Definition &amp; Beispiel</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/einstandspreis-definition-beispiel.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/einstandspreis-definition-beispiel.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 21:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Management]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=697</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Einstandspreis (teilweise auch <em>Bezugspreis</em> oder <em>Beschaffungspreis</em> genannt) ist der Preis eines Gutes, abz&#252;glich s&#228;mtlicher Preisabschl&#228;ge (wie zum Beispiel Rabatte und Skonto) und zuz&#252;glich der Kosten, die f&#252;r den Transport des Gutes anfallen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der <strong>Einstandspreis</strong> (teilweise auch <em>Bezugspreis</em> oder <em>Beschaffungspreis</em> genannt) ist der Preis eines Gutes, abz&uuml;glich s&auml;mtlicher Preisabschl&auml;ge (wie zum Beispiel Rabatte und Skonto) und zuz&uuml;glich der Kosten, die f&uuml;r den Transport des Gutes anfallen (zum Beispiel Porto und Versandversicherung).</p>
<p><strong>Formel zur Berechnung des Einstandspreises:</strong></p>
<p>Preis je Einheit<br />
− Kalkulationswirksame Preisabschl&auml;ge (wie Rabatte, Skonto oder Boni)<br />
+ Mindermengenzuschlag<br />
− Vorsteuer, wenn ein Vorsteuerabzug m&ouml;glich ist<br />
+ Transportkosten (Frachten, Rollgelder, Porto, Verpackungskosten)<br />
+ Bezugsnebenkosten (z. B. Kosten der Transportversicherung und Wegekosten)<br />
<span style="text-decoration: underline;">+ Z&ouml;lle</span><br />
=Einstandspreis</p>
<p><strong>Wozu dient der Einstandspreis?</strong></p>
<p>Der Einstandspreis eignet sich insbesondere beim Angebotsvergleich von Lieferanten. Dies wird am dem folgenden Beispiel verdeutlicht.</p>
<p><strong>Rechenbeispiel</strong></p>
<p>Ihr Unternehmen m&ouml;chte 1.000 Fahrr&auml;der bestellen. Sie erhalten von 2 Fahrrad-Lieferanten ein Angebot. Welcher Lieferant ist der g&uuml;nstigere?</p>
<p>Lieferant A:</p>
<ul>
<li>Listenpreis pro Fahrrad 399€</li>
<li>3% Skonto</li>
<li>Rabatt 5%</li>
<li>Fracht 400€</li>
<li>Verpackung 48€</li>
<li>Versicherung 100€</li>
</ul>
<p>Lieferant B:</p>
<ul>
<li>Listenpreis pro Fahrrad 379€</li>
<li>2% Skonto</li>
<li>Fracht 300€</li>
<li>Verpackung 40€</li>
<li>Versicherung 80€</li>
</ul>
<p>Lieferant B hat den g&uuml;nstigeren Listenpreis pro Fahrrad. Um herauszufinden, ob B insgesamt g&uuml;nstiger ist, muss der Einstandspreis gebiltet werden.</p>
<table style="border: 1px solid #222;" border="1" cellspacing="3">
<thead style="background: none repeat scroll 0% 0% #dddddd;">
<tr>
<th></th>
<th><strong>Lieferant A</strong></th>
<th><strong>Lieferant B</strong></th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Listenpreis</td>
<td>399.000€</td>
<td>379.000€</td>
</tr>
<tr>
<td>-Rabatt</td>
<td>19.950€</td>
<td>0€</td>
</tr>
<tr>
<td>Zieleinkaufspreis</td>
<td>379.050€</td>
<td>379.000€</td>
</tr>
<tr>
<td>-Skonto</td>
<td>11.371,50€</td>
<td>7.580€</td>
</tr>
<tr>
<td>Bareinkaufspreis</td>
<td>367.678,50€</td>
<td>371.470€</td>
</tr>
<tr>
<td>+Fracht</td>
<td>400€</td>
<td>300€</td>
</tr>
<tr>
<td>+Verpackung</td>
<td>48€</td>
<td>40€</td>
</tr>
<tr>
<td>+Versicherung</td>
<td>100€</td>
<td>80€</td>
</tr>
<tr>
<td>=Einstandspreis gesamt</td>
<td>368.226,50€</td>
<td>371.890€</td>
</tr>
<tr>
<td>: 1.000 St&uuml;ck</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>=Einstandspreis pro St&uuml;ck</td>
<td style="background-color: #3e6;">368,23€</td>
<td style="background-color: #3e6;">371,89€</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Mit einem Einstandspreis pro St&uuml;ck von 368,23€ ist Lieferant A die g&uuml;nstigere Alternative.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM Lernfortschrittskontrolle Human Resources (WS 2011)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-lernfortschrittskontrolle-human-resources-ws-2011.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-lernfortschrittskontrolle-human-resources-ws-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 17:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=685</guid>
		<description><![CDATA[<p>F&#252;r alle Studenten der FOM, die im Winter-/ Sommer Semester 2011 die  Vorlesung &#8220;Human Resources&#8221; besucht haben, gibt es nun die die L&#246;sung zur Lernfortschrittskontrolle</p>
<p>-&#62; Lernfortschrittskontrolle Human Resources L&#246;sung WS 2011</p>
<p>Wie&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&uuml;r alle Studenten der FOM, die im Winter-/ Sommer Semester 2011 die  Vorlesung &#8220;Human Resources&#8221; besucht haben, gibt es nun die die L&ouml;sung zur Lernfortschrittskontrolle</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.derdualstudent.de/studenten-forum/lernfortschrittskontrolle-human-resources-ws-2011-t13.html" target="_blank">Lernfortschrittskontrolle Human Resources L&ouml;sung WS 2011</a></p>
<p>Wie immer kann ich bei den L&ouml;sungen keine Gew&auml;hr auf Korrektheit geben.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM Lernfortschrittskontrolle Management Basics (WS 2011)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-lernfortschrittskontrolle-management-basics-ws-2011.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-lernfortschrittskontrolle-management-basics-ws-2011.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 10:36:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=680</guid>
		<description><![CDATA[<p>F&#252;r alle FOM Studenten, die im Winter-/ Sommer Semester 2011 die Vorlesung &#8220;Management Basics&#8221; besucht haben: Die L&#246;sung wurde so eben ins Forum gestellt. Viel Erfolg!</p>
<p>-&#62; Lernfortschrittskontrolle Management Basics L&#246;sung WS 2011&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&uuml;r alle FOM Studenten, die im Winter-/ Sommer Semester 2011 die Vorlesung &#8220;Management Basics&#8221; besucht haben: Die L&ouml;sung wurde so eben ins Forum gestellt. Viel Erfolg!</p>
<p>-&gt; <a href="http://www.derdualstudent.de/studenten-forum/lernfortschrittskontrolle-management-basics-ws-2011-t12.html" target="_blank">Lernfortschrittskontrolle Management Basics L&ouml;sung WS 2011</a></p>
<p>Kleiner Hinweis: F&uuml;r s&auml;mtliche L&ouml;sungen der Lernfortschrittskontrollen kann keine Gew&auml;hr auf Korrektheit gegebenwerden.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das &#8220;Der Dualstudent&#8221; Forum ist online</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/das-der-dualstudent-forum-ist-online.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/das-der-dualstudent-forum-ist-online.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 11:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=662</guid>
		<description><![CDATA[<p>Mich haben in den letzten Monaten immer wieder Fragen &#252;ber das Studium an der FOM oder fachspezifische Fragen erreicht. Viele dieser Fragen sind bestimmt auch f&#252;r andere interessant. Daher habe ich mich entschlossen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div id="attachment_663" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-663" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2011/08/studenten-forum-300x199.jpg" alt="Studenten-forum-300x199 in Das Der Dualstudent Forum ist online" width="300" height="199" /><p class="wp-caption-text">Der Dualstudent Forum</p></div>
<p><strong>Mich haben in den letzten Monaten immer wieder Fragen &uuml;ber das Studium an der FOM oder fachspezifische Fragen erreicht. Viele dieser Fragen sind bestimmt auch f&uuml;r andere interessant. Daher habe ich mich entschlossen ein <a title="Studenten Forum" href="http://www.derdualstudent.de/studenten-forum/" target="_blank">Forum</a> aufzusetzen und meine Antworten allen zur Verf&uuml;gung zu stellen.</strong></p>
<p>Bitte stellt daher ab jetzt alle eure Fragen direkt im Forum. Dort habt ihr auch die M&ouml;glichkeit Hausarbeiten, Scientific Abtracts und L&ouml;sungen f&uuml;r die FOM Lernfortschrittskontrolle online zu stellen. Es w&uuml;rde mich sehr freuen, wenn ihr das Forum aktiv nutzt.</p>
<p>Hier geht es zum <a title="Studenten Forum" href="http://www.derdualstudent.de/studenten-forum/" target="_blank">Der Dualstudent Forum</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Definition: eBusiness</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-ebusiness.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/definition-ebusiness.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=641</guid>
		<description><![CDATA[<p>Es gibt eine Vielzahl an Definitonen f&#252;r den Begriff eBusiness. Weit verbreitet ist hierbei die Definition von Herden, der eBusiness als die <em>integrierte Ausf&#252;hrung</em> aller <em>automatisierbaren</em> Gesch&#228;ftsprozesse mit Hilfe von Kommunikations- und Informationstechnologie&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Es gibt eine Vielzahl an Definitonen f&uuml;r den Begriff <strong>eBusiness</strong>. Weit verbreitet ist hierbei die Definition von Herden, der eBusiness als die <em>integrierte Ausf&uuml;hrung</em> aller <em>automatisierbaren</em> Gesch&auml;ftsprozesse mit Hilfe von Kommunikations- und Informationstechnologie beschreibt.<sup>1</sup></p>
<p><strong>Teilbereiche von eBusiness</strong></p>
<p>eBusiness gliedert sich u.a. in verschiedene Teilbereiche auf:</p>
<ul>
<li>E-Procurement (Beschaffung / Einkauf)</li>
<li><a title="eCommerce Definition" href="http://www.derdualstudent.de/definition-ecommerce.html">E-Commerce</a> (Handel / Verkauf)</li>
<li>Telearbeit (Home-Office)</li>
<li>E-Banking (Zahlungsabwicklung)</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p><strong>eBusiness Beispiele</strong></p>
<p>Im Folgenden sind 2 Beispiele f&uuml;r eBusiness Integrationen aus der Praxis aufgef&uuml;hrt.</p>
<ul>
<li>E-Commerce: Klassischer Online Shop. Der Kunde kann Produkte elektronisch bestellen.</li>
<li>E-Procurement: Lieferantensysteme und Beschaffersysteme. Diese Systeme werden besonders im Just-in-Time Bereich eingesetzt. Je nach System k&ouml;nnen fehlende Warenbest&auml;nde automatisch erkannt und nachbestellt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Korrekte Schreibweise von &#8220;eBusiness</strong>&#8221;</p>
<p>Es gelten 2 Schreibweisen als korrekt:</p>
<ol>
<li>Die deutsche Schreibweise &#8220;E-Business&#8221;</li>
<li>Die englische / internationale Schreibweise &#8220;eBusiness&#8221;</li>
</ol>
<p>Die internationale Schreibweise wird jedoch auch immer h&auml;ufiger in der deutschen Literatur verwendet.</p>
<p><strong>Literaturhinweise</strong></p>
<p><sup>1</sup> S. Herden, J. Marx Gómez, C. Rautenstrauch, A. Zwanziger: Software-Architekturen f&uuml;r das E-Business. Springer Verlag, Berlin 2006, ISBN 3-540-25821-3.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Definition: eCommerce</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-ecommerce.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/definition-ecommerce.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eBusiness]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=643</guid>
		<description><![CDATA[<p>F&#252;r den Begriff  eCommerce (teils auch E-Commerce geschrieben) existiert keine einheitliche Definition. Im engeren Sinne ist eCommerce als</p>
<blockquote><p>&#8220;virtueller Einkaufsvorgang &#252;ber Datenfern&#252;bertragung&#8221;</p></blockquote>
<p>(i.d.R. das Internet) definiert. Die g&#228;ngigste Form der Kaufabwicklung l&#228;uft hierbei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&uuml;r den Begriff  <strong>eCommerce</strong> (teils auch E-Commerce geschrieben) existiert keine einheitliche Definition. Im engeren Sinne ist eCommerce als</p>
<blockquote><p>&#8220;virtueller Einkaufsvorgang &uuml;ber Datenfern&uuml;bertragung&#8221;</p></blockquote>
<p>(i.d.R. das Internet) definiert. Die g&auml;ngigste Form der Kaufabwicklung l&auml;uft hierbei &uuml;ber Online Shops, Online Auktionsh&auml;user etc.</p>
<p><strong>Weitergefasste eCommerce Definition</strong></p>
<p>Nach einer weitergefassten Definition wird unter eCommerce <em>jede Art gesch&auml;ftlicher Transaktion verstanden, bei der f&uuml;r die Leistungsanbahnung, -vereinbahrung oder Leistungsverbringung elektronische Kommunikationstechniken eingesetzt werden</em>.</p>
<p><strong>Unterschied: eBusiness und eCommerce</strong></p>
<p>eCommerce ist ein Teilbereich von <a title="eBusiness Definition" href="http://www.derdualstudent.de/definition-ebusiness.html">eBusiness</a> Aktivit&auml;ten. W&auml;hrend eCommerce nur den Bereich des elektronischen Handels umfasst, bezeichnet eBusiness s&auml;mtliche Gesch&auml;ftsprozesse bei denen elektronische Kommunikationstechniken eingesetzt werden. Also auch Gesch&auml;ftsprozesse wie Beschaffung oder Zahlungsabwicklung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>eBusiness Grundlagen L&#246;sung Lernfortschrittskontrolle (FOM)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/ebusiness-grundlagen-losung-lernfortschrittskontrolle-fom.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/ebusiness-grundlagen-losung-lernfortschrittskontrolle-fom.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 13:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Und mal wieder eine neue L&#246;sung f&#252;r die FOM Lernfortschrittskontrolle. Alle L&#246;sungen wie immer ohne Gew&#228;hr.</p>

