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	<title>Der Dualstudent &#187; Management Basics</title>
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	<description>BWL &#38; Wirtschaftsinformatik Blog</description>
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		<title>FOM L&#246;sung Lernfortschritskontrolle Management Basics</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-loesung-lernfortschritskontrolle-management-basics.html</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 22:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernfortschrittskontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Achtung: Die untenstehenden L&#246;sungen der Management Basics Lernfortschrittskontrolle sind nicht mehr aktuell. Im Forum findet ihr die neuste Version: Lernfortschrittskontrolle Management Basics L&#246;sung WS 2011</p>
<hr />
<p>F&#252;r alle FOM Studenten, die im&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Achtung: Die untenstehenden L&ouml;sungen der Management Basics Lernfortschrittskontrolle sind nicht mehr aktuell. Im Forum findet ihr die neuste Version:</strong> <a href="http://www.derdualstudent.de/studenten-forum/lernfortschrittskontrolle-management-basics-ws-2011-t12.html" target="_blank">Lernfortschrittskontrolle Management Basics L&ouml;sung WS 2011</a></p>
<hr />
<p>F&uuml;r alle FOM Studenten, die im Semester 2010 / 2011 die Vorlesung &#8220;Management Basics&#8221; besucht haben: Hier sind die L&ouml;sungen f&uuml;rs Student Consulting (Lernfortschrittskontrolle). Mit den nachfolgenden L&ouml;sungen erhaltet ihr 100% der Punkte.</p>
<p>Kleiner Hinweis: Auch wenn die Antworten alle samt getestet sind, kann ich keine Gew&auml;hr f&uuml;r eventuelle Fehler &uuml;bernehmen.</p>
<p>Lernfortschrittskontrolle L&ouml;sungen:</p>
<p>1. -&gt; 1<br />
2. -&gt; 4<br />
3. -&gt; 4<br />
4. -&gt; 4<br />
5. -&gt; 5<br />
6. -&gt; 2<br />
7. -&gt; 4<br />
8. -&gt; 1<br />
9. -&gt; 3,4,5<br />
10. -&gt; 4<br />
11. -&gt; 3<br />
12. -&gt; 2<br />
13. -&gt; 4<br />
14. -&gt; 5<br />
15. -&gt; 2,3<br />
16. -&gt; 4<br />
17. -&gt; 3<br />
18. -&gt; 4<br />
19. -&gt; 1,3<br />
20. -&gt; 2,4<br />
21. -&gt; 1,2,4<br />
22. -&gt; 3<br />
23. -&gt; 4<br />
24. -&gt; 2,3,4<br />
25. -&gt; 3<br />
26. -&gt; 2<br />
27. -&gt; 4<br />
28. -&gt; 4<br />
29. -&gt; 3<br />
30. -&gt; 3<br />
31. -&gt; 1<br />
32. -&gt; 5<br />
33. -&gt; 2<br />
34. -&gt; 1,2,3,4<br />
35. -&gt; 4<br />
36. -&gt; 3<br />
37. -&gt; 4<br />
38. -&gt; 2<br />
39. -&gt; 4<br />
40. -&gt; 3<br />
41. -&gt; 1,3,4<br />
42. -&gt; 2<br />
43. -&gt; 4<br />
44. -&gt; 2<br />
45. -&gt; 1,4<br />
46. -&gt; 2,3,4<br />
47. -&gt; 4<br />
48. -&gt; 2,3<br />
49. -&gt; 2<br />
50. -&gt; 1<br />
51. -&gt; 1<br />
52. -&gt; 2<br />
53. -&gt; 4<br />
54. -&gt; 5<br />
55. -&gt; 2,3<br />
56. -&gt; 5<br />
57. -&gt; 3<br />
58. -&gt; 1,2,3,4<br />
59. -&gt; 2<br />
60. -&gt; 4</p>
<p>Viel Erfolg beim bestehen der Lernforschrittskontrolle!</p>
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		<item>
		<title>Inflation vs. Deflation &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/inflation-vs-deflation-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/inflation-vs-deflation-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 16:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Deflation]]></category>
		<category><![CDATA[Geldmenge]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema “Inflation vs. Deflation”. Das  Abstract wurde von  Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Inflation und Deflation sind Begriffe aus der Volkswirtschaft,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher  Quellen) mit dem Thema “Inflation vs. Deflation”. Das  Abstract wurde von  Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p><strong>Inflation</strong> und <strong>Deflation</strong> sind Begriffe aus der Volkswirtschaft, welche die Geldauf- bzw. -entwertung betrachten. Unter Inflation versteht man die Geldentwertung. Die auf dem Markt befindliche Geldmenge ist bei Inflation gr&ouml;&szlig;er als die Warenmenge, so dass es zu einer Zunahme der G&uuml;terpreise kommt. Es liegt ein wirtschaftliches Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage vor.</p>
<p>Inflation l&auml;sst sich auf verschiedene Arten unterscheiden. Nach dem Ausma&szlig; wird zwischen der schleichenden, der trabenden, der galoppierenden und der Hyperinflation unterschieden. Bei der <em>schleichenden Inflation</em> handelt es sich um einen geringen Anstieg des Preisniveaus von etwa 5-10% &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum. Diese Art der Inflation liegt heutzutage in vielen L&auml;ndern vor. Bei der <em>trabenden Inflation</em> liegt die Inflationsrate bei 10-20% und bei der <em>galoppierenden</em> bei 20-50 %. Diese beiden Arten bilden den &Uuml;bergang von der schleichenden zur <em>Hyperinflation</em>.</p>
<p>Die Hyperinflation (>50%) trat in Deutschland in der Zeit nach dem 1. Weltkrieg und in den 20er Jahren auf. Eine lang anhaltende galoppierende Inflation oder eine Hyperinflation f&uuml;hren oft zu W&auml;hrungswechseln, da das vorhandene Geld sehr stark entwertet wird. Klassisch wird au&szlig;erdem zwischen der <em>nachfrageinduzierten</em> und der <em>angebotsinduzierten Inflation</em> unterschieden. Die nachfrageinduzierte Inflation hat den Ausgangspunkt, dass die gesamtwirtschaftliche (Geld-) Nachfrage, der 4 Wirtschaftssektoren, das gesamtwirtschaftliche (G&uuml;ter-) Angebot &uuml;bersteigt. Es kommt zu einem Nachfrage&uuml;berhang. Gehen die ersten Impulse einer Preiserh&ouml;hung von der Angebotsseite aus, spricht man von der angebotsinduzierten Inflation, bei der mindestens einer der im Preis enthaltenden Bestandteile steigt (Kosten-, Gewinn-, Steuer- und Importpreisinflation).</p>
<p>Gewinner einer Inflation  sind Schuldner und diejenigen, die in Sachwerte investiert haben, da sie damals f&uuml;r ihr eingesetztes Kapital mehr Waren bekommen haben. Verlierer sind dagegen z.B. die Bezieher von festen Einkommen, da sich ihr Verm&ouml;gen durch die Inflation real gesehen vermindert. Bei einer Deflation ist dies aufgrund der Geldaufwertung genau entgegengesetzt.</p>
<p>Deflation ist ein Prozess allgemeiner Preissenkung und damit eine Geldaufwertung. Aufgrund gesenkter Preise wird weniger angeboten und eine Unternehmung erwirtschaftet weniger Gewinne. Dieses f&uuml;hrt zu sinkenden Investitionen und h&ouml;herer Arbeitslosigkeit. Eine Deflation lag zur Zeit der Weltwirtschaftskrise in den 30er Jahren vor.</p>
<p>Zur Messung der Inflation wird der Preisindex der Lebenshaltungskosten herangezogen, die <em>Inflationsrate</em>. Diese wird mit Hilfe eines repr&auml;sentativen Warenkorbs, der die durchschnittliche Preisentwicklung aller Waren und Dienstleistungen, die ein durchschnittlicher Haushalt f&uuml;r Konsumzwecke ausgibt, berechnet. Auch die Deflation wird anhand von Warenk&ouml;rben gemessen. Das aktuelle Preisniveau l&auml;sst sich mit Hilfe der folgenden Formel berechnen.</p>
<p><strong>Preisniveau = G*U/H</strong></p>
<p>(Preisniveau = Geldmenge * Umlaufgeschwindigkeit / Handelsvolumen).</p>
<p>In Europa ist die Europ&auml;ische Zentralbank (EZB) f&uuml;r die Stabilit&auml;t des Preisniveaus zust&auml;ndig. Sie kontrolliert die Inflations- und Deflationsraten und versucht ein Gleichgewicht herzustellen. Kommt es zu einem Ungleichgewicht greift die EZB in das Marktgeschehen ein. Dieses kann zum Beispiel geschehen, indem die Mindestreserves&auml;tze erh&ouml;ht bzw. verringert werden. Das heisst in Zeiten zu hoher Inflation f&uuml;hrt die Erh&ouml;hung der S&auml;tze zu einer Verringerung des Geldangebots und zur Erh&ouml;hung des Leitzinses, sodass ein Gleichgewicht wieder hergestellt wird. Bei der Deflation wird gegens&auml;tzlich verfahren. Man spricht von Preiswertstabilit&auml;t, wenn die Inflationsrate zwischen -2% und +2% liegt.</p>
<p>Zusammenfassend l&auml;sst sich sagen, dass Inflation sowie Deflation sch&auml;dlich f&uuml;r eine Volkswirtschaft sind. Die Deflation unterscheidet sich jedoch in einem wichtigen Punkt von der Inflation. Bei Inflation steigen die Preise immer weiter, dieses kann bei Gegenma&szlig;nahmen einbezogen werden. In einer Deflation jedoch verbirgt sich das fallende Preisniveau h&auml;ufig hinter Rabatten oder Sonderpreisen und ist somit nicht ann&auml;hernd so offensichtlich wie bei der Inflation. Au&szlig;erdem sind zur Deflation nur wenige Erfahrungswerte vorhanden. Aus diesen Gr&uuml;nden k&ouml;nnte eine Deflation als gef&auml;hrlicher eingestuft werden.</p>
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		<title>Balanced Scorecard (2) Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/balanced-scorecard-2-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/balanced-scorecard-2-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 00:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Balanced Scorecard]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Balanced Scorecard”. Das  Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
</p>
<p>Die Balanced Scorecard ist ein strategisches auf&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung  wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema “Balanced Scorecard”. Das  Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.<br />
</strong></p>
<p>Die <strong>Balanced Scorecard</strong> ist ein strategisches auf Kennzahlen basierendes, Planungs- und Managementinformationssystem, welches seine Anwendung in der Unternehmensplanung und –steuerung findet. Durch die Balanced Scorecard sollen <a href="http://www.derdualstudent.de/unternehmens-vision.html">Vision</a> und Strategie eines Unternehmens genauer betrachtet werden. Eingef&uuml;hrt wurde dieses Kennzahlensystem 1992 von Robert S. Kaplan und David P. Norton. Ihr Ziel war es die Leistung eines Unternehmens nicht nur aus der finanziellen (harte Kennzahlen), sondern auch aus der nichtfinanziellen (weiche Kennzahlen) Perspektive darzustellen und eine Balance zwischen diesen herzustellen.</p>
<p>Die Balanced Scorecard sieht es vor die Unternehmung aus 4 Perspektiven zu betrachten, die jedoch jederzeit zum Beispiel durch eine Umweltperspektive erg&auml;nzbar sind. Laut Kaplan und Norton legen sich die 4 Perspektiven wie folgt fest:</p>
<ol>
<li><strong>Die Finanzperspektive:</strong> Es muss 	gekl&auml;rt werden, wie das Unternehmen gegen&uuml;ber Teilhabern auftritt 	und wie das Unternehmensergebnis verbessert werden kann. Hier liegen 	traditionelle monet&auml;re Kennzahlen zu Grunde wie z.B. Rentabilit&auml;t 	und <a href="http://www.derdualstudent.de/cashflow.html">Cashflow</a>.</li>
<li><strong>Die Kundenperspektive:</strong> Der Kunde 	sichert die Zukunft einer Unternehmung. Es gelten die Fragen: „Wie 	tritt man gegen&uuml;ber Kunden auf?“ Als Kennzahlen gelten z.B. 	Kundentreue und –zufriedenheit.</li>
<li><strong>Die internen Gesch&auml;ftsprozesse:</strong> Mit Blick auf die Fragen „ Welche Gesch&auml;ftsprozesse sind notwendig 	um Teilhaber und Kunden zufrieden zu stellen?“ und „Welche neuen 	Prozesse m&uuml;ssen individuell identifiziert werden?“, soll eine 	&Uuml;bereinstimmung der ersten beiden Phasen erreicht werden. 	Kennzahlen dieser Perspektive k&ouml;nnten die Qualit&auml;t der Produkte 	oder aber auch die Reklamationsbearbeitung sein.</li>
<li><strong>Die Lern- und 	Entwicklungsperspektive:</strong> Die Unternehmung muss erkennen, dass ein 	kontinuierlicher Lernfortschritt gew&auml;hrleistet sein muss um die 	gesetzte Vision zu erf&uuml;llen. Es k&ouml;nnten z. B. Tutoren innerhalb 	der Unternehmung eingesetzt werden um die Ver&auml;nderungs- und 	Wachstumspotenziale zu f&ouml;rdern.</li>
</ol>
<p>Ausgehend von der Vision und Strategie folgt die Aufstellung der Kennzahlen, sogenannter &#8220;<em>Kritische Erfolgsfaktoren</em>&#8220;. Diese Kennzahlen sollten im Idealfall die beabsichtigte Wirkung der Zielsetzung widerspiegeln.</p>
<p>Alle 4 Perspektiven werden in ein Ursache-Wirkungsprinzip zueinander gestellt. Soll zum Beispiel die Kundenzufriedenheit gesteigert werden, muss sich die Qualit&auml;t der Produkte verbessern. Dieses setzt voraus, dass interne Gesch&auml;ftsprozesse rationalisiert werden. Ist das Ziel erreicht, wird auch der Umsatz steigen (Ursache-Wirkung). Anschlie&szlig;end wird die ausgef&uuml;llte Balanced Scorecard ausgewertet, indem den Sollwerten die Istwerte gegen&uuml;ber gestellt werden. Aufgrund der Auswertung werden Aktivit&auml;tspl&auml;ne, d.h. zum Beispiel Projekte und Ma&szlig;nahmen erstellt, die genau auf die neu gesetzten Ziele ausgerichtet sind. Der Prozess der Balanced Scorecard dient vor allem der stetigen Verbesserung von Kompetenzen und Zielen. Dementsprechend ist es essentiell wichtig die Balanced Scorecard kontinuierlich  zu aktualisieren und eine Weiterentwicklung zu garantieren. Die Vorteile der Balanced Scorecard sind vor allem die Deutlichkeit der Wirkungszusammenh&auml;nge und weiterhin die Darstellung des ganzheitlichen Managementprozesses. Im Gegensatz dazu sehen Experten eine h&auml;ufige Fehlerquelle in den gesetzten Zielen, die falsch oder unrealistisch von der Unternehmung erarbeitet werden k&ouml;nnten. Als weiteres Risiko werden die Kennzahlen angesehen, da eine zu gro&szlig;e Auswahl an Kennzahlen zu einer zu oberfl&auml;chlichen Betrachtung f&uuml;hren k&ouml;nnte. L&ouml;sung k&ouml;nnte es sein, schon bei der Entwicklung der Kennzahlen m&ouml;gliche Risiken einzur&auml;umen, um eben diese zu vermeiden und die Vorteile der Balanced Scorecard zu sichern.</p>
<p>Hier findet ihr ein weiteres <a href="http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-balanced-scorecard.html">Abstract &uuml;ber die Balanced Scorecard</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Change Management &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/change-management-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/change-management-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 09:29:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Change Management&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.<br />
﻿</p>
<p>Change Management hei&#223;t &#252;bersetzt <em>Ver&#228;nderungsmanagement</em> und besch&#228;ftigt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Change Management&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.<br />
</strong>﻿</p>
<p><strong>Change Management</strong> hei&szlig;t &uuml;bersetzt <em>Ver&auml;nderungsmanagement</em> und besch&auml;ftigt sich mit allen Fragen und Problemen die Ver&auml;nderung in einem Unternehmen aufwirft. Das Change Management soll Prozesse planen, bei der Durchf&uuml;hrung des Wandels Hilfe leisten und die Ver&auml;nderung stabilisieren und kontrollieren. Die wichtigste Rolle im Change Management tr&auml;gt der Mensch selbst. Die 4 Schritte des Change Management bauen sich wie folgt auf:</p>
<ol>
<li><strong>Analyse der Probleme:</strong> Probleme, Chancen und Risiken m&uuml;ssen gr&uuml;ndlich analysiert werden.</li>
<li><strong>Planung: </strong>Aus Schritt Nummer 1 leiten sich die Festlegung der Ziele sowie die Auswahl eines Ver&auml;nderungskonzepts ab. Je nach Art der Ver&auml;nderung ist es essentiell wichtig einen geeigneten Ausgangspunkt zu w&auml;hlen. Die 2 am h&auml;ufigsten gew&auml;hlten Ans&auml;tze sind der „<em>Top-Down-Ansatz</em>“ und der „<em>Bottom-Up-Ansatz</em>“. Beim „Top-Down-Ansatz“ wird der Prozess der Ver&auml;nderung vom Top Management ausgehend initiiert. Die obersten F&uuml;hrungskr&auml;fte dienen hier als Vermittler von Leitbildern und als Vorbilder. Nachteil dieses Ansatzes ist jedoch, dass der Mitarbeiter nicht in die Planung einbezogen wird, sondern nur in der Ausf&uuml;hrung eine Rolle spielt. Im Gegensatz dazu startet der organisatorische Wandel im „Bottom-Up-Ansatz“ bei denen, die ihn auch umsetzen, in der untersten Hierarschieebene.</li>
<li><strong>Umsetzung der Ver&auml;nderung:</strong> Neue Verhaltensweisen m&uuml;ssen einge&uuml;bt werden. Integration und Motivation der Mitarbeiter ist oberstes Ziel.</li>
<li><strong>Erfolgskontrolle:</strong> Ein abschlie&szlig;ender Soll-Ist-Vergleich soll den Erfolg des Change Management dauerhaft sichern. Eventuell m&uuml;ssen in dieser Phase noch weitere Anpassungen vorgenommen werden.</li>
</ol>
<p>Das Change Management soll den organisatorischen Wandel optimal gestalten und z&auml;hlt daher zu den Erfolgsfaktoren einer Unternehmung. Es gilt der Satz: „Manage change or change management!“</p>
<p>Bekanntester Vertreter des Change Managements ist Kurt Lewin, der sich intensiv mit der Entwicklung des organisatorischen Wandels auseinandergesetzt hat. Lewin geht davon aus, dass es in jeder Organisation Kr&auml;fte gibt, die diesen Wandel vorantreiben, sogenannte „driving forces“ und solche, die den Wandel verhindern „restrainin forces“. Generell gesehen befinden sich diese Kr&auml;fte im Gleichgewicht. Um eine Ver&auml;nderung hervorzurufen m&uuml;ssen die „driving forces“ verst&auml;rkt werden. Nur wenige Personen stehen jedoch einer Ver&auml;nderung positiv gegen&uuml;ber. H&auml;ufige Gr&uuml;nde f&uuml;r diesen Widerstand sind das fehlende Problemverst&auml;ndnis der Mitarbeiter, mangelhafte Kommunikation innerhalb der Unternehmung oder auch die Angst des Mitarbeiters vor zus&auml;tzlicher Arbeit. Um diese Probleme von Anfang an zu vermeiden ist es notwendig die Mitarbeiter ausreichend zu motivieren, offen &uuml;ber Ursachen und Ziele zu informieren und den Mitarbeiter die M&ouml;glichkeit der aktiven Beteiligung einzur&auml;umen. Allein auf diese Weise l&auml;sst sich ein erfolgreicher Wandlungsprozess erreichen, der sich am Beispiel der Ausf&uuml;hrung von Lewin folgenderma&szlig;en darstellt.</p>
<p>In der ersten Phase dem „unfreezing“ ist das Ziel das Gleichgewicht zwischen „driving forces“ und „restraining forces“ zu verlassen und die Mitarbeiter von der Notwendigkeit der Ver&auml;nderung zu &uuml;berzeugen. Die eigentliche Ver&auml;nderung wie zum Beispiel die Umstrukturierung oder aber auch die Umsetzung neuer Strategien, werden in der sog. „moving“-Phase vorgenommen. Die Leistungskurve der Mitarbeiter w&auml;hrend dieser Phase sinkt zun&auml;chst, da der Mitarbeiter zus&auml;tzliche Energie aufbringen muss. Gegen Ende des erfolgreichen Wandlungsprozesses pendelt sie sich jedoch auf einem h&ouml;heren Niveau ein. Ziel der dritten Phase („refreezing“) ist es, dieses h&ouml;here Niveau langfristig zu sichern.</p>
<p>Ver&auml;nderungskonzepte gibt es viele. Es ist aber wichtig in  jedem Konzept die Bedeutung der Erfolgsfaktoren wie zum Beispiel der Mitarbeiter genau zu definieren und m&ouml;gliche Risiken zu eliminieren, bevor sie &uuml;berhaupt erst auftreten. So l&auml;sst sich ein erfolgreiches Change Management garantieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bruttoinlandsprodukt (BIP) &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/bruttoinlandsprodukt-bip-scientific-abstract.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/bruttoinlandsprodukt-bip-scientific-abstract.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2011 12:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Bruttoinlandsprodukt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Bruttoinlandsprodukt (BIP)&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne zur Verf&#252;gung gestellt und mit 1,0 benotet.<br />
﻿</p>
<p>Die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Bruttoinlandsprodukt (BIP)&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne zur Verf&uuml;gung gestellt und mit 1,0 benotet.<br />
</strong>﻿</p>
<p>Die wirtschaftliche Leistung einer Volkswirtschaft innerhalb eines bestimmten Zeitraums (meistens innerhalb eines Jahres) wird durch das <strong>Bruttoinlandsprodukt</strong> angegeben. Das Bruttoinlandsprodukt gibt den Wert aller G&uuml;ter und Dienstleistungen wieder. Berechnet wird das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland vom Statistischen Bundesamt f&uuml;r Jahre und Vierteljahre. Die Berechnung f&uuml;r das Vorjahr erfolgt zweimal pro Jahr, im Fr&uuml;hjahr und im Herbst. Ver&ouml;ffentlicht wird das Bruttoinlandsprodukt eines Jahres etwa Mitte Januar des Folgejahres. </p>
<p>Es wird zwischen dem <em>nominalen</em> und dem <em>realem</em> Bruttoinlandsprodukt unterschieden. Das nominale Bruttoinlandsprodukt gibt Auskunft &uuml;ber die Summe der inl&auml;ndischen Wertsch&ouml;pfung. Es steigt bei Inflation und sinkt umgekehrt bei Deflation und den jeweils daraus resultierenden steigenden beziehungsweise fallenden Marktpreisen. Zur Betrachtung des Bruttoinlandsprodukts unabh&auml;ngig von Inflation und Deflation wird das Bruttoinlandsprodukt zu konstanten Preisen, auch reales oder preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt genannt, verwendet. Die Ver&auml;nderungsrate des realen Bruttoinlandsprodukt dient als Ma&szlig; f&uuml;r das Wirtschaftswachstum einer Volkswirtschaft und gilt somit als wichtigste Gr&ouml;&szlig;e der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.</p>
<p>Bei Kenntnis der Preissteigerung seit dem Basisjahr (Preisindex), wird zur Berechnung des realen Bruttoinlandsprodukt folgende Formel verwendet:</p>
<p><em>Bruttoinlandsprodukt real = (Bruttoinlandsprodukt nominal/ Preisindex) x 100</em></p>
<p>Die Ermittlung des Bruttoinlandsproduktes einer Volkswirtschaft kann generell nach drei m&ouml;glichen Verfahren erfolgen.</p>
<p><strong>1. Die Entstehungsrechnung (Produktionsansatz):</strong></p>
<p>Produktionswert (Wert aller G&uuml;ter und Dienstleistungen)<br />
<u>-Vorleistungen</u><br />
= Bruttowertsch&ouml;pfung<br />
+ G&uuml;tersteuern<br />
<u>- Subventionen</u><br />
= Bruttoinlandsprodukt</p>
<p>Es wird der Anteil der verschiedenen Sektoren am Bruttoinlandsprodukt festgestellt. Man unterscheidet zum Beispiel zwischen Landwirtschaft, Fischerei, Baugewerbe und &ouml;ffentlichen und privaten Dienstleistern.</p>
<p><strong>2. Die Verwendungsrechnung (Ausgabenansatz):</strong></p>
<p>Private Konsumausgaben (Endverwendung der G&uuml;ter und Dienstleistungen)<br />
+ Konsumausgaben des Staates<br />
+ Bruttoinvestitionen (einschlie&szlig;lich Vorrats&auml;nderungen)<br />
+ Exporte  <br />
<u>- Importe</u><br />
= Bruttoinlandsprodukt</p>
<p>Es wird im Einzelnen ermittelt, wozu das Bruttoinlandsprodukt verwendet wurde.</p>
<p><strong>3. Die Verteilungsrechnung:</strong></p>
<p>In Deutschland wird keine Berechnung nach der Verteilung vorgenommen, weil keine ausreichenden Angaben &uuml;ber die Unternehmens- und Verm&ouml;genseinkommen vorliegen.</p>
<p>Arbeitnehmerentgelt (Lohnquote)<br />
<u>+ Unternehmens- und Verm&ouml;genseinkommen(Gewinnquote)</u><br />
= Volkseinkommen<br />
+ Produktions-/Importabgaben<br />
<u>- Subventionen</u><br />
= Nettonationaleinkommen<br />
<u>+ Abschreibungen</u><br />
= Bruttonationaleinkommen<br />
<u>- Saldo der Prim&auml;reinkommen aus der &uuml;brigen Welt</u><br />
­­= Bruttoinlandsprodukt</p>
<p>Das Bruttoinlandsprodukt wird bez&uuml;glich der Nichteinbeziehung von mehreren Faktoren wie zum Beispiel Schwarzarbeit (Schattenwirtschaft) und unbezahlten T&auml;tigkeiten (Beispiel: Ehren&auml;mter; Hausarbeit) h&auml;ufig kritisiert, da dieses zu einer ungenauen Aussage f&uuml;hren kann. Ebenfalls werden im Wert des Bruttoinlandsprodukt Faktoren wie der Zustand der nat&uuml;rlichen Ressourcen nicht erfasst. Alternativ k&ouml;nnten in diesem Fall Indizes wie der Gini-Index, der Human Development Index (HDI) oder Genuine Progress Indicator (GPI) zus&auml;tzlich verwendet werden. Das Bruttoinlandsprodukt gibt zwar Aufschluss &uuml;ber die Produktionsleistung des Landes, kann aber nicht nach Berechnung des Bruttoinlandsprodukt pro Kopf (Bruttoinlandsprodukt geteilt durch die Einwohneranzahl des Landes) den Wohlstand oder die Lebensqualit&auml;t des Einzelnen angeben.</p>
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		<title>Bedeutung von Markenartikeln</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/bedeutung-von-markenartikeln.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/bedeutung-von-markenartikeln.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 23:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Markenartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Markenartikel, auch als Markenware bezeichnet, sind im Bereich des Marketing ein Teil der Produktpolitik. Markenartikel besitzen identit&#228;tsschafende Eigenschaften. So zum Beispiel:</p>

