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	<title>Der Dualstudent &#187; Finanzierung</title>
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	<description>BWL &#38; Wirtschaftsinformatik Blog</description>
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		<title>Investor Relations &#8211; Scientific Abstract</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/investor-relations-scientific-abstract.html</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 23:13:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Investor Relations&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&#252;gung gestellt.</p>
<p>Unter dem Begriff Investor Relations oder auch Finanzkommunikation werden&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) mit dem Thema &#8220;Investor Relations&#8221;. Das Abstract wurde von Sarah Bahne (FOM Marl) zur Verf&uuml;gung gestellt.</strong></p>
<p>Unter dem Begriff <strong>Investor Relations</strong> oder auch Finanzkommunikation werden alle Ma&szlig;nahmen verstanden, die der Pflege der Beziehung zu den Aktion&auml;ren bzw. Investoren eines Unternehmens dienen.</p>
<p>Wichtig bei Investor Relations ist eine aktive und transparente Informationspolitik der Aktiengesellschaft oder anderer kapitalbasierten Gesellschaften. Die Bedeutung des Themas Investor Relations nimmt weltweit durch das Zusammenwachsen der Kapitalm&auml;rkte stetig zu. Durch vor allem kontinuierliche, vollst&auml;ndige, zukunfts- und zielorientierte Kommunikation, die &uuml;ber die gesetzlichen Offenlegungspflichten hinausgeht, sollen Informationsasymmetrien beseitigt werden (siehe hierzu auch <a href="http://www.derdualstudent.de/prinzipal-agenten-theorie.html">Prinzipal-Agenten-Theorie</a>). Der Agent (das Unternehmen) kennt seine Wettbewerber, M&auml;rkte und Kostenstrukturen und seine Risikofaktoren. Der Prinzipal (die Investoren) hingegen kennt nur die offensichtlichen Dinge (Offenlegungspflicht), kann jedoch versteckte Risiken kaum erkennen. Um h&ouml;here Transparenz zu erzielen und Vertrauen zu schaffen muss ein Unternehmen soweit m&ouml;glich die Unternehmensstrategie / -Kultur / -Philosophie darlegen, Hintergrundinfos zu aktuellen Entwicklungen pr&auml;sentieren und die <a href="http://www.derdualstudent.de/gewinn-und-verlustrechnung.html">Gewinn- und Verlustrechnung</a> sowie die Bilanz erl&auml;utern. Au&szlig;erdem sollten die Informationen zielgruppenfokussiert abgebildet werden. Zu den Zielgruppen z&auml;hlen zum Beispiel potentielle Investoren, Ratingagenturen und Eigenkapital- sowie Fremdkapitalgeber. Diese m&uuml;ssen mit Hilfe verschiedener Instrumente informiert werden. Man unterscheidet zwischen den pers&ouml;nlichen und unpers&ouml;nlichen Informationswegen, welche nochmals in „Pflicht“ und „freiwillig“ aufgeteilt werden.</p>
<p>Zu den <em>unpers&ouml;nlichen Instrumenten</em> z&auml;hlen zum Beispiel der Gesch&auml;ftsbericht und B&ouml;rsenprospekte (Pflicht), sowie Pressemitteilungen, die Aktion&auml;rszeitung und das Internet (freiwillig). Besonders die Firmenhomepage bietet einem Unternehmen die M&ouml;glichkeit viele Informationen (zum Beispiel Videos und Pr&auml;sentationen) bereitzustellen. </p>
<p>Die <em>pers&ouml;nliche Instrumenten</em> beinhalten vor allem die Hauptversammlung (Pflicht), die einmal j&auml;hrlich abzuhalten ist und zu der alle Aktion&auml;re eines Unternehmen eingeladen sind. Freiwillige, pers&ouml;nliche Instrumente sind hingegen eine Unternehmensbesichtigung, Ausstellungen oder auch eine Telefon- und E-Mail-Aktion&auml;rs-Hotline.</p>
<p>H&auml;ufig greifen Unternehmen heutzutage auf spezielle Investor Relations-Agenturen zur&uuml;ck. Das Ziel dieser Investor Relations-Agenturen, aber auch der unternehmenseigenen Investor Relations-Abteilung ist es dem potentiellen Investor und den bestehenden Investoren ein m&ouml;glichst umfangreiches Bild des Unternehmens zu vermitteln. Somit wird den Investoren die M&ouml;glichkeit gegeben, m&ouml;gliche Risikofaktoren selbst zu erkennen. Eine vollst&auml;ndige Risikobewertung, also durch Signaling (Agent stellt Prinzipal Informationen bereit) oder Screening (Prinzipal beschafft sich Informationen selbst), kann es jedoch nicht geben.</p>
<p>Eine transparente Unternehmensf&uuml;hrung senkt Finanzierungskosten und gibt dem Investor Sicherheit zum Beispiel mit einem langfristig wachsenden Unternehmen rechnen zu k&ouml;nnen.</p>
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		<title>Definition: Annuit&#228;tendarlehen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-annuitaetendarlehen.html</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 20:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Annuit&#228;tendarlehen, ist ein Darlehen, das in konstanten Betr&#228;gen zur&#252;ckgezahlt wird.</p>
<p>Unterschied zwischen Annuit&#228;tendarlehen und Tilgungsdarlehen</p>
<p>Beim Tilgungsdarlehen sinken die zu zahlenden Raten im Laufe der Zeit, da das Darlehen getilgt wird und&#8230;</p>]]></description>
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<p>Ein <strong>Annuit&auml;tendarlehen</strong>, ist ein Darlehen, das in konstanten Betr&auml;gen zur&uuml;ckgezahlt wird.</p>
<p><strong>Unterschied zwischen Annuit&auml;tendarlehen und Tilgungsdarlehen</strong></p>
<p>Beim Tilgungsdarlehen sinken die zu zahlenden Raten im Laufe der Zeit, da das Darlehen getilgt wird und somit der Betrag sinkt f&uuml;r den Zinszahlungen get&auml;tigt werden m&uuml;ssen. Beim Annuit&auml;tendarlehen wird hingegen eine feste Rate vereinbart, die w&auml;hrend der gesamten Laufzeit konstant bleibt.</p>