Fach: eBusiness Grundlagen
Semester: Sommersemester 2011

<p>Vielen Dank an meine Kommilitonen Matthias und Inga, die die L&#246;sung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Und mal wieder eine neue L&ouml;sung f&uuml;r die FOM Lernfortschrittskontrolle. Alle L&ouml;sungen wie immer ohne Gew&auml;hr.</strong></p>
<ul>
<li>Fach: eBusiness Grundlagen</li>
<li>Semester: Sommersemester 2011</li>
</ul>
<p>Vielen Dank an meine Kommilitonen Matthias und Inga, die die L&ouml;sung eingesendet haben. Mit den L&ouml;sungen erhaltet ihr ca. 90% der Punkte.</p>
<p>1: b c<br />
2: b,c,d<br />
3: b d e<br />
4: a c d e<br />
5: b e<br />
6: a,b,e<br />
7: a c d<br />
8: c,d,e<br />
9: c,d<br />
10: b c d e ist falsch!<br />
11: a c<br />
12: d e<br />
13: a b e<br />
14: a,b,c,d<br />
15: a c d<br />
16: b c d ist falsch!<br />
17: a,b,d,e<br />
18: a c d e<br />
19: b c<br />
20: b c e<br />
21: b c d<br />
22: b,e<br />
23: e<br />
24: a,c,e<br />
25: a c<br />
26: c d<br />
27: a,b,c<br />
28: b,c,d<br />
29: a d e<br />
30: a,b,d<br />
31: d<br />
32: a<br />
33: a d<br />
34: a d ist falsch!<br />
35: c d<br />
36: a b c<br />
37: a,b,d<br />
38: a,b,d<br />
39: b,d,e<br />
40: a e</p>
<p><strong>Viel Erfolg beim Bestehen der Lernfortschrittskontrolle!</strong></p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lernfortschrittskontrolle L&#246;sung: Netzwerke (FOM)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/lernfortschrittskontrolle-loesung-netzwerke-fom.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/lernfortschrittskontrolle-loesung-netzwerke-fom.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 May 2011 14:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>F&#252;r alle FOM Studenten, die im Sommersemester 2011 an der Vorlesung “Netzwerke” teilgenommen haben: Mein Kommilitone Matthias hat mir gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) gesendet. Mit den nachfolgenden L&#246;sungen erhaltet ihr ca. 82%&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>F&uuml;r alle FOM Studenten, die im Sommersemester 2011 an der Vorlesung “Netzwerke” teilgenommen haben: Mein Kommilitone Matthias hat mir gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) gesendet. Mit den nachfolgenden L&ouml;sungen erhaltet ihr ca. 82% der Punkte.</strong></p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die L&ouml;sung von mir getestet wurde, kann ich keine Gew&auml;hr f&uuml;r eventuelle Fehler &uuml;bernehmen.</p>
<p><strong>L&ouml;sung der Lernfortschrittskontrolle:</strong></p>
<p>Frage 1: Welche der folgenden Netzwerkprotokolle sind auf der Transportschicht festgelegt?</p>
<p>c d</p>
<p>Frage 2: Welche Aussagen kennzeichnen in der Netzwerktechnik den Begriff &#8220;Server&#8221;?</p>
<p>a b c d</p>
<p>Frage 3: Welche der folgenden Verfahren werden zur Verschl&uuml;sselung von Netzwerkkommunikation verwendet?</p>
<p>a c d</p>
<p>Frage 4: Welche der folgenden Aussagen &uuml;ber Netzwerkerstreckungen trifft zu?</p>
<p>a b d</p>
<p>Frage 5: &Uuml;ber welchen der folgenden Mechanismen kann ein Rechner eine IP-Adresse erhalten?</p>
<p>b</p>
<p>Frage 6: In Rechnernetzen kann Datenflusskontrolle eingesetzt werden. Welche Aussagen treffen zu?</p>
<p>a b</p>
<p>Frage 7: Welche Aussagen &uuml;ber Internet Relay Chat (IRC) treffen zu?</p>
<p>a b d</p>
<p>Frage 8: Geben Sie an, welche &Uuml;bertragungsmedien auf der physikalischen Schicht in der Netzwerktechnik eingesetzt werden k&ouml;nnen:</p>
<p>a b c d</p>
<p>Frage 9: Zu welchem Zweck werden virtuelle private Netze (VPN) verwendet?</p>
<p>a b c d ist falsch!</p>
<p>Frage 10: F&uuml;r spezielle Zwecke wird in Rechnernetzen Multicast eingesetzt. Welche Aussagen treffen zu?</p>
<p>a b d</p>
<p>Frage 11: Ein in der Netzwerktechnik h&auml;ufig verwendetes Verfahren ist die &#8220;Network Address Translation&#8221; (NAT). Welche Aussagen sind korrekt?</p>
<p>a b c d</p>
<p>Frage 12: Welche Aussagen &uuml;ber &#8220;Multipurpose Internet Mail Extensions&#8221; (MIME) sind zutreffend?</p>
<p>a c d</p>
<p>Frage 13: Welche der folgenden Aussagen &uuml;ber Ethernet ist zutreffend?</p>
<p>a d ist falsch!</p>
<p>Frage 14: Welche Aufgaben &uuml;bernimmt im TCP/IP-Modell die Vermittlungsschicht?</p>
<p>b c d</p>
<p>Frage 15: Welche der folgenden Technologien werden f&uuml;r Weitverkehrsnetze verwendet?</p>
<p>a b c d</p>
<p>Frage 16: Welche Aussagen &uuml;ber das Protokoll ICMP treffen zu?</p>
<p>a b d</p>
<p>Frage 17: Welche der folgenden Aussagen &uuml;ber Wireless LAN (WLAN) ist zutreffend?</p>
<p>a b c d</p>
<p>Frage 18: Welche Aussagen &uuml;ber Protokolle in der Netzwerktechnik treffen zu?</p>
<p>a d</p>
<p>Frage 19: Das ISO/OSI-Modell ist in Schichten gegliedert. Welche Schichten sind Bestandteil des Modells?</p>
<p>a c d</p>
<p>Frage 20: Geben Sie die Grundaufgaben der Netzwerktechnik an!</p>
<p>a b c</p>
<p>Frage 21: Rechner im Netzwerk k&ouml;nnen per DHCP konfiguriert werden. Geben Sie an, welche Aussagen korrekt sind!</p>
<p>b c d</p>
<p>Frage 22: Welche der folgenden Protokolle dienen dem Transport von E-Mails?</p>
<p>a b c</p>
<p>Frage 23: Welche der folgenden Dienste k&ouml;nnen in Netzwerken zur Zeitsynchronisation genutzt werden?</p>
<p>c d ist falsch!</p>
<p>Frage 24: Welche der folgenden Protokolle kommen beim Drucken in Netzwerken zum Einsatz?</p>
<p>a d ist falsch!</p>
<p>Frage 25: Geben Sie an, welche der folgenden Netzwerkprotokolle auf der Applikationsschicht festgelegt sind!</p>
<p>a b c d ist falsch!</p>
<p>Frage 26: In der Netzwerktechnik stehen Diagnose-Tools zur Verf&uuml;gung. Welche Aussagen sind korrekt?</p>
<p>a b c</p>
<p>Frage 27: Welche Aussagen &uuml;ber &#8220;FTP&#8221; treffen zu?</p>
<p>a b c d</p>
<p>Frage 28: Statt von lokalen Medien kann ein Rechner auch via Netzwerk gebootet werden. Welche Aussagen treffen zu?</p>
<p>a b c</p>
<p>Frage 29: Welche der folgenden Methoden kennzeichnen das Wirken einer Firewall?</p>
<p>b c d</p>
<p>Frage 30: Welche Informationen sind im IP-Header enthalten?</p>
<p>a c</p>
<p>Frage 31: Geben Sie an, welche der folgenden Angaben im Header eines UDP-Frames auftreten!</p>
<p>b c</p>
<p>Frage 32: In der Netzwerktechnik kommen verschiedene Verfahren des Load Balancing zum Einsatz. Welche Aussagen sind korrekt?</p>
<p>a b c</p>
<p>Frage 33: Welche der folgenden Protokolle nutzen den Dreiwege-Handshake?</p>
<p>c ist falsch!</p>
<p>Frage 34:  Welche Aussagen &uuml;ber virtuelle private Netze auf Basis von OpenVPN treffen zu?</p>
<p>a b c</p>
<p>Frage 35: Welche der folgenden Einrichtungen sind wesentliche Organe des Internet?</p>
<p>a b</p>
<p>Frage 36: In IP-Netzen spielt die Quality of Service (QoS) eine wichtige Rolle. Welche Gr&ouml;&szlig;en nehmen Einfluss auf die QoS?</p>
<p>a c d</p>
<p>Frage 37: Welche Stufen k&ouml;nnen im Zuge der &Uuml;bermittlung einer E-mail auftreten?</p>
<p>a b c d</p>
<p>Frage 38: Im ISO/OSI-Modell existiert die Darstellungsschicht. Welche Aufgaben hat sie?</p>
<p>a b d ist falsch!</p>
<p>Frage 39: In der Netzwerkadministration kommt dem Traffic Shaping eine wichtige Rolle zu. Welche Aussagen treffen zu?</p>
<p>a c d</p>
<p>Frage 40: TCP-Verbindungen werden &uuml;ber eine Zustandsmaschine verwaltet. Welche Transitionen treten dabei auf?</p>
<p>a b d</p>
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]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Steuerungsm&#246;glichkeiten der Projektkultur zur Erfolgssteigerung von Projekten</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/steuerungsmoglichkeiten-der-projektkultur-zur-erfolgssteigerung-von-projekten.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/steuerungsmoglichkeiten-der-projektkultur-zur-erfolgssteigerung-von-projekten.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 May 2011 08:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Seminararbeit &#8220;Steuerungsm&#246;glichkeiten der Projektkultur zur Erfolgssteigerung von Projekten&#8221; habe ich im 3. Semester im Fach Projektmanagement an der FOM Hamburg geschrieben. Die Arbeit wurde unter extremen Zeitdruck geschrieben. Benotet wurde sie mit&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Die Seminararbeit &#8220;Steuerungsm&ouml;glichkeiten der Projektkultur zur Erfolgssteigerung von Projekten&#8221; habe ich im 3. Semester im Fach <a href="http://www.derdualstudent.de/category/semester-1/projektmanagement">Projektmanagement</a> an der FOM Hamburg geschrieben. Die Arbeit wurde unter extremen Zeitdruck geschrieben. Benotet wurde sie mit 1,3. Meiner Meinung nach viel zu gut.</strong></p>
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
<ul>
<li>1 Einleitung</li>
<li>2 Grundlagen</li>
<li>
<ul>
<li>2.1 Unternehmenskultur</li>
</ul>
</li>
<li>2.2 Projektkultur</li>
<li>3 Steuerm&ouml;glichkeiten der Unternehmens- und Projektkultur</li>
<li>3.1 Abgrenzung des Analysebereiches</li>
<li>3.2 Gegen&uuml;berstellung der Denkweisen</li>
<li>3.2.1 Objektivistische Denkweise</li>
<li>3.2.2 Subjektivistische Denkweise</li>
<li>3.3 Thesen zur Gestaltbarkeit von Kulturen</li>
<li>3.4 Erkenntnisse aus der Hirnforschung</li>
<li>3.5 Fazit</li>
<li>4 Schlussbetrachtung</li>
<li>5 Quellenverzeichnis</li>
</ul>
<h2>1 Einleitung</h2>
<p>Die Projektarbeit ist in einer Vielzahl an Unternehmen zur Selbstverst&auml;ndlichkeit geworden. Doch noch l&auml;ngst werden nicht alle Projekte erfolgreich abgeschlossen. In den Unternehmen und in der wissenschaftlichen Projektmanagementdebatte ist daher eine Fragestellung, wie der Erfolg von Projekten erh&ouml;ht werden kann. Dabei finden die sogenannten &#8220;weichen Faktoren&#8221; zu denen unter anderem die Projektkultur geh&ouml;rt Aufmerksamkeit. Die Projektkultur ist Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit.</p>
<p>Hierf&uuml;r wurde die These aufgestellt, dass sich die Projektkultur durch das Management hinsichtlich der Erfolgssteigerung von Projekten steuern l&auml;sst. Im ersten Schritt dieser Arbeit werden Definitionen der Begriffe &#8220;Projektkultur&#8221; und &#8220;Unternehmenskultur&#8221; aufgef&uuml;hrt. Da f&uuml;r diese Begriffe eine Vielzahl an Definitionen vorliegt, wird jeweils eine Definition gew&auml;hlt, die Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist. Im Anschluss wird anhand von Fachliteratur gepr&uuml;ft, ob und inwieweit sich Kultur mit dem Ziel der Steigerung des Projekterfolges vom Management gestalten l&auml;sst. Die Arbeit wird im Anschluss mit einem Fazit und einer Schlussbetrachtung abgeschlossen.</p>
<p>W&auml;hrend der Erstellung dieser Arbeit konnte eine Vielzahl an Literatur gefunden werden, die sich mit der Gestaltung von Projektkulturen in der Praxis befasst. Diese setzte jedoch bereits von vorneherein voraus, dass das Projektmanagement in der Lage ist, die Projektkultur ma&szlig;geblich zu steuern. Eine kritische Auseinandersetzung, ob die Gestaltung von Projektkultur &uuml;berhaupt m&ouml;glich ist, fand hingegen nicht statt. Daher musste ma&szlig;geblich Literatur aus der Unternehmenskulturforschung herangezogen werden, um diese Frage zu er&ouml;rtern. Die Unternehmenskultur ist bereits seit Anfang der 1980er Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung, so dass hier bereits viele Publikationen vorliegen. Daher wird in dieser Arbeit versucht,   die Auseinandersetzung mit der Unternehmenskultur auf die Projektkultur zu &uuml;bertragen.</p>
<h2>2 Grundlagen</h2>
<h3>2.1 Unternehmenskultur</h3>
<p>Bereits bevor die Projektarbeit im gro&szlig;en Stil in deutschen Unternehmen eingef&uuml;hrt wurde, fand der Begriff &#8220;Unternehmenskultur&#8221; in den Betriebswissenschaften Erw&auml;hnung. Mit der Unternehmenskulturforschung hat sich innerhalb der Wirtschaftswissenschaften ein eigener Forschungszweig entwickelt, der sich mit der Thematik der Unternehmenskultur auseinandersetzt. Aus diesem sind eine Vielzahl von Definitionen des Begriffes &#8220;Unternehmenskultur&#8221; entstanden. Eine einheitliche Definition existiert nicht. Knut Bleicher definiert den Begriff wie folgt:</p>
<p><cite>„Unter der Bezeichnung Unternehmenskultur werden allgemein die kognitiv entwickelten F&auml;higkeiten einer Unternehmung sowie die affektiv gepr&auml;gten Einstellungen ihrer Mitarbeiter zur Aufgabe, zum Produkt, zu den Kollegen, zur F&uuml;hrung und zur Unternehmung in ihrer Formung von Perzeptionen (Wahrnehmungen) und Pr&auml;ferenzen (Vorlieben) gegen&uuml;ber Ereignissen und<br />
Entwicklungen verstanden.“1</cite></p>
<p>Eine weitere Definition des Begriffes &#8220;Unternehmenskultur&#8221;:<br />
<cite>&#8220;Unternehmenskultur ist die Gesamtheit der tradierten, wandelbaren, zeitspezifischen, jedoch &uuml;ber Symbole erfahrbaren und erlernbaren Wertvorstellungen, Denkhaltungen und Normen, die sich im Verlaufe der Zeit in einer Unternehmung herausbilden und das Handeln der Mitarbeitern aller Stufen sowie das Erscheinungsbild des Unternehmens pr&auml;gen.&#8221;2</cite></p>
<p>Im weiteren Verlauf dieser Arbeit wird im Zweifel von ersterer Definition, der Definition Bleichers ausgegangen.</p>
<p>Die Diskussion um die Unternehmenskultur als wichtige Einflussgr&ouml;&szlig;e f&uuml;r unternehmerischen Erfolg hat ihren Ursprung in den 1970er Jahren. Ausgel&ouml;st wurde die Diskussion durch den Erfolg japanischer Firmen auf den Weltm&auml;rkten. Diesen Erfolg begr&uuml;ndeten Studien nicht mit &uuml;berlegenen betriebswirtschaftlichen Strategien, sondern vor allem mit dem starken Einsatz der Mitarbeiter und der Verbundenheit zu ihrem Unternehmen.3</p>
<h3>2.2 Projektkultur</h3>
<p>Laut Weinsteiger kann Bleichers Definition der Unternehmenskultur analog auf die Projektkultur &uuml;bertragen werden, da das Projekt als ein &#8220;Unternehmen im Unternehmen&#8221; angesehen werden k&ouml;nne. Zwischen Unternehmens- und Projektkultur best&uuml;nde eine Wechselwirkung. Die Unternehmenskultur begrenze und pr&auml;ge die Projektkultur. Weinsteiger differenziert zwischen allgemeiner und projektspezifischer Projektkultur. Die allgemeine umfasse, wie ein Unternehmen mit dem Thema Projekte und Projektmanagement umgehe. Zum Beispiel wie viel Relevanz der Bew&auml;ltigung von Aufgaben als Projekt beigemessen wird, welcher Aufwand f&uuml;r das Entwickeln eines Projektwesens betrieben wird und inwieweit projektspezifische Kulturen zugelassen werden.4</p>
<p>Die projektspezifische Projektkultur, die in dieser Arbeit behandelt werden soll, ist auf ein bestimmtes Projekt begrenzt. Laut Weinsteiger entsteht eine projektspezifische Projektkultur insbesondere, wenn das jeweilige Projekt eine l&auml;ngere Laufzeit hat, die Ziele besonderer Art sind oder wenn mehrere Unternehmen an einem Projekt beteiligt sind.4</p>
<p>[Grafik Weinsteiger (3) folgt noch]</p>
<p>Weder die Unternehmens- noch die Projektkultur ist ganzheitlich fassbar. Lediglich die Folgen und Erscheinungsformen von Annahmen &uuml;ber den Projektsinn, Normen und Wertevorstellungen sowie Verhaltensweisen werden laut Weinsteiger in Form von Symptomen sichtbar.4</p>
<p>Beispiele f&uuml;r Symptome ist die Art wie mit Kunden kommuniziert wird und wie ihre Anliegen behandelt werden. Auch die Form der internen Kommunikation stellt ein Symptom dar. Beispielsweise wie und wie oft wird kommuniziert? Wird geduzt oder gesiezt? Wie wird mit Fehlern und Konflikten umgegangen? Ein weiteres Symptom ist der Eifer und die Motivation mit denen die Projektmitglieder ihre Aufgaben verrichten. Auch die Qualit&auml;t der Arbeit ist ein Symptom. Beispielsweise wie werden Vorgaben, Methoden und Vorgehensmodelle gelebt?4</p>
<p>Kritisch betrachtet wird der jedoch die Frage ob und inwieweit die Unternehmens- und Projektkultur gestaltet werden kann. Diese Fragestellung soll im folgenden Kapitel betrachtet werden.</p>
<h2>3 Steuerm&ouml;glichkeiten der Unternehmens- und Projektkultur</h2>
<h3>3.1 Abgrenzung des Analysebereiches</h3>
<p>Die in diesem Kapitel folgende Argumentation, ob und inwieweit Kultur durch das Management gesteuert werden kann, bezieht sich ma&szlig;geblich auf die Unternehmenskultur. Es wird von der Annahme ausgegangen, dass sich die Gestaltungsm&ouml;glichkeiten der Projektkultur weitestgehend mit der der Unternehmenskultur deckt. Jedoch k&ouml;nnen beide Kulturen als nicht vollst&auml;ndig gleichwertig betrachtet werden. Die Schaffung einer Projektkultur steht vor gr&ouml;&szlig;eren Schwierigkeiten als bei der Unternehmenskultur. Durch die Einmaligkeit von Projekten kann schwer auf bestehende Traditionen zur&uuml;ckgegriffen werden. Auch die befristete Laufzeit von Projekten, l&auml;sst wenig Spielraum f&uuml;r die Entwicklung einer tiefgreifenden Projektkultur. Ein Projekt beginnt jedoch kulturell nicht als unbeschriebenes Blatt. Die Unternehmenskultur &uuml;bt ihren Einfluss auch auf Projekte aus, da die Projektmitglieder ebenfalls Angeh&ouml;rige des jeweiligen Unternehmens sind und ihre Einfl&uuml;sse in das Projekt hineintragen. Ebenfalls muss die angestrebte Projektkultur mit der Unternehmenskultur &uuml;bereinstimmen, um Konflikte zu vermeiden.5</p>
<h3>3.2 Gegen&uuml;berstellung der Denkweisen</h3>
<p>Die Frage, ob Projektkultur steuerbar ist, wird in der Literatur nicht hinreichend er&ouml;rtert, daher musste f&uuml;r diese Arbeit die Unternehmenskultur als &uuml;bergeordnete Ebene der Projektkultur untersucht werden.</p>
<p>In der wissenschaftlichen Diskussion ist umstritten, ob und inwieweit unternehmensinterne Kultur steuerbar ist. Es lassen sich zwei grundlegend entgegengesetzte Standpunkte erkennen: der Objektivismus und der Subjektivismus. Vertreter des Objektivismus sind der Auffassung, dass ein Unternehmen eine Kultur hat, w&auml;hrend die Vertreter des Subjektivismus anf&uuml;hren, dass ein Unternehmen eine Kultur ist.6</p>
<h4>3.2.1 Objektivistische Denkweise</h4>
<p>Die objektivistische Denkweise ist eine systemtheoretische Betrachtungsweise. Sie sieht die Unternehmenskultur als ein Bestandteil des Unternehmens, das als Gesamtsystem fungiert. Die Unternehmenskultur wird als eine &#8220;interne Variable&#8221; des Gesamtsystemes betrachtet, deren &Auml;nderung bzw. Gestaltung m&ouml;glich ist. Die Unternehmenskultur sei ein Mittel um Wettbewerbsvorteile zu erreichen, jedoch nur eine Variable unter vielen. Weitere Variablen f&uuml;r den Erfolg eines Unternehmens sind beispielsweise die Unternehmensstrategie oder die Organisationsform.7</p>
<h4>3.2.2 Subjektivistische Denkweise</h4>
<p>Die subjektivistische Sichtweise sieht die Unternehmenskultur nicht als einen Bestandteil, eine Variable des Unternehmens, sondern als das Ergebnis einer ganzheitlichen Unternehmensbetrachtung. Die Unternehmenskultur ergibt sich aus den allt&auml;glichen Handeln der Unternehmensangeh&ouml;rigen und gilt als nicht steuerbar.8</p>
<h3>3.3 Thesen zur Gestaltbarkeit von Kulturen</h3>
<p>Aus der objektivistischen und subjektivistischen Denkweise lassen sich drei Thesen ableiten, die Klaus Macharzina und Joachim Wolf untersucht haben:9</p>
<p>1. Unternehmenskultur kann durch das Management nicht ma&szlig;gebend gestaltet werden.<br />
2. Die Unternehmenskultur ist gestaltbar, ein Eingriff sollte jedoch aus ethischen Gr&uuml;nden und der Gefahr von Dysfunktionen unterlassen werden.<br />
3. Ein Eingriff in die Unternehmenskultur ist m&ouml;glich und empfehlenswert.</p>
<p>Auf die drei Standpunkte soll im Folgenden eingegangen werden.</p>
<p><strong>1. Die Unternehmenskultur kann vom Management nicht gestaltet werden</strong></p>
<p>Diese vom Subjektivismus gepr&auml;gte Denkweise wird unter anderem damit begr&uuml;ndet, dass die Unternehmenskultur auf Traditionen und Gewohnheiten beruhen, die sich erst mit der Zeit entwickeln w&uuml;rden. Diese k&ouml;nnen nicht ohne Weiteres geplant werden, sondern <cite>&#8220;sind vielmehr das Ergebnis eines Prozesses spontaner Ordnung an dem alle Unternehmensangeh&ouml;rigen beteiligt sind.&#8221;9</cite> Dieser Standpunkt wird insbesondere von Gunnar Westerlund und Sven-Erik Sj&ouml;strand in &#8220;Organisationsmythen&#8221; vertreten. Sie f&uuml;hren an, dass das Management die Unternehmenskultur nicht tiefgehend pr&auml;gen k&ouml;nne. Es sei zwar m&ouml;glich, dass nach au&szlig;en getragene Verhalten von Mitarbeitern zu &auml;ndern, tiefgehende Ver&auml;nderungen wie zum Beispiel das &Auml;ndern von Wertma&szlig;st&auml;ben und Einstellungen seien jedoch nicht oder nur sehr schwer m&ouml;glich.10</p>
<p><strong>2. Eingriffe in die Unternehmenskultur sind m&ouml;glich, aber nicht ethisch und k&ouml;nnen nicht kalkulierbare Nebenwirkungen erzeugen</strong></p>
<p>Einen entgegengesetzten Standpunkt vertreten Wolfgang Mayrhofer und Michael Meyer. Diese sind der Auffassung, dass die Unternehmenskultur aktiv vom Management gestaltet werden k&ouml;nne, dies aber aus Gr&uuml;nden der Ethik zu unterlassen sei. &#8220;Kulturinterventionen&#8221; w&uuml;rden die Lebenswelt der Mitarbeiter st&auml;rker beeinflussen, als Arbeitsgestaltung und Reorganisation. Es sei fragw&uuml;rdig, ob das Management berechtigt sei, die Werte und Normen von Mitarbeitern zu instrumentalisieren. Mayhofer und Meyer verweisen ebenfalls darauf, dass Kulturinterventionen nicht kalkulierbar seien und die Ergebnisse auch negativer Art sein k&ouml;nnten. Ein Eingriff in die bestehende Unternehmenskultur k&ouml;nne funktionierende Unternehmensprozesse st&ouml;ren. Sie verweisen weiterhin darauf, dass der aktuelle Stand der Unternehmenskulturforschung weder in der Lage sei Nebenwirkungen von Kultureingriffen abzusch&auml;tzen, noch sei ein Stand erreicht bei dem geeignete Methoden und Werkzeuge zur Verf&uuml;gung st&uuml;nden. So lange die Unternehmenskulturforschung hierzu nicht in der Lage sei, seien Kulturinterventionen nicht zu empfehlen.11</p>
<p>Aufgrund der fehlenden Zeit kann diese These im weiteren Verlauf dieser Arbeit nicht weiter behandelt werden.</p>
<p><strong>3. Die Gestaltung der Unternehmenskultur ist m&ouml;glich und sollte durch das Management vorangetrieben werden</strong></p>
<p>Diese dritte Denkrichtung entstammt dem Objektivismus und entspricht genau der These, die im Rahmen dieser Arbeit aufgestellt wurde. Sie wird unter anderem durch Alphons Schnyder vertreten und sieht die Unternehmenskultur als durch das Management gestaltbar. Eine Intervention in die Unternehmenskultur wird klar bef&uuml;rwortet. Dieser Standpunkt sieht die Unternehmenskultur als ein geeignetes Mittel, um den unternehmensinternen Zusammenhalt, die Produktivit&auml;t, Gewinnmaximierung zu st&auml;rken sowie weitere Ziele zu erreichen. Die Unternehmenskultur soll hierbei f&uuml;r Mitarbeiter eine Koordinations-, Integrations- und Motivationsfunktion beinhalten.12 Die Koordinationsfunktion schaffe bei unterschiedlichen Zielvorstellungen (siehe auch Prinzipal-Agenten-Theorie13) von Unternehmensmitgliedern eine Abstimmung auf &uuml;bergeordnete Ziele. Die Unternehmenskultur sorge also f&uuml;r einen Basiskonsens f&uuml;r die zu erreichenden Ziele.14</p>
<p>Die Integrationsfunktion soll durch gemeinsam entwickelte Normen und Werte erreicht werden. Ziel ist die Schaffung eines Gef&uuml;hls von Gemeinsamkeit und Zugeh&ouml;rigkeit (&#8220;Wir-Gef&uuml;hl&#8221;). So sollen Abteilungs- sowie Konkurrenzdenken vermieden werden und unternehmensinterne Subkulturen integriert werden.15 Insbesondere bei Projekten treffen in der Regel eine Vielzahl solcher Subkulturen aufeinander, da die Projektmitglieder aus verschiedensten Unternehmensbereichen kommen k&ouml;nnen.</p>
<p>Eine starke Unternehmenskultur k&ouml;nne zudem die Arbeitsmotivation erh&ouml;hen, indem sie dem Mitarbeiter einen Sinnzusammenhang zwischen seinen Aufgaben und dem unternehmerischen Handeln vermittelt.15</p>
<p>Krulis-Randa als Vertreter dieser Denkrichtung beschreibt die Unternehmenskultur als erlernbar, da Kultur nicht angeboren sei, sondern sich angeeignet wird. Dies geschehe in einem langen sozialen Lernprozess. Wie stark die Unternehmenskultur angenommen oder gar verinnerlicht wird, h&auml;nge von der Integrationsf&auml;higkeit der einzelnen Mitarbeiter ab.16 Auch Weinsteiger betont, dass sich Unternehmens- und Projektkultur durch Verhaltens&auml;nderung der Mitarbeiter bzw. der Projektbeteiligten &auml;ndern lie&szlig;e:<br />
<cite>„Wenn in einem Unternehmen die Kultur entwickelt oder die Kultur im Rahmen eines<br />
Projekts ver&auml;ndert werden soll, bedeutet dies, dass gewachsene Einstellungen und<br />
Verhaltensweisen der Beteiligten zu &auml;ndern sind. Das heisst auch, dass angestammte und vertraute Einstellungen und Verhaltensweisen aufgegeben oder angepasst werden m&uuml;ssen. Wir k&ouml;nnen annehmen, dass jeder Mensch Entwicklungspotential besitzt, das heisst, unter geeigneten Voraussetzungen k&ouml;nnen nicht nur Wissen und F&auml;higkeiten, sondern auch soziale Verhaltensweisen erlernt und auch verlernt werden.“17</cite></p>
<h3>3.4 Erkenntnisse aus der Hirnforschung</h3>
<p>Die erste These, Kultur k&ouml;nne nicht tiefgreifend durch das Management gepr&auml;gt werden, sowie die subjektivistische Denkweise erhalten Unterst&uuml;tzung durch neuste Erkenntnisse aus der Hirnforschung. In einem Interview mit dem Magazin &#8220;Der Spiegel&#8221; f&uuml;hrt Gerhard Roth, Biologe und Hirschforscher, mehrfach die Schwierigkeit an, die Pers&ouml;nlichkeit, beispielsweise das Verhalten und die Wertvorstellungen von erwachsenen Menschen zu &auml;ndern: <cite>&#8220;Der Spielraum, in dem ein Mensch &uuml;berhaupt empfinden, sich verhalten und sich ver&auml;ndern kann, ist bei der Geburt bereits in betr&auml;chtlichem Ma&szlig;e umrissen.&#8221;</cite> Die wesentliche nachgeburtliche Pr&auml;gung des Gehirns und somit der Pers&ouml;nlichkeit des Menschen, findet laut Roth in den ersten drei Jahren des Lebens statt. Nachtr&auml;gliche &Auml;nderungen der Pers&ouml;nlichkeit seien kaum noch m&ouml;glich. Es sei schwer gegen &#8220;Kommandos&#8221; des Unterbewusstseins anzugehen. <cite>&#8220;Das unbewusste Selbst ist in seinen neuronalen Grundz&uuml;gen kaum kaputtzukriegen. [...] [Es] l&auml;sst sich die Regie nicht mehr aus der Hand nehmen, wenn das Kind mit etwa drei Jahren sein Kleinkindverhalten ablegt.&#8221;18 </cite></p>
<p>W&auml;hrend sich das rationale Wissen noch ins hohe Alter erweitern lie&szlig;e, sei dies bei Verhaltensweisen weniger m&ouml;glich. <cite>&#8220;Was sich fr&uuml;h ausbildet und unser Verhalten am st&auml;rksten beeinflusst &#8211; unser emotionales Grundger&uuml;st -, h&ouml;rt am fr&uuml;hesten auf, stark ver&auml;nderbar zu sein. Und was am l&auml;ngsten ver&auml;nderbar ist &#8211; das rationale Wissen -, hat am wenigsten Auswirkungen auf unser Verhalten.&#8221;19 </cite></p>
<p>Roth verweist jedoch darauf, dass die M&ouml;glichkeit der Anpassung von Individuum zu Individuum sehr unterschiedlich sei. <cite>&#8220;Die Pers&ouml;nlichkeit eines Menschen gibt nun mal den Rahmen vor, an dem er sich entlanghangelt. Bei manchen ist der sehr eng; diese Menschen sind absolut null anpassungsf&auml;hig.&#8221; 19</cite></p>
<p>W&auml;hrend eine tiefgehende &Auml;nderung der Pers&ouml;nlichkeit laut Roth nicht m&ouml;glich ist, l&auml;sst sich seiner Ansicht jedoch Verhalten von au&szlig;en ankonditionieren. Beispielsweise &uuml;ber das Belohnungsprinzip. Sei es durch Lob und Anerkennung oder durch Bef&ouml;rderung.19</p>
<h3>3.5 Fazit</h3>
<p>Unter Einbeziehung der neusten Erkenntnisse der Hirnforschung l&auml;sst sich darauf schlie&szlig;en, dass Unternehmens- und Projektkultur sich nicht willk&uuml;rlich durch das Management gestalten l&auml;sst. Mitarbeiter sind ohne Weiteres in der Lage sich oberfl&auml;chlichen Anpassungen hinzugeben. So ist es wahrscheinlich, dass bestimmte Verhaltensweisen beispielsweise durch ein Belohnungs- oder Sanktionsprinzip ankonditioniert werden k&ouml;nnen. Nur in diesem schmalen Gestaltungsraum ist die objektivistische Denkweise &uuml;berzeugend.</p>
<p>Sobald das Management die Unternehmens- oder Projektkultur jedoch durch Intervention in Bereiche der Mitarbeiterpers&ouml;nlichkeit, -normen und -wertevorstellungen gestalten will, scheinen hier soziale und biologische Grenzen gesetzt zu sein, was f&uuml;r die subjektivistische Denkweise spricht.</p>
<h2>4 Schlussbetrachtung</h2>
<p>Aufgrund mangelnder Zeit konnte die These, ob Projektkultur durch das Management zur Erfolgssteigerung von Projekten gestaltet werden kann, nur oberfl&auml;chlich behandelt werden. Auch lag der Fokus der Arbeit entgegen der aufgestellten These haupts&auml;chlich nicht bei der Projekt-, sondern bei der Unternehmenskultur. Grund hierf&uuml;r war, wie bereits in der Einleitung erw&auml;hnt, dass keine passende Literatur mit direktem Bezug zum Projektmanagement gefunden werden konnte. Daher blieb die Betrachtungsweise zum Gro&szlig;teil allgemein auf das Unternehmen beschr&auml;nkt und es wurde die Annahme von Weinsteiger &uuml;bernommen, dass sich die Definition der Unternehmenskultur quasi mit Projektkultur gleichsetzen lie&szlig;e, da Projekte Unternehmen in Unternehmen seien. Ob diese Projektion ohne Weiteres m&ouml;glich ist, ist ebenfalls diskussionsbed&uuml;rftig.</p>
<p>Dennoch konnten in dieser Arbeit zumindest die grundlegenden Standpunkte (Objektivismus vs. Subjektivismus) bez&uuml;glich der Gestaltung von unternehmensinternen (Sub-)Kulturen herausgearbeitet werden. Es existieren noch weitere Standpunkte in dieser Debatte. So beispielsweise der integrative Ansatz, der ebenfalls aus Zeitgr&uuml;nden in dieser Arbeit nicht behandelt werden konnte.</p>
<h2>Quellenverzeichnis</h2>
<p>1. Das Konzept Integriertes Management, Knut Bleicher, Frankfurt, Campus Verlag, 1991<br />
2. Unternehmenskultur, Basis strategischer Profilierung erfolgreicher Unternehmen: Die Orientierung Nr. 85, Schriftenreihe der Schweizerischen Volksbank, P&uuml;mpin u.a., Schweizerische Volksbank 1985<br />
3. Klaus Macharzina, Joachim Wolf, Unternehmensf&uuml;hrung: Das internationale Managementwissen &#8211; Konzepte &#8211; Methoden – Praxis, 6. Auflage, Gabler Verlag 2008, S. 236<br />
4. Walter Weinsteiger, Erfolgsfaktor PROJEKTKULTUR, http://www.softwarequalitaet.at/pages/texte/Fachtagung_2008/BeitrWintersteigernachher.pdf<br />
5. Klaus Macharzina, Joachim Wolf, Unternehmensf&uuml;hrung: Das internationale Managementwissen &#8211; Konzepte &#8211; Methoden – Praxis, 6. Auflage, Gabler Verlag 2008, S. 244<br />
6. Eva Stafflage, Unternehmenskultur als erfolgsentscheidender Faktor, Modell zur Zusammenf&uuml;hrung bei grenz&uuml;berschreitenden Mergers &amp; Acquisitions, Deutscher Universit&auml;ts-Verlag, 2005, S. 20<br />
7. Eva Stafflage, Unternehmenskultur als erfolgsentscheidender Faktor, Modell zur Zusammenf&uuml;hrung bei grenz&uuml;berschreitenden Mergers &amp; Acquisitions, Deutscher Universit&auml;ts-Verlag, 2005, S. 20<br />
8. Eva Stafflage, Unternehmenskultur als erfolgsentscheidender Faktor, Modell zur Zusammenf&uuml;hrung bei grenz&uuml;berschreitenden Mergers &amp; Acquisitions, Deutscher Universit&auml;ts-Verlag, 2005, S. 22<br />
9. Klaus Macharzina, Joachim Wolf, Unternehmensf&uuml;hrung: Das internationale Managementwissen &#8211; Konzepte &#8211; Methoden – Praxis, 6. Auflage, Gabler Verlag 2008, S. 248<br />
10. Gunnar Westerlund und Sven-Erik Sj&ouml;strand, Organisationsmythen, Klett-Cotta Verlag, 1981, S. 97ff. und 162f.<br />
11. Wolfgang Mayrhofer, Michael Meyer, Organisationskultur. In: Georg Schrey&ouml;gg (Hrsg.): Handw&ouml;rterbuch der Organisation, Stuttgart: Sch&auml;ffer-Poeschel, 2004, S. 561<br />
12. Alphons Schnyder: &#8220;Unternehmenskultur und Corporate Identity &#8211; Modell,<br />
Methode und Prozess zur Erreichung einer kulturellen Identit&auml;t&#8221; in: Zeitschrift F&uuml;hrung + Organisation, 4/199, S. 262<br />
13. Hans-Christian Brauweiler (HRSG), Unternehmensf&uuml;hrung heute, Oldenburg Verlag, 2008, S. 305<br />
14. Klaus Macharzina, Joachim Wolf, Unternehmensf&uuml;hrung: Das internationale Managementwissen &#8211; Konzepte &#8211; Methoden – Praxis, 6. Auflage, Gabler Verlag 2008, S. 245<br />
15. Arne K&ouml;nig, Internationale Megafusionen: Kulturelle Integration als Erfolgsfaktor, Diplomica Verlag, S. 65<br />
16. Krulis-Randa, Einf&uuml;hrung in die Unternehmenskultur, 1990, S. 6, 9<br />
17. Weinsteiger, http://www.softwarequalitaet.at/pages/texte/Fachtagung_2008/BeitrWintersteigernachher.pdf, S. 4<br />
18. Lakotta, Beate und Thimm, Katja: &#8220;Das Ich ist eine Einbahnstra&szlig;e&#8221;, in: Der Spiegel Heft 35/2007, S. 124-127</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM Erfahrungsbericht Teil 4 &#8211; Das 3. Semester</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-hamburg-erfahrungsbericht-3-semester.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-hamburg-erfahrungsbericht-3-semester.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 22:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Wirtschaftsinformatik Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Yeah! Nun bin ich im 4. Semester. Zeit f&#252;r einen kurzen R&#252;ckblick auf das vorangegangene Semester. Diesmal kam es mir nicht&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Wirtschaftsinformatik Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p>Yeah! Nun bin ich im 4. Semester. Zeit f&uuml;r einen kurzen R&uuml;ckblick auf das vorangegangene Semester. Diesmal kam es mir nicht so anstrengend vor. Vielleicht habe ich mich aber auch einfach nur an die Anforderungen gew&ouml;hnt.</p>
<p><strong>Dieses Semester standen folgende F&auml;cher auf dem Lehrplan:</strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen des <a href="http://www.derdualstudent.de/category/semester-1/projektmanagement">Projektmanagements</a></li>
<li>Webprogrammierung</li>
<li>Betriebssystem Theorie</li>
<li>Skriptsprachenorientierte Programmierung</li>
</ul>
<p>Die Anzahl der F&auml;cher war dieses Semester also &auml;u&szlig;erst &uuml;bersichtlich. Allerdings mussten wir in zwei F&auml;chern Hausarbeiten schreiben. Eine gro&szlig;e in Webprogrammierung (15 – 20 Seiten) und eine kleine (12 – 15 Seiten) in Projektmanagement.</p>
<p><strong>Grundlagen des Projektmanagements:</strong></p>
<p>Der Projektmanagementkurs hat am meisten Spa&szlig; gemacht. Die Dozentin war <em>Prof. Dr. Beatrix Palt</em>. Sie verfolgte nach eigener Aussage das Ziel des &#8220;erlebnisorientierten Lernens&#8221;, bei dem der Lernstoff nicht nur durch blo&szlig;e Theorie vermittelt werden sollte, sondern auch durch einen ausgiebigen Praxisteil. So haben wir in den Vorlesungen neben den Durcharbeiten von Projektmanagement Literatur auch Fallbeispiele durchgespielt sowie zum Abschluss des Semesters ein Planspiel veranstaltet, bei dem ein Projekt anhand eines Szenarios von Anfang bis Ende – naja aus Zeitgr&uuml;nden leider nicht bis zum Ende – durchgespielt wurde. Weiterhin haben wir die Hamburger Messehallen besucht. Der f&uuml;r die Hamburger Messen zust&auml;ndige Projektleiter hat uns dabei Einblick in seine Arbeitsweise und Projektmanagement Tools gegeben. Achja, und wir haben Freikarten f&uuml;r die Hanseboot Messe erhalten. Im Projektmanagementkurs habe ich dieses Semester wahrscheinlich am meisten gelernt. Es ist einfach etwas anderes, wenn man den Lernstoff aktiv &#8220;erlebt&#8221;, als dem Dozenten einfach nur beim &#8220;Runterrattern&#8221; des Skriptes zuzuh&ouml;ren. Die Klausur habe ich leider &#8220;nur&#8221; mit einer 3,3 bestanden.</p>
<p>Aber der Projektmanagement Kurs hatte auch eine Schattenseite. Wir mussten eine 15-seitige Hausarbeit schreiben. Das Thema war frei w&auml;hlbar, musste aber nat&uuml;rlich im Projektmanagementkontext stehen. Ich entschied mich f&uuml;r das Thema &#8220;Steuerungsm&ouml;glichkeiten der Projektkultur zur Erfolgssteigerung von Projekten&#8221;. Ein Fehler wie sich herausstellte, da ich Schwierigkeiten hatte entsprechende Fachliteratur zu finden. Und ich machte gleich noch einen Fehler hinten dran: Ich habe die Facharbeit ungeheftet in einer H&uuml;lle abgegeben. Daf&uuml;r habe ich eine 5,0 bekommen, weil dies ein Formfehler ist. Der Inhalt der Arbeit wurde gar nicht angeschaut. 5,0 hei&szlig;t nat&uuml;rlich, dass ich die Pr&uuml;fungsleistung nicht bestanden habe. Das hat mich total ge&auml;rgert. Bisher konnte ich jede Pr&uuml;fungsleistung bestehen und jetzt bin ich nur wegen so einer dummen Sache durchgefallen. Aber Ende gut, alles gut. Ich konnte die gleiche Hausarbeit noch einmal abgeben und siehe da:  sie wurde mit 1,3 benotet.</p>
<p><strong>Webprogrammierung</strong></p>
<p>Webprogrammierung hatte ich letztes Semester als Wahlpflichtfach gew&auml;hlt. Auch das war leider ein Fehler. Die Vorlesungen waren leider t&ouml;dlich langweilig. Obwohl sich der Dozent, <em>Herr André Grunow</em>, wirklich beste M&uuml;he gab, den Stoff so locker wie m&ouml;glich her&uuml;berzubringen. Der Lehrplan sah es aber vor, dass wir eine Vielzahl von Technologien durchnehmen mussten. Es begann locker mit HTML und CSS sowie JAVA-Script. Dann ging es weiter mit diversen JAVA-Frameworks wie Struts, JAX und Axis, Programmierarchitekturen, <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-webservice.html">Webservices</a> und AJAX sowie XML. Also einfach eine ganz sch&ouml;ne Menge. Der Praxisteil blieb wirklich sehr knapp. Es wurden vor allem Powerpoint-Folien heruntergerattert. Da ist es nicht verwunderlich, dass am Semesterende nicht viel von der riesigen Stoffmenge &uuml;brig blieb. Gl&uuml;cklicherweise schr&auml;nkte Herr Grunow den klausurrelevanten Stoff soweit ein, dass eine vern&uuml;ftige Klausurvorbereitung m&ouml;glich war. So habe ich die Klausur dann auch mit 1,0 bestanden. Webprogrammierung habe ich jetzt allerdings abgew&auml;hlt.</p>
<p><strong>Betriebssystem Theorie</strong></p>
<p>Wie der Name schon vermuten l&auml;sst, handelte es sich bei diesem Fach um eine rein theoretische Abhandlung &uuml;ber Betriebssysteme. Die Themenpalette war sehr vielf&auml;ltig. Es ging um verschiedene Betriebssysteme und deren Funktionsweise sowie deren Zusammenspiel mit Arbeitspeicher, Prozessor und Software.</p>
<p>Wie gesagt, alles sehr theoretisch. Die Klausur war auch nicht ganz ohne. Wir durften aber – das habe ich an der FOM Hamburg noch nie erlebt – die Skripte in die Klausur nehmen. Das war meine Rettung. Denn aufgrund der vielen Themen, war es nicht nicht so einfach m&ouml;glich, den gesamten Lernstoff auswendig zu k&ouml;nnen. Aber auch mit Skript war die Klausur nicht gerade einfach, da f&uuml;r 2 Stunden sehr viele Aufgaben gestellt waren. Naja, ich habe die Klausur mit 2,7 bestanden und bin damit eigentlich auch ganz zufrieden.</p>
<p><strong>Skriptsprachenorientierte Programmierung</strong></p>
<p>Dieses Fach h&auml;tte man eigentlich auch einfach &#8220;Perl&#8221; nennen k&ouml;nnen, denn au&szlig;er der Programmiersprache Perl haben wir keine weiteren Sprachen behandelt. Zum Gl&uuml;ck hatte ich bereits Vorerfahrung mit Perl und mit der &auml;hnlichen Programmiersprache <a href="http://www.derdualstudent.de/zukunftsfaehigkeit-von-php.html">PHP</a>. Die Klausur fand ich dann aber doch heftig und teils unfair. Es wurden teilweise Fragen gestellt, die nicht in den Vorlesungen und Skripten behandelt wurden. Es waren alles sehr spezifische Fragen nach dem Motto: &#8220;Was passiert, wenn ich Perl vergewaltige?&#8221; Ein Beispiel: Was gibt Perl aus, wenn man &#8220;A5&#8243; durch &#8220;B3&#8243; teilt. Tja, das kann man nicht wissen, wenn man es nicht mal ausprobiert hat. Und welcher halbwegs intelligente Programmierer kommt auf die Idee Buchstaben durcheinander zu teilen? Wie ein Wunder habe ich in der Klausur eine 2,3 geschafft.</p>
<p><strong>Meine Noten im &Uuml;berblick</strong></p>
<p>Auch dieses Semester habe ich wieder ganz gut abgeschnitten. Hier sind meine Klausurergebnisse noch einmal im &Uuml;berblick:</p>
<ul>
<li>Grundlagen des Projektmanagements: 3,3</li>
<li>Webprogrammierung: 1,0</li>
<li>Betriebssystem Theorie: 2,7</li>
<li>Skriptsprachenorientierte Programmierung: 2,3</li>
</ul>
<p>Hausarbeiten:</p>
<ul>
<li>Grundlagen des Projektmanagements: 5,0 im zweiten Anlauf 1,3</li>
<li>Webprogrammierung: (noch nicht erhalten)</li>
</ul>
<p><strong>Meine Bewertung der FOM Hamburg</strong></p>
<p>Wie auch in den letzten Semestern bin ich mit den Dozenten der FOM im Gro&szlig;en und ganzen zufrieden. Nicht so zufrieden war ich mit der Studentenbetreuung der FOM Hamburg. In der Betreuung herrscht ein reger Wechsel des Personals, so dass die Damen und Herren nicht immer weiterhelfen k&ouml;nnen, da sie XY noch nie gemacht haben. Na egal, das es f&uuml;r mich weiter geht ist ja klar. Nach 3 abgeschlossenen Semestern ist jetzt immerhin fast Halbzeit.</p>
<p>Was hat mir das Studium bis hierher gebracht? Nun, ich habe nat&uuml;rlich viele theoretische Dinge gelernt. Aber das Studium an der FOM hat mir noch mehr gebracht. Zum Beispiel einiges an Selbstbewusstsein. Alleine das ich in den ersten beiden Semestern die Matheklausuren bestanden habe (Mathe war immer mein Hass- und Angstfach), hat viel dazu beigetragen. Dar&uuml;ber hinaus hat mir das Wirtschaftsinformatik Studium auch ein St&uuml;ckweit gezeigt, wie ich mich beruflich orientieren m&ouml;chte. Am Anfang des Studiums war ich sehr auf die Informatik fixiert und habe den &#8220;Wirtschaftskram&#8221; nur als Beiwerk gesehen. In den 3 Semestern habe ich nun aber gemerkt, dass es sich nun genau umgekehrt hat. Ich habe mehr Spa&szlig; an den BWL-Themen, als beispielsweise an Programmierung etc. In soweit hat mir die FOM schon ein St&uuml;ck geholfen meinen Weg zu finden. Und das blo&szlig; f&uuml;r l&auml;ppische 360 Euro im Monat <img src='http://www.derdualstudent.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in FOM Erfahrungsbericht Teil 4 - Das 3. Semester" class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Lies weiter: <a title="FOM Erfahrungsbericht Teil 5: Das 4. Semester" href="http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-5-das-4-semester.html">FOM Erfahrungsbericht Teil 5: Das 4. Semester</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Investor Relations &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/investor-relations-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/investor-relations-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 23:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Investor Relations&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Unter dem Begriff Investor Relations oder auch Finanzkommunikation werden&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Investor Relations&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Unter dem Begriff <strong>Investor Relations</strong> oder auch Finanzkommunikation werden alle Ma&szlig;nahmen verstanden, die der Pflege der Beziehung zu den Aktion&auml;ren bzw. Investoren eines Unternehmens dienen.</p>
<p>Wichtig bei Investor Relations ist eine aktive und transparente Informationspolitik der Aktiengesellschaft oder anderer kapitalbasierten Gesellschaften. Die Bedeutung des Themas Investor Relations nimmt weltweit durch das Zusammenwachsen der Kapitalm&auml;rkte stetig zu. Durch vor allem kontinuierliche, vollst&auml;ndige, zukunfts- und zielorientierte Kommunikation, die &uuml;ber die gesetzlichen Offenlegungspflichten hinausgeht, sollen Informationsasymmetrien beseitigt werden (siehe hierzu auch <a href="http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html">Prinzipal-Agenten-Theorie</a>). Der Agent (das Unternehmen) kennt seine Wettbewerber, M&auml;rkte und Kostenstrukturen und seine Risikofaktoren. Der Prinzipal (die Investoren) hingegen kennt nur die offensichtlichen Dinge (Offenlegungspflicht), kann jedoch versteckte Risiken kaum erkennen. Um h&ouml;here Transparenz zu erzielen und Vertrauen zu schaffen muss ein Unternehmen soweit m&ouml;glich die Unternehmensstrategie / -Kultur / -Philosophie darlegen, Hintergrundinfos zu aktuellen Entwicklungen pr&auml;sentieren und die <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn- und Verlustrechnung</a> sowie die Bilanz erl&auml;utern. Au&szlig;erdem sollten die Informationen zielgruppenfokussiert abgebildet werden. Zu den Zielgruppen z&auml;hlen zum Beispiel potentielle Investoren, Ratingagenturen und Eigenkapital- sowie Fremdkapitalgeber. Diese m&uuml;ssen mit Hilfe verschiedener Instrumente informiert werden. Man unterscheidet zwischen den pers&ouml;nlichen und unpers&ouml;nlichen Informationswegen, welche nochmals in „Pflicht“ und „freiwillig“ aufgeteilt werden.</p>
<p>Zu den <em>unpers&ouml;nlichen Instrumenten</em> z&auml;hlen zum Beispiel der Gesch&auml;ftsbericht und B&ouml;rsenprospekte (Pflicht), sowie Pressemitteilungen, die Aktion&auml;rszeitung und das Internet (freiwillig). Besonders die Firmenhomepage bietet einem Unternehmen die M&ouml;glichkeit viele Informationen (zum Beispiel Videos und Pr&auml;sentationen) bereitzustellen. </p>
<p>Die <em>pers&ouml;nliche Instrumenten</em> beinhalten vor allem die Hauptversammlung (Pflicht), die einmal j&auml;hrlich abzuhalten ist und zu der alle Aktion&auml;re eines Unternehmen eingeladen sind. Freiwillige, pers&ouml;nliche Instrumente sind hingegen eine Unternehmensbesichtigung, Ausstellungen oder auch eine Telefon- und E-Mail-Aktion&auml;rs-Hotline.</p>
<p>H&auml;ufig greifen Unternehmen heutzutage auf spezielle Investor Relations-Agenturen zur&uuml;ck. Das Ziel dieser Investor Relations-Agenturen, aber auch der unternehmenseigenen Investor Relations-Abteilung ist es dem potentiellen Investor und den bestehenden Investoren ein m&ouml;glichst umfangreiches Bild des Unternehmens zu vermitteln. Somit wird den Investoren die M&ouml;glichkeit gegeben, m&ouml;gliche Risikofaktoren selbst zu erkennen. Eine vollst&auml;ndige Risikobewertung, also durch Signaling (Agent stellt Prinzipal Informationen bereit) oder Screening (Prinzipal beschafft sich Informationen selbst), kann es jedoch nicht geben.</p>
<p>Eine transparente Unternehmensf&uuml;hrung senkt Finanzierungskosten und gibt dem Investor Sicherheit zum Beispiel mit einem langfristig wachsenden Unternehmen rechnen zu k&ouml;nnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Lesezirkel-Prinzip</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/das-lesezirkel-prinzip.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/das-lesezirkel-prinzip.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Mar 2011 20:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>F&#252;r das Studium – gleich welcher Fachrichtung – kann das regelm&#228;&#223;ige Lesen bestimmter Fachzeitschriften sinnvoll sein. Zwar sind die im Handel befindlichen Zeitschriften in der Regel f&#252;r Haus- oder gar Diplomarbeiten nicht zitierf&#228;hig,&#8230;</p>]]></description>
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<p>F&uuml;r das Studium – gleich welcher Fachrichtung – kann das regelm&auml;&szlig;ige Lesen bestimmter Fachzeitschriften sinnvoll sein. Zwar sind die im Handel befindlichen Zeitschriften in der Regel f&uuml;r Haus- oder gar Diplomarbeiten nicht zitierf&auml;hig, doch k&ouml;nnen sie dem Studenten durchaus helfen, wissenstechnisch auf dem neusten Stand zu bleiben. Seien es aktuelle politische und wirtschaftliche Geschehnisse oder neue Technologien. Doch jeder, der schon einmal ein &#8220;Spiegel&#8221; oder PC-Zeitschriften Abo bestellt hat, weiss dass dies aufs Jahr gerechnet enorme Kosten verursachen kann – besonders f&uuml;r uns Studenten.</p>
<p>Heute m&ouml;chte ich euch deshalb das Prinzip des Lesezirkels vorstellen, bei dem ihr bei Abos Geld sparen k&ouml;nnt. Beispielhaft m&ouml;chte ich dies am <a href="http://www.lesezirkel-brabandt.de/" target="_blank">Lesezirkel</a> Brabandt erl&auml;utern. Der gro&szlig;e Unterschied zwischen konventionellem Abonnement und Lesezirkel ist, dass ihr beim Lesezirkel die Zeitschriften mietet, anstatt sie zu kaufen. Brabandt liefert euch beispielsweise regelm&auml;&szlig;ig eine Reihe von Wunschzeitschriften frei ins Haus. Nach einer gewissen Zeit werden diese – ebenfalls kostenlos – wieder abgeholt. Der gro&szlig;e Vorteil ist, dass ihr nat&uuml;rlich nicht den vollen Preis f&uuml;r die Zeitschriften bezahlt. Die Ersparnis kann bis zu 70 Prozent gegen&uuml;ber dem Ladenpreis betragen. Das Maximum an Ersparnis erreicht man, indem das Alter der Zeitschriften auf 4 Wochen festgesetzt wird. Aber nat&uuml;rlich liefert der Lesezirkel Brabandt auf Wunsch auch die aktuellsten Ausgaben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Efficient Consumer Response &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/efficient-consumer-response-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/efficient-consumer-response-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 18:52:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Management]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=596</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Efficient Consumer Response&#8221;. Das Abstract  wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur  Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Efficient Consumer Response bedeutet &#252;bersetzt: &#8220;Effiziente Reaktion auf&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Efficient Consumer Response&#8221;. Das Abstract  wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur  Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p><strong>Efficient Consumer Response</strong> bedeutet &uuml;bersetzt: &#8220;Effiziente Reaktion auf die Kundennachfrage&#8221;. Es hat die Ausrichtung auf den Kunden und versucht dessen Bedarf schnell und pr&auml;zise zu erkennen und zu decken, um damit die Kundenzufriedenheit zu steigern. Dies soll durch eine ganzheitliche Betrachtung der Supply Chain, in der alle Beteiligten (vom Rohstoff- bis Verpackungslieferant &uuml;ber den Hersteller, den Logistikdienstleistern bis zum Outlet) kooperieren, gew&auml;hrleistet werden. Der Ursprung des Efficient Consumer Response liegt in den USA. Wal-Mart fand eine L&ouml;sung f&uuml;r zunehmend versch&auml;rften Wettbewerb durch die Zusammenarbeit mit der Industrie. Doch bereits 1995 wurde die Efficient Consumer Response-Europe (Vereinigung der gr&ouml;&szlig;ten Hersteller und H&auml;ndler) gegr&uuml;ndet, um einheitliche Ablaufmodelle zu entwickeln und eine Standardisierung der Datenkommunikation zu testen.</p>
<p>Hersteller und Handel sind gefordert, die gesamte Wertsch&ouml;pfungskette zu analysieren und so zum Beispiel gemeinsam Warenfl&uuml;sse zu optimieren, interne und externe Daten auszutauschen und eine kooperative Sortimentsstrategie zu erarbeiten. Dieses Prozessdenken basiert auf der Kooperation von Hersteller und Handel. Kooperation bedeutet hierbei Vertrauen, gemeinsame Entscheidungsfindungsprozesse und beidseitige Nutzenaufteilung sowie der offene Umgang mit prozessrelevanten Daten und eine gewissen Kosten- und Leistungstransparenz.  Nur so kann die veraltete Strategie &#8220;Sell what you buy&#8221; durch &#8220;Buy what you sell&#8221; ersetzt werden und Ziele wie Langfristigkeit, Rentabilit&auml;t und Wertsch&ouml;pfung erreichen. Es m&uuml;ssen sowohl die Produktions- und Belieferungsprozesse (Supply Side) als auch die Pr&auml;sentation und Auswahl der Produkte (Demand Side) beachtet werden. Ziel ist es, die Effektivit&auml;t des Bedarfsbeschaffungsprozesses zu maximieren.</p>
<p>Diese 2 Basis-Strategien sind f&uuml;r ein erfolgreiches Efficient Consumer Response-Konzept unabdingbar:</p>
<p><strong>1. Category Management (Demand Side): </strong></p>
<ul>
<li>Efficient Promotion (Absatzf&ouml;rderung): durch Kooperationen werden Verkaufsaktionen optimiert, um so die Produktion optimal auszulasten und Kosten zu senken.</li>
<li>Efficient Store Assortment (effiziente Filialsortimente): Nutzung von Know-How zwischen Handel und Hersteller f&uuml;hrt zu einer Sortimentsoptimierung sowie Fl&auml;chenoptimierung.</li>
<li>Efficient Product Information (Produkt-Neueinf&uuml;hrung): Durch gemeinsame <a href="http://www.derdualstudent.de/methoden-der-ideenfindung.html">Ideenfindung</a> und Planung der Neueinf&uuml;hrung von Produkten sollen Flop-Raten gesenkt und Einf&uuml;hrungskosten reduziert werden.</li>
</ul>
<p><strong>2. Supply Chain Management (Supply Side):</strong></p>
<ul>
<li>Efficient Replenishment: Optimierung von Logistikprozessen um Durchlaufzeiten zu verk&uuml;rzen und um den Service verbessern zu k&ouml;nnen. Auf diese Weise k&ouml;nnen hohe Best&auml;nde und R&uuml;cklieferquoten gesenkt und eine m&ouml;glichst reaktive Fertigung (Just-in-time) erreicht werden.</li>
<li>Efficient Administration: Administrative Interfaces zwischen Hersteller und Handel werden optimiert. Zum Beispiel durch die Vermeidung von unn&ouml;tigem Belegfluss und vorherigen Absprachen.</li>
<li>Efficient Operating Standards: Zwischen den Parteien m&uuml;ssen bestimmte Standards festgelegt werden. Zum Beispiel  das sogenannte Barcoding (EAN-System oder der RFID-Transponder).</li>
</ul>
<p>Um ein erfolgreiches Efficient Consumer Response durchzuf&uuml;hren, ist eine langfristige Kooperation, eine st&auml;ndige Weiterentwicklung und eine Verbesserung des Efficient Consumer Response-Konzepts notwendig. So lassen sich Kosten senken, Kundenzufriedenheit steigern und die Wertsch&ouml;pfungskette zwischen Handel und Hersteller optimieren. Allerdings m&uuml;ssen auch kontinuierlich Hindernisse aus dem Weg ger&auml;umt werden. Zum Beispiel die mangelnde Bereitschaft der Partner zum Informationsaustausch oder auch die verschiedenen Informationslevel. Kommt es jedoch zu einer Umsetzung des Efficient Consumer Response wird deutlich wie hoch die Einsparungspotentiale sind.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stellenwert der Marke im Konsumg&#252;terbereich &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/stellenwert-der-marke-im-konsumgueterbereich-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/stellenwert-der-marke-im-konsumgueterbereich-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 15:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Management]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema &#8220;Stellenwert der Marke im Konsumg&#252;terbereich&#8221;. Das Abstract  wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt und mit 2,7 benotet.</p>
<p>Im rechtlichen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema &#8220;Stellenwert der Marke im Konsumg&uuml;terbereich&#8221;. Das Abstract  wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt und mit 2,7 benotet.</strong></p>
<p>Im rechtlichen Sinne ist die <strong>Marke</strong> ein gesch&uuml;tztes Herkunftszeichen, dass es erlaubt die Marke direkt einzuordnen. Der Begriff Marke oder auch <em>Branding</em> im Bereich des Marketings steht f&uuml;r die Eigenschaften, die man mit einem Markennamen, Logo oder Symbol in Verbindung bringt und mit denen es sich von anderen Objekten absetzt. Auf der Basis des heutigen Nachfrager&uuml;ckgangs und der kontinuierlich zunehmenden Produktvielfalt spielt die Marke im Konsumg&uuml;terbereich (Gebrauchs- und Verbrauchsg&uuml;ter) eine entscheidende Rolle. Aufgrund des vorherrschenden Wettbewerbs muss der Anbieter immer st&auml;rker versuchen seine Produkte auf den Markt zu bringen. Denn im Konsumg&uuml;terbereich sind die M&auml;rkte weitestgehend ges&auml;ttigt. Der Kauf aus Gewohnheit wird Realit&auml;t, weshalb eine etablierte Marke von gro&szlig;er Bedeutung ist. Die Marke steht hierbei f&uuml;r konstante Qualit&auml;t und spiegelt das Image des Unternehmens wieder. Heutzutage sind Marken wie Persil einer der gr&ouml;&szlig;ten Verm&ouml;genswerte f&uuml;r die Unternehmen. Es wird versucht auf lange Sicht gesehen Vertrauen zu schaffen und den Konsumenten zu einer bestimmten Pr&auml;ferenz zu bewegen. Seien es Personenmarken (Siemens),  eine Phantasiemarke (Sony, Apple) oder eine Firmenabk&uuml;rzung (BMW, UPS), der Konsument wei&szlig; in der Regel, was hinter der Marke steht. Unterschieden wird im Konsumg&uuml;terbereich au&szlig;erdem nach der Art des Eigent&uuml;mers.</p>
<ol>
<li>Herstellermarke: Erzeugnisse eines vorwiegend produzierenden Unternehmens, die aufgrund intensiver Werbung im Bewusstsein des Konsumenten bleiben (zum Beispiel die Marke „Tempo“ als Name f&uuml;r ein Taschentuch).</li>
<li>Handelsmarke (Private Brands): Handelsmarken stehen in Konkurrenz zu den Herstellermarken und unterscheiden sich zum Beispiel durch ihre Disposition (ALDI, Plus, Real, Edeka). Zu den Handelsmarken z&auml;hlen die Gattungsmarken (No-Names) und die Premiummarken (hohe Qualit&auml;t und h&auml;ufig auch hoher Preis; zum Beispiel Lindt).</li>
</ol>
<p>Sei es Handels- oder Herstellermarke, ein gutes Markenimage ist wichtig, da es dem Unternehmen einen erh&ouml;hten preispolitischen Spielraum erm&ouml;glicht. Um sich also von der Konkurrenz abzusetzen, sollte die Marke dem Konsumenten einen gewissen Zusatznutzen bieten. Dieses wird durch folgende Funktionen gegeben:</p>
<ol>
<li>Qualit&auml;tsfunktion: Mit einer Marke wie zum Beispiel Coca Cola verbindet der Konsument eine bestimmte Qualit&auml;t. Dies erleichtert die Kaufentscheidung.</li>
<li>Identifizierungsfunktion: Der Konsument identifiziert sich mit dem, wof&uuml;r die Marke steht. Wie zum Beispiel Marlboro Zigaretten durch den Cowboy h&auml;ufig mit Freiheit verbunden wird.</li>
<li>Informationsfunktion: Die Marke dient als Informationstr&auml;ger und dient so der Wiedererkennung von verschiedenen Produkten und den dazugeh&ouml;rigen Markeneigenschaften.</li>
</ol>
<p>Diese Funktionen sollen dem Kunden vor allem die Kaufentscheidung vereinfachen. Denn oberstes Ziel ist es den Kunden zufrieden zu stellen und langfristig an die Marke zu binden. Um diese Leistungsf&auml;higkeit zu gew&auml;hrleisten muss eine st&auml;ndige Kommunikation mit dem Konsumenten und eine Ausrichtung auf die Bed&uuml;rfnisse des Konsumenten stattfinden. Innovation und Erneuerung sind die stetige Herausforderung, denn ist der Konsument von der Marke &uuml;berzeugt, ist er auch von dem Unternehmen &uuml;berzeugt und wird immer wieder auf diese zur&uuml;ckgreifen. Der hohe Stellenwert der Marke im Konsumg&uuml;terbereich wurde erkannt und wird mit Hilfe von Logos, Slogans und Jingles best&auml;rkt. Die Marke muss auffallen um sich zu etablieren, denn Markentreue ist heutzutage wichtiger denn je.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zukunftsf&#228;higkeit von PHP: Interview mit André Rust</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/zukunftsfaehigkeit-von-php.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/zukunftsfaehigkeit-von-php.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 18:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prozedurale Programmiertechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das folgende Interview zum Thema &#8220;Zukunftsf&#228;higkeit von PHP&#8221; f&#252;hrte Tobias Genge im Rahmen einer Seminararbeit mit André Rust (Head of Emergency Coders).
<p>Herr Rust, vielen Dank, dass Sie sich f&#252;r ein Interview zum&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div style="background-color: #ddd; padding: 4px; margin: 12px 0 12px 0;">Das folgende Interview zum Thema &#8220;Zukunftsf&auml;higkeit von PHP&#8221; f&uuml;hrte Tobias Genge im Rahmen einer Seminararbeit mit André Rust (Head of Emergency Coders).</div>
<p><strong>Herr Rust, vielen Dank, dass Sie sich f&uuml;r ein Interview zum Thema &#8220;Zukunftsf&auml;higkeit von PHP in der Webprogrammierung&#8221; bereit erkl&auml;rt haben. Sie und ihr Team setzen bei Ihren Projekten verschiedene Webtechnologien ein. Kommt auch PHP zum Einsatz und wenn ja f&uuml;r welchen Aufgabenbereich?</strong></p>
<p>Rust: PHP kommt bei uns zum Einsatz, wenn der Kunde es explizit fordert oder der Rahmen des Projektes nicht skalierbar ist f&uuml;r andere Sprachen. In jedem Falle w&uuml;rde ich nicht reines PHP, sondern ein PHP-Framework einsetzen.</p>
<p><strong>Oft wird PHP als eine Programmiersprache f&uuml;r kleinere Anforderungen bezeichnet. Wie stehen Sie dazu? W&uuml;rden Sie PHP auch f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Projekte verwenden?</strong></p>
<p>In einer Kombination mit einem Framework ist PHP durchaus auch f&uuml;r gr&ouml;&szlig;ere Projekte geeignet. Allerdings nur in Verbindung mit anderen Technologien. Beispielsweise mit Ruby. Ruby ist im Bereich der objektorientierten Programmierung deutlich durchdachter als PHP und eignet sich daher f&uuml;r komplexere Anforderungen.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie die St&auml;rken in PHP, wo die Schw&auml;chen?</strong></p>
<p>Die klare St&auml;rke von PHP ist, dass PHP quasi bei jedem Hoster zur Verf&uuml;gung steht. Zudem gibt es viele Entwickler, die PHP in einem gewissen Grad beherrschen. Letzteres kann aber auch zum Nachteil werden. Da PHP eine Einsteigersprache ist, bewegen sich viele &#8220;Hobby-Coder&#8221; auf dem Markt, die f&uuml;r professionelle Projekte nicht geeignet sind. Eine Schw&auml;che sehe ich auch in der Performance. Bei gr&ouml;&szlig;eren Datenmengen sind interpreterbasierte Skriptsprachen wie PHP ungeeignet. Hier muss auf kompilierte Sprachen zur&uuml;ckgegriffen werden. </p>
<p><strong>Wie effizient l&auml;sst mit PHP entwickeln? Welche Hindernisse gibt es bei gr&ouml;&szlig;eren Entwicklerteams?</strong></p>
<p>Es h&auml;ngt vom eigenen Anspruch und dem Knowhow der Entwickler ab. PHP eignet sich genau wie JAVA f&uuml;r eine solide Software-Entwicklung. Bei PHP und Java kann jedoch nur sehr schwer von Rapid Prototyping oder Rapid Applikation Management gesprochen werden. Aus diesem Grund w&uuml;rde ich aus eigenen Erfahrungen Ruby on Rails bevorzugen. Rails unterst&uuml;tzt beispielsweise Scaffolding, mit dem sehr schnell in einer MVC Architektur komplexe datenbankbasierte Module halbautomatisch generiert werden k&ouml;nnen, was die Zeit f&uuml;r die Grundprogrammierung entscheidend reduziert und mehr Zeit f&uuml;r Qualit&auml;tsmanagement und Testing freimacht.</p>
<p><strong>Gibt es f&uuml;r PHP nicht auch M&ouml;glichkeiten die Programmierung effizienter zu gestalten? Sie haben bereits mehrfach die PHP Frameworks erw&auml;hnt. Welchen Beitrag leisten die PHP Frameworks genau?</strong></p>
<p>Die Frameworks zwingen den Entwickler in einen Programmier-Standard hinein was die gemeinsame Arbeit an Software erleichtert. Mit Tools wie ZEND gibt es auch die M&ouml;glichkeit eine effizientere Softwareentwicklung mit PHP umzusetzen. Doch auch mit Zend besteht ein wesentlicher qualitativer Unterschied zu Rails.</p>
<p><strong>Wie einfach lassen sich gro&szlig;e PHP Projekte warten?</strong></p>
<p>Die Wartbarkeit h&auml;ngt von der Qualit&auml;t der Software-Umsetzung ab und davon, ob ein Framework benutzt worden ist. Weiterhin beeinflusst die vorangegangene Qualit&auml;tskontrolle, Dokumentation und die F&auml;higkeit des Teams wie gut die Wartbarkeit durchgef&uuml;hrt werden kann. Bei entsprechender Projektqualit&auml;t wird auch eine gr&ouml;&szlig;ere PHP Software wartbar sein.</p>
<p><strong>Immer wieder steht die Sicherheit von PHP in der Kritik. Wie sch&auml;tzen Sie die Sicherheit von PHP ein?</strong></p>
<p>Die Programmiersprache ist nur ein Werkzeug. Ein guter Programmierer vermeidet von vorne herein, dass schlechte Codestrukturen entstehen. Die Sicherheit muss also letztendlich vom Programmierer sichergestellt werden. Es ist richtig, dass es bei PHP gewisse Einfallstore gibt. Beispielsweise die Konfigurationsdatei „php.ini“. In dieser k&ouml;nnen Parameter gesetzt sein, die beispielsweise das Infiltrieren eines Servers von einem externen Server aus erm&ouml;glichen kann. Die gr&ouml;&szlig;te Gefahr sehe ich jedoch nicht in der Programmiersprache selbst, sondern durch nicht richtig umgesetzte Softwarekonzepte und unmodifizierte Standardservereinstellungen. PHP eignet sich zur Erstellung sicherer Applikationen. Die Entwicklung ist aber schwieriger als mit anderen Technologien.</p>
<p><strong>Stichwort Interoperabilit&auml;t: Sie verwenden Java, Ruby on Rails und diverse Datenbank Systeme. Wie gut arbeitet PHP mit diesen Technologien zusammen?</strong></p>
<p>PHP bietet ausreichend Libaries und Methoden um beispielsweise in serviceorientierten Strukturen (SOA), mit JAVA oder SAP System zu kommunizieren. Ob die Schnittstellen sicher sind, oder ob es &#8220;Spa&szlig;&#8221; macht diese zu schreiben sei dahingestellt.</p>
<p><strong>Wie sch&auml;tzen Sie Erlernbarkeit von PHP ein und ist diese f&uuml;r Anf&auml;nger und Profis gleicherma&szlig;en geeignet?</strong></p>
<p>PHP erm&ouml;glicht einen schnellen Einstieg in die Programmierung. Dies er&ouml;ffnet aber auch die gro&szlig;e Gefahr, dass ein Programmier-Einsteiger sich von vornherein nicht mit fortschrittlichen Aspekten der h&ouml;heren Programmierung besch&auml;ftigt. Z.B. Objektorientierung oder bestimmten Algorithmen. Es ist nat&uuml;rlich trivialer einige Skripte per include zusammen zu f&uuml;hren als gleich eine hochwertige objektorientierte Struktur aufzusetzen und erst sp&auml;ter ein Ergebnis zu sehen. </p>
<p><strong>Aber PHP unterst&uuml;tzt doch auch objektorientierte Programmierung.</strong></p>
<p>Es gibt Programmiersprachen wie SCALA, die beispielsweise die funktionale und die objektorientierte Programmierung unterst&uuml;tzen. &Auml;hnlich ist es auch mit PHP. PHP hat nur den Nachteil dass die Objektorientierung erst sp&auml;ter in die Sprache aufgenommen wurden ist. In einer  sehr simplen Form ab der PHP Version 4. Man kann sagen, dass PHP Objektorientierung versteht. Wenn wir PHP aber einer Programmiersprache wie Smalltalk gegen&uuml;berstellen, sehen wir qualitative Unterschiede. Smalltalk arbeitet ausschlie&szlig;lich mit Objekten. Das Konzept der Objektorientierung ist in Smalltalk demnach im Gegensatz zu PHP vollst&auml;ndig implementiert. Der Entwickler wird bei Smalltalk geradezu gezwungen ausschlie&szlig;lich mit Objekten zu arbeiten.</p>
<p><strong>Kommen wir zur Zukunft von PHP. Wenn ich Ihnen sagen w&uuml;rde, PHP ist in 5 Jahren tot. Was w&uuml;rden Sie mir erwidern?</strong></p>
<p>Ich w&uuml;rde dies verneinen. Es gibt eine zu gro&szlig;e Community, die PHP nutzt und es gibt viele Firmen die &#8220;kleine schmutzige Softwarel&ouml;sungen&#8221; brauchen. Aber PHP wird auch langsam erwachsen. Wenn gleich die PHP Frameworks mit Abstand nicht mit denen von Rails oder Spring mithalten k&ouml;nnen. Der Markt der PHP-Entwickler, wird sich jedoch etwas konsolidieren. Denn beispielsweise wird das CMS Typo 3 k&uuml;nftig die aspektorientierte Programmierung im neuen Kern implementieren, was bedeutet, dass PHP-Hobbyprogrammierer bei den alten Konzepten bleiben werden, die jedoch wahrscheinlich in 5 Jahren ausgestorben sein werden.</p>
<div style="background-color: #ddd; padding: 4px;"><strong>Hintergrund Emergency Coders:</strong></p>
<p>Die Emergency Coders ist ein Zusammenschluss von Software-Entwicklern und -Architekten. Die Bezeichnung &#8220;Emergency&#8221; hat dabei eine doppelte Bedeutung. Das Team &uuml;bernimmt einerseits besonders zeitkritische Projekte, andererseits soll mit dem Begriff &#8220;Emergency&#8221; eine soziale Verantwortung ausgedr&uuml;ckt werden. So planen die Emergency Coders die Gr&uuml;ndung einer Stiftung f&uuml;r traumatisierte Kinder und erstellen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Firmen und Organisationen ein Umweltportal im Zuge des Projektes &#8220;Hamburg Umwelthauptstadt 2011&#8243;.</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM L&#246;sung Lernfortschritskontrolle Management Basics</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschritskontrolle-management-basics.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschritskontrolle-management-basics.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 22:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=548</guid>
		<description><![CDATA[<p>Achtung: Die untenstehenden L&#246;sungen der Management Basics Lernfortschrittskontrolle sind nicht mehr aktuell. Im Forum findet ihr die neuste Version: Lernfortschrittskontrolle Management Basics L&#246;sung WS 2011</p>
<hr />
<p>F&#252;r alle FOM Studenten, die im&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Achtung: Die untenstehenden L&ouml;sungen der Management Basics Lernfortschrittskontrolle sind nicht mehr aktuell. Im Forum findet ihr die neuste Version:</strong> <a href="http://www.derdualstudent.de/studenten-forum/lernfortschrittskontrolle-management-basics-ws-2011-t12.html" target="_blank">Lernfortschrittskontrolle Management Basics L&ouml;sung WS 2011</a></p>
<hr />
<p>F&uuml;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 / 2011 die Vorlesung &#8220;Management Basics&#8221; besucht haben: Hier sind die L&ouml;sungen f&uuml;rs Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle). Mit den nachfolgenden L&ouml;sungen erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten alle samt getestet sind, kann ich keine Gew&auml;hr f&uuml;r eventuelle Fehler &uuml;bernehmen.</p>
<p>Lernfortschrittskontrolle L&ouml;sungen:</p>
<p>1. -&gt; 1<br />
2. -&gt; 4<br />
3. -&gt; 4<br />
4. -&gt; 4<br />
5. -&gt; 5<br />
6. -&gt; 2<br />
7. -&gt; 4<br />
8. -&gt; 1<br />
9. -&gt; 3,4,5<br />
10. -&gt; 4<br />
11. -&gt; 3<br />
12. -&gt; 2<br />
13. -&gt; 4<br />
14. -&gt; 5<br />
15. -&gt; 2,3<br />
16. -&gt; 4<br />
17. -&gt; 3<br />
18. -&gt; 4<br />
19. -&gt; 1,3<br />
20. -&gt; 2,4<br />
21. -&gt; 1,2,4<br />
22. -&gt; 3<br />
23. -&gt; 4<br />
24. -&gt; 2,3,4<br />
25. -&gt; 3<br />
26. -&gt; 2<br />
27. -&gt; 4<br />
28. -&gt; 4<br />
29. -&gt; 3<br />
30. -&gt; 3<br />
31. -&gt; 1<br />
32. -&gt; 5<br />
33. -&gt; 2<br />
34. -&gt; 1,2,3,4<br />
35. -&gt; 4<br />
36. -&gt; 3<br />
37. -&gt; 4<br />
38. -&gt; 2<br />
39. -&gt; 4<br />
40. -&gt; 3<br />
41. -&gt; 1,3,4<br />
42. -&gt; 2<br />
43. -&gt; 4<br />
44. -&gt; 2<br />
45. -&gt; 1,4<br />
46. -&gt; 2,3,4<br />
47. -&gt; 4<br />
48. -&gt; 2,3<br />
49. -&gt; 2<br />
50. -&gt; 1<br />
51. -&gt; 1<br />
52. -&gt; 2<br />
53. -&gt; 4<br />
54. -&gt; 5<br />
55. -&gt; 2,3<br />
56. -&gt; 5<br />
57. -&gt; 3<br />
58. -&gt; 1,2,3,4<br />
59. -&gt; 2<br />
60. -&gt; 4</p>
<p>Viel Erfolg beim bestehen der Lernforschrittskontrolle!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Einnahmen&#252;berschussrechnung &amp; Betriebsverm&#246;gensvergleich &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/einnahmenueberschussrechnung-betriebsvermoegensvergleich-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/einnahmenueberschussrechnung-betriebsvermoegensvergleich-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 23:56:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accounting and Taxes]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=544</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Einnahmen&#252;berschussrechnung &#38; Betriebsverm&#246;gensvergleich&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Die Einnahmen&#252;berschussrechnung und der Betriebsverm&#246;gensvergleich sind <em>Gewinnermittlungsarten</em>.<br />
Beim&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Einnahmen&uuml;berschussrechnung &amp; Betriebsverm&ouml;gensvergleich&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Die <strong>Einnahmen&uuml;berschussrechnung</strong> und der <strong>Betriebsverm&ouml;gensvergleich</strong> sind <em>Gewinnermittlungsarten</em>.<br />
Beim Betriebsverm&ouml;gensvergleich werden alle Gesch&auml;ftsvorg&auml;nge genau erfasst. Der Gewinnbegriff wird hier nach § 4 Abs. 1 Satz 1 EStG definiert. Der Gewinnermittlungszeitraum ist grunds&auml;tzlich das Kalenderjahr. Ein abweichendes Wirtschaftsjahr zum Beispiel vom 01.07. bis 30.06 ist jedoch m&ouml;glich (§ 4a EStG).<br />
Man unterscheidet zwischen dem <em>vollst&auml;ndigen</em> und dem <em>unvollst&auml;ndigen</em> Betriebsverm&ouml;gensvergleich. Beim vollst&auml;ndigen Betriebsverm&ouml;gensvergleich gem&auml;&szlig; § 5 Abs.1 EStG handelt es sich steuerrechtlich um die abgeleitete Bilanz (§ 140 AO). Das <a href="http://www.derdualstudent.de/jahresergebnis.html">Jahresergebnis</a> wird unter Beachtung der Grunds&auml;tze ordnungsgem&auml;&szlig;er Buchf&uuml;hrung (GoB; § 252 HGB) periodengenau ermittelt. Beim unvollst&auml;ndigen Betriebsverm&ouml;gensvergleich gem&auml;&szlig; § 4 Abs. 1 EStG wird die Bilanz ausschlie&szlig;lich nach steuerrechtlichen Vorschriften erstellt (Bilanz der Land- und Forstwirte sowie Selbstst&auml;ndigen/ freiwillige Buchf&uuml;hrung). Die Aufstellung einer Bilanz und somit die Erstellung eines Betriebsverm&ouml;gensvergleich ist gesetzlich vorgeschrieben f&uuml;r:</p>
<p>Gewerbetreibende, wenn eine der folgenden Grenzen &uuml;berschritten ist:</p>
<ul>
<li> Umsatz gr&ouml;&szlig;er als 500.000 Euro ( §141 Abs. 1/ 1. AO)</li>
<li>Gewinn gr&ouml;&szlig;er als 50.000 Euro ( § 141 Abs. 1/ 4. AO)</li>
<li>oder sie nach anderen Gesetzen als den Steuergesetzen verpflichtet sind B&uuml;cher zu f&uuml;hren ( § 238 HGB; Eintragung im Handelsregister, Rechtsform).</li>
</ul>
<p>Im Gegensatz dazu kann eine Einnahmen&uuml;berschussrechnung nur von:</p>
<ul>
<li> allen Freiberuflern nach §18 EStG, Testamentsvollstreckern und Aufsichtsr&auml;ten (unabh&auml;ngig von Umsatz und Gewinn)</li>
<li>Gewerbetreibenden:</li>
<li>
<ul>
<li>Umsatz max. 500.000 Euro</li>
<li> Gewinn max. 50.000 Euro</li>
<li>die nicht verpflichtet sind nach anderen Gesetzen als den Steuergesetzen B&uuml;cher zu f&uuml;hren</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>angewandt werden(§ 241 a BilMoG).</p>
<p>Bei der Einnahmen&uuml;berschussrechnung werden lediglich Betriebseinnahmen und –ausgaben gegen&uuml;bergestellt um den Gewinn zu ermitteln (§ 4 Abs. 3 Satz 1 EStG/ Aufzeichnungspflicht: Pflicht zur F&uuml;hrung eines Kassenbuchs und bei Wareneinsatz eines Wareneingangs- und eines Warenausgangsbuchs). Die Einnahmen&uuml;berschussrechnung wird h&auml;ufig auch 4/3-Rechnung genannt nach § 4 Abs. 3.</p>
<p>Liegen die Betriebseinnahmen &uuml;ber 17.500 Euro ist der Einkommenssteuererkl&auml;rung die Anlage Einnahmen&uuml;berschussrechnung beizuf&uuml;gen. Auf diese Weise kann das Finanzamt die Anlagen maschinell einlesen und auswerten. Bei der Einnahmen&uuml;berschussrechnung z&auml;hlt der Zahlungszeitraum. Das hei&szlig;t, dass Betriebseinnahmen zum Zeitpunkt der Zahlung zu erfassen sind (Zuflussprinzip) und Betriebsausgaben in dem Kalenderjahr abziehbar sind, in dem sie bezahlt wurden (Abflussprinzip).</p>
<p>Beim Betriebsverm&ouml;gensvergleich wirkt sich ein Gesch&auml;ftsvorgang in dem Wirtschaftsjahr gewinnmindernd oder gewinnerh&ouml;hend aus, zu dem der Vorgang geh&ouml;rt, unabh&auml;ngig davon, wann das Entgelt tats&auml;chlich geflossen ist. Die Gewinnermittlung bei der Einnahmen&uuml;berschussrechnung ist im Gegensatz zum Betriebsverm&ouml;gensvergleich an das Kalenderjahr gebunden. Au&szlig;erdem ist eine klare zeitliche Zuordnung von Einnahmen und Ausgaben nicht gegeben. Die Einnahmen&uuml;berschussrechnung ist also eine Ist-Rechnung, w&auml;hrend bei dem Betriebsverm&ouml;gensvergleich eine klare zeitliche Zuordnung durchaus m&ouml;glich ist. Dieses f&uuml;hrt jedoch auch zu einem h&ouml;heren Zeit- und Arbeitsaufwand gegen&uuml;ber der Einnahmen&uuml;berschussrechnung. Denn bei einem Betriebsverm&ouml;gensvergleich m&uuml;ssen Inventur und Er&ouml;ffnungsbilanz aufgestellt sowie der Jahresabschluss mit <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn- und Verlustrechnung</a> erstellt werden. Dementsprechend bietet die Einnahmen&uuml;berschussrechnung gro&szlig;e Freiheit im Umgang mit den gesch&auml;ftsm&auml;&szlig;igen Aufzeichnungen.</p>
<p>Abschlie&szlig;end l&auml;sst sich sagen, dass die Einnahmen&uuml;berschussrechnung (einfache Buchhaltung) zwar ein vereinfachtes Gewinnermittlungsverfahren ist, jedoch f&uuml;r eine betriebswirtschaftliche Auswertung nicht geeignet ist. Hier ist die doppelte Buchf&uuml;hrung durchaus sinnvoller, auch wenn sie Fachwissen und einen gr&ouml;&szlig;eren Zeitrahmen (heutzutage h&auml;ufig stark reduziert durch entsprechende EDV-Systeme) voraussetzt.</p>
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		<title>Offenlegung des Jahresabschlusses &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/offenlegung-des-jahresabschlusses-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/offenlegung-des-jahresabschlusses-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 20:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accounting and Taxes]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Offenlegung des Jahresabschlusses&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Jeder Jahreswechsel gilt als wichtiges Datum f&#252;r Unternehmen,&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Offenlegung des Jahresabschlusses&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Jeder Jahreswechsel gilt als wichtiges Datum f&uuml;r Unternehmen, die ihre Unternehmensdaten ver&ouml;ffentlichen m&uuml;ssen. Die Offenlegung dient insbesondere dem Gl&auml;ubigerschutz, aber auch dem Funktionsschutz des Marktes, da sich so der Gesch&auml;ftsverkehr von der Solvenz (Zahlungsf&auml;higkeit) eines Unternehmen &uuml;berzeugen kann. &Uuml;berschreiten Unternehmen im Hinblick auf Bilanzsumme, Umsatz oder Besch&auml;ftigtenzahl eine gewisse Gr&ouml;&szlig;e liegt die Publizit&auml;t (§ 325 HGB) auch im gesamtwirtschaftliche Interesse.<br />
Der Jahresabschluss ist der rechnerische Abschluss eines kaufm&auml;nnischen Gesch&auml;ftsjahres. Es werden die finanzielle Lage und der Erfolg eines Unternehmen festgestellt. Au&szlig;erdem beinhaltet er den Abschluss der Buchhaltung, die Zusammenstellung von Dokumenten der Rechnungslegung sowie deren Pr&uuml;fung, Best&auml;tigung und Ver&ouml;ffentlichung.</p>
<p>Seit dem in Kraft getretenem &#8220;Gesetz &uuml;ber elektronische Handelsregister und Genossenschaftsregister sowie der Unternehmensregister&#8221; (EHUG) am 01.01.2007 sind f&uuml;r die Entgegennahme und Ver&ouml;ffentlichung von wichtigen Daten der Unternehmensrechnungslegung nicht mehr die Amtsgerichte, sondern der Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers, die Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH in K&ouml;ln, verantwortlich.<br />
Durch das EHUG &auml;ndert sich jedoch nicht der Kreis der offenlegungspflichtigen Unternehmen. Dazu z&auml;hlen:</p>
<ol>
<li>Kapitalgesellschaften (AG, GmbH, KGaA)</li>
<li>eingetragene Genossenschaften (eG)</li>
<li>Personenhandelsgesellschaften ohne eine nat&uuml;rliche Person als pers&ouml;nlich haftender Gesellschafter (zum Beispiel GmbH &amp; Co. KG)</li>
<li>gro&szlig;e Personengesellschaften, gro&szlig;e Einzelkaufleute, gro&szlig;e wirtschaftliche Vereine (vgl. § 1 Publizit&auml;tsgesetz f&uuml;r Gr&ouml;&szlig;enkriterien)</li>
<li>Zweigniederlassungen bestimmter ausl&auml;ndischer Kapitalgesellschaften ( § 325 a HGB)</li>
</ol>
<p>Diese Unternehmen m&uuml;ssen zur Ver&ouml;ffentlichung folgende Unterlagen einreichen:</p>
<ul>
<li> Den Jahresabschluss gegebenenfalls mit Best&auml;tigungsvermerk des Abschlusspr&uuml;fers, bestehend aus Bilanz, <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">GuV</a>, Anhang und Lagebericht.</li>
<li>„Gleichzeitig sind der Lagebericht, der Bericht des Aufsichtsrats, die nach § 161 des Aktiengesetztes vorgeschriebene Erkl&auml;rung und, soweit sich dies aus dem eingereichten Jahresabschluss nicht ergibt, der Vorschlag zur Verwendung des Ergebnisses und der Beschluss &uuml;ber seine Verwendung einzureichen.“ (§325 Abs.1 Satz 3 HGB)</li>
<li>Kleine Gesellschaften (§326 HGB) und mittelgro&szlig;e Gesellschaften (§327 HGB) k&ouml;nnen von den Erleichterungen Gebrauch machen und nur Bilanz und Anhang einreichen und offenlegen.</li>
</ul>
<p>Diese Unterlagen m&uuml;ssen unverz&uuml;glich nach ihrer Vorlage an die Gesellschafter, sp&auml;testens jedoch 12 Monate nach dem Abschlussstichtag eingereicht werden (§325 Abs. 1 Satz 2). F&uuml;r kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften gilt eine k&uuml;rzere Einreichungsfrist von 4 Monaten (§325 Abs. 4 Satz 1 HGB).<br />
Bei Verst&ouml;&szlig;en gegen die <em></em>Publizit&auml;tspflicht drohen seit dem 01.01.2007 deutliche Sanktionen. Wenn die Unterlagen nicht rechtzeitig oder unvollst&auml;ndig eingehen, kann das Bundesamt f&uuml;r Justiz von Amts wegen ein Ordnungsgeldverfahren einleiten. F&uuml;r diese Verst&ouml;&szlig;e drohen Ordnungsgelder von 2.500 bis 25.000 €. Das Ordnungsgeld kann sowohl gegen die Gesellschaft als auch gegen ihre gesetzlichen Vertreter und notfalls auch mehrfach festgesetzt werden.</p>
<p>Durch diese Neuregelung soll eine deutlich h&ouml;here <em>Offenlegungsquote</em> gew&auml;hrleistet werden. Angesichts der strengen Sanktionen scheint es durchaus sinnvoll der Publizit&auml;tspflicht rechtzeitig nachzukommen.</p>
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		<title>Grundlagen des Konzernabschlusses &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/grundlagen-des-konzernabschlusses-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/grundlagen-des-konzernabschlusses-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 23:13:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accounting and Taxes]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Grundlagen des Konzernabschlusses”. Das Abstract wurde von Sarah Bahne zur Verf&#252;gung gestellt und an der FOM Marl mit 1,0 benotet.</p>
<p>Ein Konzern&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Grundlagen des Konzernabschlusses”. Das Abstract wurde von Sarah Bahne zur Verf&uuml;gung gestellt und an der FOM Marl mit 1,0 benotet.</strong></p>
<p>Ein Konzern kann als Verbindung mehrerer rechtlich selbstst&auml;ndiger Unternehmen zu einer wirtschaftlichen Einheit definiert werden. Das Mutter-Unternehmen ist nach § 290 HGB verpflichtet einen <strong>Konzernabschluss</strong> aufzustellen, wenn die Tochterunternehmen unter seiner einheitlichen Leitung (§ 290 Abs. 1 HGB) stehen oder wenn es einen beherrschenden Einfluss (§ 290 Abs. 2 HGB) aus&uuml;ben kann.</p>
<p>Das Mutter-Unternehmen ist jedoch von der Pflicht befreit, wenn es selbst Tochter eines anderen Mutter-Unternehmen mit Sitz innerhalb der EU bzw. des europ&auml;ischen Wirtschaftsraums ist (§291 Abs.1 HGB). Weiterhin sind Konzerne von der Aufstellungspflicht befreit, wenn diese eine bestimmte Gr&ouml;&szlig;e zum Beispiel hinsichtlich Bilanzsumme, Umsatzerl&ouml;se und der Mitarbeiterzahl nicht erreichen (§293 HGB). In allen anderen F&auml;llen sollte die Aufstellung des Konzernabschlusses von inl&auml;ndischen Kapitalgesellschaften und Kapitalgesellschaften &amp; Co., bei denen nicht wenigstens ein pers&ouml;nlich haftender Gesellschafter direkt oder indirekt eine nat&uuml;rliche Person ist (§ 264a HGB), in den ersten 5 Monaten des Konzerngesch&auml;ftsjahres f&uuml;r das vergangene Gesch&auml;ftsjahr erfolgen. Seit 2005 jedoch sind nur noch nicht b&ouml;rsennotierte Unternehmen verpflichtet einen Konzernabschluss nach HGB aufzustellen.</p>
<p>Der Konzernabschluss selbst ist ein Jahresabschluss, der die Einzelabschl&uuml;sse der Tochterunternehmen zusammenfasst, um so eine objektivere Darstellung der Konzernlage zu geben. Dem Adressaten (zum Beispiel Aufsichtsrat, potentielle Gesellschafter, Lieferanten, Gl&auml;ubiger) soll er eine ganzheitliche Analyse der Verm&ouml;gens-, Finanz- und Ertragslage erm&ouml;glichen. Dieses wird durch folgende Inhalte gegeben:</p>
<ul>
<li>Konzernbilanz</li>
<li>Konzern-<a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn-/ und Verlustrechnung</a> (GuV)</li>
<li>Konzernanhang</li>
<li>Konzernlagebericht</li>
<li>Kapitalflussrechnung</li>
<li>Eigenkapitalspiegel</li>
</ul>
<p>Da jedoch in einem Konzern oftmals vielf&auml;ltige Leistungs- und Schuldbeziehungen zwischen den verbundenen Unternehmen bestehen, m&uuml;ssen innere Verflechtungen herausgerechnet werden. Diese Bereinigung aller wirtschaftlichen Beziehungen des Konzerns erfolgt durch Konsolidierungen (§§300 ff. HGB).<br />
Diese sind in drei Arten unterteilt:</p>
<ul>
<li>Vollkonsolidierung</li>
<li>Quotenkonsolidierung</li>
<li>Equity-Bewertung</li>
</ul>
<p>Bei der <em>Vollkonsolidierung</em> werden die Aktiva und Passiva einer Tochtergesellschaft vollst&auml;ndig &uuml;bernommen. Es sind folgende Schritte durchzuf&uuml;hren:</p>
<ol>
<li>Die Beteiligungen des Mutter-Unternehmens werden mit dem Eigenkapital der Tochterunternehmen aufgerechnet. Durch diese Kapitalkonsolidierung soll die blo&szlig;e Addition der Einzelabschlusswerte vermieden werden und somit eine falsche Bilanz.</li>
<li>Im Rahmen der Schuldenkonsolidierung werden konzerninterne Verbindlichkeiten und Forderungen herausgerechnet. Die Schuldenkonsolidierung ist unproblematisch soweit sich die Forderungen und Verbindlichkeiten in gleicher H&ouml;he gegen&uuml;berstehen. Ist dieses nicht der Fall muss eine erfolgswirksame Verrechnung &uuml;ber die GuV erfolgen.</li>
<li>Bei der Zwischenergebniselimimierung werden dann die konzerninternen Lieferungen und Leistungen herausgerechnet. Auf diese Weise werden Gewinne und Verluste, die durch Gesch&auml;fte der Mutter und T&ouml;chter untereinander entstanden sind, nicht mit einbezogen.</li>
<li>Den Aufwendungen eines Konzernunternehmens stehen zum Teil gleich lautende Ertr&auml;ge des anderen Konzernunternehmens gegen&uuml;ber. Um keinen falschen Eindruck des Gesamtumsatzes zu vermitteln, sind diese Aufwendungen und Ertr&auml;ge zu saldieren. (Aufwands- und Ertragskonsolidierung).</li>
<li>Au&szlig;erdem m&uuml;ssen die latenten Steuern angepasst werden, soweit diese konsolidierungsbedingten Ansatzver&auml;nderungen tempor&auml;rer Natur sind.</li>