Ein Markenname
Ein Logo
Ein Slogan
Einen Bekanntheitsgrad

<p>Markenartikel sind zudem standardisiert&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Markenartikel</strong>, auch als Markenware bezeichnet, sind im Bereich des <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html">Marketing</a> ein Teil der <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Produktpolitik</a>. Markenartikel besitzen identit&auml;tsschafende Eigenschaften. So zum Beispiel:</p>
<ul>
<li>Ein Markenname</li>
<li>Ein Logo</li>
<li>Ein Slogan</li>
<li>Einen Bekanntheitsgrad</li>
</ul>
<p>Markenartikel sind zudem standardisiert und so f&uuml;r den Kunden markiert, das ein unverwechselbarer Wiedererkennungeffekt eintritt. Ein weiteren Kriterium ist die gleichbleibende oder sogar steigende Qualit&auml;t des Produktes oder der Dienstleistung im zeitlichen Verlauf.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r Verbraucher</strong></p>
<p>Verbraucher profitieren von Markenartikeln durch eine Vereinfachung der Kaufentscheidung, da Marken ihnen eine Orientierungshilfe bieten. Weiterhin geben Markenartikel die Sicherheit ein qualitatives Produkt mit Garantiefunktion erworben zu haben. Zudem sind die Anbieter von Markenartikeln stets zur Innovation gezwungen, wenn sie bei neuen Trends &#8220;mitspielen&#8221; wollen.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r den Handel</strong></p>
<p>F&uuml;r den Handel haben Markenprodukte den Vorteil, dass diese sich schneller und besser verkaufen lassen. Dadurch wird das Absatzrisiko minimiert und der Lagerumschlag steigt. Auch das Marketing der H&auml;ndler wird vermindert beansprucht, da f&uuml;r die Markenartikel durch den hohen Bekanntheitsgrad bereits ein Nachfragesog vorherrscht.</p>
<p><strong>Bedeutung f&uuml;r die Hersteller</strong></p>
<p>Der Hersteller bessert durch Markenprodukte das Unternehmensimage in Bezug auf qualitative Produkte auf. Er schafft Produkte bzw. Dienstleistungen die einen erh&ouml;hten Wiedererkennungswert besitzen und sich somit leichter absetzen lassen.</p>
<p>Durch das Schaffen von Marken kann der Hersteller sich zudem von Wettbewerbern abheben, selbst wenn diese gleichartige Produkte oder Dienstleistungen herstellen. Der Nachfragesog an Markenartikeln verschafft dem Hersteller weiterhin eine verbesserte Verhandlungsposition gegen&uuml;ber H&auml;ndlern.</p>
<p>Ein weiterer nicht zu vernachl&auml;ssigender Vorteil ist die Kundenbindung, die mit zufriedenen Kunden einhergeht.</p>
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		<title>Marktsegmentierung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktsegmentierung.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 22:17:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Mix]]></category>
		<category><![CDATA[Marktsegmentierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Marktsegmentierung bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&#246;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>

 Alter
Einkommen
Geschlecht
Sozialer Status
Beruf
Nationale Herkunft
Anzahl der Kinder

<p>Warum&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Marktsegmentierung</strong> bezeichnet die Aufteilung eines Marktes in homogene Gruppen. Die Segmentierungskriterien k&ouml;nnen dabei verschiedenster Art sein. Folgende seien beispielsweise genannt:</p>
<ul>
<li> Alter</li>
<li>Einkommen</li>
<li>Geschlecht</li>
<li>Sozialer Status</li>
<li>Beruf</li>
<li>Nationale Herkunft</li>
<li>Anzahl der Kinder</li>
</ul>
<p><strong>Warum Marktsegmentierung?</strong></p>
<p>Durch die Marktsegmentierung kann auf die Bed&uuml;rfnisse einzelner Kundengruppen besser eingegangen werden und somit ein Wettbewerbsvorteil erreicht werden. Zudem k&ouml;nnen die <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Instrumente des Marketing-Mixes</a> gezielter eingesetzt werden.</p>
<p><strong>Schritte der Marktsegmentierung</strong></p>
<p>Bei der Einteilung von M&auml;rkten in Segmenten wird wie folgt vorgegangen:</p>
<p>1. Aufteilung des Marktes in homogene K&auml;ufergruppen</p>
<ul>
<li>Kriterien festlegen</li>
<li>Segmentierung durchf&uuml;hren</li>
<li>Profile der einzelnen Segmente erstellen</li>
</ul>
<p>2. Zielm&auml;rkte ausw&auml;hlen</p>
<ul>
<li>Segmente nach Attraktivit&auml;t bewerten</li>
<li>Attraktive Segmente ausw&auml;hlen</li>
</ul>
<p>3. Marktpositionierung</p>
<ul>
<li>Positionierung f&uuml;r jeden Teilmarkt entwickeln</li>
</ul>
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		<title>Marketingkonzept</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marketingkonzept.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingkonzept]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im folgenden sollen die vier Phasen eines typischen Marketingkonzeptes erl&#228;utert werden. Die vier Phasen gliedern sich in:</p>

Analyse
Planung
Durchf&#252;hrung
Kontrolle

<p>Phase 1: Analyse</p>
<p>Es wird eine Situationsanalyse durchgef&#252;hrt. Dies beinhaltet, dass der&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im folgenden sollen die vier Phasen eines typischen <strong>Marketingkonzeptes</strong> erl&auml;utert werden. Die vier Phasen gliedern sich in:</p>
<ol>
<li>Analyse</li>
<li>Planung</li>
<li>Durchf&uuml;hrung</li>
<li>Kontrolle</li>
</ol>
<p><strong>Phase 1: Analyse</strong></p>
<p>Es wird eine Situationsanalyse durchgef&uuml;hrt. Dies beinhaltet, dass der relevante Markt abgegrenzt wird und Marktsegmente sowie Zielgruppen definiert werden. Zudem werden strategische Gesch&auml;ftseinheiten bestimmt, die in dem jeweiligen Marktsegment unabh&auml;ngig vom Gesamtunternehmen agieren k&ouml;nnen. Weiterhin muss die Marketingsituation und die Marketingproblemstellung analysiert werden.</p>
<p><strong>Phase 2: Planung</strong></p>
<p>In der Phase der Planung m&uuml;ssen die strategischen Grundlagen erarbeitet werden. Marketingziele m&uuml;ssen definiert werden sowie entsprechende Marketingstrategien mit denen die Ziele erreicht werden k&ouml;nnen. Zuletzt muss noch das erforderliche Marketingbudget kalkuliert werden.</p>
<p><strong>Phase 3: Durchf&uuml;hrung</strong></p>
<p>Anschlie&szlig;end werden Marketing-Einzelma&szlig;nahmen festgelegt sowie die Voraussetzung f&uuml;r die Implementierung geschaffen. Die Durchf&uuml;hrung denn Konzeptes kann beginnen.</p>
<p><strong>Phase 4: Kontrolle</strong></p>
<p>W&auml;hrend der Durchf&uuml;hrung ist die kontinuierliche Erfolgskontrolle wichtig. So kann bei nicht erfolgreichen Marketingma&szlig;nahmen entgegengesteuert werden.</p>
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		</item>
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		<title>Definition Marketing</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</p>
<p>Marketing ist die bewu&#223;te marktorientierte F&#252;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Marketingdefinition nach Heribert Meffert</strong></p>
<p>Marketing ist die bewu&szlig;te marktorientierte F&uuml;hrung des gesamten Unternehmens oder marktorientiertes<br />
Entscheidungsverhalten in der Unternehmung. In der klassischen Interpretation bedeutet Marketing die Planung,<br />
Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potentiellen M&auml;rkte ausgerichteten Unternehmensaktivit&auml;ten.</p>
<p><strong>Merkmale des Marketing</strong></p>
<p>Die Leitidee des Marketings ist eine Unternehmenspolitik, die sich an den Bed&uuml;rfnissen des Kundens und des Marktes orientiert. Es erfolgt eine Fokussierung auf den Kundennutzen um strategische Wettbewerbsvorteile zu erzielen.</p>
<p>Das Marketing zeichnet sich dabei durch systematische Planungs- und Kontrollprozesse aus.</p>
<p><strong>Instrumente des Marketings</strong></p>
<p>Das Marketing bedient sich der Instrumente des <a href="http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html">Marketing-Mixes</a>. Darunter f&auml;llt die Produktpolitik, Preispolitik, Distributionspolitik und Absatzf&ouml;rderung.</p>
<p><strong>Geschichte des Marketings in der BRD</strong></p>
<p>Im Nachkriegsdeutschland herrschte ein Nachfrage&uuml;berhang und eine Knappheit des Angebots. Deutschland war zu dieser Zeit ein Verk&auml;ufermarkt. Marketing war in der Nachkriegszeit kaum notwendig. Der Fokus lag darauf hohe St&uuml;ckzahlen zu produzieren und die Kosten zu minimieren. Bis in die 60er hinein herrschte eine reine Verkaufsorientierung.</p>
<p>In den 70ern waren viele M&auml;rkte bereits ges&auml;ttigt. Die Unternehmen begannen marktorientiert zu handeln. Dies umfasste Marketingma&szlig;nahmen wie zum Beispiel die Marktsegmentierung oder die Einf&uuml;hrung von strategischen Gesch&auml;ftseinheiten (SGE). Strategische Gesch&auml;ftseinheiten sind Teilbereiche von Unternehmen, die in einem Marktsegment unabh&auml;ngig von der Unternehmung agieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Mit st&auml;rker werdender Konkurrenz setzte in den 80ern die Wettbewerbsorientierung ein. Das Marketing hatte den Auftrag gegen&uuml;ber der Konkurrenz Wettbewerbsvorteile zu gewinnen (wichtiges Instrument: Konkurrenzanalyse).</p>
<p>In den 90er setzte mit der Umfeldorientierung eine neue Denkweise ein. Der Fokus lag nun nicht mehr allein auf dem Markt sondern in den Potentialen der Unternehmung (siehe auch: <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a>). Die Abgrenzung zur Konkurrenz erfolgte durch Qualit&auml;ts-, Kosten- und Zeitwettbewerb.</p>
<p>Etwa seit dem Jahr 2000 wurde die Umfeldorientierung mehr und mehr durch die Netzwerkorientierung verdr&auml;ngt. Bei dieser wird versucht, die Kundenbindung zu erh&ouml;hen, also eine langfristige Beziehung zum Kunden aufzubauen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing-Mix</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marketing-mix.html</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Absatzförderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Marketing-Mix beinhaltet eine F&#252;lle von Ma&#223;nahmen f&#252;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&#228;ulen&#8221;) zusammen:</p>

