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	<title>Der Dualstudent &#187; FOM Erfahrungsbericht</title>
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	<description>BWL &#38; Wirtschaftsinformatik Blog</description>
	<lastBuildDate>Mon, 30 Jan 2012 16:21:07 +0000</lastBuildDate>
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		<title>FOM Erfahrungsbericht Teil 5: Das 4. Semester</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-5-das-4-semester.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-5-das-4-semester.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Wirtschaftsinformatik Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>So langsam werde ich ziemlich faul, was das &#8220;Tagebuch&#8221; schreiben betrifft. Das 5. Semester ist  fast vorbei, und ich habe noch&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Wirtschaftsinformatik Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p>So langsam werde ich ziemlich faul, was das &#8220;Tagebuch&#8221; schreiben betrifft. Das 5. Semester ist  fast vorbei, und ich habe noch nichts &uuml;ber das vergangene Semester geschrieben. Nun ja, das 4. Semester war wieder ein eher entspanntes Semester. Das h&auml;tte es zumindest sein k&ouml;nnen, wenn ich mit der Financial Management Hausarbeit fr&uuml;her angefangen h&auml;tte. Aber alles der Reihe nach. Zun&auml;chst m&ouml;chte ich euch eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die Kurse geben, die ich belegt habe.</p>
<ul>
<li>eBusiness Grundlagen</li>
<li>Algorithmen</li>
<li>Netzwerke</li>
<li>Financial Management (Wahlpflichtfach)</li>
<li>ERP-Systeme (Wahlpflichtfach)</li>
</ul>
<p>Die F&auml;cher Financial Management und ERP-Systeme waren Wahlf&auml;cher. Die anderen F&auml;cher waren Pflicht.</p>
<p><strong>eBusiness Grundlagen</strong></p>
<p><a title="Definition: eBusiness" href="http://www.derdualstudent.de/definition-ebusiness.html">eBusiness</a> Grundlagen war ein sehr spannendes Fach. Es ging wie &#8220;eBusiness&#8221; schon vermuten l&auml;sst, umd elektronische Gesch&auml;ftsprozesse. Zum Beispiel elektronischer Einkauf (eProcurement), Verkauf (<a title="Definition: eCommerce" href="http://www.derdualstudent.de/definition-ecommerce.html">eCommerce</a>) und Online Marketing. Der Dozent Herr Thomas H&ouml;rner gestaltete die Vorlesungen sehr lebhaft und mit vielen Praxisbeispielen und Livevorf&uuml;hrungen von Tools. Alle Themen wurden nur sehr oberfl&auml;chlich behandelt – Grundlagen eben. Die Klausur war insgesamt sehr fair gestellt. Am Ende kam eine 1,7 heraus.</p>
<p><strong>Algorithmen</strong></p>
<p>Da habe ich alle Mathescheine in der Tasche und trotzdem werde ich noch mit Mathematik gequ&auml;lt. Algorithmen war dennoch ein Fach, was Spa&szlig; bereitet hat. Die Vorlesungen wurden von Herrn Ingmar Baetge gehalten. Ein sehr junger Dozent, der die teils sehr trockene Materie sehr lebhaft vermitteln konnte. Algorithmen war ein wirkliches &#8220;Knobelfach&#8221;. F&uuml;r die Klausur musste ich ordentlich pauken. Aber ich h&auml;tte mir das Niveau deutlich h&ouml;her vorgestellt. Stattdessen sind wir thematisch eher oberfl&auml;chlich geblieben. Besonders mathematische formale Beweise blieben uns erspart. Wir haben einige Algorithmen zum Sortieren (Quicksort, Bubblesort, Heapsort), Suchalgorithmen und Algorithmen zur Komprimierung kennengelernt. Die Klausur war ebenfalls fair gestellt, aber auch nicht gerade geschenkt. Dank guter Vorbereitung konnte ich mit einer 2,3 abschneiden.</p>
<p><strong>Netzwerke</strong></p>
<p>Je weiter das Studium voranschreitet, desto mehr merke ich, dass ich an den klassischen Informatikthemen keinen Spa&szlig; mehr empfinde. Die kaufm&auml;nnischen F&auml;cher liegen mir mehr. So war Netzwerke dann auch eine langweilige Tortur f&uuml;r mich. Ich war ehrlich gesagt die meiste Zeit in den Vorlesungen nur physisch anwesend. Daher weiss ich gar nicht mehr genau, was wir alles behandelt haben. Wahrscheinlich die Klassiker: IP-Adressen, Netzwerkklassen, ISO-OSI-Modell usw. Die Klausur habe ich mitgeschrieben, obwohl ich aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden nicht lernen konnte. Das w&auml;re wahrscheinlich komplett in die Hose gegangen, aber bei Herrn Uwe Willan (unser Dozent) gibt es eine Kuriosit&auml;t: Man darf seine Skripte (inkl. Notizen!) mit in die Klausur nehmen. So etwas habe ich noch nie, auch nicht au&szlig;erhalb der FOM, gehabt. Durch die Skripte konnte ich zumindest einen Gro&szlig;teil der Fragen beantworten. Es hat immerhin f&uuml;r eine 3,0 gereicht.</p>
<p><strong>Financial Management</strong></p>