</ol>
<p>Bei der <em>Quotenkonsolidierung</em> werden entsprechend der Beteiligungsquote die jeweiligen Jahresabschlussposten in den Konzernabschluss einbezogen. Eine Bewertung nach der <em>Equity-Methode</em> ist vorzunehmen, wenn ein Unternehmen als assoziiertes Unternehmen aufzufassen ist. Hierbei hat das Mutter-Unternehmen nur einen ma&szlig;geblichen Einfluss auf die Gesch&auml;fts- und Finanzpolitik des Tochterunternehmens.</p>
<p>Abschlie&szlig;end l&auml;sst sich festhalten, dass der Konzernabschluss eine wesentliche Erg&auml;nzung zu den Einzelabschl&uuml;ssen der Tochterunternehmen ist. Jedoch kann er diese nicht ersetzen, da er durch die vorgenommenen Konsolidierungen oft nur einen informativen Charakter hat und keine Auskunft bez&uuml;glich Gewinnaussch&uuml;ttungen oder Besteuerungen geben kann. Dieses ist besonders auf die vielf&auml;ltigen Rechtsbeziehungen, an die die rechtlich selbstst&auml;ndigen Konzernunternehmen gebunden sind, zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Personalentwicklung in der Krise- unn&#246;tiger Kostentreiber oder Mut zur Investition? &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/personalentwicklung-in-der-krise-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/personalentwicklung-in-der-krise-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 23:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Resource Management]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Personalentwicklung in der Krise- unn&#246;tiger Kostentreiber oder Mut zur Investition?&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Personalentwicklung in der Krise- unn&ouml;tiger Kostentreiber oder Mut zur Investition?&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Die <strong>Personalentwicklung</strong> besch&auml;ftigt sich mit geplanten Ma&szlig;nahmen zur Erweiterung der individuellen beruflichen Handlungskompetenz von Mitarbeitern um so die Ausbildung und den Erhalt der Qualifikationen zu sichern. Personalentwicklung wird im Unternehmen als lebenslanger Lernprozess f&uuml;r den Mitarbeiter gesehen, wobei soziale, fachliche und methodische Kompetenzen gef&ouml;rdert werden sollen.</p>
<p>Nat&uuml;rlich hat die 2007 begonnene weltweite Banken-, Finanzen- und Wirtschaftskrise, aus welcher extreme Verluste und weltweite Insolvenzen resultierten, Einfluss auf die Personalentwicklung. Aufgrund der t&auml;glichen Berichte &uuml;ber Insolvenzen, Massenentlassungen und Kurzarbeit k&ouml;nnte man annehmen, dass Personalentwicklung in Zeiten der Krise ein reiner Kostentreiber und somit sch&auml;dlich f&uuml;r ein Unternehmen ist. In der aktuellen wirtschaftlichen Lage hat Personalentwicklung definitiv einen schweren Stand.</p>
<p>Weiterbildungsma&szlig;nahmen und Sprachunterricht stehen h&auml;ufig ganz oben auf der Liste, der einzusparenden Kosten. So liegt es nahe und ist nachvollziehbar, teure und zeitaufwendige Human-Resource-Projekte erst einmal zu reduzieren oder sogar zu stoppen. Doch gerade innerhalb der Krise ist es essentiell wichtig Mitarbeiter zu motivieren, denn wenn es wieder aufw&auml;rts geht, gelten loyale Mitarbeiter als wichtiger Erfolgsfaktor und Fundament f&uuml;r ein Unternehmen. Gesch&auml;ftlich gesehen bieten sich ruhigere Phasen optimal dazu an, in die Weiterentwicklung und die Ausbildung der Mitarbeiter zu investieren ohne gleichzeitig Einbu&szlig;en im allt&auml;glichen Arbeitsgesch&auml;ft machen zu m&uuml;ssen. Die Krise eignet sich also dazu, dass sich Unternehmen intensiver als in Zeiten hoher Auslastung mit der Personalentwicklung besch&auml;ftigen. So k&ouml;nnen die oft sehr hohen Honorarkosten f&uuml;r Seminare eingespart werden, in dem man diese &uuml;ber Internetplattformen anbietet (sogenanntes E-Learning). Bestehende Prozesse k&ouml;nnen auf den Pr&uuml;fstand gestellt werden, so dass zum Beispiel durch eine Prozessstandardisierung eine Reduktion der Kosten schon im Recruiting (zum Beispiel durch Online- Bewerbungsformulare) erfolgen kann. Es sollten Nutzwertanalysen durchgef&uuml;hrt werden, um Kostenquellen und –treiber genau zu identifizieren, um exakt auf eben diese reagieren zu k&ouml;nnen. Das Unternehmen muss erkennen, dass die anf&auml;nglichen Kosten und Investitionen f&uuml;r Weiterbildungsma&szlig;nahmen und Seminare (Motivation; technische Programme; Sprachunterricht usw.)  wieder reingespielt werden k&ouml;nnen. Denn durch diese Personalentwicklung-Ma&szlig;nahmen kommt es tendenziell zu weniger Ausfallzeiten, mehr Qualit&auml;t der Arbeit und gr&ouml;&szlig;erer Zufriedenheit der Mitarbeiter. Als Unternehmen ist es besonders wichtig, den Mitarbeitern zur Seite zu stehen und ihnen die &Auml;ngste zu nehmen, die aufgrund der Wirtschaftslage hervorgerufen werden. Mitarbeiterorientiert zu handeln, sollte als Notwendigkeit gesehen werden.</p>
<p>Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass ein g&uuml;nstiger Zeitpunkt um Schwachstellen innerhalb des Unternehmen und bei den Mitarbeiter zu erkennen vorliegt und es angebracht ist an eben diesen gezielt zu arbeiten. Somit wird ein Unternehmen, das trotz der Weltwirtschaftskrise auf Personalentwicklung setzt, optimal vorbereitet sein, wenn die Konjunktur wieder anzieht. Personalentwicklung sollte niemals gestoppt oder eingeschr&auml;nkt werden, sondern es sollte weiter investiert werden, da eine Investition in die Mitarbeiter eine Investition f&uuml;r die Zukunft eines Unternehmen bedeutet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Low-Performance (Minder-/ Schlechtleistung) &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/low-performance-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/low-performance-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 21:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Resource Management]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Expatriate Management&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Eine Low-Performance, also eine <em>Minder</em>- oder <em>Schlechtleistung</em>, ist eine&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Expatriate Management&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Eine <strong>Low-Performance</strong>, also eine <em>Minder</em>- oder <em>Schlechtleistung</em>, ist eine St&ouml;rung im arbeitsvertraglichen Leistungverh&auml;ltnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Es liegt  eine Abweichung zwischen der geschuldeten Leistung (Soll-Leistung) und der tats&auml;chlichen Leistung (Ist-Leistung) vor. Durch st&auml;rker werdenden auch internationalen Konkurrenzdruck sind Low-Performer immer weniger f&uuml;r ein Unternehmen tragbar. Es wird eine Unterscheidung von 3 Typen von Low-Performern vorgenommen:</p>
<p>Bei Mitarbeitern, die ihre geforderte Leistung erbringen k&ouml;nnten, aber nicht wollen (keine Anstrengung die Arbeit richtig zu erbringen) liegt eine <em>verhaltensbedingte St&ouml;rung</em> vor. Bei einer <em>personenbedingten St&ouml;rung</em> ist es genau entgegengesetzt. Der Mitarbeiter will zwar die Leistung erbringen, kann es aber nicht eventuell durch sein Alter (siehe auch <a href="http://www.derdualstudent.de/bedeutung-der-aging-workforce-fuer-die-personalentwicklung-scientific-abstract.html">Aging Workforce</a>) oder aber seinen gegebenen Wissensstand. Dieses Defizit an Wissen k&ouml;nnte aber auch durch eine <em>betriebliche St&ouml;rung</em> (keine Weiterbildungsm&ouml;glichkeiten) hervorgerufen worden sein. Diese St&ouml;rungen k&ouml;nnen vor&uuml;bergehend oder dauerhaft auftreten. Besonders eine dauerhafte Schlechtleistung kann f&uuml;r negative Auswirkungen auf das Unternehmen sorgen. Eine Auswirkung ist es, dass das Unternehmen mehr zahlt, als es Leistung vom Arbeitnehmer erh&auml;lt. Au&szlig;erdem k&ouml;nnten Low-Performer Negativ-Beispiele f&uuml;r Kollegen sein und die Leistungsbereitschaft der &uuml;brigen Mitarbeiter beeinflussen. In diesen F&auml;llen kann ein Unternehmen arbeitsrechtliche Schritte einleiten. Der Arbeitsvertrag sieht zwar vor, dass der Arbeitnehmer nur zur Diensterbringung in mittlerer Art und G&uuml;te (<em>§243 BGB</em>) verpflichtet ist, der Arbeitsgeber kann jedoch Einw&auml;nde erheben. So k&ouml;nnte zum Beispiel angef&uuml;hrt werden, dass der Arbeitnehmer seine Leistungskapazit&auml;t nicht voll aussch&ouml;pft und diese Abweichung f&uuml;r das Team oder Unternehmen nicht mehr tragbar sei.</p>
<p>Kommt der Arbeitnehmer also seiner Leistungspflicht nicht nach, so gilt es zwischen folgenden Leistungsdefiziten zu unterscheiden:</p>
<ol>
<li>Minderleistung = die Arbeitsmenge des Mitarbeiters ist unzureichend</li>
<li>Schlechtleistung = die Qualit&auml;t der vom Mitarbeiter verrichteten Arbeit ist ungen&uuml;gend</li>
<li>Fehlleistung = der Mitarbeiter erbringt eine v&ouml;llig falsche Leistung.</li>
</ol>
<p>Die folgenden Schritte k&ouml;nnten in vorliegendem Fall eingeleitet werden:</p>
<ol>
<li><strong>Abmahnung:</strong> Diese dient als Warnung und soll den Low-Performer auf den Missstand aufmerksam machen.</li>
<li><strong>Beendigung des Arbeitsverh&auml;ltnisses:</strong> Aufgrund verhaltens- oder personenbedingter St&ouml;rungen k&ouml;nnte eine <em>K&uuml;ndigung</em> erfolgen. Dies ist jedoch schwer umsetzbar, da ein fehlender Wille oder fehlendes K&ouml;nnen seitens des Arbeitnehmers vor dem Arbeitsgericht nur schwer nachzuweisen sind. Beste L&ouml;sung w&auml;re ein Aufhebungsvertrag, der f&uuml;r beide Parteien eine gute L&ouml;sung beinhalten sollte.</li>
</ol>
<p>Zur weiteren Vermeidung von Low-Performern sollten Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen schon vor Vertragsabschluss oder in der Probezeit sowie w&auml;hrend der Besch&auml;ftigung getroffen werden, wie zum Beispiel die Entwicklung eines klaren Anforderungsprofils des optimalen Bewerbers und eine Abstimmung der Ziele des Arbeitnehmers und des Unternehmen. Weiterhin sollten kontinuierlich Mitarbeitergespr&auml;che (Coaching, Feedback, Zwischenbeurteilungen) gef&uuml;hrt werden. Eine von der Leistung abh&auml;ngige (flexible) Verg&uuml;tung k&ouml;nnte ebenfalls von vornherein zu einer positiven Einstellung und Motivation f&uuml;hren.</p>
<p>Abschlie&szlig;end l&auml;sst sich sagen, dass bei den genannten Handlungsalternativen immer f&uuml;r eine aktive Beteiligung des Betriebs- und Personalrats gesorgt werden sollte. Es sollte auch in jedem Fall zu einvernehmlichen L&ouml;sungen kommen. Es ist f&uuml;r das Unternehmen essentiell wichtig den Mitarbeiter auf seine Aufgaben vorzubereiten und ihn kontinuierlich w&auml;hrend seiner Arbeit zu unterst&uuml;tzen und zu f&ouml;rdern.<br />
Auf diese Weise k&ouml;nnten Low-Performer innerhalb der Unternehmen vermieden werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Expatriate Management &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/expatriate-management-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/expatriate-management-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Jan 2011 23:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Resource Management]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Expatriate Management&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Expatriate Management spielt gerade in der heutigen Zeit der&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Expatriate Management&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p><strong>Expatriate Management</strong> spielt gerade in der heutigen Zeit der Globalisierung eine immer wichtigere Rolle. Unternehmen bauen internationale Kontakte und Gesch&auml;ftsbeziehungen kontinuierlich aus. Das Expatriate Management besch&auml;ftigt sich mit der Vor- und Nachbereitung, sowie der Durchf&uuml;hrung von Auslandsentsendungen und der Betreuung der entsandten Mitarbeiter. Diese Mitarbeiter werden auch Expatriate genannt. Man unterscheidet generell zwischen zwei Entsendungsarten:</p>
<ol>
<li><strong>Transfers:</strong> Dieses sind die l&auml;ngerfristigen Entsendungen, wobei ein neuer Arbeitsvertrag im Gastland aufgesetzt und unterschrieben wird.</li>
<li><strong>Secondments:</strong> Bei diesen k&uuml;rzeren Entsendungen wird der bestehende Arbeitsvertrag beibehalten.</li>
</ol>
<p>Unternehmen setzen jedoch eher auf Kurzzeitentsendungen, da so bei weniger Verzicht auf die Arbeitskraft im eigenen Land, die gew&uuml;nschten Ziele ebenfalls erreicht werden k&ouml;nnen. Diese Ziele sind unter anderem Kompetenzen auf Auslandserfahrung hinzielend zu st&auml;rken, neue M&auml;rkte zu erschlie&szlig;en und die Qualifikation der Mitarbeiter zu steigern.</p>
<p>Als Nachteile gilt jedoch die Kostenintensivit&auml;t, zum Beispiel durch Wohnung oder Hotel oder Reisen zur&uuml;ck ins Heimatland. Au&szlig;erdem kommt es h&auml;ufig dazu, dass Mitarbeiter nach dem Aufenthalt den Arbeitgeber wechseln, um ihre neu gewonnenen Erkenntnisse auf eine andere Weise als zuvor umzusetzen. Um eben dieses zu vermeiden sollten vor allem organisatorische, rechtliche, steuerliche und versicherungstechnische Faktoren besonders ber&uuml;cksichtigt werden. Diese Vorbereitungen k&ouml;nnen als Pr&auml;ventionsma&szlig;nahmen dienen. Weitere Vorbereitung ist die Festlegung der Voraussetzungen, also eine geeignete Expatriat Auswahl. Hierzu sollten pers&ouml;nliche und famili&auml;re Voraussetzungen wie zum Beispiel Anpassungsf&auml;higkeit oder auch famili&auml;re Kompetenz &uuml;berpr&uuml;ft werden.</p>
<p>Weiterhin ist nat&uuml;rlich auch ein besonderes Fachwissen bez&uuml;glich der kommenden Aufgabe erforderlich. Die &Uuml;berpr&uuml;fung dieser Voraussetzungen kann durch pers&ouml;nliche Gespr&auml;che oder Assessment Center gegeben werden. Um den Aufenthalt f&uuml;r den Mitarbeiter so einfach wie m&ouml;glich zu gestalten, sollte im Rahmen des Expatriate Managements ebenfalls Sprachunterricht sowie eine interkulturelle Vorbereitung erm&ouml;glicht werden. Auch der Arbeitsvertrag muss den neuen Bedingungen angepasst werden, zum Beispiel durch eventuelle Zusatzleistungen. Oft gibt es in den Unternehmen auch genaue Richtlinien, die das Vorgehen bei einer Entsendung genauestens festlegen.</p>
<p>Unternehmen holen sich ebenso, aufgrund der Komplexit&auml;t des Expatriate Managements, Hilfe bei sogenannten Relocation-Agenturen (Global Mobility Guidance), die unterst&uuml;tzend zur Seite stehen. Dieses geschieht dann vor, w&auml;hrend und nach der Entsendung des Mitarbeiters. Aber auch das Unternehmen sollte w&auml;hrend der Entsendung f&uuml;r einen Ansprechpartner vor Ort sorgen. Des Weiteren sollte ein regelm&auml;&szlig;iger Informationsaustausch zwischen dem Mitarbeiter und dem heimischen Unternehmen herrschen, so dass sich der Mitarbeiter nach seiner R&uuml;ckkehr wieder in das zuvor bestehende Team integrieren kann. Nach seiner R&uuml;ckkehr sollte dem Mitarbeiter Zeit zur Eingew&ouml;hnung geben. Wichtig sind auch sogenannte Follow-Ups, Gespr&auml;che, die reflektieren und Feedback geben. Ferner sollten die gewonnenen Erkenntnisse und Erfahrungen in das heimische Unternehmen transferiert werden. </p>
<p>Denn dieser Transfer wird immer wichtiger f&uuml;r international orientierte Unternehmen. So ist es oft unerl&auml;sslich Mitarbeiter und F&uuml;hrungskr&auml;fte in ausl&auml;ndischen Filialen und Tochtergesellschaften einzusetzen. Vielfach ist auch der Aufstieg in eine Managementposition ohne Auslandserfahrung fast unm&ouml;glich. Um dieses zu erreichen und die Weiterentwicklung eines Unternehmens, welches aktiv an der fortschreitenden Globalisierung teilnimmt, zu garantieren, ist ein gut funktionierendes Expatriate Management unbedingt erforderlich und von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r alle Mitarbeiter.</p>
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		<title>Bedeutung der Aging Workforce f&#252;r die Personalentwicklung &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/bedeutung-der-aging-workforce-fuer-die-personalentwicklung-scientific-abstract.html</link>
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		<pubDate>Sat, 15 Jan 2011 07:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Resource Management]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Aging Workforce]]></category>
		<category><![CDATA[Personalm Scientific Abstract]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Die Bedeutung der Aging Workforce f&#252;r die Personalentwicklung”. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Unter dem Begriff&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Die Bedeutung der Aging Workforce f&uuml;r die Personalentwicklung”. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Unter dem Begriff <strong>Aging Workforce</strong> werden die Auswirkungen der Demographie (Alterung der Gesellschaft) auf die interne Demographie in Unternehmen verstanden. In Deutschland steigt das Durchschnittsalter der Bev&ouml;lkerung von Jahr zu Jahr deutlich an. Es wird davon ausgegangen, dass 2030 bereits etwa 30 % der Bev&ouml;lkerung &uuml;ber 65 Jahre alt sind. Deshalb ist es f&uuml;r Unternehmen schon jetzt wichtig Strategien zu entwickeln, um diesem Trend zu begegnen. Jedes Unternehmen sollte auf die interne Demographie reagieren, da der Anteil der j&uuml;ngeren Arbeitnehmer stark r&uuml;ckl&auml;ufig ist.</p>
<p>Aufgrund des demographischen Wandels wird es immer schwieriger sein j&uuml;ngere Mitarbeiter zu rekrutieren.<br />
Dementsprechend sollten das Personalmanagement und besonders die Personalentwicklung daf&uuml;r sorgen, dass Ma&szlig;nahmen ergriffen werden um die Aging Workforce zum Vorteil f&uuml;r das Unternehmen zu machen. Es sollte vor allem die Gestaltung des Arbeitsumfeldes beachtet werden, dazu z&auml;hlt zum Beispiel die Einf&uuml;hrung von altersgerechten Arbeitszeitmodellen. Au&szlig;erdem ist es f&uuml;r das Unternehmen sinnvoll das fachliche Know-how und den Erfahrungsschatz der &auml;lteren Mitarbeiter auch &uuml;ber l&auml;ngeren Zeitraum verf&uuml;gbar zu machen. Hierzu ist es notwendig die fachliche Qualifikation im Rahmen der Personalentwicklung zu einer lebenslangen Kompetenzentwicklung auszubauen.</p>
<p>Ein Angebot bzgl. Seminare, Weiterbildungsma&szlig;nahmen und die Bereitstellung von Tutoren oder Mentoren sollte die Mitarbeiter auf dem neusten Stand halten und dort weiter f&ouml;rdern. Nur so lassen sich Leistungs- und Entwicklungspotenziale sichern. Seit dem 01.01.2002 gibt es f&uuml;r die Unternehmen auch F&ouml;rderungen vom Staat durch das Job Aqtiv-Gesetz, nach welchem Weiterbildungskosten f&uuml;r Mitarbeiter ab dem 50. Lebensjahr in Betrieben bis 100 Arbeitnehmern vom Staat &uuml;bernommen werden.</p>
<p>Gerade in der heutigen Zeit der Globalisierung ist zum Beispiel die Kenntnis der englischen Sprache unbedingt erforderlich, da viele Unternehmen vermehrt international agieren. Auch technisches Wissen tritt immer weiter in den Vordergrund (neue, spezielle PC-Software). Folglich ist die Verbindung von kontinuierlichem Lernen und Arbeiten n&ouml;tig um den Transfer in den eigenen Arbeitsprozess zu erm&ouml;glichen.</p>
<p>Mit eben diesen Punkten besch&auml;ftigt sich das sogenannte &#8220;Age Management&#8221;, dessen Konzept die Erhaltung und Verbesserung der Arbeitsf&auml;higkeit in den jeweiligen Altersstufen und besonders bei &auml;lteren Mitarbeiter ist. In diesem Ansatz spielen nat&uuml;rlich weitere Faktoren eine Rolle, unter anderem die Gesundheit der Mitarbeiter. Diese kann durch wiederkehrende Gesundheitschecks &uuml;berpr&uuml;ft werden. Weiterhin z&auml;hlen auch Motivation und Arbeitszufriedenheit dazu, die wiederum durch Mitarbeitergespr&auml;che, Feedbacks oder eine leistungsabh&auml;ngige Verg&uuml;tung, als Ansporn, gew&auml;hrleistet werden.</p>
<p>Das Unternehmen sollte in jedem Fall dem Mitarbeiter unterst&uuml;tzend zur Seite stehen und sich vor allem in den Mitarbeiter hineinversetzen. Der Mitarbeiter muss das Gef&uuml;hl bekommen innerhalb des Unternehmens einen Nutzen zu tragen, dann wird der gew&uuml;nschte Nutzen nicht ausbleiben. Viele Unternehmen setzen auch auf Modelle wie Altersteilzeit oder Fr&uuml;hrente. Es ist jedoch sinnvoller, erfahrene Mitarbeiter f&uuml;r das Unternehmen zu wahren, so dass diese ihr Know-how und ihre Erfahrung auch an j&uuml;ngere Mitarbeiter weitergeben k&ouml;nnen.</p>
<p>Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass das Thema Aging Workforce von gro&szlig;er Bedeutung f&uuml;r die Personalentwicklung ist. Denn nur wer sich aktiv und zeitnah mit dieser Herausforderung besch&auml;ftigt, kann sich Erfolg f&uuml;r die Zukunft der Mitarbeiter und des Unternehmens sichern.</p>
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		<title>Stellenanzeige (Print vs. Online) &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/stellenanzeige-print-vs-online-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/stellenanzeige-print-vs-online-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 17:28:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Resource Management]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Stellenanzeige (Print vs. Online)”. Das Abstract wurde von Sarah Bahne zur Verf&#252;gung gestellt und an der FOM Marl mit 2,3 benotet.</p>
<p>Die&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Stellenanzeige (Print vs. Online)”. Das Abstract wurde von Sarah Bahne zur Verf&uuml;gung gestellt und an der FOM Marl mit 2,3 benotet.</strong></p>
<p>Die <strong>Stellenanzeige</strong> ist die Ausschreibung einer organisatorischen Planstelle. Sie kann intern oder extern stattfinden. H&auml;ufig findet eine erste Stellenausschreibung intern statt, um innerhalb des Unternehmens den Mitarbeitern neue M&ouml;glichkeiten zu er&ouml;ffnen. Unternehmen versuchen in den Stellenanzeigen bereits ein optimales Bewerberprofil zu integrieren um in sp&auml;teren Einstellungsverfahren (Bewerbung, Gespr&auml;ch usw.) eine optimale Auswahl an Bewerbern vorliegen zu haben.</p>
<p>&Ouml;ffentliche (externe) Stellenanzeigen werden klassischerweise in Tages- oder Fachzeitungen ver&ouml;ffentlicht. Diese Zeitungen waren das Hauptmedium f&uuml;r Stellenanzeigen bis in die 90er Jahre hinein. Mit der weltweiten Revolution durch das World Wide Web (kurz www) 1993 entdeckten auch Unternehmen die Vorteile der Ver&ouml;ffentlichung von Stellenausschreibungen auf der eigenen Homepage oder anderen Internetpr&auml;senzen. Vor allem die in den letzten Jahren immer mehr verbreiteten Jobb&ouml;rsen tragen zur Vereinfachung der Bewerbersuche bei. Beispiele sind www.jobscout24.de oder www.monster.de. Innerhalb einer online Jobb&ouml;rse k&ouml;nnen Unternehmen Stellen gezielt ausschreiben oder auch nach Bewerbern suchen (sogenanntes E-Recruiting). Dieses geschieht durch eine Hinzunahme von Bewerberprofilen. Somit kann eine individuelle Suche aufgrund verschiedener Suchkriterien erm&ouml;glicht werden. </p>
<p>Die Vorteile der Online- Stellenanzeigen liegen besonders in der l&auml;ngeren Pr&auml;senz (meistens bis zu 6 Wochen), w&auml;hrend im Gegensatz dazu eine Zeitung h&auml;ufig nur eine &#8220;Lebensdauer&#8221; von 1 bis 2 Tagen aufweist. Die Verf&uuml;gbarkeit der Online-Stellenanzeigen ist au&szlig;erdem auch international gegeben, so dass sich Deutsche auf Stellen im Ausland bewerben k&ouml;nnen und umgekehrt. Auf diese Weise vergr&ouml;&szlig;ert sich der Pool der m&ouml;glichen Arbeitnehmer f&uuml;r das Unternehmen um ein Vielfaches. Im Gegensatz dazu ist die FAZ zum Beispiel nicht in jedem Land erh&auml;ltlich. Dieses schr&auml;nkt die Suche nach einem optimalen Bewerber wiederum erheblich ein.</p>
<p>Eine weitere Einschr&auml;nkung stellen die Kosten dar. F&uuml;r das Unternehmen sowie f&uuml;r den Arbeitssuchenden sind Printmedien generell teurer. Dieses liegt besonders an dem heutigen Angebot der Internet Flatrate, unterdessen muss man f&uuml;r eine Zeitung immer wieder aufs Neue zahlen. Eine Stellenanzeige in der FAZ kann bis zu 70.000 Euro kosten. In diesen Kosten enthalten ist bereits eine Ver&ouml;ffentlichung im FAZ Jobportal enthalten.</p>
<p>Aber auch die Print-Stellenanzeigen haben ihre Vorteile. Gerade f&uuml;r viele Menschen, die nicht im Zeitalter des Internets aufgewachsen sind, spielen die Tradition und der Erfolg der Zeitung eine wichtige Rolle. F&uuml;r viele stellt auch die &Uuml;bersichtlichkeit der Zeitung einen wichtigen Vorteil gegen&uuml;ber der Online-Inserierung dar.</p>
<p>Obwohl heutzutage nach wie vor sehr viel Zeitung gelesen wird und so potentielle Bewerber erfolgreich rekrutiert werden, wird sich der Online-Stellenmarkt durchsetzen. Ein Unternehmen strebt nach Kostenminimierung und effektivem Arbeitszeitnutzen. Dieses wird dadurch gew&auml;hrleistet, dass, die oft detaillierteren Online-Stellenanzeigen einen direkten Link zur Online-Bewerbung besitzen, was bei einem Unternehmen zu schnellerer Bearbeitung und weniger Papieraufwand sorgt. Besonders die j&uuml;ngeren Generationen werden sich in Zukunft immer mehr online orientieren.</p>
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		<title>Inflation vs. Deflation &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/inflation-vs-deflation-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/inflation-vs-deflation-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 16:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Deflation]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmenge]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema “Inflation vs. Deflation”. Das  Abstract wurde von  Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Inflation und Deflation sind Begriffe aus der Volkswirtschaft,&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema “Inflation vs. Deflation”. Das  Abstract wurde von  Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p><strong>Inflation</strong> und <strong>Deflation</strong> sind Begriffe aus der Volkswirtschaft, welche die Geldauf- bzw. -entwertung betrachten. Unter Inflation versteht man die Geldentwertung. Die auf dem Markt befindliche Geldmenge ist bei Inflation gr&ouml;&szlig;er als die Warenmenge, so dass es zu einer Zunahme der G&uuml;terpreise kommt. Es liegt ein wirtschaftliches Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage vor.</p>
<p>Inflation l&auml;sst sich auf verschiedene Arten unterscheiden. Nach dem Ausma&szlig; wird zwischen der schleichenden, der trabenden, der galoppierenden und der Hyperinflation unterschieden. Bei der <em>schleichenden Inflation</em> handelt es sich um einen geringen Anstieg des Preisniveaus von etwa 5-10% &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum. Diese Art der Inflation liegt heutzutage in vielen L&auml;ndern vor. Bei der <em>trabenden Inflation</em> liegt die Inflationsrate bei 10-20% und bei der <em>galoppierenden</em> bei 20-50 %. Diese beiden Arten bilden den &Uuml;bergang von der schleichenden zur <em>Hyperinflation</em>.</p>
<p>Die Hyperinflation (>50%) trat in Deutschland in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg und in den 20er Jahren auf. Eine lang anhaltende galoppierende Inflation oder eine Hyperinflation f&uuml;hren oft zu W&auml;hrungswechseln, da das vorhandene Geld sehr stark entwertet wird. Klassisch wird au&szlig;erdem zwischen der <em>nachfrageinduzierten</em> und der <em>angebotsinduzierten Inflation</em> unterschieden. Die nachfrageinduzierte Inflation hat den Ausgangspunkt, dass die gesamtwirtschaftliche (Geld-) Nachfrage, der 4 Wirtschaftssektoren, das gesamtwirtschaftliche (G&uuml;ter-) Angebot &uuml;bersteigt. Es kommt zu einem Nachfrage&uuml;berhang. Gehen die ersten Impulse einer Preiserh&ouml;hung von der Angebotsseite aus, spricht man von der angebotsinduzierten Inflation, bei der mindestens einer der im Preis enthaltenden Bestandteile steigt (Kosten-, Gewinn-, Steuer- und Importpreisinflation).</p>
<p>Gewinner einer Inflation  sind Schuldner und diejenigen, die in Sachwerte investiert haben, da sie damals f&uuml;r ihr eingesetztes Kapital mehr Waren bekommen haben. Verlierer sind dagegen z.B. die Bezieher von festen Einkommen, da sich ihr Verm&ouml;gen durch die Inflation real gesehen vermindert. Bei einer Deflation ist dies aufgrund der Geldaufwertung genau entgegengesetzt.</p>
<p>Deflation ist ein Prozess allgemeiner Preissenkung und damit eine Geldaufwertung. Aufgrund gesenkter Preise wird weniger angeboten und eine Unternehmung erwirtschaftet weniger Gewinne. Dieses f&uuml;hrt zu sinkenden Investitionen und h&ouml;herer Arbeitslosigkeit. Eine Deflation lag zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren vor.</p>
<p>Zur Messung der Inflation wird der Preisindex der Lebenshaltungskosten herangezogen, die <em>Inflationsrate</em>. Diese wird mit Hilfe eines repr&auml;sentativen Warenkorbs, der die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die ein durchschnittlicher Haushalt f&uuml;r Konsumzwecke ausgibt, berechnet. Auch die Deflation wird anhand von Warenk&ouml;rben gemessen. Das aktuelle Preisniveau l&auml;sst sich mit Hilfe der folgenden Formel berechnen.</p>
<p><strong>Preisniveau = G*U/H</strong></p>
<p>(Preisniveau = Geldmenge * Umlaufgeschwindigkeit / Handelsvolumen).</p>
<p>In Europa ist die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) f&uuml;r die Stabilit&auml;t des Preisniveaus zust&auml;ndig. Sie kontrolliert die Inflations- und Deflationsraten und versucht ein Gleichgewicht herzustellen. Kommt es zu einem Ungleichgewicht greift die EZB in das Marktgeschehen ein. Dieses kann zum Beispiel geschehen, indem die Mindestreserves&auml;tze erh&ouml;ht bzw. verringert werden. Das heisst in Zeiten zu hoher Inflation f&uuml;hrt die Erh&ouml;hung der S&auml;tze zu einer Verringerung des Geldangebots und zur Erh&ouml;hung des Leitzinses, sodass ein Gleichgewicht wieder hergestellt wird. Bei der Deflation wird gegens&auml;tzlich verfahren. Man spricht von Preiswertstabilit&auml;t, wenn die Inflationsrate zwischen -2% und +2% liegt.</p>
<p>Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass Inflation sowie Deflation sch&auml;dlich f&uuml;r eine Volkswirtschaft sind. Die Deflation unterscheidet sich jedoch in einem wichtigen Punkt von der Inflation. Bei Inflation steigen die Preise immer weiter, dieses kann bei Gegenma&szlig;nahmen einbezogen werden. In einer Deflation jedoch verbirgt sich das fallende Preisniveau h&auml;ufig hinter Rabatten oder Sonderpreisen und ist somit nicht ann&auml;hernd so offensichtlich wie bei der Inflation. Au&szlig;erdem sind zur Deflation nur wenige Erfahrungswerte vorhanden. Aus diesen Gr&uuml;nden k&ouml;nnte eine Deflation als gef&auml;hrlicher eingestuft werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Balanced Scorecard (2) Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/balanced-scorecard-2-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/balanced-scorecard-2-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 00:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Balanced Scorecard]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=514</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Balanced Scorecard”. Das  Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
</p>
<p>Die Balanced Scorecard ist ein strategisches auf&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Balanced Scorecard”. Das  Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.<br />
</strong></p>
<p>Die <strong>Balanced Scorecard</strong> ist ein strategisches auf Kennzahlen basierendes, Planungs- und Managementinformationssystem, welches seine Anwendung in der Unternehmensplanung und –steuerung findet. Durch die Balanced Scorecard sollen <a href="http://www.derdualstudent.de/unternehmens-vision.html">Vision</a> und Strategie eines Unternehmens genauer betrachtet werden. Eingef&uuml;hrt wurde dieses Kennzahlensystem 1992 von Robert S. Kaplan und David P. Norton. Ihr Ziel war es die Leistung eines Unternehmens nicht nur aus der finanziellen (harte Kennzahlen), sondern auch aus der nichtfinanziellen (weiche Kennzahlen) Perspektive darzustellen und eine Balance zwischen diesen herzustellen.</p>
<p>Die Balanced Scorecard sieht es vor die Unternehmung aus 4 Perspektiven zu betrachten, die jedoch jederzeit zum Beispiel durch eine Umweltperspektive erg&auml;nzbar sind. Laut Kaplan und Norton legen sich die 4 Perspektiven wie folgt fest:</p>
<ol>
<li><strong>Die Finanzperspektive:</strong> Es muss 	gekl&auml;rt werden, wie das Unternehmen gegen&uuml;ber Teilhabern auftritt 	und wie das Unternehmensergebnis verbessert werden kann. Hier liegen 	traditionelle monet&auml;re Kennzahlen zu Grunde wie z.B. Rentabilit&auml;t 	und <a href="http://www.derdualstudent.de/cashflow.html">Cashflow</a>.</li>
<li><strong>Die Kundenperspektive:</strong> Der Kunde 	sichert die Zukunft einer Unternehmung. Es gelten die Fragen: „Wie 	tritt man gegen&uuml;ber Kunden auf?“ Als Kennzahlen gelten z.B. 	Kundentreue und –zufriedenheit.</li>
<li><strong>Die internen Gesch&auml;ftsprozesse:</strong> Mit Blick auf die Fragen „ Welche Gesch&auml;ftsprozesse sind notwendig 	um Teilhaber und Kunden zufrieden zu stellen?“ und „Welche neuen 	Prozesse m&uuml;ssen individuell identifiziert werden?“, soll eine 	&Uuml;bereinstimmung der ersten beiden Phasen erreicht werden. 	Kennzahlen dieser Perspektive k&ouml;nnten die Qualit&auml;t der Produkte 	oder aber auch die Reklamationsbearbeitung sein.</li>
<li><strong>Die Lern- und 	Entwicklungsperspektive:</strong> Die Unternehmung muss erkennen, dass ein 	kontinuierlicher Lernfortschritt gew&auml;hrleistet sein muss um die 	gesetzte Vision zu erf&uuml;llen. Es k&ouml;nnten z. B. Tutoren innerhalb 	der Unternehmung eingesetzt werden um die Ver&auml;nderungs- und 	Wachstumspotenziale zu f&ouml;rdern.</li>
</ol>
<p>Ausgehend von der Vision und Strategie folgt die Aufstellung der Kennzahlen, sogenannter &#8220;<em>Kritische Erfolgsfaktoren</em>&#8220;. Diese Kennzahlen sollten im Idealfall die beabsichtigte Wirkung der Zielsetzung widerspiegeln.</p>
<p>Alle 4 Perspektiven werden in ein Ursache-Wirkungsprinzip zueinander gestellt. Soll zum Beispiel die Kundenzufriedenheit gesteigert werden, muss sich die Qualit&auml;t der Produkte verbessern. Dieses setzt voraus, dass interne Gesch&auml;ftsprozesse rationalisiert werden. Ist das Ziel erreicht, wird auch der Umsatz steigen (Ursache-Wirkung). Anschlie&szlig;end wird die ausgef&uuml;llte Balanced Scorecard ausgewertet, indem den Sollwerten die Istwerte gegen&uuml;ber gestellt werden. Aufgrund der Auswertung werden Aktivit&auml;tspl&auml;ne, d.h. zum Beispiel Projekte und Ma&szlig;nahmen erstellt, die genau auf die neu gesetzten Ziele ausgerichtet sind. Der Prozess der Balanced Scorecard dient vor allem der stetigen Verbesserung von Kompetenzen und Zielen. Dementsprechend ist es essentiell wichtig die Balanced Scorecard kontinuierlich  zu aktualisieren und eine Weiterentwicklung zu garantieren. Die Vorteile der Balanced Scorecard sind vor allem die Deutlichkeit der Wirkungszusammenh&auml;nge und weiterhin die Darstellung des ganzheitlichen Managementprozesses. Im Gegensatz dazu sehen Experten eine h&auml;ufige Fehlerquelle in den gesetzten Zielen, die falsch oder unrealistisch von der Unternehmung erarbeitet werden k&ouml;nnten. Als weiteres Risiko werden die Kennzahlen angesehen, da eine zu gro&szlig;e Auswahl an Kennzahlen zu einer zu oberfl&auml;chlichen Betrachtung f&uuml;hren k&ouml;nnte. L&ouml;sung k&ouml;nnte es sein, schon bei der Entwicklung der Kennzahlen m&ouml;gliche Risiken einzur&auml;umen, um eben diese zu vermeiden und die Vorteile der Balanced Scorecard zu sichern.</p>
<p>Hier findet ihr ein weiteres <a href="http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-balanced-scorecard.html">Abstract &uuml;ber die Balanced Scorecard</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Change Management &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/change-management-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/change-management-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungsmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=511</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Change Management&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
﻿</p>
<p>Change Management hei&#223;t &#252;bersetzt <em>Ver&#228;nderungsmanagement</em> und besch&#228;ftigt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Change Management&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.<br />
</strong>﻿</p>
<p><strong>Change Management</strong> hei&szlig;t &uuml;bersetzt <em>Ver&auml;nderungsmanagement</em> und besch&auml;ftigt sich mit allen Fragen und Problemen die Ver&auml;nderung in einem Unternehmen aufwirft. Das Change Management soll Prozesse planen, bei der Durchf&uuml;hrung des Wandels Hilfe leisten und die Ver&auml;nderung stabilisieren und kontrollieren. Die wichtigste Rolle im Change Management tr&auml;gt der Mensch selbst. Die 4 Schritte des Change Management bauen sich wie folgt auf:</p>
<ol>
<li><strong>Analyse der Probleme:</strong> Probleme, Chancen und Risiken m&uuml;ssen gr&uuml;ndlich analysiert werden.</li>
<li><strong>Planung: </strong>Aus Schritt Nummer 1 leiten sich die Festlegung der Ziele sowie die Auswahl eines Ver&auml;nderungskonzepts ab. Je nach Art der Ver&auml;nderung ist es essentiell wichtig einen geeigneten Ausgangspunkt zu w&auml;hlen. Die 2 am h&auml;ufigsten gew&auml;hlten Ans&auml;tze sind der „<em>Top-Down-Ansatz</em>“ und der „<em>Bottom-Up-Ansatz</em>“. Beim „Top-Down-Ansatz“ wird der Prozess der Ver&auml;nderung vom Top Management ausgehend initiiert. Die obersten F&uuml;hrungskr&auml;fte dienen hier als Vermittler von Leitbildern und als Vorbilder. Nachteil dieses Ansatzes ist jedoch, dass der Mitarbeiter nicht in die Planung einbezogen wird, sondern nur in der Ausf&uuml;hrung eine Rolle spielt. Im Gegensatz dazu startet der organisatorische Wandel im „Bottom-Up-Ansatz“ bei denen, die ihn auch umsetzen, in der untersten Hierarschieebene.</li>
<li><strong>Umsetzung der Ver&auml;nderung:</strong> Neue Verhaltensweisen m&uuml;ssen einge&uuml;bt werden. Integration und Motivation der Mitarbeiter ist oberstes Ziel.</li>
<li><strong>Erfolgskontrolle:</strong> Ein abschlie&szlig;ender Soll-Ist-Vergleich soll den Erfolg des Change Management dauerhaft sichern. Eventuell m&uuml;ssen in dieser Phase noch weitere Anpassungen vorgenommen werden.</li>
</ol>
<p>Das Change Management soll den organisatorischen Wandel optimal gestalten und z&auml;hlt daher zu den Erfolgsfaktoren einer Unternehmung. Es gilt der Satz: „Manage change or change management!“</p>
<p>Bekanntester Vertreter des Change Managements ist Kurt Lewin, der sich intensiv mit der Entwicklung des organisatorischen Wandels auseinandergesetzt hat. Lewin geht davon aus, dass es in jeder Organisation Kr&auml;fte gibt, die diesen Wandel vorantreiben, sogenannte „driving forces“ und solche, die den Wandel verhindern „restrainin forces“. Generell gesehen befinden sich diese Kr&auml;fte im Gleichgewicht. Um eine Ver&auml;nderung hervorzurufen m&uuml;ssen die „driving forces“ verst&auml;rkt werden. Nur wenige Personen stehen jedoch einer Ver&auml;nderung positiv gegen&uuml;ber. H&auml;ufige Gr&uuml;nde f&uuml;r diesen Widerstand sind das fehlende Problemverst&auml;ndnis der Mitarbeiter, mangelhafte Kommunikation innerhalb der Unternehmung oder auch die Angst des Mitarbeiters vor zus&auml;tzlicher Arbeit. Um diese Probleme von Anfang an zu vermeiden ist es notwendig die Mitarbeiter ausreichend zu motivieren, offen &uuml;ber Ursachen und Ziele zu informieren und den Mitarbeiter die M&ouml;glichkeit der aktiven Beteiligung einzur&auml;umen. Allein auf diese Weise l&auml;sst sich ein erfolgreicher Wandlungsprozess erreichen, der sich am Beispiel der Ausf&uuml;hrung von Lewin folgenderma&szlig;en darstellt.</p>
<p>In der ersten Phase dem „unfreezing“ ist das Ziel das Gleichgewicht zwischen „driving forces“ und „restraining forces“ zu verlassen und die Mitarbeiter von der Notwendigkeit der Ver&auml;nderung zu &uuml;berzeugen. Die eigentliche Ver&auml;nderung wie zum Beispiel die Umstrukturierung oder aber auch die Umsetzung neuer Strategien, werden in der sog. „moving“-Phase vorgenommen. Die Leistungskurve der Mitarbeiter w&auml;hrend dieser Phase sinkt zun&auml;chst, da der Mitarbeiter zus&auml;tzliche Energie aufbringen muss. Gegen Ende des erfolgreichen Wandlungsprozesses pendelt sie sich jedoch auf einem h&ouml;heren Niveau ein. Ziel der dritten Phase („refreezing“) ist es, dieses h&ouml;here Niveau langfristig zu sichern.</p>
<p>Ver&auml;nderungskonzepte gibt es viele. Es ist aber wichtig in  jedem Konzept die Bedeutung der Erfolgsfaktoren wie zum Beispiel der Mitarbeiter genau zu definieren und m&ouml;gliche Risiken zu eliminieren, bevor sie &uuml;berhaupt erst auftreten. So l&auml;sst sich ein erfolgreiches Change Management garantieren.</p>
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		<title>Bruttoinlandsprodukt (BIP) &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/bruttoinlandsprodukt-bip-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/bruttoinlandsprodukt-bip-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Bruttoinlandsprodukt (BIP)&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne zur Verf&#252;gung gestellt und mit 1,0 benotet.<br />
﻿</p>
<p>Die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Bruttoinlandsprodukt (BIP)&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne zur Verf&uuml;gung gestellt und mit 1,0 benotet.<br />
</strong>﻿</p>
<p>Die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft innerhalb eines bestimmten Zeitraums (meistens innerhalb eines Jahres) wird durch das <strong>Bruttoinlandsprodukt</strong> angegeben. Das Bruttoinlandsprodukt gibt den Wert aller G&uuml;ter und Dienstleistungen wieder. Berechnet wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland vom Statistischen Bundesamt f&uuml;r Jahre und Vierteljahre. Die Berechnung f&uuml;r das Vorjahr erfolgt zweimal pro Jahr, im Fr&uuml;hjahr und im Herbst. Ver&ouml;ffentlicht wird das Bruttoinlandsprodukt eines Jahres etwa Mitte Januar des Folgejahres. </p>
<p>Es wird zwischen dem <em>nominalen</em> und dem <em>realem</em> Bruttoinlandsprodukt unterschieden. Das nominale Bruttoinlandsprodukt gibt Auskunft &uuml;ber die Summe der inl&auml;ndischen Wertsch&ouml;pfung. Es steigt bei Inflation und sinkt umgekehrt bei Deflation und den jeweils daraus resultierenden steigenden beziehungsweise fallenden Marktpreisen. Zur Betrachtung des Bruttoinlandsprodukts unabh&auml;ngig von Inflation und Deflation wird das Bruttoinlandsprodukt zu konstanten Preisen, auch reales oder preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt genannt, verwendet. Die Ver&auml;nderungsrate des realen Bruttoinlandsprodukt dient als Ma&szlig; f&uuml;r das Wirtschaftswachstum einer Volkswirtschaft und gilt somit als wichtigste Gr&ouml;&szlig;e der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.</p>
<p>Bei Kenntnis der Preissteigerung seit dem Basisjahr (Preisindex), wird zur Berechnung des realen Bruttoinlandsprodukt folgende Formel verwendet:</p>
<p><em>Bruttoinlandsprodukt real = (Bruttoinlandsprodukt nominal/ Preisindex) x 100</em></p>
<p>Die Ermittlung des Bruttoinlandsproduktes einer Volkswirtschaft kann generell nach drei m&ouml;glichen Verfahren erfolgen.</p>
<p><strong>1. Die Entstehungsrechnung (Produktionsansatz):</strong></p>
<p>Produktionswert (Wert aller G&uuml;ter und Dienstleistungen)<br />
<u>-Vorleistungen</u><br />
= Bruttowertsch&ouml;pfung<br />
+ G&uuml;tersteuern<br />
<u>- Subventionen</u><br />
= Bruttoinlandsprodukt</p>
<p>Es wird der Anteil der verschiedenen Sektoren am Bruttoinlandsprodukt festgestellt. Man unterscheidet zum Beispiel zwischen Landwirtschaft, Fischerei, Baugewerbe und &ouml;ffentlichen und privaten Dienstleistern.</p>
<p><strong>2. Die Verwendungsrechnung (Ausgabenansatz):</strong></p>
<p>Private Konsumausgaben (Endverwendung der G&uuml;ter und Dienstleistungen)<br />
+ Konsumausgaben des Staates<br />
+ Bruttoinvestitionen (einschlie&szlig;lich Vorrats&auml;nderungen)<br />
+ Exporte  <br />
<u>- Importe</u><br />
= Bruttoinlandsprodukt</p>
<p>Es wird im Einzelnen ermittelt, wozu das Bruttoinlandsprodukt verwendet wurde.</p>
<p><strong>3. Die Verteilungsrechnung:</strong></p>
<p>In Deutschland wird keine Berechnung nach der Verteilung vorgenommen, weil keine ausreichenden Angaben &uuml;ber die Unternehmens- und Verm&ouml;genseinkommen vorliegen.</p>
<p>Arbeitnehmerentgelt (Lohnquote)<br />
<u>+ Unternehmens- und Verm&ouml;genseinkommen(Gewinnquote)</u><br />
= Volkseinkommen<br />
+ Produktions-/Importabgaben<br />
<u>- Subventionen</u><br />
= Nettonationaleinkommen<br />
<u>+ Abschreibungen</u><br />
= Bruttonationaleinkommen<br />
<u>- Saldo der Prim&auml;reinkommen aus der &uuml;brigen Welt</u><br />
­­= Bruttoinlandsprodukt</p>
<p>Das Bruttoinlandsprodukt wird bez&uuml;glich der Nichteinbeziehung von mehreren Faktoren wie zum Beispiel Schwarzarbeit (Schattenwirtschaft) und unbezahlten T&auml;tigkeiten (Beispiel: Ehren&auml;mter; Hausarbeit) h&auml;ufig kritisiert, da dieses zu einer ungenauen Aussage f&uuml;hren kann. Ebenfalls werden im Wert des Bruttoinlandsprodukt Faktoren wie der Zustand der nat&uuml;rlichen Ressourcen nicht erfasst. Alternativ k&ouml;nnten in diesem Fall Indizes wie der Gini-Index, der Human Development Index (HDI) oder Genuine Progress Indicator (GPI) zus&auml;tzlich verwendet werden. Das Bruttoinlandsprodukt gibt zwar Aufschluss &uuml;ber die Produktionsleistung des Landes, kann aber nicht nach Berechnung des Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (Bruttoinlandsprodukt geteilt durch die Einwohneranzahl des Landes) den Wohlstand oder die Lebensqualit&auml;t des Einzelnen angeben.</p>
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		<title>Woran Projekte scheitern &#8211; Projektmanagement</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/woran-projekte-scheitern-projektmanagement.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/woran-projekte-scheitern-projektmanagement.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 23:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Projektarbeit hat sich in deutschen Unternehmen in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr etabliert. Doch nicht jedes Projekt wird auch erfolgreich abgeschlossen. Woran scheitern Projekte? Die folgende Liste zeigt m&#246;gliche Stolpersteine in Projekten.&#8230;</p>]]></description>
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<p>Projektarbeit hat sich in deutschen Unternehmen in den letzten Jahrzehnten mehr und mehr etabliert. Doch nicht jedes Projekt wird auch erfolgreich abgeschlossen. Woran scheitern Projekte? Die folgende Liste zeigt m&ouml;gliche Stolpersteine in Projekten.</p>
<ul>
<li>Unklare Zielformulierungen. Wer nicht weiss wo er hin will, kommt bestensfalls durch Zufall an ein sinnvolles Ziel.</li>
<li>Ausbildung: Es mangelt an qualifizierten Personal mit Projekt-Knowhow</li>
<li>Fehlende Projektmanagement-Erfahrung</li>
<li>Unzureichende Projektplanung</li>
<li>Schlechte Kommunikation (Missverst&auml;ndnisse, Probleme werden nicht sofort gemeldet usw.)</li>
<li>Notwendige Ressourcen stehen nicht zur Verf&uuml;gung</li>
<li>Egoismen, Kompetenzstreitigkeiten, Sabotage</li>
<li>Fehlende unternehmensinterne Unterst&uuml;tzung durch das Management</li>
<li>Terminziele k&ouml;nnen nicht eingehalten werden. Z.B. aufgrund von Lieferengp&auml;ssen oder sonstigen Verz&ouml;gerungen</li>
<li>Vorgehensmodelle sind zwar vorhanden werden aber nicht gelebt</li>
<li>Wichtige Entscheidungen werden nicht getroffen. Bspw. weil Projektleiter nicht &uuml;ber die notwendigen Entscheidungskompetenzen verf&uuml;gen</li>
<li>Projekte werden aus Ungeduld zu fr&uuml;h angesto&szlig;en. Die Planungszeit bleibt entsprechend zu kurz</li>
<li>Es werden zu viele Projekte angesto&szlig;en, so dass wichtige Ressourcen zerstreut statt geb&uuml;ndelt werden.</li>
</ul>
<p>L&ouml;sungsans&auml;tze f&uuml;r diese Problematiken werden u.a. im Artikel <a href="http://www.derdualstudent.de/nachhaltiges-projektmanagement.html">nachhaltiges Projektmanagement</a> beschrieben.</p>
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		<title>Nachhaltiges Projektmanagement</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/nachhaltiges-projektmanagement.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/nachhaltiges-projektmanagement.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 22:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Begriff Nachhaltigkeit, also Zukunftsf&#228;higkeit, begegnet uns vor allem in der Energie- und Umweltpolitik. Doch auch die Wirtschaftswissenschaften haben mit der Balanced Scorecard oder dem Shareholder Value Ansatz Vorgehens- und Erkenntnismodelle entwickelt, die&#8230;</p>]]></description>
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<p>Der Begriff <strong>Nachhaltigkeit</strong>, also Zukunftsf&auml;higkeit, begegnet uns vor allem in der Energie- und Umweltpolitik. Doch auch die Wirtschaftswissenschaften haben mit der <a href="http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-balanced-scorecard.html">Balanced Scorecard</a> oder dem <a href="http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html">Shareholder Value Ansatz</a> Vorgehens- und Erkenntnismodelle entwickelt, die eine langfristig erfolgreiche Unternehmensentwicklung gew&auml;hrleisten sollen. Doch wie sieht Nachhaltigkeit im Projektmanagement aus? Dieser Artikel setzt sich mit den Grundz&uuml;gen des nachhaltigen Projektmanagement auseinander. Als Basis dient &#8220;Nachhaltiges Projektmanagement – wieso, weshalb, warum?&#8221; Band 1 der Schriftenreihe &#8220;Jenseits der Begrenztheit – Projekte anders denken, Horizonte erweitern&#8221; von Prof. Dr. Beatrix Palt, Dozentin an der FOM Hamburg.</p>
<p><strong>Kriterien f&uuml;r nachhaltiges Projektmanagement</strong></p>
<p>In &#8220;Nachhaltiges Projektmanagement – wieso, weshalb, warum?&#8221; f&uuml;hrt Palt 6 Kritieren auf, die eine nachhaltig positive Unternehmensentwicklung sicherstellen sollen:</p>
<ul>
<li>Relevanz</li>
<li>Verantwortung</li>
<li>Enthusiasmus</li>
<li>Empathie</li>
<li>Einfachheit</li>
<li>Ausbildung</li>
</ul>
<p>Die Kriterien sollen im Folgenden genauer erl&auml;utert werden.</p>
<p><strong>Relevanz</strong></p>
<p>Unternehmen werden h&auml;ufig mit mehr als nur einem Projekt konfrontiert. Bevor ein Projekt angenommen wird, sollte zuvor die Frage gekl&auml;rt werden, welche Bedeutung das Projekt f&uuml;r die langfristige Unternehmenstrategie hat. Ein Grund warum Projekte scheitern, ist die Durchf&uuml;hrung von zu vielen Projekten auf einmal. Hierdurch werden Ressourcen aufgeteilt, anstatt diese auf relevante Projekte zu b&uuml;ndeln. Die Einf&uuml;hrung eines Multiprojektmanagements, das die Frage der Relevanz kl&auml;rt und anstehende Projekte priorisiert, ist entscheidend.</p>
<p><strong>Verantwortung</strong></p>
<p>Nachhaltiges Projektmanagement bedeutet auch den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen, den Projektteilnehmern und f&uuml;r das Projekt als Ganzes. Die Projektleitung &uuml;bernimmt diese Verantwortung. Jedoch muss Verantwortung mit Entscheidungskompetenz kombiniert werden. Niemand darf f&uuml;r Entscheidungen verantwortlich gemacht werden, die er oder sie nicht sekbst getroffen hat. Somit muss die Projektleitung mit allen Entscheidungskompetenzen und Weisungsbefugnis gegen&uuml;ber den Projektteilnehmern ausgestattet werden. Weiterhin muss der Projektleitung eine Mitwirkung bei der Zusammenstellung des Projektteams gestattet werden (Vorschlagsrecht).</p>
<p>Die Realit&auml;t sieht in Unternehmen teilweise anders aus. Wichtige Entscheidung werden von Abteilungsleitern getroffen oder abgefangen. Grund hierf&uuml;r kann hierachisches Denken oder mangeldes Vertrauen in die Projekleitung sein.</p>
<p><strong>Enthusiasmus</strong></p>
<p>Die Begeisterung des Projektteams ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Sie treibt das Team zu H&ouml;chstleistungen in Sachen Produktivit&auml;t und Kreativit&auml;t an. Besonders bei innovativen Projekten, bei denen nicht Erfahrungen und einstudierte L&ouml;sungsmodelle weiterf&uuml;hren, kann Enthusiasmus die Kreativit&auml;t befl&uuml;geln. Die Projektleitung muss von Projektanfang bis -Ende das Team motivieren.</p>
<p><strong>Empathie</strong></p>
<p>Die F&auml;higkeit sich in andere hinein zu versetzen ist ein weiteres Kriterium f&uuml;r gutes und nachhaltiges Projektmanagement. Wer sich in andere hineinversetzen kann wird sich &uuml;ber die tats&auml;chlichen Motive der Projekthandelnden bewusst und die Gefahr von Konflikten und Widerst&auml;nden kann durch rechtzeitiges Handeln minimiert werden. Das Zeigen von Verst&auml;ndnis kann das Verh&auml;ltnis zwischen Projektleitung und Projektteilnehmern aufbessern und die Motivation steigern.</p>
<p>Empathie beginnt schon bei der praktischen Organisation des Projektalltags. Beispielsweise sollte Teammitgliedern mit Kindern die M&ouml;glichkeit gegeben werden, den Arbeitsplatz fr&uuml;her zu verlassen, um ihre Kinder aus den Kindergarten abzuholen. Dies setzt voraus, dass die Projektmeetings nicht am Ende des Arbeitstages gelegt werden.</p>
<p><strong>Einfachheit</strong></p>
<p>Komplexit&auml;t erschwert die Planung und Steuerung von Projekten. Nachhaltiges Projektmanagement hei&szlig;t Einfachheit, Klarheit und Transparenz zu schaffen, so dass das Projekt von allen Projektteilnehmern verstanden wird.</p>
<p>Wird ein Projekt zu komplex, teilen manche Unternehmen dieses in kleine Teileinheiten auf, die dann durch ein Mulitprojektmanagement koordiniert werden. Doch auch Vorgehensmodelle m&uuml;ssen einfach und individuell f&uuml;r die jeweiligen Projekte zugeschnitten sein.</p>
<p><strong>Ausbildung</strong></p>
<p>Projektleiter m&uuml;ssen neben Softskills auch Kenntnis &uuml;ber Projektmanagement-Methoden und Tools besitzen. Hierf&uuml;r m&uuml;ssen die Unternehmen die Weiterbildung von Projektleitern vorantreiben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract (2): Ziele sollten SMART sein – kritische Stellungnahme</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-ziele-sollten-smart-sein-2.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-ziele-sollten-smart-sein-2.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 14:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Ziele sollten SMART sein – kritische Stellungnahme&#8221;. Das Abstract wurde von  Martin Wandinger (FOM M&#252;nchen) zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
﻿</p>
<p>Ziele sind&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Ziele sollten SMART sein – kritische Stellungnahme&#8221;. Das Abstract wurde von  Martin Wandinger (FOM M&uuml;nchen) zur Verf&uuml;gung gestellt.<br />
</strong>﻿</p>
<p>Ziele sind Basis einer jeden unternehmerischen T&auml;tigkeit und erstrecken sich dabei von den betriebswirtschaftlichen &uuml;ber die &ouml;kologischen bis hin zu den Zielen in der Mitarbeiterf&uuml;hrung. Klare Zielsetzungen und –vereinbarungen, die kontinuierliche Verfolgung des Ziels und Feedback des Ist-Zustandes dienen sowohl dem Management, aber auch den Mitarbeitern gleicherma&szlig;en. Damit die Schere zwischen der Erwartungshaltung des Managements und der Kompetenz und Leistungsf&auml;higkeit der operativen &#8220;Adressaten&#8221;  in einem akzeptablen Verh&auml;ltnis bleibt, ist es hilfreich Ziele anhand der <strong>SMART-Formel</strong> festzulegen.</p>
<p>Die SMART-Formel ist ein Instrument, welches unabh&auml;ngig von der Ebene der Zielsetzung, zu einer &uuml;bersichtlicheren und erfolgreicheren Zielerreichung f&uuml;hren soll. Der Begriff SMART setzt sich dabei aus den Anfangsbuchstaben der Worte „Specific, Measurable, Achievable, Relevant, Timely“ zusammen. Diese lassen sich ins Deutsche wie folgt &uuml;bersetzen:</p>
<ul>
<li><strong>S – Specific:</strong> Ziele sollen nicht verallgemeinert, sondern eindeutig formuliert werden und gut vereinbar mit anderen Zielen sein.</li>
<li><strong>M – Measurable:</strong> Ziele m&uuml;ssen messbar sein. Die Messbarkeit erm&ouml;glicht einen Soll-Ist Vergleich und die daraus resultierenden Ableitungen von Strategien.</li>
<li><strong>A – Achievable:</strong> Nur tats&auml;chlich realisierbare Konzepte steigern die Motivation der Adressaten.</li>
<li><strong>R – Relevant:</strong> Ziele m&uuml;ssen schon dem Wort nach zielf&uuml;hrend sein und somit im Einklang mit der gew&auml;hlten Strategie und den Werten des Unternehmens.</li>
<li><strong>T – Timely:</strong> Begrenzung des Zeitaufwands durch einen Endtermin und mehreren Zwischenterminen, sogenannte Meilensteine.</li>
</ul>
<p>Viele Experten sind sich &uuml;ber die Effektivit&auml;t des 5 S&auml;ulen Programms einig. Durch die unabdingbar strukturierte Vorgehensweise der SMART Formel k&ouml;nnen Projekte wesentlich zeiteffektiver und ohne &Uuml;berschreitung der vorhergesehenen Limits erf&uuml;llt werden. Mangelnde Zielorientierung, fehlende strategische Vorgehensweise, Kurzfristigkeit und fehlende Motivation der Beteiligten durch unrealistische Zielvorgaben k&ouml;nnen umgangen werden. Grunds&auml;tzlich ist es empfehlenswert auf den unteren Zielebenen pr&auml;zise definierte, realistische und akzeptanzf&auml;hige Ziele zu formulieren, die der SMART Formel entsprechen.</p>
<p>Die SMART Formel wurde durch die SMART-ER oder SMART-C abgewandelt bzw. erweitert. W&auml;hrend die Erweiterung ER f&uuml;r Exciting (spannend) und Rewarding (lohnend, rentabel) steht bedeutet C Challenging (herausfordernd). Ziele sollten also nicht nur erreichbar, sondern zugleich auch fordernd und rentabel sein. Dies zeigt, dass das SMART-F&uuml;nf-S&auml;ulen-Konzept Ziele nicht umfassend genug beschreiben kann und durchaus erweiterbar ist.</p>
<p>Hier gibt es ein weiteres Abtract zum Thema: <a href="http://www.derdualstudent.de/ziele-sollten-smart-sein-stellungnahme.html">Ziele sollten SMART sein</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract: Das EVA Konzept &#252;berwindet die Schw&#228;chen des Gewinns und des ROI als Steuerungsgr&#246;&#223;en</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-das-eva-konzept.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-das-eva-konzept.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 22:26:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Economic Value Added]]></category>
		<category><![CDATA[EVA–Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema &#8220;Das EVA Konzept &#252;berwindet die Schw&#228;chen des Gewinns und des ROI als Steuerungsgr&#246;&#223;en&#8221; . Das Abstract wurde von Martin Wandinger (FOM M&#252;nchen)&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema &#8220;Das EVA Konzept &uuml;berwindet die Schw&auml;chen des Gewinns und des ROI als Steuerungsgr&ouml;&szlig;en&#8221; . Das Abstract wurde von Martin Wandinger (FOM M&uuml;nchen) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong>﻿</p>
<p>Die steigende Globalisierung, Markt&ouml;ffnung und Konsolidierung der Branchen f&uuml;hrt zu einer zunehmenden Bedeutung der wertorientierten Unternehmensf&uuml;hrung. Gepr&auml;gt wurde diese Entwicklung durch den <a href="http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html">Shareholder–Value-Ansatz</a>, welcher sich gr&ouml;&szlig;tenteils an den finanziellen Interessen der Anteilseigner, den Unternehmenswert zu steigern, orientiert. Im Hinblick auf diese Anforderung entwickelte die US-amerikanische Unternehmensberatung Stern Stewart &amp; Co. in den 90er Jahren das Konzept des <strong>Economic Value Added (EVA)</strong>.</p>
<p>Der Bedarf an alternativen Messkriterien des Unternehmenserfolges wurde durch verschiedene empirische Untersuchungen belegt. In den Untersuchungen wurde deutlich, dass insbesondere die Bewertung der unternehmerischen Wertschaffung nicht ausschlie&szlig;lich auf traditionelle Daten aus der Finanzbuchhaltung basieren kann. Vor allem durch die einperiodige Betrachtung des Gewinns anhand einer Bilanz sowie einer <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn &amp; Verlustrechnung</a> ist die Ermittlung eines sowohl nachhaltigen Bildes der Unternehmung unm&ouml;glich. Zudem ist neben der Ver&auml;nderbarkeit des Periodenerfolges durch vielerlei auf gesetzliche Vorschriften beruhende M&ouml;glichkeiten auch die mangelnde Ber&uuml;cksichtigung der Eigenkapitalkosten der Anteilseigner als weiteres Kriterium aufzuf&uuml;hren. Aus den oben genannten Gr&uuml;nden gewinnt der Einsatz von Instrumenten, wie beispielsweise dem EVA-Konzept, zunehmend an Bedeutung, um einen &ouml;konomischen Unternehmenswert abbilden zu k&ouml;nnen. Dieses Konzept wurde in enger Anlehnung an die Grundidee der Discounted-<a href="http://www.derdualstudent.de/cashflow.html">Cash-Flow</a>-Methode entwickelt, um sowohl periodenbezogene Performancemessungen als auch zukunftsorientierte Bewertungen erm&ouml;glichen zu k&ouml;nnen.</p>
<p>So ergibt sich bei der EVA-Methode aus der periodenbezogenen Differenz aus der durch das eingesetzten Kapital erwirtschafteten Gewinne und dem mit dem Kapitaleinsatz verbunden Kosten eines Unternehmens, eine Gewinngr&ouml;&szlig;e welche auch als Residualgr&ouml;&szlig;e bezeichnet wird. In einer Formel l&auml;sst sich diese Berechnung wie folgt ausdr&uuml;cken:</p>
<p><em>EVA = NOPAT (net operating profit after taxes) – c * Capital</em></p>
<p>Wobei ein negatives Ergebnis eine Wertvernichtung ausdr&uuml;ckt und eine positive EVA-Gr&ouml;&szlig;e eine Wertgenerierung signalisiert. F&uuml;r die Berechnung der EVA-Gr&ouml;&szlig;e flie&szlig;en lediglich die Buchwerte und keine aktuellen Werte ein. Bei der Ermittlung der erforderlichen Gewinne dieses Instruments werden buchhalterische Gr&ouml;&szlig;en &uuml;ber mehrere Stufen in &ouml;konomische Werte umgewandelt. So werden betriebliche und nicht betriebliche Ertrags- und Kapitalbestandteile abgegrenzt, alle Finanzmittel erfasst, die tats&auml;chliche Steuerbelastung einer Periode berechnet und die Risiko-Optik der Anteilseigner angepasst. Beispielsweise werden Forschungs- und Entwicklungsausgaben nicht in dem Wirtschaftsjahr belastet, in dem diese anfallen, sondern prozentual &uuml;ber die gesamte Nutzungsdauer verteilt.</p>
<p>Aufgrund einzelner Rechnungslegungsvorschriften handelt es sich jedoch auch bei diesem Konzept um keinen uniformellen Standard, sondern eher um ein individuell anzupassendes Performance- bzw. Bewertungsinstrument. Ein einheitlicher Vergleich der Unternehmen untereinander ist auch hier nicht eindeutig m&ouml;glich.</p>
<p>Abschlie&szlig;end l&auml;sst sich festhalten, dass das Instrument &#8220;EVA–Konzept&#8221; es erm&ouml;glicht die Buchhaltungsdaten in &ouml;konomische Gr&ouml;&szlig;en zu konvertieren und unter Ber&uuml;cksichtigung der Kapitalkosten die Bewertungsanforderung zu erf&uuml;llen, allerdings ergeben sich auch hier individuelle Gestaltungs-, Bewertungs- und Interpretationsspielr&auml;ume, wodurch die Einf&uuml;hrung weiterer zwingender Ma&szlig;nahmen unabdingbar sind. Die Integration von Rechenmethodik in den Planungs- und Reportingprozess des Gesamtunternehmens kann hier als Beispiel aufgef&uuml;hrt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientifc Abstract: Balanced Scorecard</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-balanced-scorecard.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-balanced-scorecard.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 22:06:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Balanced Scorecard]]></category>
		<category><![CDATA[Kaplan]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Norton]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=481</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema &#8220;Balanced Scorecard&#8221; . Das Abstract wurde von Martin Wandinger (FOM  M&#252;nchen) zur Verf&#252;gung gestellt.﻿</p>
<p>Die Balanced Scorecard ist ein ganzheitliches Managementsystem mit&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema &#8220;Balanced Scorecard&#8221; . Das Abstract wurde von Martin Wandinger (FOM  M&uuml;nchen) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong>﻿</p>
<p>Die Balanced Scorecard ist ein ganzheitliches Managementsystem mit dem Organisationen ihre Strategien effizienter umsetzen k&ouml;nnen. Die Balanced Scorecard ist das Ergebnis einer Studie zum Thema &#8220;Performance-Measurement&#8221; von Professor Robert S. Kaplan und David P. Norton.</p>
<p>Der Ausgangspunkt f&uuml;r die Entwicklung des Models bestand in dem Umstand, dass damalige Kennzahlensysteme f&uuml;r eine umfassende Leistungsbeurteilung eines Unternehmens nicht ausreichten. Im Vordergrund stand damals die Messung der Leistung anhand von Finanzdaten aus dem Rechnungswesen. Messgr&ouml;&szlig;en wie Return on Invest oder St&uuml;ckkostendeckungsbeitrag beschreiben zwar die Rentabilit&auml;t des eingesetzten Kapitals bzw. die Produktivit&auml;t. Leistungsmerkmale wie z.B. Kundenzufriedenheit oder Qualit&auml;t werden jedoch dabei au&szlig;er Acht gelassen.</p>
<p>Nach Meinung von Kaplan und Norton kann jedoch nur ein ausgewogenes Verh&auml;ltnis von finanziellen und nicht finanziellen Kennzahlen eine objektive Bewertung erm&ouml;glichen. Um diesem Grundsatz gerecht zu werden, f&uuml;hrten beide die Leistungsmessung aus der Sicht von verschiedenen Perspektiven durch. Diese vier Perspektiven skizzieren den Rahmen der Balanced Scorecard und werden wie folgt unterteilt: Finanzperspektive, Kundenperspektive, Perspektive der internen Gesch&auml;ftsprozesse sowie Potenzialperspektive.</p>
<p>Die <strong>Finanzperspektive</strong> soll die finanzielle Lage des Unternehmens wiederspiegeln. Hier werden Kennzahlen wie Umsatz oder St&uuml;ckkosten der produzierten Ware verwendet. Bei der <strong>Kundenperspektive</strong> soll das Verh&auml;ltnis zwischen Unternehmen und Kunden ersichtlich sein. Dies kann z.B. mit  Kennzahlen wie Kundenzufriedenheit oder Dauer der Bearbeitung von Kundenanfragen geschehen. Die interne bzw. <strong>Prozessperspektive</strong> soll anhand von relevanten Kennzahlen, wie z.B. Prozessqualit&auml;t oder Prozessdurchlaufzeit die  Prozess- und Produktionsziele darstellen.</p>
<p>Die <strong>Potenzialperspektive</strong> geht der Frage nach, inwiefern das Unternehmen Potenziale zum Wandel, zu Verbesserungen und zu Innovationen besitzt und diese aufbessern kann. Die klassische Balanced Scorecard beinhaltet f&uuml;r jede Perspektive klare Ziele, daf&uuml;r geeignete Kennzahlen, Vorgaben und entsprechende Ma&szlig;nahmen zur Regulierung. Je nach Anforderung k&ouml;nnen diese Perspektiven aber auch angepasst bzw. erweitert werden. Ein Unternehmer mit einer sehr hohen Zulieferquote k&ouml;nnte die Balanced Scorecard beispielsweise um eine <strong>Zulieferperspektive</strong> erg&auml;nzen. Durch die vier Perspektiven wird die Komplexit&auml;t des Betriebsgeschehens erfasst und f&uuml;r alle Mitarbeiter auf transparente und verst&auml;ndliche Teilaspekte reduziert. Dadurch werden die St&auml;rken und Schw&auml;chen des Unternehmens sichtbar und k&ouml;nnen dementsprechend bek&auml;mpft oder gef&ouml;rdert werden. Die Balanced Scorecard gibt au&szlig;erdem neue Impulse und unterst&uuml;tzt die <a href="http://www.derdualstudent.de/strategische-planung-bwl.html">strategische Planung</a> um im harten Wettbewerb &uuml;berleben zu k&ouml;nnen. Sie f&ouml;rdert, durch die strategische Zielsetzung, eine operative Planung, um das Unternehmen ganzheitlich zu verbessern. Die Mitarbeiter k&ouml;nnen durch die Transparenz der strategischen Ziele und der Einbringung dieser im Unternehmensalltag, besser motiviert und gef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Hier befindet sich ein weiteres <a href="http://www.derdualstudent.de/balanced-scorecard-2-scientific-abstract.html">Abstract zur Balanced Scorecard</a>.</p>
<p><strong>Weiterf&uuml;hrende Literatur:</strong></p>
<p>Michael Spindler, <em>Balanced Scorecard, Ein Instrument der Strategieumsetzung</em>, Grin Verlag, 2010<br />
Sebastian Hein, <em>Diplomarbeit: Balanced Scorecard als Instrument des strategischen Management</em>, Grin Verlag 2007</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract: Ziele sollten SMART sein &#8211; kritische Stellungnahme</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/ziele-sollten-smart-sein-stellungnahme.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/ziele-sollten-smart-sein-stellungnahme.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Dec 2010 15:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=478</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema &#8220;Ziele sollten SMART sein &#8211; kritische Stellungnahme&#8221; . Das Abstract wurde von Martin Wandinger (FOM  M&#252;nchen) verfasst.﻿</p>
<p>Ein Ziel hat viele positive&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema &#8220;Ziele sollten SMART sein &#8211; kritische Stellungnahme&#8221; . Das Abstract wurde von Martin Wandinger (FOM  M&uuml;nchen) verfasst.</strong>﻿</p>
<p>Ein Ziel hat viele positive Wirkungen auf den Menschen. Zum einen wird durch die korrekte Zielsetzung der Erfolg messbar und erm&ouml;glicht einen Soll-Ist Vergleich. Zum anderen schaffen Ziele eine Identifikation mit der Aufgabe. Das wichtigste jedoch ist: Ziele sind auch immer eine Orientierungshilfe und Ansporn. Ohne Ziel kennt niemand den richtigen Weg und eine geradlinige Vorw&auml;rtsbewegung ist unm&ouml;glich. Ziele geben dem Menschen eine Richtung vor, somit lassen sich Menschen mithilfe von Zielen auch lenken. Aber was sollte die Formulierung eines Zieles beinhalten?</p>
<p>Die <strong>SMART-Formel</strong> ist ein Instrument, mit dem strukturiert Ziele formuliert werden und unabh&auml;ngig von der Zielsetzung, zu einer &uuml;bersichtlicheren und erfolgreicheren Zielerreichung f&uuml;hren soll. Der Begriff SMART setzt sich dabei aus den Anfangsbuchstaben der Worte „Specific – Measurable – Achievable &#8211; Relevant – Timely“ zusammen. Diese lassen sich ins Deutsche wie folgt &uuml;bersetzen:</p>
<ul>
<li><strong>S – Specific</strong>:  Eindeutiigkeit. Ziele sollen nicht verallgemeinert, sondern eindeutig formuliert und gut vereinbar mit anderen Zielen sein</li>
<li><strong>M – Measurable:</strong> Messbar. Die Messbarkeit erm&ouml;glicht einen Soll-Ist Vergleich und die daraus resultierende Ableitung von Strategien.</li>
<li><strong>A – Achievable:</strong> Erreichbarkeit. Nur tats&auml;chlich realisierbare Konzepte steigern die Motivation der Adressaten.</li>
<li><strong>R – Relevant:</strong> Ziele m&uuml;ssen schon dem Wort nach zielf&uuml;hrend sein und somit im Einklang mit der gew&auml;hlten Strategie und den Werten des Unternehmens stehen.</li>
<li><strong>T – Timely: </strong>Begrenzung des Zeitaufwands durch einen Endtermin und mehreren Zwischenterminen (Meilensteine).</li>
</ul>
<p>Viele Experten sind sich &uuml;ber die Effektivit&auml;t des 5 S&auml;ulen Programms einig. Durch die unabdingbar strukturierte Vorgehensweise der SMART Formel k&ouml;nnen Projekte wesentlich zeiteffektiver und ohne &Uuml;berschreitung der vorhergesehenen Limits erf&uuml;llt werden. Mangelnde Zielorientierung, fehlende strategische Vorgehensweise, Kurzfristigkeit und fehlende Motivation der Beteiligten durch unrealistische Zielvorgaben k&ouml;nnen umgangen werden. Grunds&auml;tzlich ist es empfehlenswert pr&auml;zise definierte, realistische und akzeptanzf&auml;hige Ziele zu formulieren, die der SMART Formel entsprechen.</p>
<p>Hier gibt es ein weiteres Abtract zum Thema: <a href="http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-ziele-sollten-smart-sein-2.html">Ziele sollten SMART sein</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract: Fluch und Segen der Budgetierung als Instrument f&#252;r die operative Planung  und Steuerung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-budgetierung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-budgetierung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Nov 2010 22:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Budgetierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=462</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Budgetierung als Instrument f&#252;r die operative Planung  und Steuerung&#8221; . Das Abstract wurde von Markus Seemann (FOM M&#252;nchen) verfasst.</p>
<p>Die operative Planung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Budgetierung als Instrument f&uuml;r die operative Planung  und Steuerung&#8221; . Das Abstract wurde von Markus Seemann (FOM M&uuml;nchen) verfasst.</strong></p>
<p>Die operative Planung und Budgetierung stellt eine wesentliche T&auml;tigkeit von Controllern dar und hat sich als wichtiges Instrument zur kurzfristigen Unternehmenssteuerung etabliert. Sie      stellt      f&uuml;r      einzelne      Verantwortlichkeitsbereiche      (Kostenstellen)      funktionsbezogene Handlungsanweisungen  wie  z.B.  einen detaillierten  Beschaffungsplan,  Produktionsablaufplan,  Absatzplan, Finanzplan oder Personalplan  auf  und  gibt  entsprechende  Kosten-  und  Erl&ouml;sbudgets  vor.  Im  Folgenden werden Funktionen sowie Vor- und Nachteile der klassischen Budgetierung beschrieben.</p>
<p>Nach Péter Horváth ist ein Budget ein formalzielorientierter, in wertm&auml;&szlig;igen Gr&ouml;&szlig;en formulierter Plan, der    einer    Entscheidungseinheit    f&uuml;r    eine    bestimmte    Zeitperiode    mit    einem    bestimmten Verbindlichkeitsgrad vorgegeben wird. Grunds&auml;tzlich sollen durch die Budgetierung drei Funktionen gew&auml;hrleistet werden:</p>
<ul>
<li>Prognosefunktion:    Prognose    der    zuk&uuml;nftigen    Entwicklungen,    d.h.    Reduktion    von Unsicherheiten</li>
<li>Koordinationsfunktion:   Koordination   von  Teileinheiten  und  deren  Handlungen  in  einem Unternehmen</li>
<li>Motivationsfunktion: Motivation der F&uuml;hrungskr&auml;fte aufgrund von Handlungsspielr&auml;umen, d.h. Ausrichtung des Leistungsverhaltens im Sinne der Unternehmensziele</li>
</ul>
<p>Die  Vorteile  hieraus  sind die Entwicklung von Strategien und Ma&szlig;nahmen um im Budget zu bleiben sowie  das  Aufdecken  von  Risiken  und  zugleich  Chancen.  Die  Budgetierung  erm&ouml;glicht  zudem Anpassungsma&szlig;nahmen  zu  entwickeln.  Budgets  er&ouml;ffnen  Handlungsspielr&auml;ume  und  f&ouml;rdern  die Eigeninitiative  der  Budgetverantwortlichen.  Zudem  koordiniert  und  gestaltet  die  Budgetierung  alle Unternehmensbereiche.</p>
<p>Allerdings ist an der derzeit in den Unternehmen vorherrschenden Planungs- und Budgetierungspraxis in  den  letzten  Jahren  Kritik  ge&auml;u&szlig;ert  worden.  Wissenschaftler  und  Unternehmensvertreter  selbst empfinden  die  klassische  Budgetierung  als  zu  starr,  um  den  Unternehmen  als  zielf&uuml;hrendes Steuerungsinstrument  in  einem  durch  st&auml;ndigen  Wandel  und  erh&ouml;hte  Dynamik  gekennzeichneten Unternehmensumfeld  zu  dienen.  Die  allj&auml;hrliche  Planung  erfordert  einen  hohen  Ressourceneinsatz und  die  Aussagekraft  der  Planwerte  und  ihre  Anreizwirkung  unterliegt  vielf&auml;ltigen  Einschr&auml;nkungen. Die  Kopplung  des  Budgets  an  die  Verg&uuml;tung  f&ouml;rdert  den  Einbau  von  Puffern  in  die  Budgets<br />
(Budgetary-Slack).  Der  in  der  Regel  nicht  ben&ouml;tigte  Puffer  fehlt  somit  in  anderen  Bereichen.  Ein weiteres Problem der Budgetierung ist die Fortschreibungsorientierung. Insbesondere in dynamischen Bereichen  f&uuml;hrt  die  Fortf&uuml;hrung  von  Werten  aus  der  Vergangenheit  zu  unzuverl&auml;ssigen  Prognosen bzw. die Fehler der Vergangenheit werden auf die Zukunft &uuml;bertragen. Zudem   wird   kritisiert,   dass   der   Einjahresfokus   zu   kurzfristigem   Denken   f&uuml;hrt.   Durch   die<br />
periodenbezogenen Budgets wird die Fokussierung auf kurzfristige Erfolgsziele anstatt auf langfristige Wertsteigerung gef&ouml;rdert.</p>
<p>Trotz  aller  Kritikpunkte  wird  bis  heute  mangels  Alternativen  in  fast  allen  Unternehmen  an  der Budgetierung festgehalten. In den letzten Jahren haben sich zwei wesentliche Entwicklungstendenzen herausgebildet,   die   die   Probleme   der   herk&ouml;mmlichen   Budgetierung   beseitigen   wollen:   Better Budgeting (Verschlankung und Vereinfachung der Budgetierung) und Beyond Budgeting (Initiative zur Entwicklung  einer  zeitgem&auml;&szlig;en  Unternehmenssteuerung).  Es  wird  sich  in  Zukunft  zeigen,  inwieweit sich  die  Ende  der  90er  Jahre  entwickelten  Konzepte  gegen&uuml;ber  der  klassischen  Budgetierung durchsetzen werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM Erfahrungsbericht Teil 3: Das 2. Semester</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-3-das-2-semester.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-3-das-2-semester.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Das 2. Semester an der FOM Hamburg – stressig, teils mit Crashkurs-Charakter, kaum Freizeit, aber irgendwie bin ich dennoch zufrieden.</p>
<p>Ende Juli&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p>Das 2. Semester an der FOM Hamburg – stressig, teils mit Crashkurs-Charakter, kaum Freizeit, aber irgendwie bin ich dennoch zufrieden.</p>
<p>Ende Juli ging mein 2. Semester an der FOM Hamburg zu Ende. Und hier folgt auch schon mein Erfahrungsbericht. Eins sei vorweg gesagt: Dieses Semester war extrem stressig. Absolut kein Vergleich zum <a href="http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html">ersten Semester</a>, wo der Lernstoff noch relativ langsam vermittelt wurde und die Vorbereitungszeit f&uuml;r Klausuren ausreichend war. Doch immer der Reihe nach. Als erstes erz&auml;hle ich mal von den Kursen, an denen ich teilgenommen habe. Dies waren:</p>
<ul>
<li>Finance &amp; Investment</li>
<li>Statistik und Numerik</li>
<li>Fallstudien / wissenschaftliches Arbeiten</li>
<li>Datenbankmanagement</li>
<li>Objekorientierte Programmierung</li>
</ul>
<p>Alle F&auml;cher waren Pflicht. Erst ab dem 3. Semester gibt es bei der FOM Wahlpflichtf&auml;cher.</p>
<p><strong>Finanace &amp; Investment</strong></p>
<p>Das Fach Finance &amp; Investment bestand, wie der Name bereits vermuten l&auml;sst, aus zwei Teilen. Im ersten Teil ging es um Finanzierungsarten, also um die verschiedenen M&ouml;glichkeiten der Kapitalbeschaffung. Beispielsweise &uuml;ber Kredite, Mezzanine, Aktien-Ausgabe oder <a href="http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html">Private Equity</a>. Weitere Finanzierungsthemen waren Kreditsicherheiten, <a href="http://www.derdualstudent.de/was-ist-factoring.html">Factoring</a>, Finanzierung durch Lieferantenkredite (Skonto) usw. Beim Finanzierungsteil mussten wir ziemlich viel auswendiglernen. Ganz anders der Investitionsteil. Hier waren eher mathematische F&auml;higkeiten gefragt. Grunds&auml;tzlich ging es immer darum zu berechnen, ob sich eine Investition lohnt. Hierf&uuml;r haben wir verschiedene Rechenverfahren kennengelernt.</p>
<p>Der Dozent in &#8220;Finanance &amp; Investment&#8221; war &uuml;brigens sehr gut. Er hat alles verst&auml;ndlich erkl&auml;rt, hat uns Studenten mit eingebunden und seine Klausur war auch wirklich fair gestellt. &Uuml;ber die Klausur war ich allerdings etwas &uuml;berrascht. Sie bestand ausschlie&szlig;lich aus Multiple Choice Fragen. Das schloss die Rechenaufgaben auch mit ein, bei denen nur das richtige Ergebnis angekreuzt werden musste. Zudem mussten wir in Finance und Investment eine Hausarbeit in Form von Scientific Abtracts schreiben. Die Themen waren <a href="http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-mezzanine-kapital.html">Mezzanine Kapital</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-private-equity.html">Private Equity</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-leverage-effekt.html">Leverage Effect</a> und Kapitalherabsetzung. Bis auf das letzte Abstract habe ich alle Themen ins hier  bei &#8220;Der Dualstudent&#8221; eingepflegt.</p>
<p><strong>Statistik &amp; Numerik</strong></p>
<p>Man h&auml;tte es auch einfach Mathe nennen k&ouml;nnen. Und ich hasse Mathe. Aber wer Wirtschaftsinformatik studiert, kommt eben um Mathe nicht herum. Genau wie im letzten Semester haben wir auch in diesem Semester eine gro&szlig;e Themenpalette behandelt: Differentialrechnung, komplexe Zahlen, Folgen und Reihen, Trigonometrie und noch weitere Themen. Aus Zeitgr&uuml;nden musste unser Dozent sowohl das Themenfeld &#8220;Statistik&#8221; als auch &#8220;Intregralrechnung&#8221; streichen. Einerseits hat mich das sehr erleichtert, denn Statistik und Integralrechnung sind ja nicht gerade die einfachsten Themengebiete. Andererseits wurde mir dadurch deutlich, wie eng die Studienpl&auml;ne an der FOM sein m&uuml;ssen und das mein Studium oberfl&auml;chlicher abl&auml;uft, als das anderer, &#8220;normaler&#8221; Studenten. Welche Wirtschaftswissenschaftler ist denn bitte bisher an Statistik vorbeigekommen? Dies erweckt f&uuml;r mich den Charakter, dass das Studium an der FOM teilweise Crashkurs-Charakter hat. Dies gilt selbstverst&auml;ndlich nicht f&uuml;r alle Kurse. In Mathematik ist mir dies aber besonders aufgefallen.</p>
<p>Obwohl Mathe wie gesagt &uuml;berhaupt nicht meine St&auml;rke ist, kam ich auch dieses Semester ohne Nachhilfe aus. Ich hatte nicht alle Themen wirklich verstanden, aber ich dachte Mut zur L&uuml;cke. Die Mathe Klausur war dann ausgesprochen schwer. Da ich im Vorfeld aber intensiv gelernt hatte, hat es bei mir f&uuml;r eine 2,7 gereicht. Die Durchfallquote lag &uuml;brigens bei 20%. Noch ein Wort zum Mathe Dozenten: Wir hatten genau wie im 1. Semester Herrn Prof. Dr. Zimmer. Wie schon letztes Semester war ich auch dieses mit Herrn Zimmer sehr zufrieden. Er wirkt zwar manchmal etwas verplant, man merkt aber, dass es ihm wichtig ist, dass wir Studenten dem Stoff verstehen. Er versucht die Themen so einfach wie m&ouml;glich zu erkl&auml;ren. Gerade bei Mathematik Dozenten ist dies ja alles andere als selbstverst&auml;ndlich.</p>
<p><strong>Fallstudien / wissenschaftlichen Arbeiten</strong><br />
Auf dieses Fach habe ich mich im Vorfeld am meisten gefreut. Leider wurde es genau das Fach, f&uuml;r das die meiste meiner Lern- und Freizeit draufging. Wir mussten f&uuml;r ein w&auml;hlbares Thema eine wissenschaftliche Fallstudie als Gruppenarbeit erstellen und diese am Ende des Semesters pr&auml;sentieren. Uns wurden insgesamt 60 Themen aus f&uuml;nf Bereichen zur Wahl gestellt. Die Themenbereiche waren: Tablet PCs, Connected Cars, Content Management Systeme, Location Based eBusiness sowie Kollaboratives Projektmanagement. Mein Teamkollege und ich w&auml;hlten das Thema &#8220;<a href="http://www.derdualstudent.de/fallstudie-offene-vs-geschlossene-systeme-risikoanalyse-am-beispiel-android-und-iphone-os.html">Offene vs. geschlossene Systeme: Risikoanalyse am Beispiel Android und iPhone OS</a>&#8220;. Leider haben wir mit dieser Arbeit zu sp&auml;t begonnen . N&auml;mlich etwa 2 – 3 Wochen vorher. Das war viel zu sp&auml;t. Neben unserer allt&auml;glichen betrieblichen Arbeit mussten wir nun jede Minute mit recherchieren und Schreiben verbringen. Die verlangten 20 DIN A4 Seiten haben wir letztlich zusammen bekommen. Mit Korrekturlesen etc. war dies aber eine knappe Sache. Eine Stunde vor offizielen Abgabeschluss haben wir die Fallstudie eingereicht. Die Pr&auml;sentation der Fallstudie gelang uns auch sehr gut, so dass wir eine Gesamtnote von 1,3 erreichten.</p>
<p><strong>Datenbankmanagement</strong></p>
<p>Datenbankmanagement hatten wir ja bereits im letzten Semester. W&auml;hrend im letzten Semester vor allem Theorie vermittelt wurde, ging es in diesem Semester praktischer zu. Auf dem &#8220;Speiseplan&#8221; stand MySQL sowie PHP. Das sind ja quasi meine Themen, da ich sowohl mit MySQL als auch mit PHP jahrelange Erfahrungen habe. Entsprechend einfach fiel mir auch die Klausur. Dachte ich zumindest. Am Ende war ich sehr &uuml;berrascht, als ich nur eine 3,3 (!) bekam. Damit war ich schlechter als der Durchschnitt. Naja egal. Bestanden ist bestanden</p>
<p><strong>Objektorientierte Programmierung</strong><<br />
Auch ein Fach, auf das ich mich eigentlich gefreut hatte. Da ich fr&uuml;her C++ programmiert habe, und objektorientierte Programmierung auch Teil meiner Ausbildung war, hatte ich entsprechende Vorerfahrungen, die mir auch in der ersten Zeit weiterhalfen. Das Fach wurde zur Mitte des Semesters jedoch immer komplizierter, so dass ich bald schon den Anschluss verloren hatte. Das hing auch mit dem Dozenten zusammen, der so schnell redete, dass ich ihm kaum folgen konnte. Bis zur Klausur hatte sich ein enormes Defizit bei mir angeh&auml;uft, das ich wegen der Fallstudie auch nicht ohne weiteren Aufarbeiten konnte. Deshalb musste ich mir kurz vor der Klausur auch eine Woche Urlaub nehmen, in der die wichtigsten Themen nachbereiten konnte. Entgegen kam mir auch, dass der Dozent Herr Prof. Dr. Br&uuml;ssau kurz vor der Klausur noch zwei Wiederholungsvorlesungen mit uns machte. So hat es letztenendes f&uuml;r eine 1,7 gereicht.</p>
<p><strong>Meine Noten im &Uuml;berblick</strong></p>
<p>Insgesamt liefen die Klausuren sehr gut. Hier sind meine Ergebnisse noch einmal im &Uuml;berblick:</p>
<ul>
<li>Finance &amp; Investment: 1,0</li>
<li>Wissenschaftliches Arbeiten (Fallstudie): 1,3</li>
<li>Objektorientierte Programmierung: 1,7</li>
<li>Statistik &amp; Numerik: 2,7</li>
<li>Datenbankmanagement: 3,3</li>
</ul>