Produktpolitik
Preispolitik
Distributionspolitk
Absatzf&#246;rderung

<p>Produktpolitik</p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&#223;nahmen die in&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der <strong>Marketing-Mix</strong> beinhaltet eine F&uuml;lle von Ma&szlig;nahmen f&uuml;r eine erfolgreiche Marketingstrategie. Der klassische Marketing-Mix setzt sich aus vier Bereichen (&#8220;S&auml;ulen&#8221;) zusammen:</p>
<ol>
<li>Produktpolitik</li>
<li>Preispolitik</li>
<li>Distributionspolitk</li>
<li>Absatzf&ouml;rderung</li>
</ol>
<p><strong>Produktpolitik</strong></p>
<p>Die Produktpolitik umfasst alle Ma&szlig;nahmen die in Bezug auf das Produkt getroffen werden. Ein Produkt sollte so beschaffen sein, dass es die Anforderung des Marktes erf&uuml;llt. Unter der Produktpolitik fallen beispielsweise Entscheidungen &uuml;ber:</p>
<ul>
<li>den Markennamen</li>
<li>die Produktqualit&auml;t</li>
<li>die Verpackung</li>
<li>das Design</li>
<li>des zum Produkt dazugeh&ouml;rigen Services</li>
</ul>
<p><strong>Preispolitik</strong></p>
<p>Die Preispolitik besch&auml;ftigt sich mit der Festlgeung des Verkaufpreises sowie die Gew&auml;hrung von Rabatten, Boni und Skonti.</p>
<p>Die Preise k&ouml;nnen nach verschiedenen Gesichtspunkten festgelegt werden. Bei der <em>Wettbewerbsorientierung</em> werden die Preise in Relation zum Wettbewerb gesetzt. Eine Preispolitik in Bezug auf <em>Nachfrageorientierung</em> macht die Preise von der Nachfrage abh&auml;ngig. Die <em>Kostenorientierung</em> hingegen setzt die Preise in Hinblick auf die Herstell- und Vertriebskosten plus Gewinnzuschlag fest.</p>
<p>Es gibt allerdings Produkte, die aufgrund ihrer Exklusivit&auml;t oder Innovation einen so hohen Zusatznutzen haben, dass kein kalkulatorischer Zusammenhang zwischen Kosten und Nutzen besteht. Hier k&ouml;nnen deutlich h&ouml;here Preise verlangt werden. Diese Ausrichtung wird auch als <em>Nutzenoptimierung</em> bezeichnet.</p>
<p>Preispolitik setzt in jedem Fall die genaue Kenntnis der eigenen Kosten voraus.</p>
<p><strong>Distributionspolitk</strong></p>
<p>Die Distributionspolitik entscheidet &uuml;ber die Absatzwege. Beispiele f&uuml;r Absatzwege:</p>
<ul>
<li>Direkt &uuml;ber das eigene Unternehmen (Gesch&auml;ftsstelle, Onlineshop)</li>
<li>Indirekt &uuml;ber Vertreter (Gro&szlig;h&auml;ndler, Einzelh&auml;ndler, Handelsvertreter)</li>
</ul>
<p><strong>Absatzf&ouml;rderung</strong></p>
<p>Die Absatzf&ouml;rderung soll das Produkt bekannter machen, und somit den Absatz erh&ouml;hen. Hierf&uuml;r lassen sich u.a. folgende M&ouml;glichkeiten nutzen</p>
<ul>
<li><a href="http://www.marketingshop.de">Marketing</a> / Werbung (Online, TV, Print)</li>
<li>Verkaufsf&ouml;rderung (Messen, Ausstellungen)</li>
<li>Public Relations</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Strategische Planung (BWL)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/strategische-planung-bwl.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/strategische-planung-bwl.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 22:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die strategische Planung ist ein Prozess zur Abstimmung von Umweltanforderungen mit den Potentialen eines Unternehmens. Somit kann die strategische Planung als Kombination der Market-based-view und Resource-based-view verstanden werden.</p>
<p>Aufgaben der strategischen Planung</p>

Zielbildung<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>strategische Planung</strong> ist ein Prozess zur Abstimmung von Umweltanforderungen mit den Potentialen eines Unternehmens. Somit kann die strategische Planung als Kombination der <a href="http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html">Market-based-view</a> und <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a> verstanden werden.</p>
<p><strong>Aufgaben der strategischen Planung</strong></p>
<ol>
<li>Zielbildung</li>
<li>Umweltanalyse</li>
<li>Unternehmensanalyse</li>
<li>Wahl der Strategie</li>
<li>Umsetzung der Strategie</li>
<li>Strategische Kontrolle</li>
</ol>
<p>Hinweis:</p>
<p>Punkt 2 (Umweltanalyse) sowie Punkt 3 (Unternehmensanalyse) werden zusammen auch strategische Analyse genannt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmensleitbild</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unternehmensleitbild.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unternehmensleitbild.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 21:05:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensleitbild]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensvision]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Unternehmensleitbild formuliert langfristige Ziele, die nicht auf das Tagesgesch&#228;ft bezogen sind. Viel mehr geht es darum Werte, Normen und den Umgang mit anderen Anspruchsgruppen (z.B. Mitarbeiter, Kunden) im Unternehmen festzulegen. Darunter k&#246;nnen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Unternehmensleitbild</strong> formuliert langfristige Ziele, die nicht auf das Tagesgesch&auml;ft bezogen sind. Viel mehr geht es darum Werte, Normen und den Umgang mit anderen Anspruchsgruppen (z.B. Mitarbeiter, Kunden) im Unternehmen festzulegen. Darunter k&ouml;nnen z.B. das Benehmen, Auftreten und der sprachliche Umgang fallen.</p>
<p>Dabei soll das Unternehmensleitbild folgende Fragen beantworten:</p>
<ul>
<li>Wer sind wir?</li>
<li>Was sind unsere Ziele?</li>
<li>Wie erreichen wir unsere Ziele?</li>
</ul>
<p>Neben den eigenen Mitarbeitern sind potentielle Investoren oder die interessierte &Ouml;ffentlichkeit Adressaten dieser Informationen.</p>
<p>Das Unternehmensleitbild konkretisiert die <a href="../unternehmens-vision.html">Unternehmensvision</a>.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmens-Vision</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unternehmens-vision.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unternehmens-vision.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 20:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=236</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Unternehmensvision ist eine kurze, griffige und abstrakt formulierte Zielvorstellung wie das zuk&#252;nftige Unternehmen sich sieht oder was es erreichen will. Dabei soll die Unternehmensvision eine &#8220;Polarsternfunktion&#8221; darstellen, die dem Unternehmen die Richtung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Unternehmensvision</strong> ist eine kurze, griffige und abstrakt formulierte Zielvorstellung wie das zuk&uuml;nftige Unternehmen sich sieht oder was es erreichen will. Dabei soll die Unternehmensvision eine &#8220;Polarsternfunktion&#8221; darstellen, die dem Unternehmen die Richtung weist.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Unternehmensvisionen</strong></p>
<ul>
<li>&#8220;Motion&#8221; (BP-Tankstellen)</li>
<li>&#8220;Zukunft bewegen&#8221; (Deutsche Bahn)</li>
</ul>
<p>Hinweis: Diese Visionen sind nicht mehr aktuell.</p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-zwischen-personen-und-kapitalgesellschaften.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unterschied-zwischen-personen-und-kapitalgesellschaften.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 17:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Personengesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsformen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei Unternehmensgr&#252;ndungen ist die Wahl der Rechtsform eine wichtige Entscheidung. Von der Rechtsform ist beispielsweise abh&#228;ngig, wie leicht sich neues Kapital beschaffen l&#228;sst oder wie weit die Haftung der Gesellschafter reicht.</p>
<p>Unterschied zwischen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Bei Unternehmensgr&uuml;ndungen ist die Wahl der Rechtsform eine wichtige Entscheidung. Von der Rechtsform ist beispielsweise abh&auml;ngig, wie leicht sich neues Kapital beschaffen l&auml;sst oder wie weit die Haftung der Gesellschafter reicht.</p>
<p><strong>Unterschied zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften</strong></p>
<p>Grunds&auml;tzlich unterscheidet man zwischen Personengesellschaften und Kapitalgesellschaften. Im Folgenden sollen die wesentlichen Unterschiede zwischen beiden Gesellschaftsarten dargestellt werden.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Personengesellschaft</strong></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Kapitalgesellschaft</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Art</strong></td>
<td style="text-align: center;">Nat&uuml;rliche Personen</td>
<td style="text-align: center;">Juristische Personen</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Haftung</strong></td>
<td style="text-align: center;">Unbeschr&auml;nkt</td>
<td style="text-align: center;">Beschr&auml;nkt</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Besteuerung</strong></td>
<td style="text-align: center;">Jeder Gesellschafter<br />
zahlt einzeln</td>
<td style="text-align: center;">&uuml;ber K&ouml;rperschaftssteuer</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Leitung</strong></td>
<td style="text-align: center;">grunds&auml;tzl. jeder Gesellschafter</td>
<td style="text-align: center;">Leitung &uuml;ber bestimmte Gremien, z.B. Vorstand</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Handelsregister</strong></td>
<td style="text-align: center;">Eintrag in Abteilung A</td>
<td style="text-align: center;">Eintrag in Abteilung B</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Personengesellschaften</strong></p>
<ul>
<li>Offene Handelsgesellschaft (OHG)</li>
<li>Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts (GbR)</li>
<li>Kommanditgesellschaft (KG)</li>
</ul>
<p>Der eingetragene Kaufmann (e.K) ist eine Einzelgesellschaft, die ebenfalls wie eine Personengesellschaft behandelt wird.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Kapitalgesellschaften</strong></p>
<ul>
<li>Gesellschaft mit beschr&auml;nkter Haftung (GmbH)</li>
<li>Aktiengesellschaft (AG)</li>
<li>Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurze Einf&#252;hrung ins Insolvenzrecht</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/einfuehrung-insolvenzrecht.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/einfuehrung-insolvenzrecht.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 22:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenzverfahren]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Insolvenzverfahren hat zum Ziel das gesamte Verm&#246;gen eines Unternehmens zu verwerten, damit die Gl&#228;ubiger gemeintschaftlich befriedigt werden k&#246;nnen. Dies kann durch Liquidation von Verm&#246;genswerten als auch durch eine Sanierung des insolventen Unternehmens&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Insolvenzverfahren</strong> hat zum Ziel das gesamte Verm&ouml;gen eines Unternehmens zu verwerten, damit die Gl&auml;ubiger gemeintschaftlich befriedigt werden k&ouml;nnen. Dies kann durch Liquidation von Verm&ouml;genswerten als auch durch eine Sanierung des insolventen Unternehmens geschehen.</p>
<p><strong>Er&ouml;ffnung eines Insolvenzverfahrens</strong></p>
<p>Damit ein Insolvenzverfahren er&ouml;ffnet wird befarf es:</p>
<ol>
<li>eines Antrages</li>
<li>eines Insolvenzgrundes</li>
<li>hinreichend Masse (genug Verm&ouml;genswerte)</li>
</ol>
<p><strong>Insolvensgr&uuml;nde</strong></p>
<p>Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Insolvenz k&ouml;nnen sein:</p>
<ol>
<li>Zahlungsunf&auml;higkeit</li>
<li>Drohende Zahlungsunf&auml;higkeit</li>
<li>&Uuml;berschuldung</li>
</ol>
<p>In der Regel wird von einer Zahlungsunf&auml;higkeit gesprochen, wenn das Unternehmen 3 Wochen eine Liquidit&auml;tsl&uuml;cke von mindestens 10% aufweist, also 10% der Forderungen nicht erf&uuml;llt werden k&ouml;nnen.</p>
<p><strong>Insolvenzverschleppung</strong></p>
<p>Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer Unternehmung sind dazu verpflichtet, unverz&uuml;glich &#8211; sp&auml;testens aber nach 3 Wochen &#8211; bei Zahlungsunf&auml;higkeit einen Insolvenzantrag zu stellen. F&uuml;r die &Uuml;berschuldung gilt sinngem&auml;&szlig; Gleiches. Ansonsten k&ouml;nnen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer zivil- und strafrechtlich belangt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/kapitalumschlagshaeufigkeit.html</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 15:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalumschlagshäufigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[RoI]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit gibt an, wie oft das investierte Kapital &#252;ber die Umsatzerl&#246;se zur&#252;ckgeflossen ist.</p>
<p>Im Bezug auf das Gesamtkapital lautet die Formel wie folgt:</p>
<p>Kapitalumschlagsh&#228;ufigkeit = Umsatzerl&#246;se / investiertes Gesamtkapital</p>
<p>Return on Investment&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Kapitalumschlagsh&auml;ufigkeit</strong> gibt an, wie oft das investierte Kapital &uuml;ber die Umsatzerl&ouml;se zur&uuml;ckgeflossen ist.</p>
<p>Im Bezug auf das Gesamtkapital lautet die Formel wie folgt:</p>
<p>Kapitalumschlagsh&auml;ufigkeit = Umsatzerl&ouml;se / investiertes Gesamtkapital</p>
<p><strong>Return on Investment (ROI)</strong></p>
<p>Das Produkt aus Kapitalumschlagsh&auml;ufigkeit und Umsatzrentabilit&auml;t ergibt den Return on Investment (ROI) mit der sich die Kapitalverzinsung berechnen l&auml;sst.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Leverage-Effekt (mit Rechenbeispiel)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/leverage-effekt-mit-rechenbeispiel.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/leverage-effekt-mit-rechenbeispiel.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 12:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Leverage-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Leverage-Risiko]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Durch den Leverage-Effekt (engl. Hebeleffekt) kann durch eine Aufnahme von Fremdkapital die Eigenkapitalrentabilit&#228;t gesteigert werden. Voraussetzung ist, dass der Fremdkapitalzins niedriger ist, als die Gesamtkapitalrentabilit&#228;t.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein Unternehmen hat ein Gesamtkapital von 1000&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Durch den <strong>Leverage-Effekt</strong> (engl. Hebeleffekt) kann durch eine Aufnahme von Fremdkapital die Eigenkapitalrentabilit&auml;t gesteigert werden. Voraussetzung ist, dass der Fremdkapitalzins niedriger ist, als die Gesamtkapitalrentabilit&auml;t.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Ein Unternehmen hat ein Gesamtkapital von 1000 €, das sich zu 100% aus Eigenkapital zusammensetzt. Das letzte Jahresergebnis betrug 100 €.</p>
<p>Die Gesamtkapitalrentabilit&auml;t betr&auml;gt also: 100 / 1000 * 100 = 10%</p>
<p>Die Eigenkapitalrentabilit&auml;t betr&auml;gt ebenso 100 / 1000 * 100 = 10%</p>
<p>Nutzung des Leverage-Effektes:</p>
<p>Wir gehen davon aus, das Unternehmen w&auml;re in der Lage gewesen einen Kredit &uuml;ber 200 € f&uuml;r einen Zinsatz von 6% zu erhalten. Es w&auml;ren also nur 800 € Eigenkapital notwendig gewesen. Da der Fremdkapitalzinsatz von 6% deutlich unter der Gesamtkapitalrentabilit&auml;t von 10% liegt, kommt der Leverage-Effekt zum tragen.</p>
<p>Die Eigenkapitalrentabilit&auml;t betr&auml;gt nun: (100 &#8211; (200 * 0,06)) / 800 * 100 = 11%</p>
<p>Erl&auml;uterung der Rechnung:</p>
<p>Da wir einen Kredit in H&ouml;he von 200 € aufgenommen haben, fallen nun Fremdkapitalzinsen in H&ouml;he von 6%, also 200 * 0,06 = 12 an. Die geleisteten Zinszahlungen m&uuml;ssen wir deshalb vom Gewinn abziehen. Somit steht im Z&auml;hler 100 &#8211; 12 = 88. Nun muss das ganze durch das Eigenkapital geteilt werden. Da wir durch den Kredit nur noch 800 € Eigenkapital ben&ouml;tigen wird im Nenner durch 800 geteilt. Um auf einen Prozentwert zu kommen, wird zum Abschluss noch mit 100 multipliziert. Heraus kommt eine Eigenkapitalrentabilit&auml;t von 11%. Zur Erinnerung: ohne Fremdkapital w&auml;ren es nur 10% gewesen.</p>
<p><strong>Leverage-Risiko</strong></p>
<p>Am Beispiel wird deutlich, dass durch die Aufnahme von Krediten, die Eigenkapitalrentabilit&auml;t gesteigert werden kann, wenn der Fremdkapitalzins geringer als die Gesamtkapitalrentabilit&auml;t ist. Im umgekehrten Falle tritt der negative Effekt auf, so dass die Eigenkapitalrentabilit&auml;t sinkt. Dies wird als Leverage-Risiko bezeichnet.</p>
<p><strong>Der Leverage-Effekt in der Praxis</strong></p>
<p>Der Leverage-Effekt ist als Modell zu verstehen. In der Praxis w&uuml;rde dieser nur bis zu einem bestimmten Punkt funktionieren. Denn mit steigenden Verschuldungsgrad sinkt die Bonit&auml;t des Unternehmens, so dass Fremdkapitalgeber irgendwann die Kreditvergabe ablehnen w&uuml;rden. Zudem geht der Leverage-Effekt von einem konstanten Fremdkapitalzinssatz aus, der in der Praxis nur bedingt vorkommt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied: R&#252;ckstellungen und R&#252;cklagen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-rueckstellungen-und-ruecklagen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unterschied-rueckstellungen-und-ruecklagen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 19:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Rücklagen]]></category>
		<category><![CDATA[Rückstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Stille Rücklagen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>R&#252;cklagen und R&#252;ckstellungen werden oft mit einander gleichgesetzt. Dabei gibt es aus gesetzlicher wie bilanzieller Sicht wesentliche Unterschiede.</p>
<p>R&#252;cklagen werden aus Gewinnen gebildet und geh&#246;ren zum Eigenkapital des Unternehmens. Die Bildung von R&#252;cklagen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>R&uuml;cklagen</strong> und <strong>R&uuml;ckstellungen</strong> werden oft mit einander gleichgesetzt. Dabei gibt es aus gesetzlicher wie bilanzieller Sicht wesentliche Unterschiede.</p>
<p>R&uuml;cklagen werden aus Gewinnen gebildet und geh&ouml;ren zum Eigenkapital des Unternehmens. Die Bildung von R&uuml;cklagen ist bei Kapitalgesellschaften teilweise vorgeschrieben. Das Ziel ist, im Falle von Verlusten, das Kapital der Anteilseigner zu sch&uuml;tzen. Ob ein Verlust tats&auml;chlich eintrifft oder nicht, ist dabei offen.</p>
<p>Bei R&uuml;ckstellungen hingegen ist bekannt, dass in Zukunft eine Verbindlichkeit eintreffen wird. Der F&auml;lligkeitszeitpunkt und die H&ouml;he der Verbindlichkeit ist jedoch nicht bekannt. Beispiele f&uuml;r R&uuml;ckstellung sind: R&uuml;ckstellungen f&uuml;r Pensionszahlungen oder f&uuml;r Steuern. R&uuml;ckstellungen werden in der Bilanz als Fremdkapital ausgewiesen.</p>
<p><strong>Merke:</strong></p>
<p>R&uuml;cklagen:</p>
<ul>
<li>z&auml;hlen zum Eigenkapital.</li>
<li>werden f&uuml;r drohende Verluste gebildet, die aber nicht eintreten m&uuml;ssen</li>
</ul>
<p>R&uuml;ckstellungen</p>
<ul>
<li>z&auml;hlen zum Fremdkapital</li>
<li>werden f&uuml;r Verbindlichkeiten zur&uuml;ckgelegt, die in der Zukunft eintreffen werden, H&ouml;he und Zeitpunkt sind aber unbekannt</li>
</ul>
<p><strong>Sonderfall: Stille R&uuml;cklagen</strong></p>
<p>Stille R&uuml;cklagen (auch stille Reserven genannt) bilden einen Sonderfall. Diese geh&ouml;ren ebenso wie &#8220;normale&#8221; R&uuml;cklagen zum Eigenkapital, jedoch werden sie in der Bilanz nicht aufgef&uuml;hrt. Stille R&uuml;cklagen entstehen wenn Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde (Aktivseite der Bilanz) unterbewertet werden, oder wenn Schulden (Passivseite der Bilanz) &uuml;berbewertet werden. Die Differenz zwischen Buch- und tats&auml;chlichen Wert bilden die stillen Reserven.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Cashflow</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/cashflow.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/cashflow.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Cashflow ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die im Gegensatz zur Liquidit&#228;t nicht stichtags-, sondern zeitraumbezogen ist. Der Cashflow misst den Zahlungsstrom (Geldein- und Ausg&#228;nge) innerhalb einer Gesch&#228;ftsperiode.</p>
<p>Unterschied zur Gewinn- und Verlustrechnung</p>
<p>Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der <strong>Cashflow</strong> ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die im Gegensatz zur Liquidit&auml;t nicht stichtags-, sondern zeitraumbezogen ist. Der Cashflow misst den Zahlungsstrom (Geldein- und Ausg&auml;nge) innerhalb einer Gesch&auml;ftsperiode.</p>
<p><strong>Unterschied zur Gewinn- und Verlustrechnung</strong></p>
<p>Die <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn- und Verlustrechnung</a> wird  im Rechnungswesen &uuml;ber das GuV-Konto erfasst. Auf diesem Konto werden alle Aufwendungen und Ertr&auml;ge gegen&uuml;ber gestellt.</p>
<p>Das GuV-Konto gibt allerdings kein genaues Bild &uuml;ber die Zahlungsf&auml;higkeit eines Unternehmes. Denn nicht alle Aufwendungen bedeuten, Geldausgaben. Das beste Beispiel hierf&uuml;r sind <strong> Abschreibungen</strong>. Mit Abschreibungen wird der Werteverlust eines Anlagegutes (z.B. f&uuml;r eine Maschine) buchhalterisch festgehalten. Dieser Werteverlust ist nur ein Buchwert der zur Berechnung der Steuern dient. In der Realit&auml;t t&auml;tigt das Unternehmen keine Auszahlungen. Zudem gibt es bei Abschreibungen gewisse Bewertungsspielr&auml;ume. Somit kann das durch die Gewinn-/ und Verlustrechnung ermittelte Jahresergebnis die tats&auml;chliche wirtschaftliche Situation des Unternehmens verf&auml;lschen.</p>
<p><strong>Die Bereinigung des GuV durch den Cashflow</strong></p>
<p>Der Cashflow bereinigt den &uuml;ber das GuV-Konto ermittelten Jahres&uuml;berschuss (Gewinn) um Ertr&auml;ge und Aufw&auml;nde, die nicht zu Ein- oder Auszahlungen f&uuml;hren. Dies sind in der Regel Abschreibungen und R&uuml;ckstellungen.</p>
<p><strong>Berechnung des Cashflows</strong></p>
<p>Jahres&uuml;berschuss<br />
+ Aufwendungen, die nicht zu Auszahlungen gef&uuml;hrt haben<br />
- Ertr&auml;ge, die nicht zu Einzahlungen gef&uuml;hrt haben<br />
= Cashflow</p>
<p>Einfachste Form, die in der Praxis verwendet wird:</p>
<p>Jahres&uuml;berschuss<br />
+ Abschreibungen<br />
+ Ver&auml;nderung R&uuml;ckstellungen<br />
= Cash-flow</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Goldene Finanzierungsregel</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/goldene-finanzierungsregel.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/goldene-finanzierungsregel.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 18:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=206</guid>
		<description><![CDATA[
<p>Die goldene Finanzierungsregel besagt, dass langfristige Investionen auch langfristig finanziert werden m&#252;ssen. Optimalerweise sollte hierf&#252;r Eigenkapital verwendet werden, mindestens aber langfristiges Fremdkapital.</p>
<p>Im Umkehrschluss m&#252;ssen kurzfristige Verm&#246;gensgest&#228;nde kurzfristig finanziert werden.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die <strong>goldene Finanzierungsregel </strong>besagt, dass langfristige Investionen auch langfristig finanziert werden m&uuml;ssen. Optimalerweise sollte hierf&uuml;r Eigenkapital verwendet werden, mindestens aber langfristiges Fremdkapital.</p>
<p>Im Umkehrschluss m&uuml;ssen kurzfristige Verm&ouml;gensgest&auml;nde kurzfristig finanziert werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebsergebnis</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/betriebsergebnis.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/betriebsergebnis.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsergebnis]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=201</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Betriebsergebnis ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die durch die Gewinn-/ und Verlustrechnung ermittelt wird. Bei der Berechnung des Betriebsergebnisses werden ausschlie&#223;lich ordentliche Aufwendungen und Ertr&#228;ge erfasst, die dem direkten Betriebszweck dienen. Erwirtschaftet bspw.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Betriebsergebnis</strong> ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl, die durch die <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn-/ und Verlustrechnung</a> ermittelt wird. Bei der Berechnung des Betriebsergebnisses werden ausschlie&szlig;lich ordentliche Aufwendungen und Ertr&auml;ge erfasst, die dem direkten Betriebszweck dienen. Erwirtschaftet bspw. eine Fahrradfabrik Ertr&auml;ge durch Aktiengesch&auml;fte, werden diese Ertr&auml;ge nicht im Betriebsergebnis ber&uuml;cksichtigt, da der Handel mit Aktien nicht zum Kerngesch&auml;ft einer Fahrradfabrik geh&ouml;rt.</p>
<p><strong>Berechnung des Betriebsergebnisses</strong></p>
<p>Betriebliche Ertr&auml;ge &#8211; betriebliche Aufwendungen = Betriebsergebnis</p>
<p>Als Berechnungsgrundlage gelten die Zahlen aus dem Gewinn-/ und Verlustkonto.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Umlaufverm&#246;gen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Umlaufvermögen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=199</guid>
		<description><![CDATA[<p>Das Umlaufverm&#246;gen zeichnet sich im Gegensatz zum Anlageverm&#246;gen dadurch aus, dass es nur kurzfristig im Unternehmen verbleibt. Der Bestand an Umlaufverm&#246;gen ver&#228;ndert sich in der Regel st&#228;ndig durch Zu- und Abg&#228;nge.</p>
<p>Beispiele f&#252;r&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>Umlaufverm&ouml;gen</strong> zeichnet sich im Gegensatz zum <a href="http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html">Anlageverm&ouml;gen</a> dadurch aus, dass es nur kurzfristig im Unternehmen verbleibt. Der Bestand an Umlaufverm&ouml;gen ver&auml;ndert sich in der Regel st&auml;ndig durch Zu- und Abg&auml;nge.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Umlaufverm&ouml;gen</strong></p>
<ul>
<li>Rohstoffe</li>
<li>Fertige Erzeugnisse</li>
<li>Bankguthaben</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anlageverm&#246;gen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/anlagevermoegen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/anlagevermoegen.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Anlagevermögen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=197</guid>
		<description><![CDATA[<p>Unter Anlageverm&#246;gen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre s&#228;mtliche Verm&#246;gensgegenst&#228;nde, die langfristig im Unternehmen verbleiben und f&#252;r deren Aufbau und Ausstattung zust&#228;ndig sind. Das Gegenteil bildet das nur kurzfristig im Unternehmen verbleidende Umlaufverm&#246;gen.</p>
<p>Beispiele&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter Anlageverm&ouml;gen versteht man in der Betriebswirtschaftslehre s&auml;mtliche Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde, die langfristig im Unternehmen verbleiben und f&uuml;r deren Aufbau und Ausstattung zust&auml;ndig sind. Das Gegenteil bildet das nur kurzfristig im Unternehmen verbleidende <a href="http://www.derdualstudent.de/umlaufvermoegen.html">Umlaufverm&ouml;gen</a>.</p>
<p><strong>Beispiele f&uuml;r Anlageverm&ouml;gen</strong></p>
<p>Immaterielles Anlageverm&ouml;gen:</p>
<ul>
<li>Lizenzen</li>
<li>Patente</li>
</ul>
<p>Materielles Anlageverm&ouml;gen:</p>
<ul>
<li>Grundst&uuml;cke</li>
<li>Maschinen</li>
<li>Fuhrpark</li>
<li>Gesch&auml;ftsausstattung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Liquide Mittel</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/liquide-mittel.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/liquide-mittel.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 16:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquide Mittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=194</guid>
		<description><![CDATA[<p>Liquide Mittel, auch fl&#252;ssige Mittel genannt, sind einer Unternehmung Kassenbest&#228;nde, Bankguthaben sowie s&#228;mtliche Verm&#246;gensgegenst&#228;nde, die sich sofort zu Geld machen lassen (bspw. Aktien).</p>
<p>Im Gegensatz zum Geldverm&#246;gen werden bei den liquiden Mitteln keine&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Liquide Mittel</strong>, auch fl&uuml;ssige Mittel genannt, sind einer Unternehmung Kassenbest&auml;nde, Bankguthaben sowie s&auml;mtliche Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde, die sich sofort zu Geld machen lassen (bspw. Aktien).</p>
<p>Im Gegensatz zum <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html"><strong>Geldverm&ouml;gen</strong></a> werden bei den liquiden Mitteln keine offenen Forderungen mit einbezogen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Jahresergebnis</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/jahresergebnis.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/jahresergebnis.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Jahresergebnis wird durch die Gewinn-/ und Verlustrechnung ermittelt. Dabei werden die Aufwendungen von den Ertr&#228;gen abgezogen (Ertr&#228;ge &#8211; Aufwendungen). Ein positives Jahresergebnis wird Jahres&#252;berschuss, ein negatives Jahresfehlbetrag genannt.</p>
<p>Das Jahresergebnis l&#228;sst sich&#8230;</p>]]></description>
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<p>Das <strong>Jahresergebnis</strong> wird durch die <a title="Gewinn-/ und Verlustrechnung" href="../gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn-/ und Verlustrechnung</a> ermittelt. Dabei werden die Aufwendungen von den Ertr&auml;gen abgezogen (Ertr&auml;ge &#8211; Aufwendungen). Ein positives Jahresergebnis wird Jahres&uuml;berschuss, ein negatives Jahresfehlbetrag genannt.</p>
<p>Das Jahresergebnis l&auml;sst sich dabei gliedern in das Ergebnis der gew&ouml;hnlichen Gesch&auml;ftst&auml;tigleit sowie in das au&szlig;erordentliche Ergebnis. Bei letzterem werden nur au&szlig;erordentliche Aufwendungen und Ertr&auml;ge ber&uuml;cksichtigt.</p>
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		</item>
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		<title>Gewinn-/ und Verlustrechnung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Aufwendungen]]></category>
		<category><![CDATA[Erträge]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn-/ und Verlustrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[GuV]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresergebnis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der Gewinn-/ und Verlustrechnung (kurz: GuV) werden Aufwendungen und Ertr&#228;ge gegen&#252;ber gestellt. Der Saldo aus Aufwendungen und Ertr&#228;gen bestimmt das Jahresergebnis, welches in die Bilanz einflie&#223;t.</p>
<p>Aufwendungen sind als Werteverzehr (z.B. L&#246;hne,&#8230;</p>]]></description>
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<p>Bei der <strong>Gewinn-/ und Verlustrechnung</strong> (kurz: GuV) werden Aufwendungen und Ertr&auml;ge gegen&uuml;ber gestellt. Der Saldo aus Aufwendungen und Ertr&auml;gen bestimmt das Jahresergebnis, welches in die Bilanz einflie&szlig;t.</p>
<p><strong>Aufwendungen</strong> sind als Werteverzehr (z.B. L&ouml;hne, Verbrauch von Rohstoffen,  Mieten) zu verstehen, w&auml;hrend <strong>Ertr&auml;ge</strong> Wertezufl&uuml;sse (Umsatzerl&ouml;se, Bestandsmehrung) darstellen.</p>
<p>Da die Gewinn-/ und Verlustrechnung zeitraumbezogen ist und kontinuierlich gef&uuml;hrt werden muss, bietet sie f&uuml;r potentielle Investoren einen Einblick, wie erfolgreich eine Unternehmung ist.</p>
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		<title>Strategische Kontrolle</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/strategische-kontrolle.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die strategische Kontrolle ist ein Prozess, der parallel zur strategischen Planung verl&#228;uft. Durch Soll-/ist-Vergleiche wird kontinuierlich gepr&#252;ft, ob es Abweichungen zu den Plangr&#246;&#223;en vorliegen. So kann im Zweifelsfalle zeitnah entgegen gesteuert werden.</p>