<p>Mein 1. Wahlpflichtfach war Financial Management. Ich sage nur: Chaos pur! Der Dozent, den wir eigentlich bekommen sollten, konnte die Vorlesung nicht halten. So musste die FOM Hamburg innerhalb von 2 Wochen Ersatz finden. Der Ersatz kam durch Herrn Willi K&uuml;pper und Herrn Robert Stra&szlig;ner die sich spontan bereit erkl&auml;rt hatten die Vorlesung zu halten. Die Vorlesung waren entsprechend unstrukturiert und es wurde von der Themenmenge eher wenig unterrichtet. Bei Herrn K&uuml;pper ging es um Finanzderivate, bei Herrn Stra&szlig;ner um M&amp;A-Strategien und Unternehmenskooperationen. F&uuml;r die nicht ganz so BWL-Bewanderten: M&amp;A steht f&uuml;r Merge &amp; Akquisition, also Fusionen und Unternehmensk&auml;ufe. Wir blieben in Financial Management sehr an der Oberfl&auml;che. Das fand ich einerseits sehr entt&auml;uschend (Financial Management hat mich wirklich interessiert), andererseits musste ich nicht viel Zeit in die Klausurvorbereitung stecken. Die Klausur habe ich dann auch ohne gr&ouml;&szlig;ere Probleme mit 2,0 bestanden. Tja, aber es gab in Financial Management noch eine Hausarbeit. Ich w&auml;hlte das Thema: &#8220;Strategische Allianzen als besondere Form der Unternehmenskooperation – Darstellung und kritische Bewertung. Wie immer habe ich mir vorgenommen mit der Hausarbeit m&ouml;glichst fr&uuml;h zu beginnen. Und wie immer – &Uuml;berraschung, &Uuml;berraschung – habe ich die Bearbeitung der Hausarbeit bis zum Schluss hinausgez&ouml;gert. Das Ergebnis: Ich stand zum Semesterende total unter Stress und habe neben der Arbeit quasi nur noch an der Hausarbeit geschrieben. Und das wirklich bis zur letzten m&ouml;glichen Minute. Am Tag der Abgabe habe ich die Arbeit kurz vor Schlie&szlig;ung der FOM-Verwaltung noch eingereicht. Obwohl ich noch nicht 100% fertig gewesen bin. Trotzdem hat es noch f&uuml;r eine 2,0 gereicht.</p>
<p><strong>ERP-Systeme</strong></p>
<p>ERP-Systeme war ein Wahlpflichtfach, und ich habe eindeutig die falsche Wahl getroffen. Der Dozent Herr Michael Myschik war meiner Meinung nach derma&szlig;en langweilig, dass es wirklich eine Qual war ihm zuzuh&ouml;ren. Ich erwarte von keinem FOM-Dozenten, dass er den Entertainer spielt, aber das was Herr Myschik geliefert hat, war einfach zu viel des Schlechten. Um so leerer wurden dann auch die Veranstaltungsr&auml;ume. Thematisch ging es um rein um SAP. Genaueres kann ich leider nicht mehr berichten, ich habe w&auml;hrend den Veranstaltungen von schwarzen Katzen getr&auml;umt. Bei ERP-Systeme gab es bzgl. der Pr&uuml;fungsleistung einen Sonderfall. Es wurde weder eine Klausur, noch eine regul&auml;re Hausarbeit geschrieben. Daf&uuml;r gab es eine Fallstudie. Wir bekamen Zug&auml;nge f&uuml;r SAP und spielten dort einen gesamten Warenwirtschaftsprozess von der Produktion, &uuml;ber den Verkauf bis hin zur Rechnungsstellung durch. Klingt interessant? Ja, tut es. War es aber nicht! Die Realit&auml;t sah so aus, dass wir nacheinander 6 PDF-Dokumente (jeweils ca. 20 Seiten) bekamen. Und in denen stand dann tausendfach, klicken Sie hier, setzen Sie da einen Haken, geben Sie dort das ein usw. Das ist die ersten 10 Seiten noch auszuhalten, dann aber nervt dieses stupide Ausf&uuml;hren simpler Anweisungen aber. Wenn mit SAP alles funktionieren w&uuml;rde, k&ouml;nnte man wenigstens fl&uuml;ssig arbeiten. Aber es gab zig Probleme. Teilweise fehlten Formulare oder Buttons einfach. Okay, den SAP-Client an einem anderen Computer installiert, und es ging wieder. Manchmal traten aber auch nach 60 Seiten Bearbeitung Fehlermeldungen auf, die ein Fortsetzen der Fallstudie unm&ouml;glich machte. Das hie&szlig;, es musste von vorne begonnen werden. Ich habe insgesamt 3 Mal die SAP-Fallstudie von Neuen beginnen m&uuml;ssen und habe so Stunden in den Sand gesetzt. Zum Schluss funktionierte wieder etwas nicht und ich h&auml;tte erneut von Neuem beginnen m&uuml;ssen. Da hatte ich dann aber endg&uuml;ltig genug. Wie ich die Fallstudie trotzdem mit 2,3 bestanden habe, verrate ich nach der Verj&auml;hrungsfrist f&uuml;r Pr&uuml;fungsmogeleien <img src='http://www.derdualstudent.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt="Icon Razz in " class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Meiner Meinung nach ist ERP-Systeme bei Herrn Michael Myschik eine Zumutung, die man sich nicht antun sollte.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das 4. Semester h&auml;tte eher lockerer werden k&ouml;nnen, wenn ich die Financial Management Hausarbeit fr&uuml;her begonnen h&auml;tte. Daher zum wiederholten Male mein Tipp: Beginnt mit den FOM-Hausarbeiten m&ouml;glichst fr&uuml;h, am besten gleich zum Semesterstart. Am Semesterende seid ihr zu sehr mit Klausurvorbereitungen besch&auml;ftigt. Das ich mit ERP-Systeme die eindeutig falsche Wahl getroffen habe, ist denke ich deutlich her&uuml;bergekommen.</p>
<p>Und wie zufrieden bin ich mit der FOM Hamburg? Nun mit Fortschreiten des Studiums werde ich immer demotivierter. Ich bereue das Studium an der FOM keinesfalls, da ich klar einen akademischen Abschluss anstrebe und dennoch nebenbei regul&auml;r arbeiten m&ouml;chte. Dennoch machen sich bei mir immer mehr Lustlosigkeit breit. Dar&uuml;ber habe ich mit 4 – 5 anderen Kommilitonen gesprochen, denen es genauso ging. Aber ein Abbruch kommt nicht in Frage, sonst w&auml;ren 2 Jahre f&uuml;r die Katz.</p>
<p><strong><em>Fortsetzung folgt!</em></strong></p>
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		<item>
		<title>FOM Erfahrungsbericht Teil 4 &#8211; Das 3. Semester</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-hamburg-erfahrungsbericht-3-semester.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-hamburg-erfahrungsbericht-3-semester.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 May 2011 22:49:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Wirtschaftsinformatik Studium an der FOM Hamburg.</p>
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Wirtschaftsinformatik Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p>Yeah! Nun bin ich im 4. Semester. Zeit f&uuml;r einen kurzen R&uuml;ckblick auf das vorangegangene Semester. Diesmal kam es mir nicht so anstrengend vor. Vielleicht habe ich mich aber auch einfach nur an die Anforderungen gew&ouml;hnt.</p>