<p><strong>Meine Bewertung der FOM</strong></p>
<p>Zum Gro&szlig;teil bin ich zufrieden mit dem Studium an der FOM, was haupts&auml;chlich mit den guten Dozenten zusammenh&auml;ngt. Was mir dieses Semester jedoch &uuml;berhaupt nicht gefiel war der Zeitdruck. Die Fallstudie, Hausarbeiten, und die Klausuren, die &uuml;brigens alle im Abstand von einer Woche aufeinander fielen (nebenbei fanden auch noch Vorlesungen statt), all das war schon hart. Ich muss jedoch gestehen, dass auch mein Zeitmanagement Mitschuld daran ist, dass es so stressig wurde. H&auml;tte ich beispielsweise rechtzeitig mit der Fallstudie begonnen, w&auml;re alles halb so schlimm gewesen. Deshalb mein Tipp f&uuml;r alle FOM Studenten, die das 2. Semester noch vor sich haben: Fangt blo&szlig; rechtzeitig mit Hausarbeiten und der Fallstudie an.</p>
<p>Weil der ganze Lernstoff im Semester nicht vermittelt werden konnte, mussten teilweise Themen gestrichen werden. Das war, wie schon erw&auml;hnt, in Statistik &amp; Numerik der Fall und erweckte bei den Eindruck eines eher oberfl&auml;chlichen Studiums. Dennoch blicke ich schon mit Freude dem 3. Semester entgegen.</p>
<p><strong>Lies weiter: <a href="http://www.derdualstudent.de/fom-hamburg-erfahrungsbericht-3-semester.html">FOM Erfahrungsbericht Teil 4: Das 3. Semester</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Definition: Annuit&#228;tendarlehen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-annuitaetendarlehen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/definition-annuitaetendarlehen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=445</guid>
		<description><![CDATA[<p>Ein Annuit&#228;tendarlehen, ist ein Darlehen, das in konstanten Betr&#228;gen zur&#252;ckgezahlt wird.</p>
<p>Unterschied zwischen Annuit&#228;tendarlehen und Tilgungsdarlehen</p>
<p>Beim Tilgungsdarlehen sinken die zu zahlenden Raten im Laufe der Zeit, da das Darlehen getilgt wird und&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein <strong>Annuit&auml;tendarlehen</strong>, ist ein Darlehen, das in konstanten Betr&auml;gen zur&uuml;ckgezahlt wird.</p>
<p><strong>Unterschied zwischen Annuit&auml;tendarlehen und Tilgungsdarlehen</strong></p>
<p>Beim Tilgungsdarlehen sinken die zu zahlenden Raten im Laufe der Zeit, da das Darlehen getilgt wird und somit der Betrag sinkt f&uuml;r den Zinszahlungen get&auml;tigt werden m&uuml;ssen. Beim Annuit&auml;tendarlehen wird hingegen eine feste Rate vereinbart, die w&auml;hrend der gesamten Laufzeit konstant bleibt.</p>
<p>Die Rate wird auch als Annuit&auml;tenrate oder Annuit&auml;t bezeichnet. Hierbei setzt sich die Annuit&auml;t aus einem Tilgungs- und einem Zinsanteil zusammen. Da mit sinkender Restschuld der Zinsanteil geringer wird, erh&ouml;ht sich zum Ausgleich der Tilgungsanteil.</p>
<p>Berechnung der Annuit&auml;t</p>
<p>Die Annuit&auml;t l&auml;sst sich mit folgender Formel berechnen:</p>
<img src='http://s.wordpress.com/latex.php?latex=R%20%3D%20K_0%20%5Ccdot%20%5Cfrac%7Bi%5Ccdot%281%2Bi%29%5En%7D%7B%281%2Bi%29%5En-1%7D%20%3D%20K_0%20%5Ccdot%20%5Cfrac%7Bi%20%5Ccdot%20q%5En%7D%7Bq%5En-1%7D&#038;bg=ffffff&#038;fg=222222&#038;s=0' alt=" in Definition: Annuitätendarlehen" R=K_0 \cdot \frac{i\cdot(1+i)^n}{(1+i)^n-1}=K_0 \cdot \frac{i \cdot q^n}{q^n-1}' R=K_0 \cdot \frac{i\cdot(1+i)^n}{(1+i)^n-1}=K_0 \cdot \frac{i \cdot q^n}{q^n-1}' class='latex' />
<p>Wobei <em>K</em> f&uuml;r die Darlehenssumme steht, <em>i</em> f&uuml;r den vom Darlehensgeber verlangten Zinssatz und <em>n</em> f&uuml;r die Laufzeit des Darlehens.</p>
<p>Mit dieser Formel l&auml;sst sich die Annuit&auml;tenrate bestimmen. Soll hingegen die Anzahl ben&ouml;tigter Raten bestimmt werden, und sind Zinssatz sowie Tilgungsrate bekannt, wird folgende Formel verwendet:</p>
<img src='http://s.wordpress.com/latex.php?latex=n%20%3D%20%5Cfrac%7B%5Clog%20%281%20%2B%20%5Cfrac%7Bi%7D%7Bt%7D%29%7D%7B%5Clog%281%2B%5Cfrac%7Bi%7D%7Bm%7D%29%7D&#038;bg=ffffff&#038;fg=222222&#038;s=0' alt=" in Definition: Annuitätendarlehen" n=\frac{\log (1 + \frac{i}{t})}{\log(1+\frac{i}{m})}' n=\frac{\log (1 + \frac{i}{t})}{\log(1+\frac{i}{m})}' class='latex' />
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		<title>Was ist Factoring?</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/was-ist-factoring.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/was-ist-factoring.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 07:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Factoring]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Definition: Factoring</p>
<p>F&#252;r den Begriff Factoring gibt es keine einheitliche Definition. Der Deutsche Factoring-Verband e.V. beschreibt den Begriff wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Entgeltlicher Erwerb von Geldforderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erl&#228;uterung der Definition:</p>
<p>Beim Factoring&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Definition: Factoring</strong></p>
<p>F&uuml;r den Begriff <strong>Factoring</strong> gibt es keine einheitliche Definition. Der Deutsche Factoring-Verband e.V. beschreibt den Begriff wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Entgeltlicher Erwerb von Geldforderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erl&auml;uterung der Definition:</p>
<p>Beim Factoring kauft ein Finanzdienstleister (Factor genannt) Forderungen eines Unternehmens kontinuierlich auf. Hierbei handelt es sich i.d.R. um Forderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen. Der Factor zahlt dem Unternehmen sofort den Wert der Forderungen aus &#8211; abz&uuml;glich einer Geb&uuml;hr (Factoring-Geb&uuml;hr). Zudem &uuml;bernimmt der Factor das Ausfallrisiko, sollte, ein Kunde, eine Forderung nicht begleichen. Dieser Ausfallschutz wird auch Delkrederefunktion genannt.</p>
<p>Beim Factoring kann auch ein Forderungsmanagement vereinbart werden. In diesem Fall &uuml;bernimmt der Factor die Buchhaltung des Unternehmens und entlastet diesen somit.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bietet Factoring?</strong></p>
<p>Unternehmen k&ouml;nnen durch den Verkauf ihrer Forderungen profitieren. Das Factoring bietet folgende Vorteile:</p>
<ol>
<li>Das Unternehmen erh&auml;lt sofort Geld (<a href="http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html">Liquidit&auml;tsvorteil</a>)</li>
<li>Durch die gesteigerte Liquidit&auml;t kann das Unternehmen im Einkauf Skonti in Anspruch nehmen und so einen weiteren Finanzierungsvorteil nutzen.</li>
<li>Planungssicherheit. Das Unternehmen kann die Zahlungsstr&ouml;me besser planen.</li>
<li>Das Risiko eines Zahlungsausfalles verschwindet (bspw. im Falle einer Insolvenz des Kunden)</li>
<li>Bei der kompletten &Uuml;bernahme des Forderungsmanagements, wird das Unternehmen entlastet</li>
</ol>
<p><strong>Factoring Nachteile</strong></p>
<p>Factoring kann jedoch auch Nachteile erzeugen:</p>
<ol>
<li>M&ouml;glicherweise muss eine hohe Factoring-Geb&uuml;hr gezahlt werden.</li>
<li>Bei K&uuml;ndigung des Factoring-Vertrages kann eine Umstruktierung (z.B. Wieder&uuml;bernahme des Forderungmanagements) schwierig werden.</li>
<li>Factoring kann sich negativ auf das Unternehmensimage auswirken. Lieferanten k&ouml;nnten den Einsatz von Factoring als Liquidit&auml;tsschw&auml;che deuten.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Definition: Webservice</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-webservice.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/definition-webservice.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 21:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Objektorientierte Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[SOAP]]></category>
		<category><![CDATA[Webanwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Webservices]]></category>
		<category><![CDATA[WSDL]]></category>
		<category><![CDATA[XML]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel erl&#228;utert was Webservices sind, sowie welche Vor- und Nachteile diese bieten.</p>
<p>Ein <em>Webservice</em> ist ein Dienst, welcher die Zusammenarbeit verschiedener Software-Anwendungen erm&#246;glichen soll, die auf verschiedenen Plattformen laufen. Beispielsweise k&#246;nnten durch&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dieser Artikel erl&auml;utert was Webservices sind, sowie welche Vor- und Nachteile diese bieten.</strong></p>
<p>Ein <em>Webservice</em> ist ein Dienst, welcher die Zusammenarbeit verschiedener Software-Anwendungen erm&ouml;glichen soll, die auf verschiedenen Plattformen laufen. Beispielsweise k&ouml;nnten durch Webservices Anwendungen mit einander kommunizieren, selbst wenn diese in unterschiedlichen Programmiersprachen geschrieben sind oder auf unterschiedlicher Hardware basieren. Damit dies funktioniert setzen Webservices auf Standards wie zum Beispiel XML.</p>
<p><strong>Genutzte Standards und Protokolle der Webservices</strong></p>
<p>Damit Webservices &uuml;berhaupt gefunden werden k&ouml;nnen, wird auf dem Verzeichnisdienst &#8220;Universal Description, Discovery and Integration&#8221; (UDDI) zur&uuml;ckgegriffen. In einer UDDI-Datenbank kann sich ein Webservice registrieren und dort von einem Client gesucht und gefunden werden.</p>
<p>Die Kommunikation zwischen Client und Webservice wird durch das Netwerkprotokoll &#8220;SOAP&#8221; erm&ouml;glicht. SOAP basiert auf der XML-Technologie. Wenn ein Client eine Funktion eines Webservice nutzen m&ouml;chte, sendet er eine SOAP Message (ein XML-Dokument) an den Webservice. Der Webservice antwortet wiederum mit einer SOAP Message und liefert das Ergebnis zur&uuml;ck.</p>
<p>Ein weiteres genutztes Protokoll ist WSDL. Genau wie SOAP basiert auch WSDL auf XML. WSDL hat die Aufgabe den Webservice zu beschreiben. Hierbei werden Name, Funktionen, Parameter sowie die URL unter welcher der Webservice gefunden werden kann festgehalten. Der Client enth&auml;lt durch WSDL alle notwendigen Informationen um den Webservice zu nutzen.</p>
<p><strong>Vorteile von Webservices</strong></p>
<p>Webservices basieren auf Standards und sind deshalb in der Software-Industrie besonders beliebt. Ein weiterer Vorteil ist die Interoperabilit&auml;t. Also die F&auml;higkeit mit Systemen zusammen zu arbeiten, die auf unterschiedlichen Plattformen basieren.</p>
<p><strong>Nachteile von Webservies</strong></p>
<p>Die Kommunikation findet &uuml;ber XML-Dokumente statt. Diese entsprechen zwar einem h&auml;ufig genutzten Standard, die Bearbeitung der XML-Dateien ist jedoch sehr rechenintensiv. Zudem sind die XML-Dateien sehr gro&szlig;, so dass die Versendung von Datenpaketen verlangsamt wird.</p>
<p><strong>Abgrenzung: Webservice und Webanwendung</strong></p>
<p>Webservices werden h&auml;ufig f&auml;lschlicher Weise mit Webanwendungen gleichgesetzt. Ein wesentlicher Unterschied zwischen beiden Begriffen ist, dass Webanwendungen f&uuml;r Menschen (User) geschrieben sind. Beispiele f&uuml;r Webanwendungen sind Suchmaschinen, Browsergames oder Content Management Systeme (CMS). Webservices sind hingegen nicht f&uuml;r User programmiert. Sie dienen dem automatisierten Datenaustausch von Softwaresystemen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM &#8211; L&#246;sung Lernfortschrittskontrolle: Objektorientierte Programmierung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschrittskontrolle-objektorientierte-programmierung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschrittskontrolle-objektorientierte-programmierung.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 22:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Objektorientierte Programmierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>F&#252;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 die Vorlesung &#8220;Objektorientierte Programmierung&#8221; besucht haben: Ich habe gerade das Student Consulting  (Lernfortschrittskontrolle) beendet. Mit den nachfolgenden L&#246;sungen  erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis:&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&uuml;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 die Vorlesung &#8220;Objektorientierte Programmierung&#8221; besucht haben: Ich habe gerade das Student Consulting  (Lernfortschrittskontrolle) beendet. Mit den nachfolgenden L&ouml;sungen  erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten von mir alle samt getestet  sind, kann ich keine Gew&auml;hr f&uuml;r eventuelle Fehler &uuml;bernehmen.</p>
<p>Die Student Consulting L&ouml;sungen:</p>
<p><strong>1. Welche Kontrollstrukturen werden in der objektorientierten Programmierung genutzt?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>2. Warum verwendet man in objektorientierten Programmen symbolische Konstante?</strong></p>
<p>1 3</p>
<p><strong>3. Was gilt in den meisten objektorientierten Sprachen f&uuml;r die Benamung von Bezeichnern?</strong></p>
<p>1 3</p>
<p><strong>4. Manche objektorientierten Programmiersprachen nutzen das Konzept der Garbage Collection. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>5. In der objektorientierten Programmierung versucht man, gute L&ouml;sungen durch Verwendung von<br />
Entwurfsmustern (&#8220;design patterns&#8221;) zu erzielen. Welche  Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>6. In der objektorientierten Softwareentwicklung kommt die Unified Modeling Language (UML) zum Einsatz. Bei der Darstellung in Diagrammen werden Strukturdiagramme verwendet. Welche der folgenden geh&ouml;ren zu den Strukturdiagrammen?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>7. Warum sollten in objektorientierten Programmen Kommentare verwendet werden?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>8. Die objektorientierte Programmiersprache C++ unterst&uuml;tzt das &Uuml;berladen von Methoden und Operatoren.  Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden Strategien folgen den Grundprinzipien der objektorientierten Programmierung?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>10. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Vererbung&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>11. Die objektorientierte Programmiersprache Java ist urspr&uuml;nglich f&uuml;r eine virtuelle Maschine konzipiert. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>12. Welche der folgenden Komponenten sollte die Dokumentation eines objektorientierten Programms umfassen?</strong></p>
<p>1 2 3</p>
<p><strong>13. In welchen Situationen ist die Verwendung objektorientierter Programmierung vorteilhaft?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>14. Welche Merkmale weist eine objektorientierte Programmiersprache auf?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>15. Die objektorientierte Programmiersprache Java nutzt Standard-Klassenbibliotheken. Welche geh&ouml;ren dazu?</strong></p>
<p>2 4</p>
<p><strong>16. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Reflexion&#8221; bzw. &#8220;Interspection&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>2</p>
<p><strong>17. In der objektorientierten Programmiersprache Java wird vom Konzept der &#8220;Packages&#8221; Gebrauch gemacht. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>18. In der objektorientierten Programmierung wird zwischen verschiedenen Arten der Bindung unterschieden. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3</p>
<p><strong>19. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Superklasse&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>20. Was gilt bez&uuml;glich der Semantik einer objektorientierten Programmiersprache?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>21. Objektorientierte Programmiersprachen verwenden Konstruktoren. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 3</p>
<p><strong>22. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist das &#8220;Objekt&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>23. Welche der folgenden Systeme k&ouml;nnen als Compiler f&uuml;r die objektorientierte Programmiersprache Java genutzt werden?</strong></p>
<p>1 3</p>
<p><strong>24. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;multiple (mehrfache) Vererbung&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>25. In der objektorientierten Programmierung wird gelegentlich das Konzept der Persistenz von Objekten genutzt. Welche Aussagen sind korrekt?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>26. Die objektorientierte Programmiersprache C++ unterst&uuml;tzt Zeigerarithmetik. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>27. Die objektorientierte Programmiersprache C++ unterscheidet zwischen Zeigern und Referenzen.  Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3</p>
<p><strong>28. Was gilt bez&uuml;glich der Syntax einer objektorientierten Programmiersprache?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>29. Welche Auswirkungen resultieren aus dem Konzept der Kapselung?</strong></p>
<p>3</p>
<p><strong>30. Viele objektorientierte Programmiersprachen unterst&uuml;tzen ein Exception Handling. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>2 4</p>
<p><strong>31. Welche der folgenden Systeme k&ouml;nnen zur Versionsverwaltung der Quelltexte von objektorientierten Programmen verwendet werden?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>32. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Methode&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>33. Die meisten objektorientierten Sprachen kennen Schl&uuml;sselw&ouml;rter. Was gilt in den meisten Sprachen bez&uuml;glich dieser Schl&uuml;sselw&ouml;rter?</strong></p>
<p>2</p>
<p><strong>34. Was gilt bez&uuml;glich der Phonetik einer objektorientierten Programmiersprache?</strong></p>
<p>2</p>
<p><strong>35. Welche der folgenden Sprachen geh&ouml;rt zu den objektorientierten Sprachen?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>36. Bei der objektorientierten Programmierung pr&auml;sentieren Klassen Interfaces. Welche Aussagen dazu sind korrekt?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>37. Welche der folgenden Systeme k&ouml;nnen zur Erstellung von Quelltexten objektorientierter Programme verwendet werden?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>38. Die objektorientierte Programmiersprache Java unterst&uuml;tzt keine Zeigerarithmetik. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>39. Welche Aufgaben haben Quelltextformatierer (Beautifier wie z.B. jindent) bei der Anwendung auf<br />
objektorientierte Programme?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>40. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Kapselung&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>41. Die objektorientierte Programmiersprache Java unterst&uuml;tzt standardm&auml;&szlig;ig die Initialisierung von Variablen. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>42. In objektorientierten Programmiersprachen werden unterschiedliche Arten von Operatoren verwendet. Welche?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>43. Welche Aussagen &uuml;ber Variablen treffen zu?</strong></p>
<p>3 4</p>
<p><strong>44. Die objektorientierte Programmiersprache Java erlaubt die Erstellung unterschiedlicher Arten von Applikationen. Welche geh&ouml;ren dazu?</strong></p>
<p>2 3</p>
<p><strong>45. In welchen Situationen ist die Verwendung objektorientierter Programmierung nachteilig?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>46. Objektorientierte Sprachen unterscheiden sich hinsichtlich der Nutzung von Compilern. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>2 3 4</p>
<p><strong>47. Die objektorientierte Programmiersprache C++ unterst&uuml;tzt das Konzept des &#8220;Namespace&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>48. In vielen objektorientierten Programmiersprachen werden logische Operatoren verwendet. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>3 4</p>
<p><strong>49. Viele objektorientierten Programmiersprachen unterst&uuml;tzen Threads. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>50. Welche Eigenschaften muss ein Rechner besitzen, der in objektorientierten Sprachen programmiert wird?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>51. In der objektorientierten Programmierung werden h&auml;ufig Frameworks genutzt. Bei Welchen der folgenden Systeme handelt es sich um derartige Frameworks?</strong></p>
<p>1 4</p>
<p><strong>52. In der Speicherverwaltung objektorientierter Systeme werden h&auml;ufig Reference-Counter verwendet. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3 4</p>
<p><strong>53. Die objektorientierte Programmiersprache C++ verlangt manuelle Speicherverwaltung. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 3</p>
<p><strong>54. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Abstraktion&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>3 4</p>
<p><strong>55. Objektorientierte Programmiersprachen wie Java und C++ sind typisierte Sprachen. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>56. Was gilt bez&uuml;glich der Lexikalik einer objektorientierten Programmiersprache?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>57. Die objektorientierte Programmiersprache C++ nutzt Standard-Klassenbibliotheken. Welche geh&ouml;ren dazu?</strong></p>
<p>1 2</p>
<p><strong>58. Welche Aufgaben hat ein Quelltextanalysator (z.B. jlint) bei der Anwendung auf objektorientierte Programme?</strong></p>
<p>1 3 4</p>
<p><strong>59. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist die &#8220;Polymorphie&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>1 2 4</p>
<p><strong>60. Ein Grundkonzept der objektorientierten Programmierung ist das &#8220;Message Passing&#8221;. Welche Aussagen treffen zu?</strong></p>
<p>3 4</p>
<p>Viel Erfolg beim bestehen der Lernforschrittskontrolle</p>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FOM &#8211; L&#246;sung Lernfortschrittskontrolle: Finance &amp; Investment</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschrittskontrolle-finance-investment.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschrittskontrolle-finance-investment.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Finance & Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Student]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=428</guid>
		<description><![CDATA[<p>F&#252;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 die Vorlesung &#8220;Finance &#38; Investment&#8221; besucht haben: Ich habe gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) beendet. Mit den nachfolgenden L&#246;sungen erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&uuml;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 die Vorlesung &#8220;Finance &amp; Investment&#8221; besucht haben: Ich habe gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) beendet. Mit den nachfolgenden L&ouml;sungen erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten von mir alle samt getestet sind, kann ich keine Gew&auml;hr f&uuml;r eventuelle Fehler &uuml;bernehmen.</p>
<p>Die Student Consulting L&ouml;sungen:</p>
<p>01: 2345</p>
<p>02: 12</p>
<p>03: 1234</p>
<p>04: 124</p>
<p>05: 145</p>
<p>06: 15</p>
<p>07: 234</p>
<p>08: 123</p>
<p>09: 1235</p>
<p>10: 245678</p>
<p>11: 235</p>
<p>12: 136</p>
<p>13: 123</p>
<p>14: 134</p>
<p>15: 23</p>
<p>16: 567</p>
<p>17: 1345</p>
<p>18: 124</p>
<p>19: 124</p>
<p>20: 1245</p>
<p>21: 1245</p>
<p>22: 1235</p>
<p>23: 1235</p>
<p>24: 1234</p>
<p>25: 134</p>
<p>26: 124</p>
<p>27: 1234</p>
<p>28: 235</p>
<p>29: 145</p>
<p>30: 135</p>
<p>31: 2345</p>
<p>32: 123456</p>
<p>33: 234</p>
<p>34: 134</p>
<p>35: 235</p>
<p>36: 3456</p>
<p>37: 246</p>
<p>38: 245</p>
<p>39: 1234</p>
<p>40: 45</p>
<p>Viel Erfolg beim Bestehen der Lernforschrittskontrolle</p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract: Private Equity</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-private-equity.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-private-equity.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &#252;ber Private Equity. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&#252;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&#252;r eine pr&#228;gnantere Erkl&#228;rung von Private Equity siehe: Private Equity&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &uuml;ber Private Equity. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&uuml;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&uuml;r eine pr&auml;gnantere Erkl&auml;rung von Private Equity siehe: <a href="http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html">Private Equity &amp; Venture Capital</a>.<br />
</strong></p>
<p>Private Equity (dt. au&szlig;erb&ouml;rsliches / privates Eigenkapital) ist eine Form der Unternehmensbeteiligung, bei der die Unternehmensanteile nicht an der B&ouml;rse handelbar sind. Somit stellt Private Equity das Gegenteil von Public Equity dar, bei denen die Anteile an der B&ouml;rse gehandelt werden.</p>
<p>Kapitalnehmer von Private Equity sind zumeist nichtemissionsf&auml;hige Unternehmen (Beispiel OHG, GmbH). Private Equity wird in der Regel befristet zur Verf&uuml;gung gestellt. Kapitalgeber k&ouml;nnen Banken, Institutionen, Privatpersonen usw. sein. Hierbei beinhaltet Private Eequity die Besonderheit, dass f&uuml;r das bereitgestellte Kapital zumeist keine Sicherheiten oder Zinsen verlangt werden. Als Venture Capital (dt. Wagniskapital) wird eine Sonderform des Private Equity bezeichnet. Hierbei wird einem innovativem Startup mit hohen Wachstumschanchen, aber auch hohen Risiko, Kapital zur Verf&uuml;gung gestellt. F&uuml;r solche Startups sind Venture Capitalgeber zumeist die einzige M&ouml;glichkeit Kapital zu akquirieren, da junge Unternehmen selten Sicherheiten besitzen um an Fremdkapital zu gelangen oder eine Selbstfinanzierung &uuml;ber Gewinne vorzunehmen. Eine Besonderheit des Venture Capital ist, dass neben der Kapital&uuml;berlassung eine begleitende Unternehmensberatung seitens des Kapitalgebers stattfindet. Typische Branchen in der Venture Capital vergeben wird, ist beispielsweise die Hochtechnologiebranche.</p>
<p>Mit der Bereitstellung von Private Equity verfolgen Investoren langfristige Ziele. Die Investoren erwarten einen Wertzuwachs ihrer Beteiligungen, die sie am Ende der Investitionsphase ver&auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen. Die bevorzugte Exit-M&ouml;glichkeit eines Investors ist hierbei der B&ouml;rsengang des finanzierten Unternehmens, da sich am Aktienmarkt Unternehmensanteile einfach ver&auml;u&szlig;ern lassen. Weitere Exit-M&ouml;glichkeiten sind der Trade Sale (ein externes Unternehmen kauft die Anteile), die Buy Back Methode (das Management der finanzierten Unternehmung kauft die Anteile zur&uuml;ck)  sowie der Secondary Sale (ein anderer Finanzinvestor kauft die Anteile). Renditen bei Private Equity Investitionen k&ouml;nnen zwischen 10 und 50% liegen. Im Gegenzug gehen Investoren hohe Risiken ein. Ein Scheitern der finanzierten Unternehmung kann im schlimmsten Fall mit dem Verlust der gesamten Kapitaleinlage einhergehen. Deshalb w&auml;hlen Investoren vor allem Unternehmen, die ein g&uuml;nstiges Rendite-Risiko-Verh&auml;ltnis besitzen.</p>
<p>Besonders f&uuml;r nichtemissionsf&auml;hige Unternehmen stellt Private Equity eine Finanzierungsm&ouml;glichkeit dar, da diese Unternehmen anders als beispielsweise Aktiengesellschaften Eigenkapital nicht &uuml;ber den Aktienmarkt akquirieren k&ouml;nnen. Private Equity wird zumeist in Form von Mezzanine Kapital bereitgestellt. Hierbei handelt es sich um eine Mischung von Eigenkapital und Fremdkapital. Eigenkapitalcharakter hat Private Equity beispielsweise durch die zinslose &Uuml;berlassung des Kapitals, Fremdkapitalcharakter durch die zeitliche Befristung der Kapital&uuml;berlassung. Es gibt verschiedene Finanzierungsanl&auml;sse, bei dem Private Equity zum Einsatz kommen an. Beispielsweise bei der Fr&uuml;hphasen- sowie Expansions- und Wachstumsfinanzierung.</p>
<p>Fazit: Kapitalnehmer k&ouml;nnen erheblich von Private Equity profitieren. Besonders f&uuml;r nichtemissionsf&auml;hige Unternehmen stellt Private Equity eine M&ouml;glichkeit dar, Eigenkapital zu akquirieren. Neben der Kapital&uuml;berlassung kann auch die unternehmerische Beratung des Investors im Bereich des Venture Capitals einen Mehrwert bieten. Nachteilig ist f&uuml;r die bisherigen Gesellschafter ist jedoch der Verlust an Einfluss, da Private Equity Investoren je nach h&ouml;he ihres Anteils ma&szlig;geblich in die Unternehmensf&uuml;hrung eingreifen k&ouml;nnen. F&uuml;r Kapitalgeber ist Private Equity eine renditestarke Anlagem&ouml;glichkeit. Jedoch ist diese mit erheblichen Risiken verbunden. Schlimmstenfalls kann eine Private Equity Investion mit dem Totalverlust der Einlage enden.</p>
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		<title>Scientific Abstract: Mezzanine Kapital</title>
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		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-mezzanine-kapital.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Mezzanine Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Scientifc Abstract]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &#252;ber Mezzanine Kapital. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&#252;r mein Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Mezzanine Kapital ist ein Sammelbegriff f&#252;r Finanzierungsarten, die eine Mischung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &uuml;ber Mezzanine Kapital. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&uuml;r mein Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p>Mezzanine Kapital ist ein Sammelbegriff f&uuml;r Finanzierungsarten, die eine Mischung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital darstellen. Der Begriff &#8220;Mezzanine&#8221; leitet sich hierbei aus dem italienischen ab und bedeutet &#8220;Zwischengeschoss&#8221;.</p>
<p>In der Finanzierung wird grunds&auml;tzlich zwischen Eigenkapital und Fremdkapital unterschieden. Eigenkapital zeichnet sich dadurch aus, dass die Kapitalgeber am Gewinn und an der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beteiligt werden. Da Eigenkapital nachrangig ist, werden im Falle einer Insolvenz die Eigenkapitalgeber zuletzt bedient. Fremdkapitalgeber werden grunds&auml;tzlich nicht an Gewinn oder Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beteiligt. F&uuml;r die Vergabe des Kapitals erhalten sie einen Zins. Fremdkapital ist vorangig und wird im Falle der Insolvenz vor den Eigenkapitalgebern bedient.</p>
<p>Mit Mezzanine Kapital besteht f&uuml;r eine Unternehmung die M&ouml;glichkeit, die Vorteile beider Finanzierungsarten mit einander zu vermischen. Es wird zwischen eigen- und fremdkapital&auml;hnlichen Mezzanineformen unterschieden. Eigenkapital&auml;hnlich sind beispielsweise Genussrechte und die stille Beteiligung (Merkmale sind Gewinnbeteiligung, aber kein Stimmrecht) sowie Genussscheine, die eine Art verbrieftes (handelbares) Genussrecht darstellen. Weiterhin exisitieren Wandelanleihen, f&uuml;r die der Kapitalgeber Anspruch auf Tilgung und Zinsen hat sowie Zus&auml;tzlich die M&ouml;glichkeit die Anleihe in eine Aktie zu wandeln. &Auml;hnlich der Wandelanleihe ist die Optionsanleihe. Hier hat der Kapitalgeber neben dem Recht auf Zinsen und Tilgung zugleich ein Bezugsrecht bei der Emission neuer Aktien. Nachrangige und partiarische Darlehen geh&ouml;ren hingegen in den Bereich des fremdkapital&auml;hnlichen Mezzanine Kapitals. Das nachrangige Darlehen zeichnet sich dadurch aus, dass es im Insolvenzfall erst unmittelbar vor dem Eigenkapital bedient wird. Das partiarische Darlehen, auch Beteiligungsdarlehen genannt, ist ein Darlehen bei dem der Kapitalgeber eine Gewinnbeteiligung zu steht. Zus&auml;tzlich kann dieser Zinsen verlangen.</p>
<p>Fremdkapitalgeber rechnen Mezzanine Kapital in der Regel dem bilanziellen Eigenkapital hinzu. Dies hat f&uuml;r kapitalsuchende Unternehmen den Vorteil, dass aufgrund der gesteigerten Eigenkapitaldeckung Kredite zu g&uuml;nstigeren Konditionen aufgenommen werden k&ouml;nnen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Mezzanine Kapital im Gegensatz zu Aktien, weniger stark reguliert ist. So k&ouml;nnen Kapitalgeber und -nehmer flexibler Absprachen beispielsweise bzgl. Kapital&uuml;berlassungszeitraum, K&uuml;ndigunsfristen und R&uuml;ckzahlungsmodalit&auml;ten. Einige Mezzanineformen unterliegen jedoch staatlicher Regulierung. So bed&uuml;rfen verbriefte Genussscheine eine Genehmigung der Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht.</p>
<p>Die Kapitalaufnahme von Mezzanine Finanzprodukten ist in der Regel teurer als die Aufnahme von klassischen Fremdkapital. Unternehmen k&ouml;nnen dies durch eine Mischfinanzierung allerdings kompensieren. So kann durch Mezzanine Kapital die Eigenkapitaldeckung erh&ouml;ht werden, so dass Fremdkapitalgeber Kredite zu g&uuml;nstigeren Konditionen anbieten.</p>
<p>Mezzanine Kapital gewann besonders im Mittelstand an Bedeutung, seit dem Banken durch die zunehmende Finanzkrise und den sch&auml;rferen Vorschriften f&uuml;r Kreditvergaben durch Basel II nur noch z&ouml;gerlich Kredite vergeben. Im Zuge der Finanzkrise brach jedoch auch der Markt f&uuml;r Mezzanine Kapital ein.</p>
<p>Als Fazit l&auml;sst sich festhalten, dass Mezzanine eine m&ouml;gliche Finanzierungsform f&uuml;r Unternehmen darstellt, die je nach Form die Eigenkapitalquote erh&ouml;hen kann. Hierdurch k&ouml;nnen Unternehmen wiederum zu besseren Bedingungen an klassisches Fremdkapital herankommen.</p>
<p>﻿<br />
<h3>Weitere Scientific Abstracts zu &#8220;Mezzanine Kapital&#8221;</h3>
<p>Es liegt 1 weiteres Scientific Abstract vor:<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.derdualstudent.de/mezzanine-kapital-scientifc-abstract.html">Mezzanine Kapital</a>, Autor: Dominik Breitkreutz</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Scientific Abstract: Leverage Effekt</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-leverage-effekt.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-leverage-effekt.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Leverage-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Scientifc Abstract]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=416</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &#252;ber den Leverage Effekt. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&#252;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&#252;r eine pr&#228;gnantere Erkl&#228;rung des Leverage Effektes siehe: Leverage-Effekt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &uuml;ber den Leverage Effekt. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&uuml;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&uuml;r eine pr&auml;gnantere Erkl&auml;rung des Leverage Effektes siehe: <a href="http://www.derdualstudent.de/leverage-effekt-mit-rechenbeispiel.html">Leverage-Effekt mit Rechenbeispiel</a>.<br />
</strong></p>
<p>Der Leverage Effekt (dt. Hebelwirkung) ist ein Begriff aus der <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html">Finanzwirschaft</a>. Er bezeichnet die Abh&auml;gigkeit der Eigenkapitalrendite vom eingesetzten <a href="http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html">Fremdkapital</a>.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Leverage Effekt&#8221; wird sowohl in der Kapital- als auch im Bereich der Kostenstruktur verwendet. Im Folgendem soll der Leverage Effekt im Bereich der Kapitalstruktur beschrieben werden. Hier entsteht bei steigendem Verschuldungsgrad ein positiver Leverage Effekt, wenn das Fremdkapital zu einem niedrigeren Zinssatz aufgenommen werden kann, als die Investition an Gesamtrendite erzielt. In diesem Fall steigt die Eigenkapitalrendite. Hierbei wird ein konstanter Fremdkapitalzinssatz und eine gleichbleibende Gesamtkapitalrentabilit&auml;t angenommen. Der Leverage Effekt soll durch folgendes Beispiel veranschaulicht werden:</p>
<p>Ein Unternehmen finanziert eine Investion &uuml;ber 1000€ zu je 50% aus Eigen- und Fremdkapital. F&uuml;r das Fremdkapital m&uuml;ssen 2% Zinsen gezahlt werden. Die Gesamtkapitalrendite entspricht 10%. Hieraus ergibt sich ein Gewinn von 90€ (Gesamtkapital 1000 * Gesamtkapitalrendite 0,1 – Fremdkapital 500 * Fremdkapitalzinsatz 0,02). Berechnet man die Eigenkapitalrendite, ist das Ergebnis 18% (Gewinn 90 / Eigenkapital 500). Der Leverage Effekt zeigt sich, wenn der Anteil an Fremdkapital erh&ouml;ht wird. Angenommen das Unternehmen finanziert seine Investition mit 800€ Fremdkapital und 200€ Eigenkapital. Die Fremdkapitalverzinsung und Gesamtkapitalrentabilit&auml;t wird als gleichbleibend angenommen. Durch die h&ouml;here Zinsbelastung wird der Gewinn auf 84€ geschm&auml;lert (Gesamtkapital 1000 * 0,1 – Fremdkapital 800 * Fremdkapitalzinssatz 0,02). Dagegen steigt die Eigenkapitalrendite auf 42% (Gewinn 84 / Eigenkapital 200). Durch die Substitution von Eigenkapital durch Fremdkapital konnte die Eigenkapitalrentabilit&auml;t also um 24% gesteigert werden.</p>
<p>Durch den Leverage Effekt ergeben sich folgende Vorteile: Eine hohe Eigenkapitalrentabilit&auml;t wirkt sich positiv auf potentielle Investoren aus. Zudem kann das durch Fremdkapital substituierte Eigenkapital anderweitig investiert werden. Der Leverage Effekt kann sich aber auch umkehren. Sind die Fremdkapitalzinsen h&ouml;her als die Gesamtrendite sinkt die Eigenkapitalrentabilit&auml;t und die Zinsen k&ouml;nnen den Gewinn aufzehren. Dies wird als Leverage Risiko bezeichnet. In der Praxis kann der Leverage Effekt nur begrenzt genutzt werden. Im Modell w&uuml;rde sich die Eigenkapitalrendite mit unendlicher Verschuldung immer weiter verbessern. In der Praxis w&uuml;rden Fremdkapitalgeber jedoch mit steigendem Verschuldungsgrad auch steigende Zinsen verlangen, da die Kreditvergabe an ein gr&ouml;&szlig;eres Risiko gebunden ist. Auch kann sich der Leverage Effekt bei variablen Zinss&auml;tzen w&auml;hrend der Kapitalbindung ins Gegenteil kehren. Gleiches kann eintreten, wenn die kalkulierte Gesamtkapitalrentabilit&auml;t geringer ausf&auml;llt als erwartet. Zus&auml;tzlich muss ber&uuml;cksichtigt werden, dass die Substitution von Eigenkapital nur sinnvoll ist, wenn das Eigenkapital an anderer Stelle investiert werden kann. Auch ist eine k&uuml;nstlich erh&ouml;hte Eigenkapitalrentabilit&auml;t bei der Akquisation von Kapital heutzutage nur bedingt vom Vorteil. Aufgrund der geringen Aussagekraft von Rentabilit&auml;tskennzahlen liegt der Fokus f&uuml;r potentielle Investoren vor allem auf die <a href="http://www.derdualstudent.de/cashflow.html">Cashflows</a> einer Unternehmung. Rentabilit&auml;tskennzahlen spielen nur sekund&auml;r eine Rolle.</p>
<p>Als Fazit l&auml;sst sich festhalten, dass der Leverage Effekt f&uuml;r die Praxis nur begrenzte Relevanz aufweist, da er auf Voraussetzungen beruht, die in der Praxis nicht existieren. Beispielsweise der gleichbleibende Fremdkapitalzins sowie die als gleichbleibend angenommene Gesamtkapitalrentabilit&auml;t. Bei der Bestimmung der idealen Kapitalstruktur kann der Leverage Effekt jedoch Vorteile bringen, wenn das substituierte Eigenkapital anderweitig und rentabler investiert werden kann, als die anfallenden Fremdkapitalkosten. Bei der Subsitution von Eigenkapital durch Fremdkapital muss jedoch das Leverage Risiko beachtet werden, der zu Verlusten f&uuml;hren kann.</p>
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		</item>
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		<title>Definition: Persistenz (Informatik)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-persistenz-informatik.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/definition-persistenz-informatik.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenbankmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Persistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Speicher]]></category>
		<category><![CDATA[Volatil]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der Informatik wird zwischen <em>persistenter</em> und <em>volatiler</em> Datenhaltung unterschieden. Persistenz ist hierbei die Eigenschaft, Daten auch &#252;ber die Laufzeit eines Programmes oder Systems zu speichern. H&#228;ufig wird Persistenz auch einfach als &#8220;nicht&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>In der Informatik wird zwischen <em>persistenter</em> und <em>volatiler</em> Datenhaltung unterschieden. Persistenz ist hierbei die Eigenschaft, Daten auch &uuml;ber die Laufzeit eines Programmes oder Systems zu speichern. H&auml;ufig wird Persistenz auch einfach als &#8220;nicht fl&uuml;chtige Datenspeicherung&#8221; definiert.</p>
<p>Ein Beispiel f&uuml;r persistente Datenhaltung ist die Festplatte. Die gespeicherten Daten werden auch nach Herunterfahren des Computers gespeichert.</p>
<p>Ein Gegenbeispiel ist der Halbleiterspeicher (RAM). Dieser ist fl&uuml;chtig (volatil). Sobald der Speicher nicht mehr mit Strom versorgt wird, sind die zuvor gespeicherten Daten nicht mehr verf&uuml;gbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fallstudie: Offene vs. geschlossene Systeme – Risikoanalyse am Beispiel Android und iPhone OS</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fallstudie-offene-vs-geschlossene-systeme-risikoanalyse-am-beispiel-android-und-iphone-os.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fallstudie-offene-vs-geschlossene-systeme-risikoanalyse-am-beispiel-android-und-iphone-os.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 22:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hausarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftliches Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fallstudie]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone OS]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet PC]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=398</guid>
		<description><![CDATA[Nach der Einf&#252;hrung des iPad durch Apple im April 2010 erlebte der Bereich der Tablet PC einen starken Aufschwung. Gleichzeitig bieten viele weitere Hersteller Tablet PCs an. F&#252;r das iPad wird das Betriebssystem iPhone OS eingesetzt, f&#252;r Tablet PCs anderer Hersteller zumeist Android. Hierbei stehen sich beide Betriebssysteme kontr&#228;r gegen&#252;ber. iPhone OS ist propriet&#228;r, quellgeschlossen und nur f&#252;r Endger&#228;te von Apple verf&#252;gbar. Android, welches durch das Android Open Source Project unter der Federf&#252;hrung von Google entwickelt wird, ist hingegen quelloffen und f&#252;r verschiedenste Endger&#228;te unterschiedlicher Hersteller einsetzbar. Das iPad bzw. das Betriebssystem iPhone OS wird h&#228;ufig als geschlossenes System bezeichnet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">1 Titel</span></h1>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Name der Autoren:</td>
<td>Tobias Genge, Matthias Kurzer</td>
</tr>
<tr>
<td>Titel der Arbeit:</td>
<td>&#8220;Offene vs. geschlossene Systeme &#8211; Risikoanalyse am Beispiel Android und iPhone OS&#8221;</td>
</tr>
<tr>
<td>Hochschule und Studienort:</td>
<td>FOM Hamburg</td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="Inhaltsverzeichnis"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">2 Inhaltsverzeichnis</span></h1>
<table id="toc" class="toc" summary="Inhaltsverzeichnis">
<tbody>
<tr>
<td>
<div id="toctitle">
<h2>Inhaltsverzeichnis</h2>
<p><span class="toctoggle">[<a id="togglelink" class="internal" href="javascript:toggleToc()">Verbergen</a>]</span></p>
</div>
<ul>
<li class="toclevel-1"><a href="#Titel"><span class="tocnumber">1</span> <span class="toctext">Titel</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Inhaltsverzeichnis"><span class="tocnumber">2</span> <span class="toctext">Inhaltsverzeichnis</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2"><a href="#Abk.C3.BCrzungsverzeichnis"><span class="tocnumber">2.1</span> <span class="toctext">Abk&uuml;rzungsverzeichnis</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Abbildungsverzeichnis"><span class="tocnumber">3</span> <span class="toctext">Abbildungsverzeichnis</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Tabellenverzeichnis"><span class="tocnumber">4</span> <span class="toctext">Tabellenverzeichnis</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Einleitung"><span class="tocnumber">5</span> <span class="toctext">Einleitung</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Grundlagen"><span class="tocnumber">6</span> <span class="toctext">Grundlagen</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2"><a href="#System"><span class="tocnumber">6.1</span> <span class="toctext">System</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Begriff"><span class="tocnumber">6.1.1</span> <span class="toctext">Begriff</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Offenes_System"><span class="tocnumber">6.1.2</span> <span class="toctext">Offenes System</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Geschlossenes_System"><span class="tocnumber">6.1.3</span> <span class="toctext">Geschlossenes System</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Halboffenes_System"><span class="tocnumber">6.1.4</span> <span class="toctext">Halboffenes System</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Quelloffenheit"><span class="tocnumber">6.2</span> <span class="toctext">Quelloffenheit</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Quelloffenheit_2"><span class="tocnumber">6.2.1</span> <span class="toctext">Quelloffenheit</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#quellgeschlossene_Software"><span class="tocnumber">6.2.2</span> <span class="toctext">quellgeschlossene Software</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Tablet_PCs"><span class="tocnumber">6.3</span> <span class="toctext">Tablet PCs</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Begriff_2"><span class="tocnumber">6.3.1</span> <span class="toctext">Begriff</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Anwendungsbereich"><span class="tocnumber">6.3.2</span> <span class="toctext">Anwendungsbereich</span></a></li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Android"><span class="tocnumber">6.3.3</span> <span class="toctext">Android</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Technik"><span class="tocnumber">6.3.3.1</span> <span class="toctext">Technik</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-5"><a href="#Software"><span class="tocnumber">6.3.3.1.1</span> <span class="toctext">Software</span></a></li>
<li class="toclevel-5"><a href="#Hardwareanforderungen"><span class="tocnumber">6.3.3.1.2</span> <span class="toctext">Hardwareanforderungen</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Apps"><span class="tocnumber">6.3.3.2</span> <span class="toctext">Apps</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Gesch.C3.A4ftsmodell"><span class="tocnumber">6.3.3.3</span> <span class="toctext">Gesch&auml;ftsmodell</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#iPhone_OS"><span class="tocnumber">6.3.4</span> <span class="toctext">iPhone OS</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Technik_2"><span class="tocnumber">6.3.4.1</span> <span class="toctext">Technik</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-5"><a href="#Hardware"><span class="tocnumber">6.3.4.1.1</span> <span class="toctext">Hardware</span></a></li>
<li class="toclevel-5"><a href="#Software_2"><span class="tocnumber">6.3.4.1.2</span> <span class="toctext">Software</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Apps_2"><span class="tocnumber">6.3.4.2</span> <span class="toctext">Apps</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Gesch.C3.A4ftsmodell_2"><span class="tocnumber">6.3.4.3</span> <span class="toctext">Gesch&auml;ftsmodell</span></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Risikoanalyse"><span class="tocnumber">6.4</span> <span class="toctext">Risikoanalyse</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Risikoanalyse_2"><span class="tocnumber">7</span> <span class="toctext">Risikoanalyse</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-2"><a href="#Methodik"><span class="tocnumber">7.1</span> <span class="toctext">Methodik</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Szenario"><span class="tocnumber">7.2</span> <span class="toctext">Szenario</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Analysebereich"><span class="tocnumber">7.3</span> <span class="toctext">Analysebereich</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Typisierung_der_Alternativen"><span class="tocnumber">7.4</span> <span class="toctext">Typisierung der Alternativen</span></a></li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Szenarioanalyse"><span class="tocnumber">7.5</span> <span class="toctext">Szenarioanalyse</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-3"><a href="#Identifikation_der_zu_sch.C3.BCtzenden_Werte"><span class="tocnumber">7.5.1</span> <span class="toctext">Identifikation der zu sch&uuml;tzenden Werte</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Sicherheitswerte"><span class="tocnumber">7.5.1.1</span> <span class="toctext">Sicherheitswerte</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Wirtschaftliche_Werte"><span class="tocnumber">7.5.1.2</span> <span class="toctext">Wirtschaftliche Werte</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Identifikation_von_Gefahren"><span class="tocnumber">7.5.2</span> <span class="toctext">Identifikation von Gefahren</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Datensicherheit"><span class="tocnumber">7.5.2.1</span> <span class="toctext">Datensicherheit</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Dienstleistungsausfall"><span class="tocnumber">7.5.2.2</span> <span class="toctext">Dienstleistungsausfall</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Gef.C3.A4hrdungsanalyse"><span class="tocnumber">7.5.3</span> <span class="toctext">Gef&auml;hrdungsanalyse</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Datensicherheit_2"><span class="tocnumber">7.5.3.1</span> <span class="toctext">Datensicherheit</span></a></li>
<li class="toclevel-4"><a href="#Dienstleistungsausfall_2"><span class="tocnumber">7.5.3.2</span> <span class="toctext">Dienstleistungsausfall</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Risikobewertung"><span class="tocnumber">7.5.4</span> <span class="toctext">Risikobewertung</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-4"><a href="#Dienstleistungsausfall_3"><span class="tocnumber">7.5.4.1</span> <span class="toctext">Dienstleistungsausfall</span></a>
<ul>
<li class="toclevel-5"><a href="#Android_2"><span class="tocnumber">7.5.4.1.1</span> <span class="toctext">Android</span></a></li>
<li class="toclevel-5"><a href="#iPhone_OS_2"><span class="tocnumber">7.5.4.1.2</span> <span class="toctext">iPhone OS</span></a></li>
</ul>
</li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-3"><a href="#Ergebnisse_der_Szenarioanalyse"><span class="tocnumber">7.5.5</span> <span class="toctext">Ergebnisse der Szenarioanalyse</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-2"><a href="#Risiko-Vergleich_offene_und_geschlossene_Systeme"><span class="tocnumber">7.6</span> <span class="toctext">Risiko-Vergleich offene und geschlossene Systeme</span></a></li>
</ul>
</li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Schlussbetrachtung"><span class="tocnumber">8</span> <span class="toctext">Schlussbetrachtung</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Fu.C3.9Fnoten"><span class="tocnumber">9</span> <span class="toctext">Fu&szlig;noten</span></a></li>
<li class="toclevel-1"><a href="#Literatur-_und_Quellenverzeichnis"><span class="tocnumber">10</span> <span class="toctext">Literatur- und Quellenverzeichnis</span></a></li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p><a name="Abk.C3.BCrzungsverzeichnis"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">2.1  Abk&uuml;rzungsverzeichnis </span></h2>
<table style="width: 100%; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<th width="10%">Abk&uuml;rzung</th>
<th>Bedeutung</th>
</tr>
<tr>
<td>IEEE</td>
<td>Institute of Electrical and Electronics Engineers</td>
</tr>
<tr>
<td>GPL</td>
<td>General Public License</td>
</tr>
<tr>
<td>BSD-Lizenz</td>
<td>Berkeley Software Distribution Lizenz</td>
</tr>
<tr>
<td>ASOP</td>
<td>Android Open Source Project</td>
</tr>
<tr>
<td>CDD</td>
<td>Compatibility Definition Document</td>
</tr>
<tr>
<td>CTS</td>
<td>Compatibility Test Suite</td>
</tr>
<tr>
<td>USB</td>
<td>Universal Serial Bus</td>
</tr>
<tr>
<td>WLAN</td>
<td>Wireless Local Area Network</td>
</tr>
<tr>
<td>GPS</td>
<td>Global Positioning System</td>
</tr>
<tr>
<td>SIM</td>
<td>Subscriber Identity Module</td>
</tr>
<tr>
<td>3G</td>
<td>3rd Generation</td>
</tr>
<tr>
<td>UMTS</td>
<td>Universal Mobile Telecommunications System</td>
</tr>
<tr>
<td>GSM</td>
<td>Global System for Mobile Communications</td>
</tr>
<tr>
<td>GByte</td>
<td>Gigabyte</td>
</tr>
<tr>
<td>IT</td>
<td>Information technology</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="Abbildungsverzeichnis"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">3 Abbildungsverzeichnis</span></h1>
<table style="width: 100%; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<th>Abb.-Nr.</th>
<th>Abbildung</th>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Risikomatrix</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="Tabellenverzeichnis"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">4 Tabellenverzeichnis</span></h1>
<table style="width: 100%; text-align: left;">
<tbody>
<tr>
<th>Tabelle Nr.</th>
<th>Quelle</th>
</tr>
<tr>
<td>1</td>
<td>Vor- und Nachteile von quelloffener Software</td>
</tr>
<tr>
<td>2</td>
<td>Kategorisierung Android und iPhone OS</td>
</tr>
<tr>
<td>3</td>
<td>Ergebnisse der Szenarioanalyse</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="Einleitung"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">5 Einleitung</span></h1>
<p>Nach der Einf&uuml;hrung des iPad durch Apple im April 2010 erlebte der Bereich der Tablet PC einen starken Aufschwung. Gleichzeitig bieten viele weitere Hersteller Tablet PCs an. F&uuml;r das iPad wird das Betriebssystem iPhone OS eingesetzt, f&uuml;r Tablet PCs anderer Hersteller zumeist Android. Hierbei stehen sich beide Betriebssysteme kontr&auml;r gegen&uuml;ber. iPhone OS ist propriet&auml;r, quellgeschlossen und nur f&uuml;r Endger&auml;te von Apple verf&uuml;gbar. Android, welches durch das Android Open Source Project unter der Federf&uuml;hrung von Google entwickelt wird, ist hingegen quelloffen und f&uuml;r verschiedenste Endger&auml;te unterschiedlicher Hersteller einsetzbar. Das iPad bzw. das Betriebssystem iPhone OS wird h&auml;ufig als geschlossenes System bezeichnet.</p>
<p>Tablet PCs auf Basis von Android hingegen als offenes System. Gegenstand dieser Arbeit ist der Vergleich von offenen und geschlossenen Systemen anhand einer Risikoanalyse am Beispiel von Android und iPhone OS. Es soll die Frage beantwortet werden, welches System f&uuml;r Softwareentwicklungsfirmen die geringeren Risiken birgt. Die Risikoanalyse soll hierzu Informationen f&uuml;r die Entscheidungsfindung liefern, welches System als Entwicklungsplattform zu bevorzugen ist. Der Fokus der Risikoanalyse wird hierbei auf wirtschaftliche Risiken gelegt.</p>
<p>In dieser Fallstudie werden zun&auml;chst die Grundlagen und Begriffe erl&auml;utert.</p>
<p>Die Risikoanalyse wird anhand eines Szenarios durchgef&uuml;hrt.<br />
Des Weiteren wird dargelegt, ob die Einordnung von Android als offenes System und iPhone OS als geschlossenes System zutreffend ist.</p>
<p>In der Risikoanalyse werden die sch&uuml;tzenden Werte und die m&ouml;glichen Gefahren sowie deren Folgen identifiziert. Daran anschlie&szlig;end sollen die Risiken bewertet und ergebnisorientiert dargestellt werden.</p>
<p>Schlussendlich wird der Risiko-Vergleich auf offene und geschlossene Systeme &uuml;bertragen.</p>
<p><a name="Grundlagen"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">6 Grundlagen</span></h1>
<p><a name="System"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">6.1 System</span></h2>
<p>Im folgenden werden die Begriffe &#8220;System, &#8220;Offenes System&#8221; und &#8220;Geschlossenes System&#8221; erl&auml;utert. Im Verlauf der Arbeiten f&uuml;r diese Studie ergab sich, dass auch dem Begriff &#8220;Halboffenes System&#8221; Bedeutung zukommt. Daher wird dieser ebenfalls erl&auml;utert.</p>
<p><a name="Begriff"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.1.1 Begriff</span></h3>
<p>Es gibt verschiedene M&ouml;glichkeiten, den Begriff &#8220;System&#8221; zu definieren. Urspr&uuml;nglich kommt der Begriff aus dem griechischen und  beschreibt &#8220;&#8230;eine Einheit, die aus mehreren miteinander in Beziehung stehenden Elementen zusammengesetzt ist&#8221;<sup id="cite_ref-0" class="reference"><a href="#cite_note-0">[1]</a></sup>. Das &#8220;Digitale W&ouml;rterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts&#8221; definiert System als eine zum Teil hierarchisch strukturierte &#8220;Gesamtheit von Aussagen, die eine Einheit bildet&#8221;, andererseits aber auch eine &#8220;sinnvolle Ordnung, Gliederung von etwas&#8221; darstellt<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1">[2]</a></sup>.</p>
<p>&#8220;Ein  System  hat  eine  begrenzte  geografische  Ausdehnung  aus  unabh&auml;ngigen,  jedoch   untereinander   verbundenen  und  miteinander  wechselwirkenden  Komponenten  oder  Subsystemen. Ein System reagiert (&uuml;blicherweise) auf &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse.&#8221;<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2">[3]</a></sup> Systeme lassen sich in offene und geschlossene Systeme einteilen, wobei insbesondere bei Softwaresystemen eine Verwechslung von offenen Systemen und offener Software zu vermeiden ist<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3">[4]</a></sup>.</p>
<p><a name="Offenes_System"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.1.2 Offenes System</span></h3>
<p>Die IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) definierte offene Systeme im Dezember 1990: &#8220;OPEN SYSTEM ENVIRONMENT: a comprehensive and consistent set of international information technology standards and functional standards that specify interfaces, services and supporting formats to accomplish interoperability and portability of applications, data and people&#8230;.&#8221;<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4">[5]</a></sup> Somit geh&ouml;ren zu einem offenen System nicht nur die Technik, sondern auch die Daten und die Menschen. Etwas enger definiert Tom Wheeler offene Systeme als &#8220;jene Hard- und Software-Implementierungen, die der Sammlung von Standards entsprechen, die den freien und leichten Zugang zu L&ouml;sungen verschiedener Hersteller erlauben. Die Sammlung von Standards kann formal definiert sein oder einfach aus De-facto-Definitionen bestehen, an die sich die gro&szlig;en Hersteller und Anwender in einem technologischen Bereich halten.&#8221;<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5">[6]</a></sup> Wichtige Merkmale sind demnach Portierbarkeit, Skalierbarkeit und Interoperabilit&auml;t. M: Bues f&uuml;gt noch Standards als &#8220;Fundamente f&uuml;r Interoperabilit&auml;t und Portabilit&auml;t&#8221; hinzu<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6">[7]</a></sup>.</p>
<p>Interoperabilit&auml;t gilt dabei als das wichtigste Merkmal bzw. auch Ziel eines offenen Systems. Verschiedene Systeme mit unterschiedlichen Funktionen von teilweise verschiedenen Herstellern arbeiten gemeinsam um ein Ziel zu erreichen. F&uuml;r den Anwender sollte sich dieser Verbund als ein homogenes System darstellen<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7">[8]</a></sup>.</p>
<p>Portabilit&auml;t, was &Uuml;bertragbarkeit bedeutet, bezieht sich nach der Definition der IEEE nicht nur auf die Anwendungen, die auf verschiedenen Systemen lauff&auml;hig sein soll, sondern auch auf die Daten und Menschen. Der Wechsel zwischen den Systemen sollte keinen zus&auml;tzlichen Lernaufwand bedeuten<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8">[9]</a></sup>.</p>
<p>Skalierbarkeit kann auch als Unterpunkt der Portierbarkeit gesehen werden, n&auml;mlich die Portierbarkeit auf gr&ouml;&szlig;ere bzw. kleinere Systeme<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9">[10]</a></sup>.<br />
Offene Systeme haben sowohl f&uuml;r den Anwender als auch f&uuml;r den Hersteller einige Vorteile. Der Anwender verspricht sich:</p>
<ul>
<li>Reaktionsschnelligkeit, da offene Systeme sich schnell auf &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse einstellen k&ouml;nnen</li>
<li>Kooperationsf&auml;higkeit, offene Systeme k&ouml;nnen mit anderen offenen Systemen kommunizieren</li>
<li>Investitionsschutz durch Erweiterung und Skalierung der offenen Systeme</li>
<li>Unabh&auml;ngigkeit durch Verringerung der Abh&auml;ngigkeit von einem Hersteller und da sich Komponenten verschiedener Hersteller zu einem System zusammenf&uuml;gen lassen</li>
<li>Integrationsf&auml;higkeit, da sich offene Systeme optimal an Erfordernisse anpassen lassen</li>
</ul>
<p>Aus den genannten Punkten ergibt sich weiterhin der Vorteil der:</p>
<ul>
<li>Wirtschaftlichkeit<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10">[11]</a></sup>.</li>
</ul>
<p>Der Hersteller kann durch offene Systeme eine gr&ouml;&szlig;ere Anwendergemeinschaft erreichen und seine Entwicklungskosten reduzieren<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11">[12]</a></sup>. Wichtig sind hierbei Schnittstellen. Sie stellen definierte &Uuml;berg&auml;nge zwischen den Systemen dar und k&ouml;nnen auch selbst Systeme sein. Zum Beispiel stellt ein Satellitenreciever die Schnittstelle zwischen dem Satelliten und dem Fernseher dar und bildet selbst ein System.</p>
<p><a name="Geschlossenes_System"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.1.3 Geschlossenes System</span></h3>
<p>In der Literatur finden sich kaum Definitionen von geschlossenen Systemen. Grunds&auml;tzlich gilt aber, dass geschlossene Systeme in bestimmten Kategorien oder in ihrer Gesamtheit nichts oder zumindest weniger als offene Systeme mit der Umwelt austauschen.</p>
<p>In der IT werden meist propriet&auml;re Systeme mit geschlossenen Systemen gleichgesetzt, was aber nicht in jedem Fall zutreffend ist <sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12">[13]</a></sup>. Andererseits meint die IT mit &#8220;geschlossenem System&#8221; oft auch Systeme &#8220;aus einem Guss&#8221;, bei denen alle Komponenten perfekt zueinander passen und aufeinander abgestimmt sind. Diese Systeme k&ouml;nnen dann aus Komponenten eines einzigen Herstellers bestehen. Ebenso kann es aber auch um einen Verbund aus offenen Systemen handelt, die &uuml;ber Schnittstellen miteinander kommunizieren.</p>
<p><a name="Halboffenes_System"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.1.4 Halboffenes System</span></h3>
<p>Teilweise wird auch von halboffenen Systemen gesprochen. Diese werden sehr stark vom Hersteller kontrolliert, sind aber im Bezug auf ihre eigentlichen Funktionen sehr offen<sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13">[14]</a></sup>. Ein Beispiel ist die Automobilwelt. &#8220;Ein BMW 7er l&auml;uft mit dem gleichen Benzin wie ein Toyota Prius und hat eine zumindest &auml;hnliche &#8220;Benutzeroberfl&auml;che&#8221;, aber abgesehen davon sind diese zwei Fahrzeuge sehr verschieden. Niemand w&uuml;rde auf die Idee kommen, dass BMW-Ersatzteile auch im Prius funktionieren sollten. Autos teilen sich eine gemeinsame, offene Infrastruktur (das Tankstellennetz, das standardisiertes Benzin verkauft) und gewisse Bedienungsprinzipien (Steuerrad, Gaspedal etc.), aber ansonsten sind die Produkte sehr verschieden und propriet&auml;r.&#8221;<sup id="cite_ref-14" class="reference"><a href="#cite_note-14">[15]</a></sup> Auch in der IT ist ein Trend zu halboffenen Systemen erkennbar. So ist beispielsweise Google in vielen Bereichen sehr offen und nutzt quelloffene Elemente. Der Kernbereich, die Google Suchmaschine, ist jedoch geschlossen<sup id="cite_ref-15" class="reference"><a href="#cite_note-15">[16]</a></sup>. Hierdurch entstehen Produkte, die f&uuml;r den Konsumenten einfach und problemlos zu nutzen sind. Die Funktionsweise bleibt dem Nutzer jedoch verborgen.</p>
<p><a name="Quelloffenheit"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">6.2 Quelloffenheit</span></h2>
<p><a name="Quelloffenheit_2"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.2.1 Quelloffenheit</span></h3>
<p>Quelloffene Software (engl. Open Source) wird im allgemeinen Sprachgebrauch h&auml;ufig mit offenem System gleichgesetzt. Die Begriffe d&uuml;rfen jedoch nicht als Synonym gesehen werden. Quelloffene Software kann sowohl ein offenes wie auch ein geschlossenes System sein. Das Gegenteil von Quelloffenheit ist Quellgeschlossenheit (engl. Closed Source), nicht etwa geschlossenes System<sup id="cite_ref-16" class="reference"><a href="#cite_note-16">[17]</a></sup>. Allerdings ist es aufgrund der Eigenschaft von quelloffener Software durchaus m&ouml;glich, aus einem geschlossenen System ein offenes zu machen.</p>
<p>Die wichtigste Eigenschaft von quelloffener Software ist, wie der Name bereits verdeutlicht, dass der Quellcode offen gelegt wird. Das fertige Programm muss sich hinsichtlich der Funktion nicht von Programmen in quellgeschlossener Software unterscheiden. Lediglich die Art der Erstellung, Verbreitung und Weiterentwicklung der Programme unterscheidet sich<sup id="cite_ref-17" class="reference"><a href="#cite_note-17">[18]</a></sup>. Quelloffene Software erweitert die Befugnisse des Anwenders im Gegensatz zu anderen Softwareformen erheblich<sup id="cite_ref-18" class="reference"><a href="#cite_note-18">[19]</a></sup>. Dabei geht es nicht nur um den kostenlosen bzw. sehr g&uuml;nstigen Erwerb der Software, sondern auch um die Rechte, die Software zu ver&auml;ndern, f&uuml;r beliebige Zwecke einzusetzen  und an andere weiter zu geben<sup id="cite_ref-19" class="reference"><a href="#cite_note-19">[20]</a></sup>. Dabei ist zu beachten, dass auch quelloffene Software Lizenzen unterliegt. Die Opensource Initiative (<a class="external free" title="http://www.opensource.org/docs/osd" href="http://www.opensource.org/docs/osd">http://www.opensource.org/docs/osd</a>) entwickelte eine Liste von Anforderungen die Lizenzen erf&uuml;llen m&uuml;ssen, um als quelloffene Software anerkannt zu werden:</p>
<ul>
<li> &#8220;Freie Weitergabe &#8211; Die Lizenz darf niemanden in der Weitergabe einschr&auml;nken.</li>
<li> Es d&uuml;rfen keine Lizenzgeb&uuml;hren oder andere Beitr&auml;ge erhoben werden.</li>
<li> Quellcode &#8211; Der Quelltext der Software muss in einer verst&auml;ndlichen Programmiersprache &ouml;ffentlich zug&auml;nglich vorliegen.</li>
<li> Modifizierte Versionen &#8211; Modifizierte Versionen m&uuml;ssen die gleichen Lizenzbedingungen wie das Original erhalten.</li>
<li> Unversehrtheit des Originalcodes &#8211; Bei der Verbreitung von ver&auml;ndertem Quellcode muss genau gekennzeichnet werden, welche Teile des Codes aus dem Original stammen und welche hinzuprogrammiert worden sind. Diese &Auml;nderungen m&uuml;ssen in einem externen Dokument festgehalten werden und zusammen mit der Software zur Verf&uuml;gung stehen.</li>
<li> Keine Diskriminierung einzelner Personen oder Gruppen &#8211; Es gibt keine Einschr&auml;nkung bei der Anzahl der Benutzer oder der Installationen. Zudem d&uuml;rfen keine Personen oder Gruppen von dem Gebrauch ausgeschlossen werden.</li>
<li> Keine Einschr&auml;nkung der Anwendungsbereiche &#8211; Die Lizenz darf kein bestimmtes Einsatzgebiet einschr&auml;nken.</li>
<li> Verbreitung der Lizenz &#8211; Der Lizenz d&uuml;rfen keine weiteren Klauseln hinzugef&uuml;gt werden.</li>
<li> Die Lizenz darf nicht nur f&uuml;r ein bestimmtes Produkt gelten &#8211; Wenn in Softwarepaketen enthaltene Open-Source-Programme einzeln weiterverbreitet werden, gilt f&uuml;r diese parat stehende Anwendung dieselbe Lizenz wie f&uuml;r das Ausgangspaket.</li>
<li> Die Lizenz darf keine andere Software beeintr&auml;chtigen &#8211; Die Lizenz darf keine Programme, die beispielsweise in demselben Softwarepaket enthalten sind, einschr&auml;nken.&#8221;<sup id="cite_ref-20" class="reference"><a href="#cite_note-20">[21]</a></sup></li>
</ul>
<p>Quelloffene Software, die unter der General Public License (GPL) steht, muss bei Weitergabe oder Modifizierung erneut unter GPL Lizenz gestellt werden. Somit wird eine Lizenz&auml;nderung verhindert. Ebenso darf GPL-Software keine Module enthalten, die nicht unter GPL stehen<sup id="cite_ref-21" class="reference"><a href="#cite_note-21">[22]</a></sup>.</p>
<p>Die Apache License der Apache Software Foundation ist deutlich offener. So kann selbst erstellte Software durchaus auf Apache lizenzierte Software aufbauen und muss trotzdem nicht nach dieser lizenziert werden. Allerdings muss kenntlich gemacht werden, das Software nach Apache License verwendet wurde<sup id="cite_ref-22" class="reference"><a href="#cite_note-22">[23]</a></sup>.</p>
<p>Quelloffene Software beinhaltet Vorteile und Nachteile. Diese sind in nachfolgender Tabelle gegen&uuml;bergestellt.</p>
<table border="1">
<caption>Tabelle 1:Vor- und Nachteile von quelloffener Software<sup id="cite_ref-23" class="reference"><a href="#cite_note-23">[24]</a></sup><br />
</caption>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Vorteile</strong></td>
<td><strong>Nachteile</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Anpassbarkeit</td>
<td>Keine Gew&auml;hrleistungsrechte</td>
</tr>
<tr>
<td>Wiederverwendbarkeit von Code</td>
<td>(Oft) kein Support durch Entwickler</td>
</tr>
<tr>
<td>H&ouml;here Produktqualit&auml;t</td>
<td>H&ouml;herer Schulungsaufwand</td>
</tr>
<tr>
<td>Anbieterunabh&auml;ngigkeit</td>
<td>Ungewisse Weiterentwicklung</td>
</tr>
<tr>
<td>H&ouml;here Sicherheit</td>
<td>Applikationen teilweise nicht erh&auml;ltlich</td>
</tr>
<tr>
<td>Offene Standards</td>
<td>Teilweise mangelnde Interoperabilit&auml;t mit kommerzieller Software</td>
</tr>
<tr>
<td>Keine Lizenzkosten</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><a name="quellgeschlossene_Software"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.2.2 quellgeschlossene Software</span></h3>
<p>Quellgeschlossene Software, h&auml;ufig auch als propriet&auml;re Software bezeichnet, geh&ouml;rt in der Regel dem Hersteller. Der K&auml;ufer der Software erwirbt lediglich die Nutzungsrechte an der Software. Die Software wird als Binary ausgeliefert, der Quelltext verbleibt beim Hersteller. Das bedeutet, dass auch nur der Hersteller in der Lage ist, die Software weiter zu entwickeln oder Fehler zu beheben<sup id="cite_ref-24" class="reference"><a href="#cite_note-24">[25]</a></sup>.</p>
<p>F&uuml;r das Nutzungsrecht muss der Anwender ein Entgelt entrichten. Dieses kann sich je nach Hersteller auf unterschiedliche Aspekte der Nutzung der Software beziehen. Beispiele sind:</p>
<ul>
<li>Anzahl der Nutzer</li>
<li>Anzahl oder Wert der verwalteten Objekte</li>
<li>Dauer der Nutzung</li>
<li>Infrastruktur des Anwenders, zum Beispiel Anzahl der Prozessoren<sup id="cite_ref-25" class="reference"><a href="#cite_note-25">[26]</a></sup>.</li>
</ul>
<p>In neueren Lizenzmodellen sind diese Geb&uuml;hren nicht nur einmalig, sondern in monatlichen oder j&auml;hrlichen Intervallen zu entrichten. Daf&uuml;r werden dem Anwender alle neuen und fehlerbereinigten Versionen der Software kostenlos zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p>Die meisten Nachteile von quelloffener Software k&ouml;nnen als Vorteile von quellgeschlossener Software angesehen werden. Die wichtigsten im professionellen Umfeld sind Gew&auml;hrleistung und Support. Allerdings versuchen die Anbieter propriet&auml;rer Software zunehmend durch entsprechende Klauseln in den Lizenzbestimmungen auch die Gew&auml;hrleistung und den Support einzuschr&auml;nken<sup id="cite_ref-26" class="reference"><a href="#cite_note-26">[27]</a></sup>.</p>
<p><a name="Tablet_PCs"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">6.3 Tablet PCs</span></h2>
<p><a name="Begriff_2"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.3.1 Begriff</span></h3>
<p>Tablet PCs sind wenige Zentimeter flache und tragbare Computer. Sie haben weder Maus noch Tastatur. Die Bedienung erfolgt direkt &uuml;ber den als Touchscreen ausgef&uuml;hrten Bildschirm. Je nach eingesetzter Technologie kann die Bedienung direkt mit den Fingern erfolgen oder mit einem drahtlosen Eingabestift<sup id="cite_ref-27" class="reference"><a href="#cite_note-27">[28]</a></sup>.</p>
<p><a name="Anwendungsbereich"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.3.2 Anwendungsbereich</span></h3>
<p>In der Regel sind Tablet PCs leicht, handlich und haben eine lange Akkulaufzeit<sup id="cite_ref-28" class="reference"><a href="#cite_note-28">[29]</a></sup>. Dadurch k&ouml;nnen sie mobil eingesetzt werden. Im Gegensatz zu Notebooks ben&ouml;tigen Tablet PCs zudem keine Ablagefl&auml;che und k&ouml;nnen so im Stehen bedient werden. Damit ergeben sich f&uuml;r Tablet PCs Anwendungsbereiche, die f&uuml;r ein Notebook nicht infrage kommen. Beispielsweise in der Gastronomie zur Aufnahme von Bestellungen oder in Lagerlogistik zur Kontrolle von Waren.</p>
<p><a name="Android"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.3.3 Android</span></h3>
<p>Android ist ein freies quelloffenes Betriebssystem f&uuml;r mobile Ger&auml;te wie beispielsweise Smartphones oder Tablet PCs. Die Entwicklung von Android wird vom Android Open Source Project (AOSP) unter der Leitung des Unternehmens Google durchgef&uuml;hrt<sup id="cite_ref-29" class="reference"><a href="#cite_note-29">[30]</a></sup>. Als Projektziel nennt das AOSP die Schaffung eines offenes Systems, indem kein Softwarehersteller die Anwendung  anderer Software beschr&auml;nken oder verbieten kann<sup id="cite_ref-30" class="reference"><a href="#cite_note-30">[31]</a></sup>. Android liegt aktuell in der Version 2.2 vor<sup id="cite_ref-31" class="reference"><a href="#cite_note-31">[32]</a></sup>.</p>
<p><a name="Technik"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.3.1 Technik</span></h4>
<p><a name="Software"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">6.3.3.1.1 Software</span></h5>
<p>Das AOSP hat klare Richtlinien geschaffen, wie Hardware- (z.B. Tablet PCs) bzw. Software-Entwicklungen erstellt werden m&uuml;ssen, damit diese den Anforderungen von Android entsprechen. Dazu hat das AOSP das Android Compatibility Program geschaffen. Dieses enth&auml;lt definierte Richtlinien f&uuml;r Hardware- und Softwarehersteller, die Android als Plattform verwenden wollen. Diese Richtlinien sind im CDD niedergeschrieben. Weiterhin umfasst das Android Compatibility Program auch Tools mit denen sich die Kompatibilit&auml;t pr&uuml;fen l&auml;sst<sup id="cite_ref-32" class="reference"><a href="#cite_note-32">[33]</a></sup>. Diese Tools sind in der Compatibility Test Suite (CTS) zusammengefasst <sup id="cite_ref-33" class="reference"><a href="#cite_note-33">[34]</a></sup>.</p>
<p><a name="Hardwareanforderungen"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">6.3.3.1.2 Hardwareanforderungen</span></h5>
<p>Im CDD sind konkrete Vorgaben definiert, an die sich ein Ger&auml;tehersteller halten muss, wenn dieser Android einsetzen will. Verwendet ein Ger&auml;tehersteller beispielsweise eine Hardwarekomponente, die standardm&auml;&szlig;ig &uuml;ber eine Schnittstelle f&uuml;r Entwickler verf&uuml;gt, so muss diese Schnittstelle auch implementiert werden. Der Ger&auml;tehersteller verpflichtet sich weiterhin folgende Schnittstellen und Funktionen in das Ger&auml;t zu integrieren:</p>
<ul>
<li>USB</li>
<li>Touchscreen</li>
<li>WLAN</li>
<li>Kamera</li>
<li>Kompass</li>
<li>GPS</li>
<li>Mindestens 290 MB nicht fl&uuml;chtiger Speicher<sup id="cite_ref-34" class="reference"><a href="#cite_note-34">[35]</a></sup></li>
</ul>
<p>Diese Liste ist nicht komplett. Soll aber aus Gr&uuml;nden des Umfanges nicht weiter beleuchtet werden.</p>
<p><a name="Apps"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.3.2 Apps</span></h4>
<p>F&uuml;r Android Systeme lassen sich Anwendungen (engl. Applications, Abk. Apps) hinzukaufen, welche die Funktionalit&auml;t des Tablet PCs erweitern k&ouml;nnen. Diese Apps k&ouml;nnen zum einen im Android Market erworben werden, zum anderen gibt es aber auch weitere Bezugsquellen f&uuml;r Apps, z.B. <a class="external free" title="http://www.androidfreeware.org/" href="http://www.androidfreeware.org/">http://www.androidfreeware.org/</a>. Im Android Market stehen aktuell mehrere Zehntausend Apps zur Verf&uuml;gung<sup id="cite_ref-35" class="reference"><a href="#cite_note-35">[36]</a></sup>. Ein Beispiel f&uuml;r ein Android App ist &#8220;Wikitude&#8221;. Mit diesem lassen sich Restaurants und Sehnsw&uuml;rdigkeiten etc. anzeigen, die sich in der N&auml;he des Tablet PC-Anwenders befinden<sup id="cite_ref-36" class="reference"><a href="#cite_note-36">[37]</a></sup>.</p>
<p><a name="Gesch.C3.A4ftsmodell"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.3.3 Gesch&auml;ftsmodell</span></h4>
<p>Android steht unter Apache 2.0 Lizenz. Hier gibt es jedoch in Einzelf&auml;llen Ausnahmen. Beispielsweise ist der f&uuml;r Android verwendete Linux Kernel unter GPLv2 lizenziert<sup id="cite_ref-37" class="reference"><a href="#cite_note-37">[38]</a></sup>. Das Betriebssystem Android wird Herstellern von mobilen Endger&auml;ten und Anwendern frei zur Verf&uuml;gung gestellt. Dennoch verfolgt Google mit der Verbreitung von Android eine Gewinnerzielungsstrategie. Ziel ist, durch standortabh&auml;ngige Werbung Einnahmen zu erzielen<sup id="cite_ref-38" class="reference"><a href="#cite_note-38">[39]</a></sup>.</p>
<p><a name="iPhone_OS"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">6.3.4 iPhone OS</span></h3>
<p>Das Apple Betriebssystem iPhone OS wird f&uuml;r die Ger&auml;te iPod, iPhone und f&uuml;r das iPad verwendet. iPhone OS basiert auf dem Macintosh Betriebssystem Mac OS X, mit dem es viele Funktionalit&auml;ten gemeinsam hat. Jedoch ist iPhone OS auf mobile Endger&auml;te spezialisiert. So besitzt es im Gegensatz zu Mac OS  X Funktionen f&uuml;r Touchscreens und Bewegungssensoren<sup id="cite_ref-39" class="reference"><a href="#cite_note-39">[40]</a></sup>.</p>
<p><a name="Technik_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.4.1 Technik</span></h4>
<p><a name="Hardware"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">6.3.4.1.1 Hardware</span></h5>
<p>iPhone OS ist nur auf Apple Hardware installiert. Im Tablet PC Bereich wird aktuell nur das iPad angeboten. Apple liefert auf seiner Homepage einige Daten zum iPad, so ist es ca. 24 cm mal 19 cm gro&szlig; und etwa 13,5 mm dick. Dabei wiegt es je nach Modell zwischen 680 g und 730 g. Die Eingabe erfolgt ausschlie&szlig;lich &uuml;ber einen 9,7 Zoll Touchscreen, sonstige Bedienelemente gibt es nur f&uuml;r den Ein-/Ausschalter, die Verriegelung des Displays und die Lautst&auml;rkeregelung. Folgende Ein- und Ausg&auml;nge werden zur Verf&uuml;gung gestellt:</p>
<ul>
<li>30-poliger Dock-Anschluss</li>
<li>Stereo-Kopfh&ouml;reranschluss (3,5 mm)</li>
<li>Integrierter Lautsprecher</li>
<li>Mikrofon</li>
<li>Fach f&uuml;r Micro-SIM-Karte (nur beim Wi-Fi + 3G Modell)</li>
</ul>
<p>die Kommunikation mit der Au&szlig;enwelt erfolgt ansonsten per</p>
<ul>
<li>Bluethooth</li>
<li>WLAN/Wi-Fi</li>
<li>und bei einigen Modellen 3G (UMTS/GSM).</li>
</ul>
<p>Seinen Standort kann das iPad &uuml;ber die Funknetze oder per GPS ermitteln.<br />
Es gibt Sensoren f&uuml;r das Umgebungslicht und einen Beschleunigungssensor, der auch die Informationen f&uuml;r das Umschalten zwischen Hoch- und Querformat liefert.<br />
Es gibt Modelle mit 16GByte, 32GByte oder 64 GByte Flashspeicher.<br />
Somit unterscheiden sich die verf&uuml;gbaren Modelle nur in ihrer Speicherkapazit&auml;t und dem Vorhandensein eines 3G Moduls<sup id="cite_ref-40" class="reference"><a href="#cite_note-40">[41]</a></sup>.</p>
<p><a name="Software_2"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">6.3.4.1.2 Software</span></h5>
<p>Das iPad wird derzeit ausschlie&szlig;lich mit iPhone OS in der Version 3.2. ausgeliefert. Andere Betriebssysteme sind bislang nicht lauff&auml;hig. Das iPhone OS 3.2 ist eine geringf&uuml;gig erweiterte Version des Betriebsystems f&uuml;r das iPhone. So verbessert sich die Bedienbarkeit des iPad durch zwei neue Gesten f&uuml;r den Touchscreen, es wird der Anschluss eines externen Monitors unterst&uuml;tzt sowie eine Erleichterung bei der Eingabe von Texten eingebaut<sup id="cite_ref-41" class="reference"><a href="#cite_note-41">[42]</a></sup>.<br />
Einige Programme wie Browser, Mailprogramm und Bookreader sind im Lieferumfang des Betriebssystemes enthalten. Au&szlig;erdem lassen sich viele Funktionen mittels Apps nachr&uuml;sten. Diese Apps m&uuml;ssen im Apple App Store bezogen werden. Eine andere Bezugsm&ouml;glichkeit ist von Apple nicht vorgesehen. Am 7. Juni 2010 hat Apple iPhone OS in iOS umbenannt. Au&szlig;erdem wurde die Version 4.0 angek&uuml;ndigt. Diese unterst&uuml;tzt unter anderem Multitasking<sup id="cite_ref-42" class="reference"><a href="#cite_note-42">[43]</a></sup>.</p>
<p><a name="Apps_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.4.2 Apps</span></h4>
<p>&Auml;hnlich wie Android Systeme, l&auml;sst sich auch die Funktionalit&auml;t des iPads durch Apps erweitern. Im Apple App Store sind zurzeit &uuml;ber 150.000 Apps verf&uuml;gbar. Nutzer von iPods und iPhones haben zudem die M&ouml;glichkeit ihre Apps auch f&uuml;r das iPad zu verwenden. Laut Aussage von Apple funktionieren fast alle dieser Apps auch f&uuml;r das iPad. Ein Beispiel f&uuml;r ein iPad kompatibles App ist das „Kindle“. Mit diesem lassen sich eBooks aus dem Amazon Kindle Store lesen, so dass das iPad als eBook-Reader verwendet werden kann<sup id="cite_ref-43" class="reference"><a href="#cite_note-43">[44]</a></sup>.</p>
<p><a name="Gesch.C3.A4ftsmodell_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">6.3.4.3 Gesch&auml;ftsmodell</span></h4>
<p>&Uuml;ber Apples Gesch&auml;ftsmodell kann nur spekuliert werden, da Apple keine Zahlen hierzu ver&ouml;ffentlicht. Neben dem Verkauf der Hardware und Software wird Apple aber wohl einen Teil des Gewinns aus seinen Online Stores f&uuml;r Musik, Videos, eBooks und Apps ziehen.</p>
<p><a name="Risikoanalyse"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">6.4 Risikoanalyse</span></h2>
<p>Ein Risiko wird im Allgemeinen als etwas Negatives, Bedrohliches oder auch Zuk&uuml;nftiges und Ungewisses angesehen<sup id="cite_ref-44" class="reference"><a href="#cite_note-44">[45]</a></sup>. Das Zuk&uuml;nftige und Ungewisse kann betriebswirtschaftlich aber auch eine Chance sein, wenn die Abweichung in positiver Richtung stattfindet. So enth&auml;lt auch das chinesische Schriftzeichen f&uuml;r Risiko die Zeichen f&uuml;r Chance und Gefahr. Diese Art des Risikos wird als entscheidungsorientiertes Risiko bezeichnet<sup id="cite_ref-45" class="reference"><a href="#cite_note-45">[46]</a></sup>.</p>
<p>Beschrieben wird das Risiko durch die H&auml;ufigkeit bzw. Wahrscheinlichkeit des Eintritts des gef&auml;hrdenden Ereignisses sowie durch das zu erwartende Schadensausma&szlig;<sup id="cite_ref-46" class="reference"><a href="#cite_note-46">[47]</a></sup>.</p>
<p>Eine betriebswirtschaftliche Definition nach K&ouml;nigs lautet: &#8220;Ein  Risiko  ist  eine  nach H&auml;ufigkeit  (Eintrittserwartung)  und Auswirkung  bewertete  Bedrohung  eines  zielorientierten  Systems.  Das  Risiko  betrachtet  dabei  stets  die  negative,  unerw&uuml;nschte  und  ungeplante  Abweichung  von  System-Zielen und deren Folgen.&#8221;<sup id="cite_ref-47" class="reference"><a href="#cite_note-47">[48]</a></sup>.</p>
<p>Tritt der Risikofall ein, k&ouml;nnen die Folgen je nach Gegenstand der Betrachtung unterschiedlich ausfallen. So kann es in Projekten zu Abweichungen bez&uuml;glich &#8220;Dauer&#8221;, &#8220;Budget&#8221; und &#8220;Qualit&auml;t&#8221; kommen<sup id="cite_ref-48" class="reference"><a href="#cite_note-48">[49]</a></sup>. In der IT k&ouml;nnen die grundlegenden Sicherheitswerte &#8220;Vertraulichkeit&#8221;, &#8220;Integrit&auml;t&#8221; und &#8220;Verf&uuml;gbarkeit&#8221; betroffen sein<sup id="cite_ref-49" class="reference"><a href="#cite_note-49">[50]</a></sup>.</p>
<p>Damit ein Risikofall eintreten kann, muss es eine Bedrohung geben<sup id="cite_ref-50" class="reference"><a href="#cite_note-50">[51]</a></sup>. In Projekten kann die Bedrohung darin bestehen, dass Mitarbeiter unzureichend qualifiziert sind, worunter die Qualit&auml;t des Projektergebnisses leiden wird. In der IT ist eine m&ouml;gliche Bedrohung das Aussp&auml;hen von Daten, wodurch die Vertraulichkeit dieser nicht mehr gegeben ist. Die Bedrohungen in der IT lassen sich in 4 Kategorien einteilen:</p>
<ul>
<li>Menschen</li>
<li>organisatorische M&auml;ngel</li>
<li>technisches Versagen</li>
<li>h&ouml;here Gewalt<sup id="cite_ref-51" class="reference"><a href="#cite_note-51">[52]</a></sup>.</li>
</ul>