<p>Die Rate wird auch als Annuit&auml;tenrate oder Annuit&auml;t bezeichnet. Hierbei setzt sich die Annuit&auml;t aus einem Tilgungs- und einem Zinsanteil zusammen. Da mit sinkender Restschuld der Zinsanteil geringer wird, erh&ouml;ht sich zum Ausgleich der Tilgungsanteil.</p>
<p>Berechnung der Annuit&auml;t</p>
<p>Die Annuit&auml;t l&auml;sst sich mit folgender Formel berechnen:</p>
<img src='http://s.wordpress.com/latex.php?latex=R%20%3D%20K_0%20%5Ccdot%20%5Cfrac%7Bi%5Ccdot%281%2Bi%29%5En%7D%7B%281%2Bi%29%5En-1%7D%20%3D%20K_0%20%5Ccdot%20%5Cfrac%7Bi%20%5Ccdot%20q%5En%7D%7Bq%5En-1%7D&#038;bg=ffffff&#038;fg=222222&#038;s=0' alt=" in " R=K_0 \cdot \frac{i\cdot(1+i)^n}{(1+i)^n-1}=K_0 \cdot \frac{i \cdot q^n}{q^n-1}' R=K_0 \cdot \frac{i\cdot(1+i)^n}{(1+i)^n-1}=K_0 \cdot \frac{i \cdot q^n}{q^n-1}' class='latex' />
<p>Wobei <em>K</em> f&uuml;r die Darlehenssumme steht, <em>i</em> f&uuml;r den vom Darlehensgeber verlangten Zinssatz und <em>n</em> f&uuml;r die Laufzeit des Darlehens.</p>
<p>Mit dieser Formel l&auml;sst sich die Annuit&auml;tenrate bestimmen. Soll hingegen die Anzahl ben&ouml;tigter Raten bestimmt werden, und sind Zinssatz sowie Tilgungsrate bekannt, wird folgende Formel verwendet:</p>
<img src='http://s.wordpress.com/latex.php?latex=n%20%3D%20%5Cfrac%7B%5Clog%20%281%20%2B%20%5Cfrac%7Bi%7D%7Bt%7D%29%7D%7B%5Clog%281%2B%5Cfrac%7Bi%7D%7Bm%7D%29%7D&#038;bg=ffffff&#038;fg=222222&#038;s=0' alt=" in " n=\frac{\log (1 + \frac{i}{t})}{\log(1+\frac{i}{m})}' n=\frac{\log (1 + \frac{i}{t})}{\log(1+\frac{i}{m})}' class='latex' />
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		<title>Was ist Factoring?</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/was-ist-factoring.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/was-ist-factoring.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 07:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Factoring]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Definition: Factoring</p>
<p>F&#252;r den Begriff Factoring gibt es keine einheitliche Definition. Der Deutsche Factoring-Verband e.V. beschreibt den Begriff wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Entgeltlicher Erwerb von Geldforderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erl&#228;uterung der Definition:</p>
<p>Beim Factoring&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Definition: Factoring</strong></p>
<p>F&uuml;r den Begriff <strong>Factoring</strong> gibt es keine einheitliche Definition. Der Deutsche Factoring-Verband e.V. beschreibt den Begriff wie folgt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Entgeltlicher Erwerb von Geldforderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Erl&auml;uterung der Definition:</p>
<p>Beim Factoring kauft ein Finanzdienstleister (Factor genannt) Forderungen eines Unternehmens kontinuierlich auf. Hierbei handelt es sich i.d.R. um Forderungen aus Warenlieferungen oder Dienstleistungen. Der Factor zahlt dem Unternehmen sofort den Wert der Forderungen aus &#8211; abz&uuml;glich einer Geb&uuml;hr (Factoring-Geb&uuml;hr). Zudem &uuml;bernimmt der Factor das Ausfallrisiko, sollte, ein Kunde, eine Forderung nicht begleichen. Dieser Ausfallschutz wird auch Delkrederefunktion genannt.</p>
<p>Beim Factoring kann auch ein Forderungsmanagement vereinbart werden. In diesem Fall &uuml;bernimmt der Factor die Buchhaltung des Unternehmens und entlastet diesen somit.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bietet Factoring?</strong></p>
<p>Unternehmen k&ouml;nnen durch den Verkauf ihrer Forderungen profitieren. Das Factoring bietet folgende Vorteile:</p>
<ol>
<li>Das Unternehmen erh&auml;lt sofort Geld (<a href="http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html">Liquidit&auml;tsvorteil</a>)</li>
<li>Durch die gesteigerte Liquidit&auml;t kann das Unternehmen im Einkauf Skonti in Anspruch nehmen und so einen weiteren Finanzierungsvorteil nutzen.</li>
<li>Planungssicherheit. Das Unternehmen kann die Zahlungsstr&ouml;me besser planen.</li>
<li>Das Risiko eines Zahlungsausfalles verschwindet (bspw. im Falle einer Insolvenz des Kunden)</li>
<li>Bei der kompletten &Uuml;bernahme des Forderungsmanagements, wird das Unternehmen entlastet</li>
</ol>
<p><strong>Factoring Nachteile</strong></p>
<p>Factoring kann jedoch auch Nachteile erzeugen:</p>
<ol>
<li>M&ouml;glicherweise muss eine hohe Factoring-Geb&uuml;hr gezahlt werden.</li>
<li>Bei K&uuml;ndigung des Factoring-Vertrages kann eine Umstruktierung (z.B. Wieder&uuml;bernahme des Forderungmanagements) schwierig werden.</li>
<li>Factoring kann sich negativ auf das Unternehmensimage auswirken. Lieferanten k&ouml;nnten den Einsatz von Factoring als Liquidit&auml;tsschw&auml;che deuten.</li>
</ol>
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		</item>
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		<title>Scientific Abstract: Private Equity</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-private-equity.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-private-equity.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 08:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>