<p><strong>Dieses Semester standen folgende F&auml;cher auf dem Lehrplan:</strong></p>
<ul>
<li>Grundlagen des <a href="http://www.derdualstudent.de/category/semester-1/projektmanagement">Projektmanagements</a></li>
<li>Webprogrammierung</li>
<li>Betriebssystem Theorie</li>
<li>Skriptsprachenorientierte Programmierung</li>
</ul>
<p>Die Anzahl der F&auml;cher war dieses Semester also &auml;u&szlig;erst &uuml;bersichtlich. Allerdings mussten wir in zwei F&auml;chern Hausarbeiten schreiben. Eine gro&szlig;e in Webprogrammierung (15 – 20 Seiten) und eine kleine (12 – 15 Seiten) in Projektmanagement.</p>
<p><strong>Grundlagen des Projektmanagements:</strong></p>
<p>Der Projektmanagementkurs hat am meisten Spa&szlig; gemacht. Die Dozentin war <em>Prof. Dr. Beatrix Palt</em>. Sie verfolgte nach eigener Aussage das Ziel des &#8220;erlebnisorientierten Lernens&#8221;, bei dem der Lernstoff nicht nur durch blo&szlig;e Theorie vermittelt werden sollte, sondern auch durch einen ausgiebigen Praxisteil. So haben wir in den Vorlesungen neben den Durcharbeiten von Projektmanagement Literatur auch Fallbeispiele durchgespielt sowie zum Abschluss des Semesters ein Planspiel veranstaltet, bei dem ein Projekt anhand eines Szenarios von Anfang bis Ende – naja aus Zeitgr&uuml;nden leider nicht bis zum Ende – durchgespielt wurde. Weiterhin haben wir die Hamburger Messehallen besucht. Der f&uuml;r die Hamburger Messen zust&auml;ndige Projektleiter hat uns dabei Einblick in seine Arbeitsweise und Projektmanagement Tools gegeben. Achja, und wir haben Freikarten f&uuml;r die Hanseboot Messe erhalten. Im Projektmanagementkurs habe ich dieses Semester wahrscheinlich am meisten gelernt. Es ist einfach etwas anderes, wenn man den Lernstoff aktiv &#8220;erlebt&#8221;, als dem Dozenten einfach nur beim &#8220;Runterrattern&#8221; des Skriptes zuzuh&ouml;ren. Die Klausur habe ich leider &#8220;nur&#8221; mit einer 3,3 bestanden.</p>
<p>Aber der Projektmanagement Kurs hatte auch eine Schattenseite. Wir mussten eine 15-seitige Hausarbeit schreiben. Das Thema war frei w&auml;hlbar, musste aber nat&uuml;rlich im Projektmanagementkontext stehen. Ich entschied mich f&uuml;r das Thema &#8220;Steuerungsm&ouml;glichkeiten der Projektkultur zur Erfolgssteigerung von Projekten&#8221;. Ein Fehler wie sich herausstellte, da ich Schwierigkeiten hatte entsprechende Fachliteratur zu finden. Und ich machte gleich noch einen Fehler hinten dran: Ich habe die Facharbeit ungeheftet in einer H&uuml;lle abgegeben. Daf&uuml;r habe ich eine 5,0 bekommen, weil dies ein Formfehler ist. Der Inhalt der Arbeit wurde gar nicht angeschaut. 5,0 hei&szlig;t nat&uuml;rlich, dass ich die Pr&uuml;fungsleistung nicht bestanden habe. Das hat mich total ge&auml;rgert. Bisher konnte ich jede Pr&uuml;fungsleistung bestehen und jetzt bin ich nur wegen so einer dummen Sache durchgefallen. Aber Ende gut, alles gut. Ich konnte die gleiche Hausarbeit noch einmal abgeben und siehe da:  sie wurde mit 1,3 benotet.</p>
<p><strong>Webprogrammierung</strong></p>
<p>Webprogrammierung hatte ich letztes Semester als Wahlpflichtfach gew&auml;hlt. Auch das war leider ein Fehler. Die Vorlesungen waren leider t&ouml;dlich langweilig. Obwohl sich der Dozent, <em>Herr André Grunow</em>, wirklich beste M&uuml;he gab, den Stoff so locker wie m&ouml;glich her&uuml;berzubringen. Der Lehrplan sah es aber vor, dass wir eine Vielzahl von Technologien durchnehmen mussten. Es begann locker mit HTML und CSS sowie JAVA-Script. Dann ging es weiter mit diversen JAVA-Frameworks wie Struts, JAX und Axis, Programmierarchitekturen, <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-webservice.html">Webservices</a> und AJAX sowie XML. Also einfach eine ganz sch&ouml;ne Menge. Der Praxisteil blieb wirklich sehr knapp. Es wurden vor allem Powerpoint-Folien heruntergerattert. Da ist es nicht verwunderlich, dass am Semesterende nicht viel von der riesigen Stoffmenge &uuml;brig blieb. Gl&uuml;cklicherweise schr&auml;nkte Herr Grunow den klausurrelevanten Stoff soweit ein, dass eine vern&uuml;ftige Klausurvorbereitung m&ouml;glich war. So habe ich die Klausur dann auch mit 1,0 bestanden. Webprogrammierung habe ich jetzt allerdings abgew&auml;hlt.</p>
<p><strong>Betriebssystem Theorie</strong></p>
<p>Wie der Name schon vermuten l&auml;sst, handelte es sich bei diesem Fach um eine rein theoretische Abhandlung &uuml;ber Betriebssysteme. Die Themenpalette war sehr vielf&auml;ltig. Es ging um verschiedene Betriebssysteme und deren Funktionsweise sowie deren Zusammenspiel mit Arbeitspeicher, Prozessor und Software.</p>
<p>Wie gesagt, alles sehr theoretisch. Die Klausur war auch nicht ganz ohne. Wir durften aber – das habe ich an der FOM Hamburg noch nie erlebt – die Skripte in die Klausur nehmen. Das war meine Rettung. Denn aufgrund der vielen Themen, war es nicht nicht so einfach m&ouml;glich, den gesamten Lernstoff auswendig zu k&ouml;nnen. Aber auch mit Skript war die Klausur nicht gerade einfach, da f&uuml;r 2 Stunden sehr viele Aufgaben gestellt waren. Naja, ich habe die Klausur mit 2,7 bestanden und bin damit eigentlich auch ganz zufrieden.</p>
<p><strong>Skriptsprachenorientierte Programmierung</strong></p>