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			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>strategische Kontrolle</strong> ist ein Prozess, der parallel zur <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">strategischen Planung</a> verl&auml;uft. Durch Soll-/ist-Vergleiche wird kontinuierlich gepr&uuml;ft, ob es Abweichungen zu den Plangr&ouml;&szlig;en vorliegen. So kann im Zweifelsfalle zeitnah entgegen gesteuert werden.</p>
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		</item>
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		<title>Intrapreneurship</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/intrapreneurship.html</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 00:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Intrapreneurship]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Intrapreneurship bezeichnet das Denken und Handeln von Mitarbeitern nach unternehmerischen Ma&#223;st&#228;ben. In einem nach Intrapreneurship ausgerichteten Unternehmen agieren die Mitarbeiter so, als ob sie selbst Unternehmer seien. Dazu bedarf es pers&#246;nlicher wie falchlicher&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Intrapreneurship</strong> bezeichnet das Denken und Handeln von Mitarbeitern nach unternehmerischen Ma&szlig;st&auml;ben. In einem nach Intrapreneurship ausgerichteten Unternehmen agieren die Mitarbeiter so, als ob sie selbst Unternehmer seien. Dazu bedarf es pers&ouml;nlicher wie falchlicher Voraussetzungen. Bspw. Eigenverantwortlichkeit, Selbstst&auml;ndigkeit, Kundenorientierung oder Kostenbewusstsein.</p>
<p>Unternehmen versprechen sich vom Intrapreneurship eine erh&ouml;hte Flexibilit&auml;t.</p>
<p>Siehe auch: <a href="http://www.derdualstudent.de/zusammenhang-zwischen-wirtschaft-wissenschaft.html">Entrepreneurship</a></p>
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		<title>Strategisches Management</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Umwelt von Unternehmen (z.B. der Markt, die Technologie oder die allgemeine Wirtschaftslage) ist dynamisch und somit stetig &#196;nderungen unterworfen. Auf diese &#196;nderungen m&#252;ssen Unternehmen schnell und flexibel reagieren. Diese Aufgabe erf&#252;llt u.a.&#8230;</p>]]></description>
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<p>Die Umwelt von Unternehmen (z.B. der Markt, die Technologie oder die allgemeine Wirtschaftslage) ist dynamisch und somit stetig &Auml;nderungen unterworfen. Auf diese &Auml;nderungen m&uuml;ssen Unternehmen schnell und flexibel reagieren. Diese Aufgabe erf&uuml;llt u.a. das <strong>strategische Management</strong>.</p>
<p>Das strategische Management soll zielorient handeln (z.B. rentables Wirtschaften, Erzielung von Gewinnen) und dabei globale, langfristige und umweltbezogene Aspekte beachten.</p>
<p>Es wird jedoch weit mehr als der Bereich der Planung betrachtet. In folgenden Gestaltungsfeldern ist das strategische Management t&auml;tig:</p>
<ol>
<li>Planung</li>
<li>Kontrolle</li>
<li>Informationsverteilung</li>
<li>Organisation (z.B. Ablauf- und <a href="http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html">Aufbauorganisation</a>)</li>
<li>Unternehmenskultur (z.B. Unternehmenswerte und -Atmosph&auml;re, Leitbilder oder Traditionen)</li>
<li>Strategische Leistungspotentiale (Knowhow-Tr&auml;ger, Patente, finanzielle Ressourcen. Allgemein alles, was einem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft)</li>
</ol>
<p><strong>Grundlegende Denkweisen im strategischen Management</strong></p>
<p>Zwei Grundlegende Denkweisen f&uuml;r das strategische Management sind der <a href="http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html">Market-based-view</a> und <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-view</a>. Ersterer Ansatz leitet die Erfolgsfaktoren einer Unternehmung aus der Umwelt (dem Markt) ab w&auml;hrend der Resoruce-based-view die Quelle des Unternehmenserfolges in der Qualit&auml;t der eigenen Resourcen sieht.</p>
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		</item>
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		<title>Resource-based-view</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 22:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Market-based-view]]></category>
		<category><![CDATA[Resource-based-view]]></category>
		<category><![CDATA[Ressourcen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Resource-based-view, auch Ressourcentheorie genannt, ist eine grundlegende Denkweise des strategischen Managements. Im Gegensatz zum reaktiven Market-based-view sieht dieser Ansatz die Erfolgsfaktoren einer Unternehmung in der Qualit&#228;t der Ressourcen. Der Grundgedanke dabei ist,&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Der Resource-based-view, auch Ressourcentheorie genannt, ist eine grundlegende Denkweise des <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">strategischen Managements</a>. Im Gegensatz zum reaktiven <a href="http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html">Market-based-view</a> sieht dieser Ansatz die Erfolgsfaktoren einer Unternehmung in der Qualit&auml;t der Ressourcen. Der Grundgedanke dabei ist, eine Leistung so gut zu erstellen, dass Mitbewerber diese nicht ohne weiteres imitieren k&ouml;nnen. Der Resource-based-view ist somit ein Inside-Out-Verfahren, da die inneren Strukturen die Positionierung nach Au&szlig;en festlegen.</p>
<p><strong>Arten von Ressourcen</strong></p>
<p>Bisher wurde erl&auml;utert, dass der Resource-based-view sich auf die Qualit&auml;t der zur Verf&uuml;gung stehenden Ressourcen fokussiert. Nachfolgend soll auf den Begriff der Ressource weiter eingegangen werden.</p>
<p>Ressourcen sind spezifische St&auml;rken einer Unternehmung, die langfristigen Unternehmenserfolg sichern. Folgende Arten von Ressourcen k&ouml;nnen unterschieden werden:</p>
<ul>
<li>Tangible (greifbare) Ressourcen: z.B. Patente, Fertigungsanlagen</li>
<li>Intagible (nicht greifbare) Ressourcen: z.B. das Unternehmensimage</li>
<li>Human-Ressources: z.B. Knowhow und Erfahrungen der Mitarbeiter</li>
</ul>
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		<item>
		<title>Marktanalyse</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktanalyse.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/marktanalyse.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 00:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Marktanalyse ist ein Teilgebiet der Marktforschung. Im Gegensatz zur Marktbeobachtung ist die Marktanalyse zeitpunktsbezogen. D.h. es werden nur Daten betrachtet, die aktuell sind.</p>
<p>Inhalt der Marktanalyse sind beispielsweise:</p>