		<category><![CDATA[Venture Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &#252;ber Private Equity. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&#252;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&#252;r eine pr&#228;gnantere Erkl&#228;rung von Private Equity siehe: Private Equity&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &uuml;ber Private Equity. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&uuml;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&uuml;r eine pr&auml;gnantere Erkl&auml;rung von Private Equity siehe: <a href="http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html">Private Equity &amp; Venture Capital</a>.<br />
</strong></p>
<p>Private Equity (dt. au&szlig;erb&ouml;rsliches / privates Eigenkapital) ist eine Form der Unternehmensbeteiligung, bei der die Unternehmensanteile nicht an der B&ouml;rse handelbar sind. Somit stellt Private Equity das Gegenteil von Public Equity dar, bei denen die Anteile an der B&ouml;rse gehandelt werden.</p>
<p>Kapitalnehmer von Private Equity sind zumeist nichtemissionsf&auml;hige Unternehmen (Beispiel OHG, GmbH). Private Equity wird in der Regel befristet zur Verf&uuml;gung gestellt. Kapitalgeber k&ouml;nnen Banken, Institutionen, Privatpersonen usw. sein. Hierbei beinhaltet Private Eequity die Besonderheit, dass f&uuml;r das bereitgestellte Kapital zumeist keine Sicherheiten oder Zinsen verlangt werden. Als Venture Capital (dt. Wagniskapital) wird eine Sonderform des Private Equity bezeichnet. Hierbei wird einem innovativem Startup mit hohen Wachstumschanchen, aber auch hohen Risiko, Kapital zur Verf&uuml;gung gestellt. F&uuml;r solche Startups sind Venture Capitalgeber zumeist die einzige M&ouml;glichkeit Kapital zu akquirieren, da junge Unternehmen selten Sicherheiten besitzen um an Fremdkapital zu gelangen oder eine Selbstfinanzierung &uuml;ber Gewinne vorzunehmen. Eine Besonderheit des Venture Capital ist, dass neben der Kapital&uuml;berlassung eine begleitende Unternehmensberatung seitens des Kapitalgebers stattfindet. Typische Branchen in der Venture Capital vergeben wird, ist beispielsweise die Hochtechnologiebranche.</p>
<p>Mit der Bereitstellung von Private Equity verfolgen Investoren langfristige Ziele. Die Investoren erwarten einen Wertzuwachs ihrer Beteiligungen, die sie am Ende der Investitionsphase ver&auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen. Die bevorzugte Exit-M&ouml;glichkeit eines Investors ist hierbei der B&ouml;rsengang des finanzierten Unternehmens, da sich am Aktienmarkt Unternehmensanteile einfach ver&auml;u&szlig;ern lassen. Weitere Exit-M&ouml;glichkeiten sind der Trade Sale (ein externes Unternehmen kauft die Anteile), die Buy Back Methode (das Management der finanzierten Unternehmung kauft die Anteile zur&uuml;ck)  sowie der Secondary Sale (ein anderer Finanzinvestor kauft die Anteile). Renditen bei Private Equity Investitionen k&ouml;nnen zwischen 10 und 50% liegen. Im Gegenzug gehen Investoren hohe Risiken ein. Ein Scheitern der finanzierten Unternehmung kann im schlimmsten Fall mit dem Verlust der gesamten Kapitaleinlage einhergehen. Deshalb w&auml;hlen Investoren vor allem Unternehmen, die ein g&uuml;nstiges Rendite-Risiko-Verh&auml;ltnis besitzen.</p>
<p>Besonders f&uuml;r nichtemissionsf&auml;hige Unternehmen stellt Private Equity eine Finanzierungsm&ouml;glichkeit dar, da diese Unternehmen anders als beispielsweise Aktiengesellschaften Eigenkapital nicht &uuml;ber den Aktienmarkt akquirieren k&ouml;nnen. Private Equity wird zumeist in Form von Mezzanine Kapital bereitgestellt. Hierbei handelt es sich um eine Mischung von Eigenkapital und Fremdkapital. Eigenkapitalcharakter hat Private Equity beispielsweise durch die zinslose &Uuml;berlassung des Kapitals, Fremdkapitalcharakter durch die zeitliche Befristung der Kapital&uuml;berlassung. Es gibt verschiedene Finanzierungsanl&auml;sse, bei dem Private Equity zum Einsatz kommen an. Beispielsweise bei der Fr&uuml;hphasen- sowie Expansions- und Wachstumsfinanzierung.</p>
<p>Fazit: Kapitalnehmer k&ouml;nnen erheblich von Private Equity profitieren. Besonders f&uuml;r nichtemissionsf&auml;hige Unternehmen stellt Private Equity eine M&ouml;glichkeit dar, Eigenkapital zu akquirieren. Neben der Kapital&uuml;berlassung kann auch die unternehmerische Beratung des Investors im Bereich des Venture Capitals einen Mehrwert bieten. Nachteilig ist f&uuml;r die bisherigen Gesellschafter ist jedoch der Verlust an Einfluss, da Private Equity Investoren je nach h&ouml;he ihres Anteils ma&szlig;geblich in die Unternehmensf&uuml;hrung eingreifen k&ouml;nnen. F&uuml;r Kapitalgeber ist Private Equity eine renditestarke Anlagem&ouml;glichkeit. Jedoch ist diese mit erheblichen Risiken verbunden. Schlimmstenfalls kann eine Private Equity Investion mit dem Totalverlust der Einlage enden.</p>
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		<title>Scientific Abstract: Mezzanine Kapital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-mezzanine-kapital.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-mezzanine-kapital.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 22:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Mezzanine Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Scientifc Abstract]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &#252;ber Mezzanine Kapital. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&#252;r mein Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Mezzanine Kapital ist ein Sammelbegriff f&#252;r Finanzierungsarten, die eine Mischung&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &uuml;ber Mezzanine Kapital. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&uuml;r mein Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p>Mezzanine Kapital ist ein Sammelbegriff f&uuml;r Finanzierungsarten, die eine Mischung zwischen Eigenkapital und Fremdkapital darstellen. Der Begriff &#8220;Mezzanine&#8221; leitet sich hierbei aus dem italienischen ab und bedeutet &#8220;Zwischengeschoss&#8221;.</p>