<p>Dieses Fach h&auml;tte man eigentlich auch einfach &#8220;Perl&#8221; nennen k&ouml;nnen, denn au&szlig;er der Programmiersprache Perl haben wir keine weiteren Sprachen behandelt. Zum Gl&uuml;ck hatte ich bereits Vorerfahrung mit Perl und mit der &auml;hnlichen Programmiersprache <a href="http://www.derdualstudent.de/zukunftsfaehigkeit-von-php.html">PHP</a>. Die Klausur fand ich dann aber doch heftig und teils unfair. Es wurden teilweise Fragen gestellt, die nicht in den Vorlesungen und Skripten behandelt wurden. Es waren alles sehr spezifische Fragen nach dem Motto: &#8220;Was passiert, wenn ich Perl vergewaltige?&#8221; Ein Beispiel: Was gibt Perl aus, wenn man &#8220;A5&#8243; durch &#8220;B3&#8243; teilt. Tja, das kann man nicht wissen, wenn man es nicht mal ausprobiert hat. Und welcher halbwegs intelligente Programmierer kommt auf die Idee Buchstaben durcheinander zu teilen? Wie ein Wunder habe ich in der Klausur eine 2,3 geschafft.</p>
<p><strong>Meine Noten im &Uuml;berblick</strong></p>
<p>Auch dieses Semester habe ich wieder ganz gut abgeschnitten. Hier sind meine Klausurergebnisse noch einmal im &Uuml;berblick:</p>
<ul>
<li>Grundlagen des Projektmanagements: 3,3</li>
<li>Webprogrammierung: 1,0</li>
<li>Betriebssystem Theorie: 2,7</li>
<li>Skriptsprachenorientierte Programmierung: 2,3</li>
</ul>
<p>Hausarbeiten:</p>
<ul>
<li>Grundlagen des Projektmanagements: 5,0 im zweiten Anlauf 1,3</li>
<li>Webprogrammierung: (noch nicht erhalten)</li>
</ul>
<p><strong>Meine Bewertung der FOM Hamburg</strong></p>
<p>Wie auch in den letzten Semestern bin ich mit den Dozenten der FOM im Gro&szlig;en und ganzen zufrieden. Nicht so zufrieden war ich mit der Studentenbetreuung der FOM Hamburg. In der Betreuung herrscht ein reger Wechsel des Personals, so dass die Damen und Herren nicht immer weiterhelfen k&ouml;nnen, da sie XY noch nie gemacht haben. Na egal, das es f&uuml;r mich weiter geht ist ja klar. Nach 3 abgeschlossenen Semestern ist jetzt immerhin fast Halbzeit.</p>
<p>Was hat mir das Studium bis hierher gebracht? Nun, ich habe nat&uuml;rlich viele theoretische Dinge gelernt. Aber das Studium an der FOM hat mir noch mehr gebracht. Zum Beispiel einiges an Selbstbewusstsein. Alleine das ich in den ersten beiden Semestern die Matheklausuren bestanden habe (Mathe war immer mein Hass- und Angstfach), hat viel dazu beigetragen. Dar&uuml;ber hinaus hat mir das Wirtschaftsinformatik Studium auch ein St&uuml;ckweit gezeigt, wie ich mich beruflich orientieren m&ouml;chte. Am Anfang des Studiums war ich sehr auf die Informatik fixiert und habe den &#8220;Wirtschaftskram&#8221; nur als Beiwerk gesehen. In den 3 Semestern habe ich nun aber gemerkt, dass es sich nun genau umgekehrt hat. Ich habe mehr Spa&szlig; an den BWL-Themen, als beispielsweise an Programmierung etc. In soweit hat mir die FOM schon ein St&uuml;ck geholfen meinen Weg zu finden. Und das blo&szlig; f&uuml;r l&auml;ppische 360 Euro im Monat <img src='http://www.derdualstudent.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="Icon Wink in " class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Lies weiter: <a title="FOM Erfahrungsbericht Teil 5: Das 4. Semester" href="http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-5-das-4-semester.html">FOM Erfahrungsbericht Teil 5: Das 4. Semester</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM Erfahrungsbericht Teil 3: Das 2. Semester</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-3-das-2-semester.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-3-das-2-semester.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Das 2. Semester an der FOM Hamburg – stressig, teils mit Crashkurs-Charakter, kaum Freizeit, aber irgendwie bin ich dennoch zufrieden.</p>
<p>Ende Juli&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p>Das 2. Semester an der FOM Hamburg – stressig, teils mit Crashkurs-Charakter, kaum Freizeit, aber irgendwie bin ich dennoch zufrieden.</p>
<p>Ende Juli ging mein 2. Semester an der FOM Hamburg zu Ende. Und hier folgt auch schon mein Erfahrungsbericht. Eins sei vorweg gesagt: Dieses Semester war extrem stressig. Absolut kein Vergleich zum <a href="http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html">ersten Semester</a>, wo der Lernstoff noch relativ langsam vermittelt wurde und die Vorbereitungszeit f&uuml;r Klausuren ausreichend war. Doch immer der Reihe nach. Als erstes erz&auml;hle ich mal von den Kursen, an denen ich teilgenommen habe. Dies waren:</p>
<ul>
<li>Finance &amp; Investment</li>
<li>Statistik und Numerik</li>
<li>Fallstudien / wissenschaftliches Arbeiten</li>
<li>Datenbankmanagement</li>
<li>Objekorientierte Programmierung</li>
</ul>
<p>Alle F&auml;cher waren Pflicht. Erst ab dem 3. Semester gibt es bei der FOM Wahlpflichtf&auml;cher.</p>
<p><strong>Finanace &amp; Investment</strong></p>
<p>Das Fach Finance &amp; Investment bestand, wie der Name bereits vermuten l&auml;sst, aus zwei Teilen. Im ersten Teil ging es um Finanzierungsarten, also um die verschiedenen M&ouml;glichkeiten der Kapitalbeschaffung. Beispielsweise &uuml;ber Kredite, Mezzanine, Aktien-Ausgabe oder <a href="http://www.derdualstudent.de/private-equity-venture-capital.html">Private Equity</a>. Weitere Finanzierungsthemen waren Kreditsicherheiten, <a href="http://www.derdualstudent.de/was-ist-factoring.html">Factoring</a>, Finanzierung durch Lieferantenkredite (Skonto) usw. Beim Finanzierungsteil mussten wir ziemlich viel auswendiglernen. Ganz anders der Investitionsteil. Hier waren eher mathematische F&auml;higkeiten gefragt. Grunds&auml;tzlich ging es immer darum zu berechnen, ob sich eine Investition lohnt. Hierf&uuml;r haben wir verschiedene Rechenverfahren kennengelernt.</p>