Festlegung des Marktvolumens (Marktanteil<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Marktanalyse</strong> ist ein Teilgebiet der Marktforschung. Im Gegensatz zur <a href="http://www.derdualstudent.de/marktbeobachtung.html">Marktbeobachtung</a> ist die Marktanalyse zeitpunktsbezogen. D.h. es werden nur Daten betrachtet, die aktuell sind.</p>
<p>Inhalt der Marktanalyse sind beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Festlegung des Marktvolumens (Marktanteil der, alle potentiellen Kunden inbegriffen, maximal erreicht werden kann)</li>
<li>Marktstrukturierung (den Markt in Teilm&auml;rkte gliedern, z.B. nach Kundengruppen)</li>
<li>Konkurrenzanalyse (welchen Absatz erzielen die Konkurrenten?)</li>
</ul>
<p><strong>Informationsquellen f&uuml;r Marktanalysen</strong></p>
<p>F&uuml;r Marktanalysen bieten sich folgende Informationsquellen an:</p>
<ul>
<li>Das statististische Bundesamt (f&uuml;r grobstrukturierte Informationen)</li>
<li>Branchenverb&auml;nde</li>
<li>Marktforschungsinstitute</li>
<li>Industrie- und Handelskammern</li>
<li>Gro&szlig;banken, die regelm&auml;&szlig;ig Branchenanalysen ver&ouml;ffentlichen</li>
</ul>
<p>Sollen gezielt Informationen &uuml;ber Produkte gesucht werden, bieten sich noch folgende Informationsquellen an:</p>
<ul>
<li>Messen</li>
<li>Fachzeitschriften</li>
<li>Kundenbefragungen</li>
<li>Angebote von der Konkurrenz einholen</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Marktbeobachtung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/marktbeobachtung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/marktbeobachtung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 23:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Marktbeobachtung ist ein Mittel der Marktforschung. Das Ziel ist aktuelle Informationen &#252;ber den jeweiligen Markt zu erhalten. Hierbei werden zun&#228;chst die Marktteilnehmer identifiziert. Dies sind beispielsweise Wettbewerber, Kunden und Zulieferer.</p>
<p>Verwandte Produkte&#8230;</p>]]></description>
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<p>Die Marktbeobachtung ist ein Mittel der Marktforschung. Das Ziel ist aktuelle Informationen &uuml;ber den jeweiligen Markt zu erhalten. Hierbei werden zun&auml;chst die Marktteilnehmer identifiziert. Dies sind beispielsweise Wettbewerber, Kunden und Zulieferer.</p>
<p>Verwandte Produkte (z.B. Substitutionsg&uuml;ter) m&uuml;ssen erkannt und bewertet werden. Auch die Produktentwicklung der Konkurrenz sollte betrachtet werden. F&uuml;r ein langfristiges Bestehen am Markt ist die Ausfindigmachung von Trends besonders wichtig.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Teambildung &#8211; Vorteile &amp; Nachteile</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/teambildung-vorteile-nachteile.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/teambildung-vorteile-nachteile.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 20:48:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Team ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, mit dem Ziel eine Aufgabe oder eine Problemstellung zu l&#246;sen. Im Bereich der Unternehmensgr&#252;ndungen stellt sich oft die Frage, ob eine Gesch&#228;ftsidee im Alleingang oder im&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein Team ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, mit dem Ziel eine Aufgabe oder eine Problemstellung zu l&ouml;sen. Im Bereich der Unternehmensgr&uuml;ndungen stellt sich oft die Frage, ob eine <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Gesch&auml;ftsidee</a> im Alleingang oder im Team verwirklicht werden soll. Im folgenden sollen die Vor- und Nachteile des Teams erl&auml;utert werden.</p>
<p><strong>Vorteile der Teambildung</strong></p>
<ul>
<li>Mehr Know-How, das obendrein noch kombiniert werden kann</li>
<li>Schw&auml;chen einzelner werden kompensiert</li>
<li>Mehr Eigenkapital steht zur Verf&uuml;gung</li>
<li>Im Krankheitsfall eines Teammitglieds, bleibt die Unternehmung handlungsf&auml;hig</li>
<li>Positive sozialpychologische Effekte (z.B. gegenseitige Motivation)</li>
<li>Finanzielle Verluste werden auf mehrere K&ouml;pfe verteilt</li>
</ul>
<p><strong>Nachteile der Teambildung</strong></p>
<ul>
<li>H&ouml;heres Konfliktpotential (z.B. Meinungsverschiedenheiten)</li>
<li>L&auml;ngere Entscheidungsprozesse</li>
<li>Gewinne m&uuml;ssen geteilt werden</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompetenzebenen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/kompetenzebenen.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/kompetenzebenen.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 19:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter dem Gesichtspunkt der Unternehmensf&#252;hrung wird die F&#228;higkeit von F&#252;hrungskr&#228;ften in vier Kompetenzebenen untergliedert.</p>