<p>Weiterhin muss es f&uuml;r einen Risikofall auch eine Schwachstelle geben, durch welche die Bedrohung Schaden anrichten kann<sup id="cite_ref-52" class="reference"><a href="#cite_note-52">[53]</a></sup>. In dem Projektbeispiel kann dies ein unzureichender Test bei der Auswahl der Projektmitarbeiter sein, beim IT-Beispiel eine Schwachstelle in der Firewallsoftware.</p>
<p>Aus diesen Bedrohungen und Schwachstellen ergibt sich dann die Wahrscheinlichkeit, mit welcher der Risikofall eintreten kann<sup id="cite_ref-53" class="reference"><a href="#cite_note-53">[54]</a></sup>. Ist also die Bedrohung durch einen unqualifizierten Mitarbeiter gering, da die zu besetzende Stelle kaum Qualifizierung erfordert, wird auch die Wahrscheinlichkeit des Eintritts des Risikofalls &#8220;unzureichend qualifizierter Mitarbeiter&#8221; gering sein.</p>
<p>Tritt der Risikofall ein, kommt es zu einem Schaden.</p>
<p>Der Begriff Analyse bezeichnet eine Untersuchung wie auch Zergliederung eines Ganzen in seine Teilbereiche. In der Risikoanalyse finden beide M&ouml;glichkeiten Anwendung. Zum einen als heuristische Untersuchung, zum anderen als Zergliederung eines Systems<sup id="cite_ref-54" class="reference"><a href="#cite_note-54">[55]</a></sup>.</p>
<p>Die Risikoanalyse ist Teil des Risikomanagements. Hauptzweck ist die Ermittlung angemessener Sicherungsma&szlig;nahmen. Des Weiteren kann eine Risikoanalyse zu einem verst&auml;rkten Sicherheitsbewusstsein der Mitarbeiter und Leitung f&uuml;hren. Das Verst&auml;ndnis relevanter Zusammenh&auml;nge wird verbessert. Nicht zuletzt werden m&ouml;gliche Schwachstellen gefunden<sup id="cite_ref-55" class="reference"><a href="#cite_note-55">[56]</a></sup>.</p>
<p><a name="Risikoanalyse_2"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">7 Risikoanalyse</span></h1>
<p><a name="Methodik"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.1 Methodik</span></h2>
<p>Um festzustellen ob der Einsatz eines offenen oder geschlossen Systems f&uuml;r Softwareentwicklungsformen die geringeren Risiken birgt, wird im Folgenden eine Risikoanalyse anhand eines Szenarios durchgef&uuml;hrt. Hierbei wird ein Risikovergleich zwischen dem als offenen System geltenden Android und dem als geschlossenen System geltenden iPhone OS bzw. iPad gezogen. Dabei soll die Risikoanalyse in Anlehnung an die Arbeit von Freiling<sup id="cite_ref-56" class="reference"><a href="#cite_note-56">[57]</a></sup> folgende Phasen durchlaufen werden:</p>
<ul>
<li> Szenario: Es wird ein Szenario aufgestellt, indem eine virtuelle Firma geschaffen wird. Dazu wird ein Gesch&auml;ftsfall entwickelt, auf den die Risikoanalyse angewendet wird.</li>
<li> Analysebereich: Im Anschluss wird der Analysebereich eingegrenzt. Dies ist notwendig, um die &Uuml;bersicht zu bewahren und die Untersuchung nicht ausufern zu lassen. Des Weiteren soll erkennbar sein, welche Bereiche die Risikoanalyse abgedeckt und welche Bereiche f&uuml;r einen speziellen Anwendungsfall noch zu untersuchen sind.</li>
<li> Typisierung der Alternativen: Es soll untersucht werden, inwieweit sich iPhone OS und Android in offene und geschlossene Systeme kategorisieren lassen.</li>
<li> Szenarioanalyse: Die Szenarioanalyse unterteilt sich in einzelne Unterbereiche:
<ul>
<li> Identifikation der zu sch&uuml;tzenden Werte: Hier wird untersucht, welche Werte tats&auml;chlich relevant f&uuml;r das Unternehmen bzw. das Projekt sind. Nur wenn diese Werte gef&auml;hrdet sind, besteht tats&auml;chlich ein Risiko.</li>
<li> Identifikation von Gefahren: Hier werden die Gefahren identifiziert, welche die relevanten zu sch&uuml;tzenden Werte tats&auml;chlich bedrohen k&ouml;nnen.</li>
<li> Gef&auml;hrdungsanalyse: In diesem Abschnitt werden die m&ouml;glichen Folgen beim Eintritt einer Gefahr untersucht.</li>
<li> Risikobewertung: Hier wird eine Einsch&auml;tzung der Wahrscheinlichkeit des Risikoeintritts und der Schadensh&ouml;he vorgenommen. In diesem Szenario ist eine Arbeit mit genauen Geldwerten und prozentualen Wahrscheinlichkeiten nicht m&ouml;glich. Daher wird die Kategorisierung an einer ordinalen Skalar durchgef&uuml;hrt.</li>
<li> Ergebnisse der Szenarioanalyse: Hier werden die Ergebnisse der Szenarioanalyse zusammengefasst und tabellarisch als auch grafisch dargestellt.</li>
</ul>
</li>
<li> Risiko-Vergleich offene und geschlossene Systeme: In diesem Punkt werden die Ergebnisse der Szenarioanalyse, soweit es m&ouml;glich ist, auf das Ursprungsthema offene und geschlossene Systeme portiert.</li>
</ul>
<p><a name="Szenario"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.2 Szenario</span></h2>
<p>Um festzustellen, ob der Einsatz eines iPad oder Android Systems f&uuml;r ein Unternehmen die geringeren Risiken birgt, wird eine Szenarioanalyse durchgef&uuml;hrt. Hierf&uuml;r wurde folgendes Szenario aufgestellt:</p>
<p>Die GK Software GmbH ist ein Dienstelistungsunternehmen f&uuml;r IT L&ouml;sungen. Ein mittelst&auml;ndisches Gartenplanungsunternehmen, die Gartenplanung GmbH, tritt an die GK Software GmbH mit dem Auftrag heran, eine L&ouml;sung f&uuml;r die Vertriebsmitarbeiter zu entwickeln, die mit Tablet PCs ausgestattet werden sollen. Die insgesamt 10 Vertriebsmitarbeiter sollen beim Kunden vor Ort eine grobe Planung des Gartens erstellen. Die Wahl fiel auf den Einsatz von Tablet PCs, da die Planungssoftware fertige Gartenbauelemente enthalten soll, die einfach per Touchscreen im Gartenmodell angeordnet werden soll. Die Kunden der Gartenplanung GmbH sollen so den Gartenplanungsprozess der Vertriebsmitarbeiter verfolgen k&ouml;nnen und direkt bei der Planung mitwirken k&ouml;nnen. Zus&auml;tzlich soll der Tablet PC als digitaler Notiz- und Zeichenblock verwendet werden, um den Kunden einfache Skizzen zu pr&auml;sentieren. Sobald der Kunde mit der Planung zufrieden ist, sollen alle planungsrelevante Daten &uuml;ber das Internet an einem Server der Gartenplanung GmbH &uuml;bermittelt werden. Hierbei werden auch kundenbezogene Stammdaten wie Name und Adresse &uuml;bertragen.</p>
<p>Die GK Software GmbH erh&auml;lt den Auftrag eine entsprechende Gartenplanungssoftware als App zu entwickeln. Au&szlig;erdem soll sie der Gartenplanung GmbH einen Vorschlag unterbreiten, welche Hardware einzusetzen ist. Die GK Software GmbH zieht die beiden Alternativen iPad und ein Android basiertes System in Betracht. Das Gartenplanungsapp soll zuk&uuml;nftig f&uuml;r die Gartenplanungsbranche eine neue Standardsoftware werden und nach Fertigstellung auch anderen Gartenplanungsunternehmen angeboten werden. Der Verkauf des Apps an weitere Unternehmen ist entscheidend, um die Entwicklungskosten zu decken und um Gewinne zu erzielen.</p>
<p>Vor Ausf&uuml;hrung des Auftrages f&uuml;hrt die GK Software GmbH eine Risikoanalyse durch, um zu ermitteln, f&uuml;r welche Plattform bei der Entwicklung, dem Vertrieb und beim sp&auml;teren Einsatz des Apps die geringeren Risiken bestehen.</p>
<p><a name="Analysebereich"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.3 Analysebereich</span></h2>
<p>In dieser Risikoanalyse wird der Schwerpunkt auf offene vs. geschlossene Systeme gelegt. Es soll untersucht werden, welche Risiken die Systeme beinhalten und ob aus unternehmerischer Sicht ein System zu bevorzugen ist. Diese Risikoanalyse wird aus Sicht der GK Software GmbH durchgef&uuml;hrt. Daher beinhaltet die Risikoanalyse einerseits wirtschaftliche Aspekte der GK Software GmbH (Entwicklungskosten, Zeitplanung), aber auch technische Aspekte f&uuml;r den sp&auml;teren Betrieb beim Kunden. Die Risikoanalyse ist auch Grundlage f&uuml;r die Empfehlung eines Systems an den Kunden.</p>
<p><a name="Typisierung_der_Alternativen"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.4 Typisierung der Alternativen</span></h2>
<p>Zun&auml;chst werden Android und iPhone OS in die Kategorien offenes oder geschlossenes System eingeordnet. F&uuml;r die Kategorisierung orientieren wir uns an den Merkmalen:</p>
<ul>
<li>Portierbarkeit: Es soll untersucht werden, ob die Betriebssysteme und damit auch die Apps unter unterschiedlicher Hardware lauff&auml;hig sind.</li>
</ul>
<ul>
<li>Skalierbarkeit: Es soll untersucht werden, ob die Betriebssysteme um zus&auml;tzliche Funktionen erweitert werden k&ouml;nnen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Interoperabilit&auml;t: Es soll gepr&uuml;ft werden, ob das Betriebssysten mit anderen Systemen interagieren kann.</li>
</ul>
<table border="1">
<caption>Tabelle 2: Kategorisierung Android und iPhone OS<br />
</caption>
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td><strong>Android</strong></td>
<td><strong>iPhone OS</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Portierbarkeit</strong></td>
<td>Android ist auf verschiedene Hardware Platformen portierbar. Damit ist es als Betriebssystem f&uuml;r Mobiltelefone, Netbooks, Tablet PCs und weitere Ger&auml;te verschiedener Hersteller einsetzbar.</p>
<p>Um die Portierbarkeit sicherzustellen, m&uuml;ssen die Ger&auml;te den Richtlinien des CDD entsprechen. Damit ist Android weitesgehend portierbar.</td>
<td>iPhone OS ist nur auf Apple Hardware lauff&auml;hig. Derzeit beschr&auml;nkt sich der Einsatzbereich somit ausschlie&szlig;lich auf das iPod, iPhone und iPad. Somit ist iPhone OS nur auf Produkte von Apple portierbar. Im Bereich der Tablet PCs steht ausschlie&szlig;lich das iPad als Hardwareplattform zur Verf&uuml;gung.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Skalierbarkeit</strong></td>
<td>Da Android quelloffen ist, lassen sich sowohl dem Betriebssystem als auch f&uuml;r den Anwender weitere Funktionen (z.B. &uuml;ber Apps) hinzuprogrammieren bzw. bestehende erweitern. Auch hier ist die Einhaltung der Richtlinien  des CDD notwendig, um die Kompalit&auml;t zu anderen Apps zu sichern.</td>
<td>iPhone OS ist nicht quelloffen und daher nur durch Apple erweiterbar. Das Betriebssystem ist somit nicht frei skalierbar. Es existieren aber Schnittstellen durch die Anwenderfunktionen mittels Apps hinzugef&uuml;gt werden k&ouml;nnen. Jeder Entwickler kann Apps f&uuml;r iPhone OS programmieren. Jedoch m&uuml;ssen die Apps durch Apple genehmigt werden. Daher kann iPhone OS nur als beschr&auml;nkt skalierbar betrachtet werden.</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>Interoperabilit&auml;t</strong></td>
<td>Wie auch bei der Skalierbarkeit gilt auch bei der Interoperabilit&auml;t, dass sich nicht vorhandene Schnittstellen hinzuprogrammieren lassen. Daher k&ouml;nnen Android basierte Systeme theoretisch mit jedem IT-System kommunizieren und sind somit interoperabel.</td>
<td>Bei iPhone OS sind Schnittstellen wie z.B. WLAN oder Software zur Nutzung des Internets vorhanden. Welche Schnittstellen angeboten werden bestimmt jedoch ausschlie&szlig;lich Apple. Zum einen da nur Apple iPhone OS anpassen kann, zum anderen m&uuml;ssen alle Apps durch Apple genehmigt werden. Die F&auml;higkeit zur Interoperabilit&auml;t wird somit von Apple vorgegeben.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Android ist als offenes System zu betrachten, da es die vorgebenen Kriterien erf&uuml;llt. Beschr&auml;nkungen kann es einzig durch die Richtlinien des CDD geben. iPhone OS kann weder als offenes noch als geschlossenes System angesehen werden. Geschlossene Systeme tauschen keinerlei Informationen mit der Au&szlig;enwelt aus und besitzen keinerlei Schnittstellen. iPhone OS bietet jedoch sowohl Schnittstellen f&uuml;r den Anwender (bspw. durch die Internettauglichkeit), als auch f&uuml;r Entwickler, denen die M&ouml;glichkeit gegeben wird, Apps zu erstellen. Apple hat allerdings alleinige Entscheidungsgewalt &uuml;ber die angebotenen Schnittstellen und Apps und kann diese nach Belieben entfernen oder beschr&auml;nken. Somit bestimmt Apple die Offenheit des Systems. Daher ist iPhone OS nicht als offenes System anzusehen sondern als halboffenes.</p>
<p><a name="Szenarioanalyse"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.5 Szenarioanalyse</span></h2>
<p><a name="Identifikation_der_zu_sch.C3.BCtzenden_Werte"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.1 Identifikation der zu sch&uuml;tzenden Werte</span></h3>
<p><a name="Sicherheitswerte"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.1.1 Sicherheitswerte</span></h4>
<p>Da das zu erstellende App personenbezogene Kundendaten &uuml;bertragen soll, ist der Schutz dieser Daten als besonders wichtig anzusehen. Das Bundesamt f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik hat drei Sicherheitsziele f&uuml;r den Schutz von Daten festgelegt: Vertraulichkeit, Integrit&auml;t und Verf&uuml;gbarkeit.</p>
<ul>
<li>&#8220;Vertraulichkeit  ist  der  Schutz  vor  unbefugter  Preisgabe  von  Informationen.  Vertrauliche  Daten  und Informationen d&uuml;rfen ausschlie&szlig;lich Befugten in der zul&auml;ssigen Weise zug&auml;nglich sein.&#8221;<sup id="cite_ref-57" class="reference"><a href="#cite_note-57">[58]</a></sup></li>
<li>&#8220;Integrit&auml;t bezeichnet die Sicherstellung der Korrektheit (Unversehrtheit) von Daten&#8230;&#8221;<sup id="cite_ref-58" class="reference"><a href="#cite_note-58">[59]</a></sup></li>
<li>&#8220;Die  Verf&uuml;gbarkeit  von  Dienstleistungen,  Funktionen  eines  IT-Systems,  IT-Anwendungen  oder  IT-Netzen oder auch von Informationen ist vorhanden, wenn diese von den Anwendern stets wie vorgesehen genutzt werden k&ouml;nnen.&#8221;<sup id="cite_ref-59" class="reference"><a href="#cite_note-59">[60]</a></sup></li>
</ul>
<p><a name="Wirtschaftliche_Werte"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.1.2 Wirtschaftliche Werte</span></h4>
<p>F&uuml;r die Entwicklung des Apps fallen Kosten an. Hierbei muss beachtet werden, dass diese sich im Rahmen der Kalkulation halten. Ebenso muss beachtet werden, dass das App in der mit dem Kunden vereinbarten Zeit fertiggestellt wird.</p>
<p>Auch die oben beschriebenen Sicherheitswerte beeinflussen wirtschaftliche Werte, da Probleme bei der Datensicherheit h&auml;ufig auch zu finanziellen Sch&auml;den f&uuml;hren. Stehen beispielsweise Funktionen eines IT-Systems nicht zur Verf&uuml;gung kann es zu Produktionsausf&auml;llen kommen.</p>
<p><a name="Identifikation_von_Gefahren"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.2 Identifikation von Gefahren</span></h3>
<p><a name="Datensicherheit"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.2.1 Datensicherheit</span></h4>
<p>Datensicherheit oder auch IT- und Informationssicherheit befasst sich mit dem Schutz von Informationen<sup id="cite_ref-60" class="reference"><a href="#cite_note-60">[61]</a></sup>. &#8220;IT-Sicherheit ist also der Zustand, in dem Vertraulichkeit, Integrit&auml;t und  Verf&uuml;gbarkeit  von  Informationen  und  Informationstechnik  durch  angemessene  Ma&szlig;nahmen gesch&uuml;tzt sind.&#8221;<sup id="cite_ref-61" class="reference"><a href="#cite_note-61">[62]</a></sup></p>
<p>F&uuml;r den Softwareanwender ergeben sich bzgl. der Datensicherheit beim Gartenplanungsapp folgende Gefahren:</p>
<ul>
<li>Bez&uuml;glich dem Schutzziel der Vertraulichkeit:
<ul>
<li>Bei der Kommunikation zwischen Tablet PC und Server werden Kundendaten von dritter Seite abgefangen &gt; Sehr leicht m&ouml;glich bei unverschl&uuml;sselten WLAN Verbindungen.</li>
<li>Eine dritte Person verschafft sich unberechtigt Zugang auf den Tablet PC und stiehlt Daten &gt; Zum Beispiel kann der Tablet PC verloren gehen oder gestohlen werden.</li>
</ul>
</li>
<li>Bez&uuml;glich dem Schutzziel der Integrit&auml;t:
<ul>
<li>Die an den Server &uuml;bertragenen Daten werden durch einen Fehler ver&auml;ndert &gt; Kann bei schlechten Verbindungen passieren, wenn die Software keine entsprechenden Fehlerkorrekturen vorsieht.</li>
<li>Die an den Server &uuml;bertragenen Daten werden von dritter Seite manipuliert &gt; Kann durch Viren auf dem Tablet PC passieren</li>
<li>Eine dritte Person verschafft sich unberechtigt Zugang auf den Tablet PC und manipuliert Daten &gt; Wenn der Tablet PC verloren geht oder gestohlen wird.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Bez&uuml;glich dem Schutzziel der Verf&uuml;gbarkeit:</p>
<ul>
<li>Durch einen Angriff ist der Tablet PC nicht mehr verf&uuml;gbar &gt; Ein Virus kann den Tablet PC soweit in seiner Funktion st&ouml;ren, dass dieser nicht mehr benutzbar ist.</li>
<li>Die &Uuml;bermittlung der Daten an den Server schl&auml;gt fehl, da das Apps aufgrund eines Softwarefehlers keine Verbindung zum Server aufbauen kann.</li>
</ul>
<p>Neben technischen Faktoren existieren noch rechtliche und organisatorische Faktoren, die die Verf&uuml;gbarkeit gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Diese sollen im folgenden Kapitel &#8220;Dienstleistungsausfall&#8221; beleuchtet werden.</p>
<p><a name="Dienstleistungsausfall"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.2.2 Dienstleistungsausfall</span></h4>
<p>Dienstleistungsausfall bedeutet in dieser Arbeit, das vereinbarte Dienstleistungen nicht oder nicht vollst&auml;ndig erbracht werden k&ouml;nnen. Das kann sowohl zwischen der GK Software GmbH und der Gartenplanung GmbH als auch sp&auml;ter zwischen der Gartenplanung GmbH und ihren Kunden der Fall sein. Im ersten Fall kann das geplante App nicht oder nicht den Anforderungen entsprechend fertig gestellt werden, im zweiten Fall kann die Gartenplanung GmbH ihrem Kunden die Dienstleistung der Gartenplanung nicht erbringen.</p>
<p>Bez&uuml;glich des Dienstleistungsausfalls bestehen somit folgende Gefahren:</p>
<ul>
<li>Gefahren f&uuml;r die Gartenplanung GmbH:
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen. &gt; Das Betriebssystem stellt Schnittstellen zur Verf&uuml;gung, &uuml;ber die auf die Hardware des Tablet PC und externe Dienste zugegriffen werden kann. Der Hersteller des Betriebssystems kann nun festlegen, das zuk&uuml;nftig z.B. die Bluetooth Schnittstelle entf&auml;llt und so der Abgleich des Tablet PC mit externen Ger&auml;ten nicht mehr m&ouml;glich ist.</li>
<li>Im Betrieb stellt sich heraus, dass weitere Schnittstellen f&uuml;r den reibungslosen Betrieb notwendig sind. &gt; So kann der Kunde nach einiger Zeit feststellen, dass der Abgleich &uuml;ber das Internet nicht optimal ist und ein Abgleich &uuml;ber z.B. Bluetooth besser w&auml;re. Das Betriebssystem muss diese Schnittstelle unterst&uuml;tzen bzw. es muss die Schnittstelle nachr&uuml;stbar sein.</li>
<li>Die Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden. Eventuell l&auml;uft das App auf der neuen Plattform nicht mehr. &gt; Es k&ouml;nnte sich herausstellen, das schnellere Hardware ben&ouml;tigt wird.</li>
<li>Das App kann von zentraler Stelle (Android oder Apple) deaktiviert werden<sup id="cite_ref-62" class="reference"><a href="#cite_note-62">[63]</a></sup></li>
</ul>
</li>
<li>Gefahren f&uuml;r die GK Software GmbH:
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen. &gt; s.o.</li>
<li>Das App wird von zentraler Stelle (Android oder Apple App Store) nicht zugelassen oder zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt deaktiviert<sup id="cite_ref-63" class="reference"><a href="#cite_note-63">[64]</a></sup>.</li>
<li>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><a name="Gef.C3.A4hrdungsanalyse"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.3 Gef&auml;hrdungsanalyse</span></h3>
<p><a name="Datensicherheit_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.3.1 Datensicherheit</span></h4>
<p>Wie in Kapitel 7.5.2.1 ausgef&uuml;hrt, beziehen sich die folgenden Punkte auf die Gartenplanung GmbH.<br />
Daher bezieht sich der Begriff &#8220;Kunden&#8221; in diesem Abschnitt auf die Kunden der Gartenplanung GmbH.</p>
<ul>
<li>M&ouml;gliche Folgen bei Verletzung der Vertraulichkeit:</li>
</ul>
<p>Werden aufgrund mangelnder Datensicherheit Kundendaten ausgesp&auml;ht, k&ouml;nnte eine andere Gartenbaufirma diese Daten nutzen, um dem Kunden ein besseres Angebot zu machen. Dadurch kommt es f&uuml;r die Gartenplanung GmbH zu Umsatzausf&auml;llen.</p>
<p>Handelt es sich beim Kunden um eine Privatperson, k&ouml;nnen personenbezogene Daten ausgesp&auml;ht werden. Dies f&uuml;hrt zur Verletzung des informationellen Selbstbestimmungsrechts der betreffenden Person. Neben zivilrechtlichen Konsequenzen kann dies negative Auswirkungen auf das Unternehmensimage nach sich ziehen.</p>
<ul>
<li>M&ouml;gliche Folgen bei Verletzung der Integrit&auml;t:</li>
</ul>
<p>Wenn Daten bei der &Uuml;bertragung vom Tablet PC an den Server manipuliert oder aufgrund eines Softwarefehlers verloren gehen, besteht die Gefahr, dass Kundenauftr&auml;ge falsch oder gar nicht ausgef&uuml;hrt werden. Dies kann zu Pflichtverletzungen bei Vertr&auml;gen f&uuml;hren, was der Beziehung zum Kunden schadet oder gar Rechtsstreitigkeiten zur Folge haben kann. Die Nichterf&uuml;llung oder Falschausf&uuml;hrung von Auftr&auml;gen sowie eventuelle Rechtsstreitigkeiten richten finanzielle Sch&auml;den an.</p>
<p>M&ouml;gliche Folgen bei Verletzung der Verf&uuml;gbarkeit werden im folgenden Kapitel erl&auml;utert.</p>
<p><a name="Dienstleistungsausfall_2"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.3.2 Dienstleistungsausfall</span></h4>
<p>Wenn das App bzw. der Tablet PC nicht oder nur eingeschr&auml;nkt zur Verf&uuml;gung steht, kann es zu Dienstleistungsausf&auml;llen kommen.</p>
<ul>
<li>Folgen f&uuml;r die Gartenplanung GmbH:
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen. Das App wird nicht mehr funktionieren und muss angepasst oder auf ein anderes System portiert werden. Dies f&uuml;hrt zu Umsatzausf&auml;llen und zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;r die Anpassung bzw. Portierung.</li>
<li>Im Betrieb stellt sich heraus, dass weitere Schnittstellen f&uuml;r den reibungslosen Betrieb notwendig sind. Wenn diese Schnittstelle vom Betriebssystem nicht angeboten wird, muss das App auf ein anderes portiert werden. Das f&uuml;hrt zu h&ouml;heren Kosten als urspr&uuml;nglich vorgesehen.</li>
<li>Die Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden. Eventuell l&auml;uft das App auf der neuen Plattform nicht mehr. Wenn das Betriebssystem auf keinen alternativen Hardwareplattformen lauff&auml;hig ist, muss das App portiert werden. Dies f&uuml;hrt zu h&ouml;heren Kosten.</li>
<li>Das App kann von zentraler Stelle (Android Market oder Apple App Store) deaktiviert werden. Im schlimmsten Fall ist die Anwendung auf absehbare Zeit nicht nutzbar. Der gesamte Gartenplanungsprozess muss angepasst werden, da nicht mehr auf die Tablett PC Variante gesetzt werden kann. Dies kann zu Umsatzverlusten und zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;hren.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Folgen f&uuml;r die GK Software GmbH:
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen. Das App wird nicht mehr funktionieren und muss angepasst oder auf ein anderes System portiert werden. Das App kann bis zur erfolgten Anpassung nicht an andere Gartenplanungsunternehmen verkauft werden. Dies f&uuml;hrt zu Umsatzausf&auml;llen und zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;r die Anpassung bzw. Portierung.</li>
<li>Das App kann von zentraler Stelle (Android oder Apple App Store) nicht zugelassen oder zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt deaktiviert werden. Im schlimmsten Fall ist die Anwendung auf absehbare Zeit nicht nutzbar. Ist eine Einigung mit dem Betreiber des Market nicht m&ouml;glich, kann dies zu Umsatzverlusten und Vertragsstrafen f&uuml;hren.</li>
<li>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert. F&uuml;hrt zu h&ouml;heren Kosten bei der Entwicklung des Apps und eventuell zu Vertragsstrafen, da das App versp&auml;tet &uuml;bergeben wird.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><a name="Risikobewertung"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.4 Risikobewertung</span></h3>
<p>Die zuvor identifizierten Gefahren und deren m&ouml;gliche Folgen werden in diesem Kapital bewertet. Ziel dabei ist es festzustellen, bei welchem System das geringste Risiko zu erwarten ist. Um das Risiko zu ermitteln werden die beiden Gr&ouml;&szlig;en &#8220;Eintrittswahrscheinlichkeit&#8221; und &#8220;Schadensh&ouml;he&#8221; zueinander in Bezug gebracht. Die Eintrittswahrscheinlichkeiten der ermittelten Gefahren lassen sich nicht in Zahlen messen. Hierf&uuml;r ist der Einblick in beide Systeme zu gering bzw. die Vorhersehrbarkeit zuk&uuml;nftiger Entscheidungen von Apple und Google sind ungewiss. So l&auml;sst sich beispielsweise keine prozentuale Wahrscheinlichkeit festlegen, ob eine bestimmte Schnittstelle in Zukunft entfernt wird. Deshalb soll die Einsch&auml;tzung der Schadensh&ouml;he und Eintrittswahrscheinlichkeiten der Gefahren auf einer Ordinalskalar bewertet werden. F&uuml;r die Ermittlung der Eintrittswahrscheinlichkeiten der Gefahren wurden folgende Kategorien gew&auml;hlt:</p>
<ul>
<li>Sehr gering: Der Eintritt des gef&auml;hrdenden Ereignisses ist vernachl&auml;ssigbar</li>
<li>Gering: Der Eintritt des gef&auml;hrdenden Ereignisses ist unwahrscheinlich</li>
<li>Mittel: Durchschnittliche Wahrscheinlichkeit, dass das gef&auml;hrdende Ereignis eintreten wird</li>
<li>Hoch: Das gef&auml;hrdende Ereignis wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eintreten</li>
</ul>
<p>Bez&uuml;glich der Schadensh&ouml;he wurden folgende Kategorien gew&auml;hlt:</p>
<ul>
<li>Sehr gering: Der Schaden ist komplett vernachl&auml;ssigbar</li>
<li>Gering: Geringe finanzielle Verluste, die das &Uuml;berleben der Unternehmung nicht gef&auml;hrden</li>
<li>Mittel: Mittlere finanzielle Verluste, die zwar nicht zwangsl&auml;ufig zum Konkurs f&uuml;hren, das &Uuml;berleben der Unternehmung ist jedoch nicht gesichert</li>
<li>Exzistenzvernichtend: Der Schaden f&uuml;hrt zum Konkurs der Unternehmung</li>
</ul>
<p>Die Bewertung kann hier nur subjektiv erfolgen. Bei einer sp&auml;teren Verwertung der Arbeit f&uuml;r einen konkreten Fall ist daher unbedingt eine Neubewertung entsprechend den dann geltenden Bedingungen vorzunehmen.</p>
<p>Um den Umfang dieser Arbeit nicht zu &uuml;berschreiten, sollen in den folgenden Kapiteln nur noch die Risiken der GK Software GmbH betrachtet werden.</p>
<p><a name="Dienstleistungsausfall_3"></a></p>
<h4><span class="mw-headline">7.5.4.1 Dienstleistungsausfall</span></h4>
<p><a name="Android_2"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">7.5.4.1.1 Android</span></h5>
<p>Im Folgenden werden die ermittelten Gefahren f&uuml;r Android bewertet, indem Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadesh&ouml;he der Gefahr zugeordnet werden.</p>
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen k&ouml;nnen wegfallen.</li>
</ul>
<p>Es ist bisher nicht bekannt, dass das AOSP bestehende Schnittstellen entfernt hat. In den CDD ist sogar ausdr&uuml;cklich festgelegt, dass Entwickler Schnittstellen implementieren m&uuml;ssen, wenn diese von einer Komponente zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Selbst wenn das AOSP zuk&uuml;nftig wichtige Schnittstellen im Android Betriebssystem entfernen w&uuml;rde, lie&szlig;en diese sich aufgrund der Quelloffenheit Androids erneut einf&uuml;gen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Schnittstellen entfernt werden, kann somit als sehr gering bezeichnet werden. Die Schadensh&ouml;he ist als gering zu bewerten, da lediglich geringe Programmieraufw&auml;nde zu erwarten sind.</p>
<ul>
<li>Im Betrieb stellt sich heraus, dass weitere Schnittstellen f&uuml;r den reibungslosen Betrieb notwendig sind.</li>
</ul>
<p>Gr&uuml;nde f&uuml;r den Bedarf weiterer Schnittstellen k&ouml;nnen beispielsweise Fehler in der Konzeption sein, wenn notwendige Schnittstellen nicht eingeplant worden sind. Zus&auml;tzlich k&ouml;nnen sich die Anforderungen an das App &auml;ndern, wodurch ebenfalls neue Schnittstellen notwendig sind. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bedarf an weiteren Schnittstellen besteht ist schwer ermittelbar. Mittelfristig gesehen, kann das Risiko als gering betrachtet werden, wenn bei der Konzeption keine elementaren Fehler gemacht wurden.<br />
Wie auch bei der Gefahr des Wegfalls einer Schnittstelle, k&ouml;nnen bei quelloffenen Systemen wie Android Schnittstellen hinzuprogrammiert werden, falls diese nicht bereits standardm&auml;&szlig;ig vom Betriebssystem zur Verf&uuml;gung gestellt werden. Somit entsteht in diesem Fall nur ein geringer Schaden f&uuml;r die Hinzuprogramierung der Schnittstelle. Je nach Komplexit&auml;t der Schnittstelle kann die Schadensh&ouml;he jedoch variieren.</p>
<ul>
<li>Die Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden.</li>
</ul>
<p>Im Betrieb kann sich herausstellen, dass die Hardware nicht den Anforderungen entspricht. Beispielsweise kann die Anforderung an die Leistungsf&auml;higkeit der Hardware h&ouml;her sein als erwartet. Die Wahrscheinlichkeit hierf&uuml;r kann als mittel betrachtet werden, da es zu viele Unsicherheiten gibt. Beispielsweise kann sich in der Entwicklung des Apps herausstellen, dass das App mehr Hardwareressourcen ben&ouml;tigt als erwartet. Hier muss gepr&uuml;ft werden, ob das jeweilige Endger&auml;t nachger&uuml;stet werden kann. Im schlimmsten Fall muss ein alternatives Endger&auml;t eingesetzt werden. Da Android inklusive der Apps durch die Richtlinien der CDD auf den g&auml;ngigsten Plattformen lauff&auml;hig ist, kann problemlos ein Alternativprodukt gefunden werden. Als Schaden fallen vor allem die Preise f&uuml;r neue Endger&auml;te und deren Konfiguration an. Der Kauf von neuen Endger&auml;ten ist zwar mit Kosten verbunden, jedoch entsteht hierdurch in der Regel keine Existenzgef&auml;hrdung. Der Schaden wird somit als gering kategorisiert.</p>
<ul>
<li>Das App kann von zentraler Stelle deaktiviert werden.</li>
</ul>
<p>Google besitzt die M&ouml;glichkeit installierte Android Apps zu deaktivieren. M&ouml;gliche Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Deaktivierung sind im &#8220;Android Market Developer Distribution Agreement&#8221; aufgef&uuml;hrt. Nach dieser Vereinbarung kann Google Apps deaktivieren, wenn diese:</p>
<ul>
<li>Rechte Dritter verletzen</li>
<li>gegen geltendes Recht versto&szlig;en</li>
<li>pornografische Inhalte enthalten</li>
<li>sch&auml;dliche Inhalte, beispielsweise Viren, enthalten</li>
<li>Google oder den Hersteller des Endger&auml;tes f&uuml;r etwas haftbar macht</li>
<li>wenn sonstige Verst&ouml;&szlig;e gegen das &#8220;Android Market Developer Distribution Agreement&#8221; oder gegen Bedingungen des Endger&auml;te-Herstellers vorliegen<sup id="cite_ref-64" class="reference"><a href="#cite_note-64">[65]</a></sup></li>
</ul>
<p>Im &#8220;Developer Distribution Agreement&#8221; f&uuml;hrt Google jedoch an, dass das Unternehmen keine Absichten verfolgt, Apps zu &uuml;berwachen und deaktivieren. Stattdessen w&uuml;rde Google eine Pr&uuml;fung nur durchf&uuml;hren, wenn Hinweise f&uuml;r eine Verletzung des &#8220;Developer Distribution Agreements&#8221; vorliegen. Ob eine Verletzung der Vereinbarung vorliegt, liegt dabei im eigenen Ermessen von Google<sup id="cite_ref-65" class="reference"><a href="#cite_note-65">[66]</a></sup>.</p>
<p>Im Gegensatz zu Apple ist in der Vertragsvereinbarung von Google eine Entsch&auml;digung f&uuml;r User vorgesehen, deren gekaufte Apps deaktiviert wurden. Voraussetzung ist, dass das App innerhalb eines Jahres nach Kauf deaktiviert wurde. Die Entsch&auml;digung muss hierbei der Entwickler des Apps tragen. Der Entwickler muss s&auml;mtliche Einnahmen, die er mit dem App get&auml;tigt hat, an Google zur&uuml;ckzahlen. Neben den Einnahmen muss auch f&uuml;r eventuell entstandene Sch&auml;den oder Kosten des Geldverkehrs (z.B. Transaktionskosten) aufgekommen werden<sup id="cite_ref-66" class="reference"><a href="#cite_note-66">[67]</a></sup>.</p>
<p>Google hat von der M&ouml;glichkeit Apps zu deaktiveren bereits Gebrauch gemacht. So wurden 2009 Apps entfernt, mit denen sich das Smartphone G1 als Modem (bspw. um einen PC einen Internetzugang zu erm&ouml;glichen) umfunktionieren lie&szlig;. Die Deaktivierung erfolgte nach dem der Betreiber des G1 &#8220;T-Mobile&#8221; Druck auf Google ausgef&uuml;hrt hatte<sup id="cite_ref-67" class="reference"><a href="#cite_note-67">[68]</a></sup>.</p>
<p>F&uuml;r Android Apps gibt es im Gegensatz zu iPhone OS mehr als nur eine Bezugsquelle. Neben diversen Websites, die Android Apps anbieten, besteht beispielsweise die M&ouml;glichkeit das App im .apk-Format (Android package file) auf das Endger&auml;t zu &uuml;bertragen und dort zu installieren<sup id="cite_ref-68" class="reference"><a href="#cite_note-68">[69]</a></sup>. Bei dieser Vorgehensweise w&auml;re eine zentrale Deaktivierung des Apps nicht ohne weiteres m&ouml;glich, da Google nichts &uuml;ber die Existenz des Apps w&uuml;sste.</p>
<p>Es konnten keine Hinweise gefunden werden, dass Google im gro&szlig;en Ma&szlig;e Apps deaktiviert. Die Wahrscheinlichkeit das Apps bei Einhaltung des Android Market Developer Distribution Agreements von Google gel&ouml;scht werden, kann somit als sehr gering bezeichnet werden. Eine gr&ouml;&szlig;ere Wahrscheinlichkeit best&uuml;nde, wenn das App einen Interessenskonflikt mit dem Mobilfunkbetreiber oder Google ausl&ouml;st. Hier zeigt das Beispiel des G1 Smartphones, dass Google bereit ist, Apps zu deaktivieren.</p>
<p>Da der Entwickler von kostenpflichtigen Apps dazu verpflichtet ist, seine Kunden bei der Deaktivierung von Apps zu entsch&auml;digen, h&auml;ngt die m&ouml;gliche Schadensh&ouml;he ma&szlig;geblich davon ab, wie viel Apps insgesamt im Umlauf gebracht wurden. Die sofortige Leistung von Entsch&auml;digungszahlungen kann die GK Software GmbH in Zahlungsschwierigkeiten oder sogar zur Zahlungsunf&auml;higkeit bringen. Nach § 17 Insolvenzordnung ist Zahlungsunf&auml;higkeit ein Insolvenzgrund. Daher wird die Deaktivierung des Gartenplanung Apps im schlimmsten Falle einen existenzvernichtenden Schaden anrichten.</p>
<ul>
<li>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert.</li>
</ul>
<p>Jedes gr&ouml;&szlig;ere Softwareprojekt birgt das Risiko, dass die zuvor vorgenommene Kalkulation vom tats&auml;chlichen Entwicklungsaufwand abweicht. Bei der Entwicklung von Android Apps kommt erschwerend hinzu, dass die Programmierung an strenge Richtlinien gebunden ist. Diese Richtlinien sollen die Kompatibilit&auml;t auf verschiedenen Endger&auml;ten erm&ouml;glichen. So m&uuml;ssen beispielsweise diverse Schnittstellen programmiert werden oder unterschiedliche Bildschirmaufl&ouml;sungen diverser Endger&auml;te ber&uuml;cksichtigt werden. Im Android Market werden Apps nur gelistet, wenn diese den Kompatibilit&auml;tstest der CTS bestanden haben<sup id="cite_ref-69" class="reference"><a href="#cite_note-69">[70]</a></sup>. Durch die gro&szlig;e Hardwarevielfalt an Android Endger&auml;ten erh&ouml;ht sich die Wahrscheinlichkeit, dass zwischen App und einigen Endger&auml;ten eine Inkompalibilit&auml;t aufkommt, die durch zus&auml;tzlichen Programmieraufwand beseitigt werden muss. Die zus&auml;tzliche Programmierung sowie das Testen auf Kompatibilit&auml;t birgt eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass Kalkulation und tats&auml;chlicher Aufwand abweichen, wenn keine Pufferzeit eingeplant wird. Verz&ouml;gerungen bei der Fertigstellung des Apps k&ouml;nnen im schlimmsten Falle hohe Konventionalstrafen sowie eine Belastung des Verh&auml;ltnisses zum Kunden nach sich ziehen. Zus&auml;tzlich bleiben einkalkulierte Erl&ouml;se aus dem Verkauf des Apps aus. Hierdurch kann die GK Software GmbH im schlimmsten Falle zahlungsunf&auml;hig werden, so dass dieser Schaden als existenzvernichtend einzustufen ist.</p>
<p><a name="iPhone_OS_2"></a></p>
<h5><span class="mw-headline">7.5.4.1.2 iPhone OS</span></h5>
<p>Im Folgenden werden die ermittelten Gefahren f&uuml;r iPhone OS bewertet, indem Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadesh&ouml;he der Gefahr zugeordnet werden.</p>
<ul>
<li>Notwendige Schnittstellen und Technologien k&ouml;nnen wegfallen.</li>
</ul>
<p>Apple hat in der Vergangenheit deutlich gemacht, dass die Entscheidung welche Technologien eingesetzt werden, einzig von Apple selbst getroffen werden. So hat Apple bewusst darauf verzichtet, die Flashtechnologie f&uuml;r iPhone OS zu implementieren, obwohl Flash eine weit verbreitete Technologie im Internet ist. So nutzt beispielsweise das Video Portal youtube.com den Adobe Flashplayer zum Abspielen der Videos<sup id="cite_ref-70" class="reference"><a href="#cite_note-70">[71]</a></sup>. Apple Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Steve Jobs begr&uuml;ndete diese Entscheidung in einem offenen Brief. Darin nannte er als Gr&uuml;nde u.a., dass Flash eine veraltete Technologie sei und zudem viele Sicherheitsl&uuml;cken beinhalte<sup id="cite_ref-71" class="reference"><a href="#cite_note-71">[72]</a></sup>. Da Apple offenbar bereit ist, auch etablierte Technologien nicht zu implementieren, besteht die hohe Wahrscheinlichkeit, dass Apple bei zuk&uuml;nftigen iPhone OS Versionen oder Apple Endger&auml;ten, Technologien nicht mehr unterst&uuml;tzen wird, die unter Umst&auml;nden elementar f&uuml;r die Funktion des Gartenplanung Apps sind. Im schlimmsten Fall ist das Gartenplanung App auf zuk&uuml;nftigen Apple Ger&auml;ten nicht mehr lauff&auml;hig. Der entstehende Schaden kann als &#8220;mittel&#8221; kategorisiert werden. Entweder muss eine Neuprogrammierung des Apps stattfinden oder es muss einen Verzicht auf dem Vertrieb der Software f&uuml;r neue Ger&auml;te erfolgen.</p>
<ul>
<li>Im Betrieb stellt sich heraus, dass weitere Schnittstellen f&uuml;r den reibungslosen Betrieb notwendig sind.</li>
</ul>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bedarf an weiteren Schnittstellen besteht ist schwer ermittelbar. Mittelfristig gesehen, kann das Risiko als gering betrachtet werden, wenn bei der Konzeption keine elementaren Fehler gemacht wurden. Da iPhone OS im Gegensatz zu Android quellgeschlossen ist, ist es nicht m&ouml;glich weitere Schnittstellen hinzuzuprogrammieren. Somit ist eine Erweiterung des Apps nur begrenzt m&ouml;glich. Sollten wichtige Schnittstellen bereits bei der Konzeption nicht bedacht worden sein und dies erst in der Entwicklung auffallen, m&uuml;sste die Entwicklung f&uuml;r iPhone OS abgebrochen werden und das App auf ein anderes System portiert werden. Je nach Aufwand f&uuml;r die Portierung muss mit einem geringen bis mittleren Schaden f&uuml;r den zus&auml;tzlichen Programmieraufwand gerechnet werden.</p>
<ul>
<li>Die Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden.</li>
</ul>
<p>Wie auch beim Android System kann sich bei der Entwicklung des Apps herausstellen, dass das App mehr Hardware-Ressourcen ben&ouml;tigt als erwartet. Die Wahrscheinlichkeit kann auch hier als mittel eingesch&auml;tzt werden. iPhone OS ist nur auf Apple Endger&auml;ten lauff&auml;hig. Sollte sich das eingesetzte Endger&auml;t in der Praxis als ungeeignet erweisen, gibt es kaum M&ouml;glichkeiten ein alternatives Ger&auml;t zu finden. Hierbei kann nur auf die Apple Produktfamilie zur&uuml;ckgegriffen werden. Im Tablet PC Bereich steht zurzeit sogar ausschlie&szlig;lich das iPad in verschiedenen Produktvarianten zur Verf&uuml;gung. Auch eine Aufr&uuml;stung des iPads ist nicht m&ouml;glich. So l&auml;sst sich weder eigenst&auml;ndig der Akku austauschen noch der Speicher erweitern<sup id="cite_ref-72" class="reference"><a href="#cite_note-72">[73]</a></sup>. Im schlimmsten Fall wird das App nicht lauff&auml;hig sein und kann somit nicht eingesetzt werden. Wenn dies erst nach Fertigstellung des Apps erkenntlich wird, gibt es kurzfristig keine M&ouml;glichkeit den Vertrag mit der Gartenplanung GmbH fristgerecht zu erf&uuml;llen. Hier drohen hohe Konventionalstrafen, Umsatzausf&auml;lle, da das App nicht weiter vertrieben werden kann sowie Kosten f&uuml;r die Portierung auf ein alternatives System. Der gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Schaden w&auml;re eine Zahlungsunf&auml;higkeit der GK Software GmbH. Somit ist der Schaden als existenzvernichtend einzustufen.</p>
<ul>
<li>Das App kann von zentraler Stelle deaktiviert werden.</li>
</ul>
<p>Apps f&uuml;r Apple Systeme lassen sich ausschlie&szlig;lich &uuml;ber den Apple App Store beziehen. Eine andere M&ouml;glichkeit Software auf das iPad zu installieren gibt es nicht. Dar&uuml;ber hinaus verf&uuml;gt Apple &auml;hnlich wie Google auch &uuml;ber die M&ouml;glichkeit Apps zu deaktivieren. In der Vergangenheit wurde bereits mehrfach von dieser M&ouml;glichkeit Gebrauch gemacht. Das Internet Magazin &#8220;Mac Rumors&#8221; berichtet, dass alleine im Februar 2010 &uuml;ber 5.000 Apps von Apple deaktiviert wurden. Dies seien 3% aller damals zur Verf&uuml;gung stehenden Apps gewesen. Die L&ouml;schung der Apps wurde durchgef&uuml;hrt, da diese von Apple als sexuell anst&ouml;&szlig;ig eingestuft worden<sup id="cite_ref-73" class="reference"><a href="#cite_note-73">[74]</a></sup>.</p>
<p>Doch nicht nur Apps mit sexuellen Inhalten wurden gel&ouml;scht. Auch Apps, die auf dem Dienst &#8220;Google Voice&#8221; des Konkurrenten Google zur&uuml;ckgreifen, wurden gel&ouml;scht. Bei Google Voice handelt es sich um einen Dienst mit dem &uuml;ber das Internet telefoniert werden kann<sup id="cite_ref-74" class="reference"><a href="#cite_note-74">[75]</a></sup>.</p>
<p>Als Begr&uuml;ndung f&uuml;r die L&ouml;schung s&auml;mtlicher auf Google Voice basierender Apps f&uuml;hrte Apple an, dass der Dienst die gleichen Funktionen wie das Betriebssystem iPhone OS bereitstelle (Internettelefonie)<sup id="cite_ref-75" class="reference"><a href="#cite_note-75">[76]</a></sup>.</p>
<p>Die Wahrscheinlichkeit, dass das Gartenplanungsapp aus dem App Store entfernt wird, kann langfristig im mittleren Bereich gesehen werden. Dies begr&uuml;ndet sich aus der Deaktivierung von tausenden Apps. Hier muss jedoch zur Relativierung hinzugef&uuml;gt werden, dass die deaktivierten Apps haupts&auml;chlich aus sexuellen Gr&uuml;nden deaktiviert wurden. Das Beispiel der auf Google Voice basierenden Apps zeigt jedoch, dass Apple auch Apps entfernt, wenn diese eine Konkurrenz zu eigenen Produkten darstellen oder auf einer Technologie der Konkurrenz basieren.</p>
<p>Im Gegensatz zu Android Apps gibt es bei iPhone OS keine M&ouml;glichkeit, die Apps auf einer anderen Plattform als &uuml;ber den Apple App Store zu vertreiben. Somit l&auml;sst sich bei einer Deaktivierung des Apps seitens Apple dem Anwender das App nicht mehr zur Verf&uuml;gung stellen. Das App kann also nicht weiter vertrieben werden. Anders als bei Android gibt es bei Apple keine Vertragsbedingungen, die dem Entwickler verpflichtet die K&auml;ufer des Apps zu entsch&auml;digen. Der entstehende Schaden beschr&auml;nkt sich also auf ausbleibende Verkaufserl&ouml;se. Allerdings besteht die M&ouml;glichkeit, dass das App sofort nach Ver&ouml;ffentlichung deaktiviert oder gar nicht erst zugelassen wird. In diesem Falle fallen als Schaden die gesamten Entwicklungskosten an. Wenn diese sich &uuml;ber Monate hingezogen haben, kann der Schaden im schlimmsten Falle als existenzvernichtend bezeichnet werden.</p>
<ul>
<li>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert.</li>
</ul>
<p>Wie bei jedem Softwareprojekt kann es auch bei der Entwicklung von Apps f&uuml;r das iPhone OS zu Fehlkalkulationen kommen. Im Gegensatz zu Android m&uuml;ssen aber weniger Vorgaben beachtet werden, da das Gartenplanung App nicht mit einer Vielzahl von Endger&auml;ten kompatibel sein muss. Lediglich die Kompatibilit&auml;t mit dem iPad muss sichergestellt werden. Dies vermindert die Wahrscheinlichkeit, dass eventuelle Inkompatibilit&auml;ten mit Endger&auml;ten auftreten und ein zus&auml;tzlicher Programmieraufwand entsteht. Daher kann die Wahrscheinlichkeit als gering betrachtet werden. Erwartete Sch&auml;den sind schlimmstenfalls hohe Konventionalstrafen und eine Belastung des Verh&auml;ltnisses zum Kunden. Zus&auml;tzlich bleiben einkalkulierte Erl&ouml;se aus dem Verkauf des Apps aus. Hierdurch kann die GK Software GmbH im schlimmsten Falle zahlungsunf&auml;hig werden, so dass dieser Schaden als existenzvernichtend einzustufen ist.</p>
<p><a name="Ergebnisse_der_Szenarioanalyse"></a></p>
<h3><span class="mw-headline">7.5.5 Ergebnisse der Szenarioanalyse</span></h3>
<p>Die Ergebnisse der Szenarioanalyse sind in nachfolgender Tabelle dargestellt.</p>
<table border="1">
<caption>Tabelle 3: Ergebnisse der Szenarioanalyse<br />
</caption>
<tbody>
<tr>
<td rowspan="2"><strong>Gefahr</strong></td>
<td colspan="2"><strong>Eintrittswahrscheinlichkeit</strong></td>
<td colspan="2"><strong>Schadensh&ouml;he</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Android</td>
<td>iPhone OS</td>
<td>Android</td>
<td>iPhone OS</td>
</tr>
<tr>
<td>Notwendige Schnittstellen / Technologien fallen weg</td>
<td>sehr gering</td>
<td>hoch</td>
<td>gering</td>
<td>mittel</td>
</tr>
<tr>
<td>Weitere Schnittstellen sind notwendig</td>
<td>gering</td>
<td>gering</td>
<td>gering</td>
<td>gering-mittel</td>
</tr>
<tr>
<td>Hardware entspricht nicht den Anforderungen und muss gewechselt werden</td>
<td>mittel</td>
<td>mittel</td>
<td>gering</td>
<td>existenzvernichtend</td>
</tr>
<tr>
<td>Das App wird von zentraler Stelle deaktiviert</td>
<td>sehr gering</td>
<td>mittel</td>
<td>existenzvernichtend</td>
<td>existenzvernichtend</td>
</tr>
<tr>
<td>Der Entwicklungsaufwand ist gr&ouml;&szlig;er als kalkuliert</td>
<td>hoch</td>
<td>gering</td>
<td>existenzvernichtend</td>
<td>existenzvernichtend</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>In Abbildung 1 sind die Ergebnisse grafisch dargestellt.</p>
<div style="border: 1px solid #000000;">
<p><a class="image" title="Risikomatrix" href="http://derdualstudent.de/wp-content/uploads/2010/06/Risikomatrix.jpg"><img src="http://derdualstudent.de/wp-content/uploads/2010/06/Risikomatrix.jpg" border="0" alt="Risikomatrix in Fallstudie: Offene vs. geschlossene Systeme – Risikoanalyse am Beispiel Android und iPhone OS" width="688" height="346" /></a></p>
<p><em>Abbildung 1: Risikomatrix</em></p>
</div>
<p>Die Szenarioanalyse zeigt, dass beide Alternativen f&uuml;r Entwickler Risiken bergen. Risikopotential bei Android liegt insbesondere bei dem komplexen Entwicklungsprozess f&uuml;r Apps. Hierbei m&uuml;ssen eine Vielzahl von Richtlinien des CDD eingehalten werden und die Kompatibilit&auml;t mit einer Vielfalt an verschiedenen Endger&auml;ten sichergestellt werden. Dies kann den Entwicklungsaufwand deutlich erh&ouml;hen. Weiterhin birgt eine Klausel im Android Market Developer Distribution Agreement das Risiko, dass K&auml;ufer entsch&auml;digt werden m&uuml;ssen, sollte Google von der M&ouml;glichkeit gebrauch machen ein App zu entfernen. Die Vorteile von Android zeigen sich jedoch in der gro&szlig;en Anpassbarkeit, da das Betriebssystem quelloffen ist. Somit lassen sich Schnittstellen hinzuprogrammieren oder erweitern. Die gro&szlig;e Hardwarevielfalt an androidf&auml;higen Endger&auml;ten erh&ouml;ht zwar den Entwicklungsaufwand, bringt aber den Vorteil, dass das App auf Endger&auml;ten verschiedener Hersteller lauff&auml;hig ist.</p>
<p>iPhone OS hat die Schwachstelle, dass einzig Apple bestimmt welche Schnittstellen und Technologien zur Verf&uuml;gung stehen. Dies birgt die Gefahr, dass in Zukunft wichtige Schnittstellen bzw. Technologien wegfallen, die f&uuml;r die Funktion eines Apps elementar sind. Auch ist es nicht m&ouml;glich weitere Schnittstellen hinzuzuprogrammieren, da iPhone OS ein quellgeschlossenes Betriebssystem ist. Wie auch bei Android besteht bei iPhone OS das Risiko, dass das App von Apple aus dem App Store entfernt und auf allen Apple Ger&auml;ten deaktiviert wird. Diese Vorgehensweise wird von Apple weit aus h&auml;ufiger genutzt als von Google. Eine zus&auml;tzliche Schwachstelle von iPhone OS ist, dass es zurzeit nur auf einem einzigen Tablet PC (dem iPad) lauff&auml;hig ist. Ein Wechsel des Endger&auml;tes ist deshalb nicht m&ouml;glich. Vorteil von iPhone OS ist hingegen der geringere Entwicklungsaufwand f&uuml;r Apps.</p>
<p><a name="Risiko-Vergleich_offene_und_geschlossene_Systeme"></a></p>
<h2><span class="mw-headline">7.6 Risiko-Vergleich offene und geschlossene Systeme</span></h2>
<p>Das Ziel dieser Arbeit war ein Risikovergleich zwischen offenen und geschlossen Systemen. Bei der Bearbeitung dieser Fallstudie hat sich jedoch herausgestellt, dass es sich beim verglichenen System iPhone OS nicht um ein vollkommen geschlossenes System handelt. Stattdessen handelt es sich bei iPhone OS um ein halboffenes System, da es Schnittstellen f&uuml;r die Kommunikation mit der Umwelt bereith&auml;lt. Somit ist kein Risikovergleich zwischen einem offenem und geschlossenem System durchgef&uuml;hrt worden sondern zwischen einem offenen und halboffenen. Generell hat sich beim Vergleich beider Systeme gezeigt, dass offene Systeme weniger Risiken bergen, da sie anpassungsf&auml;higer sind und auf ge&auml;nderte Umweltbedingungen flexibler reagieren k&ouml;nnen. Die Risiken, die bei Android h&ouml;her eingestuft wurden als beim iPhone OS beruhen nicht auf der Eigenschaft von offenen Systemen sondern auf Richtlinien, die Google dem Android System aus Kompatibilit&auml;tsgr&uuml;nden auferlegt.</p>
<p><a name="Schlussbetrachtung"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">8 Schlussbetrachtung</span></h1>
<p>Zusammenfassend l&auml;sst sich festhalten, dass Android f&uuml;r den Entwickler mehr Flexibilit&auml;t und Freiheiten bei der Entwicklung von Apps bereith&auml;lt als iPhone OS. Dadurch ist das Risiko, dass das App zuk&uuml;ntig nicht mehr lauff&auml;gig ist, geringer. Android Systeme haben dagegen den Nachteil, dass der Entwicklungsaufwand in der Regel gr&ouml;&szlig;er ist als bei iPhone OS. Zudem m&uuml;ssen im Falle einer Deaktivierung des Apps Entsch&auml;digungen an die K&auml;ufer gezahlt werden.</p>
<p>Bei der Ergebnisbetrachtung muss jedoch bedacht werden, dass die Einordnungen der Wahrscheinlichkeiten und Schadensh&ouml;hen einer subjektiven Einsch&auml;tzung unterliegen, da keine genauen verwertbaren Zahlen vorlagen.</p>
<p>Die Ergebnisse lassen sich jedoch nicht direkt auf offene und geschlossene Systeme &uuml;bertragen. Bei Durchf&uuml;hrung der Fallstudie wurde festgestellt, dass iPhone OS nicht als komplett geschlossenes sondern eher als halboffenes System betrachtet werden kann. Zudem basieren einige Risiken von Android nicht auf typische Eigenschaften von offenen Systemen sondern auf Richtlinien und Beschr&auml;nkungen die Google dem System auferlegt. Somit konnte das Ziel der Fallstudie, einen Risikovergleich zwischen einem offenen und einem geschlossenen System durchzuf&uuml;hren, nicht erreicht werden. Dennoch konnte aufgezeigt werden, dass je offener ein System ist, die Risiken f&uuml;r Entwickler sinken.</p>
<p>In dieser Fallstudie wurden ausschlie&szlig;lich Risiken bewertet, die im Falle eines Dienstleitungsausfall bestehen. Anders als eingeplant, wurden wichtige Aspekte der Datensicherheit, beispielsweise Datenintegrit&auml;t und Vertraulichkeit nicht in der Risikoanlyse behandelt. Grund hierf&uuml;r war einerseits eine Untersch&auml;tzung des Zeitaufwandes der gesamten Fallstudie als auch die Untersch&auml;tzung des Umfanges der alleine durch die Betrachtung des Dienstleistungsausfalles zustande kam. F&uuml;r eine fundierte Entscheidungsfindung sollte der Aspekt der Datensicherheit ber&uuml;cksichtigt werden. Nach der Risikoanlyse w&auml;re der n&auml;chste Schritt, f&uuml;r die ermittelten Risiken Gegenma&szlig;nahmen zu finden.</p>
<p><a name="Fu.C3.9Fnoten"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">9  Fu&szlig;noten </span></h1>
<ol class="references">
<li id="cite_note-0"><a href="#cite_ref-0">↑</a> Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung</li>
<li id="cite_note-1"><a href="#cite_ref-1">↑</a> vgl. Das Digitale W&ouml;rterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts</li>
<li id="cite_note-2"><a href="#cite_ref-2">↑</a> Mock, Ralf, S. 2</li>
<li id="cite_note-3"><a href="#cite_ref-3">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 19</li>
<li id="cite_note-4"><a href="#cite_ref-4">↑</a> Bues, Manfred, S. 22</li>
<li id="cite_note-5"><a href="#cite_ref-5">↑</a> Wheeler, Tom, S. 4</li>
<li id="cite_note-6"><a href="#cite_ref-6">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 23</li>
<li id="cite_note-7"><a href="#cite_ref-7">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 27</li>
<li id="cite_note-8"><a href="#cite_ref-8">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 28</li>
<li id="cite_note-9"><a href="#cite_ref-9">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 29</li>
<li id="cite_note-10"><a href="#cite_ref-10">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 24f</li>
<li id="cite_note-11"><a href="#cite_ref-11">↑</a> vgl. Wheeler, Tom, S. 4</li>
<li id="cite_note-12"><a href="#cite_ref-12">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 19</li>
<li id="cite_note-13"><a href="#cite_ref-13">↑</a> vgl. G&ouml;ldi, Andreas</li>
<li id="cite_note-14"><a href="#cite_ref-14">↑</a> G&ouml;ldi, Andreas</li>
<li id="cite_note-15"><a href="#cite_ref-15">↑</a> vgl. G&ouml;ldi, Andreas</li>
<li id="cite_note-16"><a href="#cite_ref-16">↑</a> vgl. Bues, Manfred, S. 19</li>
<li id="cite_note-17"><a href="#cite_ref-17">↑</a> vgl. Schiffner, Thomas, S. 4</li>
<li id="cite_note-18"><a href="#cite_ref-18">↑</a> vgl. Schiffner, Thomas, S. 6</li>
<li id="cite_note-19"><a href="#cite_ref-19">↑</a> vgl. Schiffner, Thomas, S. 5</li>
<li id="cite_note-20"><a href="#cite_ref-20">↑</a> Henning, Stephan, S. 93ff</li>
<li id="cite_note-21"><a href="#cite_ref-21">↑</a> vgl. Renner, Thomas; Vetter, Michael; Rex, Sascha; Kett, Holger, S. 21</li>
<li id="cite_note-22"><a href="#cite_ref-22">↑</a> Apache License</li>
<li id="cite_note-23"><a href="#cite_ref-23">↑</a> Renner, Thomas; Vetter, Michael; Rex, Sascha; Kett, Holger, S. 19</li>
<li id="cite_note-24"><a href="#cite_ref-24">↑</a> vgl. Henning, Stephan, S. 7</li>
<li id="cite_note-25"><a href="#cite_ref-25">↑</a> vgl. Henning, Stephan, S. 17f</li>
<li id="cite_note-26"><a href="#cite_ref-26">↑</a> vgl. Renner, Thomas; Vetter, Michael; Rex, Sascha; Kett, Holger, S. 17</li>
<li id="cite_note-27"><a href="#cite_ref-27">↑</a> vgl. ITWissen</li>
<li id="cite_note-28"><a href="#cite_ref-28">↑</a> vgl. ITWissen</li>
<li id="cite_note-29"><a href="#cite_ref-29">↑</a> vgl. About the Android Open Source Project</li>
<li id="cite_note-30"><a href="#cite_ref-30">↑</a> vgl. Android Philosophy and Goals</li>
<li id="cite_note-31"><a href="#cite_ref-31">↑</a> vgl. Android 2.2 Platform</li>
<li id="cite_note-32"><a href="#cite_ref-32">↑</a> vgl. Android Compatibility</li>
<li id="cite_note-33"><a href="#cite_ref-33">↑</a> vgl. Android Compatibility Program Overview</li>
<li id="cite_note-34"><a href="#cite_ref-34">↑</a> vgl. Android CDD, S. 17 – 22</li>
<li id="cite_note-35"><a href="#cite_ref-35">↑</a> vgl. Android Market</li>
<li id="cite_note-36"><a href="#cite_ref-36">↑</a> vgl. Wikitude World Browser</li>
<li id="cite_note-37"><a href="#cite_ref-37">↑</a> vgl. Android Licenses</li>
<li id="cite_note-38"><a href="#cite_ref-38">↑</a> vgl. Wentz, Dr. Rolf-Christian</li>
<li id="cite_note-39"><a href="#cite_ref-39">↑</a> vgl. iPhone OS Overview</li>
<li id="cite_note-40"><a href="#cite_ref-40">↑</a> vgl. iPad Technische Daten</li>
<li id="cite_note-41"><a href="#cite_ref-41">↑</a> vgl. Apple iPad: Details &uuml;ber das iPhone OS 3.2</li>
<li id="cite_note-42"><a href="#cite_ref-42">↑</a> vgl. Apple iPhone OS Wikipedia</li>
<li id="cite_note-43"><a href="#cite_ref-43">↑</a> vgl. iTunes</li>
<li id="cite_note-44"><a href="#cite_ref-44">↑</a> vgl. Stelzer, Dirk, S. 2</li>
<li id="cite_note-45"><a href="#cite_ref-45">↑</a> vgl. Prokein, Oliver, S. 7</li>
<li id="cite_note-46"><a href="#cite_ref-46">↑</a> vgl. Stelzer, Dirk, S. 2</li>
<li id="cite_note-47"><a href="#cite_ref-47">↑</a> Koenigs, Hans-Peter, S. 9</li>
<li id="cite_note-48"><a href="#cite_ref-48">↑</a> vgl. Koenigs, Hans-Peter, S. 9</li>
<li id="cite_note-49"><a href="#cite_ref-49">↑</a> vgl. Prokein, Oliver, S. 11</li>
<li id="cite_note-50"><a href="#cite_ref-50">↑</a> vgl. Koenigs, Hans-Peter, S. 9</li>
<li id="cite_note-51"><a href="#cite_ref-51">↑</a> vgl. Prokein, Oliver, S. 13</li>
<li id="cite_note-52"><a href="#cite_ref-52">↑</a> vgl. Koenigs, Hans-Peter, S. 10</li>
<li id="cite_note-53"><a href="#cite_ref-53">↑</a> vgl. Koenigs, Hans-Peter, S. 10</li>
<li id="cite_note-54"><a href="#cite_ref-54">↑</a> vgl. Stelzer, Dirk, S. 2</li>
<li id="cite_note-55"><a href="#cite_ref-55">↑</a> vgl. Stelzer, Dirk, S. 3f</li>
<li id="cite_note-56"><a href="#cite_ref-56">↑</a> vgl. Freiling, Jens: S. 12ff</li>
<li id="cite_note-57"><a href="#cite_ref-57">↑</a> BSI Grundschutzkatalog S. 56</li>
<li id="cite_note-58"><a href="#cite_ref-58">↑</a> BSI Grundschutzkatalog S. 50</li>
<li id="cite_note-59"><a href="#cite_ref-59">↑</a> BSI Grundschutzhandbuch S. 56</li>
<li id="cite_note-60"><a href="#cite_ref-60">↑</a> vgl. BSI Grundschutzkatalog S. 49</li>
<li id="cite_note-61"><a href="#cite_ref-61">↑</a> BSI Grundschutzkatalog S. 51</li>
<li id="cite_note-62"><a href="#cite_ref-62">↑</a> vgl. Perez, Marin</li>
<li id="cite_note-63"><a href="#cite_ref-63">↑</a> vgl. Perez, Marin</li>
<li id="cite_note-64"><a href="#cite_ref-64">↑</a> vgl. Android Market Developer Distribution Agreement, Punkt 7.2</li>
<li id="cite_note-65"><a href="#cite_ref-65">↑</a> vgl. Android Market Developer Distribution Agreement, Punkt 7.2</li>
<li id="cite_note-66"><a href="#cite_ref-66">↑</a> vgl. Android Market Developer Distribution Agreement, Punkt 7.2</li>
<li id="cite_note-67"><a href="#cite_ref-67">↑</a> vgl. Mick, Jason</li>
<li id="cite_note-68"><a href="#cite_ref-68">↑</a> vgl. All4Phones</li>
<li id="cite_note-69"><a href="#cite_ref-69">↑</a> vgl. Android Compatibility</li>
<li id="cite_note-70"><a href="#cite_ref-70">↑</a> vgl. Google Support</li>
<li id="cite_note-71"><a href="#cite_ref-71">↑</a> vgl. Apple Thoughts on Flash</li>
<li id="cite_note-72"><a href="#cite_ref-72">↑</a> vgl. TabletPCs Kindle, iPad &amp; Co</li>
<li id="cite_note-73"><a href="#cite_ref-73">↑</a> vgl. Macrumors.com</li>
<li id="cite_note-74"><a href="#cite_ref-74">↑</a> vgl. Google Voice on iphone</li>
<li id="cite_note-75"><a href="#cite_ref-75">↑</a> vgl. Apple: Google Voice aus AppStore entfernt</li>
</ol>
<p><a name="Literatur-_und_Quellenverzeichnis"></a></p>
<h1 style="background: none repeat scroll 0% 0% transparent; height: auto;"><span class="mw-headline">10 Literatur- und Quellenverzeichnis</span></h1>
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>About the Android Open Source Project: <a class="external free" title="http://source.android.com/about/index.html,27.5.2010" href="http://source.android.com/about/index.html">http://source.android.com/about/index.html</a>, 27.5.2010 14:54</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>All4Phones: <a class="external free" title="http://www.all4phones.de/forum/android-programme-apps/24168-anleitung-android-anwendungen-installieren.html" href="http://www.all4phones.de/forum/android-programme-apps/24168-anleitung-android-anwendungen-installieren.html">http://www.all4phones.de/forum/android-programme-apps/24168-anleitung-android-anwendungen-installieren.html</a>, 8.6.2010 14:09</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android 2.2 Platform: <a class="external free" title="http://developer.android.com/sdk/android-2.2.html" href="http://developer.android.com/sdk/android-2.2.html">http://developer.android.com/sdk/android-2.2.html</a>, 28.5.2010 16:36</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android CDD: <a class="external free" title="http://source.android.com/compatibility/android-2.1-cdd.pdf" href="http://source.android.com/compatibility/android-2.1-cdd.pdf">http://source.android.com/compatibility/android-2.1-cdd.pdf</a>, 12.06.2010 15:55</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Compatibility Program Overview: <a class="external free" title="http://source.android.com/compatibility/overview.html" href="http://source.android.com/compatibility/overview.html">http://source.android.com/compatibility/overview.html</a>, 28.5.2010 10:13</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Compatibility: <a class="external free" title="http://source.android.com/compatibility/" href="http://source.android.com/compatibility/">http://source.android.com/compatibility/</a>, 28.5.2010 10:13</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Compatibility: <a class="external free" title="http://source.android.com/compatibility/index.html" href="http://source.android.com/compatibility/index.html">http://source.android.com/compatibility/index.html</a>, 10.6.2010 16:52</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Licenses: <a class="external free" title="http://source.android.com/source/licenses.html" href="http://source.android.com/source/licenses.html">http://source.android.com/source/licenses.html</a>, 01.06.2010 14:03</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Market Developer Distribution Agreement: <a class="external free" title="http://www.android.com/us/developer-distribution-agreement.html" href="http://www.android.com/us/developer-distribution-agreement.html">http://www.android.com/us/developer-distribution-agreement.html</a>, 9.6.2010 14:45</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Market: <a class="external free" title="http://www.android.com/market/#app=com.epocrates" href="http://www.android.com/market/#app=com.epocrates">http://www.android.com/market/#app=com.epocrates</a>, 01.06.2010 13:18</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Android Philosophy and Goals: <a class="external free" title="http://source.android.com/about/philosophy.html" href="http://source.android.com/about/philosophy.html">http://source.android.com/about/philosophy.html</a>, 27.5.2010 15:24</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apache License: <a class="external free" title="http://www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0" href="http://www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0">http://www.apache.org/licenses/LICENSE-2.0</a>, 27.05.2010 13:45</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apple iPad: Details &uuml;ber das iPhone OS 3.2: <a class="external free" title="http://www.heimtechnik.com/apple-ipad-details-ueber-das-iphone-os-3-2-bekannt-11009" href="http://www.heimtechnik.com/apple-ipad-details-ueber-das-iphone-os-3-2-bekannt-11009">http://www.heimtechnik.com/apple-ipad-details-ueber-das-iphone-os-3-2-bekannt-11009</a>, 12.06.2010 16:23</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apple iPhone OS Wikipedia: <a class="external free" title="http://de.wikipedia.org/wiki/IPhone_OS" href="http://de.wikipedia.org/wiki/IPhone_OS">http://de.wikipedia.org/wiki/IPhone_OS</a>, 12.06.2010 16:15</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apple Thoughts on Flash: <a class="external free" title="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash" href="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash">http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash</a>, 10.6.2010 19:38</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Apple: Google Voice aus AppStore entfernt: <a class="external free" title="http://www.netzwelt.de/news/80377-apple-google-voice-appstore-entfernt-update.html" href="http://www.netzwelt.de/news/80377-apple-google-voice-appstore-entfernt-update.html">http://www.netzwelt.de/news/80377-apple-google-voice-appstore-entfernt-update.html</a>, 11.6.2010 16:29</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>BSI Grundschutzkatalog, <a class="external free" title="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/478418/publicationFile/54753/it-grundschutz-kataloge_2009_EL11_de.pdf" href="https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/478418/publicationFile/54753/it-grundschutz-kataloge_2009_EL11_de.pdf">https://www.bsi.bund.de/cae/servlet/contentblob/478418/publicationFile/54753/it-grundschutz-kataloge_2009_EL11_de.pdf</a>, 25.05.2010 20:30</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Bues, Manfred: Offene Systeme &#8211; Strategien, Konzepte und Techniken f&uuml;r das Informationsmanagement, Springer-Verlag Berlin 1994</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Bundeszentrale f&uuml;r politische Bildung, <a class="external free" title="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=6TTRE1" href="http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=6TTRE1">http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=6TTRE1</a>, 25.05.2010 21:39</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Das Digitale W&ouml;rterbuch der deutschen Sprache des 20. Jahrhunderts, <a class="external free" title="http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;qu=System" href="http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;qu=System">http://www.dwds.de/?kompakt=1&amp;qu=System</a>, 25.05.2010 21:33</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Freiling, Jens: Risikoanalysen und Sicherheitsl&uuml;cken, www.uni-koblenz.de/~steigner/seminar-net-sec/sem11.pdf, 28.05.2010 19:46</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>G&ouml;ldi, Andreas: <a class="external free" title="http://netzwertig.com/2010/02/05/markttrends-die-kommende-aera-der-halbgeschlossenen-aber-konsumentenfreundlichen-it/" href="http://netzwertig.com/2010/02/05/markttrends-die-kommende-aera-der-halbgeschlossenen-aber-konsumentenfreundlichen-it/">http://netzwertig.com/2010/02/05/markttrends-die-kommende-aera-der-halbgeschlossenen-aber-konsumentenfreundlichen-it/</a>, 04.06.2010 13:30</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Google Support: <a class="external free" title="http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=56115" href="http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=56115">http://www.google.com/support/youtube/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=56115</a>, 10.6.2010 19:34</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Google Voice on iphone: <a class="external free" title="http://www.google.com/support/forum/p/voice/thread?tid=74bb9d1bb9401719&amp;hl=en" href="http://www.google.com/support/forum/p/voice/thread?tid=74bb9d1bb9401719&amp;hl=en">http://www.google.com/support/forum/p/voice/thread?tid=74bb9d1bb9401719&amp;hl=en</a>, 11.6.2010 16:22</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Henning, Stephan: Open Source-Software f&uuml;r mittelst&auml;ndische Unternehmen, 1. Auflage, IGEL Verlag GmbH, 2009</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>iPad Technische Daten: <a class="external free" title="http://www.apple.com/de/ipad/specs/" href="http://www.apple.com/de/ipad/specs/">http://www.apple.com/de/ipad/specs/</a>, 25.05.2010 16:45</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>iPhone OS Overview: <a class="external free" title="http://developer.apple.com/iphone/library/referencelibrary/GettingStarted/URL_iPhone_OS_Overview/index.html" href="http://developer.apple.com/iphone/library/referencelibrary/GettingStarted/URL_iPhone_OS_Overview/index.html">http://developer.apple.com/iphone/library/referencelibrary/GettingStarted/URL_iPhone_OS_Overview/index.html</a>, 01.06.2010 17:47</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>iTunes: <a class="external free" title="http://itunes.apple.com/us/app/kindle/id302584613?mt=8" href="http://itunes.apple.com/us/app/kindle/id302584613?mt=8">http://itunes.apple.com/us/app/kindle/id302584613?mt=8</a>, 28.5.2010 14:13</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>ITWissen: <a class="external free" title="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Tafel-PC-tablet-PC.html" href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Tafel-PC-tablet-PC.html">http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Tafel-PC-tablet-PC.html</a>, 01.06.2010 14:50</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Koenigs, Hans-Peter: IT-Risiko-Management mit System, 2. korrigierte Auflage, Friedr. Vieweg &amp; Sohn Verlag GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2006</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Macrumors.com: <a class="external free" title="http://www.macrumors.com/2010/02/21/over-5000-overtly-sexual-apps-pulled-from-app-store-and-counting" href="http://www.macrumors.com/2010/02/21/over-5000-overtly-sexual-apps-pulled-from-app-store-and-counting">http://www.macrumors.com/2010/02/21/over-5000-overtly-sexual-apps-pulled-from-app-store-and-counting</a>, 11.6.2010 16:02</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Mick, Jason: <a class="external free" title="http://www.dailytech.com/Google+Pulls+the+Plug+on+G1+Tethering+Apps/article14717.htm" href="http://www.dailytech.com/Google+Pulls+the+Plug+on+G1+Tethering+Apps/article14717.htm">http://www.dailytech.com/Google+Pulls+the+Plug+on+G1+Tethering+Apps/article14717.htm</a>, 9.6.2010 18:21</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Mock, Ralf: Moderne Methoden der Risikobewertung komplexer Systeme, <a class="external free" title="http://www.nsl.ethz.ch/index.php/en/content/view/full/351" href="http://www.nsl.ethz.ch/index.php/en/content/view/full/351">http://www.nsl.ethz.ch/index.php/en/content/view/full/351</a>, 30.05.2010 20:32</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Perez, Marin, <a class="external free" title="http://www.informationweek.com/news/internet/google./showArticle.jhtml?articleID=211200988" href="http://www.informationweek.com/news/internet/google./showArticle.jhtml?articleID=211200988">http://www.informationweek.com/news/internet/google./showArticle.jhtml?articleID=211200988</a>, 06.06.2010 21:30</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Prokein, Oliver: IT-Risikomanagement, 1. Auflage,  Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden, 2008</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Renner, Thomas; Vetter, Michael; Rex, Sascha; Kett, Holger: Open Source Software &#8211; Einsatzpotenziale und Wirtschaftlichkeit, Fraunhofer-Institut f&uuml;r Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, 2005</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Schiffner, Thomas: Open Source Software: Freie Software im deutschen Urheber- und Vertragsrecht, VVF Verlag V. Florentz GmbH, M&uuml;nchen 2002</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Stelzer, Dirk: Risikoanalyse &#8211; Konzepte, Methoden und Werkzeuge, <a class="external free" title="http://informationsmanagement.wirtschaft.tu-ilmenau.de/forschung/documents/" href="http://informationsmanagement.wirtschaft.tu-ilmenau.de/forschung/documents/">http://informationsmanagement.wirtschaft.tu-ilmenau.de/forschung/documents/</a>, 30.05.2010 21:14</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>TabletPCs Kindle, iPad &amp; Co: <a class="external free" title="http://hardware.magnus.de/desktop-server/artikel/tabletpcs-kindle-ipad-co-was-bieten-die-neuen-ebooks-und-tabletpcs.2.html" href="http://hardware.magnus.de/desktop-server/artikel/tabletpcs-kindle-ipad-co-was-bieten-die-neuen-ebooks-und-tabletpcs.2.html">http://hardware.magnus.de/desktop-server/artikel/tabletpcs-kindle-ipad-co-was-bieten-die-neuen-ebooks-und-tabletpcs.2.html</a>, 11.6.2010 14:08</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Wentz, Dr. Rolf-Christian: <a class="external free" title="http://die-innovationsmaschine.de/?p=92" href="http://die-innovationsmaschine.de/?p=92">http://die-innovationsmaschine.de/?p=92</a>, 01.06.2010 19:16</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Wheeler, Tom: Offene Systeme &#8211; Ein grundlegendes Handbuch f&uuml;r das praktische DV-Management, Friedr. Vieweg &amp; Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig/Wiesbaden 1993</td>
</tr>
<tr>
<td style="white-space: nowrap; vertical-align: top;"></td>
<td>Wikitude World Browser: <a class="external free" title="http://www.wikitude.org/category/02_wikitude/world-browser" href="http://www.wikitude.org/category/02_wikitude/world-browser">http://www.wikitude.org/category/02_wikitude/world-browser</a>, 01.06.2010 13:29</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>FOM &#8211; L&#246;sung Student Consulting: Datenbankmanagement</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-student-consulting-datenbankmanagement.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-student-consulting-datenbankmanagement.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 22:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>F&#252;r alle FOM Studenten der Wirtschaftsinformatik: Ich habe gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) f&#252;r das Modul Datenbankmanagement beendet. Mit den nachfolgenden L&#246;sungen erhaltet ihr ca. 90% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>F&uuml;r alle FOM Studenten der Wirtschaftsinformatik: Ich habe gerade das Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle) f&uuml;r das Modul Datenbankmanagement beendet. Mit den nachfolgenden L&ouml;sungen erhaltet ihr ca. 90% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten von mir alle samt getestet sind, kann ich keine Gew&auml;hr f&uuml;r eventuelle Fehler &uuml;bernehmen. Insgesamt fehlen mir noch 3 richtige L&ouml;sungen. Wer die Antworten weiss, kann sie mir gerne <a href="http://www.derdualstudent.de/impressum">senden</a>.</p>
<p>Die Student Consulting L&ouml;sungen:</p>
<p>01:  1 4 5<br />
02: 3 6<br />
03: 2 4 6<br />
04: 1 5<br />
05: 1 2 3 4<br />
06: 3 4 6<br />
07: 2 4 5<br />
08: 2<br />
09: 4 5 6<br />
10: 2 4 5<br />
11: 3 4<br />
12: 1 3<br />
13: 1 2 3 5 6<br />
14: 1 5<br />
15: 1 2 3 4<br />
16: (falsche Antwort)<br />
17: (falsche Antwort)<br />
18: 1 2 3 4<br />
19: 1 3 4<br />
20: 3 4 6<br />
21: (falsche Antwort)<br />
22: 4 5 6<br />
23: 2 3 4<br />
24: 1 2 6<br />
25: 1 2 4<br />
26: 1 4<br />
27: 4 5 6<br />
28: 2 3<br />
29:4 5<br />
30: 2 3 4 5</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Definition: Geldverm&#246;gen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmittelbestand]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Geldverm&#246;gen versteht man in den Wirtschaftswissenschaften nicht nur die Menge an Bargeld und Bankguthaben sondern auch von Wertpapieren und Forderungen abz&#252;glich der Verbindlichkeiten.</p>
<p>Bargeld, Bankguthaben und Wertpapiere werden zusammengefasst auch als Zahlungsmittelbestand&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <strong>Geldverm&ouml;gen</strong> versteht man in den Wirtschaftswissenschaften nicht nur die Menge an Bargeld und Bankguthaben sondern auch von Wertpapieren und Forderungen abz&uuml;glich der Verbindlichkeiten.</p>
<p>Bargeld, Bankguthaben und Wertpapiere werden zusammengefasst auch als Zahlungsmittelbestand bezeichnet.</p>
<p>Damit ergibt sich f&uuml;r das Geldverm&ouml;gen folgende Formel:</p>
<p>Zahlungsmittelbestand + Forderungen &#8211; Verbindlichkeiten = Geldverm&ouml;gen</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Folgende Werte aus der Bilanz einer Unternehmung genommen: Kasse 5.000€. Bankkonto 30.000€. Forderungen gegen&uuml;ber Kunden 20.000€. Offene Verbindlichkeiten 40.000€. Wie hoch ist das Geldverm&ouml;gen?</p>
<p>Antwort: 15.000€</p>
<p>Rechnung 5.000€ + 30.000€ + 20.000€ &#8211; 40.000€ = 15.000€</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied: Einzahlungen &amp; Einnahmen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-einzahlungen-einnahmen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unterschied-einzahlungen-einnahmen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Einzahlungen und Einnahmen oft gleichbedeutend verwendet. In der Betriebswirtschaft besteht jedoch zwischen beiden Begriffen ein wesentlicher Unterschied.</p>
<p><em>Einzahlungen</em> sind tats&#228;chliche Geldeing&#228;nge. Die liquiden Mittel (zum Beispiel Kassenbest&#228;nde&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Einzahlungen und Einnahmen oft gleichbedeutend verwendet. In der Betriebswirtschaft besteht jedoch zwischen beiden Begriffen ein wesentlicher Unterschied.</strong></p>
<p><em>Einzahlungen</em> sind tats&auml;chliche Geldeing&auml;nge. Die <a href="http://www.derdualstudent.de/liquide-mittel.html">liquiden Mittel</a> (zum Beispiel Kassenbest&auml;nde oder Bankkonto) steigen. Dies erfolgt beispielsweise wenn ein Kunde eine Rechnung bezahlt.</p>
<p><em>Einnahmen</em> sind Gesch&auml;ftsf&auml;lle, die das <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html">Geldverm&ouml;gen</a> erh&ouml;hen. Unter Geldverm&ouml;gen versteht man einerseits liquide Mittel, aber auch Forderungen gegen&uuml;ber Kunden. Kauft ein Kunde beispielsweise ein Produkt auf Rechnung, entsteht eine Forderung. Dies erh&ouml;ht das Geldverm&ouml;gen und stellt somit eine Einnahme dar. Da die Rechnung jedoch nicht gleich beglichen wird, flie&szlig;en keine liquiden Mittel und es findet keine Einzahlung statt.</p>
<p><strong>Weitere Beispiele</strong></p>
<p><em>Frage: Ein Kunde begleicht eine Rechnung &uuml;ber 800€ per Bank&uuml;berweisung. Ist dies eine Einnahme?</em></p>
<p>Antwort: Nein. Die Begleichung der Rechnung f&uuml;hrt zwar zu einer Einzahlung auf das Bankkonto (die liquiden Mittel erh&ouml;hen sich also) im Gegenzug verf&auml;llt aber die Forderung gegen den Kunden. Das Geldverm&ouml;gen bleibt also gleich. Denn Bankkonto +800€ und Forderungen -800€ ergibt 0. Somit ist dieser Vorgang eine Einzahlung, aber keine Einnahme.</p>
<p><em>Frage: Ein Baumarkt verkauft im Januar Gartenm&ouml;bel f&uuml;r 1.000€. Der Kunde bezahlt die Lieferung in 2 Monatsraten jeweils im Mai und Juni.  Wann und in welcher H&ouml;he sind Einnahmen und Einzahlungen entstanden?</em></p>
<p>Antwort: Der Verkauf der M&ouml;bel lie&szlig; im Januar Forderungen von 1.000€ entstehen. Dies erh&ouml;ht das Geldverm&ouml;gen und stellt somit eine Einnahme von 1.000€ dar. Im Mai und Juni kommen dann Einzahlungen jeweils in H&ouml;he von 500€ hinzu.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gezeichnetes Kapital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/gezeichnetes-kapital.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/gezeichnetes-kapital.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 21:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Gezeichnetes Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gezeichnetes Kapital ist das Kapital, auf das die Haftung einer Gesellschaft gegen&#252;ber Gl&#228;ubigern beschr&#228;nkt ist. Bei einer GmbH ist beispielsweise das Stammkapital das gezeichnete Kapital. Bei Aktiengesellschaften ist es das Grundkapital.</p>
<p>Das gezeichnete&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Gezeichnetes Kapital</strong> ist das Kapital, auf das die Haftung einer Gesellschaft gegen&uuml;ber Gl&auml;ubigern beschr&auml;nkt ist. Bei einer GmbH ist beispielsweise das Stammkapital das gezeichnete Kapital. Bei Aktiengesellschaften ist es das Grundkapital.</p>
<p>Das gezeichnete Kapital z&auml;hlt zum Eigenkapital und wird somit auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen. Ist der volle Betrag von den Gesellschaftern noch nicht eingezahlt worden, so muss der Fehlbetrag als Forderung auf der Aktivseite ausgewiesen werden.</p>
<p>Das gezeichnete Kapital wird im § 272 (1) HGB geregelt.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied: Eigenkapital &amp; Fremdkapital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 21:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdkapital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen kann sich aus Eigenkapital und Fremdkapital finanzieren. Die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile beider Kapitalarten sollen in diesem Artikel erl&#228;utert werden.</p>
<p>Definition Eigenkapital</p>
<p>Eigenkapital ist der Teil des Verm&#246;gens, der nach&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein Unternehmen kann sich aus Eigenkapital und Fremdkapital finanzieren. Die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile beider Kapitalarten sollen in diesem Artikel erl&auml;utert werden.</p>
<p><strong>Definition Eigenkapital</strong></p>
<p>Eigenkapital ist der Teil des Verm&ouml;gens, der nach Abzug der Schulden &uuml;brig bleibt. Beispielsweise wird Eigekapital durch Einlagen der Gesellschafter in die Unternehmung gebracht. Das Eigenkapital gibt Aussage &uuml;ber die Besitzanteile eines Gesellschafters. Hat ein Gesellschafter beispielsweise 50 Prozent des Eigenkapitals in die Unternehmung investiert geh&ouml;ren diesem somit die H&auml;lfte der Unternehmung. Eigenkapitalgeber werden grunds&auml;tzlich am Gewinn, am Verlust und an der Unternehmensf&uuml;hrung beteiligt.</p>
<p><strong>Definition Fremdkapital</strong></p>
<p>Vereinfacht ausgedr&uuml;ckt bezeichnet das Fremdkapital die Schulden, die eine Unternehmung besitzt. Im Gegensatz zum Eigenkapital sind Fremdkapitalgeber nicht am Gewinn, Verlust oder der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beteiligt. F&uuml;r die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Kapital wird hingegen ein Zins gezahlt.</p>
<p><strong>Vergleich zwischen Eigen- und Fremdkapital</strong></p>
<p>In folgender Tabelle sind wichtige Merkmale der beiden Kapitalarten gegen&uuml;bergestellt.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Eigenkapital</strong></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Fremdkapital</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Rechtsverh&auml;ltnis</td>
<td>Beteiligungsverh&auml;ltnis</td>
<td>Schuldverh&auml;ltnis</td>
</tr>
<tr>
<td>Haftung</td>
<td>Der Gesellschafter haftet je nach Rechtsform entweder mit seinem gesamten Privatverm&ouml;gen, mindestens jedoch mit seiner Einlage</td>
<td>Fremdkapitalgeber haften nicht</td>
</tr>
<tr>
<td>Entgelt</td>
<td>Der Gesellschaft wird anteilig am Gewinn und Verlust beteiligt</td>
<td>Erhalt von Zinsen</td>
</tr>
<tr>
<td>Mitbestimmung</td>
<td>Der Gesellschaft ist grunds&auml;tzlich zur Mitbestimmung berechtigt</td>
<td>Keine Mitbestimmung vorgesehen</td>
</tr>
<tr>
<td>Verf&uuml;gbarkeit</td>
<td>Grunds&auml;tzlich zeitlich unbefristet, kann teilweise aber zeitnah gek&uuml;ndigt werden</td>
<td>Zeitlich begrenzt</td>
</tr>
<tr>
<td>Besteuerung</td>
<td>Eigenkapitalzinsen sind steuerlich nicht absetzbar</td>
<td>Fremdkapitalzinsen sind als Aufwand voll absetzbar</td>
</tr>
<tr>
<td>Interesse</td>
<td>Eigenkapitalgeber sind am Erhalt und der positiven Entwicklung des Unternehmens interessiert</td>
<td>Fremdkapitalgeber sind an der R&uuml;ckzahlung ihres Kapitals intessiert</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Vorteile des Eigenkapitals</strong></p>
<p>Eigenkapital erzielt in der Regel h&ouml;here Renditen als Fremdkapital. Dies liegt beispielsweise an den teils hohen Sicherheitsleistungen und Zinsen, die Banken f&uuml;r Kredite verlangen. Des Weiteren steht Eigekapital praktisch zeitlich unbegrenzt zur Verf&uuml;gung w&auml;hrend Kredite in einem gewissen Zeitraum getilgt werden m&uuml;ssen. Es gibt jedoch auch Beteiligunsverh&auml;ltnisse, bei dem der Eigenkapitalgeber seine Einlage kurzfristig k&uuml;ndigen kann.</p>
<p>Weiterhin erhalten Unternehmen, die eine hohe Eigenkapitaldeckung aufweisen g&uuml;nstigere Kreditkonditionen als Unternehmen mit hohen Verschuldungsgrad.</p>
<p><strong>Nachteile des Eigenkapitals</strong></p>
<p>Grunds&auml;tzlich sind Eigenkapitalgeber zur Mitbestimmung berechtigt. Dies schr&auml;nkt die Macht und Flexibilit&auml;t der Altgesellschafter ein. Deshalb wird die Mitbestimmung in der Praxis h&auml;ufig vertraglich eingeschr&auml;nkt. Analog zur Mitbestimmung muss auch der Gewinn mit anderen Eigenkapitalgebern geteilt werden.</p>
<p><strong>Vorteile des Fremdkapitals</strong></p>
<p>Im Gegensatz zum Eigenkapital m&uuml;ssen Gewinne und Mitbestimmung nicht mit den Fremdkapitalgebern geteilt werden. Zudem k&ouml;nnen die Zinszahlungen steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p><strong>Nachteile des Fremdkapitals</strong></p>
<p>Fremdkapital steht nur zeitlich begrenzt zur Verf&uuml;gung. Weiterhin muss das Unternehmen seinen Zins- und Tilungsverpflichtungen auch dann nachkommen, wenn es sich in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befindet.</p>
<p><strong>Fremdkapital ist vorrangig, Eigenkapital nachrangig</strong></p>
<p>Sollte ein Unternehmen insolvent gehen, werden im Insolvenzverfahren erst die Forderungen der Fremdkapitalgeber befriedigt und dann erst &#8211; sollten &uuml;berhaupt noch genug Mittel zur Verf&uuml;gung stehen &#8211; die der Eigenkapitalgeber. Man sagt: Fremdkapital ist vorrangig, Eigenkapital nachrangig. Somit tragen Eigenkapitalgeber das gr&ouml;&szlig;ere Risiko, dass ihr Kapital verloren geht. Daher sind besonders die Eigenkapitalgeber am Erhalt des Unternehmens interessiert.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 659px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Fremdkapital</div>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzwirtschaftliche Ziele</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaftliche-ziele.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaftliche-ziele.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 19:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaftliche Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Rentabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Finanzwirtschaft in Unternehmen verfolgt vier Grundziele:</p>