<p>Der Dozent in &#8220;Finanance &amp; Investment&#8221; war &uuml;brigens sehr gut. Er hat alles verst&auml;ndlich erkl&auml;rt, hat uns Studenten mit eingebunden und seine Klausur war auch wirklich fair gestellt. &Uuml;ber die Klausur war ich allerdings etwas &uuml;berrascht. Sie bestand ausschlie&szlig;lich aus Multiple Choice Fragen. Das schloss die Rechenaufgaben auch mit ein, bei denen nur das richtige Ergebnis angekreuzt werden musste. Zudem mussten wir in Finance und Investment eine Hausarbeit in Form von Scientific Abtracts schreiben. Die Themen waren <a href="http://www.derdualstudent.de/scientifc-abstract-mezzanine-kapital.html">Mezzanine Kapital</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-private-equity.html">Private Equity</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/scientific-abstract-leverage-effekt.html">Leverage Effect</a> und Kapitalherabsetzung. Bis auf das letzte Abstract habe ich alle Themen ins hier  bei &#8220;Der Dualstudent&#8221; eingepflegt.</p>
<p><strong>Statistik &amp; Numerik</strong></p>
<p>Man h&auml;tte es auch einfach Mathe nennen k&ouml;nnen. Und ich hasse Mathe. Aber wer Wirtschaftsinformatik studiert, kommt eben um Mathe nicht herum. Genau wie im letzten Semester haben wir auch in diesem Semester eine gro&szlig;e Themenpalette behandelt: Differentialrechnung, komplexe Zahlen, Folgen und Reihen, Trigonometrie und noch weitere Themen. Aus Zeitgr&uuml;nden musste unser Dozent sowohl das Themenfeld &#8220;Statistik&#8221; als auch &#8220;Intregralrechnung&#8221; streichen. Einerseits hat mich das sehr erleichtert, denn Statistik und Integralrechnung sind ja nicht gerade die einfachsten Themengebiete. Andererseits wurde mir dadurch deutlich, wie eng die Studienpl&auml;ne an der FOM sein m&uuml;ssen und das mein Studium oberfl&auml;chlicher abl&auml;uft, als das anderer, &#8220;normaler&#8221; Studenten. Welche Wirtschaftswissenschaftler ist denn bitte bisher an Statistik vorbeigekommen? Dies erweckt f&uuml;r mich den Charakter, dass das Studium an der FOM teilweise Crashkurs-Charakter hat. Dies gilt selbstverst&auml;ndlich nicht f&uuml;r alle Kurse. In Mathematik ist mir dies aber besonders aufgefallen.</p>
<p>Obwohl Mathe wie gesagt &uuml;berhaupt nicht meine St&auml;rke ist, kam ich auch dieses Semester ohne Nachhilfe aus. Ich hatte nicht alle Themen wirklich verstanden, aber ich dachte Mut zur L&uuml;cke. Die Mathe Klausur war dann ausgesprochen schwer. Da ich im Vorfeld aber intensiv gelernt hatte, hat es bei mir f&uuml;r eine 2,7 gereicht. Die Durchfallquote lag &uuml;brigens bei 20%. Noch ein Wort zum Mathe Dozenten: Wir hatten genau wie im 1. Semester Herrn Prof. Dr. Zimmer. Wie schon letztes Semester war ich auch dieses mit Herrn Zimmer sehr zufrieden. Er wirkt zwar manchmal etwas verplant, man merkt aber, dass es ihm wichtig ist, dass wir Studenten dem Stoff verstehen. Er versucht die Themen so einfach wie m&ouml;glich zu erkl&auml;ren. Gerade bei Mathematik Dozenten ist dies ja alles andere als selbstverst&auml;ndlich.</p>
<p><strong>Fallstudien / wissenschaftlichen Arbeiten</strong><br />
Auf dieses Fach habe ich mich im Vorfeld am meisten gefreut. Leider wurde es genau das Fach, f&uuml;r das die meiste meiner Lern- und Freizeit draufging. Wir mussten f&uuml;r ein w&auml;hlbares Thema eine wissenschaftliche Fallstudie als Gruppenarbeit erstellen und diese am Ende des Semesters pr&auml;sentieren. Uns wurden insgesamt 60 Themen aus f&uuml;nf Bereichen zur Wahl gestellt. Die Themenbereiche waren: Tablet PCs, Connected Cars, Content Management Systeme, Location Based eBusiness sowie Kollaboratives Projektmanagement. Mein Teamkollege und ich w&auml;hlten das Thema &#8220;<a href="http://www.derdualstudent.de/fallstudie-offene-vs-geschlossene-systeme-risikoanalyse-am-beispiel-android-und-iphone-os.html">Offene vs. geschlossene Systeme: Risikoanalyse am Beispiel Android und iPhone OS</a>&#8220;. Leider haben wir mit dieser Arbeit zu sp&auml;t begonnen . N&auml;mlich etwa 2 – 3 Wochen vorher. Das war viel zu sp&auml;t. Neben unserer allt&auml;glichen betrieblichen Arbeit mussten wir nun jede Minute mit recherchieren und Schreiben verbringen. Die verlangten 20 DIN A4 Seiten haben wir letztlich zusammen bekommen. Mit Korrekturlesen etc. war dies aber eine knappe Sache. Eine Stunde vor offizielen Abgabeschluss haben wir die Fallstudie eingereicht. Die Pr&auml;sentation der Fallstudie gelang uns auch sehr gut, so dass wir eine Gesamtnote von 1,3 erreichten.</p>
<p><strong>Datenbankmanagement</strong></p>
<p>Datenbankmanagement hatten wir ja bereits im letzten Semester. W&auml;hrend im letzten Semester vor allem Theorie vermittelt wurde, ging es in diesem Semester praktischer zu. Auf dem &#8220;Speiseplan&#8221; stand MySQL sowie PHP. Das sind ja quasi meine Themen, da ich sowohl mit MySQL als auch mit PHP jahrelange Erfahrungen habe. Entsprechend einfach fiel mir auch die Klausur. Dachte ich zumindest. Am Ende war ich sehr &uuml;berrascht, als ich nur eine 3,3 (!) bekam. Damit war ich schlechter als der Durchschnitt. Naja egal. Bestanden ist bestanden</p>
<p><strong>Objektorientierte Programmierung</strong><<br />