Fachliche Kompetenz
Soziale Kompetenz
Personale Kompetenz
Methodische Kompetenz

<p>Fachliche Kompetenz</p>
<p>Die fachliche Kompetenz umschreibt das spezische Fachwissen.</p>
<p>Soziale Kompetenz&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter dem Gesichtspunkt der Unternehmensf&uuml;hrung wird die F&auml;higkeit von F&uuml;hrungskr&auml;ften in vier Kompetenzebenen untergliedert.</p>
<ul>
<li>Fachliche Kompetenz</li>
<li>Soziale Kompetenz</li>
<li>Personale Kompetenz</li>
<li>Methodische Kompetenz</li>
</ul>
<p><strong>Fachliche Kompetenz</strong></p>
<p>Die fachliche Kompetenz umschreibt das spezische Fachwissen.</p>
<p><strong>Soziale Kompetenz</strong></p>
<p>Beschreibt die kooperationsf&auml;higkeit.</p>
<p><strong>Personale Kompetenz</strong></p>
<p>Die F&auml;higkeit Mitarbeiter zu f&uuml;hren oder zu &uuml;berzeugen.</p>
<p><strong>Methodische Kompetenz</strong></p>
<p>Auch Umsetzungskompetenz genannt. Beschreibt die F&auml;higkeiten Methoden situationsgerecht anzuwenden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Experteninterviews</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/experteninterviews.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/experteninterviews.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 19:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im Artikel Methoden der Ideenfindung wurde bereits auf diverse M&#246;glichkeiten sowie Kreativit&#228;tstechniken eingegangen, um Ideen f&#252;r Gesch&#228;ftsmodelle, Produkte oder betriebliche Abl&#228;ufe zu finden. In diesem Artikel soll eine weitere M&#246;glichkeit behandelt werden: Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im Artikel <a href="http://www.derdualstudent.de/methoden-der-ideenfindung.html">Methoden der Ideenfindung</a> wurde bereits auf diverse M&ouml;glichkeiten sowie Kreativit&auml;tstechniken eingegangen, um Ideen f&uuml;r Gesch&auml;ftsmodelle, Produkte oder betriebliche Abl&auml;ufe zu finden. In diesem Artikel soll eine weitere M&ouml;glichkeit behandelt werden: Die Experteninterviews.</p>
<p>Ein Experteninterview teilt sich in folgende Phasen:</p>
<p><strong>Interviewvorbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Anbahnung des Interviews</li>
<li>Fachliche Vorbereitung des Interviews</li>
<li>Erarbeitung eines Interview Leitfadens</li>
</ul>
<p><strong>Interviewdurchf&uuml;hrung</strong></p>
<ul>
<li>Er&ouml;ffnung des Interviews</li>
<li>Informationsgewinnung (&uuml;ber klassischen Dialog)</li>
<li>Abschluss des Interviews (Zusammenfassung, weiteres Vorgehen absprechen)</li>
</ul>
<p><strong>Interviewnachbereitung</strong></p>
<ul>
<li>Auswertung des Interviews (muss f&uuml;r Dritte nachvollziehbar sein)</li>
<li>Bewertung der Informationen</li>
<li>Dokumentation der Informationen (Ort, Zeit, wie wurden die Informationen gewonnen, wer war anwesend)</li>
<li>Formaler Abschluss des Interviews</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Methoden der Ideenfindung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/methoden-der-ideenfindung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/methoden-der-ideenfindung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 18:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Im unternehmerischen Handeln spielt die Ideenfindung eine gro&#223;e Rolle. Sei es um Probleme im betrieblichen Alltag zu l&#246;sen oder gar Produkt- oder Gesch&#228;ftsideen zu entwickeln. Als M&#246;glichkeiten der Ideenfindung bietet sich u.a. an:&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Im unternehmerischen Handeln spielt die Ideenfindung eine gro&szlig;e Rolle. Sei es um Probleme im betrieblichen Alltag zu l&ouml;sen oder gar <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Produkt- oder Gesch&auml;ftsideen</a> zu entwickeln. Als M&ouml;glichkeiten der Ideenfindung bietet sich u.a. an:</p>
<ul>
<li>Beobachtung und Erfahrung</li>
<li>Recherche (z.B. in Fachzeitschriften, Internet)</li>
<li>Experten-Interviews</li>
<li>Ideenb&ouml;rsen (z.B. existenzgruendungen.de)</li>
<li>Veranstalten von Ideenwettbewerben.</li>
</ul>
<p>Neben dieses Methoden gibt es Kreativit&auml;tstechniken. Folgende werden werden am h&auml;ufigsten genutzt:</p>
<ul>
<li>Brainstorming</li>
<li>Mindmap-Methode</li>
<li>6-3-5-Methode</li>
<li>Probleml&ouml;sungsbaum</li>
</ul>
<p><strong>Braninstorming</strong></p>
<p>Einordnung: Methode der inuitiven Assoziation</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>Mit Hilfe eines Moderators werden in m&ouml;glichst kurzer Zeit viele Ideen gesammelt und protokoliert. Hiebei wird vor allem auf Spontanit&auml;t gesetzt. Das Einbringen von verr&uuml;ckten oder phantastischen Ideen ist erlaubt. Im Idealfall greifen die Teilnehmer ihre Ideen gegenseitig auf und entwickeln diese weiter. Kritik an hervorgebrachten Ideen ist dabei nicht erlaubt.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Brainstorming ist ohne gro&szlig;em Aufwand durchzuf&uuml;hren</li>
<li>Motivation der Mitarbeiter, wenn diese in den Ideenfindungsprozess mit eingebunden werden</li>
<li>Gegenseitige Inspiration</li>
<li>Viele Ideen in kurzer Zeit</li>
<li>Auch ungew&ouml;hnliche Ideen werden aufgegriffen</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Viele Ideen bleiben letztlich unbehandelt</li>
<li>Keine strukturierte Methode</li>
<li>Brainstorming ist nicht f&uuml;r komplexe Probleme geeignet</li>
</ul>
<p>Anwendungsm&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li>Bei einfachen Problematiken</li>
<li>Z.B. Namensfindung oder Slogans</li>
</ul>
<p><strong>Methode 635</strong></p>
<p>Einordnung: Brainwriting (Brainstorming in schriftlicher Form)</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>Die Bezeichnug 635 steht f&uuml;r: 6 Teilnehmer, die schriftlich 3 Ideen entwickeln und ihre Ausarbeitung 5 mal weitergeben. So erhalten nach und nach alle Teilnehmer die Ideen der anderen und haben die Aufgabe, die 3 Ausgangsideen weiter zu entwickeln. F&uuml;r eine Sitzung sind etwa 45 Minuten gedacht.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Durch die schriftliche Ausarbeitung sind weder Protokollierung noch Moderation n&ouml;tig</li>
<li>Die Methode ist einfach ohne gr&ouml;&szlig;ere Vorbereitung durchzuf&uuml;hren</li>
<li>Es lassen sich schnell viele Ideen sammeln</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Das starre Ablaufschema kann die Kreativit&auml;t hemmen</li>
</ul>
<p>Anwendungsm&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li>Bei Problemen von geringer bis mittlerer Komplexit&auml;t</li>
</ul>
<p><strong>Probleml&ouml;sungsbaum</strong></p>
<p>Einordnung: Stufenweisen Probleml&ouml;sungsverfahren</p>
<p>Ablauf:</p>
<p>Beim Probleml&ouml;sungsbaum wird ein Problem stufenweise vom Allgemeinen zum Speziellen heruntergebrochen. Dabei wird das Problem anhand einer Baumstruktur zergliedert.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Einfache Anwendung</li>
<li>Analytisches Vorgehen</li>
<li>Alle Aspekte eines Problems k&ouml;nnen erfasst werden</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>I.d.R. entsteht eine hohe Anzahl an m&ouml;glichen L&ouml;sungen</li>
</ul>
<p>Anwendung:</p>
<ul>
<li>Der Probleml&ouml;sungsbaum l&auml;sst sich universell anwenden</li>
</ul>
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		<title>Market-Based-View</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/market-based-view.html</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Dec 2009 13:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Market-Based-View ist ein Ansatz des strategischen Managements, der eine marktorientierte Sichtweise vertritt. Damit steht dieser Ansatz im Kontrast zum Resource-based-View, der sich auf die verf&#252;gbaren Ressourcen fokussiert.</p>
<p>Marktorientierte Sichtweise</p>
<p>Der Schwerpunkt des&#8230;</p>]]></description>
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<p>Der Market-Based-View ist ein Ansatz des <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">strategischen Managements</a>, der eine marktorientierte Sichtweise vertritt. Damit steht dieser Ansatz im Kontrast zum <a href="http://www.derdualstudent.de/resource-based-view.html">Resource-based-View</a>, der sich auf die verf&uuml;gbaren Ressourcen fokussiert.</p>
<p><strong>Marktorientierte Sichtweise</strong></p>
<p>Der Schwerpunkt des Market-Based-View liegt auf dem Markt und somit auf dem externen Umfeld des Unternehmens. Es wird davon ausgegangen, dass der Erfolg ma&szlig;geblich von der Wettbewerbsposition beeinflusst wird. Deshalb wird versucht durch <a href="http://www.derdualstudent.de/markteintrittsbarriere.html">Markteintrittsbarrieren</a> Konkurrenten vom Markt fernzuhalten.</p>
<p><strong>Outside-In Perspektive</strong></p>
<p>Das eigene Unternehmen, z.B. die St&auml;rken und Schw&auml;chen, werden im Market-Based-View mit geringerer Priorit&auml;t betrachtet. Die Erarbeitung der Unternehmensstragie erfolgt durch Beobachtung des externen Umfelds. Wird also von &#8220;au&szlig;en nach innen&#8221; transferiert.</p>
<p><strong>Kritik am Market-Based-View<br />
</strong></p>
<p>Am Market-Based-View wird kritisiert, dass er eine reaktive und defensive Grundpostion vertritt. Die alleinige Ausrichtung am Markt sorgt daf&uuml;r, dass Innovationen vernachl&auml;ssigt werden, da nur auf &Auml;nderungen des Marktes hin reagiert wird.</p>
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		<title>Unique Selling Proposition (USP)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unique-selling-proposition.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 00:11:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktidee]]></category>
		<category><![CDATA[Unique Selling Proposition]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Unique Selling Proposition (Abk&#252;rzung: USP, &#252;bersetzt: Alleinstellungsmerkmal) versteht man ein herausragendes Leistungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung, welche die Konkurrenz nicht bieten kann. Dieser Vorteil kann verschiedene Urspr&#252;nge haben. Beispielsweise durch einen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <strong>Unique Selling Proposition</strong> (Abk&uuml;rzung: USP, &uuml;bersetzt: Alleinstellungsmerkmal) versteht man ein herausragendes Leistungsmerkmal eines Produktes oder einer Dienstleistung, welche die Konkurrenz nicht bieten kann. Dieser Vorteil kann verschiedene Urspr&uuml;nge haben. Beispielsweise durch einen technologischen Vorsprung, einen besonderen Service oder einen g&uuml;nstigen Preis.</p>
<p>Bei der Erstellung eines Business Planes ist die Herausstellung von Unique Selling Propositions besonders wichtig, um die Kapitalgeber von der <a href="http://www.derdualstudent.de/geschaftsidee-produktidee.html">Produkt- bzw. Gesch&auml;ftsidee</a> zu &uuml;berzeugen.</p>
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		</item>
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		<title>B&#246;rsengang / Initial Public Offering</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/borsengang.html</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 13:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapitalfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Initial Public Offering]]></category>
		<category><![CDATA[IPO]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Um gro&#223;e Mengen Eigenkapital zu Akquirieren bietet sich f&#252;r ein Unternehmen der B&#246;rsengang an. Im engeren Sinne geschieht dies durch die Annahme der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG). Der erstmalige B&#246;rsengang wird auch IPO&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Um gro&szlig;e Mengen Eigenkapital zu Akquirieren bietet sich f&uuml;r ein Unternehmen der </strong><strong>B&ouml;rsengang an. Im engeren Sinne geschieht dies durch die Annahme der Rechtsform der Aktiengesellschaft (AG). Der erstmalige B&ouml;rsengang wird auch IPO (<em>Initial Public Offering</em>) genannt. Allerdings kann durch gesetzliche Regelungen nicht jedes Unternehmen an die B&ouml;rse gehen.</strong></p>
<p><strong>Welche Unternehmen sind b&ouml;rsenreif?</strong></p>
<p>Im Aktien- und B&ouml;rsenzulassungsgesetz sind Bedingungen f&uuml;r einen B&ouml;rsengang formuliert. Im folgenden sind die wichtigsten dieser Bedingungen gelistet:</p>
<ul>
<li>Die F&auml;higkeiten des Managements muss nachgewiesen werden (z.B. Reputation, Erfahrung)</li>
<li>Hervoragende Wettbewerbsposition (wie steht das Unternehmen auf dem Markt?)</li>
<li>Positives Unternehmensimage</li>
<li>20. Mio Euro Mindestumsatz</li>
<li>Erwartetes Wachstum</li>
</ul>
<p><strong>Ablauf eines B&ouml;rsenganges</strong></p>
<p>Folgende Schritte sind f&uuml;r einen B&ouml;rsengang notwendig:</p>
<ol>
<li>Auswahl der Berater, die beim B&ouml;rsengang unterst&uuml;tzen sollen</li>
<li>Annahme der Rechtsform AG</li>
<li>Unternehmensanalyse (bspw. wie viele Aktien sollen ausgegeben werden?)</li>
<li>Auswahl des B&ouml;rsenplatzes (je nach Standort gibt es unterschiedliche Eintrittsbarrieren)</li>
<li>Aktienherkunft (eine Eigendarstellung des Unternehmens / Erfolgsgeschichte / Positives Image st&auml;rken. Dies ben&ouml;tigt zeitlichen Vorlauf, damit diese Informationen sich am Markt herumsprechen.</li>
<li>Aktiengestaltung (z.B. Stammaktien, St&uuml;ckaktien, Namensaktien)</li>
<li>Marketing &amp; Bookbilding (soll den Wert der Aktie sch&auml;tzen und einen Ausgabepreis festlegen)</li>
<li>Zuteilung der Aktien</li>
</ol>
<p><strong>Motive f&uuml;r einen B&ouml;rsengang</strong></p>
<ul>
<li> Exitm&ouml;glichkeit f&uuml;r Investoren (bisherigen Eigenkapitalgebern soll der lukrative Verkauf ihrer Anteile erm&ouml;glicht werden)</li>
<li>Privatisierung (bei &ouml;ffentlichen Unternehmen)</li>
<li>Eigenkapitalst&auml;rkung</li>
<li>&Uuml;bernahmefinanzierung</li>
<li>Mehr &Ouml;ffentlichkeit (Dax-notierte Unternehmen genie&szlig;en zumeist gro&szlig;es Interesse bei den Medien)</li>
<li>Erh&ouml;hung der Unternehmensbekanntheit</li>
<li>Mitarbeitbeteiligung</li>
</ul>
<p><strong>Motive gegen einen B&ouml;rsengang</strong></p>
<ul>
<li> Bestimmte Zahlen und Informationen sollen nicht &ouml;ffentlich preisgegeben werden (b&ouml;rsennotierte Unternehmen unterliegen einer strengen Informationspflicht)</li>
<li>Keine Abh&auml;ngigkeiten von Aktion&auml;ren, alleinige Macht im Unternehmen soll beibehalten werden</li>
<li>Das subjektiven Empfinden, die eigene Unternehmung sei zu klein f&uuml;r einen B&ouml;rsengang</li>
<li>Kosten einer B&ouml;rennotierung (Diese betr&auml;gt 4 – 10% des Emissionsvolumen)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Private Equity &amp; Venture Capital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 09:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungsfinanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Risikokapital]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was ist Private Equity?</p>
<p>Private Equity ist die zeitlich begrenzte Bereitstellung von Eigenkapital an Unternehmen, die in der Regel nicht b&#246;rsennotiert sind. Durch diese ausserb&#246;rsliche Beteiligung grenzt sich Private Equity vom Aktienhandel (Public&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Was ist Private Equity?</strong></p>
<p>Private Equity ist die zeitlich begrenzte Bereitstellung von Eigenkapital an Unternehmen, die in der Regel nicht b&ouml;rsennotiert sind. Durch diese ausserb&ouml;rsliche Beteiligung grenzt sich Private Equity vom Aktienhandel (Public Equity) ab.</p>
<p><strong>Venture Capital</strong></p>
<p>Von Venture Capital (Wagnis- Risikokapital) spricht man, wenn das Kapital jungen innovativen Unternehmen (z.B. Hochtechnologieunternehmen, wie Umwelttechnik oder IT) bereitgestellt wird, die in der Regel hohes Risiko, aber hohe Wachstumschancen bergen. Aufgrund des hohen Risikos sind die Anteilseigner besonders am Erfolg der Unternehmung interessiert und treten deshalb beratend in Erscheinung. Somit wird nicht nur Kapital sondern Knowhow eingebracht.</p>
<p><strong>Wer stellt Private Equity und Venture Capital zur Verf&uuml;gung?</strong></p>
<ul>
<li>Privatpersonen (Business Angels)</li>
<li>Unternehmen (Corporate Venture)</li>
<li>Institutionelle Investoren (z.B. Versicherungen,  Banken)</li>
</ul>
<p>Banken treten in Deutschland selten als Eigenkapitalgeber bei jungen Unternehmen auf. Beteiligungen werden in der Regel in Form einer Kreditvergabe (Fremdkapital) zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bietet Venture Capital?</strong></p>
<p>Besonders Unternehmen im Hochtechnologiebereich ben&ouml;tigen in der Gr&uuml;ndungsphase hohe Summen f&uuml;r Investitionen. Startups k&ouml;nnen dieses Kapital zumeist nicht selbst aufbringen. Aufgrund des hohen Unternehmensrisikos und mangelnder Sicherheiten ist es schwer  Kredite (Fremdkapital) von Banken bekommen. Deshalb sind Venture Capitalgeber oft die einzige M&ouml;glichkeit junge Unternehmen zu finanzieren. Die zus&auml;tzliche unternehmerische Betreuung seitens der Kapitalgeber ist besonders f&uuml;r managementunerfahrene Gr&uuml;nder ein gro&szlig;er Vorteil.</p>
<p><strong>Exitm&ouml;glichkeiten f&uuml;r den Investor</strong></p>
<p>Das Ziel der Kapitalgeber ist mittelfristig den Wert des eingesetzten Kapitals zu maximieren und ein &#8220;Exit&#8221; zu vollziehen, das wertgesteigerte Kapital also wieder zur&uuml;ckholen. Es gibt folgende Exitm&ouml;glichkeiten:</p>
<ul>
<li><strong>Der B&ouml;rsengang</strong> (<a href="http://www.derdualstudent.de/borsengang.html">Initial Public Offering</a>): Gilt als der bevorzugte Weg. Die Unternehmensanteile werden einfach an der B&ouml;rse verkauft.</li>
<li><strong>Trade Sale</strong>: Die Unternehmensanteile werden an ein externes Unternehmen verkauft.</li>
<li><strong>Buy Back</strong>: Das finanzierte Unternehmen kauft die Anteile zur&uuml;ck. Hier gibt es einmal die M&ouml;glichkeit, dass das aktuelle Management die Anteile zur&uuml;ckkauft (<em>Management Buy Out</em> genannt) oder ein externes Unternehmen kauft die Anteile (<em>Management Buy In</em>).</li>
<li><strong>Secondary Sale: </strong>Die Unternehmensanteile werden an einen anderen Finanzinvestor verkauft.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Prinzipal-Agenten-Theorie &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 12:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Institutionenökonomik]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzipal-Agenten-Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Unvollständige Verträge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Prinzipal-Agenten-Theorie</em> verfasst wurde.</p>
<p>Prinzipal-Agenten-Theorie</p>
<p>Die Prinzipal-Agenten-Theorie ist neben der Property-Rights-Theorie und Transaktionskosten-Theorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaften ein Teilbereich der neuen <em>Institutionen&#246;konomik</em>. Die&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Prinzipal-Agenten-Theorie</em> verfasst wurde.</strong></p>
<p><strong>Prinzipal-Agenten-Theorie</strong></p>
<p>Die Prinzipal-Agenten-Theorie ist neben der Property-Rights-Theorie und Transaktionskosten-Theorie innerhalb der Wirtschaftswissenschaften ein Teilbereich der neuen <em>Institutionen&ouml;konomik</em>. Die Prinzipal-Agenten-Theorie besch&auml;ftigt sich dabei mit dem Vertragstyp des Auftrages. Zuerst wurde die Prinzipal-Agenten-Theorie 1976 in einem Aufsatz von Michael Jenson und William Meckling er&ouml;rtert.</p>
<p>Das wesentliche Problem bei Auftragsbeziehungen ist die Informationsasymmetrie (die Parteien verf&uuml;gen nicht &uuml;ber die gleichen Informationen) zwischen Auftrageber (Prinzipal) und Auftragnehmer (Agent). Beispielsweise ist der Verk&auml;ufer einer Ware &uuml;ber die Produktqualit&auml;t besser informiert als der K&auml;ufer. Der K&auml;ufer wiederum ist besser informiert, ob er die Zahlung f&uuml;r die Ware tats&auml;chlich erbringen kann. In der Prinzipal-Agenten-Theorie wird den Beteiligten opportunistisches Handeln also das Verfolgen eigener Ziele unterstellt. Wenn beide Parteien unterschiedliche Ziele verfolgen, kann dies zu Zielkonflikten f&uuml;hren. Nicht nur Opportunismus, sondern auch die m&ouml;gliche Inkompetenz eines Agents, k&ouml;nnen dazu f&uuml;hren, dass nicht im Sinne des Prinzipals gehandelt wird.</p>
<p>Neben opportunistischen Verhalten ergeben sich noch weitere Probleme:</p>
<ul>
<li>Verborgene Eigenschaften (hidden characteristics): Aufgrund fehlender Kenntnisse &uuml;ber die Person, wird ein falscher Agent ausgew&auml;hlt.</li>
<li>Verborgenes Handeln (hidden action): Der Agent hat Spielr&auml;ume, da der Prinzipal ihn nicht oder nicht vollst&auml;ndig &uuml;berwachen kann.</li>
<li>Verborgene Informationen (hidden information): Der Prinzipal kann den Agent zwar &uuml;berwachen, aber dessen Qualit&auml;t (bspw. aus mangelnder Fachkenntnis) nicht beurteilen.</li>
</ul>
<p>Der Prinzipal-Agenten-Ansatz hat zum Ziel, Vertr&auml;ge innerhalb einer Auftragsbeziehung optimal auszugestalten. Der Auftrageber hat ein Interesse an qualitativer und kosteng&uuml;nstiger Arbeit. Der Auftragnehmer verfolgt unter Umst&auml;nden eigene Ziele. Als L&ouml;sung dieses Problems bieten sich die Instrumente der &Uuml;berwachung oder leistungsbezogenen Bezahlung an.</p>
<p>Bei Gesellschaften, in dem die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung nicht von den Eigent&uuml;mern ausgef&uuml;hrt wird, sondern von eingesetzten Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern (Beispiel Aktiengesellschaft) ergibt sich ebenfalls eine Prinzipal-Agent-Beziehung. Die Eigent&uuml;mer (Prinzipale) erwarten von der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung (Agents) die Steigerung des <a href="http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html">Shareholder Value</a> (Marktwert des Eigenkapitals). Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung agiert unter Umst&auml;nden gegen den Willen der Eigent&uuml;mer. Dies kann aus Inkompetenz oder oppurtunischtischen Verhalten resultieren. Problematisch ist hierbei, dass die Informationsasymmetrie zu Ungunsten der Prinzipale geht. Aufgrund mangelnder Vorhersehbarkeit von Entscheidungssituationen l&auml;sst sich ex-ante nicht festlegen, wie die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung in bestimmten Situationen zu reagieren hat. Vertr&auml;ge mit solchen Regelungsl&uuml;cken werden auch als <em>unvollst&auml;ndige Vertr&auml;ge </em>bezeichnet.</p>
<p>Der <em>deutsche Corporate Governance Kodex</em> enth&auml;lt gesetzliche Regelungen, Empfehlungen und Anregungen, wie das Prinzipal-Agent-Problem gel&ouml;st werden kann. Beispielsweise durch Gewaltenteilung. Bei Aktiengesellschaften agiert der Aufsichtsrat als Kontrollorgan und soll die Arbeit des Vorstandes &uuml;berwachen. Auch der Jahresabschlusspr&uuml;fer kontrolliert, j&auml;hrlich die Arbeit des Vorstandes. Weiterhin sind Anreizsysteme f&uuml;r das Management erw&auml;hnt. Durch erfolgbedingte Bezahlung oder Aktienkaufoptionen, bei welcher der Vorstand selbst zum Aktion&auml;r wird, sollen das Management dazu anhalten im Sinne der Aktion&auml;re zu handeln. Des weiteren ist die Schaffung von Transparenz ein wichtiger Bestandteil. Der Vorstand muss j&auml;hrlich einen Bericht &uuml;ber seine Arbeit allen Stakeholdern, inklusive der interessierten &Ouml;ffentlichkeit vorlegen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract: Shareholder Value Ansatz</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 11:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Managementsysteme]]></category>
		<category><![CDATA[Shareholder Value Ansatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=103</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Shareholder Value Ansatz</em> verfasst wurde.</p>
<hr />Shareholder Value Ansatz
<p>Der Shareholder Value (dt, Aktion&#228;rswert) Ansatz ist eine Unternehmenspolitik, die Ihre Entscheidungen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientific Abstract, das im Studienfach &#8220;Management Basic&#8221; zum Thema <em>Shareholder Value Ansatz</em> verfasst wurde.</strong></p>
<hr /><strong>Shareholder Value Ansatz</strong></p>
<p>Der Shareholder Value (dt, Aktion&auml;rswert) Ansatz ist eine Unternehmenspolitik, die Ihre Entscheidungen auf die Interessen der Shareholder (Anteilseigner) fokussiert. Dies hei&szlig;t in erster Linie die Steigerung des Eigenkapitalwertes.</p>
<p>Der Shareholder Value Ansatz basiert auf das 1986 erschienene Buch von Alfred Rappaport &#8220;Creating Shareholder Value&#8221;. Der darin beschriebene Ansatz hat zum Ziel, Ma&szlig;nahmen zu ergreifen den Shareholder Value und somit die Einkommenssituation der Anteilseigner zu steigern.</p>
<p>Der Shareholder Value ist definiert als der Marktwert des Eigenkapitals. Die Berechnung des Shareholder Values erfolgt &uuml;ber den freien Cashflow, der im Gegensatz zum Brutto Cashflow um Steuern und Ersatzinvestitionen bereinigt wird. Der freie Cashflow gibt an, wie viel Geld f&uuml;r Dividenden und R&uuml;ckf&uuml;hrung von Fremdkapital gegeben ist. Es wird jedoch nicht nur der freie Cashflow der Gegenwart, sondern auch die gesch&auml;tzen zuk&uuml;nftigen Cashflows in die Berechnung mit einbezogen. Die zuk&uuml;nftigen Cashflows werden dabei abgezinst, um den Zeitwert des Geldes mit zu ber&uuml;cksichtigen. Die Summe der abgezinsten Cashflows abz&uuml;glich des Marktwertes des Fremdkapitals ergibt den Shareholder Value.</p>
<p>Im Gegensatz zum Buchwert des Eigenkapitals, der aus der Bilanz entnommen wird, ist der Shareholder Value somit nicht stichtags-, sondern zukunftsorientiert und ist durch den freien Cashflow um buchhalterische Werte (R&uuml;ckstellungen, Abschreibungen) bereinigt. Der Shareholder Value bietet somit Kapitalgebern eine M&ouml;glichkeit zuk&uuml;nftige Chanchen und Risiken einer Unternehmung an einer Kennzahl abzulesen.</p>
<p>Der Hintergrund zur Fokussierung auf die Shareholder wird dahin gegen begr&uuml;ndet, dass Risiko&uuml;bernahme und Entscheidungsbefugnis zusammengeh&ouml;ren. Die Shareholder tragen im Gegensatz zu allen anderen Stakeholdern (Interessensgruppen) das volle Verlustrisiko. Im schlimmsten Falle verlieren sie ihre gesamte Kapitaleinlage. Eine weitere Begr&uuml;ndung ist, dass die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung von den Eigent&uuml;mern, also Shareholdern, eingesetzt wird und deshalb im Sinne der Shareholder gehandelt werden m&uuml;sse.</p>
<p>Die einseitige Fokussierung auf die Shareholder wird von Kritikern bem&auml;ngelt. Besonders Vertreter des Stakeholder Ansatzes weisen darauf hin, dass es auch andere Interessen zu ber&uuml;cksichtigen gilt. Bspw. eine angemessene Entlohnung der Mitarbeiter, eine zufriedene Kundschaft oder eine umweltgerechte Produktion. Demgegen&uuml;ber verweisen die Vertreter des Shareholder Value Ansatzes darauf, dass mit Ausnahme der Shareholder s&auml;mtliche Stakeholder durch die Gesetzgebung einen angemessen Schutz genie&szlig;en (z.B. BGB, Arbeits- und Umweltgesetze). Ein Management System, dass st&auml;rker auf andere Stakeholder eingeht, ist die <em>Balanced Scorecard</em>.</p>
<p>Neben inhaltlicher gibt es auch methodische Kritik am Shareholder Value und Shareholder Value Ansatz. Zwar wird der Shareholder Value durch den Cashflow um manipulierbare Buchgr&ouml;&szlig;en bereinigt, durch die gesch&auml;tzten zuk&uuml;nftigen Cashflows sowie dem gew&auml;hlten Abzinsungsverfahren, wird dennoch Bewertungs- und Sch&auml;tzungsspielraum gegeben. Ein weiteres Problem beim Shareholder Value Ansatz ist die Auftragsbeziehung zwischen der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und den Eigent&uuml;mern. Nach der <a href="http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html">Prinzipal-Agent-Theorie</a> besteht zwischen den Eigent&uuml;mern (Prinzipale) und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung (Agent) eine Informationsasymmetrie (beide Parteien verf&uuml;gen nicht &uuml;ber die gleichen Informationen), so dass die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung aus Inkompetenz oder oppurtunistischen Verhalten die Steigerung des Shareholder Values nicht konsequent verfolgt. L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten sind hierbei durch das <em>Corporate Governance </em>gegeben.</p>
<p>Weiterhin wird dem Shareholder Value Ansatz ein auf kurzfristige Gewinne ausgelegte Unternehmensf&uuml;hrung bescheinigt. Dies ist allerdings im Konzept von Alfred Rapport nicht vorgesehen. Der Shareholder Value Ansatz kann auch als strategischer (also langfristiger) Managementansatz eingesetzt  werden. Dennoch besteht die Gefahr, dass das Management langfristige und nachhaltige Strategien (z.B. Weiterbildung der Mitarbeiter f&uuml;r schnellere Produktion) nicht verfolgt, da diese vor erst den Cashflow und somit den Shareholder Value mindern. Da die Leistung des Managements aber vor allem am Shareholder gemessen wird, ist die M&ouml;glichkeit gegeben, dass das Management diese Strategien nicht in Erw&auml;gung zieht. Eine L&ouml;sungsm&ouml;glichkeit bietet auch hier die <em>Balanced Scorecard</em>, da in diesem Konzept das Management in Bezug auf mehrere Perspektiven (z.B. Kunden, Mitarbeiter, Innovationen) bewertet wird.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Der Shareholder Value Ansatz hat eine einseitige Ausrichtung auf die Shareholder. Auch wenn diese Einseitigkeit in der vollen Risiko&uuml;bernahme der Shareholder begr&uuml;ndet ist, zeigt die Kritik, dass andere Stakeholder Akzeptanzprobleme mit diesen Ansatz haben. Dennoch ist mit dem Shareholder Value eine Kennzahl geschaffen wurden, die f&uuml;r Kapitalgeber die wichtige Frage beantwortet, wie das Unternehmen sich wahrscheinlich zuk&uuml;nftig entwickeln wird. Der Shareholder Value ist dabei nicht nur zukunftsbezogen, sondern ist auch um buchhalterische Posten bereinigt, die nicht zu Zahlungsstr&ouml;mungen f&uuml;hren. Weiterhin ist durch die Abzinsung der zuk&uuml;nftigen Cashflows der Zeitwert des Geldes mit einberechnet. Dies macht den Shareholder Value zu einer f&uuml;r Investoren aussagekr&auml;ftigen Kennzahl.</p>
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		</item>
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		<title>Aufbau der Kostenleistungsrechnung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/aufbau-der-kostenleistungsrechnung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/aufbau-der-kostenleistungsrechnung.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 10:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[KLR]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenartenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenleistungsrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenstellenrechnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kostenträgerrechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Kostenleistungsrechnung (kurz: KLR) gliedert sich in drei Stufen: Die Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostentr&#228;gerrechnung.</p>
<p>Kostenartenrechnung</p>
<p>Welche Kosten sind in einem Betrachtungszeitraum entstanden? Beispiele:</p>