<p>In der Finanzierung wird grunds&auml;tzlich zwischen Eigenkapital und Fremdkapital unterschieden. Eigenkapital zeichnet sich dadurch aus, dass die Kapitalgeber am Gewinn und an der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beteiligt werden. Da Eigenkapital nachrangig ist, werden im Falle einer Insolvenz die Eigenkapitalgeber zuletzt bedient. Fremdkapitalgeber werden grunds&auml;tzlich nicht an Gewinn oder Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beteiligt. F&uuml;r die Vergabe des Kapitals erhalten sie einen Zins. Fremdkapital ist vorangig und wird im Falle der Insolvenz vor den Eigenkapitalgebern bedient.</p>
<p>Mit Mezzanine Kapital besteht f&uuml;r eine Unternehmung die M&ouml;glichkeit, die Vorteile beider Finanzierungsarten mit einander zu vermischen. Es wird zwischen eigen- und fremdkapital&auml;hnlichen Mezzanineformen unterschieden. Eigenkapital&auml;hnlich sind beispielsweise Genussrechte und die stille Beteiligung (Merkmale sind Gewinnbeteiligung, aber kein Stimmrecht) sowie Genussscheine, die eine Art verbrieftes (handelbares) Genussrecht darstellen. Weiterhin exisitieren Wandelanleihen, f&uuml;r die der Kapitalgeber Anspruch auf Tilgung und Zinsen hat sowie Zus&auml;tzlich die M&ouml;glichkeit die Anleihe in eine Aktie zu wandeln. &Auml;hnlich der Wandelanleihe ist die Optionsanleihe. Hier hat der Kapitalgeber neben dem Recht auf Zinsen und Tilgung zugleich ein Bezugsrecht bei der Emission neuer Aktien. Nachrangige und partiarische Darlehen geh&ouml;ren hingegen in den Bereich des fremdkapital&auml;hnlichen Mezzanine Kapitals. Das nachrangige Darlehen zeichnet sich dadurch aus, dass es im Insolvenzfall erst unmittelbar vor dem Eigenkapital bedient wird. Das partiarische Darlehen, auch Beteiligungsdarlehen genannt, ist ein Darlehen bei dem der Kapitalgeber eine Gewinnbeteiligung zu steht. Zus&auml;tzlich kann dieser Zinsen verlangen.</p>
<p>Fremdkapitalgeber rechnen Mezzanine Kapital in der Regel dem bilanziellen Eigenkapital hinzu. Dies hat f&uuml;r kapitalsuchende Unternehmen den Vorteil, dass aufgrund der gesteigerten Eigenkapitaldeckung Kredite zu g&uuml;nstigeren Konditionen aufgenommen werden k&ouml;nnen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Mezzanine Kapital im Gegensatz zu Aktien, weniger stark reguliert ist. So k&ouml;nnen Kapitalgeber und -nehmer flexibler Absprachen beispielsweise bzgl. Kapital&uuml;berlassungszeitraum, K&uuml;ndigunsfristen und R&uuml;ckzahlungsmodalit&auml;ten. Einige Mezzanineformen unterliegen jedoch staatlicher Regulierung. So bed&uuml;rfen verbriefte Genussscheine eine Genehmigung der Bundesanstalt f&uuml;r Finanzdienstleistungsaufsicht.</p>
<p>Die Kapitalaufnahme von Mezzanine Finanzprodukten ist in der Regel teurer als die Aufnahme von klassischen Fremdkapital. Unternehmen k&ouml;nnen dies durch eine Mischfinanzierung allerdings kompensieren. So kann durch Mezzanine Kapital die Eigenkapitaldeckung erh&ouml;ht werden, so dass Fremdkapitalgeber Kredite zu g&uuml;nstigeren Konditionen anbieten.</p>
<p>Mezzanine Kapital gewann besonders im Mittelstand an Bedeutung, seit dem Banken durch die zunehmende Finanzkrise und den sch&auml;rferen Vorschriften f&uuml;r Kreditvergaben durch Basel II nur noch z&ouml;gerlich Kredite vergeben. Im Zuge der Finanzkrise brach jedoch auch der Markt f&uuml;r Mezzanine Kapital ein.</p>
<p>Als Fazit l&auml;sst sich festhalten, dass Mezzanine eine m&ouml;gliche Finanzierungsform f&uuml;r Unternehmen darstellt, die je nach Form die Eigenkapitalquote erh&ouml;hen kann. Hierdurch k&ouml;nnen Unternehmen wiederum zu besseren Bedingungen an klassisches Fremdkapital herankommen.</p>
<p>﻿<br />
<h3>Weitere Scientific Abstracts zu &#8220;Mezzanine Kapital&#8221;</h3>
<p>Es liegt 1 weiteres Scientific Abstract vor:<strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.derdualstudent.de/mezzanine-kapital-scientifc-abstract.html">Mezzanine Kapital</a>, Autor: Dominik Breitkreutz</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Scientific Abstract: Leverage Effekt</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-leverage-effekt.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-leverage-effekt.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 17:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scientific Abstracts]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalstruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Leverage-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Scientifc Abstract]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.derdualstudent.de/?p=416</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &#252;ber den Leverage Effekt. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&#252;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&#252;r eine pr&#228;gnantere Erkl&#228;rung des Leverage Effektes siehe: Leverage-Effekt&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Dies ist ein Scientifc Abstract (Zusammenfassung wissenschaftlicher Quellen) &uuml;ber den Leverage Effekt. Dieses Abstract war eine Hausarbeit f&uuml;r mein Studium an der FOM Hamburg. F&uuml;r eine pr&auml;gnantere Erkl&auml;rung des Leverage Effektes siehe: <a href="http://www.derdualstudent.de/leverage-effekt-mit-rechenbeispiel.html">Leverage-Effekt mit Rechenbeispiel</a>.<br />