Auch ein Fach, auf das ich mich eigentlich gefreut hatte. Da ich fr&uuml;her C++ programmiert habe, und objektorientierte Programmierung auch Teil meiner Ausbildung war, hatte ich entsprechende Vorerfahrungen, die mir auch in der ersten Zeit weiterhalfen. Das Fach wurde zur Mitte des Semesters jedoch immer komplizierter, so dass ich bald schon den Anschluss verloren hatte. Das hing auch mit dem Dozenten zusammen, der so schnell redete, dass ich ihm kaum folgen konnte. Bis zur Klausur hatte sich ein enormes Defizit bei mir angeh&auml;uft, das ich wegen der Fallstudie auch nicht ohne weiteren Aufarbeiten konnte. Deshalb musste ich mir kurz vor der Klausur auch eine Woche Urlaub nehmen, in der die wichtigsten Themen nachbereiten konnte. Entgegen kam mir auch, dass der Dozent Herr Prof. Dr. Br&uuml;ssau kurz vor der Klausur noch zwei Wiederholungsvorlesungen mit uns machte. So hat es letztenendes f&uuml;r eine 1,7 gereicht.</p>
<p><strong>Meine Noten im &Uuml;berblick</strong></p>
<p>Insgesamt liefen die Klausuren sehr gut. Hier sind meine Ergebnisse noch einmal im &Uuml;berblick:</p>
<ul>
<li>Finance &amp; Investment: 1,0</li>
<li>Wissenschaftliches Arbeiten (Fallstudie): 1,3</li>
<li>Objektorientierte Programmierung: 1,7</li>
<li>Statistik &amp; Numerik: 2,7</li>
<li>Datenbankmanagement: 3,3</li>
</ul>
<p><strong>Meine Bewertung der FOM</strong></p>
<p>Zum Gro&szlig;teil bin ich zufrieden mit dem Studium an der FOM, was haupts&auml;chlich mit den guten Dozenten zusammenh&auml;ngt. Was mir dieses Semester jedoch &uuml;berhaupt nicht gefiel war der Zeitdruck. Die Fallstudie, Hausarbeiten, und die Klausuren, die &uuml;brigens alle im Abstand von einer Woche aufeinander fielen (nebenbei fanden auch noch Vorlesungen statt), all das war schon hart. Ich muss jedoch gestehen, dass auch mein Zeitmanagement Mitschuld daran ist, dass es so stressig wurde. H&auml;tte ich beispielsweise rechtzeitig mit der Fallstudie begonnen, w&auml;re alles halb so schlimm gewesen. Deshalb mein Tipp f&uuml;r alle FOM Studenten, die das 2. Semester noch vor sich haben: Fangt blo&szlig; rechtzeitig mit Hausarbeiten und der Fallstudie an.</p>
<p>Weil der ganze Lernstoff im Semester nicht vermittelt werden konnte, mussten teilweise Themen gestrichen werden. Das war, wie schon erw&auml;hnt, in Statistik &amp; Numerik der Fall und erweckte bei den Eindruck eines eher oberfl&auml;chlichen Studiums. Dennoch blicke ich schon mit Freude dem 3. Semester entgegen.</p>
<p><strong>Lies weiter: <a href="http://www.derdualstudent.de/fom-hamburg-erfahrungsbericht-3-semester.html">FOM Erfahrungsbericht Teil 4: Das 3. Semester</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>FOM Erfahrungsbericht Teil 2: Das 1. Semester</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 17:16:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fächer]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Teil 2: Das 1. Semester an der FOM Hamburg</p>
<p>So, das erste Semester ist beendet. Es ist Zeit ein Res&#252;mee zu ziehen&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p><strong>Teil 2: Das 1. Semester an der FOM Hamburg</strong></p>
<p>So, das erste Semester ist beendet. Es ist Zeit ein Res&uuml;mee zu ziehen und meine Erfahrungen, die ich an der FOM Hamburg gemacht habe, in die Welt zu schreien.</p>
<p>Ich begann mein Wirtschaftsinformatik-Studium (Bachelor) an der FOM im September 2009. Im 1. Semester fanden Vorlesungen in vier F&auml;chern statt, die alle samt Pflichtveranstaltungen waren.</p>
<p><strong>Die F&auml;cher</strong></p>
<p>Es gab Vorlesungen zu folgendenden F&auml;chern:</p>
<ul>
<li>Management Basics</li>
<li>Mathematik</li>
<li>Prozedurale Programmiertechnik</li>
<li>Datenbankmanagement</li>
</ul>
<p>Management Basics:</p>
<p>Management Basics (Grundlagen des Managements) ist ein Fach, dass ein &Uuml;berblick &uuml;ber eine Vielzahl von BWL- und VWL-Themen geben soll. Die Themenpalette ist sehr weitl&auml;ufig. Bspw.: <a href="http://www.derdualstudent.de/betriebswirtschaftliche-grundbegriffe.html">Grundbegriffe der BWL</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/organisationsformen-aufbauorganisation.html">Unternehmensorganisation</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/strategisches-management.html">Management</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/definition-marketing.html">Marketing</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/aufbau-der-kostenleistungsrechnung.html">Kosten-/Leistungsrechnung</a>, <a href="http://www.derdualstudent.de/unterschied-zwischen-personen-und-kapitalgesellschaften.html">Gesellschaftsrecht</a>, Einf&uuml;hrung ins HGB, Steuer- und <a href="http://www.derdualstudent.de/einfuehrung-insolvenzrecht.html">Insolvenzrecht</a> usw. Anhand des gro&szlig;en Themenspektrums ist es klar, dass jeder Bereich nur oberfl&auml;chlich behandelt wird. Ziel von Management Basics ist wie gesagt, den Studenten einen Grob&uuml;berblick &uuml;ber das Studium zu geben.</p>
<p>In den Vorlesungen wurden mehrere Skripte durchgearbeitet, die insgesamt etwa 800 Seiten beinhalteten. Dabei waren die 800 Seiten in Form von Powerpoint Folien aufgebaut. Es waren also keine &#8220;Romane&#8221;.</p>
<p>Mathematik:</p>
<p>Mathematik. Mein pers&ouml;nliches Angstfach. Die Angst vor Mathe ist an der FOM meiner Meinung nach aber unbegr&uuml;ndet. Thematisch wurde n&auml;mlich quasi bei Null begonnen. Die Anforderungen wuchsen nat&uuml;rlich mit Fortschreiten des Semesters. Nachfolgend habe ich eine Liste der behandelten Themen zusammengestellt:</p>