Rentabilit&#228;t
Sicherheit
Liquidit&#228;t
Unabh&#228;ngigkeit

<p>Rentabilit&#228;t</p>
<p>Eine finanzwirtschaftliche Ma&#223;nahme soll sich verzinsen. Die Rentabilit&#228;t errechnet sich durch: Gewinn / eingesetztes Kapital. An Stelle des Gewinns lassen sich&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html">Finanzwirtschaft</a> in Unternehmen verfolgt vier Grundziele:</p>
<ul>
<li>Rentabilit&auml;t</li>
<li>Sicherheit</li>
<li>Liquidit&auml;t</li>
<li>Unabh&auml;ngigkeit</li>
</ul>
<p><strong>Rentabilit&auml;t</strong></p>
<p>Eine finanzwirtschaftliche Ma&szlig;nahme soll sich verzinsen. Die Rentabilit&auml;t errechnet sich durch: Gewinn / eingesetztes Kapital. An Stelle des Gewinns lassen sich auch andere Bezugsgr&ouml;&szlig;en bspw. Jahresergebnis, Cashflow, Umsatz etc. einsetzen.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong></p>
<p>Das Ziel der Sicherheit steht mit der Rentabilit&auml;t im Zielkonflikt, da hochrentable finanzwirtschaftliche Ma&szlig;nahmen in der Regel risikobehaftet sind.</p>
<p><strong>Liquidit&auml;t</strong></p>
<p><a href="http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html">Liquidit&auml;t</a> ist die F&auml;higkeit eines Unternehmens seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachkommen zu k&ouml;nnen. Mangelnde Liquidit&auml;t ist der h&auml;ufigste Insolvenzgrund.</p>
<p><strong>Unabh&auml;ngigkeit</strong></p>
<p>Die Unabh&auml;ngigkeit bezieht sich auf unternehmerische Flexibilit&auml;t und Entscheidungsfreiheit. Durch Aufnahme von Kapital k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden neue Mitspracherechte Dritter entstehen (bspw. bei der Aufnahme neuer Gesellschafter).</p>
<p>Jede dieser vier Ziele ist bei finanzwirtschaftlichen Ma&szlig;nahmen ein Entscheidungskriterium. Das finanzwirtschaftliche Oberziel ist jedoch die Maximierung des <a href="http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html">Shareholder Value</a> (Marktwert des Eigenkapitals) bzw. die Maximierung des Gewinns. Im Bezug auf Investitionen bedeutet dies eine m&ouml;glichst rentable Verwendung des Kapitals. Bzgl. der Finanzierung ergibt sich, dass die Aufnahme von neuem Kapital m&ouml;glichst g&uuml;nstig erfolgen muss.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Investition</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/investition.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/investition.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Investition, auch Kapitalanlage genannt, wandelt Kapital in Verm&#246;gen um.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>&#220;ber das beschaffte Kapital aus einem Kredit wird eine neue Maschine gekauft.</p>
<p>Jede Investition setzt eine Finanzierung voraus (und umgekehrt).</p>
<p>Teilaufgaben bei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Eine <strong>Investition</strong>, auch Kapitalanlage genannt, wandelt Kapital in Verm&ouml;gen um.</p>
<p><strong>Beispiel</strong>:</p>
<p>&Uuml;ber das beschaffte Kapital aus einem Kredit wird eine neue Maschine gekauft.</p>
<p>Jede Investition setzt eine <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html">Finanzierung</a> voraus (und umgekehrt).</p>
<p><strong>Teilaufgaben bei der Investition</strong></p>
<ul>
<li>Ermittlung, welche Verm&ouml;gensteile ben&ouml;tigt werden</li>
<li>Bestimmung der Nutzungsdauer</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzwirtschaft</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=348</guid>
		<description><![CDATA[
<p>Die Finanzwirtschaft ist ein Teilbereich des Gesch&#228;ftsprozesses. Sie untergliedert sich in Finanzierung, Investition und Risikomanagement.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Finanzwirtschaft</strong> ist ein Teilbereich des Gesch&auml;ftsprozesses. Sie untergliedert sich in <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html">Finanzierung</a>, Investition und Risikomanagement.</p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzierung (BWL)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Finanzierung versteht man in den Wirtschaftswissenschaften alle Ma&#223;nahmen die zur Bereitstellung von Kapital dienen. Dies umfasst beispielsweise ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <strong>Finanzierung</strong> versteht man in den Wirtschaftswissenschaften alle Ma&szlig;nahmen die zur Bereitstellung von Kapital dienen. Dies umfasst beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Ermittlung des Kapitalbedarfs</li>
<li>Akquisition von Kapital (Suchen von Anteilseignern, F&ouml;rdergeldern oder Kreditgebern)</li>
<li>Bestimmung einer geeigneten Kapitalstruktur (Verh&auml;ltnis Eigenkapital zu Fremdkapital)</li>
<li>Kapitaldisposition (planm&auml;&szlig;ige Lenkung von beschafftem Kapital)</li>
<li>Bestimmung der Kapitalkosten</li>
<li>Nutzung einer kostenoptimalen Finanzierung</li>
</ul>
<p>Die Finanzierung ist ein Teilbereich der <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html">Finanzwirtschaft</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM Erfahrungsbericht Teil 2: Das 1. Semester</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 17:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Teil 2: Das 1. Semester an der FOM Hamburg</p>
<p>So, das erste Semester ist beendet. Es ist Zeit ein Res&#252;mee zu ziehen&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p><strong>Teil 2: Das 1. Semester an der FOM Hamburg</strong></p>
<p>So, das erste Semester ist beendet. Es ist Zeit ein Res&uuml;mee zu ziehen und meine Erfahrungen, die ich an der FOM Hamburg gemacht habe, in die Welt zu schreien.</p>
<p>Ich begann mein Wirtschaftsinformatik-Studium (Bachelor) an der FOM im September 2009. Im 1. Semester fanden Vorlesungen in vier F&auml;chern statt, die alle samt Pflichtveranstaltungen waren.</p>
<p><strong>Die F&auml;cher</strong></p>
<p>Es gab Vorlesungen zu folgendenden F&auml;chern:</p>
<ul>
<li>Management Basics</li>
<li>Mathematik</li>
<li>Prozedurale Programmiertechnik</li>
<li>Datenbankmanagement</li>
</ul>
<p>Management Basics:</p>
<p>Management Basics (Grundlagen des Managements) ist ein Fach, dass ein &Uuml;berblick &uuml;ber eine Vielzahl von BWL- und VWL-Themen geben soll. Die Themenpalette ist sehr weitl&auml;ufig. Bspw.: <a href="http://www.derdualstudent.de/betriebswirtschaftliche-grundbegriffe.html">Grundbegriffe der BWL</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html">Unternehmensorganisation</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">Management</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html">Marketing</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/aufbau-der-kostenleistungsrechnung.html">Kosten-/Leistungsrechnung</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/unterschied-zwischen-personen-und-kapitalgesellschaften.html">Gesellschaftsrecht</a>, Einf&uuml;hrung ins HGB, Steuer- und <a href="http://www.derdualstudent.de/einfuehrung-insolvenzrecht.html">Insolvenzrecht</a> usw. Anhand des gro&szlig;en Themenspektrums ist es klar, dass jeder Bereich nur oberfl&auml;chlich behandelt wird. Ziel von Management Basics ist wie gesagt, den Studenten einen Grob&uuml;berblick &uuml;ber das Studium zu geben.</p>
<p>In den Vorlesungen wurden mehrere Skripte durchgearbeitet, die insgesamt etwa 800 Seiten beinhalteten. Dabei waren die 800 Seiten in Form von Powerpoint Folien aufgebaut. Es waren also keine &#8220;Romane&#8221;.</p>
<p>Mathematik:</p>
<p>Mathematik. Mein pers&ouml;nliches Angstfach. Die Angst vor Mathe ist an der FOM meiner Meinung nach aber unbegr&uuml;ndet. Thematisch wurde n&auml;mlich quasi bei Null begonnen. Die Anforderungen wuchsen nat&uuml;rlich mit Fortschreiten des Semesters. Nachfolgend habe ich eine Liste der behandelten Themen zusammengestellt:</p>
<p>- Grundlagen<br />
+ Zahlenmengen<br />
+ Rechnen mit reelen Zahlen<br />
+ Logik (Aussagenlogik)<br />
+ Mengenlehre<br />
+ Potenzmenge<br />
+ Tupel<br />
+ Induktionsprinzip, Induktionsbeweise<br />
+ Zinsrechnung<br />
+ Kombinatorik<br />
+ Relationen, Funktionen<br />
+ Algebraische Strukturen<br />
+ Zahlensysteme (Rechnen mit Dualzahlen)</p>
<p>Lineare Algebra<br />
+ Vektoren<br />
+ Matrizen<br />
+ Lineare Gleichungssysteme<br />
+ Determinanten</p>
<p>Es sollten eigentlich noch weitere Themen behandelt werden. Der Dozent vereinbaarte aber bereits am Anfang des Semesters mit uns, einige Inhalte ins 2. Semester zu verschieben. Damit sollte eine Entlastung f&uuml;r uns im 1. Semester erfolgen.</p>
<p>Prozedurale Programmiertechnik:</p>
<p>In Prozedurale Programmiertechnik gab es ausschlie&szlig;lich Vorlesung zur Programmiersprache C. Ziel der Vorlesung sollte sein, die Grundz&uuml;ge des (prozedualen) Programmierens zu erlernen. Thematisch wurde quasi bei Null begonnen und anschlie&szlig;end alle relevanten Themen in C behandelt:</p>
<ul>
<li>Was sind Variablen und Konstanten?</li>
<li>Fallunterscheidungen (if-, else-Strukturen)</li>
<li>Funktionen</li>
<li>Arrays</li>
<li>Pointer (Zeiger)</li>
<li>Structs (Strukturen)</li>
</ul>
<p><strong>Wie viele Studenten sind in den Vorlesungen?</strong></p>
<p>Einige Vorlesungen werden nicht nur von Wirtschaftsinformatiker sondern beispielsweise auch BWLern oder anderen Studieng&auml;ngen besucht. Im ersten Semester ist dies bei Management Basics der Fall. In solchen Vorlesungen sitzt man dann schon mit knapp &uuml;ber 100 Leuten in einem H&ouml;rsaal. In den anderen F&auml;chern, die speziell f&uuml;r Wirtschaftsinformatiker sind ist die Teilnehmerzahl nat&uuml;rlich deutlich geringer. Unser Jahrgang umfasste circa 20 Leute. Aufgrund der geringen Anzahl k&ouml;nnen die Dozenten viel besser und individueller auf die Studenten eingehen. Dies ist ein riesen Vorteil gegen&uuml;ber &#8220;normalen&#8221; Hochschulen, wo teilweise gar kein Kontakt zwischen Studenten und Dozenten stattfindet.</p>
<p><strong>Wie sind die Dozenten an der FOM?</strong></p>
<p>Insgesamt kann ich &#8211; bis auf eine Ausnahme &#8211; nur lobend &uuml;ber die Dozenten an der FOM Hamburg sprechen. Die Dozenten wirken sehr motiviert und, gehen auf alle Fragen ein und erkl&auml;ren auch gerne Sachen mehrmals, falls es Verst&auml;ndnisschwierigkeiten gibt.</p>
<p>Mein Jahrgang hatte jedoch, wie bereits erw&auml;hnt, einen Dozenten, der sich nicht gerade positiv hervor tat. Er wirkte meist sehr unvorbereitet und schrieb teilweise die Skripte erst in der Vorlesung. Auch didaktisch waren die Vorlesungen eine Katastrophe. Die meisten meiner Mitstudenten haben kaum etwas aus den Vorlesungen gelernt. Weiterhin lie&szlig; er uns ein klausurrelevantes Skript erst mit monatelanger Versp&auml;tung zu kommen. N&auml;mlich erst kurz vor der Klausur. Unser Kurs hat sich &uuml;ber diesen Dozenten nat&uuml;rlich bei der FOM Gesch&auml;ftsleitung beschwert. Die Beschwerde l&auml;uft zur Zeit noch. Mal schauen was dabei raus kommt. Auf jeden Fall hatten wir das Gef&uuml;hl, dass unser Anliegen von der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung sehr ernst genommen wurde.</p>
<p><strong>Ist das Studium an der FOM schwer?</strong></p>
<p>Studium ist Studium und geschenkt wird einem nichts. Auch nicht an der FOM. Die Vorlesungen sind auf jeden Fall anspruchsvoll. Meine Dozenten haben allerdings nicht gleich am Anfang &#8220;richtig losgelegt&#8221; sondern haben zur Eingew&ouml;hnung den Stoff etwas langsamer durchgezogen. In Mathe haben wir zudem mit etwas Wiederholungen begonnen. Das war nat&uuml;rlich au&szlig;erordentlich gut, um sich an das Studium erst mal zu gew&ouml;hnen.  Im sp&auml;teren Verlauf wurden die Vorlesungen und der behandelte Stoff nat&uuml;rlich anspruchsvoller. Aber da die Dozenten einem stets f&uuml;r Fragen offenstanden, war auch das kein Problem.</p>
<p>Bei der Gelegenheit kann ich ja mal meine Klausurergebnisse nennen:</p>
<ul>
<li>Management Basics: 1,8</li>
<li>Mathematik: 3,0</li>
<li>Prozedurale Programmierung: 2,0</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das erste Semester hat mich durchaus von der FOM &uuml;berzeugt. Die Dozenten sind &uuml;berwiegend sehr gut und stehen den Studenten betreuend zur Seite. Die Vorlesungen machen meist Spa&szlig; und sind nicht wie bei &#8220;normalen Unis&#8221; total &uuml;berf&uuml;llt. Ich konnte einiges an Wissen und Erfahrungen aus den ersten Semester gewinnen und schaue nun gespannt aufs 2. Semester.</p>
<p><strong>Lies weiter: <a href="http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-3-das-2-semester.html">FOM Erfahrungsbericht &#8211; Das 2. Semester</a><br />
</strong></p>
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		</item>
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		<title>Redundanzen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/redundanzen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/redundanzen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 16:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenbankmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was sind Redundanzen?</p>
<p>Bei der Datenbankmodellierung bezeichnet man Redundanzen als Daten die mehrfach gespeichert werden. Es wird stets versucht Redundanzen zu vermeiden.</p>
<p>Nachteile von Redundanzen:</p>
<p>Redundanzen haben diverse Nachteile, so dass es stets&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Was sind Redundanzen?</strong></p>
<p>Bei der Datenbankmodellierung bezeichnet man Redundanzen als Daten die mehrfach gespeichert werden. Es wird stets versucht Redundanzen zu vermeiden.</p>
<p><strong>Nachteile von Redundanzen</strong>:</p>
<p>Redundanzen haben diverse Nachteile, so dass es stets gilt diese zu vermeiden.</p>
<ul>
<li>Gefahr von Inkonsistenzen</li>
<li>Erh&ouml;hter Pflegeaufwand (bei &Auml;nderungen von Daten m&uuml;ssen die Redundanzen auch ge&auml;ndert werden)</li>
<li>Erh&ouml;hter Speicherverbrauch</li>
</ul>
<p><strong>Redundanzen bieten dennoch einige Vorteile:</strong></p>
<ul>
<li>Durch die Mehrfachspeicherung von Daten, werden quasi unbeabsichtigt Backups angelegt.</li>
<li>Zumeist wird durch Redundanzen auch eine erh&ouml;hte Leseleistung erreicht, da die Daten an mehreren Orten abgespeichert sind.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedingungen des Algorithmus</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/bedingungen-des-algorithmus.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/bedingungen-des-algorithmus.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Prozedurale Programmiertechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Algorithmus]]></category>
		<category><![CDATA[Informatik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Algorithmus ist eine genau definierte Handlungsvorschrift zur L&#246;sung eines Problems.</p>
<p>Die obige Defintion des Algorithmus ist jedoch sehr weit gefasst. Tats&#228;chlich existieren noch einige weitere Voraussetzungen daf&#252;r, dass eine Handlungsvorschrift tats&#228;chlich als&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein <strong>Algorithmus</strong> ist eine genau definierte Handlungsvorschrift zur L&ouml;sung eines Problems.</p>
<p>Die obige Defintion des Algorithmus ist jedoch sehr weit gefasst. Tats&auml;chlich existieren noch einige weitere Voraussetzungen daf&uuml;r, dass eine Handlungsvorschrift tats&auml;chlich als Algorithmus bezeichnet werden kann. Die weiteren notwendigen Bedingungen sind:</p>
<ul>
<li>Finitheit</li>
<li>Ausf&uuml;hrbarkeit</li>
<li>Dynamische Finitheit</li>
<li>Terminierung</li>
<li>Determiniertheit</li>
<li>Determinismus</li>
</ul>
<p><strong>Finitheit</strong></p>
<p>Die Handlungsvorschrift muss in einem <em>endlichen</em> Text beschrieben werden k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Ausf&uuml;hrbarkeit</strong></p>
<p>Jeder einzelne Schritt des Verfahrens muss ausf&uuml;hrbar sein.</p>
<p><strong>Dynamische Finitheit</strong></p>
<p>W&auml;hrend der gesamten Ausf&uuml;hrung darf das Verfahren nur endlich viel Speicherplatz ben&ouml;tigen.</p>
<p><strong>Terminierung</strong></p>
<p>Die L&ouml;sung des Verfahrens muss in <em>endlich </em>vielen Schritten erreicht werden.</p>
<p><strong>Determiniertheit</strong></p>
<p>Auch bei wiederholten Ausf&uuml;hren der Handlungsvorschritt bleibt das Ergebnis gleich.</p>
<p><strong>Determinismus</strong></p>
<p>Die n&auml;chste Regel, die nach einem Schritt angewendet werden soll, ist zu jedem Zeitpunkt definiert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bedeutung von Markenartikeln</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/bedeutung-von-markenartikeln.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/bedeutung-von-markenartikeln.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 23:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Markenartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Markenartikel, auch als Markenware bezeichnet, sind im Bereich des Marketing ein Teil der Produktpolitik. Markenartikel besitzen identit&#228;tsschafende Eigenschaften. So zum Beispiel:</p>