</strong></p>
<p>Der Leverage Effekt (dt. Hebelwirkung) ist ein Begriff aus der <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html">Finanzwirschaft</a>. Er bezeichnet die Abh&auml;gigkeit der Eigenkapitalrendite vom eingesetzten <a href="http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html">Fremdkapital</a>.</p>
<p>Der Begriff &#8220;Leverage Effekt&#8221; wird sowohl in der Kapital- als auch im Bereich der Kostenstruktur verwendet. Im Folgendem soll der Leverage Effekt im Bereich der Kapitalstruktur beschrieben werden. Hier entsteht bei steigendem Verschuldungsgrad ein positiver Leverage Effekt, wenn das Fremdkapital zu einem niedrigeren Zinssatz aufgenommen werden kann, als die Investition an Gesamtrendite erzielt. In diesem Fall steigt die Eigenkapitalrendite. Hierbei wird ein konstanter Fremdkapitalzinssatz und eine gleichbleibende Gesamtkapitalrentabilit&auml;t angenommen. Der Leverage Effekt soll durch folgendes Beispiel veranschaulicht werden:</p>
<p>Ein Unternehmen finanziert eine Investion &uuml;ber 1000€ zu je 50% aus Eigen- und Fremdkapital. F&uuml;r das Fremdkapital m&uuml;ssen 2% Zinsen gezahlt werden. Die Gesamtkapitalrendite entspricht 10%. Hieraus ergibt sich ein Gewinn von 90€ (Gesamtkapital 1000 * Gesamtkapitalrendite 0,1 – Fremdkapital 500 * Fremdkapitalzinsatz 0,02). Berechnet man die Eigenkapitalrendite, ist das Ergebnis 18% (Gewinn 90 / Eigenkapital 500). Der Leverage Effekt zeigt sich, wenn der Anteil an Fremdkapital erh&ouml;ht wird. Angenommen das Unternehmen finanziert seine Investition mit 800€ Fremdkapital und 200€ Eigenkapital. Die Fremdkapitalverzinsung und Gesamtkapitalrentabilit&auml;t wird als gleichbleibend angenommen. Durch die h&ouml;here Zinsbelastung wird der Gewinn auf 84€ geschm&auml;lert (Gesamtkapital 1000 * 0,1 – Fremdkapital 800 * Fremdkapitalzinssatz 0,02). Dagegen steigt die Eigenkapitalrendite auf 42% (Gewinn 84 / Eigenkapital 200). Durch die Substitution von Eigenkapital durch Fremdkapital konnte die Eigenkapitalrentabilit&auml;t also um 24% gesteigert werden.</p>
<p>Durch den Leverage Effekt ergeben sich folgende Vorteile: Eine hohe Eigenkapitalrentabilit&auml;t wirkt sich positiv auf potentielle Investoren aus. Zudem kann das durch Fremdkapital substituierte Eigenkapital anderweitig investiert werden. Der Leverage Effekt kann sich aber auch umkehren. Sind die Fremdkapitalzinsen h&ouml;her als die Gesamtrendite sinkt die Eigenkapitalrentabilit&auml;t und die Zinsen k&ouml;nnen den Gewinn aufzehren. Dies wird als Leverage Risiko bezeichnet. In der Praxis kann der Leverage Effekt nur begrenzt genutzt werden. Im Modell w&uuml;rde sich die Eigenkapitalrendite mit unendlicher Verschuldung immer weiter verbessern. In der Praxis w&uuml;rden Fremdkapitalgeber jedoch mit steigendem Verschuldungsgrad auch steigende Zinsen verlangen, da die Kreditvergabe an ein gr&ouml;&szlig;eres Risiko gebunden ist. Auch kann sich der Leverage Effekt bei variablen Zinss&auml;tzen w&auml;hrend der Kapitalbindung ins Gegenteil kehren. Gleiches kann eintreten, wenn die kalkulierte Gesamtkapitalrentabilit&auml;t geringer ausf&auml;llt als erwartet. Zus&auml;tzlich muss ber&uuml;cksichtigt werden, dass die Substitution von Eigenkapital nur sinnvoll ist, wenn das Eigenkapital an anderer Stelle investiert werden kann. Auch ist eine k&uuml;nstlich erh&ouml;hte Eigenkapitalrentabilit&auml;t bei der Akquisation von Kapital heutzutage nur bedingt vom Vorteil. Aufgrund der geringen Aussagekraft von Rentabilit&auml;tskennzahlen liegt der Fokus f&uuml;r potentielle Investoren vor allem auf die <a href="http://www.derdualstudent.de/cashflow.html">Cashflows</a> einer Unternehmung. Rentabilit&auml;tskennzahlen spielen nur sekund&auml;r eine Rolle.</p>
<p>Als Fazit l&auml;sst sich festhalten, dass der Leverage Effekt f&uuml;r die Praxis nur begrenzte Relevanz aufweist, da er auf Voraussetzungen beruht, die in der Praxis nicht existieren. Beispielsweise der gleichbleibende Fremdkapitalzins sowie die als gleichbleibend angenommene Gesamtkapitalrentabilit&auml;t. Bei der Bestimmung der idealen Kapitalstruktur kann der Leverage Effekt jedoch Vorteile bringen, wenn das substituierte Eigenkapital anderweitig und rentabler investiert werden kann, als die anfallenden Fremdkapitalkosten. Bei der Subsitution von Eigenkapital durch Fremdkapital muss jedoch das Leverage Risiko beachtet werden, der zu Verlusten f&uuml;hren kann.</p>
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		<title>Definition: Geldverm&#246;gen</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 21:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsmittelbestand]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Unter Geldverm&#246;gen versteht man in den Wirtschaftswissenschaften nicht nur die Menge an Bargeld und Bankguthaben sondern auch von Wertpapieren und Forderungen abz&#252;glich der Verbindlichkeiten.</p>
<p>Bargeld, Bankguthaben und Wertpapiere werden zusammengefasst auch als Zahlungsmittelbestand&#8230;</p>]]></description>
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<p>Unter <strong>Geldverm&ouml;gen</strong> versteht man in den Wirtschaftswissenschaften nicht nur die Menge an Bargeld und Bankguthaben sondern auch von Wertpapieren und Forderungen abz&uuml;glich der Verbindlichkeiten.</p>
<p>Bargeld, Bankguthaben und Wertpapiere werden zusammengefasst auch als Zahlungsmittelbestand bezeichnet.</p>