<p>- Grundlagen<br />
+ Zahlenmengen<br />
+ Rechnen mit reelen Zahlen<br />
+ Logik (Aussagenlogik)<br />
+ Mengenlehre<br />
+ Potenzmenge<br />
+ Tupel<br />
+ Induktionsprinzip, Induktionsbeweise<br />
+ Zinsrechnung<br />
+ Kombinatorik<br />
+ Relationen, Funktionen<br />
+ Algebraische Strukturen<br />
+ Zahlensysteme (Rechnen mit Dualzahlen)</p>
<p>Lineare Algebra<br />
+ Vektoren<br />
+ Matrizen<br />
+ Lineare Gleichungssysteme<br />
+ Determinanten</p>
<p>Es sollten eigentlich noch weitere Themen behandelt werden. Der Dozent vereinbaarte aber bereits am Anfang des Semesters mit uns, einige Inhalte ins 2. Semester zu verschieben. Damit sollte eine Entlastung f&uuml;r uns im 1. Semester erfolgen.</p>
<p>Prozedurale Programmiertechnik:</p>
<p>In Prozedurale Programmiertechnik gab es ausschlie&szlig;lich Vorlesung zur Programmiersprache C. Ziel der Vorlesung sollte sein, die Grundz&uuml;ge des (prozedualen) Programmierens zu erlernen. Thematisch wurde quasi bei Null begonnen und anschlie&szlig;end alle relevanten Themen in C behandelt:</p>
<ul>
<li>Was sind Variablen und Konstanten?</li>
<li>Fallunterscheidungen (if-, else-Strukturen)</li>
<li>Funktionen</li>
<li>Arrays</li>
<li>Pointer (Zeiger)</li>
<li>Structs (Strukturen)</li>
</ul>
<p><strong>Wie viele Studenten sind in den Vorlesungen?</strong></p>
<p>Einige Vorlesungen werden nicht nur von Wirtschaftsinformatiker sondern beispielsweise auch BWLern oder anderen Studieng&auml;ngen besucht. Im ersten Semester ist dies bei Management Basics der Fall. In solchen Vorlesungen sitzt man dann schon mit knapp &uuml;ber 100 Leuten in einem H&ouml;rsaal. In den anderen F&auml;chern, die speziell f&uuml;r Wirtschaftsinformatiker sind ist die Teilnehmerzahl nat&uuml;rlich deutlich geringer. Unser Jahrgang umfasste circa 20 Leute. Aufgrund der geringen Anzahl k&ouml;nnen die Dozenten viel besser und individueller auf die Studenten eingehen. Dies ist ein riesen Vorteil gegen&uuml;ber &#8220;normalen&#8221; Hochschulen, wo teilweise gar kein Kontakt zwischen Studenten und Dozenten stattfindet.</p>
<p><strong>Wie sind die Dozenten an der FOM?</strong></p>
<p>Insgesamt kann ich &#8211; bis auf eine Ausnahme &#8211; nur lobend &uuml;ber die Dozenten an der FOM Hamburg sprechen. Die Dozenten wirken sehr motiviert und, gehen auf alle Fragen ein und erkl&auml;ren auch gerne Sachen mehrmals, falls es Verst&auml;ndnisschwierigkeiten gibt.</p>
<p>Mein Jahrgang hatte jedoch, wie bereits erw&auml;hnt, einen Dozenten, der sich nicht gerade positiv hervor tat. Er wirkte meist sehr unvorbereitet und schrieb teilweise die Skripte erst in der Vorlesung. Auch didaktisch waren die Vorlesungen eine Katastrophe. Die meisten meiner Mitstudenten haben kaum etwas aus den Vorlesungen gelernt. Weiterhin lie&szlig; er uns ein klausurrelevantes Skript erst mit monatelanger Versp&auml;tung zu kommen. N&auml;mlich erst kurz vor der Klausur. Unser Kurs hat sich &uuml;ber diesen Dozenten nat&uuml;rlich bei der FOM Gesch&auml;ftsleitung beschwert. Die Beschwerde l&auml;uft zur Zeit noch. Mal schauen was dabei raus kommt. Auf jeden Fall hatten wir das Gef&uuml;hl, dass unser Anliegen von der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung sehr ernst genommen wurde.</p>
<p><strong>Ist das Studium an der FOM schwer?</strong></p>
<p>Studium ist Studium und geschenkt wird einem nichts. Auch nicht an der FOM. Die Vorlesungen sind auf jeden Fall anspruchsvoll. Meine Dozenten haben allerdings nicht gleich am Anfang &#8220;richtig losgelegt&#8221; sondern haben zur Eingew&ouml;hnung den Stoff etwas langsamer durchgezogen. In Mathe haben wir zudem mit etwas Wiederholungen begonnen. Das war nat&uuml;rlich au&szlig;erordentlich gut, um sich an das Studium erst mal zu gew&ouml;hnen.  Im sp&auml;teren Verlauf wurden die Vorlesungen und der behandelte Stoff nat&uuml;rlich anspruchsvoller. Aber da die Dozenten einem stets f&uuml;r Fragen offenstanden, war auch das kein Problem.</p>
<p>Bei der Gelegenheit kann ich ja mal meine Klausurergebnisse nennen:</p>
<ul>
<li>Management Basics: 1,8</li>
<li>Mathematik: 3,0</li>
<li>Prozedurale Programmierung: 2,0</li>
</ul>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das erste Semester hat mich durchaus von der FOM &uuml;berzeugt. Die Dozenten sind &uuml;berwiegend sehr gut und stehen den Studenten betreuend zur Seite. Die Vorlesungen machen meist Spa&szlig; und sind nicht wie bei &#8220;normalen Unis&#8221; total &uuml;berf&uuml;llt. Ich konnte einiges an Wissen und Erfahrungen aus den ersten Semester gewinnen und schaue nun gespannt aufs 2. Semester.</p>
<p><strong>Lies weiter: <a href="http://www.derdualstudent.de/fom-erfahrungsbericht-teil-3-das-2-semester.html">FOM Erfahrungsbericht &#8211; Das 2. Semester</a><br />
</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Anmeldung bei der FOM Hamburg. FOM Erfahrungsbericht Teil 1</title>
		<link>http://www.derdualstudent.de/anmeldung-bei-der-fom.html</link>
		<comments>http://www.derdualstudent.de/anmeldung-bei-der-fom.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 02:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[FOM Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
		<category><![CDATA[FOM]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Testbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Dies ist ein Erfahrungsbericht &#252;ber das Studium an der FOM Hamburg.</p>