Ein Markenname
Ein Logo
Ein Slogan
Einen Bekanntheitsgrad

<p>Markenartikel sind zudem standardisiert&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Markenartikel</strong>, auch als Markenware bezeichnet, sind im Bereich des <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html">Marketing</a> ein Teil der <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Produktpolitik</a>. Markenartikel besitzen identit&auml;tsschafende Eigenschaften. So zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ein Markenname</li>
<li>Ein Logo</li>
<li>Ein Slogan</li>
<li>Einen Bekanntheitsgrad</li>
</ul>
<p>Markenartikel sind zudem standardisiert und so f&uuml;r den Kunden markiert, das ein unverwechselbarer Wiedererkennungeffekt eintritt. Ein weiteren Kriterium ist die gleichbleibende oder sogar steigende Qualit&auml;t des Produktes oder der Dienstleistung im zeitlichen Verlauf.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r Verbraucher</strong></p>
<p>Verbraucher profitieren von Markenartikeln durch eine Vereinfachung der Kaufentscheidung, da Marken ihnen eine Orientierungshilfe bieten. Weiterhin geben Markenartikel die Sicherheit ein qualitatives Produkt mit Garantiefunktion erworben zu haben. Zudem sind die Anbieter von Markenartikeln stets zur Innovation gezwungen, wenn sie bei neuen Trends &#8220;mitspielen&#8221; wollen.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r den Handel</strong></p>
<p>F&uuml;r den Handel haben Markenprodukte den Vorteil, dass diese sich schneller und besser verkaufen lassen. Dadurch wird das Absatzrisiko minimiert und der Lagerumschlag steigt. Auch das Marketing der H&auml;ndler wird vermindert beansprucht, da f&uuml;r die Markenartikel durch den hohen Bekanntheitsgrad bereits ein Nachfragesog vorherrscht.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r die Hersteller</strong></p>
<p>Der Hersteller bessert durch Markenprodukte das Unternehmensimage in Bezug auf qualitative Produkte auf. Er schafft Produkte bzw. Dienstleistungen die einen erh&ouml;hten Wiedererkennungswert besitzen und sich somit leichter absetzen lassen.</p>
<p>Durch das Schaffen von Marken kann der Hersteller sich zudem von Wettbewerbern abheben, selbst wenn diese gleichartige Produkte oder Dienstleistungen herstellen. Der Nachfragesog an Markenartikeln verschafft dem Hersteller weiterhin eine verbesserte Verhandlungsposition gegen&uuml;ber H&auml;ndlern.</p>
<p>Ein weiterer nicht zu vernachl&auml;ssigender Vorteil ist die Kundenbindung, die mit zufriedenen Kunden einhergeht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktsegmentierung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktsegmentierung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/marktsegmentierung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marktsegmentierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Marktsegmentierung bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&#246;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>

 Alter
Einkommen
Geschlecht
Sozialer Status
Beruf
Nationale Herkunft
Anzahl der Kinder

<p>Warum&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Marktsegmentierung</strong> bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&ouml;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>
<ul>
<li> Alter</li>
<li>Einkommen</li>
<li>Geschlecht</li>
<li>Sozialer Status</li>
<li>Beruf</li>
<li>Nationale Herkunft</li>
<li>Anzahl der Kinder</li>
</ul>
<p><strong>Warum Marktsegmentierung?</strong></p>
<p>Durch die Marktsegmentierung kann auf die Bed&uuml;rfnisse einzelner Kundengruppen besser eingegangen werden und somit ein Wettbewerbsvorteil erreicht werden. Zudem k&ouml;nnen die <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Instrumente des Marketing-Mixes</a> gezielter eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Schritte der Marktsegmentierung</strong></p>
<p>Bei der Einteilung von M&auml;rkten in Segmenten wird wie folgt vorgegangen:</p>
<p>1. Aufteilung des Marktes in homogene K&auml;ufergruppen</p>
<ul>
<li>Kriterien festlegen</li>
<li>Segmentierung durchf&uuml;hren</li>
<li>Profile der einzelnen Segmente erstellen</li>
</ul>
<p>2. Zielm&auml;rkte ausw&auml;hlen</p>
<ul>
<li>Segmente nach Attraktivit&auml;t bewerten</li>
<li>Attraktive Segmente ausw&auml;hlen</li>
</ul>
<p>3. Marktpositionierung</p>
<ul>
<li>Positionierung f&uuml;r jeden Teilmarkt entwickeln</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketingkonzept</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marketingkonzept.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/marketingkonzept.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im folgenden sollen die vier Phasen eines typischen Marketingkonzeptes erl&#228;utert werden. Die vier Phasen gliedern sich in:</p>

Analyse
Planung
Durchf&#252;hrung
Kontrolle

<p>Phase 1: Analyse</p>
<p>Es wird eine Situationsanalyse durchgef&#252;hrt. Dies beinhaltet, dass der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im folgenden sollen die vier Phasen eines typischen <strong>Marketingkonzeptes</strong> erl&auml;utert werden. Die vier Phasen gliedern sich in:</p>
<ol>
<li>Analyse</li>
<li>Planung</li>
<li>Durchf&uuml;hrung</li>
<li>Kontrolle</li>
</ol>
<p><strong>Phase 1: Analyse</strong></p>
<p>Es wird eine Situationsanalyse durchgef&uuml;hrt. Dies beinhaltet, dass der relevante Markt abgegrenzt wird und Marktsegmente sowie Zielgruppen definiert werden. Zudem werden strategische Gesch&auml;ftseinheiten bestimmt, die in dem jeweiligen Marktsegment unabh&auml;ngig vom Gesamtunternehmen agieren k&ouml;nnen. Weiterhin muss die Marketingsituation und die Marketingproblemstellung analysiert werden.</p>
<p><strong>Phase 2: Planung</strong></p>
<p>In der Phase der Planung m&uuml;ssen die strategischen Grundlagen erarbeitet werden. Marketingziele m&uuml;ssen definiert werden sowie entsprechende Marketingstrategien mit denen die Ziele erreicht werden k&ouml;nnen. Zuletzt muss noch das erforderliche Marketingbudget kalkuliert werden.</p>
<p><strong>Phase 3: Durchf&uuml;hrung</strong></p>
<p>Anschlie&szlig;end werden Marketing-Einzelma&szlig;nahmen festgelegt sowie die Voraussetzung f&uuml;r die Implementierung geschaffen. Die Durchf&uuml;hrung denn Konzeptes kann beginnen.</p>
<p><strong>Phase 4: Kontrolle</strong></p>
<p>W&auml;hrend der Durchf&uuml;hrung ist die kontinuierliche Erfolgskontrolle wichtig. So kann bei nicht erfolgreichen Marketingma&szlig;nahmen entgegengesteuert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Definition Marketing</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</p>
<p>Marketing ist die bewu&#223;te marktorientierte F&#252;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</strong></p>
<p>Marketing ist die bewu&szlig;te marktorientierte F&uuml;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen M&auml;rkte ausgerichteten Unternehmensaktivit&auml;ten.</p>
<p><strong>Merkmale des Marketing</strong></p>
<p>Die Leitidee des Marketings ist eine Unternehmenspolitik, die sich an den Bed&uuml;rfnissen des Kundens und des Marktes orientiert. Es erfolgt eine Fokussierung auf den Kundennutzen um strategische Wettbewerbsvorteile zu erzielen.</p>
<p>Das Marketing zeichnet sich dabei durch systematische Planungs- und Kontrollprozesse aus.</p>
<p><strong>Instrumente des Marketings</strong></p>
<p>Das Marketing bedient sich der Instrumente des <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Marketing-Mixes</a>. Darunter f&auml;llt die Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Absatzf&ouml;rderung.</p>
<p><strong>Geschichte des Marketings in der BRD</strong></p>
<p>Im Nachkriegsdeutschland herrschte ein Nachfrage&uuml;berhang und eine Knappheit des Angebots. Deutschland war zu dieser Zeit ein Verk&auml;ufermarkt. Marketing war in der Nachkriegszeit kaum notwendig. Der Fokus lag darauf hohe St&uuml;ckzahlen zu produzieren und die Kosten zu minimieren. Bis in die 60er hinein herrschte eine reine Verkaufsorientierung.</p>
<p>In den 70ern waren viele M&auml;rkte bereits ges&auml;ttigt. Die Unternehmen begannen marktorientiert zu handeln. Dies umfasste Marketingma&szlig;nahmen wie zum Beispiel die Marktsegmentierung oder die Einf&uuml;hrung von strategischen Gesch&auml;ftseinheiten (SGE). Strategische Gesch&auml;ftseinheiten sind Teilbereiche von Unternehmen, die in einem Marktsegment unabh&auml;ngig von der Unternehmung agieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Mit st&auml;rker werdender Konkurrenz setzte in den 80ern die Wettbewerbsorientierung ein. Das Marketing hatte den Auftrag gegen&uuml;ber der Konkurrenz Wettbewerbsvorteile zu gewinnen (wichtiges Instrument: Konkurrenzanalyse).</p>
<p>In den 90er setzte mit der Umfeldorientierung eine neue Denkweise ein. Der Fokus lag nun nicht mehr allein auf dem Markt sondern in den Potentialen der Unternehmung (siehe auch: <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a>). Die Abgrenzung zur Konkurrenz erfolgte durch Qualit&auml;ts-, Kosten- und Zeitwettbewerb.</p>
<p>Etwa seit dem Jahr 2000 wurde die Umfeldorientierung mehr und mehr durch die Netzwerkorientierung verdr&auml;ngt. Bei dieser wird versucht, die Kundenbindung zu erh&ouml;hen, also eine langfristige Beziehung zum Kunden aufzubauen.</p>
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		<title>Marketing-Mix</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzförderung]]></category>
		<category><![CDATA[Distributionspolitk]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Preispolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Marketing-Mix beinhaltet eine F&#252;lle von Ma&#223;nahmen f&#252;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&#228;ulen&#8221;) zusammen:</p>

Produktpolitik
Preispolitik
Distributionspolitk
Absatzf&#246;rderung

<p>Produktpolitik</p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&#223;nahmen die in&#8230;</p>]]></description>
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<p>Der <strong>Marketing-Mix</strong> beinhaltet eine F&uuml;lle von Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&auml;ulen&#8221;) zusammen:</p>
<ol>
<li>Produktpolitik</li>
<li>Preispolitik</li>
<li>Distributionspolitk</li>
<li>Absatzf&ouml;rderung</li>
</ol>
<p><strong>Produktpolitik</strong></p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&szlig;nahmen die in Bezug auf das Produkt getroffen werden. Ein Produkt sollte so beschaffen sein, dass es die Anforderung des Marktes erf&uuml;llt. Unter der Produktpolitik fallen beispielsweise Entscheidungen &uuml;ber:</p>
<ul>
<li>den Markennamen</li>
<li>die Produktqualit&auml;t</li>
<li>die Verpackung</li>
<li>das Design</li>
<li>des zum Produkt dazugeh&ouml;rigen Services</li>
</ul>
<p><strong>Preispolitik</strong></p>
<p>Die Preispolitik besch&auml;ftigt sich mit der Festlgeung des Verkaufpreises sowie die Gew&auml;hrung von Rabatten, Boni und Skonti.</p>
<p>Die Preise k&ouml;nnen nach verschiedenen Gesichtspunkten festgelegt werden. Bei der <em>Wettbewerbsorientierung</em> werden die Preise in Relation zum Wettbewerb gesetzt. Eine Preispolitik in Bezug auf <em>Nachfrageorientierung</em> macht die Preise von der Nachfrage abh&auml;ngig. Die <em>Kostenorientierung</em> hingegen setzt die Preise in Hinblick auf die Herstell- und Vertriebskosten plus Gewinnzuschlag fest.</p>
<p>Es gibt allerdings Produkte, die aufgrund ihrer Exklusivit&auml;t oder Innovation einen so hohen Zusatznutzen haben, dass kein kalkulatorischer Zusammenhang zwischen Kosten und Nutzen besteht. Hier k&ouml;nnen deutlich h&ouml;here Preise verlangt werden. Diese Ausrichtung wird auch als <em>Nutzenoptimierung</em> bezeichnet.</p>
<p>Preispolitik setzt in jedem Fall die genaue Kenntnis der eigenen Kosten voraus.</p>
<p><strong>Distributionspolitk</strong></p>
<p>Die Distributionspolitik entscheidet &uuml;ber die Absatzwege. Beispiele f&uuml;r Absatzwege:</p>
<ul>
<li>Direkt &uuml;ber das eigene Unternehmen (Gesch&auml;ftsstelle, Onlineshop)</li>
<li>Indirekt &uuml;ber Vertreter (Gro&szlig;h&auml;ndler, Einzelh&auml;ndler, Handelsvertreter)</li>
</ul>
<p><strong>Absatzf&ouml;rderung</strong></p>
<p>Die Absatzf&ouml;rderung soll das Produkt bekannter machen, und somit den Absatz erh&ouml;hen. Hierf&uuml;r lassen sich u.a. folgende M&ouml;glichkeiten nutzen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingshop.de">Marketing</a> / Werbung (Online, TV, Print)</li>
<li>Verkaufsf&ouml;rderung (Messen, Ausstellungen)</li>
<li>Public Relations</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Strategische Planung (BWL)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/strategische-planung-bwl.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/strategische-planung-bwl.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 22:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die strategische Planung ist ein Prozess zur Abstimmung von Umweltanforderungen mit den Potentialen eines Unternehmens. Somit kann die strategische Planung als Kombination der Market-based-view und Resource-based-view verstanden werden.</p>
<p>Aufgaben der strategischen Planung</p>

Zielbildung<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>strategische Planung</strong> ist ein Prozess zur Abstimmung von Umweltanforderungen mit den Potentialen eines Unternehmens. Somit kann die strategische Planung als Kombination der <a href="http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html">Market-based-view</a> und <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a> verstanden werden.</p>
<p><strong>Aufgaben der strategischen Planung</strong></p>
<ol>
<li>Zielbildung</li>
<li>Umweltanalyse</li>
<li>Unternehmensanalyse</li>
<li>Wahl der Strategie</li>
<li>Umsetzung der Strategie</li>
<li>Strategische Kontrolle</li>
</ol>
<p>Hinweis:</p>
<p>Punkt 2 (Umweltanalyse) sowie Punkt 3 (Unternehmensanalyse) werden zusammen auch strategische Analyse genannt.</p>
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		</item>
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		<title>Unternehmensleitbild</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unternehmensleitbild.html</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 21:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensleitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensvision]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Unternehmensleitbild formuliert langfristige Ziele, die nicht auf das Tagesgesch&#228;ft bezogen sind. Viel mehr geht es darum Werte, Normen und den Umgang mit anderen Anspruchsgruppen (z.B. Mitarbeiter, Kunden) im Unternehmen festzulegen. Darunter k&#246;nnen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Unternehmensleitbild</strong> formuliert langfristige Ziele, die nicht auf das Tagesgesch&auml;ft bezogen sind. Viel mehr geht es darum Werte, Normen und den Umgang mit anderen Anspruchsgruppen (z.B. Mitarbeiter, Kunden) im Unternehmen festzulegen. Darunter k&ouml;nnen z.B. das Benehmen, Auftreten und der sprachliche Umgang fallen.</p>
<p>Dabei soll das Unternehmensleitbild folgende Fragen beantworten:</p>
<ul>
<li>Wer sind wir?</li>
<li>Was sind unsere Ziele?</li>
<li>Wie erreichen wir unsere Ziele?</li>
</ul>
<p>Neben den eigenen Mitarbeitern sind potentielle Investoren oder die interessierte &Ouml;ffentlichkeit Adressaten dieser Informationen.</p>
<p>Das Unternehmensleitbild konkretisiert die <a href="../unternehmens-vision.html">Unternehmensvision</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmens-Vision</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unternehmens-vision.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unternehmens-vision.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensvision ist eine kurze, griffige und abstrakt formulierte Zielvorstellung wie das zuk&#252;nftige Unternehmen sich sieht oder was es erreichen will. Dabei soll die Unternehmensvision eine &#8220;Polarsternfunktion&#8221; darstellen, die dem Unternehmen die Richtung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Unternehmensvision</strong> ist eine kurze, griffige und abstrakt formulierte Zielvorstellung wie das zuk&uuml;nftige Unternehmen sich sieht oder was es erreichen will. Dabei soll die Unternehmensvision eine &#8220;Polarsternfunktion&#8221; darstellen, die dem Unternehmen die Richtung weist.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Unternehmensvisionen</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;Motion&#8221; (BP-Tankstellen)</li>
<li>&#8220;Zukunft bewegen&#8221; (Deutsche Bahn)</li>
</ul>
<p>Hinweis: Diese Visionen sind nicht mehr aktuell.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-zwischen-personen-und-kapitalgesellschaften.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unterschied-zwischen-personen-und-kapitalgesellschaften.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 17:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Personengesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsformen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei Unternehmensgr&#252;ndungen ist die Wahl der Rechtsform eine wichtige Entscheidung. Von der Rechtsform ist beispielsweise abh&#228;ngig, wie leicht sich neues Kapital beschaffen l&#228;sst oder wie weit die Haftung der Gesellschafter reicht.</p>
<p>Unterschied zwischen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bei Unternehmensgr&uuml;ndungen ist die Wahl der Rechtsform eine wichtige Entscheidung. Von der Rechtsform ist beispielsweise abh&auml;ngig, wie leicht sich neues Kapital beschaffen l&auml;sst oder wie weit die Haftung der Gesellschafter reicht.</p>
<p><strong>Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften</strong></p>
<p>Grunds&auml;tzlich unterscheidet man zwischen Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften. Im Folgenden sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Gesellschaftsarten dargestellt werden.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Personengesellschaft</strong></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Kapitalgesellschaft</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Art</strong></td>
<td style="text-align: center;">Nat&uuml;rliche Personen</td>
<td style="text-align: center;">Juristische Personen</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Haftung</strong></td>
<td style="text-align: center;">Unbeschr&auml;nkt</td>
<td style="text-align: center;">Beschr&auml;nkt</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Besteuerung</strong></td>
<td style="text-align: center;">Jeder Gesellschafter<br />
zahlt einzeln</td>
<td style="text-align: center;">&uuml;ber K&ouml;rperschaftssteuer</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Leitung</strong></td>
<td style="text-align: center;">grunds&auml;tzl. jeder Gesellschafter</td>
<td style="text-align: center;">Leitung &uuml;ber bestimmte Gremien, z.B. Vorstand</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Handelsregister</strong></td>
<td style="text-align: center;">Eintrag in Abteilung A</td>
<td style="text-align: center;">Eintrag in Abteilung B</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Personengesellschaften</strong></p>
<ul>
<li>Offene Handelsgesellschaft (OHG)</li>
<li>Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts (GbR)</li>
<li>Kommanditgesellschaft (KG)</li>
</ul>
<p>Der eingetragene Kaufmann (e.K) ist eine Einzelgesellschaft, die ebenfalls wie eine Personengesellschaft behandelt wird.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Kapitalgesellschaften</strong></p>
<ul>
<li>Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung (GmbH)</li>
<li>Aktiengesellschaft (AG)</li>
<li>Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurze Einf&#252;hrung ins Insolvenzrecht</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/einfuehrung-insolvenzrecht.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/einfuehrung-insolvenzrecht.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 22:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverfahren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=229</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Insolvenzverfahren hat zum Ziel das gesamte Verm&#246;gen eines Unternehmens zu verwerten, damit die Gl&#228;ubiger gemeintschaftlich befriedigt werden k&#246;nnen. Dies kann durch Liquidation von Verm&#246;genswerten als auch durch eine Sanierung des insolventen Unternehmens&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Insolvenzverfahren</strong> hat zum Ziel das gesamte Verm&ouml;gen eines Unternehmens zu verwerten, damit die Gl&auml;ubiger gemeintschaftlich befriedigt werden k&ouml;nnen. Dies kann durch Liquidation von Verm&ouml;genswerten als auch durch eine Sanierung des insolventen Unternehmens geschehen.</p>
<p><strong>Er&ouml;ffnung eines Insolvenzverfahrens</strong></p>
<p>Damit ein Insolvenzverfahren er&ouml;ffnet wird befarf es:</p>
<ol>
<li>eines Antrages</li>
<li>eines Insolvenzgrundes</li>
<li>hinreichend Masse (genug Verm&ouml;genswerte)</li>
</ol>
<p><strong>Insolvensgr&uuml;nde</strong></p>
<p>Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Insolvenz k&ouml;nnen sein:</p>
<ol>
<li>Zahlungsunf&auml;higkeit</li>
<li>Drohende Zahlungsunf&auml;higkeit</li>
<li>&Uuml;berschuldung</li>
</ol>
<p>In der Regel wird von einer Zahlungsunf&auml;higkeit gesprochen, wenn das Unternehmen 3 Wochen eine Liquidit&auml;tsl&uuml;cke von mindestens 10% aufweist, also 10% der Forderungen nicht erf&uuml;llt werden k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Insolvenzverschleppung</strong></p>
<p>Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer Unternehmung sind dazu verpflichtet, unverz&uuml;glich &#8211; sp&auml;testens aber nach 3 Wochen &#8211; bei Zahlungsunf&auml;higkeit einen Insolvenzantrag zu stellen. F&uuml;r die &Uuml;berschuldung gilt sinngem&auml;&szlig; Gleiches. Ansonsten k&ouml;nnen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer zivil- und strafrechtlich belangt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/kapitalumschlagshaeufigkeit.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/kapitalumschlagshaeufigkeit.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalumschlagshäufigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RoI]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=220</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit gibt an, wie oft das investierte Kapital &#252;ber die Umsatzerl&#246;se zur&#252;ckgeflossen ist.</p>
<p>Im Bezug auf das Gesamtkapital lautet die Formel wie folgt:</p>
<p>Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit = Umsatzerl&#246;se / investiertes Gesamtkapital</p>
<p>Return on Investment&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Kapitalumschlagsh&auml;ufigkeit</strong> gibt an, wie oft das investierte Kapital &uuml;ber die Umsatzerl&ouml;se zur&uuml;ckgeflossen ist.</p>
<p>Im Bezug auf das Gesamtkapital lautet die Formel wie folgt:</p>
<p>Kapitalumschlagsh&auml;ufigkeit = Umsatzerl&ouml;se / investiertes Gesamtkapital</p>
<p><strong>Return on Investment (ROI)</strong></p>
<p>Das Produkt aus Kapitalumschlagsh&auml;ufigkeit und Umsatzrentabilit&auml;t ergibt den Return on Investment (ROI) mit der sich die Kapitalverzinsung berechnen l&auml;sst.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Leverage-Effekt (mit Rechenbeispiel)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/leverage-effekt-mit-rechenbeispiel.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/leverage-effekt-mit-rechenbeispiel.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leverage-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Leverage-Risiko]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=217</guid>
		<description><![CDATA[<p>Durch den Leverage-Effekt (engl. Hebeleffekt) kann durch eine Aufnahme von Fremdkapital die Eigenkapitalrentabilit&#228;t gesteigert werden. Voraussetzung ist, dass der Fremdkapitalzins niedriger ist, als die Gesamtkapitalrentabilit&#228;t.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein Unternehmen hat ein Gesamtkapital von 1000&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Durch den <strong>Leverage-Effekt</strong> (engl. Hebeleffekt) kann durch eine Aufnahme von Fremdkapital die Eigenkapitalrentabilit&auml;t gesteigert werden. Voraussetzung ist, dass der Fremdkapitalzins niedriger ist, als die Gesamtkapitalrentabilit&auml;t.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Ein Unternehmen hat ein Gesamtkapital von 1000 €, das sich zu 100% aus Eigenkapital zusammensetzt. Das letzte Jahresergebnis betrug 100 €.</p>
<p>Die Gesamtkapitalrentabilit&auml;t betr&auml;gt also: 100 / 1000 * 100 = 10%</p>
<p>Die Eigenkapitalrentabilit&auml;t betr&auml;gt ebenso 100 / 1000 * 100 = 10%</p>
<p>Nutzung des Leverage-Effektes:</p>
<p>Wir gehen davon aus, das Unternehmen w&auml;re in der Lage gewesen einen Kredit &uuml;ber 200 € f&uuml;r einen Zinsatz von 6% zu erhalten. Es w&auml;ren also nur 800 € Eigenkapital notwendig gewesen. Da der Fremdkapitalzinsatz von 6% deutlich unter der Gesamtkapitalrentabilit&auml;t von 10% liegt, kommt der Leverage-Effekt zum tragen.</p>
<p>Die Eigenkapitalrentabilit&auml;t betr&auml;gt nun: (100 &#8211; (200 * 0,06)) / 800 * 100 = 11%</p>
<p>Erl&auml;uterung der Rechnung:</p>
<p>Da wir einen Kredit in H&ouml;he von 200 € aufgenommen haben, fallen nun Fremdkapitalzinsen in H&ouml;he von 6%, also 200 * 0,06 = 12 an. Die geleisteten Zinszahlungen m&uuml;ssen wir deshalb vom Gewinn abziehen. Somit steht im Z&auml;hler 100 &#8211; 12 = 88. Nun muss das ganze durch das Eigenkapital geteilt werden. Da wir durch den Kredit nur noch 800 € Eigenkapital ben&ouml;tigen wird im Nenner durch 800 geteilt. Um auf einen Prozentwert zu kommen, wird zum Abschluss noch mit 100 multipliziert. Heraus kommt eine Eigenkapitalrentabilit&auml;t von 11%. Zur Erinnerung: ohne Fremdkapital w&auml;ren es nur 10% gewesen.</p>
<p><strong>Leverage-Risiko</strong></p>
<p>Am Beispiel wird deutlich, dass durch die Aufnahme von Krediten, die Eigenkapitalrentabilit&auml;t gesteigert werden kann, wenn der Fremdkapitalzins geringer als die Gesamtkapitalrentabilit&auml;t ist. Im umgekehrten Falle tritt der negative Effekt auf, so dass die Eigenkapitalrentabilit&auml;t sinkt. Dies wird als Leverage-Risiko bezeichnet.</p>
<p><strong>Der Leverage-Effekt in der Praxis</strong></p>
<p>Der Leverage-Effekt ist als Modell zu verstehen. In der Praxis w&uuml;rde dieser nur bis zu einem bestimmten Punkt funktionieren. Denn mit steigenden Verschuldungsgrad sinkt die Bonit&auml;t des Unternehmens, so dass Fremdkapitalgeber irgendwann die Kreditvergabe ablehnen w&uuml;rden. Zudem geht der Leverage-Effekt von einem konstanten Fremdkapitalzinssatz aus, der in der Praxis nur bedingt vorkommt.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied: R&#252;ckstellungen und R&#252;cklagen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-rueckstellungen-und-ruecklagen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unterschied-rueckstellungen-und-ruecklagen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 19:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Rücklagen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Rücklagen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=211</guid>
		<description><![CDATA[<p>R&#252;cklagen und R&#252;ckstellungen werden oft mit einander gleichgesetzt. Dabei gibt es aus gesetzlicher wie bilanzieller Sicht wesentliche Unterschiede.</p>
<p>R&#252;cklagen werden aus Gewinnen gebildet und geh&#246;ren zum Eigenkapital des Unternehmens. Die Bildung von R&#252;cklagen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>R&uuml;cklagen</strong> und <strong>R&uuml;ckstellungen</strong> werden oft mit einander gleichgesetzt. Dabei gibt es aus gesetzlicher wie bilanzieller Sicht wesentliche Unterschiede.</p>
<p>R&uuml;cklagen werden aus Gewinnen gebildet und geh&ouml;ren zum Eigenkapital des Unternehmens. Die Bildung von R&uuml;cklagen ist bei Kapitalgesellschaften teilweise vorgeschrieben. Das Ziel ist, im Falle von Verlusten, das Kapital der Anteilseigner zu sch&uuml;tzen. Ob ein Verlust tats&auml;chlich eintrifft oder nicht, ist dabei offen.</p>
<p>Bei R&uuml;ckstellungen hingegen ist bekannt, dass in Zukunft eine Verbindlichkeit eintreffen wird. Der F&auml;lligkeitszeitpunkt und die H&ouml;he der Verbindlichkeit ist jedoch nicht bekannt. Beispiele f&uuml;r R&uuml;ckstellung sind: R&uuml;ckstellungen f&uuml;r Pensionszahlungen oder f&uuml;r Steuern. R&uuml;ckstellungen werden in der Bilanz als Fremdkapital ausgewiesen.</p>
<p><strong>Merke:</strong></p>
<p>R&uuml;cklagen:</p>
<ul>
<li>z&auml;hlen zum Eigenkapital.</li>
<li>werden f&uuml;r drohende Verluste gebildet, die aber nicht eintreten m&uuml;ssen</li>
</ul>
<p>R&uuml;ckstellungen</p>
<ul>
<li>z&auml;hlen zum Fremdkapital</li>
<li>werden f&uuml;r Verbindlichkeiten zur&uuml;ckgelegt, die in der Zukunft eintreffen werden, H&ouml;he und Zeitpunkt sind aber unbekannt</li>
</ul>
<p><strong>Sonderfall: Stille R&uuml;cklagen</strong></p>
<p>Stille R&uuml;cklagen (auch stille Reserven genannt) bilden einen Sonderfall. Diese geh&ouml;ren ebenso wie &#8220;normale&#8221; R&uuml;cklagen zum Eigenkapital, jedoch werden sie in der Bilanz nicht aufgef&uuml;hrt. Stille R&uuml;cklagen entstehen wenn Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde (Aktivseite der Bilanz) unterbewertet werden, oder wenn Schulden (Passivseite der Bilanz) &uuml;berbewertet werden. Die Differenz zwischen Buch- und tats&auml;chlichen Wert bilden die stillen Reserven.</p>
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		<title>Cashflow</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/cashflow.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Cashflow ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die im Gegensatz zur Liquidit&#228;t nicht stichtags-, sondern zeitraumbezogen ist. Der Cashflow misst den Zahlungsstrom (Geldein- und Ausg&#228;nge) innerhalb einer Gesch&#228;ftsperiode.</p>
<p>Unterschied zur Gewinn- und Verlustrechnung</p>
<p>Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der <strong>Cashflow</strong> ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die im Gegensatz zur Liquidit&auml;t nicht stichtags-, sondern zeitraumbezogen ist. Der Cashflow misst den Zahlungsstrom (Geldein- und Ausg&auml;nge) innerhalb einer Gesch&auml;ftsperiode.</p>
<p><strong>Unterschied zur Gewinn- und Verlustrechnung</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn- und Verlustrechnung</a> wird  im Rechnungswesen &uuml;ber das GuV-Konto erfasst. Auf diesem Konto werden alle Aufwendungen und Ertr&auml;ge gegen&uuml;ber gestellt.</p>
<p>Das GuV-Konto gibt allerdings kein genaues Bild &uuml;ber die Zahlungsf&auml;higkeit eines Unternehmes. Denn nicht alle Aufwendungen bedeuten, Geldausgaben. Das beste Beispiel hierf&uuml;r sind <strong> Abschreibungen</strong>. Mit Abschreibungen wird der Werteverlust eines Anlagegutes (z.B. f&uuml;r eine Maschine) buchhalterisch festgehalten. Dieser Werteverlust ist nur ein Buchwert der zur Berechnung der Steuern dient. In der Realit&auml;t t&auml;tigt das Unternehmen keine Auszahlungen. Zudem gibt es bei Abschreibungen gewisse Bewertungsspielr&auml;ume. Somit kann das durch die Gewinn-/ und Verlustrechnung ermittelte Jahresergebnis die tats&auml;chliche wirtschaftliche Situation des Unternehmens verf&auml;lschen.</p>
<p><strong>Die Bereinigung des GuV durch den Cashflow</strong></p>
<p>Der Cashflow bereinigt den &uuml;ber das GuV-Konto ermittelten Jahres&uuml;berschuss (Gewinn) um Ertr&auml;ge und Aufw&auml;nde, die nicht zu Ein- oder Auszahlungen f&uuml;hren. Dies sind in der Regel Abschreibungen und R&uuml;ckstellungen.</p>
<p><strong>Berechnung des Cashflows</strong></p>
<p>Jahres&uuml;berschuss<br />
+ Aufwendungen, die nicht zu Auszahlungen gef&uuml;hrt haben<br />
- Ertr&auml;ge, die nicht zu Einzahlungen gef&uuml;hrt haben<br />
= Cashflow</p>
<p>Einfachste Form, die in der Praxis verwendet wird:</p>
<p>Jahres&uuml;berschuss<br />
+ Abschreibungen<br />
+ Ver&auml;nderung R&uuml;ckstellungen<br />
= Cash-flow</p>
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		<title>Goldene Finanzierungsregel</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/goldene-finanzierungsregel.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die goldene Finanzierungsregel besagt, dass langfristige Investionen auch langfristig finanziert werden m&#252;ssen. Optimalerweise sollte hierf&#252;r Eigenkapital verwendet werden, mindestens aber langfristiges Fremdkapital.</p>
<p>Im Umkehrschluss m&#252;ssen kurzfristige Verm&#246;gensgest&#228;nde kurzfristig finanziert werden.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die <strong>goldene Finanzierungsregel </strong>besagt, dass langfristige Investionen auch langfristig finanziert werden m&uuml;ssen. Optimalerweise sollte hierf&uuml;r Eigenkapital verwendet werden, mindestens aber langfristiges Fremdkapital.</p>
<p>Im Umkehrschluss m&uuml;ssen kurzfristige Verm&ouml;gensgest&auml;nde kurzfristig finanziert werden.</p>
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		</item>
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		<title>Betriebsergebnis</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/betriebsergebnis.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsergebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Betriebsergebnis ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die durch die Gewinn-/ und Verlustrechnung ermittelt wird. Bei der Berechnung des Betriebsergebnisses werden ausschlie&#223;lich ordentliche Aufwendungen und Ertr&#228;ge erfasst, die dem direkten Betriebszweck dienen. Erwirtschaftet bspw.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Betriebsergebnis</strong> ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die durch die <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn-/ und Verlustrechnung</a> ermittelt wird. Bei der Berechnung des Betriebsergebnisses werden ausschlie&szlig;lich ordentliche Aufwendungen und Ertr&auml;ge erfasst, die dem direkten Betriebszweck dienen. Erwirtschaftet bspw. eine Fahrradfabrik Ertr&auml;ge durch Aktiengesch&auml;fte, werden diese Ertr&auml;ge nicht im Betriebsergebnis ber&uuml;cksichtigt, da der Handel mit Aktien nicht zum Kerngesch&auml;ft einer Fahrradfabrik geh&ouml;rt.</p>
<p><strong>Berechnung des Betriebsergebnisses</strong></p>
<p>Betriebliche Ertr&auml;ge &#8211; betriebliche Aufwendungen = Betriebsergebnis</p>
<p>Als Berechnungsgrundlage gelten die Zahlen aus dem Gewinn-/ und Verlustkonto.</p>
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		<title>Umlaufverm&#246;gen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaufvermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Umlaufverm&#246;gen zeichnet sich im Gegensatz zum Anlageverm&#246;gen dadurch aus, dass es nur kurzfristig im Unternehmen verbleibt. Der Bestand an Umlaufverm&#246;gen ver&#228;ndert sich in der Regel st&#228;ndig durch Zu- und Abg&#228;nge.</p>
<p>Beispiele f&#252;r&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Umlaufverm&ouml;gen</strong> zeichnet sich im Gegensatz zum <a href="http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html">Anlageverm&ouml;gen</a> dadurch aus, dass es nur kurzfristig im Unternehmen verbleibt. Der Bestand an Umlaufverm&ouml;gen ver&auml;ndert sich in der Regel st&auml;ndig durch Zu- und Abg&auml;nge.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Umlaufverm&ouml;gen</strong></p>
<ul>
<li>Rohstoffe</li>
<li>Fertige Erzeugnisse</li>
<li>Bankguthaben</li>
</ul>
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		<title>Anlageverm&#246;gen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/anlagevermoegen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/anlagevermoegen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagevermögen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Anlageverm&#246;gen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre s&#228;mtliche Verm&#246;gensgegenst&#228;nde, die langfristig im Unternehmen verbleiben und f&#252;r deren Aufbau und Ausstattung zust&#228;ndig sind. Das Gegenteil bildet das nur kurzfristig im Unternehmen verbleidende Umlaufverm&#246;gen.</p>
<p>Beispiele&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter Anlageverm&ouml;gen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre s&auml;mtliche Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde, die langfristig im Unternehmen verbleiben und f&uuml;r deren Aufbau und Ausstattung zust&auml;ndig sind. Das Gegenteil bildet das nur kurzfristig im Unternehmen verbleidende <a href="http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html">Umlaufverm&ouml;gen</a>.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Anlageverm&ouml;gen</strong></p>
<p>Immaterielles Anlageverm&ouml;gen:</p>
<ul>
<li>Lizenzen</li>
<li>Patente</li>
</ul>
<p>Materielles Anlageverm&ouml;gen:</p>
<ul>
<li>Grundst&uuml;cke</li>
<li>Maschinen</li>
<li>Fuhrpark</li>
<li>Gesch&auml;ftsausstattung</li>
</ul>
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		<title>Liquide Mittel</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/liquide-mittel.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/liquide-mittel.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquide Mittel]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Liquide Mittel, auch fl&#252;ssige Mittel genannt, sind einer Unternehmung Kassenbest&#228;nde, Bankguthaben sowie s&#228;mtliche Verm&#246;gensgegenst&#228;nde, die sich sofort zu Geld machen lassen (bspw. Aktien).</p>
<p>Im Gegensatz zum Geldverm&#246;gen werden bei den liquiden Mitteln keine&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Liquide Mittel</strong>, auch fl&uuml;ssige Mittel genannt, sind einer Unternehmung Kassenbest&auml;nde, Bankguthaben sowie s&auml;mtliche Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde, die sich sofort zu Geld machen lassen (bspw. Aktien).</p>
<p>Im Gegensatz zum <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html"><strong>Geldverm&ouml;gen</strong></a> werden bei den liquiden Mitteln keine offenen Forderungen mit einbezogen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresergebnis</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/jahresergebnis.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/jahresergebnis.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Jahresergebnis wird durch die Gewinn-/ und Verlustrechnung ermittelt. Dabei werden die Aufwendungen von den Ertr&#228;gen abgezogen (Ertr&#228;ge &#8211; Aufwendungen). Ein positives Jahresergebnis wird Jahres&#252;berschuss, ein negatives Jahresfehlbetrag genannt.</p>
<p>Das Jahresergebnis l&#228;sst sich&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Jahresergebnis</strong> wird durch die <a title="Gewinn-/ und Verlustrechnung" href="../gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn-/ und Verlustrechnung</a> ermittelt. Dabei werden die Aufwendungen von den Ertr&auml;gen abgezogen (Ertr&auml;ge &#8211; Aufwendungen). Ein positives Jahresergebnis wird Jahres&uuml;berschuss, ein negatives Jahresfehlbetrag genannt.</p>
<p>Das Jahresergebnis l&auml;sst sich dabei gliedern in das Ergebnis der gew&ouml;hnlichen Gesch&auml;ftst&auml;tigleit sowie in das au&szlig;erordentliche Ergebnis. Bei letzterem werden nur au&szlig;erordentliche Aufwendungen und Ertr&auml;ge ber&uuml;cksichtigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewinn-/ und Verlustrechnung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn-/ und Verlustrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[GuV]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresergebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der Gewinn-/ und Verlustrechnung (kurz: GuV) werden Aufwendungen und Ertr&#228;ge gegen&#252;ber gestellt. Der Saldo aus Aufwendungen und Ertr&#228;gen bestimmt das Jahresergebnis, welches in die Bilanz einflie&#223;t.</p>
<p>Aufwendungen sind als Werteverzehr (z.B. L&#246;hne,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bei der <strong>Gewinn-/ und Verlustrechnung</strong> (kurz: GuV) werden Aufwendungen und Ertr&auml;ge gegen&uuml;ber gestellt. Der Saldo aus Aufwendungen und Ertr&auml;gen bestimmt das Jahresergebnis, welches in die Bilanz einflie&szlig;t.</p>
<p><strong>Aufwendungen</strong> sind als Werteverzehr (z.B. L&ouml;hne, Verbrauch von Rohstoffen,  Mieten) zu verstehen, w&auml;hrend <strong>Ertr&auml;ge</strong> Wertezufl&uuml;sse (Umsatzerl&ouml;se, Bestandsmehrung) darstellen.</p>
<p>Da die Gewinn-/ und Verlustrechnung zeitraumbezogen ist und kontinuierlich gef&uuml;hrt werden muss, bietet sie f&uuml;r potentielle Investoren einen Einblick, wie erfolgreich eine Unternehmung ist.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategische Kontrolle</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/strategische-kontrolle.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/strategische-kontrolle.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die strategische Kontrolle ist ein Prozess, der parallel zur strategischen Planung verl&#228;uft. Durch Soll-/ist-Vergleiche wird kontinuierlich gepr&#252;ft, ob es Abweichungen zu den Plangr&#246;&#223;en vorliegen. So kann im Zweifelsfalle zeitnah entgegen gesteuert werden.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>strategische Kontrolle</strong> ist ein Prozess, der parallel zur <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">strategischen Planung</a> verl&auml;uft. Durch Soll-/ist-Vergleiche wird kontinuierlich gepr&uuml;ft, ob es Abweichungen zu den Plangr&ouml;&szlig;en vorliegen. So kann im Zweifelsfalle zeitnah entgegen gesteuert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intrapreneurship</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/intrapreneurship.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/intrapreneurship.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 00:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Intrapreneurship]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Intrapreneurship bezeichnet das Denken und Handeln von Mitarbeitern nach unternehmerischen Ma&#223;st&#228;ben. In einem nach Intrapreneurship ausgerichteten Unternehmen agieren die Mitarbeiter so, als ob sie selbst Unternehmer seien. Dazu bedarf es pers&#246;nlicher wie falchlicher&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Intrapreneurship</strong> bezeichnet das Denken und Handeln von Mitarbeitern nach unternehmerischen Ma&szlig;st&auml;ben. In einem nach Intrapreneurship ausgerichteten Unternehmen agieren die Mitarbeiter so, als ob sie selbst Unternehmer seien. Dazu bedarf es pers&ouml;nlicher wie falchlicher Voraussetzungen. Bspw. Eigenverantwortlichkeit, Selbstst&auml;ndigkeit, Kundenorientierung oder Kostenbewusstsein.</p>
<p>Unternehmen versprechen sich vom Intrapreneurship eine erh&ouml;hte Flexibilit&auml;t.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.derdualstudent.de/zusammenhang-zwischen-wirtschaft-wissenschaft.html">Entrepreneurship</a></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategisches Management</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Umwelt von Unternehmen (z.B. der Markt, die Technologie oder die allgemeine Wirtschaftslage) ist dynamisch und somit stetig &#196;nderungen unterworfen. Auf diese &#196;nderungen m&#252;ssen Unternehmen schnell und flexibel reagieren. Diese Aufgabe erf&#252;llt u.a.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Umwelt von Unternehmen (z.B. der Markt, die Technologie oder die allgemeine Wirtschaftslage) ist dynamisch und somit stetig &Auml;nderungen unterworfen. Auf diese &Auml;nderungen m&uuml;ssen Unternehmen schnell und flexibel reagieren. Diese Aufgabe erf&uuml;llt u.a. das <strong>strategische Management</strong>.</p>
<p>Das strategische Management soll zielorient handeln (z.B. rentables Wirtschaften, Erzielung von Gewinnen) und dabei globale, langfristige und umweltbezogene Aspekte beachten.</p>
<p>Es wird jedoch weit mehr als der Bereich der Planung betrachtet. In folgenden Gestaltungsfeldern ist das strategische Management t&auml;tig:</p>
<ol>
<li>Planung</li>
<li>Kontrolle</li>
<li>Informationsverteilung</li>
<li>Organisation (z.B. Ablauf- und <a href="http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html">Aufbauorganisation</a>)</li>
<li>Unternehmenskultur (z.B. Unternehmenswerte und -Atmosph&auml;re, Leitbilder oder Traditionen)</li>
<li>Strategische Leistungspotentiale (Knowhow-Tr&auml;ger, Patente, finanzielle Ressourcen. Allgemein alles, was einem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft)</li>
</ol>
<p><strong>Grundlegende Denkweisen im strategischen Management</strong></p>
<p>Zwei Grundlegende Denkweisen f&uuml;r das strategische Management sind der <a href="http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html">Market-based-view</a> und <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a>. Ersterer Ansatz leitet die Erfolgsfaktoren einer Unternehmung aus der Umwelt (dem Markt) ab w&auml;hrend der Resoruce-based-view die Quelle des Unternehmenserfolges in der Qualit&auml;t der eigenen Resourcen sieht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Resource-based-view</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 22:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Market-based-view]]></category>
		<category><![CDATA[Resource-based-view]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Resource-based-view, auch Ressourcentheorie genannt, ist eine grundlegende Denkweise des strategischen Managements. Im Gegensatz zum reaktiven Market-based-view sieht dieser Ansatz die Erfolgsfaktoren einer Unternehmung in der Qualit&#228;t der Ressourcen. Der Grundgedanke dabei ist,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Resource-based-view, auch Ressourcentheorie genannt, ist eine grundlegende Denkweise des <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">strategischen Managements</a>. Im Gegensatz zum reaktiven <a href="http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html">Market-based-view</a> sieht dieser Ansatz die Erfolgsfaktoren einer Unternehmung in der Qualit&auml;t der Ressourcen. Der Grundgedanke dabei ist, eine Leistung so gut zu erstellen, dass Mitbewerber diese nicht ohne weiteres imitieren k&ouml;nnen. Der Resource-based-view ist somit ein Inside-Out-Verfahren, da die inneren Strukturen die Positionierung nach Au&szlig;en festlegen.</p>
<p><strong>Arten von Ressourcen</strong></p>
<p>Bisher wurde erl&auml;utert, dass der Resource-based-view sich auf die Qualit&auml;t der zur Verf&uuml;gung stehenden Ressourcen fokussiert. Nachfolgend soll auf den Begriff der Ressource weiter eingegangen werden.</p>
<p>Ressourcen sind spezifische St&auml;rken einer Unternehmung, die langfristigen Unternehmenserfolg sichern. Folgende Arten von Ressourcen k&ouml;nnen unterschieden werden:</p>
<ul>
<li>Tangible (greifbare) Ressourcen: z.B. Patente, Fertigungsanlagen</li>
<li>Intagible (nicht greifbare) Ressourcen: z.B. das Unternehmensimage</li>
<li>Human-Ressources: z.B. Knowhow und Erfahrungen der Mitarbeiter</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktanalyse</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktanalyse.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/marktanalyse.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 00:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Marktanalyse ist ein Teilgebiet der Marktforschung. Im Gegensatz zur Marktbeobachtung ist die Marktanalyse zeitpunktsbezogen. D.h. es werden nur Daten betrachtet, die aktuell sind.</p>
<p>Inhalt der Marktanalyse sind beispielsweise:</p>

Festlegung des Marktvolumens (Marktanteil<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Marktanalyse</strong> ist ein Teilgebiet der Marktforschung. Im Gegensatz zur <a href="http://www.derdualstudent.de/marktbeobachtung.html">Marktbeobachtung</a> ist die Marktanalyse zeitpunktsbezogen. D.h. es werden nur Daten betrachtet, die aktuell sind.</p>
<p>Inhalt der Marktanalyse sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Festlegung des Marktvolumens (Marktanteil der, alle potentiellen Kunden inbegriffen, maximal erreicht werden kann)</li>
<li>Marktstrukturierung (den Markt in Teilm&auml;rkte gliedern, z.B. nach Kundengruppen)</li>
<li>Konkurrenzanalyse (welchen Absatz erzielen die Konkurrenten?)</li>
</ul>
<p><strong>Informationsquellen f&uuml;r Marktanalysen</strong></p>
<p>F&uuml;r Marktanalysen bieten sich folgende Informationsquellen an:</p>
<ul>
<li>Das statististische Bundesamt (f&uuml;r grobstrukturierte Informationen)</li>
<li>Branchenverb&auml;nde</li>
<li>Marktforschungsinstitute</li>
<li>Industrie- und Handelskammern</li>
<li>Gro&szlig;banken, die regelm&auml;&szlig;ig Branchenanalysen ver&ouml;ffentlichen</li>
</ul>
<p>Sollen gezielt Informationen &uuml;ber Produkte gesucht werden, bieten sich noch folgende Informationsquellen an:</p>
<ul>
<li>Messen</li>
<li>Fachzeitschriften</li>
<li>Kundenbefragungen</li>
<li>Angebote von der Konkurrenz einholen</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktbeobachtung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktbeobachtung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/marktbeobachtung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Marktbeobachtung ist ein Mittel der Marktforschung. Das Ziel ist aktuelle Informationen &#252;ber den jeweiligen Markt zu erhalten. Hierbei werden zun&#228;chst die Marktteilnehmer identifiziert. Dies sind beispielsweise Wettbewerber, Kunden und Zulieferer.</p>
<p>Verwandte Produkte&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Marktbeobachtung ist ein Mittel der Marktforschung. Das Ziel ist aktuelle Informationen &uuml;ber den jeweiligen Markt zu erhalten. Hierbei werden zun&auml;chst die Marktteilnehmer identifiziert. Dies sind beispielsweise Wettbewerber, Kunden und Zulieferer.</p>
<p>Verwandte Produkte (z.B. Substitutionsg&uuml;ter) m&uuml;ssen erkannt und bewertet werden. Auch die Produktentwicklung der Konkurrenz sollte betrachtet werden. F&uuml;r ein langfristiges Bestehen am Markt ist die Ausfindigmachung von Trends besonders wichtig.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teambildung &#8211; Vorteile &amp; Nachteile</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/teambildung-vorteile-nachteile.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/teambildung-vorteile-nachteile.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 20:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Team ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, mit dem Ziel eine Aufgabe oder eine Problemstellung zu l&#246;sen. Im Bereich der Unternehmensgr&#252;ndungen stellt sich oft die Frage, ob eine Gesch&#228;ftsidee im Alleingang oder im&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein Team ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, mit dem Ziel eine Aufgabe oder eine Problemstellung zu l&ouml;sen. Im Bereich der Unternehmensgr&uuml;ndungen stellt sich oft die Frage, ob eine <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Gesch&auml;ftsidee</a> im Alleingang oder im Team verwirklicht werden soll. Im folgenden sollen die Vor- und Nachteile des Teams erl&auml;utert werden.</p>
<p><strong>Vorteile der Teambildung</strong></p>
<ul>
<li>Mehr Know-How, das obendrein noch kombiniert werden kann</li>
<li>Schw&auml;chen einzelner werden kompensiert</li>
<li>Mehr Eigenkapital steht zur Verf&uuml;gung</li>
<li>Im Krankheitsfall eines Teammitglieds, bleibt die Unternehmung handlungsf&auml;hig</li>
<li>Positive sozialpychologische Effekte (z.B. gegenseitige Motivation)</li>
<li>Finanzielle Verluste werden auf mehrere K&ouml;pfe verteilt</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile der Teambildung</strong></p>
<ul>
<li>H&ouml;heres Konfliktpotential (z.B. Meinungsverschiedenheiten)</li>
<li>L&auml;ngere Entscheidungsprozesse</li>
<li>Gewinne m&uuml;ssen geteilt werden</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompetenzebenen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/kompetenzebenen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/kompetenzebenen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 19:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter dem Gesichtspunkt der Unternehmensf&#252;hrung wird die F&#228;higkeit von F&#252;hrungskr&#228;ften in vier Kompetenzebenen untergliedert.</p>