Personalkosten (L&#246;hne, Geh&#228;lter)
Materialkosten (Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe)
Dienstleistungskosten (Transport, Energie, Versicherung)<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Kostenleistungsrechnung </strong>(kurz: KLR) gliedert sich in drei Stufen: Die Kostenartenrechnung, Kostenstellenrechnung, Kostentr&auml;gerrechnung.</p>
<p><strong>Kostenartenrechnung</strong></p>
<p>Welche Kosten sind in einem Betrachtungszeitraum entstanden? Beispiele:</p>
<ul>
<li>Personalkosten (L&ouml;hne, Geh&auml;lter)</li>
<li>Materialkosten (Rohstoffe, Hilfsstoffe, Betriebsstoffe)</li>
<li>Dienstleistungskosten (Transport, Energie, Versicherung)</li>
<li>Kapitalkosten (Zinsen, Dividenden)</li>
<li>Raumkosten (Miete, Pacht, Reinigung)</li>
<li>kalkulatorische Kosten (kalk. Abschreibung, kalk. Zinsen, kalk. Wagnisse)</li>
<li><a href="http://www.derdualstudent.de/fixe-und-variable-kosten.html">Fixe und Variable Kosten</a></li>
</ul>
<p><strong>Kostenstellenrechnung</strong></p>
<p>Wo, in welchen Abteilungen oder Bereichen, sind Kosten entstanden. Beispiele:</p>
<ul>
<li>Fertigung</li>
<li>Beschaffung</li>
<li>Marketing</li>
</ul>
<p>Gibt Aussage wer verantwortlich f&uuml;r die Kosten ist.  Die Kostenstellenrechnung ist <em>herkunftsbezogen</em>. Sie wird zur <em>Gemeinkostenverteilung</em> verwendet.</p>
<p><strong>Kostentr&auml;gerrechnung</strong></p>
<p>Beantwortet die Frage wof&uuml;r Kosten entstanden sind. Beispiele: Ein Produkt. ein Arbeitnehmer, Projekte. Die Kostentr&auml;gerrechnung ist <em>verwendungsbezogen</em>.</p>
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		</item>
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		<title>Liquidit&#228;t / Liquidit&#228;tsplanung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 22:39:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsgrade]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Liquidit&#228;t gibt an, wie viele fl&#252;ssige (liquide) Mittel einem Unternehmen zur Verf&#252;gung stehen. Liquide Mittel sind Barbest&#228;nde der Kasse sowie die Betr&#228;ge der Bankkonten. Hat ein Unternehmen keine liquiden Mittel&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="margin-bottom: 0cm;">Die <strong>Liquidit&auml;t </strong>gibt an, wie viele fl&uuml;ssige (liquide) Mittel einem Unternehmen zur Verf&uuml;gung stehen. Liquide Mittel sind Barbest&auml;nde der Kasse sowie die Betr&auml;ge der Bankkonten. Hat ein Unternehmen keine liquiden Mittel mehr, so muss  nach einer Frist Insolvenz angemeldet werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Deshalb ist es erforderlich, dass stets genug Zahlungsmittel zur Verf&uuml;gung stehen, um s&auml;mtliche Zahlungen fristgerecht t&auml;tigen zu k&ouml;nnen. Dies setzt eine <strong>Liquidit&auml;tsplanung</strong> voraus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Liquidit&auml;tsplanung soll die Frage „Wann fallen welche Zahlungen an?“ beantworten. F&uuml;r die diese Planung reicht es nicht aus, Kosten und Ums&auml;tze gegen&uuml;ber zu stellen. Es m&uuml;ssen  die tats&auml;chlichen Zahlungsstr&ouml;me erfasst werden. Durch Umsatzerl&ouml;se allein, erh&auml;lt das Unternehmen nicht unbedingt Einzahlungen. Beispielsweise kann der Kunde ist zahlungsunf&auml;hig sein.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Welche Liquidit&auml;t ist optimal?</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Eine zu geringe Liquidit&auml;t birgt die Gefahr der Insolvenz. Eine zu hohe Liquidit&auml;t geht aufgrund von <a href="http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html">Oppurtunit&auml;tskosten</a> zu Lasten der Rentabilit&auml;t.</p>
<p style="font-weight: normal;">Es gibt betriebswirtschaftliche Kennzahlen um die Liquidit&auml;t eines Unternehmen zu bewerten. Dies sind die sogenannten <strong>Liquidit&auml;tsgrade</strong>.</p>
<p style="font-weight: normal;">Beim Liquidit&auml;tsgrad werden die zur Verf&uuml;gung stehenden fl&uuml;ssigen Mitteln den kurzfristigen Verbindlichkeiten in Relation gesetzt. <span style="font-style: normal;">Im folgenden wird dies anhand der Liquidit&auml;tsgrade 1 -3 erl&auml;utert.</span></p>
<p><strong>1. Liquidit&auml;tsgrad:</strong></p>
<p style="font-style: normal; font-weight: normal;">Der 1. Liquidit&auml;tsgrad wird auch als <strong><em>Cash Ratio</em></strong> oder <em><strong>Barliquidit&auml;t</strong> </em>bezeichnet. Die Berechnungsformel lautet:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Fl&uuml;ssige Mittel / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Wie bereits erl&auml;utert, bestehen fl&uuml;ssige Mittel aus Kasse und Bankguthaben. Kurzfristige Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten, deren Fristigkeit wenige Wochen betr&auml;gt. Dies sind zumeist Rechnungen von Zulieferern. Ein optimaler Wert f&uuml;r den 1. Liquidit&auml;tsgrad ist 20%.</p>
<p><strong>2. Liquidit&auml;tsgrad</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Wichtiger ist allerdings der 2. Liquit&auml;tsgrad (auch <strong><em>Acid Test Ratio</em></strong> oder <em><strong>Einzugsliquidit&auml;t </strong></em>genannt). Bei diesem werden neben den fl&uuml;ssigen Mitteln auch die Forderungen mit einbezogen. Die Summe aus den liquiden Mitteln und den Forderungen wird auch als <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html">Geldverm&ouml;gen</a> bezeichnet. Die Formel des 2. Liquidit&auml;tsgrad lautet:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Fl&uuml;ssige Mittel + Forderungen / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Oder verk&uuml;rzt geschrieben:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Geldverm&ouml;gen / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Optimal ist hier ein Wert von 100%. Hintergrund ist, dass davon auszugehen ist, die Forderungen zeitnah einzuholen. Das Unternehmen soll also in der Lage sein, alle kurzfristigen Verbindlichkeiten durch die zur Verf&uuml;gung stehenden fl&uuml;ssigen Mitteln und der erzielten Umsatzerl&ouml;se zu decken.</p>
<p style="font-weight: normal;">Liegt die Liquidit&auml;t unter 100%, wird von einem  Liquidit&auml;tsengpass gesprochen. Hier muss das Unternehmen handeln. Beispielsweise durch Aufnahme eines Kredites oder durch den Verkauf von Anlageverm&ouml;gen.</p>
<p><strong>3. Liquidit&auml;tsgrad</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Beim 3. Liquidit&auml;tsgrad (auch als <em><strong>Current Ratio</strong></em> bezeichnet) werden auch die Vorr&auml;te (das Umlaufverm&ouml;gen) des Unternehmens in die Berechnung mit einbezogen. Die Formel lautet also:</p>
<p style="font-weight: normal;"><em>Fl&uuml;ssige Mittel + Forderungen + Vorr&auml;te / Kurzfristige Verbindlichkeiten * 100</em></p>
<p style="font-weight: normal;">Ein Wert von 200% ist als optimal anzusehen.</p>
<p><strong>Welche Aussagekraft haben die Liquidit&auml;tskennzahlen?</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Die Liquidit&auml;tskennzahlen werden aus der Bilanz errechnet. Da die Bilanz stichtagsbezogen ist (meist zum 31. Dezember) sind auch die aus ihr berechneten Liquidit&auml;tskennzahlen stichtagsbezogen. D.h., dass diese Kennzahlen nur die Situation des Unternehmens an diesem einen Tag wieder geben.</p>
<p style="font-weight: normal;">Die Prognosekraft (wie entwickelt sich das Unternehmen?) dieser Kennzahlen liegt also bei Null. Investoren interessieren sich aber besonders f&uuml;r zuk&uuml;nftige Risiken und Chancen einer Unternehmung.</p>
<p style="font-weight: normal;">Ein weiterer Faktor f&uuml;r den geringen Aussagewert der Liquidit&auml;tskennziffern ist die Tatsache, dass diese sich leicht &#8220;verschn&ouml;nern&#8221; lassen. Siehe dazu Window-Dressing.</p>
<p style="font-weight: normal;"><strong>Fazit</strong>: F&uuml;r Investoren bieten die Liquidit&auml;tskennzahlen aufgrund von fehlender Aktualit&auml;t, fehlenden Prognosewert und der M&ouml;glichkeit die Kennzahlen zu verf&auml;lschen, keine Aussagekraft.</p>
<p><strong>Liquidit&auml;tsplan</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">In einem Liquidit&auml;tsplan sind alle geplanten Zahlungsein- und Ausg&auml;nge erfasst. Der Plan ist wie folgt aufgebaut:</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">I. Ordentliche Einzahlungen</p>
<ol>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Einzahlungen aus Umsatzprozess 	(Ums&auml;tze aus dem Kerngesch&auml;ft)</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Sonstige lfd. Einzahlungen (z.B. Einnahmen durch Vermietung, Verpachtung)</p>
<ol type="I">
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Ordentliche Auszahlungen</p>
</li>
</ol>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. L&ouml;hne u. Geh&auml;lter</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Material</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Energie</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">4. Steuern u. Abgaben</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">5. Sonstige lfd. Aufwendungen (Reisekosten, Versicherung, Kommunikationskosten)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">B. Au&szlig;erordentliche Zahlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">I. Au&szlig;erordentliche Zahlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Zinsen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Anlagenverk&auml;ufe<span style="font-weight: normal;"> (Trennung von Anlageverm&ouml;gen)</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Aufl&ouml;sung Finanzinvestitionen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">4. Sonstige Einzahlungen (z.B. beschlossene Kapitalerh&ouml;hung)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">II. Au&szlig;erordentliche Auszahlungen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">1. Sachinvestitionen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">2. Finanzinvestitionen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">3. Sonstige Auszahlungen (z.B. Gewinnaussch&uuml;ttungen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">C. Unter-/&Uuml;berdeckung (Berechnung des Saldos, Unterdeckung = Unterfinazierung, L&ouml;sung: Aufnahme eines Kredites, Verkauf von Anlageverm&ouml;gen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">(AI + BI) – (AII + B II)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">D. Ausgleichsma&szlig;nahmen</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">I. Einzahlungen bei Unterdeckung (z.B. Kreditaufnahme, Desinvestitionen)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">II. Auszahlungen bei &Uuml;berdeckung (z.B. Termingeldanlage, Kreditr&uuml;ckzahlung)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">E. Zahlungsmittelbestand zum Periodenende</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Softwaregesteuerte Liquidit&auml;tsplanung</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Um die Liquidit&auml;tssituation eines Unternehmens jederzeit &uuml;berblicken zu k&ouml;nnen gibt es diverse Software zur Liquidit&auml;tsplanung, mit denen Controlling-Kennziffern schnell berechnet werden k&ouml;nnen. So kann ein automatisiertes Fr&uuml;hwarnsystem eingerichtet werden, mit dem die Gefahr von Liquidit&auml;tsengp&auml;ssen sinkt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzielles Gleichgewicht</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzielles-gleichgewicht.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzielles-gleichgewicht.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 21:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das finanzielle Gleichgewicht besagt, dass in einem Unternehmen die Einzahlungen gr&#246;&#223;er oder gleich der Auszahlungen sein m&#252;ssen, damit  Verbindlichkeiten jederzeit beglichen werden k&#246;nnen.</p>
<p>Dabei werden in der Regel nicht nur die aktuellen Verbindlichkeiten&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Das <strong>finanzielle Gleichgewicht</strong> besagt, dass in einem Unternehmen die Einzahlungen gr&ouml;&szlig;er oder gleich der Auszahlungen sein m&uuml;ssen, damit  Verbindlichkeiten jederzeit beglichen werden k&ouml;nnen.</p>
<p>Dabei werden in der Regel nicht nur die aktuellen Verbindlichkeiten miteinbezogen, sondern auch solche, die zuk&uuml;nftig zu erwarten sind.</p>
<p>Die Zahlungsf&auml;higkeit ist f&uuml;r das &Uuml;berleben eines Unternehmens elementar. Siehe hierzu auch <a href="http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html">Liquidit&auml;t</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist ein Projekt?</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/was-ist-ein-projekt.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/was-ist-ein-projekt.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[
<p></p>
<p style="font-weight: normal;">Ein Projekt:</p>


<p style="font-weight: normal;">ist einmalig</p>


<p style="font-weight: normal;">ist zeitlichbefristet</p>


<p style="font-weight: normal;">hat ein definiertes Ziel 	(Probleml&#246;sung)</p>


<p style="font-weight: normal;">hat einen Auftraggber (der 	Auftraggeber kann extern, z.B. Ein Kunde, oder intern, z.B. Ein 	Abteilungsleiter, sein)</p>


<p style="font-weight: normal;">wird durch einen Projektleiter 	koordiniert</p>



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p style="font-weight: normal;">Ein Projekt:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal;">ist einmalig</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">ist zeitlichbefristet</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">hat ein definiertes Ziel 	(Probleml&ouml;sung)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">hat einen Auftraggber (der 	Auftraggeber kann extern, z.B. Ein Kunde, oder intern, z.B. Ein 	Abteilungsleiter, sein)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">wird durch einen Projektleiter 	koordiniert</p>
</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stablinienorganisation</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/stablinienorganisation.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/stablinienorganisation.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Bei der Stablinienorganisation ist das Ziel &#228;hnlich wie bei der Mehrlinienorganisation: Die Entscheidungstr&#228;ger sollen entlastet werden. Dazu werden den Entscheidungstr&#228;gern St&#228;be zugeteilt. Ihre Aufgabe besteht darin, Entscheidungsgrundlagen vorzubereiten. Beispielsweise Informationen aufbereiten und liefern.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Bei der Stablinienorganisation ist das Ziel &auml;hnlich wie bei der Mehrlinienorganisation: Die Entscheidungstr&auml;ger sollen entlastet werden. Dazu werden den Entscheidungstr&auml;gern St&auml;be zugeteilt. Ihre Aufgabe besteht darin, Entscheidungsgrundlagen vorzubereiten. Beispielsweise Informationen aufbereiten und liefern.</p>
<p>Die Kompetenzen der St&auml;be sind eindeutig. Sie haben keinerlei Weisungsbefugnis. Damit haben St&auml;be im Unternehmen direkt keine Macht, indirekt k&ouml;nnen sie aber durch Informationen oder deren Zur&uuml;ckhaltung Entscheidungen beeinflussen.</p>
<p>Neben den St&auml;ben gibt es noch die Zenstralstellen. Zentralstellen sind z.B. Das Rechnungswesen oder das Personalwesen. Diese stellen ihre Dienste intern und extern zur Verf&uuml;gung. Sie haben eingeschr&auml;nkte Weisungsbefugnis. Innerhalb ihres Funktionsbereich k&ouml;nnen sie Weisungen erteilen. Bspw. Kann die Personalabteilung die Weisung erteilen, die Personalkosten zu senken.</p>
<p><strong>Warum die Stablinienorganisation?</strong></p>
<p>Bei wachsenden Unternehmen kommt es beim Einliniensystem zu &Uuml;berforderung der Entscheidungstr&auml;ger. Die Stabstellen sollen entlasten und durch ihren Expertenwissen kompetente Entscheidungen erm&ouml;glichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mehrlinienorganisation</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/mehrlinienorganisation.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/mehrlinienorganisation.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Mehrlinienorganisation versucht die m&#246;gliche &#220;berforderung von Entscheidungstr&#228;gern bei der Einlinienorganisation zu verhindern. Dies geschieht dadurch, dass Organisationseinheiten mehreren Vorgesetzten unterstellt wird. Dadurch k&#246;nnen die &#252;bergeordneten Stellen durch Arbeitsteilung entlastet werden.</p>
<p>Vorteil:</p>

Entscheidungstr&#228;ger<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Mehrlinienorganisation versucht die m&ouml;gliche &Uuml;berforderung von Entscheidungstr&auml;gern bei der Einlinienorganisation zu verhindern. Dies geschieht dadurch, dass Organisationseinheiten mehreren Vorgesetzten unterstellt wird. Dadurch k&ouml;nnen die &uuml;bergeordneten Stellen durch Arbeitsteilung entlastet werden.</p>
<p>Vorteil:</p>
<ul>
<li>Entscheidungstr&auml;ger werden entlastet</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Durch &Uuml;berschneidung von Kompetenzen, kann es zu 	Kompetenzstreitigkeiten kommen.</li>
<li>Untergeordnete Organisationseinheiten k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden 	von verschiedenen Vorgesetzten unterschiedliche Anweisungen 	bekommen. Dies kann zu Verwirrung f&uuml;hren.</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einlinienorganisation</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/einlinienorganisation.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/einlinienorganisation.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=69</guid>
		<description><![CDATA[<p>Bei der Einlinienorganisation hat jede Organisationseinheit genau einen Vorg&#228;nger, also Vorgesetzten.</p>
<p>Vorteile:</p>