<p>Die Anmeldung bei der FOM Hamburg</p>
<p>Im Juni 2009 habe ich meine Ausbildung zum Informatikkaufmann erfolgreich abgeschlossen. Der Wunsch zu Studieren &#8211;&#8230;</p>]]></description>
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<p><strong>Dies ist ein Erfahrungsbericht &uuml;ber das Studium an der FOM Hamburg.</strong></p>
<p><strong>Die Anmeldung bei der FOM Hamburg</strong></p>
<p>Im Juni 2009 habe ich meine Ausbildung zum Informatikkaufmann erfolgreich abgeschlossen. Der Wunsch zu Studieren &#8211; es sollte in Richtung Informatik gehen &#8211; bestand schon l&auml;nger. Denn in meiner Ausbildung hatte ich stets das Gef&uuml;hl nicht genug zu lernen. Sehr schnell habe ich einen Arbeitsplatz in einer Online Marketing Agentur bekommen. Bereits beim Bewerbungsgespr&auml;ch zeigte sich der Arbeitgeber offen f&uuml;r ein duales Studium. Die Akademie bzw. Uni durfte ich mir sogar selbst aussuchen. Also ging es los mit der Recherche.</p>
<p>Nur zwei Lehrinstitutionen haben wir wirklich zugesagt: Die Nordakademie in Norderstedt und die FOM in Hamburg. Beide Hochschulen haben einen guten Ruf und bieten auch einen Studiengang Wirtschaftsinformatik an. Letztendlich fiel die Wahl auf die FOM Hamburg. Das hatte aber eher organisatorische Gr&uuml;nde und pers&ouml;nliche Pr&auml;ferenzen. Die FOM Lehrveranstaltungen sind n&auml;mlich 2x w&ouml;chentlich w&auml;hrend die Nordakademie ihre Vorlesungen in Bl&ouml;cke teilt. D.h. als Student ist man ein paar Wochen durchgehend an der Nordakademie und anschlie&szlig;end wieder ein paar Wochen im Betrieb. Das ist zwar einerseits gut, weil man sich auf eine Sache, Studium oder Arbeit, konzentrieren kann, andererseits kommt man besonders aus der betrieblichen Arbeit schnell heraus, weil man in Projekten Entwicklungen verpasst und sich quasi nach jeder Vorlesungsphase wieder neu einarbeiten muss. Ein weiterer Punkt, der f&uuml;r die FOM sprach, war der etwa eine Stunde k&uuml;rzere Anfahrtsweg. Beide Punkte &uuml;berzeugten mich, mein Gl&uuml;ck an der FOM suchen zu wollen.</p>
<p>Auf der Website der FOM (www.fom.de) gibt es die M&ouml;glichkeit, sich &uuml;ber ein Webformular f&uuml;r eine Infoveranstaltung anzumelden. Das Formular war sehr unkonpliziert auszuf&uuml;llen. Vor allem musste ich meine Adressdaten angeben, damit man mir eine Einladung samt Vorabinfos zum Studium an der FOM zuschicken k&ouml;nne. Es dauerte erstaunlicher Weise nur 2 Tage und ein Umschlag Einladung f&uuml;r die Infoveranstaltung und 2 Infobrosch&uuml;ren lagen in meinem Briefkasten. Dabei war auch gleich ein Anmeldeformular (f&uuml;r die ganz Eiligen).</p>
<p>Die Infobrosch&uuml;ren habe ich nur kurz &uuml;berflogen, denn dass darin Lobeshymnem f&uuml;r die FOM drin stehen war mir so wieso klar. Die Infoveranstaltung war am 7. Mai und war tats&auml;chlich auch sehr informativ. Ich kann jedem, der Interesse an der FOM hat, nur empfehlen an so einer Infoveranstaltung teilzunehmen. Es wurde eine Pr&auml;sentation &uuml;ber das Studium an der FOM im Allgemeinen, sowie &uuml;ber die einzelnen Studieng&auml;nge (Business Administration, International Management, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, sowie Wirtschaftsinformatik) gehalten. Danach hatte jeder die M&ouml;glichkeit Fragen zu stellen, die auch alle zufriedenstellend beantwortet werden konnten.</p>
<p>Kurz darauf habe ich mich bei der FOM eingeschrieben, dazu muss man blo&szlig; ein 3-seitiges Formular ausf&uuml;llen, bei dem es vor allem pers&ouml;nliche Daten und Zahlungsmodalit&auml;ten geht. By the way: Ein Bachelor Studium der Wirtschaftsinformatik kostet blo&szlig; schlappe 360 € im Monat. Die Kosten k&ouml;nnen teilweise steuerlich geltend gemacht werden. Im Formular ist auch die M&ouml;glichkeit gegeben, sich Leistungen aus vorherigen Studien anrechnen zu lassen. Dem Anmeldeformular muss dann noch die Hochschulzugangsberechtigung sowie der Nachweis einer 2-j&auml;hrigen kaufm&auml;nnischen Berufspraxis beigef&uuml;gt werden. Wer noch keine 2-j&auml;hrige Berufspraxis hat &#8211; keine Panik: Der Nachweis kann auch noch w&auml;hrend des Studiums erbracht werden. &Uuml;brigens: Bei der FOM gibt es keinen Numerus Clausus.</p>
<p>Nach der Anmeldung begann dann doch noch etwas Gez&auml;dere. Ich erhielt zwar eine Best&auml;tigung, dass meine Unterlagen eingegangen seien, eine Best&auml;tigung, dass mein Studiengang tats&auml;chlich auch stattfindet bekam ich jedoch nicht. Mehrfach fragte ich per Telefon und Mail nach. Das Problem war, dass aufgrund zu geringer Teilnehmerzahl nicht klar war, ob mein gew&auml;hlter Kurs &uuml;berhaupt zu Stande kommen k&ouml;nnte. 2 Wochen vor Studienbeginn bekam ich dann die Meldung, dass es kein Jahrgang mit meinem gew&auml;hlten Zeitmodell (2 Tage tags&uuml;ber studieren) aufgestellt werden w&uuml;rde. Man bot mir an, ein anderes Zeitmodell, n&auml;mlich ein Abend- und Wochenendstudium zu w&auml;hlen. Konkret bedeutete das Vorlesungen am Freitagabend sowie den ganzen Samstag &uuml;ber. Das entsprach eigentlich nicht meinen Vorstellungen, da ich mein Studium aber unbedingt an der FOM machen wollte, biss ich in den Apfel und wechselte das Zeitmodell. Nun konnte das Studium losgehen!</p>
<p><strong></strong> Lies weiter: <a href="http://www.derdualstudent.de/erfahrungsbericht-teil-2-das-1-semester.html">Das erste Semester an der FOM Hamburg</a></p>
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