Fachliche Kompetenz
Soziale Kompetenz
Personale Kompetenz
Methodische Kompetenz

<p>Fachliche Kompetenz</p>
<p>Die fachliche Kompetenz umschreibt das spezische Fachwissen.</p>
<p>Soziale Kompetenz&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter dem Gesichtspunkt der Unternehmensf&uuml;hrung wird die F&auml;higkeit von F&uuml;hrungskr&auml;ften in vier Kompetenzebenen untergliedert.</p>
<ul>
<li>Fachliche Kompetenz</li>
<li>Soziale Kompetenz</li>
<li>Personale Kompetenz</li>
<li>Methodische Kompetenz</li>
</ul>
<p><strong>Fachliche Kompetenz</strong></p>
<p>Die fachliche Kompetenz umschreibt das spezische Fachwissen.</p>
<p><strong>Soziale Kompetenz</strong></p>
<p>Beschreibt die kooperationsf&auml;higkeit.</p>
<p><strong>Personale Kompetenz</strong></p>
<p>Die F&auml;higkeit Mitarbeiter zu f&uuml;hren oder zu &uuml;berzeugen.</p>
<p><strong>Methodische Kompetenz</strong></p>
<p>Auch Umsetzungskompetenz genannt. Beschreibt die F&auml;higkeiten Methoden situationsgerecht anzuwenden.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Experteninterviews</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/experteninterviews.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/experteninterviews.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 19:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Artikel Methoden der Ideenfindung wurde bereits auf diverse M&#246;glichkeiten sowie Kreativit&#228;tstechniken eingegangen, um Ideen f&#252;r Gesch&#228;ftsmodelle, Produkte oder betriebliche Abl&#228;ufe zu finden. In diesem Artikel soll eine weitere M&#246;glichkeit behandelt werden: Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im Artikel <a href="http://www.derdualstudent.de/methoden-der-ideenfindung.html">Methoden der Ideenfindung</a> wurde bereits auf diverse M&ouml;glichkeiten sowie Kreativit&auml;tstechniken eingegangen, um Ideen f&uuml;r Gesch&auml;ftsmodelle, Produkte oder betriebliche Abl&auml;ufe zu finden. In diesem Artikel soll eine weitere M&ouml;glichkeit behandelt werden: Die Experteninterviews.</p>
<p>Ein Experteninterview teilt sich in folgende Phasen:</p>
<p><strong>Interviewvorbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Anbahnung des Interviews</li>
<li>Fachliche Vorbereitung des Interviews</li>
<li>Erarbeitung eines Interview Leitfadens</li>
</ul>
<p><strong>Interviewdurchf&uuml;hrung</strong></p>
<ul>
<li>Er&ouml;ffnung des Interviews</li>
<li>Informationsgewinnung (&uuml;ber klassischen Dialog)</li>
<li>Abschluss des Interviews (Zusammenfassung, weiteres Vorgehen absprechen)</li>
</ul>
<p><strong>Interviewnachbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Auswertung des Interviews (muss f&uuml;r Dritte nachvollziehbar sein)</li>
<li>Bewertung der Informationen</li>
<li>Dokumentation der Informationen (Ort, Zeit, wie wurden die Informationen gewonnen, wer war anwesend)</li>
<li>Formaler Abschluss des Interviews</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Methoden der Ideenfindung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/methoden-der-ideenfindung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/methoden-der-ideenfindung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 18:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im unternehmerischen Handeln spielt die Ideenfindung eine gro&#223;e Rolle. Sei es um Probleme im betrieblichen Alltag zu l&#246;sen oder gar Produkt- oder Gesch&#228;ftsideen zu entwickeln. Als M&#246;glichkeiten der Ideenfindung bietet sich u.a. an:&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im unternehmerischen Handeln spielt die Ideenfindung eine gro&szlig;e Rolle. Sei es um Probleme im betrieblichen Alltag zu l&ouml;sen oder gar <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Produkt- oder Gesch&auml;ftsideen</a> zu entwickeln. Als M&ouml;glichkeiten der Ideenfindung bietet sich u.a. an:</p>
<ul>
<li>Beobachtung und Erfahrung</li>
<li>Recherche (z.B. in Fachzeitschriften, Internet)</li>
<li>Experten-Interviews</li>
<li>Ideenb&ouml;rsen (z.B. existenzgruendungen.de)</li>
<li>Veranstalten von Ideenwettbewerben.</li>
</ul>
<p>Neben dieses Methoden gibt es Kreativit&auml;tstechniken. Folgende werden werden am h&auml;ufigsten genutzt:</p>
<ul>
<li>Brainstorming</li>
<li>Mindmap-Methode</li>
<li>6-3-5-Methode</li>
<li>Probleml&ouml;sungsbaum</li>
</ul>
<p><strong>Braninstorming</strong></p>
<p>Einordnung: Methode der inuitiven Assoziation</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>Mit Hilfe eines Moderators werden in m&ouml;glichst kurzer Zeit viele Ideen gesammelt und protokoliert. Hiebei wird vor allem auf Spontanit&auml;t gesetzt. Das Einbringen von verr&uuml;ckten oder phantastischen Ideen ist erlaubt. Im Idealfall greifen die Teilnehmer ihre Ideen gegenseitig auf und entwickeln diese weiter. Kritik an hervorgebrachten Ideen ist dabei nicht erlaubt.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Brainstorming ist ohne gro&szlig;em Aufwand durchzuf&uuml;hren</li>
<li>Motivation der Mitarbeiter, wenn diese in den Ideenfindungsprozess mit eingebunden werden</li>
<li>Gegenseitige Inspiration</li>
<li>Viele Ideen in kurzer Zeit</li>
<li>Auch ungew&ouml;hnliche Ideen werden aufgegriffen</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Viele Ideen bleiben letztlich unbehandelt</li>
<li>Keine strukturierte Methode</li>
<li>Brainstorming ist nicht f&uuml;r komplexe Probleme geeignet</li>
</ul>
<p>Anwendungsm&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li>Bei einfachen Problematiken</li>
<li>Z.B. Namensfindung oder Slogans</li>
</ul>
<p><strong>Methode 635</strong></p>
<p>Einordnung: Brainwriting (Brainstorming in schriftlicher Form)</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>Die Bezeichnug 635 steht f&uuml;r: 6 Teilnehmer, die schriftlich 3 Ideen entwickeln und ihre Ausarbeitung 5 mal weitergeben. So erhalten nach und nach alle Teilnehmer die Ideen der anderen und haben die Aufgabe, die 3 Ausgangsideen weiter zu entwickeln. F&uuml;r eine Sitzung sind etwa 45 Minuten gedacht.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Durch die schriftliche Ausarbeitung sind weder Protokollierung noch Moderation n&ouml;tig</li>
<li>Die Methode ist einfach ohne gr&ouml;&szlig;ere Vorbereitung durchzuf&uuml;hren</li>
<li>Es lassen sich schnell viele Ideen sammeln</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Das starre Ablaufschema kann die Kreativit&auml;t hemmen</li>
</ul>
<p>Anwendungsm&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li>Bei Problemen von geringer bis mittlerer Komplexit&auml;t</li>
</ul>
<p><strong>Probleml&ouml;sungsbaum</strong></p>
<p>Einordnung: Stufenweisen Probleml&ouml;sungsverfahren</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>Beim Probleml&ouml;sungsbaum wird ein Problem stufenweise vom Allgemeinen zum Speziellen heruntergebrochen. Dabei wird das Problem anhand einer Baumstruktur zergliedert.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Einfache Anwendung</li>
<li>Analytisches Vorgehen</li>
<li>Alle Aspekte eines Problems k&ouml;nnen erfasst werden</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>I.d.R. entsteht eine hohe Anzahl an m&ouml;glichen L&ouml;sungen</li>
</ul>
<p>Anwendung:</p>
<ul>
<li>Der Probleml&ouml;sungsbaum l&auml;sst sich universell anwenden</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Market-Based-View</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 13:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Market-Based-View ist ein Ansatz des strategischen Managements, der eine marktorientierte Sichtweise vertritt. Damit steht dieser Ansatz im Kontrast zum Resource-based-View, der sich auf die verf&#252;gbaren Ressourcen fokussiert.</p>
<p>Marktorientierte Sichtweise</p>
<p>Der Schwerpunkt des&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Market-Based-View ist ein Ansatz des <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">strategischen Managements</a>, der eine marktorientierte Sichtweise vertritt. Damit steht dieser Ansatz im Kontrast zum <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-View</a>, der sich auf die verf&uuml;gbaren Ressourcen fokussiert.</p>
<p><strong>Marktorientierte Sichtweise</strong></p>
<p>Der Schwerpunkt des Market-Based-View liegt auf dem Markt und somit auf dem externen Umfeld des Unternehmens. Es wird davon ausgegangen, dass der Erfolg ma&szlig;geblich von der Wettbewerbsposition beeinflusst wird. Deshalb wird versucht durch <a href="http://www.derdualstudent.de/markteintrittsbarriere.html">Markteintrittsbarrieren</a> Konkurrenten vom Markt fernzuhalten.</p>
<p><strong>Outside-In Perspektive</strong></p>
<p>Das eigene Unternehmen, z.B. die St&auml;rken und Schw&auml;chen, werden im Market-Based-View mit geringerer Priorit&auml;t betrachtet. Die Erarbeitung der Unternehmensstragie erfolgt durch Beobachtung des externen Umfelds. Wird also von &#8220;au&szlig;en nach innen&#8221; transferiert.</p>
<p><strong>Kritik am Market-Based-View<br />
</strong></p>
<p>Am Market-Based-View wird kritisiert, dass er eine reaktive und defensive Grundpostion vertritt. Die alleinige Ausrichtung am Markt sorgt daf&uuml;r, dass Innovationen vernachl&auml;ssigt werden, da nur auf &Auml;nderungen des Marktes hin reagiert wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unique Selling Proposition (USP)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unique-selling-proposition.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unique-selling-proposition.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 00:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktidee]]></category>
		<category><![CDATA[Unique Selling Proposition]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Unique Selling Proposition (Abk&#252;rzung: USP, &#252;bersetzt: Alleinstellungsmerkmal) versteht man ein herausragendes Leistungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung, welche die Konkurrenz nicht bieten kann. Dieser Vorteil kann verschiedene Urspr&#252;nge haben. Beispielsweise durch einen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <strong>Unique Selling Proposition</strong> (Abk&uuml;rzung: USP, &uuml;bersetzt: Alleinstellungsmerkmal) versteht man ein herausragendes Leistungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung, welche die Konkurrenz nicht bieten kann. Dieser Vorteil kann verschiedene Urspr&uuml;nge haben. Beispielsweise durch einen technologischen Vorsprung, einen besonderen Service oder einen g&uuml;nstigen Preis.</p>
<p>Bei der Erstellung eines Business Planes ist die Herausstellung von Unique Selling Propositions besonders wichtig, um die Kapitalgeber von der <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Produkt- bzw. Gesch&auml;ftsidee</a> zu &uuml;berzeugen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>B&#246;rsengang / Initial Public Offering</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/borsengang.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/borsengang.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapitalfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Initial Public Offering]]></category>
		<category><![CDATA[IPO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um gro&#223;e Mengen Eigenkapital zu Akquirieren bietet sich f&#252;r ein Unternehmen der B&#246;rsengang an. Im engeren Sinne geschieht dies durch die Annahme der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG). Der erstmalige B&#246;rsengang wird auch IPO&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Um gro&szlig;e Mengen Eigenkapital zu Akquirieren bietet sich f&uuml;r ein Unternehmen der </strong><strong>B&ouml;rsengang an. Im engeren Sinne geschieht dies durch die Annahme der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG). Der erstmalige B&ouml;rsengang wird auch IPO (<em>Initial Public Offering</em>) genannt. Allerdings kann durch gesetzliche Regelungen nicht jedes Unternehmen an die B&ouml;rse gehen.</strong></p>
<p><strong>Welche Unternehmen sind b&ouml;rsenreif?</strong></p>
<p>Im Aktien- und B&ouml;rsenzulassungsgesetz sind Bedingungen f&uuml;r einen B&ouml;rsengang formuliert. Im folgenden sind die wichtigsten dieser Bedingungen gelistet:</p>
<ul>
<li>Die F&auml;higkeiten des Managements muss nachgewiesen werden (z.B. Reputation, Erfahrung)</li>
<li>Hervoragende Wettbewerbsposition (wie steht das Unternehmen auf dem Markt?)</li>
<li>Positives Unternehmensimage</li>
<li>20. Mio Euro Mindestumsatz</li>
<li>Erwartetes Wachstum</li>
</ul>
<p><strong>Ablauf eines B&ouml;rsenganges</strong></p>
<p>Folgende Schritte sind f&uuml;r einen B&ouml;rsengang notwendig:</p>
<ol>
<li>Auswahl der Berater, die beim B&ouml;rsengang unterst&uuml;tzen sollen</li>
<li>Annahme der Rechtsform AG</li>
<li>Unternehmensanalyse (bspw. wie viele Aktien sollen ausgegeben werden?)</li>
<li>Auswahl des B&ouml;rsenplatzes (je nach Standort gibt es unterschiedliche Eintrittsbarrieren)</li>
<li>Aktienherkunft (eine Eigendarstellung des Unternehmens / Erfolgsgeschichte / Positives Image st&auml;rken. Dies ben&ouml;tigt zeitlichen Vorlauf, damit diese Informationen sich am Markt herumsprechen.</li>
<li>Aktiengestaltung (z.B. Stammaktien, St&uuml;ckaktien, Namensaktien)</li>
<li>Marketing &amp; Bookbilding (soll den Wert der Aktie sch&auml;tzen und einen Ausgabepreis festlegen)</li>
<li>Zuteilung der Aktien</li>
</ol>
<p><strong>Motive f&uuml;r einen B&ouml;rsengang</strong></p>
<ul>
<li> Exitm&ouml;glichkeit f&uuml;r Investoren (bisherigen Eigenkapitalgebern soll der lukrative Verkauf ihrer Anteile erm&ouml;glicht werden)</li>
<li>Privatisierung (bei &ouml;ffentlichen Unternehmen)</li>
<li>Eigenkapitalst&auml;rkung</li>
<li>&Uuml;bernahmefinanzierung</li>
<li>Mehr &Ouml;ffentlichkeit (Dax-notierte Unternehmen genie&szlig;en zumeist gro&szlig;es Interesse bei den Medien)</li>
<li>Erh&ouml;hung der Unternehmensbekanntheit</li>
<li>Mitarbeitbeteiligung</li>
</ul>
<p><strong>Motive gegen einen B&ouml;rsengang</strong></p>
<ul>
<li> Bestimmte Zahlen und Informationen sollen nicht &ouml;ffentlich preisgegeben werden (b&ouml;rsennotierte Unternehmen unterliegen einer strengen Informationspflicht)</li>
<li>Keine Abh&auml;ngigkeiten von Aktion&auml;ren, alleinige Macht im Unternehmen soll beibehalten werden</li>
<li>Das subjektiven Empfinden, die eigene Unternehmung sei zu klein f&uuml;r einen B&ouml;rsengang</li>
<li>Kosten einer B&ouml;rennotierung (Diese betr&auml;gt 4 – 10% des Emissionsvolumen)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Equity &amp; Venture Capital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungsfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Risikokapital]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was ist Private Equity?</p>
<p>Private Equity ist die zeitlich begrenzte Bereitstellung von Eigenkapital an Unternehmen, die in der Regel nicht b&#246;rsennotiert sind. Durch diese ausserb&#246;rsliche Beteiligung grenzt sich Private Equity vom Aktienhandel (Public&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Was ist Private Equity?</strong></p>
<p>Private Equity ist die zeitlich begrenzte Bereitstellung von Eigenkapital an Unternehmen, die in der Regel nicht b&ouml;rsennotiert sind. Durch diese ausserb&ouml;rsliche Beteiligung grenzt sich Private Equity vom Aktienhandel (Public Equity) ab.</p>
<p><strong>Venture Capital</strong></p>
<p>Von Venture Capital (Wagnis- Risikokapital) spricht man, wenn das Kapital jungen innovativen Unternehmen (z.B. Hochtechnologieunternehmen, wie Umwelttechnik oder IT) bereitgestellt wird, die in der Regel hohes Risiko, aber hohe Wachstumschancen bergen. Aufgrund des hohen Risikos sind die Anteilseigner besonders am Erfolg der Unternehmung interessiert und treten deshalb beratend in Erscheinung. Somit wird nicht nur Kapital sondern Knowhow eingebracht.</p>
<p><strong>Wer stellt Private Equity und Venture Capital zur Verf&uuml;gung?</strong></p>
<ul>
<li>Privatpersonen (Business Angels)</li>
<li>Unternehmen (Corporate Venture)</li>
<li>Institutionelle Investoren (z.B. Versicherungen,  Banken)</li>
</ul>
<p>Banken treten in Deutschland selten als Eigenkapitalgeber bei jungen Unternehmen auf. Beteiligungen werden in der Regel in Form einer Kreditvergabe (Fremdkapital) zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bietet Venture Capital?</strong></p>
<p>Besonders Unternehmen im Hochtechnologiebereich ben&ouml;tigen in der Gr&uuml;ndungsphase hohe Summen f&uuml;r Investitionen. Startups k&ouml;nnen dieses Kapital zumeist nicht selbst aufbringen. Aufgrund des hohen Unternehmensrisikos und mangelnder Sicherheiten ist es schwer  Kredite (Fremdkapital) von Banken bekommen. Deshalb sind Venture Capitalgeber oft die einzige M&ouml;glichkeit junge Unternehmen zu finanzieren. Die zus&auml;tzliche unternehmerische Betreuung seitens der Kapitalgeber ist besonders f&uuml;r managementunerfahrene Gr&uuml;nder ein gro&szlig;er Vorteil.</p>
<p><strong>Exitm&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Investor</strong></p>
<p>Das Ziel der Kapitalgeber ist mittelfristig den Wert des eingesetzten Kapitals zu maximieren und ein &#8220;Exit&#8221; zu vollziehen, das wertgesteigerte Kapital also wieder zur&uuml;ckholen. Es gibt folgende Exitm&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Der B&ouml;rsengang</strong> (<a href="http://www.derdualstudent.de/borsengang.html">Initial Public Offering</a>): Gilt als der bevorzugte Weg. Die Unternehmensanteile werden einfach an der B&ouml;rse verkauft.</li>
<li><strong>Trade Sale</strong>: Die Unternehmensanteile werden an ein externes Unternehmen verkauft.</li>
<li><strong>Buy Back</strong>: Das finanzierte Unternehmen kauft die Anteile zur&uuml;ck. Hier gibt es einmal die M&ouml;glichkeit, dass das aktuelle Management die Anteile zur&uuml;ckkauft (<em>Management Buy Out</em> genannt) oder ein externes Unternehmen kauft die Anteile (<em>Management Buy In</em>).</li>
<li><strong>Secondary Sale: </strong>Die Unternehmensanteile werden an einen anderen Finanzinvestor verkauft.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Prinzipal-Agenten-Theorie &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionenökonomik]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipal-Agenten-Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Unvollständige Verträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Prinzipal-Agenten-Theorie</em> verfasst wurde.</p>
<p>Prinzipal-Agenten-Theorie</p>
<p>Die Prinzipal-Agenten-Theorie ist neben der Property-Rights-Theorie und Transaktionskosten-Theorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaften ein Teilbereich der neuen <em>Institutionen&#246;konomik</em>. Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Prinzipal-Agenten-Theorie</em> verfasst wurde.</strong></p>
<p><strong>Prinzipal-Agenten-Theorie</strong></p>
<p>Die Prinzipal-Agenten-Theorie ist neben der Property-Rights-Theorie und Transaktionskosten-Theorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaften ein Teilbereich der neuen <em>Institutionen&ouml;konomik</em>. Die Prinzipal-Agenten-Theorie besch&auml;ftigt sich dabei mit dem Vertragstyp des Auftrages. Zuerst wurde die Prinzipal-Agenten-Theorie 1976 in einem Aufsatz von Michael Jenson und William Meckling er&ouml;rtert.</p>
<p>Das wesentliche Problem bei Auftragsbeziehungen ist die Informationsasymmetrie (die Parteien verf&uuml;gen nicht &uuml;ber die gleichen Informationen) zwischen Auftrageber (Prinzipal) und Auftragnehmer (Agent). Beispielsweise ist der Verk&auml;ufer einer Ware &uuml;ber die Produktqualit&auml;t besser informiert als der K&auml;ufer. Der K&auml;ufer wiederum ist besser informiert, ob er die Zahlung f&uuml;r die Ware tats&auml;chlich erbringen kann. In der Prinzipal-Agenten-Theorie wird den Beteiligten opportunistisches Handeln also das Verfolgen eigener Ziele unterstellt. Wenn beide Parteien unterschiedliche Ziele verfolgen, kann dies zu Zielkonflikten f&uuml;hren. Nicht nur Opportunismus, sondern auch die m&ouml;gliche Inkompetenz eines Agents, k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass nicht im Sinne des Prinzipals gehandelt wird.</p>
<p>Neben opportunistischen Verhalten ergeben sich noch weitere Probleme:</p>
<ul>
<li>Verborgene Eigenschaften (hidden characteristics): Aufgrund fehlender Kenntnisse &uuml;ber die Person, wird ein falscher Agent ausgew&auml;hlt.</li>
<li>Verborgenes Handeln (hidden action): Der Agent hat Spielr&auml;ume, da der Prinzipal ihn nicht oder nicht vollst&auml;ndig &uuml;berwachen kann.</li>
<li>Verborgene Informationen (hidden information): Der Prinzipal kann den Agent zwar &uuml;berwachen, aber dessen Qualit&auml;t (bspw. aus mangelnder Fachkenntnis) nicht beurteilen.</li>
</ul>
<p>Der Prinzipal-Agenten-Ansatz hat zum Ziel, Vertr&auml;ge innerhalb einer Auftragsbeziehung optimal auszugestalten. Der Auftrageber hat ein Interesse an qualitativer und kosteng&uuml;nstiger Arbeit. Der Auftragnehmer verfolgt unter Umst&auml;nden eigene Ziele. Als L&ouml;sung dieses Problems bieten sich die Instrumente der &Uuml;berwachung oder leistungsbezogenen Bezahlung an.</p>
<p>Bei Gesellschaften, in dem die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung nicht von den Eigent&uuml;mern ausgef&uuml;hrt wird, sondern von eingesetzten Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern (Beispiel Aktiengesellschaft) ergibt sich ebenfalls eine Prinzipal-Agent-Beziehung. Die Eigent&uuml;mer (Prinzipale) erwarten von der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung (Agents) die Steigerung des <a href="http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html">Shareholder Value</a> (Marktwert des Eigenkapitals). Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung agiert unter Umst&auml;nden gegen den Willen der Eigent&uuml;mer. Dies kann aus Inkompetenz oder oppurtunischtischen Verhalten resultieren. Problematisch ist hierbei, dass die Informationsasymmetrie zu Ungunsten der Prinzipale geht. Aufgrund mangelnder Vorhersehbarkeit von Entscheidungssituationen l&auml;sst sich ex-ante nicht festlegen, wie die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung in bestimmten Situationen zu reagieren hat. Vertr&auml;ge mit solchen Regelungsl&uuml;cken werden auch als <em>unvollst&auml;ndige Vertr&auml;ge </em>bezeichnet.</p>
<p>Der <em>deutsche Corporate Governance Kodex</em> enth&auml;lt gesetzliche Regelungen, Empfehlungen und Anregungen, wie das Prinzipal-Agent-Problem gel&ouml;st werden kann. Beispielsweise durch Gewaltenteilung. Bei Aktiengesellschaften agiert der Aufsichtsrat als Kontrollorgan und soll die Arbeit des Vorstandes &uuml;berwachen. Auch der Jahresabschlusspr&uuml;fer kontrolliert, j&auml;hrlich die Arbeit des Vorstandes. Weiterhin sind Anreizsysteme f&uuml;r das Management erw&auml;hnt. Durch erfolgbedingte Bezahlung oder Aktienkaufoptionen, bei welcher der Vorstand selbst zum Aktion&auml;r wird, sollen das Management dazu anhalten im Sinne der Aktion&auml;re zu handeln. Des weiteren ist die Schaffung von Transparenz ein wichtiger Bestandteil. Der Vorstand muss j&auml;hrlich einen Bericht &uuml;ber seine Arbeit allen Stakeholdern, inklusive der interessierten &Ouml;ffentlichkeit vorlegen.</p>
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		<title>Scientific Abstract: Shareholder Value Ansatz</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Shareholder Value Ansatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Shareholder Value Ansatz</em> verfasst wurde.</p>
<hr />Shareholder Value Ansatz
<p>Der Shareholder Value (dt, Aktion&#228;rswert) Ansatz ist eine Unternehmenspolitik, die Ihre Entscheidungen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Shareholder Value Ansatz</em> verfasst wurde.</strong></p>
<hr /><strong>Shareholder Value Ansatz</strong></p>
<p>Der Shareholder Value (dt, Aktion&auml;rswert) Ansatz ist eine Unternehmenspolitik, die Ihre Entscheidungen auf die Interessen der Shareholder (Anteilseigner) fokussiert. Dies hei&szlig;t in erster Linie die Steigerung des Eigenkapitalwertes.</p>
<p>Der Shareholder Value Ansatz basiert auf das 1986 erschienene Buch von Alfred Rappaport &#8220;Creating Shareholder Value&#8221;. Der darin beschriebene Ansatz hat zum Ziel, Ma&szlig;nahmen zu ergreifen den Shareholder Value und somit die Einkommenssituation der Anteilseigner zu steigern.</p>
<p>Der Shareholder Value ist definiert als der Marktwert des Eigenkapitals. Die Berechnung des Shareholder Values erfolgt &uuml;ber den freien Cashflow, der im Gegensatz zum Brutto Cashflow um Steuern und Ersatzinvestitionen bereinigt wird. Der freie Cashflow gibt an, wie viel Geld f&uuml;r Dividenden und R&uuml;ckf&uuml;hrung von Fremdkapital gegeben ist. Es wird jedoch nicht nur der freie Cashflow der Gegenwart, sondern auch die gesch&auml;tzen zuk&uuml;nftigen Cashflows in die Berechnung mit einbezogen. Die zuk&uuml;nftigen Cashflows werden dabei abgezinst, um den Zeitwert des Geldes mit zu ber&uuml;cksichtigen. Die Summe der abgezinsten Cashflows abz&uuml;glich des Marktwertes des Fremdkapitals ergibt den Shareholder Value.</p>
<p>Im Gegensatz zum Buchwert des Eigenkapitals, der aus der Bilanz entnommen wird, ist der Shareholder Value somit nicht stichtags-, sondern zukunftsorientiert und ist durch den freien Cashflow um buchhalterische Werte (R&uuml;ckstellungen, Abschreibungen) bereinigt. Der Shareholder Value bietet somit Kapitalgebern eine M&ouml;glichkeit zuk&uuml;nftige Chanchen und Risiken einer Unternehmung an einer Kennzahl abzulesen.</p>
<p>Der Hintergrund zur Fokussierung auf die Shareholder wird dahin gegen begr&uuml;ndet, dass Risiko&uuml;bernahme und Entscheidungsbefugnis zusammengeh&ouml;ren. Die Shareholder tragen im Gegensatz zu allen anderen Stakeholdern (Interessensgruppen) das volle Verlustrisiko. Im schlimmsten Falle verlieren sie ihre gesamte Kapitaleinlage. Eine weitere Begr&uuml;ndung ist, dass die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung von den Eigent&uuml;mern, also Shareholdern, eingesetzt wird und deshalb im Sinne der Shareholder gehandelt werden m&uuml;sse.</p>
<p>Die einseitige Fokussierung auf die Shareholder wird von Kritikern bem&auml;ngelt. Besonders Vertreter des Stakeholder Ansatzes weisen darauf hin, dass es auch andere Interessen zu ber&uuml;cksichtigen gilt. Bspw. eine angemessene Entlohnung der Mitarbeiter, eine zufriedene Kundschaft oder eine umweltgerechte Produktion. Demgegen&uuml;ber verweisen die Vertreter des Shareholder Value Ansatzes darauf, dass mit Ausnahme der Shareholder s&auml;mtliche Stakeholder durch die Gesetzgebung einen angemessen Schutz genie&szlig;en (z.B. BGB, Arbeits- und Umweltgesetze). Ein Management System, dass st&auml;rker auf andere Stakeholder eingeht, ist die <em>Balanced Scorecard</em>.</p>
<p>Neben inhaltlicher gibt es auch methodische Kritik am Shareholder Value und Shareholder Value Ansatz. Zwar wird der Shareholder Value durch den Cashflow um manipulierbare Buchgr&ouml;&szlig;en bereinigt, durch die gesch&auml;tzten zuk&uuml;nftigen Cashflows sowie dem gew&auml;hlten Abzinsungsverfahren, wird dennoch Bewertungs- und Sch&auml;tzungsspielraum gegeben. Ein weiteres Problem beim Shareholder Value Ansatz ist die Auftragsbeziehung zwischen der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und den Eigent&uuml;mern. Nach der <a href="http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html">Prinzipal-Agent-Theorie</a> besteht zwischen den Eigent&uuml;mern (Prinzipale) und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung (Agent) eine Informationsasymmetrie (beide Parteien verf&uuml;gen nicht &uuml;ber die gleichen Informationen), so dass die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung aus Inkompetenz oder oppurtunistischen Verhalten die Steigerung des Shareholder Values nicht konsequent verfolgt. L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten sind hierbei durch das <em>Corporate Governance </em>gegeben.</p>
<p>Weiterhin wird dem Shareholder Value Ansatz ein auf kurzfristige Gewinne ausgelegte Unternehmensf&uuml;hrung bescheinigt. Dies ist allerdings im Konzept von Alfred Rapport nicht vorgesehen. Der Shareholder Value Ansatz kann auch als strategischer (also langfristiger) Managementansatz eingesetzt  werden. Dennoch besteht die Gefahr, dass das Management langfristige und nachhaltige Strategien (z.B. Weiterbildung der Mitarbeiter f&uuml;r schnellere Produktion) nicht verfolgt, da diese vor erst den Cashflow und somit den Shareholder Value mindern. Da die Leistung des Managements aber vor allem am Shareholder gemessen wird, ist die M&ouml;glichkeit gegeben, dass das Management diese Strategien nicht in Erw&auml;gung zieht. Eine L&ouml;sungsm&ouml;glichkeit bietet auch hier die <em>Balanced Scorecard</em>, da in diesem Konzept das Management in Bezug auf mehrere Perspektiven (z.B. Kunden, Mitarbeiter, Innovationen) bewertet wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Shareholder Value Ansatz hat eine einseitige Ausrichtung auf die Shareholder. Auch wenn diese Einseitigkeit in der vollen Risiko&uuml;bernahme der Shareholder begr&uuml;ndet ist, zeigt die Kritik, dass andere Stakeholder Akzeptanzprobleme mit diesen Ansatz haben. Dennoch ist mit dem Shareholder Value eine Kennzahl geschaffen wurden, die f&uuml;r Kapitalgeber die wichtige Frage beantwortet, wie das Unternehmen sich wahrscheinlich zuk&uuml;nftig entwickeln wird. Der Shareholder Value ist dabei nicht nur zukunftsbezogen, sondern ist auch um buchhalterische Posten bereinigt, die nicht zu Zahlungsstr&ouml;mungen f&uuml;hren. Weiterhin ist durch die Abzinsung der zuk&uuml;nftigen Cashflows der Zeitwert des Geldes mit einberechnet. Dies macht den Shareholder Value zu einer f&uuml;r Investoren aussagekr&auml;ftigen Kennzahl.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufbau der Kostenleistungsrechnung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/aufbau-der-kostenleistungsrechnung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/aufbau-der-kostenleistungsrechnung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[KLR]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenartenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenleistungsrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenstellenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenträgerrechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Kostenleistungsrechnung (kurz: KLR) gliedert sich in drei Stufen: Die Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostentr&#228;gerrechnung.</p>
<p>Kostenartenrechnung</p>
<p>Welche Kosten sind in einem Betrachtungszeitraum entstanden? Beispiele:</p>

Personalkosten (L&#246;hne, Geh&#228;lter)
Materialkosten (Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe)
Dienstleistungskosten (Transport, Energie, Versicherung)<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Kostenleistungsrechnung </strong>(kurz: KLR) gliedert sich in drei Stufen: Die Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostentr&auml;gerrechnung.</p>
<p><strong>Kostenartenrechnung</strong></p>
<p>Welche Kosten sind in einem Betrachtungszeitraum entstanden? Beispiele:</p>
<ul>
<li>Personalkosten (L&ouml;hne, Geh&auml;lter)</li>
<li>Materialkosten (Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe)</li>
<li>Dienstleistungskosten (Transport, Energie, Versicherung)</li>
<li>Kapitalkosten (Zinsen, Dividenden)</li>
<li>Raumkosten (Miete, Pacht, Reinigung)</li>
<li>kalkulatorische Kosten (kalk. Abschreibung, kalk. Zinsen, kalk. Wagnisse)</li>
<li><a href="http://www.derdualstudent.de/fixe-und-variable-kosten.html">Fixe und Variable Kosten</a></li>
</ul>
<p><strong>Kostenstellenrechnung</strong></p>
<p>Wo, in welchen Abteilungen oder Bereichen, sind Kosten entstanden. Beispiele:</p>
<ul>
<li>Fertigung</li>
<li>Beschaffung</li>
<li>Marketing</li>
</ul>
<p>Gibt Aussage wer verantwortlich f&uuml;r die Kosten ist.  Die Kostenstellenrechnung ist <em>herkunftsbezogen</em>. Sie wird zur <em>Gemeinkostenverteilung</em> verwendet.</p>
<p><strong>Kostentr&auml;gerrechnung</strong></p>
<p>Beantwortet die Frage wof&uuml;r Kosten entstanden sind. Beispiele: Ein Produkt. ein Arbeitnehmer, Projekte. Die Kostentr&auml;gerrechnung ist <em>verwendungsbezogen</em>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Liquidit&#228;t / Liquidit&#228;tsplanung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 22:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsgrade]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Liquidit&#228;t gibt an, wie viele fl&#252;ssige (liquide) Mittel einem Unternehmen zur Verf&#252;gung stehen. Liquide Mittel sind Barbest&#228;nde der Kasse sowie die Betr&#228;ge der Bankkonten. Hat ein Unternehmen keine liquiden Mittel&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Die <strong>Liquidit&auml;t </strong>gibt an, wie viele fl&uuml;ssige (liquide) Mittel einem Unternehmen zur Verf&uuml;gung stehen. Liquide Mittel sind Barbest&auml;nde der Kasse sowie die Betr&auml;ge der Bankkonten. Hat ein Unternehmen keine liquiden Mittel mehr, so muss  nach einer Frist Insolvenz angemeldet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Deshalb ist es erforderlich, dass stets genug Zahlungsmittel zur Verf&uuml;gung stehen, um s&auml;mtliche Zahlungen fristgerecht t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Dies setzt eine <strong>Liquidit&auml;tsplanung</strong> voraus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Liquidit&auml;tsplanung soll die Frage „Wann fallen welche Zahlungen an?“ beantworten. F&uuml;r die diese Planung reicht es nicht aus, Kosten und Ums&auml;tze gegen&uuml;ber zu stellen. Es m&uuml;ssen  die tats&auml;chlichen Zahlungsstr&ouml;me erfasst werden. Durch Umsatzerl&ouml;se allein, erh&auml;lt das Unternehmen nicht unbedingt Einzahlungen. Beispielsweise kann der Kunde ist zahlungsunf&auml;hig sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Welche Liquidit&auml;t ist optimal?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine zu geringe Liquidit&auml;t birgt die Gefahr der Insolvenz. Eine zu hohe Liquidit&auml;t geht aufgrund von <a href="http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html">Oppurtunit&auml;tskosten</a> zu Lasten der Rentabilit&auml;t.</p>
<p style="font-weight: normal;">Es gibt betriebswirtschaftliche Kennzahlen um die Liquidit&auml;t eines Unternehmen zu bewerten. Dies sind die sogenannten <strong>Liquidit&auml;tsgrade</strong>.</p>
<p style="font-weight: normal;">Beim Liquidit&auml;tsgrad werden die zur Verf&uuml;gung stehenden fl&uuml;ssigen Mitteln den kurzfristigen Verbindlichkeiten in Relation gesetzt. <span style="font-style: normal;">Im folgenden wird dies anhand der Liquidit&auml;tsgrade 1 -3 erl&auml;utert.</span></p>
<p><strong>1. Liquidit&auml;tsgrad:</strong></p>
<p style="font-style: normal; font-weight: normal;">Der 1. Liquidit&auml;tsgrad wird auch als <strong><em>Cash Ratio</em></strong> oder <em><strong>Barliquidit&auml;t</strong> </em>bezeichnet. Die Berechnungsformel lautet:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Fl&uuml;ssige Mittel / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Wie bereits erl&auml;utert, bestehen fl&uuml;ssige Mittel aus Kasse und Bankguthaben. Kurzfristige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten, deren Fristigkeit wenige Wochen betr&auml;gt. Dies sind zumeist Rechnungen von Zulieferern. Ein optimaler Wert f&uuml;r den 1. Liquidit&auml;tsgrad ist 20%.</p>
<p><strong>2. Liquidit&auml;tsgrad</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Wichtiger ist allerdings der 2. Liquit&auml;tsgrad (auch <strong><em>Acid Test Ratio</em></strong> oder <em><strong>Einzugsliquidit&auml;t </strong></em>genannt). Bei diesem werden neben den fl&uuml;ssigen Mitteln auch die Forderungen mit einbezogen. Die Summe aus den liquiden Mitteln und den Forderungen wird auch als <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html">Geldverm&ouml;gen</a> bezeichnet. Die Formel des 2. Liquidit&auml;tsgrad lautet:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Fl&uuml;ssige Mittel + Forderungen / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Oder verk&uuml;rzt geschrieben:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Geldverm&ouml;gen / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Optimal ist hier ein Wert von 100%. Hintergrund ist, dass davon auszugehen ist, die Forderungen zeitnah einzuholen. Das Unternehmen soll also in der Lage sein, alle kurzfristigen Verbindlichkeiten durch die zur Verf&uuml;gung stehenden fl&uuml;ssigen Mitteln und der erzielten Umsatzerl&ouml;se zu decken.</p>
<p style="font-weight: normal;">Liegt die Liquidit&auml;t unter 100%, wird von einem  Liquidit&auml;tsengpass gesprochen. Hier muss das Unternehmen handeln. Beispielsweise durch Aufnahme eines Kredites oder durch den Verkauf von Anlageverm&ouml;gen.</p>
<p><strong>3. Liquidit&auml;tsgrad</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Beim 3. Liquidit&auml;tsgrad (auch als <em><strong>Current Ratio</strong></em> bezeichnet) werden auch die Vorr&auml;te (das Umlaufverm&ouml;gen) des Unternehmens in die Berechnung mit einbezogen. Die Formel lautet also:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Fl&uuml;ssige Mittel + Forderungen + Vorr&auml;te / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Ein Wert von 200% ist als optimal anzusehen.</p>
<p><strong>Welche Aussagekraft haben die Liquidit&auml;tskennzahlen?</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Die Liquidit&auml;tskennzahlen werden aus der Bilanz errechnet. Da die Bilanz stichtagsbezogen ist (meist zum 31. Dezember) sind auch die aus ihr berechneten Liquidit&auml;tskennzahlen stichtagsbezogen. D.h., dass diese Kennzahlen nur die Situation des Unternehmens an diesem einen Tag wieder geben.</p>
<p style="font-weight: normal;">Die Prognosekraft (wie entwickelt sich das Unternehmen?) dieser Kennzahlen liegt also bei Null. Investoren interessieren sich aber besonders f&uuml;r zuk&uuml;nftige Risiken und Chancen einer Unternehmung.</p>
<p style="font-weight: normal;">Ein weiterer Faktor f&uuml;r den geringen Aussagewert der Liquidit&auml;tskennziffern ist die Tatsache, dass diese sich leicht &#8220;verschn&ouml;nern&#8221; lassen. Siehe dazu Window-Dressing.</p>
<p style="font-weight: normal;"><strong>Fazit</strong>: F&uuml;r Investoren bieten die Liquidit&auml;tskennzahlen aufgrund von fehlender Aktualit&auml;t, fehlenden Prognosewert und der M&ouml;glichkeit die Kennzahlen zu verf&auml;lschen, keine Aussagekraft.</p>
<p><strong>Liquidit&auml;tsplan</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">In einem Liquidit&auml;tsplan sind alle geplanten Zahlungsein- und Ausg&auml;nge erfasst. Der Plan ist wie folgt aufgebaut:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">I. Ordentliche Einzahlungen</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einzahlungen aus Umsatzprozess 	(Ums&auml;tze aus dem Kerngesch&auml;ft)</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Sonstige lfd. Einzahlungen (z.B. Einnahmen durch Vermietung, Verpachtung)</p>
<ol type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ordentliche Auszahlungen</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. L&ouml;hne u. Geh&auml;lter</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Material</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Energie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">4. Steuern u. Abgaben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">5. Sonstige lfd. Aufwendungen (Reisekosten, Versicherung, Kommunikationskosten)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">B. Au&szlig;erordentliche Zahlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">I. Au&szlig;erordentliche Zahlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Zinsen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Anlagenverk&auml;ufe<span style="font-weight: normal;"> (Trennung von Anlageverm&ouml;gen)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Aufl&ouml;sung Finanzinvestitionen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">4. Sonstige Einzahlungen (z.B. beschlossene Kapitalerh&ouml;hung)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">II. Au&szlig;erordentliche Auszahlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Sachinvestitionen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Finanzinvestitionen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Sonstige Auszahlungen (z.B. Gewinnaussch&uuml;ttungen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">C. Unter-/&Uuml;berdeckung (Berechnung des Saldos, Unterdeckung = Unterfinazierung, L&ouml;sung: Aufnahme eines Kredites, Verkauf von Anlageverm&ouml;gen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">(AI + BI) – (AII + B II)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">D. Ausgleichsma&szlig;nahmen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">I. Einzahlungen bei Unterdeckung (z.B. Kreditaufnahme, Desinvestitionen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">II. Auszahlungen bei &Uuml;berdeckung (z.B. Termingeldanlage, Kreditr&uuml;ckzahlung)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E. Zahlungsmittelbestand zum Periodenende</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Softwaregesteuerte Liquidit&auml;tsplanung</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um die Liquidit&auml;tssituation eines Unternehmens jederzeit &uuml;berblicken zu k&ouml;nnen gibt es diverse Software zur Liquidit&auml;tsplanung, mit denen Controlling-Kennziffern schnell berechnet werden k&ouml;nnen. So kann ein automatisiertes Fr&uuml;hwarnsystem eingerichtet werden, mit dem die Gefahr von Liquidit&auml;tsengp&auml;ssen sinkt.</p>
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		</item>
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		<title>Finanzielles Gleichgewicht</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzielles-gleichgewicht.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzielles-gleichgewicht.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das finanzielle Gleichgewicht besagt, dass in einem Unternehmen die Einzahlungen gr&#246;&#223;er oder gleich der Auszahlungen sein m&#252;ssen, damit  Verbindlichkeiten jederzeit beglichen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Dabei werden in der Regel nicht nur die aktuellen Verbindlichkeiten&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>finanzielle Gleichgewicht</strong> besagt, dass in einem Unternehmen die Einzahlungen gr&ouml;&szlig;er oder gleich der Auszahlungen sein m&uuml;ssen, damit  Verbindlichkeiten jederzeit beglichen werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Dabei werden in der Regel nicht nur die aktuellen Verbindlichkeiten miteinbezogen, sondern auch solche, die zuk&uuml;nftig zu erwarten sind.</p>
<p>Die Zahlungsf&auml;higkeit ist f&uuml;r das &Uuml;berleben eines Unternehmens elementar. Siehe hierzu auch <a href="http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html">Liquidit&auml;t</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Was ist eine Datenbank?</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/was-ist-eine-datenbank.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/was-ist-eine-datenbank.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 11:50:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Eine Datebank dient zur strukturierten und langfristigen Speicherung von Daten.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Eine Datebank dient zur strukturierten und langfristigen Speicherung von Daten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist ein Projekt?</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/was-ist-ein-projekt.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/was-ist-ein-projekt.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p></p>
<p style="font-weight: normal;">Ein Projekt:</p>


<p style="font-weight: normal;">ist einmalig</p>


<p style="font-weight: normal;">ist zeitlichbefristet</p>


<p style="font-weight: normal;">hat ein definiertes Ziel 	(Probleml&#246;sung)</p>


<p style="font-weight: normal;">hat einen Auftraggber (der 	Auftraggeber kann extern, z.B. Ein Kunde, oder intern, z.B. Ein 	Abteilungsleiter, sein)</p>


<p style="font-weight: normal;">wird durch einen Projektleiter 	koordiniert</p>



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="font-weight: normal;">Ein Projekt:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal;">ist einmalig</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">ist zeitlichbefristet</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">hat ein definiertes Ziel 	(Probleml&ouml;sung)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">hat einen Auftraggber (der 	Auftraggeber kann extern, z.B. Ein Kunde, oder intern, z.B. Ein 	Abteilungsleiter, sein)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">wird durch einen Projektleiter 	koordiniert</p>
</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Stablinienorganisation</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/stablinienorganisation.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/stablinienorganisation.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der Stablinienorganisation ist das Ziel &#228;hnlich wie bei der Mehrlinienorganisation: Die Entscheidungstr&#228;ger sollen entlastet werden. Dazu werden den Entscheidungstr&#228;gern St&#228;be zugeteilt. Ihre Aufgabe besteht darin, Entscheidungsgrundlagen vorzubereiten. Beispielsweise Informationen aufbereiten und liefern.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Bei der Stablinienorganisation ist das Ziel &auml;hnlich wie bei der Mehrlinienorganisation: Die Entscheidungstr&auml;ger sollen entlastet werden. Dazu werden den Entscheidungstr&auml;gern St&auml;be zugeteilt. Ihre Aufgabe besteht darin, Entscheidungsgrundlagen vorzubereiten. Beispielsweise Informationen aufbereiten und liefern.</p>
<p>Die Kompetenzen der St&auml;be sind eindeutig. Sie haben keinerlei Weisungsbefugnis. Damit haben St&auml;be im Unternehmen direkt keine Macht, indirekt k&ouml;nnen sie aber durch Informationen oder deren Zur&uuml;ckhaltung Entscheidungen beeinflussen.</p>
<p>Neben den St&auml;ben gibt es noch die Zenstralstellen. Zentralstellen sind z.B. Das Rechnungswesen oder das Personalwesen. Diese stellen ihre Dienste intern und extern zur Verf&uuml;gung. Sie haben eingeschr&auml;nkte Weisungsbefugnis. Innerhalb ihres Funktionsbereich k&ouml;nnen sie Weisungen erteilen. Bspw. Kann die Personalabteilung die Weisung erteilen, die Personalkosten zu senken.</p>
<p><strong>Warum die Stablinienorganisation?</strong></p>
<p>Bei wachsenden Unternehmen kommt es beim Einliniensystem zu &Uuml;berforderung der Entscheidungstr&auml;ger. Die Stabstellen sollen entlasten und durch ihren Expertenwissen kompetente Entscheidungen erm&ouml;glichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrlinienorganisation</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/mehrlinienorganisation.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/mehrlinienorganisation.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Mehrlinienorganisation versucht die m&#246;gliche &#220;berforderung von Entscheidungstr&#228;gern bei der Einlinienorganisation zu verhindern. Dies geschieht dadurch, dass Organisationseinheiten mehreren Vorgesetzten unterstellt wird. Dadurch k&#246;nnen die &#252;bergeordneten Stellen durch Arbeitsteilung entlastet werden.</p>
<p>Vorteil:</p>

Entscheidungstr&#228;ger<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Mehrlinienorganisation versucht die m&ouml;gliche &Uuml;berforderung von Entscheidungstr&auml;gern bei der Einlinienorganisation zu verhindern. Dies geschieht dadurch, dass Organisationseinheiten mehreren Vorgesetzten unterstellt wird. Dadurch k&ouml;nnen die &uuml;bergeordneten Stellen durch Arbeitsteilung entlastet werden.</p>
<p>Vorteil:</p>
<ul>
<li>Entscheidungstr&auml;ger werden entlastet</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Durch &Uuml;berschneidung von Kompetenzen, kann es zu 	Kompetenzstreitigkeiten kommen.</li>
<li>Untergeordnete Organisationseinheiten k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden 	von verschiedenen Vorgesetzten unterschiedliche Anweisungen 	bekommen. Dies kann zu Verwirrung f&uuml;hren.</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einlinienorganisation</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/einlinienorganisation.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/einlinienorganisation.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=69</guid>
		<description><![CDATA[<p>Bei der Einlinienorganisation hat jede Organisationseinheit genau einen Vorg&#228;nger, also Vorgesetzten.</p>
<p>Vorteile:</p>

Schnelle Kommunikation und Entscheidungsfindung. 	Entscheidungen werden einfach von &#8220;oben nach unten&#8221; 	durchgereicht.
Klare Kompetenzen. Die Hierachie ist eindeutig. Es gibt keine<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Bei der Einlinienorganisation hat jede Organisationseinheit genau einen Vorg&auml;nger, also Vorgesetzten.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Schnelle Kommunikation und Entscheidungsfindung. 	Entscheidungen werden einfach von &#8220;oben nach unten&#8221; 	durchgereicht.</li>
<li>Klare Kompetenzen. Die Hierachie ist eindeutig. Es gibt keine 	&Uuml;berschneidungen bez&uuml;glich der Weisungsbefugnisse, da jede 	Organisationseinheit genau eine &uuml;bergestellte hat.</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Entscheidungstr&auml;ger k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden &uuml;berfordert 	werden, da jede Entscheidung von Ihnen best&auml;tigt werden muss. Dies 	f&uuml;hrt bei &Uuml;berlastung zu h&ouml;heren Durchlaufzeiten.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Organisationsformen (Aufbauorganisation)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Aufbauorganisation besch&#228;ftigt sich mit der Frage, wie ein Unternehmen aufgebaut ist. Betrachtet werden die Organisationseinheiten (z.B. Abteilungen) und in welcher Hierachie diese zueinander stehen. Grafisch wird dies in einem Organigramm dargestellt.</p>
<p>Das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Aufbauorganisation besch&auml;ftigt sich mit der Frage, wie ein Unternehmen aufgebaut ist. Betrachtet werden die Organisationseinheiten (z.B. Abteilungen) und in welcher Hierachie diese zueinander stehen. Grafisch wird dies in einem Organigramm dargestellt.</p>
<p><strong>Das Organigramm</strong></p>
<p>&Uuml;ber Verbindungslinien ist ersichtlich, welche Organisationseinheiten in Verbindung zu einander stehen. Dabei wird das Organigramm von oben nach unten betrachtet. &Uuml;bergeordnete Organisationseinheiten sind gegen&uuml;ber folgenden Weisungbefugt.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">In diesem Organigrammbeispiel ist die Abteilung A den beiden Abteilungen B und C &uuml;bergeordnet und somit weisungsbefugt.</p>
<p><strong>Die verschiedenen Organisationsformen</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Wie ein Unternehmen organisatorisch aufgebaut ist, h&auml;ngt von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise von der Unternehmensgr&ouml;&szlig;e oder der Breite des Produktsortiments.</p>
<p style="font-weight: normal;">Folgende Organisationsformen sind &uuml;blich:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Einlinienorganisation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Mehrlinienorganisation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Stablinienorganisation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Spartenorganisation (auch 	Divisionalorganisation genannt)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Matrixorganisation</p>
</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Markteintrittsbarriere</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/markteintrittsbarriere.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/markteintrittsbarriere.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[<p>Markteintrittsbarrien, teilsweise auch <em>Marktschranke</em> genannt, sind H&#252;rden f&#252;r Unternehmen, um auf einen Markt t&#228;tig zu werden. Die aktiven Markteilnehmer werden hingegen durch Markteintrittsbarrieren vor Konkurrenzen gesch&#252;tzt.</p>
<p>Beispiele f&#252;r Wettbewerbsvorteile, die Konkurrenten am Markteintritt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Markteintrittsbarrien</strong>, teilsweise auch <em>Marktschranke</em> genannt, sind H&uuml;rden f&uuml;r Unternehmen, um auf einen Markt t&auml;tig zu werden. Die aktiven Markteilnehmer werden hingegen durch Markteintrittsbarrieren vor Konkurrenzen gesch&uuml;tzt.</p>
<p>Beispiele f&uuml;r Wettbewerbsvorteile, die Konkurrenten am Markteintritt hindern k&ouml;nnten:</p>
<ul>
<li>Hohe Investitionen sind f&uuml;r einen Markteintritt n&ouml;tig ( Patente, Maschinen)</li>
<li>&Uuml;berlegene Produktionsverfahren (Knowhow)</li>
<li>Vorteile in der Beschaffung</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesch&#228;ftsidee &amp; Produktidee</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/geschaeftsidee-produktidee.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/geschaeftsidee-produktidee.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Ansoff]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt-Markt-Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[Produktidee]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Existenzgr&#252;ndung braucht beides: eine gute Gesch&#228;fts- und Produktidee. Dabei ist die Produktidee Teil der umfassenderen Gesch&#228;ftsidee.</p>
<p>Die Produktidee beantwortet die Frage womit genau der Unternehmer Umsatz generien will. Hierbei steht vor&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Eine erfolgreiche <a href="http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html">Existenzgr&uuml;ndung</a> braucht beides: eine gute Gesch&auml;fts- und Produktidee. Dabei ist die Produktidee Teil der umfassenderen Gesch&auml;ftsidee.</strong></p>
<p>Die Produktidee beantwortet die Frage womit genau der Unternehmer Umsatz generien will. Hierbei steht vor allem die Bed&uuml;rfnisbefriedigung des Kunden im Vordergrund. Aus der Idee muss klar hervorgehen, welchen Nutzen der Kunde von dem Produkt hat. Die Produktidee muss also <em>kundenorientiert</em> sein.</p>
<p>F&uuml;r Kapitalgeber (z.B. Banken und andere Investoren) ist die Produktidee allerdings vom geringeren Interesse. Mit einem Produkt allein, lassen sich noch keine Gewinne erzielen. Die Frage wie Gewinne erzielt werden sollen, muss die Gesch&auml;ftsidee beantworten. Hier muss herausgestgellt werden, wie das Produkt an den Kunden gebracht werden soll. Dabei spielt das Marketing und der Vertrieb eine gro&szlig;e Rolle.</p>
<p>In der folgenden Tabelle ist der Unterschied zwischen der Gesch&auml;fts- und Produktidee aufgelistet.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Gesch&auml;ftsidee</strong></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Produktidee</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Was wird betrachtet?</td>
<td>Das Unternehmen</td>
<td>Das Produkt</td>
</tr>
<tr>
<td>Hauptziel:</td>
<td>Umsatz / Gewinne</td>
<td>Bed&uuml;rfnisbefriedigung des Kundes</td>
</tr>
<tr>
<td>Ausrichtung:</td>
<td>Marktorientiert</td>
<td>Kundenorientiert</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwerpunkt:</td>
<td>Vertrieb &amp; Marketing</td>
<td>Entwicklung &amp; Produktion</td>
</tr>
<tr>
<td>Wo liegt das Interesse?</td>
<td>Kapitalgeber</td>
<td>Kunden &amp; Kapitalgeber</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zu beachten ist, dass die Gesch&auml;ftsidee die Produktidee integriert.</p>
<p><strong>Gesch&auml;ftsidee und Innovation</strong></p>
<p>In der folgenden Matrix ist die Gesch&auml;ftsidee nach dem Merkmal der Innovation gegliedert.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"><img src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/themes/perun-2.3/grafik/markt-produkt.jpg" alt="Markt-produkt in Geschäftsidee & Produktidee"  /></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Alt</strong></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Neu</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Alt</strong></td>
<td>Marktdurchdringung</td>
<td>Marktentwicklung</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Neu</strong></td>
<td>Produktentwicklung</td>
<td>Diversifikation</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Produkt-/Marktmatrix nach Ansoff</em></p>
<p>Marktdurchdringung:</p>
<p>Bei der Marktdurchdringung wird versucht, den Verkauf bestehender Produkte auf einem bereits existierenden Markt zu erh&ouml;hen. Das Ziel ist also, die eigenen Marktanteile zu steigern. Dies kann durch die Erlangung eines Wettbewerbsvorteils (zum Beispiel durch g&uuml;nstigere Preise als der Wettbewerb) erfolgen. Andere M&ouml;glichkeiten sind die Erschlie&szlig;ung neuer Vertriebswege. So k&ouml;nnte ein Produkt, das vorher ausschlie&szlig;lich direkt vertrieben wurde, zus&auml;tzlich &uuml;ber Gro&szlig;- und Einzelh&auml;ndler verkauft werden.</p>
<p>Marktentwicklung:</p>
<p>Werden mit bestehenden Produkten neue M&auml;rkte erschlossen, wird von Marktentwicklung gesprochen. Neue M&auml;rkte k&ouml;nnen durch geografische Expansion erreicht werden. Beispiel: Ein Produkt, welches nur in Europa vertrieben wird, kommt auf dem asiatischen Markt. Marktentwicklung kann aber auch &uuml;ber das gezielte Ansprechen von vernachl&auml;ssigten Marktsegmenten erfolgen. Beispielsweise Fitnesscenter, die ausschlie&szlig;lich Rentner ansprechen.</p>
<p>Produktentwicklung:</p>
<p>Unter Produktentwicklung versteht man die Einf&uuml;hrung oder Weiterentwicklung von Produkten auf einem bestehenden Markt. Dabei kann es sich um tats&auml;chliche Innovationen handeln, beispielsweise Handys mit erweiterter Funktionalit&auml;t, oder um eine Produktvariation, bei der einem Produkt neue Varianten (zum Beispiel neue Form oder Farbe) hinzugef&uuml;gt werden.</p>
<p>Diversifikation:</p>
<p>Bei der Produktdiversifikation werden neue Produkte auf neuen M&auml;rkten angeboten. Hierbei wird die Diversifikation unterschieden in: <em>horizontal</em> (gleicher Wirtschafszweig) , <em>vertikal</em> (vor- oder nachgelagerte Produktionsstufe) und <em>lateral</em> (kein sachlicher Zusammenhang zu bestehenden Produkten) unterschieden.</p>
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]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fixe und variable Kosten</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fixe-und-variable-kosten.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fixe-und-variable-kosten.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 21:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[fixe Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[variable Kosten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[<p>Fixe Kosten</p>
<p>Fixe Kosten sind von Besch&#228;ftigungsgrad unabh&#228;ngig. D.h. egal wie viel produziert wird, die fixen Kosten bleiben gleich. Beispiele hierf&#252;r sind Geh&#228;lter, Mieten, Zinsen oder Abschreibungen.</p>
<p>Die fixen Kosten grafisch dargestellt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-43" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/fixe-kosten.jpg" alt="Fixe-kosten in Fixe und variable Kosten" width="500" height="168" />&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Fixe Kosten</strong></p>
<p>Fixe Kosten sind von Besch&auml;ftigungsgrad unabh&auml;ngig. D.h. egal wie viel produziert wird, die fixen Kosten bleiben gleich. Beispiele hierf&uuml;r sind Geh&auml;lter, Mieten, Zinsen oder Abschreibungen.</p>
<p>Die fixen Kosten grafisch dargestellt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-43" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/fixe-kosten.jpg" alt="Fixe-kosten in Fixe und variable Kosten" width="500" height="168" /></p>
<p>Der erste Graph zeigt die fixen Kosten K<em>f</em>, die mit zunehmender Menge m konstant bleiben.</p>
<p>Beim 2. Graphen wird der Verlauf der fixen St&uuml;ckkosten k<em>f </em>(die St&uuml;ckkosten werden i.d.R. mit kleinem k bezeichnet) dargestellt.  Diese geben an, wie viel fixe Kosten ein produziertes St&uuml;ck durchschnittlich tr&auml;gt. Das hei&szlig;t es werden die gesamten fixen Kosten K<em>f</em> durch die Produktionsmenge geteilt. Je mehr produziert wird, desto geringer werden die fixen St&uuml;ckkosten, da die Gesamkosten durch eine gr&ouml;&szlig;ere Menge geteilt wird.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Es fallen 10.000 € fixe Kosten an. Die Produktionsmenge betr&auml;gt 2.000 St&uuml;ck -&gt; 10.000 / 2.000 = 5</p>
<p>Pro St&uuml;ck fallen also 5 € fixe Kosten an.</p>
<p>Wird die Produktionsmenge auf 5.000 erh&ouml;ht, betragen die fixen St&uuml;ckkosten nur noch 10.000 / 5.000 = 2 €</p>
<p><strong>Fixkostendegressionseffekt</strong></p>
<p>Die Tatsache, dass bei steigender Produktionsmenge die fixen St&uuml;ckkosten sinken, nennt sich <em>Fixkostendegressionseffekt</em>.</p>
<p><strong>Variable Kosten</strong></p>
<p>Variable Kosten sind abh&auml;ngig vom Auslastungsgrad. Beispielsweise k&ouml;nnen dies Rohstoffkosten sein. Je mehr produziert wird, desto mehr Rohstoffe m&uuml;ssen eingesetzt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-44" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/variable-kosten.jpg" alt="Variable-kosten in Fixe und variable Kosten" width="484" height="183" /></p>
<p>Im ersten Graph ist ersichtlich, dass durch Erh&ouml;hung der Produktion auch die variablen Kosten K<em>v</em> steigen. Wird beispielsweise ein Produkt f&uuml;r 10 € variable Kosten produziert, so kostet die Herstellung von 100 Produkten 10.000 €.</p>
<p>Die variablen St&uuml;ckkosten (2. Graph) bleiben hingegen immer konstant.</p>
<p><strong>Gesamtkosten</strong></p>
<p>Addiert man die variablen und die fixen Kosten (K<em>v</em> + K<em>f</em>) so erh&auml;lt man die Gesamtkosten. Die gesamten St&uuml;ckkosten lassen sich ebenfalls durch Addition beider Kostenarten ermitteln (k<em>v</em> + k<em>f</em>).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-45" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/gesamtkosten.jpg" alt="Gesamtkosten in Fixe und variable Kosten" width="491" height="204" />Durch die Addition findet jeweils nur eine Verschiebung auf der Y-Achse statt.</p>
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		</item>
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		<title>Opportunit&#228;tskosten</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Opportunitätskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Opportunit&#228;tskosten, auch Alternativkosten genannt, sind trotz ihrer Bezeichnung keine Kosten. Als Opportunit&#228;tskosten bezeichnet man entgangene Gewinne, weil Gewinnm&#246;glichkeiten nicht genutzt werden.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein Unternehmen besitzt ein B&#252;rogeb&#228;ude. Dieses Geb&#228;ude wird vom Unternehmen selbst&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Opportunit&auml;tskosten, auch Alternativkosten genannt, sind trotz ihrer Bezeichnung keine Kosten. Als Opportunit&auml;tskosten bezeichnet man entgangene Gewinne, weil Gewinnm&ouml;glichkeiten nicht genutzt werden.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein Unternehmen besitzt ein B&uuml;rogeb&auml;ude. Dieses Geb&auml;ude wird vom Unternehmen selbst genutzt. Es w&auml;re aber m&ouml;glich, das Geb&auml;ude zu vermieten. Da auf das Geb&auml;ude jedoch selbst genutzt wird, wird auf die M&ouml;glichkeit Mieteinnahmen zu erzielen verzichtet. Diese entgangenen Einnahmen werden als Opportunit&auml;tskosten bezeichnet.</p>
<p>2. Beispiel:</p>
<p>Geld liegt auf einem <a href="http://www.konto-anbieter.de">Girokonto</a> und wird mit 2% verzinst. Eine Geldanlage auf dem Finanzmarkt h&auml;tte allerdings 10% Rendite gebracht. Die Differenz sind die Opportunit&auml;tskosten.</p>
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		</item>
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		<title>Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/betriebswirtschaftliche-grundbegriffe.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/betriebswirtschaftliche-grundbegriffe.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Umsatz</p>
<p>Der Umsatz wird auch als Erl&#246;s oder als Leistung bezeichnet.  Die Berechnung des Umsatzes erfolgt durch die Multiplikation durch die Absatzmenge und den Nettopreis, also:</p>
<p><em>Absatzmenge x Nettoverkaufspreis</em></p>
<p>vereinfacht: <em>Menge x Preis</em>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Umsatz</strong></p>
<p>Der Umsatz wird auch als Erl&ouml;s oder als Leistung bezeichnet.  Die Berechnung des Umsatzes erfolgt durch die Multiplikation durch die Absatzmenge und den Nettopreis, also:</p>
<p><em>Absatzmenge x Nettoverkaufspreis</em></p>
<p>vereinfacht: <em>Menge x Preis</em></p>
<p><strong>Kosten</strong></p>
<p>Wird eine betriebliche Leistung erstellt, so findet ein Faktorverzehr statt. Dieser findet zum Beispiel durch Arbeitskraft (Zahlen von L&ouml;hnen und Geh&auml;ltern), Dienstleistungen und G&uuml;tern (z.B. Rohstoffeinkauf), Verschleiss (bilanzielle Abschreibung) oder weiteren Einwirkungen statt. Wird dieser Verzehr in Geldeinheiten bewertet erh&auml;lt man die Kosten.</p>
<p>Wichtig: Kosten sind immer monit&auml;r und immer <em>betriebsbedingt</em>. <a href="http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html">Opportunit&auml;tskosten</a> sind hingegen keine Kosten.</p>
<p><strong>Gewinn</strong></p>
<p>Die Differenz zwischen Umsatz und Kosten hei&szlig;t <em>Gewinn</em>.</p>
<p><em>Umsatz &#8211; Kosten = Gewinn</em></p>
<p><strong>Break-Evenpoint-Point</strong></p>
<p>Der Break-Even-Point, auch Gewinnschwelle genannt, ist der Punkt, an dem weder Gewinn noch Verlust erzielt wird. Stellt man grafisch eine Gesamtkostenfunktion K und eine Erl&ouml;sfunktion E dar, so ist der Break-Even-Point der Schnittpunkt beider Funktionen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-33" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/break-even-point.jpg" alt="Break-even-point in Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe" width="480" height="253" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenhang zwischen Wirtschaft &amp; Wissenschaft</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/zusammenhang-zwischen-wirtschaft-wissenschaft.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/zusammenhang-zwischen-wirtschaft-wissenschaft.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gesch&#228;ftsideen haben ihren Ursprung oft in der Forschung. Innovative Ideen aus der Wissenschaft verbunden mit bisherigen Gesch&#228;ftskonzepten werden bilden f&#252;r Entrepreneurs (Unternehmer) teils die Grundlage f&#252;r Gesch&#228;ftsideen. Diese werden zu einem marktf&#228;higen Produkt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html">Gesch&auml;ftsideen</a> haben ihren Ursprung oft in der Forschung. Innovative Ideen aus der Wissenschaft verbunden mit bisherigen Gesch&auml;ftskonzepten werden bilden f&uuml;r Entrepreneurs (Unternehmer) teils die Grundlage f&uuml;r Gesch&auml;ftsideen. Diese werden zu einem marktf&auml;higen Produkt ausgearbeitet und auf dem Markt gebracht.</p>
<p>Das Entrepreneurship (Unternehmertum) sorgt also daf&uuml;r, dass innovative Entwicklungen aus der wissenschaftlichen Forschung auf dem Markt transferiert werden.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Existenzgr&#252;ndung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-24 alignleft" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/existenzgruendung.jpg" alt="Existenzgruendung in Existenzgr&#252;ndung" width="225" height="160" /></p>
<p>Am Anfang einer Existenzgr&#252;ndung steht die Frage nach der Gesch&#228;ftsidee. Die Gesch&#228;ftsidee soll die Frage beantworten, womit der Existenzgr&#252;nder Geld verdienen will.</p>
<p>Gesch&#228;ftsideen k&#246;nnen verschiedene Urspr&#252;nge haben:</p>

Methodische Ideenfindung (z.B. Brainstorming)
Beobachtung<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="size-full wp-image-24 alignleft" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/existenzgruendung.jpg" alt="Existenzgruendung in Existenzgründung" width="225" height="160" /></p>
<p>Am Anfang einer Existenzgr&uuml;ndung steht die Frage nach der <strong>Gesch&auml;ftsidee</strong>. Die Gesch&auml;ftsidee soll die Frage beantworten, womit der Existenzgr&uuml;nder Geld verdienen will.</p>
<p>Gesch&auml;ftsideen k&ouml;nnen verschiedene Urspr&uuml;nge haben:</p>
<ul>
<li>Methodische Ideenfindung (z.B. Brainstorming)</li>
<li>Beobachtung von Alltagsproblemen</li>
<li>Recherche (Internet, Zeitschriften, B&uuml;cher)</li>
<li>Messen</li>
<li>Forschung</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Ist eine Idee gefunden, so sollte als n&auml;chstes die <strong>Gesch&auml;ftsm&ouml;glichkeit </strong>untersucht werden. Die typische Frage in dieser Phase ist: &#8220;Welche M&ouml;glichkeiten haben meine Produkte / Dienstleistungen auf dem Markt?&#8221; (<strong>Marktpotential</strong>). Es sollte eine <a href="http://www.derdualstudent.de/marktanalyse.html"><strong>Marktanalyse</strong></a> durchgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Weder mit der Idee noch der Marktanalyse, l&auml;sst sich Geld verdienen, bzw. Investoren &uuml;berzeugen. Hier f&uuml;r ist das Gesch&auml;ftsmodell n&ouml;tig. Dieses soll modellhaft beantworten, welchen Nutzen das Gesch&auml;ft f&uuml;r den Kunden hat, wie das Produkt / die Dienstleistung an den Kunden gebracht wird, welche Konditionen angeboten werden usw. Somit sind Preis-, Produkt-, Konditionspolitik sowie Marketing etc. enthalten.</p>
<p>Das Gesch&auml;ftsmodell muss stetig angepasst werden, da sich der Markt st&auml;ndig ver&auml;ndert (bspw. durch neue Technologien).</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Der klassische Unternehmens- und Produktlebenszyklus</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/klassischer-unternehmens-und-produktlebenszyklus.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/klassischer-unternehmens-und-produktlebenszyklus.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Produktlebenszyklus ist ein idealtypisches Modell. Es beschreibt die Phasen, die ein Produkt von der Markteinf&#252;hrung bis hin zur Herausnahme durchl&#228;uft.</p>
<p>Im Grundmodel (auch klassisches Modell genannt) werden in der Regel 5 Phasen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Der Produktlebenszyklus ist ein idealtypisches Modell. Es beschreibt die Phasen, die ein Produkt von der Markteinf&uuml;hrung bis hin zur Herausnahme durchl&auml;uft.</strong></p>
<p>Im Grundmodel (auch klassisches Modell genannt) werden in der Regel 5 Phasen unterschieden:</p>
<ul>
<li>Einf&uuml;hrungsphase</li>
<li>Wachstumsphase</li>
<li>Reifephase</li>
<li>S&auml;ttigungsphase</li>
<li>Degenerationsphase</li>
</ul>
<p>Die nachfolgende Grafik zeigt modellhaft die Gewinne und Ums&auml;tze in den einzelnen Phasen.</p>
<div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/produktlebenszyklus.jpg"><img class="size-full wp-image-16   " src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/produktlebenszyklus.jpg" alt="Produktlebenszyklus in Der klassische Unternehmens- und Produktlebenszyklus" width="500" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Klassischer Produktlebenszyklus</p></div>
<p>Durch Technisierung werden die einzelnen Phasen und somit der Zyklus insgesamt immer k&uuml;rzer. D.h. auch, dass die Gewinnphase immer k&uuml;rzer wird. Somit m&uuml;ssen st&auml;ndig neue Produkte auf dem Markt gebracht werden, um Gewinne zu erzielen.</p>
<p><strong>Die einzelnen Phasen im Detail</strong></p>
<p><strong>Einf&uuml;hrungsphase</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anmeldung bei der FOM Hamburg. FOM Erfahrungsbericht Teil 1</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/anmeldung-bei-der-fom.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/anmeldung-bei-der-fom.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 02:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Die Anmeldung bei der FOM Hamburg</p>
<p>Im Juni 2009 habe ich meine Ausbildung zum Informatikkaufmann erfolgreich abgeschlossen. Der Wunsch zu Studieren &#8211;&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p><strong>Die Anmeldung bei der FOM Hamburg</strong></p>
<p>Im Juni 2009 habe ich meine Ausbildung zum Informatikkaufmann erfolgreich abgeschlossen. Der Wunsch zu Studieren &#8211; es sollte in Richtung Informatik gehen &#8211; bestand schon l&auml;nger. Denn in meiner Ausbildung hatte ich stets das Gef&uuml;hl nicht genug zu lernen. Sehr schnell habe ich einen Arbeitsplatz in einer Online Marketing Agentur bekommen. Bereits beim Bewerbungsgespr&auml;ch zeigte sich der Arbeitgeber offen f&uuml;r ein duales Studium. Die Akademie bzw. Uni durfte ich mir sogar selbst aussuchen. Also ging es los mit der Recherche.</p>
<p>Nur zwei Lehrinstitutionen haben wir wirklich zugesagt: Die Nordakademie in Norderstedt und die FOM in Hamburg. Beide Hochschulen haben einen guten Ruf und bieten auch einen Studiengang Wirtschaftsinformatik an. Letztendlich fiel die Wahl auf die FOM Hamburg. Das hatte aber eher organisatorische Gr&uuml;nde und pers&ouml;nliche Pr&auml;ferenzen. Die FOM Lehrveranstaltungen sind n&auml;mlich 2x w&ouml;chentlich w&auml;hrend die Nordakademie ihre Vorlesungen in Bl&ouml;cke teilt. D.h. als Student ist man ein paar Wochen durchgehend an der Nordakademie und anschlie&szlig;end wieder ein paar Wochen im Betrieb. Das ist zwar einerseits gut, weil man sich auf eine Sache, Studium oder Arbeit, konzentrieren kann, andererseits kommt man besonders aus der betrieblichen Arbeit schnell heraus, weil man in Projekten Entwicklungen verpasst und sich quasi nach jeder Vorlesungsphase wieder neu einarbeiten muss. Ein weiterer Punkt, der f&uuml;r die FOM sprach, war der etwa eine Stunde k&uuml;rzere Anfahrtsweg. Beide Punkte &uuml;berzeugten mich, mein Gl&uuml;ck an der FOM suchen zu wollen.</p>
<p>Auf der Website der FOM (www.fom.de) gibt es die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber ein Webformular f&uuml;r eine Infoveranstaltung anzumelden. Das Formular war sehr unkonpliziert auszuf&uuml;llen. Vor allem musste ich meine Adressdaten angeben, damit man mir eine Einladung samt Vorabinfos zum Studium an der FOM zuschicken k&ouml;nne. Es dauerte erstaunlicher Weise nur 2 Tage und ein Umschlag Einladung f&uuml;r die Infoveranstaltung und 2 Infobrosch&uuml;ren lagen in meinem Briefkasten. Dabei war auch gleich ein Anmeldeformular (f&uuml;r die ganz Eiligen).</p>
<p>Die Infobrosch&uuml;ren habe ich nur kurz &uuml;berflogen, denn dass darin Lobeshymnem f&uuml;r die FOM drin stehen war mir so wieso klar. Die Infoveranstaltung war am 7. Mai und war tats&auml;chlich auch sehr informativ. Ich kann jedem, der Interesse an der FOM hat, nur empfehlen an so einer Infoveranstaltung teilzunehmen. Es wurde eine Pr&auml;sentation &uuml;ber das Studium an der FOM im Allgemeinen, sowie &uuml;ber die einzelnen Studieng&auml;nge (Business Administration, International Management, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, sowie Wirtschaftsinformatik) gehalten. Danach hatte jeder die M&ouml;glichkeit Fragen zu stellen, die auch alle zufriedenstellend beantwortet werden konnten.</p>
<p>Kurz darauf habe ich mich bei der FOM eingeschrieben, dazu muss man blo&szlig; ein 3-seitiges Formular ausf&uuml;llen, bei dem es vor allem pers&ouml;nliche Daten und Zahlungsmodalit&auml;ten geht. By the way: Ein Bachelor Studium der Wirtschaftsinformatik kostet blo&szlig; schlappe 360 € im Monat. Die Kosten k&ouml;nnen teilweise steuerlich geltend gemacht werden. Im Formular ist auch die M&ouml;glichkeit gegeben, sich Leistungen aus vorherigen Studien anrechnen zu lassen. Dem Anmeldeformular muss dann noch die Hochschulzugangsberechtigung sowie der Nachweis einer 2-j&auml;hrigen kaufm&auml;nnischen Berufspraxis beigef&uuml;gt werden. Wer noch keine 2-j&auml;hrige Berufspraxis hat &#8211; keine Panik: Der Nachweis kann auch noch w&auml;hrend des Studiums erbracht werden. &Uuml;brigens: Bei der FOM gibt es keinen Numerus Clausus.</p>
<p>Nach der Anmeldung begann dann doch noch etwas Gez&auml;dere. Ich erhielt zwar eine Best&auml;tigung, dass meine Unterlagen eingegangen seien, eine Best&auml;tigung, dass mein Studiengang tats&auml;chlich auch stattfindet bekam ich jedoch nicht. Mehrfach fragte ich per Telefon und Mail nach. Das Problem war, dass aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl nicht klar war, ob mein gew&auml;hlter Kurs &uuml;berhaupt zu Stande kommen k&ouml;nnte. 2 Wochen vor Studienbeginn bekam ich dann die Meldung, dass es kein Jahrgang mit meinem gew&auml;hlten Zeitmodell (2 Tage tags&uuml;ber studieren) aufgestellt werden w&uuml;rde. Man bot mir an, ein anderes Zeitmodell, n&auml;mlich ein Abend- und Wochenendstudium zu w&auml;hlen. Konkret bedeutete das Vorlesungen am Freitagabend sowie den ganzen Samstag &uuml;ber. Das entsprach eigentlich nicht meinen Vorstellungen, da ich mein Studium aber unbedingt an der FOM machen wollte, biss ich in den Apfel und wechselte das Zeitmodell. Nun konnte das Studium losgehen!</p>
<p><strong></strong> Lies weiter: <a href="http://www.derdualstudent.de/erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html">Das erste Semester an der FOM Hamburg</a></p>
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		</item>
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