Schnelle Kommunikation und Entscheidungsfindung. 	Entscheidungen werden einfach von &#8220;oben nach unten&#8221; 	durchgereicht.
Klare Kompetenzen. Die Hierachie ist eindeutig. Es gibt keine<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Bei der Einlinienorganisation hat jede Organisationseinheit genau einen Vorg&auml;nger, also Vorgesetzten.</p>
<p>Vorteile:</p>
<ul>
<li>Schnelle Kommunikation und Entscheidungsfindung. 	Entscheidungen werden einfach von &#8220;oben nach unten&#8221; 	durchgereicht.</li>
<li>Klare Kompetenzen. Die Hierachie ist eindeutig. Es gibt keine 	&Uuml;berschneidungen bez&uuml;glich der Weisungsbefugnisse, da jede 	Organisationseinheit genau eine &uuml;bergestellte hat.</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Entscheidungstr&auml;ger k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden &uuml;berfordert 	werden, da jede Entscheidung von Ihnen best&auml;tigt werden muss. Dies 	f&uuml;hrt bei &Uuml;berlastung zu h&ouml;heren Durchlaufzeiten.</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Organisationsformen (Aufbauorganisation)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 20:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=66</guid>
		<description><![CDATA[<p>Die Aufbauorganisation besch&#228;ftigt sich mit der Frage, wie ein Unternehmen aufgebaut ist. Betrachtet werden die Organisationseinheiten (z.B. Abteilungen) und in welcher Hierachie diese zueinander stehen. Grafisch wird dies in einem Organigramm dargestellt.</p>
<p>Das&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } -->Die Aufbauorganisation besch&auml;ftigt sich mit der Frage, wie ein Unternehmen aufgebaut ist. Betrachtet werden die Organisationseinheiten (z.B. Abteilungen) und in welcher Hierachie diese zueinander stehen. Grafisch wird dies in einem Organigramm dargestellt.</p>
<p><strong>Das Organigramm</strong></p>
<p>&Uuml;ber Verbindungslinien ist ersichtlich, welche Organisationseinheiten in Verbindung zu einander stehen. Dabei wird das Organigramm von oben nach unten betrachtet. &Uuml;bergeordnete Organisationseinheiten sind gegen&uuml;ber folgenden Weisungbefugt.</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">In diesem Organigrammbeispiel ist die Abteilung A den beiden Abteilungen B und C &uuml;bergeordnet und somit weisungsbefugt.</p>
<p><strong>Die verschiedenen Organisationsformen</strong></p>
<p style="font-weight: normal;">Wie ein Unternehmen organisatorisch aufgebaut ist, h&auml;ngt von verschiedenen Faktoren ab. Beispielsweise von der Unternehmensgr&ouml;&szlig;e oder der Breite des Produktsortiments.</p>
<p style="font-weight: normal;">Folgende Organisationsformen sind &uuml;blich:</p>
<ul>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Einlinienorganisation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Mehrlinienorganisation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Stablinienorganisation</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Spartenorganisation (auch 	Divisionalorganisation genannt)</p>
</li>
<li>
<p style="font-weight: normal;">Matrixorganisation</p>
</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Markteintrittsbarriere</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/markteintrittsbarriere.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/markteintrittsbarriere.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 15:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Markteintrittsbarrien, teilsweise auch <em>Marktschranke</em> genannt, sind H&#252;rden f&#252;r Unternehmen, um auf einen Markt t&#228;tig zu werden. Die aktiven Markteilnehmer werden hingegen durch Markteintrittsbarrieren vor Konkurrenzen gesch&#252;tzt.</p>
<p>Beispiele f&#252;r Wettbewerbsvorteile, die Konkurrenten am Markteintritt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Markteintrittsbarrien</strong>, teilsweise auch <em>Marktschranke</em> genannt, sind H&uuml;rden f&uuml;r Unternehmen, um auf einen Markt t&auml;tig zu werden. Die aktiven Markteilnehmer werden hingegen durch Markteintrittsbarrieren vor Konkurrenzen gesch&uuml;tzt.</p>
<p>Beispiele f&uuml;r Wettbewerbsvorteile, die Konkurrenten am Markteintritt hindern k&ouml;nnten:</p>
<ul>
<li>Hohe Investitionen sind f&uuml;r einen Markteintritt n&ouml;tig ( Patente, Maschinen)</li>
<li>&Uuml;berlegene Produktionsverfahren (Knowhow)</li>
<li>Vorteile in der Beschaffung</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesch&#228;ftsidee &amp; Produktidee</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/geschaeftsidee-produktidee.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/geschaeftsidee-produktidee.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 16:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Ansoff]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsidee]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt-Markt-Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[Produktidee]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine erfolgreiche Existenzgr&#252;ndung braucht beides: eine gute Gesch&#228;fts- und Produktidee. Dabei ist die Produktidee Teil der umfassenderen Gesch&#228;ftsidee.</p>
<p>Die Produktidee beantwortet die Frage womit genau der Unternehmer Umsatz generien will. Hierbei steht vor&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Eine erfolgreiche <a href="http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html">Existenzgr&uuml;ndung</a> braucht beides: eine gute Gesch&auml;fts- und Produktidee. Dabei ist die Produktidee Teil der umfassenderen Gesch&auml;ftsidee.</strong></p>
<p>Die Produktidee beantwortet die Frage womit genau der Unternehmer Umsatz generien will. Hierbei steht vor allem die Bed&uuml;rfnisbefriedigung des Kunden im Vordergrund. Aus der Idee muss klar hervorgehen, welchen Nutzen der Kunde von dem Produkt hat. Die Produktidee muss also <em>kundenorientiert</em> sein.</p>
<p>F&uuml;r Kapitalgeber (z.B. Banken und andere Investoren) ist die Produktidee allerdings vom geringeren Interesse. Mit einem Produkt allein, lassen sich noch keine Gewinne erzielen. Die Frage wie Gewinne erzielt werden sollen, muss die Gesch&auml;ftsidee beantworten. Hier muss herausgestgellt werden, wie das Produkt an den Kunden gebracht werden soll. Dabei spielt das Marketing und der Vertrieb eine gro&szlig;e Rolle.</p>
<p>In der folgenden Tabelle ist der Unterschied zwischen der Gesch&auml;fts- und Produktidee aufgelistet.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Gesch&auml;ftsidee</strong></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Produktidee</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Was wird betrachtet?</td>
<td>Das Unternehmen</td>
<td>Das Produkt</td>
</tr>
<tr>
<td>Hauptziel:</td>
<td>Umsatz / Gewinne</td>
<td>Bed&uuml;rfnisbefriedigung des Kundes</td>
</tr>
<tr>
<td>Ausrichtung:</td>
<td>Marktorientiert</td>
<td>Kundenorientiert</td>
</tr>
<tr>
<td>Schwerpunkt:</td>
<td>Vertrieb &amp; Marketing</td>
<td>Entwicklung &amp; Produktion</td>
</tr>
<tr>
<td>Wo liegt das Interesse?</td>
<td>Kapitalgeber</td>
<td>Kunden &amp; Kapitalgeber</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Zu beachten ist, dass die Gesch&auml;ftsidee die Produktidee integriert.</p>
<p><strong>Gesch&auml;ftsidee und Innovation</strong></p>
<p>In der folgenden Matrix ist die Gesch&auml;ftsidee nach dem Merkmal der Innovation gegliedert.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"><img src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/themes/perun-2.3/grafik/markt-produkt.jpg" alt="Markt-produkt in "  /></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Alt</strong></td>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Neu</strong></td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Alt</strong></td>
<td>Marktdurchdringung</td>
<td>Marktentwicklung</td>
</tr>
<tr>
<td style="background: #ddd; text-align: center;"><strong>Neu</strong></td>
<td>Produktentwicklung</td>
<td>Diversifikation</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Produkt-/Marktmatrix nach Ansoff</em></p>
<p>Marktdurchdringung:</p>
<p>Bei der Marktdurchdringung wird versucht, den Verkauf bestehender Produkte auf einem bereits existierenden Markt zu erh&ouml;hen. Das Ziel ist also, die eigenen Marktanteile zu steigern. Dies kann durch die Erlangung eines Wettbewerbsvorteils (zum Beispiel durch g&uuml;nstigere Preise als der Wettbewerb) erfolgen. Andere M&ouml;glichkeiten sind die Erschlie&szlig;ung neuer Vertriebswege. So k&ouml;nnte ein Produkt, das vorher ausschlie&szlig;lich direkt vertrieben wurde, zus&auml;tzlich &uuml;ber Gro&szlig;- und Einzelh&auml;ndler verkauft werden.</p>
<p>Marktentwicklung:</p>
<p>Werden mit bestehenden Produkten neue M&auml;rkte erschlossen, wird von Marktentwicklung gesprochen. Neue M&auml;rkte k&ouml;nnen durch geografische Expansion erreicht werden. Beispiel: Ein Produkt, welches nur in Europa vertrieben wird, kommt auf dem asiatischen Markt. Marktentwicklung kann aber auch &uuml;ber das gezielte Ansprechen von vernachl&auml;ssigten Marktsegmenten erfolgen. Beispielsweise Fitnesscenter, die ausschlie&szlig;lich Rentner ansprechen.</p>
<p>Produktentwicklung:</p>
<p>Unter Produktentwicklung versteht man die Einf&uuml;hrung oder Weiterentwicklung von Produkten auf einem bestehenden Markt. Dabei kann es sich um tats&auml;chliche Innovationen handeln, beispielsweise Handys mit erweiterter Funktionalit&auml;t, oder um eine Produktvariation, bei der einem Produkt neue Varianten (zum Beispiel neue Form oder Farbe) hinzugef&uuml;gt werden.</p>
<p>Diversifikation:</p>
<p>Bei der Produktdiversifikation werden neue Produkte auf neuen M&auml;rkten angeboten. Hierbei wird die Diversifikation unterschieden in: <em>horizontal</em> (gleicher Wirtschafszweig) , <em>vertikal</em> (vor- oder nachgelagerte Produktionsstufe) und <em>lateral</em> (kein sachlicher Zusammenhang zu bestehenden Produkten) unterschieden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fixe und variable Kosten</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fixe-und-variable-kosten.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fixe-und-variable-kosten.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 21:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[fixe Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesamkosten]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[variable Kosten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[<p>Fixe Kosten</p>
<p>Fixe Kosten sind von Besch&#228;ftigungsgrad unabh&#228;ngig. D.h. egal wie viel produziert wird, die fixen Kosten bleiben gleich. Beispiele hierf&#252;r sind Geh&#228;lter, Mieten, Zinsen oder Abschreibungen.</p>
<p>Die fixen Kosten grafisch dargestellt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-43" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/fixe-kosten.jpg" alt="Fixe-kosten in " width="500" height="168" />&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Fixe Kosten</strong></p>
<p>Fixe Kosten sind von Besch&auml;ftigungsgrad unabh&auml;ngig. D.h. egal wie viel produziert wird, die fixen Kosten bleiben gleich. Beispiele hierf&uuml;r sind Geh&auml;lter, Mieten, Zinsen oder Abschreibungen.</p>
<p>Die fixen Kosten grafisch dargestellt:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-43" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/fixe-kosten.jpg" alt="Fixe-kosten in " width="500" height="168" /></p>
<p>Der erste Graph zeigt die fixen Kosten K<em>f</em>, die mit zunehmender Menge m konstant bleiben.</p>
<p>Beim 2. Graphen wird der Verlauf der fixen St&uuml;ckkosten k<em>f </em>(die St&uuml;ckkosten werden i.d.R. mit kleinem k bezeichnet) dargestellt.  Diese geben an, wie viel fixe Kosten ein produziertes St&uuml;ck durchschnittlich tr&auml;gt. Das hei&szlig;t es werden die gesamten fixen Kosten K<em>f</em> durch die Produktionsmenge geteilt. Je mehr produziert wird, desto geringer werden die fixen St&uuml;ckkosten, da die Gesamkosten durch eine gr&ouml;&szlig;ere Menge geteilt wird.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Es fallen 10.000 € fixe Kosten an. Die Produktionsmenge betr&auml;gt 2.000 St&uuml;ck -&gt; 10.000 / 2.000 = 5</p>
<p>Pro St&uuml;ck fallen also 5 € fixe Kosten an.</p>
<p>Wird die Produktionsmenge auf 5.000 erh&ouml;ht, betragen die fixen St&uuml;ckkosten nur noch 10.000 / 5.000 = 2 €</p>
<p><strong>Fixkostendegressionseffekt</strong></p>
<p>Die Tatsache, dass bei steigender Produktionsmenge die fixen St&uuml;ckkosten sinken, nennt sich <em>Fixkostendegressionseffekt</em>.</p>
<p><strong>Variable Kosten</strong></p>
<p>Variable Kosten sind abh&auml;ngig vom Auslastungsgrad. Beispielsweise k&ouml;nnen dies Rohstoffkosten sein. Je mehr produziert wird, desto mehr Rohstoffe m&uuml;ssen eingesetzt werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-44" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/variable-kosten.jpg" alt="Variable-kosten in " width="484" height="183" /></p>
<p>Im ersten Graph ist ersichtlich, dass durch Erh&ouml;hung der Produktion auch die variablen Kosten K<em>v</em> steigen. Wird beispielsweise ein Produkt f&uuml;r 10 € variable Kosten produziert, so kostet die Herstellung von 100 Produkten 10.000 €.</p>
<p>Die variablen St&uuml;ckkosten (2. Graph) bleiben hingegen immer konstant.</p>
<p><strong>Gesamtkosten</strong></p>
<p>Addiert man die variablen und die fixen Kosten (K<em>v</em> + K<em>f</em>) so erh&auml;lt man die Gesamtkosten. Die gesamten St&uuml;ckkosten lassen sich ebenfalls durch Addition beider Kostenarten ermitteln (k<em>v</em> + k<em>f</em>).</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-45" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/gesamtkosten.jpg" alt="Gesamtkosten in " width="491" height="204" />Durch die Addition findet jeweils nur eine Verschiebung auf der Y-Achse statt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Opportunit&#228;tskosten</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 14:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Opportunitätskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Opportunit&#228;tskosten, auch Alternativkosten genannt, sind trotz ihrer Bezeichnung keine Kosten. Als Opportunit&#228;tskosten bezeichnet man entgangene Gewinne, weil Gewinnm&#246;glichkeiten nicht genutzt werden.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein Unternehmen besitzt ein B&#252;rogeb&#228;ude. Dieses Geb&#228;ude wird vom Unternehmen selbst&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Opportunit&auml;tskosten, auch Alternativkosten genannt, sind trotz ihrer Bezeichnung keine Kosten. Als Opportunit&auml;tskosten bezeichnet man entgangene Gewinne, weil Gewinnm&ouml;glichkeiten nicht genutzt werden.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>Ein Unternehmen besitzt ein B&uuml;rogeb&auml;ude. Dieses Geb&auml;ude wird vom Unternehmen selbst genutzt. Es w&auml;re aber m&ouml;glich, das Geb&auml;ude zu vermieten. Da auf das Geb&auml;ude jedoch selbst genutzt wird, wird auf die M&ouml;glichkeit Mieteinnahmen zu erzielen verzichtet. Diese entgangenen Einnahmen werden als Opportunit&auml;tskosten bezeichnet.</p>
<p>2. Beispiel:</p>
<p>Geld liegt auf einem <a href="http://www.konto-anbieter.de">Girokonto</a> und wird mit 2% verzinst. Eine Geldanlage auf dem Finanzmarkt h&auml;tte allerdings 10% Rendite gebracht. Die Differenz sind die Opportunit&auml;tskosten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebswirtschaftliche Grundbegriffe</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/betriebswirtschaftliche-grundbegriffe.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/betriebswirtschaftliche-grundbegriffe.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 13:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=32</guid>
		<description><![CDATA[<p>Umsatz</p>
<p>Der Umsatz wird auch als Erl&#246;s oder als Leistung bezeichnet.  Die Berechnung des Umsatzes erfolgt durch die Multiplikation durch die Absatzmenge und den Nettopreis, also:</p>
<p><em>Absatzmenge x Nettoverkaufspreis</em></p>
<p>vereinfacht: <em>Menge x Preis</em>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Umsatz</strong></p>
<p>Der Umsatz wird auch als Erl&ouml;s oder als Leistung bezeichnet.  Die Berechnung des Umsatzes erfolgt durch die Multiplikation durch die Absatzmenge und den Nettopreis, also:</p>
<p><em>Absatzmenge x Nettoverkaufspreis</em></p>
<p>vereinfacht: <em>Menge x Preis</em></p>
<p><strong>Kosten</strong></p>
<p>Wird eine betriebliche Leistung erstellt, so findet ein Faktorverzehr statt. Dieser findet zum Beispiel durch Arbeitskraft (Zahlen von L&ouml;hnen und Geh&auml;ltern), Dienstleistungen und G&uuml;tern (z.B. Rohstoffeinkauf), Verschleiss (bilanzielle Abschreibung) oder weiteren Einwirkungen statt. Wird dieser Verzehr in Geldeinheiten bewertet erh&auml;lt man die Kosten.</p>
<p>Wichtig: Kosten sind immer monit&auml;r und immer <em>betriebsbedingt</em>. <a href="http://www.derdualstudent.de/opportunitatskosten.html">Opportunit&auml;tskosten</a> sind hingegen keine Kosten.</p>
<p><strong>Gewinn</strong></p>
<p>Die Differenz zwischen Umsatz und Kosten hei&szlig;t <em>Gewinn</em>.</p>
<p><em>Umsatz &#8211; Kosten = Gewinn</em></p>
<p><strong>Break-Evenpoint-Point</strong></p>
<p>Der Break-Even-Point, auch Gewinnschwelle genannt, ist der Punkt, an dem weder Gewinn noch Verlust erzielt wird. Stellt man grafisch eine Gesamtkostenfunktion K und eine Erl&ouml;sfunktion E dar, so ist der Break-Even-Point der Schnittpunkt beider Funktionen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-33" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/break-even-point.jpg" alt="Break-even-point in " width="480" height="253" /></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zusammenhang zwischen Wirtschaft &amp; Wissenschaft</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/zusammenhang-zwischen-wirtschaft-wissenschaft.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/zusammenhang-zwischen-wirtschaft-wissenschaft.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=28</guid>
		<description><![CDATA[<p>Gesch&#228;ftsideen haben ihren Ursprung oft in der Forschung. Innovative Ideen aus der Wissenschaft verbunden mit bisherigen Gesch&#228;ftskonzepten werden bilden f&#252;r Entrepreneurs (Unternehmer) teils die Grundlage f&#252;r Gesch&#228;ftsideen. Diese werden zu einem marktf&#228;higen Produkt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html">Gesch&auml;ftsideen</a> haben ihren Ursprung oft in der Forschung. Innovative Ideen aus der Wissenschaft verbunden mit bisherigen Gesch&auml;ftskonzepten werden bilden f&uuml;r Entrepreneurs (Unternehmer) teils die Grundlage f&uuml;r Gesch&auml;ftsideen. Diese werden zu einem marktf&auml;higen Produkt ausgearbeitet und auf dem Markt gebracht.</p>
<p>Das Entrepreneurship (Unternehmertum) sorgt also daf&uuml;r, dass innovative Entwicklungen aus der wissenschaftlichen Forschung auf dem Markt transferiert werden.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Existenzgr&#252;ndung</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/existenzgrundung.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:20:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Marktanalyse]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-24 alignleft" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/existenzgruendung.jpg" alt="Existenzgruendung in " width="225" height="160" /></p>
<p>Am Anfang einer Existenzgr&#252;ndung steht die Frage nach der Gesch&#228;ftsidee. Die Gesch&#228;ftsidee soll die Frage beantworten, womit der Existenzgr&#252;nder Geld verdienen will.</p>
<p>Gesch&#228;ftsideen k&#246;nnen verschiedene Urspr&#252;nge haben:</p>

Methodische Ideenfindung (z.B. Brainstorming)
Beobachtung<p>&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="size-full wp-image-24 alignleft" src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/existenzgruendung.jpg" alt="Existenzgruendung in " width="225" height="160" /></p>
<p>Am Anfang einer Existenzgr&uuml;ndung steht die Frage nach der <strong>Gesch&auml;ftsidee</strong>. Die Gesch&auml;ftsidee soll die Frage beantworten, womit der Existenzgr&uuml;nder Geld verdienen will.</p>
<p>Gesch&auml;ftsideen k&ouml;nnen verschiedene Urspr&uuml;nge haben:</p>
<ul>
<li>Methodische Ideenfindung (z.B. Brainstorming)</li>
<li>Beobachtung von Alltagsproblemen</li>
<li>Recherche (Internet, Zeitschriften, B&uuml;cher)</li>
<li>Messen</li>
<li>Forschung</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Ist eine Idee gefunden, so sollte als n&auml;chstes die <strong>Gesch&auml;ftsm&ouml;glichkeit </strong>untersucht werden. Die typische Frage in dieser Phase ist: &#8220;Welche M&ouml;glichkeiten haben meine Produkte / Dienstleistungen auf dem Markt?&#8221; (<strong>Marktpotential</strong>). Es sollte eine <a href="http://www.derdualstudent.de/marktanalyse.html"><strong>Marktanalyse</strong></a> durchgef&uuml;hrt werden.</p>
<p>Weder mit der Idee noch der Marktanalyse, l&auml;sst sich Geld verdienen, bzw. Investoren &uuml;berzeugen. Hier f&uuml;r ist das Gesch&auml;ftsmodell n&ouml;tig. Dieses soll modellhaft beantworten, welchen Nutzen das Gesch&auml;ft f&uuml;r den Kunden hat, wie das Produkt / die Dienstleistung an den Kunden gebracht wird, welche Konditionen angeboten werden usw. Somit sind Preis-, Produkt-, Konditionspolitik sowie Marketing etc. enthalten.</p>
<p>Das Gesch&auml;ftsmodell muss stetig angepasst werden, da sich der Markt st&auml;ndig ver&auml;ndert (bspw. durch neue Technologien).</p>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der klassische Unternehmens- und Produktlebenszyklus</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/klassischer-unternehmens-und-produktlebenszyklus.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/klassischer-unternehmens-und-produktlebenszyklus.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:39:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[Management Basics]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=11</guid>
		<description><![CDATA[<p>Der Produktlebenszyklus ist ein idealtypisches Modell. Es beschreibt die Phasen, die ein Produkt von der Markteinf&#252;hrung bis hin zur Herausnahme durchl&#228;uft.</p>
<p>Im Grundmodel (auch klassisches Modell genannt) werden in der Regel 5 Phasen&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Der Produktlebenszyklus ist ein idealtypisches Modell. Es beschreibt die Phasen, die ein Produkt von der Markteinf&uuml;hrung bis hin zur Herausnahme durchl&auml;uft.</strong></p>
<p>Im Grundmodel (auch klassisches Modell genannt) werden in der Regel 5 Phasen unterschieden:</p>
<ul>
<li>Einf&uuml;hrungsphase</li>
<li>Wachstumsphase</li>
<li>Reifephase</li>
<li>S&auml;ttigungsphase</li>
<li>Degenerationsphase</li>
</ul>
<p>Die nachfolgende Grafik zeigt modellhaft die Gewinne und Ums&auml;tze in den einzelnen Phasen.</p>
<div id="attachment_16" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/produktlebenszyklus.jpg"><img class="size-full wp-image-16   " src="http://www.derdualstudent.de/wp-content/uploads/2009/09/produktlebenszyklus.jpg" alt="Produktlebenszyklus in " width="500" height="303" /></a><p class="wp-caption-text">Klassischer Produktlebenszyklus</p></div>
<p>Durch Technisierung werden die einzelnen Phasen und somit der Zyklus insgesamt immer k&uuml;rzer. D.h. auch, dass die Gewinnphase immer k&uuml;rzer wird. Somit m&uuml;ssen st&auml;ndig neue Produkte auf dem Markt gebracht werden, um Gewinne zu erzielen.</p>
<p><strong>Die einzelnen Phasen im Detail</strong></p>
<p><strong>Einf&uuml;hrungsphase</strong></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
	</channel>
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