<p>Damit ergibt sich f&uuml;r das Geldverm&ouml;gen folgende Formel:</p>
<p>Zahlungsmittelbestand + Forderungen &#8211; Verbindlichkeiten = Geldverm&ouml;gen</p>
<p><strong>Beispiel:</strong></p>
<p>Folgende Werte aus der Bilanz einer Unternehmung genommen: Kasse 5.000€. Bankkonto 30.000€. Forderungen gegen&uuml;ber Kunden 20.000€. Offene Verbindlichkeiten 40.000€. Wie hoch ist das Geldverm&ouml;gen?</p>
<p>Antwort: 15.000€</p>
<p>Rechnung 5.000€ + 30.000€ + 20.000€ &#8211; 40.000€ = 15.000€</p>
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		<title>Unterschied: Einzahlungen &amp; Einnahmen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 22:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Einnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Einzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Geldvermögen]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Einzahlungen und Einnahmen oft gleichbedeutend verwendet. In der Betriebswirtschaft besteht jedoch zwischen beiden Begriffen ein wesentlicher Unterschied.</p>
<p><em>Einzahlungen</em> sind tats&#228;chliche Geldeing&#228;nge. Die liquiden Mittel (zum Beispiel Kassenbest&#228;nde&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Im allgemeinen Sprachgebrauch werden die Begriffe Einzahlungen und Einnahmen oft gleichbedeutend verwendet. In der Betriebswirtschaft besteht jedoch zwischen beiden Begriffen ein wesentlicher Unterschied.</strong></p>
<p><em>Einzahlungen</em> sind tats&auml;chliche Geldeing&auml;nge. Die <a href="http://www.derdualstudent.de/liquide-mittel.html">liquiden Mittel</a> (zum Beispiel Kassenbest&auml;nde oder Bankkonto) steigen. Dies erfolgt beispielsweise wenn ein Kunde eine Rechnung bezahlt.</p>
<p><em>Einnahmen</em> sind Gesch&auml;ftsf&auml;lle, die das <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-geldvermoegen.html">Geldverm&ouml;gen</a> erh&ouml;hen. Unter Geldverm&ouml;gen versteht man einerseits liquide Mittel, aber auch Forderungen gegen&uuml;ber Kunden. Kauft ein Kunde beispielsweise ein Produkt auf Rechnung, entsteht eine Forderung. Dies erh&ouml;ht das Geldverm&ouml;gen und stellt somit eine Einnahme dar. Da die Rechnung jedoch nicht gleich beglichen wird, flie&szlig;en keine liquiden Mittel und es findet keine Einzahlung statt.</p>
<p><strong>Weitere Beispiele</strong></p>
<p><em>Frage: Ein Kunde begleicht eine Rechnung &uuml;ber 800€ per Bank&uuml;berweisung. Ist dies eine Einnahme?</em></p>
<p>Antwort: Nein. Die Begleichung der Rechnung f&uuml;hrt zwar zu einer Einzahlung auf das Bankkonto (die liquiden Mittel erh&ouml;hen sich also) im Gegenzug verf&auml;llt aber die Forderung gegen den Kunden. Das Geldverm&ouml;gen bleibt also gleich. Denn Bankkonto +800€ und Forderungen -800€ ergibt 0. Somit ist dieser Vorgang eine Einzahlung, aber keine Einnahme.</p>
<p><em>Frage: Ein Baumarkt verkauft im Januar Gartenm&ouml;bel f&uuml;r 1.000€. Der Kunde bezahlt die Lieferung in 2 Monatsraten jeweils im Mai und Juni.  Wann und in welcher H&ouml;he sind Einnahmen und Einzahlungen entstanden?</em></p>
<p>Antwort: Der Verkauf der M&ouml;bel lie&szlig; im Januar Forderungen von 1.000€ entstehen. Dies erh&ouml;ht das Geldverm&ouml;gen und stellt somit eine Einnahme von 1.000€ dar. Im Mai und Juni kommen dann Einzahlungen jeweils in H&ouml;he von 500€ hinzu.</p>
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		<title>Gezeichnetes Kapital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/gezeichnetes-kapital.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 21:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Gezeichnetes Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Haftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gezeichnetes Kapital ist das Kapital, auf das die Haftung einer Gesellschaft gegen&#252;ber Gl&#228;ubigern beschr&#228;nkt ist. Bei einer GmbH ist beispielsweise das Stammkapital das gezeichnete Kapital. Bei Aktiengesellschaften ist es das Grundkapital.</p>
<p>Das gezeichnete&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Gezeichnetes Kapital</strong> ist das Kapital, auf das die Haftung einer Gesellschaft gegen&uuml;ber Gl&auml;ubigern beschr&auml;nkt ist. Bei einer GmbH ist beispielsweise das Stammkapital das gezeichnete Kapital. Bei Aktiengesellschaften ist es das Grundkapital.</p>
<p>Das gezeichnete Kapital z&auml;hlt zum Eigenkapital und wird somit auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen. Ist der volle Betrag von den Gesellschaftern noch nicht eingezahlt worden, so muss der Fehlbetrag als Forderung auf der Aktivseite ausgewiesen werden.</p>
<p>Das gezeichnete Kapital wird im § 272 (1) HGB geregelt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unterschied: Eigenkapital &amp; Fremdkapital</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/unterschied-eigenkapital-fremdkapital.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 21:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdkapital]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Unternehmen kann sich aus Eigenkapital und Fremdkapital finanzieren. Die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile beider Kapitalarten sollen in diesem Artikel erl&#228;utert werden.</p>
<p>Definition Eigenkapital</p>
<p>Eigenkapital ist der Teil des Verm&#246;gens, der nach&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ein Unternehmen kann sich aus Eigenkapital und Fremdkapital finanzieren. Die Unterschiede sowie Vor- und Nachteile beider Kapitalarten sollen in diesem Artikel erl&auml;utert werden.</p>
<p><strong>Definition Eigenkapital</strong></p>
<p>Eigenkapital ist der Teil des Verm&ouml;gens, der nach Abzug der Schulden &uuml;brig bleibt. Beispielsweise wird Eigekapital durch Einlagen der Gesellschafter in die Unternehmung gebracht. Das Eigenkapital gibt Aussage &uuml;ber die Besitzanteile eines Gesellschafters. Hat ein Gesellschafter beispielsweise 50 Prozent des Eigenkapitals in die Unternehmung investiert geh&ouml;ren diesem somit die H&auml;lfte der Unternehmung. Eigenkapitalgeber werden grunds&auml;tzlich am Gewinn, am Verlust und an der Unternehmensf&uuml;hrung beteiligt.</p>
<p><strong>Definition Fremdkapital</strong></p>
<p>Vereinfacht ausgedr&uuml;ckt bezeichnet das Fremdkapital die Schulden, die eine Unternehmung besitzt. Im Gegensatz zum Eigenkapital sind Fremdkapitalgeber nicht am Gewinn, Verlust oder der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung beteiligt. F&uuml;r die zeitlich befristete &Uuml;berlassung von Kapital wird hingegen ein Zins gezahlt.</p>
<p><strong>Vergleich zwischen Eigen- und Fremdkapital</strong></p>
<p>In folgender Tabelle sind wichtige Merkmale der beiden Kapitalarten gegen&uuml;bergestellt.</p>
<table style="border: 1px solid #ccc;" border="1">
<tbody>
<tr>
<td style="background: #ddd;"></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Eigenkapital</strong></td>
<td style="background: #ddd;"><strong>Fremdkapital</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Rechtsverh&auml;ltnis</td>
<td>Beteiligungsverh&auml;ltnis</td>
<td>Schuldverh&auml;ltnis</td>
</tr>
<tr>
<td>Haftung</td>
<td>Der Gesellschafter haftet je nach Rechtsform entweder mit seinem gesamten Privatverm&ouml;gen, mindestens jedoch mit seiner Einlage</td>
<td>Fremdkapitalgeber haften nicht</td>
</tr>
<tr>
<td>Entgelt</td>
<td>Der Gesellschaft wird anteilig am Gewinn und Verlust beteiligt</td>
<td>Erhalt von Zinsen</td>
</tr>
<tr>
<td>Mitbestimmung</td>
<td>Der Gesellschaft ist grunds&auml;tzlich zur Mitbestimmung berechtigt</td>
<td>Keine Mitbestimmung vorgesehen</td>
</tr>
<tr>
<td>Verf&uuml;gbarkeit</td>
<td>Grunds&auml;tzlich zeitlich unbefristet, kann teilweise aber zeitnah gek&uuml;ndigt werden</td>
<td>Zeitlich begrenzt</td>
</tr>
<tr>
<td>Besteuerung</td>
<td>Eigenkapitalzinsen sind steuerlich nicht absetzbar</td>
<td>Fremdkapitalzinsen sind als Aufwand voll absetzbar</td>
</tr>
<tr>
<td>Interesse</td>
<td>Eigenkapitalgeber sind am Erhalt und der positiven Entwicklung des Unternehmens interessiert</td>
<td>Fremdkapitalgeber sind an der R&uuml;ckzahlung ihres Kapitals intessiert</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><strong>Vorteile des Eigenkapitals</strong></p>
<p>Eigenkapital erzielt in der Regel h&ouml;here Renditen als Fremdkapital. Dies liegt beispielsweise an den teils hohen Sicherheitsleistungen und Zinsen, die Banken f&uuml;r Kredite verlangen. Des Weiteren steht Eigekapital praktisch zeitlich unbegrenzt zur Verf&uuml;gung w&auml;hrend Kredite in einem gewissen Zeitraum getilgt werden m&uuml;ssen. Es gibt jedoch auch Beteiligunsverh&auml;ltnisse, bei dem der Eigenkapitalgeber seine Einlage kurzfristig k&uuml;ndigen kann.</p>
<p>Weiterhin erhalten Unternehmen, die eine hohe Eigenkapitaldeckung aufweisen g&uuml;nstigere Kreditkonditionen als Unternehmen mit hohen Verschuldungsgrad.</p>
<p><strong>Nachteile des Eigenkapitals</strong></p>
<p>Grunds&auml;tzlich sind Eigenkapitalgeber zur Mitbestimmung berechtigt. Dies schr&auml;nkt die Macht und Flexibilit&auml;t der Altgesellschafter ein. Deshalb wird die Mitbestimmung in der Praxis h&auml;ufig vertraglich eingeschr&auml;nkt. Analog zur Mitbestimmung muss auch der Gewinn mit anderen Eigenkapitalgebern geteilt werden.</p>
<p><strong>Vorteile des Fremdkapitals</strong></p>
<p>Im Gegensatz zum Eigenkapital m&uuml;ssen Gewinne und Mitbestimmung nicht mit den Fremdkapitalgebern geteilt werden. Zudem k&ouml;nnen die Zinszahlungen steuerlich geltend gemacht werden.</p>
<p><strong>Nachteile des Fremdkapitals</strong></p>
<p>Fremdkapital steht nur zeitlich begrenzt zur Verf&uuml;gung. Weiterhin muss das Unternehmen seinen Zins- und Tilungsverpflichtungen auch dann nachkommen, wenn es sich in einer wirtschaftlich schwierigen Lage befindet.</p>
<p><strong>Fremdkapital ist vorrangig, Eigenkapital nachrangig</strong></p>
<p>Sollte ein Unternehmen insolvent gehen, werden im Insolvenzverfahren erst die Forderungen der Fremdkapitalgeber befriedigt und dann erst &#8211; sollten &uuml;berhaupt noch genug Mittel zur Verf&uuml;gung stehen &#8211; die der Eigenkapitalgeber. Man sagt: Fremdkapital ist vorrangig, Eigenkapital nachrangig. Somit tragen Eigenkapitalgeber das gr&ouml;&szlig;ere Risiko, dass ihr Kapital verloren geht. Daher sind besonders die Eigenkapitalgeber am Erhalt des Unternehmens interessiert.</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 659px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Fremdkapital</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzwirtschaftliche Ziele</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaftliche-ziele.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaftliche-ziele.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 19:54:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaftliche Ziele]]></category>
		<category><![CDATA[Liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[Rentabilität]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Finanzwirtschaft in Unternehmen verfolgt vier Grundziele:</p>

Rentabilit&#228;t
Sicherheit
Liquidit&#228;t
Unabh&#228;ngigkeit

<p>Rentabilit&#228;t</p>
<p>Eine finanzwirtschaftliche Ma&#223;nahme soll sich verzinsen. Die Rentabilit&#228;t errechnet sich durch: Gewinn / eingesetztes Kapital. An Stelle des Gewinns lassen sich&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html">Finanzwirtschaft</a> in Unternehmen verfolgt vier Grundziele:</p>
<ul>
<li>Rentabilit&auml;t</li>
<li>Sicherheit</li>
<li>Liquidit&auml;t</li>
<li>Unabh&auml;ngigkeit</li>
</ul>
<p><strong>Rentabilit&auml;t</strong></p>
<p>Eine finanzwirtschaftliche Ma&szlig;nahme soll sich verzinsen. Die Rentabilit&auml;t errechnet sich durch: Gewinn / eingesetztes Kapital. An Stelle des Gewinns lassen sich auch andere Bezugsgr&ouml;&szlig;en bspw. Jahresergebnis, Cashflow, Umsatz etc. einsetzen.</p>
<p><strong>Sicherheit</strong></p>
<p>Das Ziel der Sicherheit steht mit der Rentabilit&auml;t im Zielkonflikt, da hochrentable finanzwirtschaftliche Ma&szlig;nahmen in der Regel risikobehaftet sind.</p>
<p><strong>Liquidit&auml;t</strong></p>
<p><a href="http://www.derdualstudent.de/liquiditat-liquiditatsplanung.html">Liquidit&auml;t</a> ist die F&auml;higkeit eines Unternehmens seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit fristgerecht nachkommen zu k&ouml;nnen. Mangelnde Liquidit&auml;t ist der h&auml;ufigste Insolvenzgrund.</p>
<p><strong>Unabh&auml;ngigkeit</strong></p>
<p>Die Unabh&auml;ngigkeit bezieht sich auf unternehmerische Flexibilit&auml;t und Entscheidungsfreiheit. Durch Aufnahme von Kapital k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden neue Mitspracherechte Dritter entstehen (bspw. bei der Aufnahme neuer Gesellschafter).</p>
<p>Jede dieser vier Ziele ist bei finanzwirtschaftlichen Ma&szlig;nahmen ein Entscheidungskriterium. Das finanzwirtschaftliche Oberziel ist jedoch die Maximierung des <a href="http://www.derdualstudent.de/shareholder-value-ansatz.html">Shareholder Value</a> (Marktwert des Eigenkapitals) bzw. die Maximierung des Gewinns. Im Bezug auf Investitionen bedeutet dies eine m&ouml;glichst rentable Verwendung des Kapitals. Bzgl. der Finanzierung ergibt sich, dass die Aufnahme von neuem Kapital m&ouml;glichst g&uuml;nstig erfolgen muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Investition</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/investition.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/investition.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Investition]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Eine Investition, auch Kapitalanlage genannt, wandelt Kapital in Verm&#246;gen um.</p>
<p>Beispiel:</p>
<p>&#220;ber das beschaffte Kapital aus einem Kredit wird eine neue Maschine gekauft.</p>
<p>Jede Investition setzt eine Finanzierung voraus (und umgekehrt).</p>
<p>Teilaufgaben bei&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Eine <strong>Investition</strong>, auch Kapitalanlage genannt, wandelt Kapital in Verm&ouml;gen um.</p>
<p><strong>Beispiel</strong>:</p>
<p>&Uuml;ber das beschaffte Kapital aus einem Kredit wird eine neue Maschine gekauft.</p>
<p>Jede Investition setzt eine <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html">Finanzierung</a> voraus (und umgekehrt).</p>
<p><strong>Teilaufgaben bei der Investition</strong></p>
<ul>
<li>Ermittlung, welche Verm&ouml;gensteile ben&ouml;tigt werden</li>
<li>Bestimmung der Nutzungsdauer</li>
</ul>
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]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss></wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzwirtschaft</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[
<p>Die Finanzwirtschaft ist ein Teilbereich des Gesch&#228;ftsprozesses. Sie untergliedert sich in Finanzierung, Investition und Risikomanagement.</p>

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die <strong>Finanzwirtschaft</strong> ist ein Teilbereich des Gesch&auml;ftsprozesses. Sie untergliedert sich in <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html">Finanzierung</a>, Investition und Risikomanagement.</p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzierung (BWL)</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/finanzierung-bwl.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 17:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kapital]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Finanzierung versteht man in den Wirtschaftswissenschaften alle Ma&#223;nahmen die zur Bereitstellung von Kapital dienen. Dies umfasst beispielsweise ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Unter <strong>Finanzierung</strong> versteht man in den Wirtschaftswissenschaften alle Ma&szlig;nahmen die zur Bereitstellung von Kapital dienen. Dies umfasst beispielsweise:</p>
<ul>
<li>Ermittlung des Kapitalbedarfs</li>
<li>Akquisition von Kapital (Suchen von Anteilseignern, F&ouml;rdergeldern oder Kreditgebern)</li>
<li>Bestimmung einer geeigneten Kapitalstruktur (Verh&auml;ltnis Eigenkapital zu Fremdkapital)</li>
<li>Kapitaldisposition (planm&auml;&szlig;ige Lenkung von beschafftem Kapital)</li>
<li>Bestimmung der Kapitalkosten</li>
<li>Nutzung einer kostenoptimalen Finanzierung</li>
</ul>
<p>Die Finanzierung ist ein Teilbereich der <a href="http://www.derdualstudent.de/finanzwirtschaft.html">Finanzwirtschaft</a>.</p>
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		</item>
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